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Kurzantwort

Die Drehzahl ergibt sich aus n = vc x 1000 / (pi x d) für die Zerspanung bzw. n = v x 60.000 / (pi x d) für allgemeine Rotation. Bei vc = 120 m/min und d = 20 mm ergibt das n = 1.909,86 1/min. Umgekehrt liefert der Modus Geschwindigkeit v = pi x d x n / 60.000, und die Winkelgeschwindigkeit folgt aus omega = 2 x pi x n / 60.

Drehzahl n = vc × 1000 / (π × d) berechnen, Drehzahl in Geschwindigkeit umrechnen und...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Drehzahl-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Drehzahl-Rechner berechnet die Spindeldrehzahl n aus Schnittgeschwindigkeit vc und Werkzeugdurchmesser d nach der Zerspanungsformel n = vc × 1000 / (π × d) — der Drehzahl-Formel nach DIN 6580 und Tabellenbuch Metall. Sie ist die Grundlage für jede CNC-Programmierung und manuelle Maschineneinstellung beim Bohren, Fräsen und Drehen.

Im Standardbeispiel ergibt eine Schnittgeschwindigkeit von 120 m/min bei 20 mm Werkzeugdurchmesser eine Drehzahl von 1.909,86 Umdrehungen pro Minute, eine Winkelgeschwindigkeit von 200 rad/s und eine Umfangsgeschwindigkeit von 2 m/s.

Die Schnittgeschwindigkeit vc hängt vom Werkstoff und Schneidstoff ab: Stahl mit Hartmetallwerkzeug liegt bei 80 bis 200 m/min, Aluminium mit Hartmetall bei 300 bis 1.000 m/min. Der zweite Modus Rotation berechnet die Drehzahl aus Umfangsgeschwindigkeit und Wellendurchmesser für allgemeine Rotationsaufgaben außerhalb der Zerspanung, etwa bei Riemenscheiben, Schleifscheiben, Zentrifugen oder Fahrzeugrädern.

Zwei weitere Rechenwege ergänzen die Zerspanung: Im Modus Geschwindigkeit wandelst du Drehzahl und Durchmesser in die Umfangsgeschwindigkeit um (v = π × d × n / 60.000, zum Beispiel für Räder, Riemenscheiben und Walzen), und im Modus Winkelgeschwindigkeit bestimmst du ω in rad/s aus der Drehzahl, der Periodendauer, der Bahngeschwindigkeit mit Radius oder aus Drehwinkel und Zeit.

Aus ω folgen Frequenz, Periodendauer, Bahngeschwindigkeit und Zentripetalbeschleunigung.

Nicht Teil dieses Rechners ist die Motordrehzahl eines Elektromotors (Synchrondrehzahl n = 60 × f / p aus Netzfrequenz f und Polpaarzahl p) — das ist eine andere physikalische Größe mit eigener Formel und braucht einen eigenen Rechner.

Wer die Drehzahl eines Elektromotors sucht, findet hier die mechanische Drehzahl aus Geschwindigkeit und Durchmesser, nicht die elektrische Synchrondrehzahl.

Eingaben

Schnittgeschwindigkeit, Drehzahl, Durchmesser und Radius je Modus eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Berechnungsmodus legt fest, welche Felder erscheinen: Zerspanung, Rotation, Geschwindigkeit oder Winkelgeschwindigkeit. Im Modus Zerspanung gibst du die Schnittgeschwindigkeit vc in m/min und den Werkzeugdurchmesser d in mm ein.

Die Schnittgeschwindigkeit entnimmst du der Werkzeugherstellerangabe oder dem Tabellenbuch Metall: HSS-Bohrer in Baustahl S235 liegen bei 25 bis 35 m/min, Hartmetall-Wendeschneidplatten in demselben Werkstoff bei 100 bis 180 m/min. Der Durchmesser ist der Nenndurchmesser des Werkzeugs, beim Fräsen der Fräserdurchmesser.

Im Modus Rotation gibst du die Umfangsgeschwindigkeit v in m/s und den Wellendurchmesser in mm ein.

Typische Anwendungen sind Riemenscheiben, Schleifscheiben, Zentrifugen und Fahrzeugräder — etwa um aus 100 km/h (27,78 m/s) und einem Raddurchmesser von 600 mm die Raddrehzahl von 884,26 1/min zu ermitteln.

Der Durchmesser bezieht sich auf den Außendurchmesser des rotierenden Bauteils.

Im Modus Geschwindigkeit trägst du die Drehzahl (n) in 1/min und den Durchmesser in mm ein und erhältst die Umfangsgeschwindigkeit in m/s, km/h und m/min. Für die Winkelgeschwindigkeit wählst du den Ausgangswert: die Drehzahl (n) in 1/min, die Periodendauer (T) in Sekunden für eine volle Umdrehung, die Bahngeschwindigkeit (v) in m/s oder den Drehwinkel (Δφ) mit der Winkeleinheit Grad oder Radiant und der Zeit (Δt) in Sekunden.

Der Radius (r) in Metern ist der Abstand zur Drehachse und bestimmt Bahngeschwindigkeit und Zentripetalbeschleunigung; bei der Berechnung aus der Bahngeschwindigkeit ist er Pflicht.

Ungültige Werte wie ein Radius von 0 oder eine Zeit von 0 s zeigen einen Hinweis statt eines Ergebnisses. Einen Vorschub oder eine Leistung berechnet dieser Rechner nicht.

Praxisfälle

Drehzahl berechnen nach Anwendung: Bohren, Fräsen, Rotation, Geschwindigkeit und Winkelgeschwindigkeit

Acht typische Suchfragen rund um Drehzahl-Formel, Geschwindigkeit und Winkelgeschwindigkeit, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Drehzahl berechnen beim Bohren (HSS, Baustahl)

    „Welche Drehzahl braucht ein 10-mm-Bohrer in Baustahl?“

    Eingabe
    Zerspanung (vc → n), Schnittgeschwindigkeit vc 30 m/min, Durchmesser d 10 mm
    Ergebnis
    Drehzahl n: 954,93 1/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 100 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 0,5 m/s
  2. Drehzahl berechnen beim Fräsen (Hartmetall, Stahl)

    „Wie hoch ist die Drehzahl beim Fräsen mit einem 12-mm-Fräser?“

    Eingabe
    Zerspanung (vc → n), Schnittgeschwindigkeit vc 150 m/min, Durchmesser d 12 mm
    Ergebnis
    Drehzahl n: 3.978,87 1/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 416,67 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 2,5 m/s
  3. Drehzahl berechnen beim Drehen (Aluminium, Hartmetall)

    „Welche Drehzahl gilt für Aluminium mit Hartmetallwerkzeug bei 30 mm Durchmesser?“

    Eingabe
    Zerspanung (vc → n), Schnittgeschwindigkeit vc 500 m/min, Durchmesser d 30 mm
    Ergebnis
    Drehzahl n: 5.305,16 1/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 555,56 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 8,3333 m/s
  4. Umfangsgeschwindigkeit in Drehzahl umrechnen: Fahrzeugrad

    „Wie viele Umdrehungen pro Minute hat ein Autorad bei 100 km/h?“

    Eingabe
    Rotation (v → n), Umfangsgeschwindigkeit v 27,78 m/s (100 km/h), Durchmesser d 600 mm
    Ergebnis
    Drehzahl n: 884,26 1/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 92,60 rad/s
  5. Drehzahl berechnen für eine Riemenscheibe

    „Welche Drehzahl braucht eine 120-mm-Riemenscheibe bei 15 m/s?“

    Eingabe
    Rotation (v → n), Umfangsgeschwindigkeit v 15 m/s, Durchmesser d 120 mm
    Ergebnis
    Drehzahl n: 2.387,32 1/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 250 rad/s
  6. Drehzahl-Tabelle für Bohrer: mehrere Durchmesser im Vergleich

    „Welche Drehzahl passt zu welchem Bohrerdurchmesser?“

    Eingabe
    Zerspanung (vc → n), Schnittgeschwindigkeit vc 30 m/min, Durchmesser 5 / 10 / 20 mm
    Ergebnis
    d 5 mm: n 1.909,86 1/min | d 10 mm: n 954,93 1/min | d 20 mm: n 477,46 1/min
  7. Drehzahl in Geschwindigkeit umrechnen: Rad bei 500 1/min

    „Wie schnell ist ein Rad mit 600 mm Durchmesser bei 500 Umdrehungen pro Minute?“

    Eingabe
    Geschwindigkeit (n, d → v), Drehzahl n 500 1/min, Durchmesser d 600 mm
    Ergebnis
    Umfangsgeschwindigkeit: 15,708 m/s | 56,55 km/h | Schnittgeschwindigkeit: 942,48 m/min | Winkelgeschwindigkeit ω: 52,36 rad/s
  8. Winkelgeschwindigkeit berechnen: Formel ω = 2π · n und ω = v / r

    „Wie rechne ich 3.000 Umdrehungen pro Minute in Winkelgeschwindigkeit um?“

    Eingabe
    Winkelgeschwindigkeit aus Drehzahl n, Drehzahl n 3.000 1/min, Radius r 0,1 m
    Ergebnis
    Winkelgeschwindigkeit ω: 314,16 rad/s | Frequenz: 50 Hz | Periodendauer: 0,02 s | Bahngeschwindigkeit: 31,4159 m/s | Zentripetalbeschleunigung: 9.869,6 m/s²

Berechnung

Drehzahl-Formel n = vc × 1000 / (π × d) und Winkelgeschwindigkeit berechnen: ω = 2π · n und ω = v / r

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formeltafel Drehzahl: n gleich vc mal 1000 durch Pi mal d, Rückrechnung nach vc, Winkelgeschwindigkeit omega gleich 2 Pi n durch 60 und v durch r, Zentripetalbeschleunigung a gleich omega^2 r.
Drehzahlformel nach DIN 6580 mit Umstellung nach Schnittgeschwindigkeit, Winkelgeschwindigkeit und Zentripetalbeschleunigung.

Nachschlagen

Richtwerte Schnittgeschwindigkeit vc nach Werkstoff und Schneidstoff

Die empfohlene Schnittgeschwindigkeit vc hängt vom Werkstoff des Werkstücks und dem Schneidstoff des Werkzeugs ab. Die Tabelle zeigt Richtwerte für gängige Kombinationen nach Tabellenbuch Metall (49. Auflage, 2024) und DIN 6580.

Schnittgeschwindigkeiten vc in m/min für Bohren und Fräsen nach Werkstoff und Schneidstoff (HSS / Hartmetall)
Werkstoffvc HSS (m/min)vc Hartmetall (m/min)Hinweis
Baustahl S23525–3580–200Standardwerkstoff, breites vc-Fenster
Baustahl S35520–3060–160Höherfester Stahl, vc etwas niedriger
Edelstahl V2A (1.4301)8–1240–80Neigt zum Kaltverfestigen, Kühlung nötig
Edelstahl V4A (1.4571)6–1030–60Zäh, niedrige vc und hoher Vorschub
Gusseisen GJL-25018–2580–150Spanbrechend, Trockenbearbeitung möglich
Aluminium (Knetleg.)100–300300–1.000Aufbauschneide bei zu niedriger vc
Aluminium (Gussleg. Si > 10 %)60–100150–400Silizium wirkt abrasiv
Kupfer (rein)40–60100–250Weich, Spanabfuhr beachten
Messing (CuZn)50–80150–350Kurzspanend, gut zerspanbar
Bronze (CuSn)30–5080–200Hart, Kühlung empfohlen
Titan (Ti6Al4V)10–1530–60Geringe Wärmeleitfähigkeit
Kunststoff (PA/POM)100–300200–500Ohne Kühlung, scharfe Schneiden
Holz (Hartholz)–300–600Nur HM oder Diamant, kein HSS

Werte sind Richtwerte für Bohren und Fräsen. Bei Schleifen wird vc in m/s angegeben (typisch 20–35 m/s). Quelle: Tabellenbuch Metall, Europa-Lehrmittel, 49. Auflage 2024; DIN 6580:1985.

Drehzahl-Tabelle: Bohrer-Durchmesser in Baustahl (HSS, vc = 30 m/min)

Für den häufigsten Fall — HSS-Bohrer in Baustahl S235 mit einer mittleren Schnittgeschwindigkeit von 30 m/min — zeigt diese Tabelle die passende Spindeldrehzahl je Bohrerdurchmesser, berechnet mit n = vc x 1000 / (pi x d). Bei anderem Werkstoff oder Schneidstoff die Schnittgeschwindigkeit aus der Tabelle oben verwenden und oben im Rechner eintragen.

Drehzahl n in 1/min je Bohrerdurchmesser bei vc = 30 m/min (HSS, Baustahl), gerundet auf ganze Umdrehungen
BohrerdurchmesserDrehzahl n (1/min)
3 mm3.183
4 mm2.387
5 mm1.910
6 mm1.592
8 mm1.194
10 mm955
12 mm796
16 mm597
20 mm477
25 mm382

Werte mit dem Rechner oben nachgerechnet (n = vc x 1000 / (pi x d), vc = 30 m/min). Bei Hartmetallbohrern oder anderem Werkstoff vc aus der Tabelle Richtwerte Schnittgeschwindigkeit oben verwenden und die Drehzahl im Rechner neu ermitteln.

Drehzahl in Winkelgeschwindigkeit, Frequenz und Periodendauer umrechnen

Die Tabelle rechnet gängige Drehzahlen in die Winkelgeschwindigkeit ω = 2π × n / 60, die Frequenz f = n / 60 und die Periodendauer T = 60 / n um. Die Werte kommen aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben (Modus Winkelgeschwindigkeit aus Drehzahl n); sie gelten unabhängig vom Durchmesser des rotierenden Bauteils.

Drehzahl n in 1/min mit Winkelgeschwindigkeit ω in rad/s, Frequenz f in Hz und Periodendauer T in s
Drehzahl n (1/min)ω (rad/s)f (Hz)T (s)
10,10470,016760
101,04720,16676
606,283211
30031,415950,2
1.000104,719816,66670,06
1.500157,0796250,04
3.000314,1593500,02
6.000628,31851000,01
10.0001.047,1976166,66670,006

Merkregel: 1 1/min entspricht 0,1047 rad/s, und 1 rad/s entspricht 9,5493 1/min. Die Bahngeschwindigkeit v = ω × r und die Zentripetalbeschleunigung a = ω² × r hängen zusätzlich vom Radius ab. Definition der Größen nach ISO 80000-3:2019; Winkelgeschwindigkeit in rad/s, Drehzahl in 1/min.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Drehzahl- und Schnittgeschwindigkeitsberechnung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Welche Drehzahl braucht ein Bohrer in Baustahl?

Für einen HSS-Bohrer in Baustahl S235 mit einer mittleren Schnittgeschwindigkeit von 30 m/min ergibt sich bei 10 mm Durchmesser eine Drehzahl von 954,93 Umdrehungen pro Minute.

Grundlage ist die Formel n = vc × 1000 / (π × d): Der Durchmesser steht im Nenner, kleinere Bohrer drehen also schneller.

Ein 5-mm-Bohrer braucht bei gleicher Schnittgeschwindigkeit bereits 1.909,86 1/min, ein 20-mm-Bohrer nur 477,46 1/min — die Bohrer-Durchmesser-Tabelle auf dieser Seite zeigt weitere Stufen fertig berechnet.

Stelle an der Bohrmaschine die nächst niedrigere verfügbare Drehzahlstufe ein, nicht die nächst höhere, um den Bohrer nicht zu überlasten.

Bei Hartmetallbohrern liegt die passende Schnittgeschwindigkeit deutlich höher (80 bis 200 m/min für Stahl) und ergibt damit auch eine höhere Drehzahl — die Richtwerttabelle oben zeigt die Spanne je Werkstoff und Schneidstoff.

Wie hoch ist die Drehzahl beim Fräsen mit einem Hartmetallfräser?

Bei einem 12-mm-Hartmetallfräser und einer für Stahl typischen Schnittgeschwindigkeit von 150 m/min ergibt die Drehzahlformel n = vc × 1000 / (π × d) eine Drehzahl von 3.978,87 Umdrehungen pro Minute.

Die Winkelgeschwindigkeit beträgt dabei 416,67 rad/s, die Umfangsgeschwindigkeit an der Schneide 2,5 m/s.

Trägst du im Rechner oben den Modus Zerspanung, deinen Fräserdurchmesser und die Schnittgeschwindigkeit aus der Richtwerttabelle ein, erscheint die passende Spindeldrehzahl sofort.

Prüfe vor der Übernahme, ob die berechnete Drehzahl unter der Höchstdrehzahl deiner Frässpindel liegt — besonders kleine Fräser unter 6 mm verlangen oft Drehzahlen, die ältere Maschinen nicht erreichen.

Bei verschlissenen Schneiden reduziere die Schnittgeschwindigkeit um 10 bis 20 Prozent, damit die Standzeit nicht unnötig sinkt.

Was ist der Unterschied zwischen Drehzahl und Schnittgeschwindigkeit?

Die Drehzahl n gibt an, wie oft sich die Spindel pro Minute dreht (Einheit 1/min), während die Schnittgeschwindigkeit vc angibt, wie schnell sich die Werkzeugschneide relativ zum Werkstück bewegt (Einheit m/min).

Beide hängen über den Werkzeugdurchmesser zusammen: vc = π × d × n / 1000.

Bei gleicher Drehzahl hat ein großer Fräser eine höhere Schnittgeschwindigkeit als ein kleiner, weil sein Umfang größer ist — bei n = 1.000 1/min liefert ein 10-mm-Werkzeug nur 31,42 m/min, ein 50-mm-Werkzeug dagegen 157,08 m/min. Die Schnittgeschwindigkeit bestimmt Werkzeugverschleiss und Oberflächengüte und wird deshalb aus Werkstofftabellen gewählt, während die Drehzahl die Größe ist, die tatsächlich an der Maschine eingestellt wird.

Verwechsle die beiden Werte nicht bei der Maschineneinrichtung: Ein direkt als Drehzahl eingegebener vc-Wert führt zu einer viel zu langsamen oder zu schnellen Spindel.

Wie rechnet man Drehzahl in Geschwindigkeit um?

Die Umfangsgeschwindigkeit folgt aus v = π × d × n / 60.000, wenn der Durchmesser d in Millimetern, die Drehzahl n in 1/min und v in m/s angegeben werden.

Für ein Rad mit 600 mm Durchmesser bei 500 1/min ergibt das 15,708 m/s, umgerechnet 56,55 km/h oder 942,48 m/min. Im Rechner oben wählst du dafür den Modus Geschwindigkeit (n, d → v), trägst Drehzahl und Durchmesser ein und liest die Umfangsgeschwindigkeit in m/s, km/h und m/min ab.

Dieselbe Rechnung gilt für Riemenscheiben, Walzen, Schleifscheiben und Förderbänder mit Antriebsrolle.

In der Zerspanung nennt man das Ergebnis Schnittgeschwindigkeit: vc = π × d × n / 1000 liefert bei 2.000 1/min und 20 mm Durchmesser 125,66 m/min und lässt sich mit den Richtwerten oben vergleichen.

Beachte, dass die Rechnung Schlupf nicht berücksichtigt: Ein Fahrzeug fährt wegen Reifenschlupf und Abrollumfang etwas langsamer, als die reine Umfangsgeschwindigkeit des Rades vermuten lässt.

Welche Schnittgeschwindigkeit passt zu welchem Werkstoff?

Die passende Schnittgeschwindigkeit vc hängt vom Werkstoff des Werkstücks und dem Schneidstoff des Werkzeugs ab: Baustahl S235 liegt mit HSS bei 25 bis 35 m/min und mit Hartmetall bei 80 bis 200 m/min, Aluminium-Knetlegierungen dagegen bei 100 bis 300 m/min (HSS) beziehungsweise 300 bis 1.000 m/min (Hartmetall).

Bei 500 m/min und 30 mm Durchmesser — ein realistischer Wert für Aluminium mit Hartmetallwerkzeug — liefert die Drehzahlformel 5.305,16 1/min. Die vollständige Richtwerttabelle oben auf dieser Seite zeigt zwölf weitere Werkstoff-Schneidstoff-Kombinationen von Edelstahl über Gusseisen bis Titan.

Wähle immer den unteren Tabellenwert als Startpunkt für neue Werkzeuge und erhöhe die Schnittgeschwindigkeit schrittweise, statt sofort den oberen Wert einzustellen.

Bei Edelstahl (V2A, V4A) bleibt die zulässige Schnittgeschwindigkeit wegen der Kaltverfestigungsneigung deutlich unter der von Baustahl, auch mit demselben Schneidstoff.

Wie berechnet man die Drehzahl beim Schleifen?

Beim Schleifen gilt dieselbe Formel n = vc × 1000 / (π × d), allerdings wird die Schnittgeschwindigkeit der Schleifscheibe meist in m/s statt m/min angegeben und liegt deutlich höher als beim Drehen oder Fräsen, typisch bei 20 bis 35 m/s.

Für eine Schleifscheibe mit 200 mm Durchmesser und einer zulässigen Umfangsgeschwindigkeit von 35 m/s ergibt der Rotationsmodus des Rechners eine Drehzahl von 3.342,25 1/min. Trägst du die Schnittgeschwindigkeit in m/s versehentlich als m/min ein, fällt die berechnete Drehzahl um den Faktor 60 zu niedrig aus.

Vergleiche das Ergebnis immer mit der maximal zulässigen Drehzahl, die auf dem Prüfzettel der Schleifscheibe angegeben ist — wird sie überschritten, kann die Scheibe bersten.

Bei einer auf 180 mm abgerichteten Scheibe steigt die nötige Drehzahl für dieselbe Umfangsgeschwindigkeit bereits auf 3.713,62 1/min.

Wie viele Umdrehungen pro Minute hat ein Autorad bei 100 km/h?

Ein Fahrzeugrad mit 600 mm Durchmesser dreht sich bei 100 km/h (umgerechnet 27,78 m/s) mit rund 884,26 Umdrehungen pro Minute.

Berechnet wird das im Modus Rotation über n = v × 60.000 / (π × d), also aus der Umfangsgeschwindigkeit und dem Raddurchmesser — genau wie bei einer Riemenscheibe oder Zentrifuge, nur mit einem alltagsnahen Beispiel.

Die zugehörige Winkelgeschwindigkeit beträgt 92,60 rad/s.

Gib für eigene Fälle den tatsächlichen Abrollumfang des Rades ein, nicht den nominellen Felgendurchmesser, da Reifenprofil und Reifendruck den effektiven Durchmesser um mehrere Millimeter verändern.

Achte darauf, die Geschwindigkeit vorher von km/h in m/s umzurechnen (÷ 3,6), sonst liefert der Rechner eine um den Faktor 3,6 zu hohe Drehzahl.

Bei doppelter Geschwindigkeit verdoppelt sich die Raddrehzahl exakt proportional, bei doppeltem Raddurchmesser halbiert sie sich.

Wie rechne ich Drehzahl in Winkelgeschwindigkeit um?

Die Winkelgeschwindigkeit ω in rad/s ergibt sich aus der Drehzahl n in 1/min mit ω = 2π × n / 60. Aus 3.000 1/min werden so 50 Umdrehungen pro Sekunde und ω = 314,16 rad/s, aus 1.909,86 1/min genau 200 rad/s.

Der Durchmesser spielt dabei keine Rolle, denn ω beschreibt nur, wie schnell sich der Winkel ändert.

Erst die Bahngeschwindigkeit v = ω × r und die Zentripetalbeschleunigung a = ω² × r hängen vom Radius ab: Bei r = 0,1 m ergeben 3.000 1/min eine Bahngeschwindigkeit von 31,4159 m/s und a = 9.869,6 m/s².

Im Rechner oben wählst du den Modus Winkelgeschwindigkeit aus Drehzahl n, trägst Drehzahl und Radius ein und erhältst ω, Frequenz, Periodendauer, v und a gemeinsam.

Brauchst du die Gegenrichtung, gilt n = ω × 60 / (2π): 20 rad/s sind rund 190,99 1/min. Liegen statt der Drehzahl Bahngeschwindigkeit und Radius vor, rechnest du ω = v / r, etwa 10 m/s bei 0,5 m Radius ergeben 20 rad/s.

Welche Einheit hat die Winkelgeschwindigkeit?

Die Winkelgeschwindigkeit wird im SI-System in Radiant pro Sekunde (rad/s) angegeben, so legt es ISO 80000-3:2019 fest. Da der Radiant als Verhältnis von Bogenlänge zu Radius dimensionslos ist, steht dafür auch 1/s.

Verwechsle ω nicht mit der Frequenz f in Hertz: Eine volle Umdrehung entspricht 2π rad, deshalb gilt ω = 2π × f und f = n / 60. Bei 3.000 1/min liefert das f = 50 Hz und ω = 314,16 rad/s, drei Zahlen für dieselbe Drehbewegung.

Für die Umrechnung merkst du dir: 1 rad/s entspricht 9,5493 1/min, und 1 1/min entspricht 0,1047 rad/s. Wer in Grad pro Sekunde denkt, nutzt 1 rad/s = 57,2958 °/s.

Der Rechner oben gibt Drehzahl, ω, Frequenz und Periodendauer gleichzeitig aus, sodass du die Einheit nicht von Hand umrechnen musst.

Die hier berechnete Frequenz beschreibt die mechanische Rotation, nicht die Netzfrequenz eines Motors von 50 Hz, auch wenn beide bei einem Polpaar zufällig übereinstimmen.

Welche Drehzahl passt zu welchem Bohrerdurchmesser?

Bei einer für Baustahl mit HSS-Bohrern typischen Schnittgeschwindigkeit von 30 m/min sinkt die passende Drehzahl mit steigendem Durchmesser: 5 mm ergeben 1.909,86 1/min, 10 mm ergeben 954,93 1/min und 20 mm ergeben 477,46 1/min — die vollständige Tabelle mit zehn Durchmessern von 3 bis 25 mm findest du weiter oben auf dieser Seite.

Der Zusammenhang ist umgekehrt proportional: Verdoppelst du den Durchmesser bei gleicher Schnittgeschwindigkeit, halbiert sich die Drehzahl exakt.

Nutze die Tabelle als schnellen Nachschlagewert und den Rechner oben für Zwischenwerte oder eine andere Schnittgeschwindigkeit, etwa bei Hartmetallbohrern mit 80 bis 200 m/min. Bedenke, dass sehr kleine Bohrer unter 3 mm bei dieser Schnittgeschwindigkeit Drehzahlen über 3.000 1/min verlangen, die nicht jede Standbohrmaschine liefert — in diesem Fall die Schnittgeschwindigkeit vorsichtig reduzieren, statt den Bohrer zu überlasten.

Hinweise

Drehzahlstufen, Werkzeugverschleiss und Übersetzung richtig einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die berechnete Drehzahl ist immer ein theoretischer Wert. Praxistipp: Die nächst kleinere Drehzahlstufe an der Maschine wählen, nicht die nächst größere.

Eine zu hohe Drehzahl bei gleichem Vorschub erhöht den Verschleiß überproportional, während eine leicht geringere Drehzahl den Werkzeugstandweg kaum beeinflusst.

Für CNC-Maschinen mit stufenloser Drehzahlregelung kann der berechnete Wert direkt programmiert werden. Bei älteren Stufengetrieben wähle die nächst passende Stufe. Die Richtwerte für vc aus dem Tabellenbuch gelten für neue, scharfe Werkzeuge.

Bei verschlissenen Schneidkanten sollte die Schnittgeschwindigkeit um 10 bis 20 Prozent reduziert werden.

Kühlung beeinflusst den Standzeitexponenten erheblich: Trockenbearbeitung verlangt typisch 20 bis 30 Prozent niedrigere vc-Werte als Nassbearbeitung mit Kühlemulsion.

Die Maschinenleistung begrenzt die erreichbare Drehzahl in der Praxis, besonders bei großen Durchmessern und harten Werkstoffen.

Bei einer Riemenscheiben- oder Zahnradverbindung mit Übersetzung i gilt für die getriebene Welle n2 = n1 × i (i = Antriebsdurchmesser / Abtriebsdurchmesser bei Riementrieb).

Die Drehzahl dieses Rechners liefert dabei n1 oder n2 als Eingangswert für die Übersetzungsrechnung. Drehzahlvergleich bei vc = 120 m/min: d = 5 mm ergibt 7639, d = 50 mm ergibt 764 1/min

Anwendung

Drehzahl berechnen: Praxisbeispiele Bohren und Schleifen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Zerspanungsmechaniker muss einen Hartmetallbohrer mit 10 mm Durchmesser für Baustahl S235 einstellen. Das Tabellenbuch gibt eine Schnittgeschwindigkeit von 80 bis 120 m/min an. Er wählt 100 m/min als konservativen Mittelwert.

Eingabe: Modus Zerspanung, vc = 100 m/min, d = 10 mm. Der Rechner liefert n = 3.183,10 1/min, ω = 333,33 rad/s, v = 1,67 m/s. Die CNC-Steuerung übernimmt n = 3.183 direkt.

Für den Vorschub mit fz = 0,12 mm je Umdrehung ergibt sich die Vorschubgeschwindigkeit vf = n × fz × z = 3.183 × 0,12 × 2 = 763,92 mm/min bei einem Zweischneider.

Zweites Beispiel: Eine Schleifscheibe mit 200 mm Durchmesser soll eine maximale Umfangsgeschwindigkeit von 35 m/s nicht überschreiten.

Im Modus Rotation mit v = 35 m/s und d = 200 mm ergibt der Rechner n = 3.342,25 1/min. Liegt die Maschinenhöchstdrehzahl bei 3.000 1/min, ist der Betrieb sicher.

Würde die Scheibe auf 180 mm abgerichtet, stiege die nötige Drehzahl auf 3.713,62 1/min und überschritte die Maschinengrenze. Drehzahlberechnung beim Fräsen: vc = 120 m/min, d = 20 mm ergibt n = 1909,86 1/min

Fallstricke

Die häufigsten Fehler bei der Drehzahlberechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: Schnittgeschwindigkeit vc mit Vorschubgeschwindigkeit vf verwechseln. vc ist die Geschwindigkeit der Schneide relativ zum Werkstück, vf die Tischvorschubgeschwindigkeit beim Fräsen.

Beide Größen haben die Einheit m/min, beschreiben aber völlig verschiedene Bewegungen. Fehler 2: Durchmesser in m statt in mm eingeben — bei d = 0,02 m statt 20 mm steigt die berechnete Drehzahl auf 1.909.859 statt 1.909,86, ein Faktor 1000.

Fehler 3: Richtwert für Stahl/HSS bei Hartmetallwerkzeugen verwenden. Hartmetall verträgt drei- bis sechsmal höhere Schnittgeschwindigkeiten; wird der HSS-Richtwert eingestellt, bleibt die Maschine weit unter ihrem Potenzial.

Fehler 4: Die berechnete Drehzahl ohne Prüfung der Maschinenleistung übernehmen. Besonders bei großen Durchmessern und hohen vc-Werten kann das erforderliche Drehmoment die Spindelleistung übersteigen.

Fehler 5: Winkelgeschwindigkeit ω in rad/s und Umfangsgeschwindigkeit v in m/s verwechseln — ω ist winkelbezogen und unabhängig vom Radius, v hängt direkt vom Durchmesser ab.

Fehler 6: Die mechanische Drehzahl dieses Rechners mit der elektrischen Synchrondrehzahl eines Motors verwechseln — Letztere folgt aus Netzfrequenz und Polpaarzahl (n = 60 × f / p), nicht aus Geschwindigkeit und Durchmesser.

Fehler 7: Die Drehzahl in 1/min unumgerechnet als ω einsetzen — 3.000 1/min sind 314,16 rad/s, nicht 3.000, und mit dem falschen Wert fällt jede Bahngeschwindigkeit v = ω × r um den Faktor 9,55 zu groß aus.

Nächster Schritt

Drehzahl berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Drehzahl-Rechner berechnet n = vc × 1000 / (π × d) für die Zerspanung und n = v × 60.000 / (π × d) für allgemeine Rotation.

Ergebnis sind Drehzahl, Winkelgeschwindigkeit, Frequenz, Periodendauer, Umfangsgeschwindigkeit und Zentripetalbeschleunigung; die Modi Geschwindigkeit und Winkelgeschwindigkeit rechnen Drehzahl in m/s und rad/s um (ω = 2π × n / 60).

Die Formel nach DIN 6580 ist die Grundlage jeder Maschineneinstellung beim Bohren, Fräsen und Drehen. Die berechnete Drehzahl ist ein theoretischer Ausgangswert.

Werkzeugverschleiss, Kühlung und Maschinenleistung bestimmen die praxistaugliche Drehzahl. Richtwerte für die Schnittgeschwindigkeit stammen aus dem Tabellenbuch Metall und den Werkzeugherstellern.

Die Tabellen auf dieser Seite zeigen die Schnittgeschwindigkeit je Werkstoff, die fertig berechnete Drehzahl je Bohrerdurchmesser und die Umrechnung von Drehzahl in Winkelgeschwindigkeit, Frequenz und Periodendauer.

Der Rechner berechnet keine Leistungsaufnahme, keinen Vorschub und keine elektrische Motor-Synchrondrehzahl — dafür sind Schnittleistungsrechner, Vorschubrechner und ein eigener Motordrehzahl-Rechner die passenden Werkzeuge.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Bohren, Fräsen, Drehen und Rotation im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Drehzahl: 954,93 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 100 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 0,5000 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 30 m/min

Kleiner HSS-Bohrer in Baustahl (vc = 30 m/min, d = 10 mm)

Modus
Zerspanung
Schnittgeschwindigkeit
30 m/min
Durchmesser
10 mm

Beispiel 2 · Mittel · Drehzahl: 3.978,87 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 416,67 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 2,5000 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 150 m/min

HM-Fräser in Stahl (vc = 150 m/min, d = 12 mm)

Modus
Zerspanung
Schnittgeschwindigkeit
150 m/min
Durchmesser
12 mm

Beispiel 3 · Komplex · Drehzahl: 15.915,49 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 1.666,67 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 8,3333 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 500 m/min

HM-Fräser in Aluminium (vc = 500 m/min, d = 10 mm)

Modus
Zerspanung
Schnittgeschwindigkeit
500 m/min
Durchmesser
10 mm

Beispiel 4 · Komplex · Drehzahl: 3.342,25 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 350 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 35,0000 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 2.100 m/min

Schleifscheibe im Rotationsmodus (v = 35 m/s, d = 200 mm)

Modus
Rotation
Umfangsgeschwindigkeit
35 m/s
Durchmesser
200 mm

Beispiel 5 · Komplex · Drehzahl: 2.387,32 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 250 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 15,0000 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 900 m/min

Riemenscheibe im Rotationsmodus (v = 15 m/s, d = 120 mm)

Modus
Rotation
Umfangsgeschwindigkeit
15 m/s
Durchmesser
120 mm

Beispiel 6 · Komplex · Drehzahl: 884,26 1/min | Winkelgeschwindigkeit: 92,60 rad/s | Umfangsgeschwindigkeit: 27,78 m/s | Schnittgeschwindigkeit: 1.666,80 m/min

Fahrzeugrad bei 100 km/h (v = 27,78 m/s, d = 600 mm)

Modus
Rotation
Umfangsgeschwindigkeit
27,78 m/s
Durchmesser
600 mm

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Weiternutzung

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  • Drehzahlberechnung beim Fräsen: vc = 120 m/min, d = 20 mm ergibt n = 1909,86 1/min, Winkelgeschwindigkeit 200 rad/s, Umfangsgeschwindigkeit 2 m/s

    Drehzahl berechnen Zerspanung

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  • Drehzahlvergleich bei vc = 120 m/min: d = 5 mm ergibt 7639 1/min, d = 10 mm ergibt 3820 1/min, d = 20 mm ergibt 1910 1/min, d = 50 mm ergibt 764 1/min

    Drehzahl und Durchmesser Vergleich

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           alt="Drehzahlvergleich bei vc = 120 m/min: d = 5 mm ergibt 7639 1/min, d = 10 mm ergibt 3820 1/min, d = 20 mm ergibt 1910 1/min, d = 50 mm ergibt 764 1/min"
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/drehzahl-berechnen
  • Rechenweg bei 3000 Umdrehungen pro Minute und Radius 0,1 m: Frequenz 50 Hz, Periodendauer 0,02 s, Winkelgeschwindigkeit 314,16 rad/s, Bahngeschwindigkeit 31,42 m/s, Zentripetalbeschleunigung 9869,6 m/s²

    Drehzahl in Winkelgeschwindigkeit umrechnen

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: Physikalische Konstanten (NIST/CODATA 2018), DIN VDE Normen, IEC-Normen

Stand: 2026-10-10

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
10. Oktober 2026
Fachbereich
elektronik-physik / mechanik-physik
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Drehzahl. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/drehzahl-berechnen

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Drehzahl. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/drehzahl-berechnen

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