Überblick
Was berechnet der Hydrostatischer-Druck-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Der hydrostatische Druck ist der Druck, den eine ruhende Flüssigkeit allein durch ihr Gewicht ausübt. Er wächst mit der Tiefe und mit der Dichte: p = ρ · g · h.
In 10 m Süßwasser sind das 98.066,5 Pa oder 0,981 bar Überdruck; kommt der Luftdruck an der Oberfläche dazu, ergibt sich ein Absolutdruck von 1,994 bar. Der Rechner löst die Formel für jede der drei Größen.
Du suchst den Druck in einer Tiefe, die Tiefe zu einem gemessenen Druck oder die Dichte einer unbekannten Flüssigkeit. Das Ergebnis erscheint in Pa, hPa, bar, mmHg und Meter Wassersäule.
Wahlweise berechnet er die Kraft, die die Flüssigkeitssäule auf Boden und senkrechte Wand eines Behälters ausübt.
Typische Fälle sind der Wasserdruck beim Tauchen, die Höhe eines Wasserturms, die Kraft auf eine Aquariumscheibe oder die Frage, warum 760 mm Quecksilber dem Luftdruck entsprechen.
Wichtig ist das hydrostatische Paradoxon: Der Druck am Boden hängt nur von der Füllhöhe ab, nicht von der Form des Gefäßes. Belegt ist das im Lehrbuch OpenStax University Physics, Band 1.
Auch eine Blutsäule folgt dieser Physik als Flüssigkeitsstand; der Rechner liefert dafür Zahlen, aber keine medizinische Deutung.