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Hydrostatischer Druck berechnen: Formel p = ρ·g·h online

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Gesuchte Größe
m
Einheit der Tiefe
hPa
m²
m

Berechnete Werte

Ergebnis (gesuchte Größe)p_h = 98.066,5 Pa = 0,9807 bar (Überdruck), absolut 1,994 bar
Hydrostatischer Druck p_h (Überdruck)98066.5 Pa
Hydrostatischer Druck p_h0.980665 bar
Absolutdruck p = p₀ + p_h1.993915 bar
Hydrostatischer Druck in allen Einheiten98.066,5 Pa = 980,7 hPa = 0,9807 bar = 735,6 mmHg = 10 m Wassersäule
Tiefe oder Füllhöhe h10 m
Dichte ρ1000 kg/m³
Kraft auf den Boden196.133 kN
Kraft auf die Seitenwand735.49875 kN
Angriffspunkt der Wandkraft (unter dem Spiegel)6.666667 m
Einordnung der KräfteDie Bodenkraft von 196,1 kN auf 2 m² entspricht der Gewichtskraft von 20.000 kg. Die Wandkraft von 735,5 kN auf eine 1,5 m breite Wand greift 6,667 m unter dem Spiegel an (3,333 m über dem Boden).
Druck nach Wassertiefe (Süß- und Meerwasser)[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Rechenwegp_h = ρ · g · h = 1.000 kg/m³ · 9,80665 m/s² · 10 m = 98.066,5 Pa. Bodenkraft F = p_h · A = 98.066,5 Pa · 2 m² = 196.133 N. Wandkraft F = ρ · g · b · h² ÷ 2 = 1.000 kg/m³ · 9,80665 m/s² · 1,5 m · (10 m)² ÷ 2 = 735.499 N. Absolutdruck p = p₀ + p_h = 101.325 Pa + 98.066,5 Pa = 199.392 Pa = 1,994 bar.
HinweisGilt für eine ruhende Flüssigkeit konstanter Dichte; der Druck hängt nur von Tiefe, Dichte und g ab, nicht von der Form des Gefäßes.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Der hydrostatische Druck einer ruhenden Flüssigkeit ist p = ρ · g · h und hängt nur von Dichte und Tiefe ab, nicht von der Gefäßform.

Hydrostatischen Druck aus Tiefe und Dichte berechnen (p = ρ·g·h): Druck

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Hydrostatischer-Druck-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der hydrostatische Druck ist der Druck, den eine ruhende Flüssigkeit allein durch ihr Gewicht ausübt. Er wächst mit der Tiefe und mit der Dichte: p = ρ · g · h.

In 10 m Süßwasser sind das 98.066,5 Pa oder 0,981 bar Überdruck; kommt der Luftdruck an der Oberfläche dazu, ergibt sich ein Absolutdruck von 1,994 bar. Der Rechner löst die Formel für jede der drei Größen.

Du suchst den Druck in einer Tiefe, die Tiefe zu einem gemessenen Druck oder die Dichte einer unbekannten Flüssigkeit. Das Ergebnis erscheint in Pa, hPa, bar, mmHg und Meter Wassersäule.

Wahlweise berechnet er die Kraft, die die Flüssigkeitssäule auf Boden und senkrechte Wand eines Behälters ausübt.

Typische Fälle sind der Wasserdruck beim Tauchen, die Höhe eines Wasserturms, die Kraft auf eine Aquariumscheibe oder die Frage, warum 760 mm Quecksilber dem Luftdruck entsprechen.

Wichtig ist das hydrostatische Paradoxon: Der Druck am Boden hängt nur von der Füllhöhe ab, nicht von der Form des Gefäßes. Belegt ist das im Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1.

Auch eine Blutsäule folgt dieser Physik als Flüssigkeitsstand; der Rechner liefert dafür Zahlen, aber keine medizinische Deutung.

Eingaben

Gesuchte Größe, Flüssigkeit, Tiefe und Druckeinheit einstellen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst die gesuchte Größe. Das Feld für den Druck erscheint nur, wenn du Tiefe oder Dichte suchst, das Feld für die Tiefe nur bei Druck oder Dichte.

Die Flüssigkeit stellst du als Richtwert ein: Süßwasser 1.000, Meerwasser 1.025, Blut 1.050, Speiseöl 920 oder Quecksilber 13.600 kg/m³. Für alles andere wählst du „Eigene Dichte“; aus g/cm³ wird sie mit 1.000 multipliziert.

Die Tiefe misst du senkrecht von der Flüssigkeitsoberfläche bis zur Stelle, an der der Druck wirkt, in Metern oder Zentimetern. Ein schräges Rohr zählt nur mit seiner Höhendifferenz. Stellst du die Einheit auf Zentimeter, trägst du 60 statt 0,6 ein.

Der Druck p_h ist der Überdruck der Flüssigkeitssäule, die Einheit wählst du zwischen bar, hPa, Pa, mmHg und Meter Wassersäule. Der Umgebungsdruck p₀ (Standard 1.013,25 hPa) liefert den Absolutdruck; mit 0 rechnet der Rechner nur den Überdruck.

Bodenfläche in m² und Wandbreite in m sind freiwillig, bei 0 entfallen die Kräfte. Unmögliche Werte wie eine negative Tiefe beantwortet der Rechner mit einer Erklärung statt mit einer Zahl.

Praxisfälle

Hydrostatischen Druck nach Anwendung berechnen: Wassertiefe, Behälter, Säule

Sieben typische Suchfragen zum hydrostatischen Druck, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Wasserdruck in 10 m Tiefe

    „Wie hoch ist der Wasserdruck in 10 Metern Tiefe?“

    Eingabe
    Gesucht Druck, Süßwasser, Tiefe 10 m, Umgebungsdruck 1.013,25 hPa
    Ergebnis
    98.066,5 Pa = 0,981 bar Überdruck | absolut 1,994 bar
  2. Druck in 30 m Meerwasser

    „Welcher Druck herrscht in 30 Metern Meerwassertiefe?“

    Eingabe
    Gesucht Druck, Meerwasser, Tiefe 30 m
    Ergebnis
    301.554 Pa = 3,016 bar Überdruck | absolut 4,029 bar
  3. Tiefe aus dem Druck bestimmen

    „In welcher Tiefe herrschen 3 bar Wasserdruck im Meer?“

    Eingabe
    Gesucht Tiefe, Meerwasser, Druck 3 bar
    Ergebnis
    h = 29,85 m | absolut 4,013 bar
  4. Dichte aus Druck und Tiefe

    „Welche Dichte hat eine Flüssigkeit, die in 10 m Tiefe 1 bar Druck erzeugt?“

    Eingabe
    Gesucht Dichte, Tiefe 10 m, Druck 1 bar
    Ergebnis
    ρ = 1.020 kg/m³ (1,02 g/cm³), das 1,02-Fache von Süßwasser
  5. Aquarium: Kraft auf Boden und Frontscheibe

    „Welche Kraft wirkt auf Boden und Wand eines Aquariums mit 60 cm Füllhöhe?“

    Eingabe
    Gesucht Druck, Süßwasser, Tiefe 60 cm, Bodenfläche 0,5 m², Wandbreite 1 m
    Ergebnis
    5.883,99 Pa | Boden 2,942 kN | Wand 1,765 kN, Angriffspunkt 0,4 m unter dem Spiegel
  6. Quecksilbersäule von 76 cm

    „Welchen Druck erzeugt eine Quecksilbersäule von 76 cm?“

    Eingabe
    Gesucht Druck, Quecksilber, Tiefe 76 cm
    Ergebnis
    101.362 Pa = 760,3 mmHg (mit der gerundeten Dichte 13.600 kg/m³)
  7. Blutsäule von 1 m als reine Physik

    „Welchen hydrostatischen Druck erzeugt eine 1 m hohe Blutsäule?“

    Eingabe
    Gesucht Druck, Blut, Tiefe 1 m
    Ergebnis
    10.297 Pa = 77,23 mmHg (Physik des Flüssigkeitsstands, keine medizinische Aussage)

Berechnung

Formel p = ρ · g · h: Druck, Tiefe, Dichte und Kräfte auf Boden und Wand

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: hydrostatischer Druck gleich Dichte mal g mal Tiefe, Umstellung nach Tiefe und Dichte, Absolutdruck und Kraft auf eine senkrechte Wand
In 10 m Süßwasser ergibt p = ρ · g · h genau 98.066,5 Pa; zusammen mit dem Normluftdruck sind es 1,994 bar absolut, und eine 1,5 m breite Wand trägt 735,5 kN.

Nachschlagen

Wasserdruck nach Tiefe: Überdruck und Absolutdruck in Süß- und Meerwasser

Der Druck wächst linear mit der Tiefe: je 10 m Süßwasser rund 0,98 bar. Die Werte stammen aus derselben Rechenfunktion wie der Modus Druck oben, mit 1.013,25 hPa Umgebungsdruck.

Hydrostatischer Überdruck und Absolutdruck in bar nach Wassertiefe
Tiefe (m)Überdruck Süßwasser (bar)Absolut Süßwasser (bar)Absolut Meerwasser (bar)
0,50,049031,0621,064
20,19611,2091,214
40,39231,4061,415
60,58841,6021,616
80,78451,7981,817
121,1772,192,219
252,4523,4653,526
605,8846,8977,044
807,8458,8599,055
1009,80710,8211,07

Annahmen: ruhende Flüssigkeit, konstante Dichte (Süßwasser 1.000, Meerwasser 1.025 kg/m³, gerundete Richtwerte), g = 9,80665 m/s². Stand: 09.10.2026.

Druck einer 1 m hohen Flüssigkeitssäule bei verschiedenen Flüssigkeiten

Dieselbe Säulenhöhe, andere Dichte: Je schwerer die Flüssigkeit, desto größer der hydrostatische Druck. Die Werte folgen aus p = ρ · g · h mit h = 1 m.

Hydrostatischer Druck einer 1 m hohen Säule nach Flüssigkeit
FlüssigkeitDichte (kg/m³)Druck (Pa)Druck (mmHg)Säule für 1 bar (m)
Speiseöl (Olivenöl)9209.02267,711,08
Süßwasser1.0009.80773,610,2
Meerwasser1.02510.05275,49,95
Blut1.05010.29777,29,71
Quecksilber13.600133.3701.000,40,75

Annahmen: Richtwerte der Dichte (OpenStax University Physics Bd. 1, Tabelle 14.1, gerundet), g = 9,80665 m/s²; die Dichten schwanken mit Temperatur und Zusammensetzung. Die Blutzeile beschreibt nur die Physik eines Flüssigkeitsstands. Stand: 09.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum hydrostatischen Druck und zur Wassertiefe

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lautet die Formel für den hydrostatischen Druck?

Die Formel lautet p_h = ρ · g · h. Dabei ist ρ die Dichte der Flüssigkeit in kg/m³, g die Fallbeschleunigung mit 9,80665 m/s² und h die senkrechte Tiefe unter der Oberfläche in Metern. Das Ergebnis ist der Überdruck der Flüssigkeitssäule in Pascal.

Beispiel: Süßwasser mit 1.000 kg/m³ ergibt in 10 m Tiefe 1.000 · 9,80665 · 10 = 98.066,5 Pa, also 0,981 bar. Der Absolutdruck kommt dazu: p = p₀ + p_h, mit dem Normdruck von 101.325 Pa sind das 1,994 bar.

Die Formel lässt sich umstellen, die Tiefe ist h = p_h ÷ (ρ · g) und die Dichte ρ = p_h ÷ (g · h). Sie gilt für ruhende Flüssigkeiten mit gleichbleibender Dichte; Strömung und starke Kompression sind nicht enthalten.

Im Rechner wählst du oben die gesuchte Größe, trägst die beiden anderen ein und liest den Rechenweg unter dem Ergebnis ab. Als Quelle dient das Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1, Abschnitt 14.1.

Wie hoch ist der Wasserdruck in 10 m Tiefe?

In 10 m Süßwasser beträgt der hydrostatische Druck 98.066,5 Pa, das sind 0,981 bar. Zusammen mit dem Luftdruck von 1,01325 bar an der Oberfläche ergibt sich ein Absolutdruck von 1,994 bar.

In Meerwasser mit 1.025 kg/m³ liegt der Überdruck bei 1,005 bar und der Absolutdruck bei 2,018 bar. Als Faustregel kommt je 10 m Wassertiefe rund 1 bar dazu, in 30 m Meerwasser sind es 3,016 bar Überdruck, in 100 m Süßwasser 9,807 bar.

Entscheidend ist, welchen Wert du brauchst: Ein Manometer zeigt den Überdruck, für Gasrechnungen nimmst du den Absolutdruck.

Im Rechner wählst du Druck, Süßwasser oder Meerwasser und die Tiefe; die Tabelle darunter zeigt die Werte von 1 bis 100 m auf einen Blick. Die Tiefe zählt immer senkrecht von der Oberfläche, nicht entlang eines Schlauchs oder Hangs.

Bei sehr großen Tiefen wird die Dichte des Wassers durch den Druck merklich größer, der Rechner endet daher bei 11.000 m.

Zeigt ein Manometer im Becken Über- oder Absolutdruck?

Fast jedes Manometer zeigt den Überdruck, also den Unterschied zum Umgebungsdruck. Hängst du ein offenes Manometer 10 m tief in Süßwasser, zeigt es etwa 0,981 bar und nicht 1,994 bar; bei 30 m Süßwasser liest du 2,942 bar, absolut sind es 3,955 bar.

Den Absolutdruck erhältst du, wenn du den Luftdruck von rund 1,013 bar addierst. Das spielt eine Rolle, sobald du mit Gasen rechnest: Das Boyle-Mariotte-Gesetz verlangt absolute Drücke, sonst wird ein Ergebnis um den Luftdruck verfälscht.

Im Rechner gibt das Feld Umgebungsdruck p₀ den Luftdruck vor, Standard sind 1.013,25 hPa. Der tatsächliche Wert schwankt mit dem Wetter um einige Prozent, für Überschläge genügt der Normdruck.

Mit 0 hPa im Feld sind Überdruck und Absolutdruck derselbe Wert, das ist dann der reine Druck der Flüssigkeitssäule. Lies am Gerät nach, ob es Überdruck oder Absolutdruck anzeigt, bevor du Zahlen vergleichst.

Hängt der Druck von der Form des Gefäßes ab?

Nein. Der Druck am Boden hängt nur von Dichte, Fallbeschleunigung und Füllhöhe ab. Ein schmales Rohr und ein breites Fass, beide 1 m hoch mit Wasser gefüllt, haben am Boden denselben Druck von 9.806,65 Pa.

Diese Beobachtung heißt hydrostatisches Paradoxon und steht im Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1, Abschnitt 14.1. Verschieden ist die Kraft auf den Boden, denn sie ist F = p_h · A: Bei 2 m² Boden sind es 19,61 kN, bei 0,01 m² nur 98,07 N.

Das Gewicht der Füllung kann daher größer oder kleiner sein als die Bodenkraft, weil schräge Wände einen Teil der Last tragen.

Für die Praxis heißt das: Miss die senkrechte Füllhöhe vom Spiegel bis zur Messstelle und gib sie in den Rechner ein, nicht das Volumen und nicht die Rohrlänge.

Fläche und Wandbreite trägst du nur ein, wenn du die Kräfte auf Boden und Wand wissen willst.

Wie rechne ich bar in Meter Wassersäule um?

Eine konventionelle Meter Wassersäule entspricht 9.806,65 Pa, ein bar sind 100.000 Pa. Daraus folgt: 1 bar = 10,2 m Wassersäule, umgekehrt 10 m Wassersäule = 0,9807 bar. Für Quecksilber gilt 1 mmHg = 133,3224 Pa, also 1 bar = 750,06 mmHg.

Die Faktoren stammen aus NIST SP 811, Anhang B.8. Ein Beispiel: 3,5 bar entsprechen 35,69 m Wassersäule und 2.625 mmHg.

Im Rechner stellst du die Druckeinheit ein, die Zeile Hydrostatischer Druck in allen Einheiten zeigt danach Pa, hPa, bar, mmHg und Meter Wassersäule nebeneinander. Beachte, dass Meter Wassersäule eine Druckeinheit mit fest vereinbarter Dichte ist.

Die tatsächliche Tiefe in Meerwasser ist deshalb eine andere Zahl: 10 m Meerwasser erzeugen 1,005 bar und damit 10,25 m Wassersäule.

Wer eine Tiefe in Metern braucht, wählt die gesuchte Größe Tiefe samt passender Flüssigkeit; wer nur umrechnen will, nimmt den Druck-Umrechner des Portals.

Wie groß ist die Kraft auf die Beckenwand?

Bei einer senkrechten Rechteckwand der Breite b und der Füllhöhe h gilt F = ρ · g · b · h² ÷ 2. Der Druck steigt linear von 0 am Spiegel auf p_h am Boden, deshalb zählt der Mittelwert p_h ÷ 2 mal die Fläche b · h.

Beispiel: 1,5 m Breite und 10 m Süßwasser ergeben 735,5 kN. Der Angriffspunkt liegt bei zwei Dritteln der Füllhöhe unter dem Spiegel, hier 6,667 m unter dem Spiegel und 3,333 m über dem Boden.

Doppelte Füllhöhe vervierfacht die Kraft: Bei 20 m wären es 2,942 MN. Gerechnet ist nur der Überdruck der Flüssigkeit, denn der Luftdruck wirkt auch auf der Außenseite der Wand und hebt sich auf.

Der Wert ist eine Überschlagsrechnung und ersetzt keine Statik. Für ein Bauwerk gehört die Auslegung in die Hand einer Fachplanerin oder eines Fachplaners; trage im Rechner Füllhöhe und Wandbreite ein und lies Kraft und Angriffspunkt ab.

Warum ergibt Quecksilber 760,3 statt 760 mmHg?

Der Rechner nutzt für Quecksilber den gerundeten Richtwert 13.600 kg/m³ (OpenStax: 1,36·10⁴ kg/m³ bei 0 °C). Eine Säule von 76 cm ergibt damit 101.362 Pa.

Mit dem konventionellen Faktor 1 mmHg = 133,3224 Pa (NIST SP 811) sind das 760,3 mmHg, rund 37 Pa mehr als der Normdruck von 101.325 Pa. Die Abweichung von 0,04 Prozent stammt aus der Rundung der Dichte und ist kein Rechenfehler.

Wer es genauer braucht, wählt Eigene Dichte und trägt den Wert für seine Temperatur ein. Die Einheit mmHg selbst ist über den Faktor 133,3224 Pa festgelegt und wird im Rechner unabhängig von der Dichte umgerechnet.

Zum Nachprüfen wählst du die gesuchte Größe Tiefe, Quecksilber und den Druck 760 mmHg: Heraus kommt eine Säulenhöhe von 0,7597 m. Das zeigt, dass eine Säule von genau 760 mm nur mit der genaueren Dichte aufgeht.

Kann ich den Druck einer Blutsäule berechnen?

Ja, als reine Physik einer ruhenden Flüssigkeit. Mit dem Richtwert 1.050 kg/m³ erzeugt eine 1 m hohe Blutsäule 10.297 Pa, das sind 77,23 mmHg. Bei 0,5 m sind es 5.148,49 Pa oder 38,62 mmHg.

Der Wert wächst linear mit der Höhe, in doppelter Höhe also doppelt so hoch. Zum Vergleich käme Wasser mit 1.000 kg/m³ bei 1 m auf 9.806,65 Pa, das sind 73,56 mmHg.

Die Rechnung sagt nichts über die Gesundheit eines Menschen aus: Gefäße sind elastisch, Blut fließt, und der Körper regelt den Druck aktiv. Der Rechner liefert deshalb weder eine Diagnose noch einen Normbereich.

Er hilft beim Verständnis, wie ein Höhenunterschied in einem ruhenden Flüssigkeitsstand den Druck verändert, etwa im Schulversuch mit einem Wasserschlauch, den du hochhältst. Wähle dafür die gesuchte Größe Druck, die Flüssigkeit Blut und die Höhe.

Bei medizinischen Fragen entscheidet immer die ärztliche Messung, nicht dieser Rechner.

Hinweise

Ergebnis lesen: Überdruck, Absolutdruck und Wasserdruck pro Meter einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst den Überdruck, dann den Absolutdruck. Der hydrostatische Druck von 0,981 bar in 10 m Süßwasser ist der Wert, den ein Manometer im offenen Becken zeigt; der Absolutdruck von 1,994 bar ist der Wert für Gasgesetze.

Als Faustregel steigt der Druck je 10 m Süßwasser um rund 1 bar, in Meerwasser etwas schneller: In 30 m Meerwasser sind es 3,016 bar Überdruck und 4,029 bar absolut, in Süßwasser nur 2,942 bar Überdruck.

Die Tabelle im Ergebnis rechnet dieselbe Formel für 1 bis 100 m durch. Bei 100 m stehen in Süßwasser 10,82 bar absolut an, in Meerwasser 11,07 bar.

Die Kontrolle über die Dichte gelingt mit dem Quecksilber: 76 cm Säule ergeben mit dem gerundeten Wert 13.600 kg/m³ rund 101.362 Pa oder 760,3 mmHg.

Der Normdruck von 101.325 Pa gilt als 760 mmHg; die Differenz von rund 37 Pa stammen aus der Rundung der Dichte. Bei den Kräften gilt: Die Bodenkraft wächst linear mit der Fläche, die Wandkraft quadratisch mit der Füllhöhe.

Doppelte Füllhöhe vervierfacht die Wandkraft. Der Rechner liefert die Überschlagskraft des Überdrucks, keine Statik.

Prüfe zuletzt die Größenordnung: 98 Pa für 10 m Wasser wären um den Faktor 1.000 zu klein, meist steckt ein Fehler bei Zentimeter und Meter oder bei hPa und Pa dahinter.

Die Zeile mit allen Einheiten zeigt 735,6 mmHg und 10 m Wassersäule für dieselben 98.066,5 Pa.

Anwendung

Praxisbeispiel: Reicht der Hochbehälter für 3,5 bar am Hausanschluss?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Wasserverband prüft, ob ein Hochbehälter am Hang genug Druck für ein Neubaugebiet liefert. Am Hausanschluss im Tal soll ein Manometer 3,5 bar zeigen, das ist der Überdruck der Wassersäule.

Der Wasserspiegel im Behälter liegt aber nur 25 m über dem Anschluss, und der Verband will wissen, ob das reicht oder ob er nachrüsten muss. Er wählt die gesuchte Größe Tiefe, Süßwasser und einen Druck p_h von 3,5 bar.

Der Rechner liefert h = 35,69 m, gerechnet als 350.000 Pa ÷ (1.000 kg/m³ · 9,80665 m/s²). Mit den vorhandenen 25 m ergibt der Modus Druck dagegen nur 245.166 Pa, also 2,452 bar. Es fehlen 10,69 m Höhe oder 1,05 bar.

Zur Gegenprobe rechnet er den Normluftdruck dazu: Am Anschluss liegen dann 3,465 bar absolut an statt der geforderten 4,513 bar, die Lücke bleibt bei 1,05 bar. Hochbehälter: 35,69 m Höhe liefern 3,5 bar, vorhandene 25 m nur 2,452 bar, Lücke 10,69 m oder 1,05 bar Seine Entscheidung: Der Behälter reicht nicht.

Er plant entweder den Spiegel 10,7 m höher oder eine Druckerhöhungspumpe, die rund 1,05 bar ergänzt. Eine Spiegelhöhe von 40 m würde 3,923 bar liefern und das Ziel um 0,42 bar übertreffen.

Verluste in der Leitung kommen noch dazu; dieser Rechner liefert nur den statischen Druck der ruhenden Flüssigkeitssäule und ist keine Netzberechnung.

Fallstricke

Häufige Fehler beim hydrostatischen Druck: Rohrlänge, Dichte, Gefäßform

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler: die Länge eines Rohrs oder Schlauchs statt der senkrechten Tiefe einzusetzen. Ein 50 m langer Schlauch, der nur 5 m unter den Spiegel reicht, liefert 0,49 bar und nicht 4,9 bar.

Maßgeblich ist allein die Höhe der Flüssigkeitssäule. Der zweite Fehler: Überdruck und Absolutdruck verwechseln. Die 1,994 bar in 10 m Tiefe sind der Absolutdruck, der hydrostatische Druck der Säule ist 0,981 bar.

Wer 1,994 bar in die Formel für die Tiefe einsetzt, erhält rund 20,3 m statt 10 m. Der dritte Fehler: Der Druck hänge vom Volumen oder der Gefäßform ab.

Ein Fass mit 1.000 l und ein Rohr mit 10 l, beide 1 m hoch gefüllt, drücken mit denselben 9.806,65 Pa auf den Boden. Der vierte Fehler: Meerwasser wie Süßwasser behandeln. In 30 m macht die höhere Dichte 0,074 bar Unterschied, rund 2,5 Prozent.

Der fünfte: 1 bar mit 1 m Wassersäule gleichsetzen; 1 bar entspricht 10,2 m Wassersäule. Der sechste Fehler: den Luftdruck bei der Wandkraft mitzählen.

Er wirkt auch von außen auf Wand und Boden; für die Kraft zählt nur der hydrostatische Anteil, hier 735,5 kN und nicht mehr.

Nächster Schritt

Hydrostatischen Druck berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der hydrostatische Druck einer ruhenden Flüssigkeit ist p = ρ · g · h. Der Rechner löst die Formel für Druck, Tiefe und Dichte, trennt Überdruck und Absolutdruck und rechnet in Pa, hPa, bar, mmHg und Meter Wassersäule.

Dazu liefert er Boden- und Wandkraft mit Angriffspunkt. Die Tabelle im Ergebnis zeigt den Verlauf von 1 bis 100 m auf einen Blick, Quecksilber, Blut und Speiseöl stehen als Richtwerte bereit.

Merke dir drei Zahlen: 10 m Süßwasser bringen 0,981 bar, 30 m Meerwasser 3,016 bar und 3,5 bar entsprechen 35,69 m Süßwasser. Maßgeblich sind immer die senkrechte Tiefe, die Dichte und der Unterschied zwischen Überdruck und Absolutdruck.

Für weitere Schritte eignet sich der Druck-Umrechner, um das Ergebnis in psi oder atm zu überführen.

Wie ein eingeschlossenes Gas auf diesen Druck reagiert, zeigt der Boyle-Mariotte-Rechner, und die Kraft eines Hydraulikzylinders bei einem gegebenen Druck berechnet der Hydraulikzylinder-Kraft-Rechner.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Wassertiefe, Aquarium, Hochbehälter, Quecksilber- und Blutsäule

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · p_h = 98.066,5 Pa = 0,981 bar Überdruck, Absolutdruck 1,994 bar, 735,6 mmHg

Wasserdruck in 10 m Süßwassertiefe

Gesuchte Größe
Hydrostatischer Druck p_h
Flüssigkeit
Süßwasser (1.000 kg/m³)
Tiefe oder Füllhöhe h
10 m
Umgebungsdruck p₀
1.013,25 hPa

Beispiel 2 · Mittel · p_h = 301.554 Pa = 3,016 bar Überdruck, Absolutdruck 4,029 bar

Druck in 30 m Meerwasser

Gesuchte Größe
Hydrostatischer Druck p_h
Flüssigkeit
Meerwasser (1.025 kg/m³)
Tiefe oder Füllhöhe h
30 m

Beispiel 3 · Komplex · p_h = 5.883,99 Pa, Bodenkraft 2,942 kN, Wandkraft 1,765 kN mit Angriffspunkt 0,4 m unter dem Spiegel

Aquarium mit 60 cm Füllhöhe

Gesuchte Größe
Hydrostatischer Druck p_h
Flüssigkeit
Süßwasser (1.000 kg/m³)
Tiefe oder Füllhöhe h
60 cm
Bodenfläche des Behälters
0,5 m²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · ρ = 1.020 kg/m³ (1,02 g/cm³), das 1,02-Fache von Süßwasser

Dichte aus 1 bar bei 10 m Tiefe

Gesuchte Größe
Dichte ρ der Flüssigkeit
Tiefe oder Füllhöhe h
10 m
Hydrostatischer Druck p_h
1 bar

Beispiel 5 · Komplex · p_h = 101.362 Pa = 1,014 bar, umgerechnet 760,3 mmHg

Quecksilbersäule von 76 cm

Gesuchte Größe
Hydrostatischer Druck p_h
Flüssigkeit
Quecksilber (13.600 kg/m³)
Tiefe oder Füllhöhe h
76 cm

Weiterführende Rechner und Themen

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Freier-Fall-RechnerFallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Fallhöhe berechnen.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Reifendruck RadOptimaler Reifendruck nach Gewicht, Reifenbreite, Radtyp und Untergrund.Kinetische-Energie-RechnerKinetische Energie berechnen (E = ½·m·v²): Energie, Masse oder Geschwindigkeit lösen, in J, kJ, kWh und kcal, mit gleichwertiger Hubhöhe und Tabelle von 10 bis 130 km/h.VolumenrechnerVolumen berechnen für Würfel, Quader, Zylinder, Kegel, Kugel und Pyramide – Formel wird je gewählter Form angezeigt.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.G-Kraft-RechnerG-Kraft berechnen: g-Faktor und Beschleunigung aus Kurvenfahrt, Geschwindigkeitsänderung, Bremsweg oder m/s² – mit Kraft in Newton und Vergleichstabelle.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.Gravitationskraft-RechnerGravitationskraft F = G·m₁·m₂/r² berechnen und nach Masse oder Abstand auflösen, mit Einheiten, Erde-Mond-Vorbelegung, Fallbeschleunigung und Abstandsgesetz-Tabelle.Hebelgesetz-RechnerHebelgesetz berechnen: Kraft, Last, Kraftarm oder Lastarm für Wippe, einseitigen Hebel und Winkelhebel, in N, kN oder kg, mit mechanischem Vorteil und Lastarm-Tabelle.Flaschenzug-RechnerFlaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug, in kg oder N, mit Reibungsverlust je Rolle und Tabelle.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.

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  • Druckverlauf an der Wand eines Behälters mit 10 m Süßwasser: 0 bar am Spiegel, 0,981 bar am Boden, Wandkraft 735,5 kN bei 1,5 m Breite, Angriffspunkt 6,667 m unter dem Spiegel.

    Hydrostatischer Druck: Druckverlauf an der Wand, 0,981 bar am Boden und 735,5 kN auf 1,5 m Breite

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    <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/hydrostatischer-druck-rechner">
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           alt="Druckverlauf an der Wand eines Behälters mit 10 m Süßwasser: 0 bar am Spiegel, 0,981 bar am Boden, Wandkraft 735,5 kN bei 1,5 m Breite, Angriffspunkt 6,667 m unter dem Spiegel."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/hydrostatischer-druck-rechner">Hydrostatischer Druck: Druckverlauf an der Wand, 0,981 bar am Boden und 735,5 kN auf 1,5 m Breite auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Hochbehälter: 35,69 m Höhe liefern 3,5 bar am Hausanschluss, die vorhandenen 25 m nur 2,452 bar; es fehlen 10,69 m oder 1,05 bar, deshalb Spiegel anheben oder Druckerhöhungspumpe einplanen.

    Hydrostatischer Druck: Hochbehälter, 35,69 m für 3,5 bar, vorhandene 25 m liefern 2,452 bar

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           alt="Hochbehälter: 35,69 m Höhe liefern 3,5 bar am Hausanschluss, die vorhandenen 25 m nur 2,452 bar; es fehlen 10,69 m oder 1,05 bar, deshalb Spiegel anheben oder Druckerhöhungspumpe einplanen."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/hydrostatischer-druck-rechner">Hydrostatischer Druck: Hochbehälter, 35,69 m für 3,5 bar, vorhandene 25 m liefern 2,452 bar auf Rechner-Portal</a></p>

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für Behälterstatik, Druckbehälter, Tauchplanung oder medizinische Fragen bleiben Normen, Datenblätter, Fachplanung und ärztlicher Rat maßgeblich.

Quelle: Hydrostatischer Druck p = p0 + ρ·g·h und Dichtetabelle (OpenStax University Physics Vol. 1, 14.1); Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² und Normdruck 101.325 Pa (NIST CODATA 2022); Umrechnung bar, mmHg und Meter Wassersäule (NIST SP 811, B.8).

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
p_h = ρ · g · h mit g = 9,80665 m/s²; p = p₀ + p_h; Bodenkraft F = p_h · A; Wandkraft F = ρ · g · b · h² / 2 mit Angriffspunkt bei 2/3 der Füllhöhe unter dem Spiegel.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Hydrostatischer-Druck-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/hydrostatischer-druck-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Hydrostatischer-Druck-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/hydrostatischer-druck-rechner

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