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G-Kraft berechnen: g-Faktor für Kurve, Bremsweg und Zeit

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Was ist bekannt?
km/h
m

Berechnete Werte

g-Faktor1.57g
Beschleunigung15.43 m/s²
Kraft auf die Masse (F = m · a)1157 N
Gewichtskraft im Ruhezustand (m · g)735 N
Scheinbares Gewicht bei Beschleunigung nach oben193 kg
Gesamtlast bei waagerechter Beschleunigung1.86 g
Gesamtlast bei Beschleunigung nach oben2.57 g
Geschwindigkeit in m/s27.78 m/s
Dauer des Abbremsens– s
ZusammenfassungKurve mit 100 km/h (27,78 m/s) und Radius 50 m: 15,43 m/s² entsprechen 1,57 g. Auf 75 kg wirken dabei 1.157 N. Bei waagerechter Beschleunigung beträgt die Gesamtlast 1,86 g, bei Beschleunigung nach oben 2,57 g.
Annahme und GrenzenAnnahme: konstante Beschleunigung bzw. Verzögerung und Normfallbeschleunigung g_n = 9,80665 m/s². Der g-Faktor ist ein Mittelwert über den betrachteten Vorgang; reale Stöße haben kurze Spitzen, die deutlich darüber liegen. Der Rechner bewertet keine Belastbarkeit von Menschen oder Material und ersetzt keine Messung mit einem Beschleunigungssensor.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Der g-Faktor sagt, wie oft die Erdbeschleunigung 9,80665 m/s² in einer Beschleunigung steckt: g = a / 9,80665. In der Kurve gilt a = v² / r, beim Abbremsen auf einem Weg s gilt a = v² / (2 · s). Eine Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius ergibt 1,57 g.

G-Kraft berechnen: Kurve, Bremsweg oder Zeit eingeben – g-Faktor

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

G-Kraft berechnen: Was der Rechner liefert

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der G-Kraft-Rechner übersetzt eine Beschleunigung in den g-Faktor. Er zeigt, wie oft die Normfallbeschleunigung von 9,80665 m/s² in einer Kurve, einem Bremsvorgang oder einem Antritt steckt.

Eine Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius ergibt 15,43 m/s², das sind 1,57 g. Auf Wunsch rechnet er mit der Masse auch die Kraft in Newton aus, die dabei auf einen Körper wirkt.

Gedacht ist das Werkzeug für alle, die ein Gefühl wie „das hat mich in den Sitz gedrückt“ in eine Zahl fassen wollen: Autofahrer, Motorsportfans, Schüler und Studierende der Mechanik sowie Konstrukteure, die Halterungen und Ladung auslegen.

Du wählst, was du weißt: die Beschleunigung selbst, Geschwindigkeit und Kurvenradius, Geschwindigkeitsänderung und Zeit oder Geschwindigkeit und Bremsweg. Wichtig: Die G-Kraft ist keine eigene Kraft, sondern ein Verhältnis.

Der g-Faktor vergleicht eine Beschleunigung mit der Erdbeschleunigung; die Kraft auf einen Körper folgt erst über F = m · a.

Anders als der Kraft-Rechner, der die Beschleunigung schon voraussetzt, ermittelt dieser Rechner sie aus Alltagsgrößen wie Kilometern pro Stunde, Metern und Sekunden.

Eingaben

Geschwindigkeit, Radius, Zeit oder Weg richtig eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Im Feld „Was ist bekannt?“ legst du den Rechenweg fest. Bei „Beschleunigung“ trägst du den Betrag a in m/s² ein, etwa aus einem Handy-Sensor; das Vorzeichen spielt keine Rolle.

Bei „Kurvenfahrt“ gibst du die Geschwindigkeit v in km/h und den Kurvenradius r in Metern ein; gemeint ist der Radius der gefahrenen Bahn, nicht der Durchmesser.

Den Radius legst du aus einer Karte ab, indem du einen Kreis an die Kurve anlegst; bei wechselndem Radius rechnest du mit der engsten Stelle, denn dort ist die Beschleunigung am größten.

Bei „Geschwindigkeitsänderung“ brauchst du Δv in km/h (von 0 auf 100 km/h ist Δv = 100) und die Dauer t in Sekunden.

Bei „Bremsen oder Aufprall“ gelten die Geschwindigkeit vor dem Bremsen und der Weg s, auf dem sie auf null sinkt: der Bremsweg einer Vollbremsung oder der Verformungsweg einer Knautschzone. Die Masse in Kilogramm ist optional.

Mit ihr zeigt der Rechner die Kraft in Newton, ohne sie nur den g-Faktor. Typische Eingabefehler sind km/h und m/s zu verwechseln, den Durchmesser statt des Radius einzutragen und Zentimeter statt Meter beim Bremsweg zu verwenden.

Radius, Weg und Zeit müssen größer als 0 sein; bei 0 nennt der Rechner den Grund, statt eine Zahl zu erfinden.

Praxisfälle

G-Kraft nach Situation berechnen

Sechs typische Suchfragen rund um den g-Faktor, jede mit Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben. Die Beispiele zu Achterbahn und Aufprall sind Modellrechnungen mit angenommenen Werten.

  1. G-Kraft in der Kurve mit 100 km/h

    „Wie viel g wirken in einer Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius?“

    Eingabe
    Kurvenfahrt, 100 km/h, Radius 50 m, Masse 75 kg
    Ergebnis
    1,57 g | 15,43 m/s² | Kraft 1.157 N | Gesamtlast 1,86 g
  2. G-Kraft beim Anfahren von 0 auf 100 km/h

    „Wie hoch ist der g-Faktor, wenn ein Auto in 3 s auf 100 km/h beschleunigt?“

    Eingabe
    Geschwindigkeitsänderung, Δv 100 km/h, Dauer 3 s
    Ergebnis
    0,94 g | 9,26 m/s² | Gesamtlast bei waagerechter Beschleunigung 1,38 g
  3. G-Kraft beim Aufprall mit 50 km/h

    „Wie viele g entstehen bei 50 km/h und 0,5 m Verformungsweg?“

    Eingabe
    Bremsen oder Aufprall, 50 km/h, Weg 0,5 m
    Ergebnis
    19,67 g | 192,90 m/s² | Dauer des Abbremsens 0,072 s
  4. G-Kraft bei einer Vollbremsung aus 100 km/h

    „Wie viel g entsprechen 40 m Bremsweg bei 100 km/h?“

    Eingabe
    Bremsen oder Aufprall, 100 km/h, Weg 40 m
    Ergebnis
    0,98 g | 9,65 m/s² | Dauer des Abbremsens 2,88 s
  5. Achterbahn-Kurve und Looping-Tiefpunkt (Modell)

    „Wie viel g entstehen in einer Kurve mit 70 km/h und 15 m Radius?“

    Eingabe
    Kurvenfahrt, 70 km/h, Radius 15 m, Masse 75 kg
    Ergebnis
    2,57 g | 25,21 m/s² | Gesamtlast nach oben 3,57 g, scheinbares Gewicht 268 kg
  6. 30 m/s² in g umrechnen

    „Wie viele g sind 30 m/s²?“

    Eingabe
    Beschleunigung 30 m/s², Masse 75 kg
    Ergebnis
    3,06 g | Kraft 2.250 N | Gesamtlast 3,22 g waagerecht, 4,06 g nach oben

Berechnung

G-Kraft berechnen: g = a / 9,80665 und die drei Wege zu a

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formeltafel G-Kraft: g gleich a geteilt durch 9,80665, beschleunigung aus Kurve, Geschwindigkeitsänderung und Bremsweg, Kraft F gleich m mal a und Gesamtlast L aus Wurzel von 1 plus g Quadrat.
g-Faktor g = a / 9,80665 mit der Beschleunigung aus Kurve, Geschwindigkeitsänderung oder Bremsweg, Kraft F = m · a und Gesamtlast bei waagerechter Beschleunigung.

Nachschlagen

G-Kraft im Alltag: Modellrechnungen von Aufzug bis Kampfjet

Welche g-Faktoren sind typisch, und wie liegen die eigenen Werte dazu? Die Tabelle rechnet neun Situationen mit angenommenen Eingaben durch dieselbe Funktion wie der Rechner oben. Es sind Modellrechnungen mit konstanter Beschleunigung, keine Messwerte realer Fahrzeuge oder Fahrgeschäfte.

Beschleunigung in m/s² und g-Faktor für neun Modellsituationen von 0,051 g beim Aufzug bis 35,41 g beim Wandaufprall, berechnet mit konstanter Beschleunigung
Situation (Modell)Annahme (Eingaben)Beschleunigung (m/s²)g-Faktor
Aufzug fährt anΔv 3,6 km/h (1 m/s) in 2 s0,5000,051
Pkw von 0 auf 100 km/h, gemächlichΔv 100 km/h in 8 s3,470,35
Autobahnkurve130 km/h, Radius 400 m3,260,33
Sportwagen von 0 auf 100 km/hΔv 100 km/h in 3 s9,260,94
Vollbremsung auf trockener Straße100 km/h, Bremsweg 40 m9,650,98
Kurvenelement einer Achterbahn70 km/h, Radius 15 m25,212,57
Kampfjet in der Kurve900 km/h, Radius 1.500 m41,674,25
Wandaufprall mit großer Knautschzone50 km/h, Verformungsweg 0,5 m192,9019,67
Wandaufprall mit kleiner Knautschzone30 km/h, Verformungsweg 0,1 m347,2235,41

Formeln: g = a / 9,80665 m/s² (Normfallbeschleunigung, 3. CGPM 1901, DIN 1305:1988); Kurve a = v² / r, Änderung a = Δv / t, Bremsen a = v² / (2 · s) (Lehrbuchmechanik, z. B. Tipler/Mosca, Springer Spektrum 2015). Die Eingaben sind gewählte runde Beispielwerte, keine Normwerte. Bei Stößen liegen die Spitzenwerte über dem hier gezeigten Mittelwert; zur Belastbarkeit von Menschen oder Material enthält die Tabelle bewusst keine Aussage.

g-Faktor in der Kurve nach Geschwindigkeit und Radius

In der Kurve wächst die Beschleunigung mit dem Quadrat der Geschwindigkeit und sinkt mit dem Radius. Die Tabelle zeigt den g-Faktor für fünf Geschwindigkeiten und fünf Radien. Sie stammt aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben und rechnet mit einer Kreisbahn bei gleichbleibender Geschwindigkeit.

g-Faktor in der Kurve für 30 bis 130 km/h und Kurvenradien von 25 bis 500 m, berechnet mit a = v² / r und g = a / 9,80665
Geschwindigkeit (km/h)Radius 25 mRadius 50 mRadius 100 mRadius 200 mRadius 500 m
300,280,140,0710,0350,014
500,790,390,200,0980,039
802,011,010,500,250,10
1003,151,570,790,390,16
1305,322,661,330,660,27

Werte in g. Doppeltes Tempo ergibt den vierfachen g-Faktor, doppelter Radius den halben. Die Geschwindigkeiten und Radien sind gewählte Beispielwerte. Querneigung der Fahrbahn, Schräglage und wechselnde Radien sind nicht berücksichtigt; die Gesamtlast mit Erdanziehung steht im Rechner.

g-Faktor beim Bremsen und Aufprall nach Geschwindigkeit und Weg

Je kürzer der Weg, auf dem die Geschwindigkeit abgebaut wird, desto größer die mittlere Verzögerung. Die Tabelle reicht vom kurzen Verformungsweg einer Knautschzone (0,25 bis 1 m) bis zum Bremsweg einer Vollbremsung (20 bis 80 m). Sie stammt aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben.

Mittlerer g-Faktor beim Abbremsen auf null für 30 bis 130 km/h und Wege von 0,25 bis 80 m, berechnet mit a = v² / (2 · s) und g = a / 9,80665
Geschwindigkeit (km/h)Weg 0,25 mWeg 0,50 mWeg 1 mWeg 20 mWeg 40 mWeg 80 m
3014,167,083,540,180,0890,044
5039,3419,679,840,490,250,12
80100,7150,3625,181,260,630,31
100157,3678,6839,341,970,980,49
130265,94132,9766,493,321,660,83

Werte in g als Mittelwert bei konstanter Verzögerung. Halber Weg ergibt den doppelten g-Faktor. Die Wege sind gewählte Beispielwerte; bei einem realen Aufprall liegen die Spitzen deutlich über dem Mittelwert, und der Rechner macht keine Aussage zu Verletzungen oder Grenzwerten.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur G-Kraft

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel g wirken in einer Kurve mit 100 km/h?

Das hängt allein vom Kurvenradius ab, denn die Beschleunigung in der Kurve folgt aus a = v² / r. Bei 100 km/h, also 27,78 m/s, ergibt ein Radius von 50 m eine Beschleunigung von 15,43 m/s², das sind 1,57 g.

Bei 100 m Radius halbiert sich der Wert auf 0,79 g, bei 25 m verdoppelt er sich auf 3,15 g. Die Geschwindigkeit geht dagegen quadratisch ein: Wer im selben 50-m-Radius mit 200 statt 100 km/h fährt, erreicht nicht 3,14, sondern 6,29 g.

Wähle im Rechner den Modus „Kurvenfahrt“, trage Geschwindigkeit in km/h und den Radius der Fahrspur in Metern ein und beachte, dass der Durchmesser nicht gemeint ist.

Der Rechner zeigt zusätzlich die Gesamtlast von 1,86 g, weil zur seitlichen Beschleunigung die Erdanziehung hinzukommt.

Querneigung der Fahrbahn und wechselnde Radien bleiben unberücksichtigt, es handelt sich um eine Kreisbahn mit gleichbleibender Geschwindigkeit.

Wie rechne ich m/s² in g um?

Teile die Beschleunigung in m/s² durch die Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s². Aus 30 m/s² werden so 3,06 g, aus 50 m/s² werden 5,10 g und aus 9,81 m/s² genau 1,00 g.

Wer im Kopf mit 10 m/s² rechnet, liegt rund 2 % daneben: 30 m/s² ergäben dann 3,00 g statt 3,06 g. Das ist für eine Überschlagsrechnung brauchbar, für eine Ausarbeitung aber zu ungenau.

Der umgekehrte Weg ist ebenso einfach: 4 g sind 4 · 9,80665 = 39,23 m/s².

Wähle im Rechner den Modus „Beschleunigung“, trage den Betrag ein und lies den g-Faktor ab; ein negatives Vorzeichen, etwa bei einer Verzögerung, ignoriert der Rechner und weist darauf hin.

Stammt der Wert aus einem Sensor, prüfe zuerst, ob die Erdanziehung schon abgezogen ist. Beachte, dass g hier keine Einheit im SI-System ist, sondern ein Vielfaches der Normfallbeschleunigung.

Sie ist ein vereinbarter Wert und weicht von der örtlichen Fallbeschleunigung geringfügig ab.

Wie viel g entstehen bei einem Aufprall mit 50 km/h?

Das hängt vom Weg ab, auf dem die Geschwindigkeit abgebaut wird, nicht allein vom Tempo. Mit a = v² / (2 · s) ergeben 50 km/h (13,89 m/s) bei 0,5 m Verformung im Mittel 192,90 m/s², das sind 19,67 g.

Bei 1 m Weg halbiert sich der Wert auf 9,84 g, bei 0,25 m verdoppelt er sich auf 39,34 g. Der Vorgang dauert dabei nur 0,072 s. Für eine Person mit 80 kg ergibt das im Mittel 15.432 N.

Es handelt sich um eine Modellrechnung mit konstanter Verzögerung; reale Stöße verlaufen ungleichmäßig, und ein Messgerät zeigt Spitzen, die höher liegen als der Mittelwert. Der Rechner weist deshalb ab 50 g ausdrücklich darauf hin.

Aussagen zu Verletzungen oder Grenzwerten macht er nicht; dafür sind Crashtest-Messungen und Herstellerangaben maßgeblich. Nutze das Ergebnis, um den Einfluss des Wegs zu verstehen: Doppelter Weg heißt halbe Belastung.

Warum zeigt der Rechner zwei Werte für die Gesamtlast?

Weil die Richtung der Beschleunigung nicht abgefragt wird und sie das Ergebnis ändert. Auf der Erde wirkt immer zusätzlich 1 g nach unten.

Zeigt die Beschleunigung waagerecht, etwa in der Kurve oder beim Bremsen, setzen sich beide Anteile wie Seiten eines rechten Winkels zusammen: Gesamtlast = √(1 + g²). Bei 1,57 g sind das 1,86 g.

Zeigt die Beschleunigung nach oben, wie am tiefsten Punkt eines Loopings oder beim Anfahren eines Aufzugs, addieren sich beide: 1 + g, hier 2,57 g. Eine Person mit 75 kg fühlt sich dann an wie 193 kg.

Im Modell der Achterbahn-Kurve mit 70 km/h und 15 m Radius sind es 2,57 g und am Tiefpunkt eine Gesamtlast von 3,57 g. Wirkt die Beschleunigung nach unten, zählt 1 − g; ab g > 1 verlässt der Körper den Sitz.

Lies also je nach Situation den passenden Wert ab und nenne beim Vergleichen immer die Richtung dazu.

Wie viel Newton sind 1,57 g bei 75 kg?

Der g-Faktor allein ist keine Kraft. Erst mit der Masse entsteht eine Kraft nach F = m · a. Bei 1,57 g sind das 15,43 m/s², multipliziert mit 75 kg ergibt sich eine Kraft von 1.157 N.

Zum Vergleich: Im Stand wirkt auf 75 kg nur die Gewichtskraft von 735 N, also 1 g. Wer dieselbe Kurve mit 120 kg fährt, kommt auf 1.852 N, und die Gewichtskraft der 120 kg beträgt 1.177 N.

Das Verhältnis beider Kräfte bleibt immer der g-Faktor, ganz gleich, wie schwer der Körper ist. Gib deshalb im Rechner die Masse nur an, wenn du die Kraft brauchst, etwa zum Auslegen einer Halterung oder eines Gurts.

Plane dabei mit der härtesten Bremsung oder Kurve, die vorkommen kann, nicht mit dem Normalfall, und lies die Zugkraft des Gurts oder die Tragkraft des Beschlags im Datenblatt nach. Das Ergebnis des Rechners ersetzt diese Herstellerangabe nicht.

Wie hoch ist die G-Kraft beim Anfahren von 0 auf 100?

Im Modus „Geschwindigkeitsänderung“ trägst du Δv = 100 km/h und die Zeit ein. Aus 100 km/h (27,78 m/s) und 3 s folgt eine mittlere Beschleunigung von 9,26 m/s², also 0,94 g.

Mit 8 s sind es 3,47 m/s² oder 0,35 g, mit 2,5 s dagegen 11,11 m/s² oder 1,13 g.

Wichtig ist, dass Δv die Änderung der Geschwindigkeit meint, nicht die Endgeschwindigkeit: Beim Beschleunigen von 80 auf 100 km/h in 2 s ist Δv = 20 km/h und der g-Faktor beträgt nur 0,28 g.

Die Rechnung gilt für eine gleichmäßige Beschleunigung; echte Fahrzeuge beschleunigen im ersten Gang stärker und später schwächer, sodass die Werte nur Mittelwerte sind.

Auch das Bremsen auf null lässt sich so rechnen, wenn du die Bremszeit kennst: 100 km/h in 4 s ergeben 0,71 g. Mit der Masse zeigt der Rechner außerdem die Kraft, die der Antrieb aufbringen muss.

Ab wann stimmt die Annahme konstanter Beschleunigung nicht mehr?

Sie stimmt gut, wenn Geschwindigkeit oder Radius gleichmäßig bleiben, etwa bei einer gleichmäßig gefahrenen Kurve oder einem ruhigen Antritt.

Sie stimmt schlecht bei Stößen: Beim Aufprall steigt die Verzögerung schnell an, erreicht eine Spitze und fällt wieder ab.

Der Rechner berechnet daraus den Mittelwert, etwa 19,67 g bei 50 km/h und 0,5 m Weg, während ein Sensor kurz deutlich mehr anzeigt. Je kürzer der Vorgang, desto größer ist der Abstand zwischen Mittelwert und Spitze.

Deshalb gibt der Rechner ab 50 g einen Hinweis aus. Auch Kurven mit wechselndem Radius, Querneigung der Fahrbahn oder die Schräglage eines Motorrads verändern das Ergebnis.

Nutze die Rechnung als Größenordnung und für das Verständnis, wie Weg, Zeit und Geschwindigkeit zusammenspielen.

Für Konstruktionsentscheidungen brauchst du eine Messung mit passender Abtastrate und die Vorgaben der jeweiligen Norm oder des Herstellers. Ein einzelner Mittelwert genügt dafür nicht.

Warum zeigt mein Handy andere g-Werte als der Rechner?

Ein Beschleunigungssensor misst die Gesamtlast, nicht nur die Beschleunigung der Bewegung. Im Ruhezustand liefert er deshalb 1 g, weil die Erdanziehung mitzählt.

In der Kurve mit 1,57 g zeigt ein Handy, das flach im Fahrzeug liegt, 1,86 g: die Vektorsumme aus 1 g nach unten und 1,57 g zur Seite. Genau diesen Wert liefert die Zeile „Gesamtlast bei waagerechter Beschleunigung“.

Der Rechner nennt außerdem den reinen Anteil der Bewegung, 1,57 g, den viele Apps als „lineare Beschleunigung“ ausweisen. Prüfe also, welche Größe die App anzeigt, bevor du Zahlen vergleichst.

Weitere Unterschiede kommen von der Ausrichtung des Geräts, von Vibrationen des Fahrzeugs und von der Abtastrate, die kurze Spitzen glättet oder verpasst.

Für einen Vergleich fährst du die Kurve mit konstantem Tempo, notierst Geschwindigkeit und Radius und lässt den Rechner den Sollwert bilden. Weichen die Werte um mehr als einige Prozent ab, ist meist die Radiusschätzung ungenau.

Hinweise

g-Faktor, Kraft und Gesamtlast einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Der Wert 1,57 g heißt: Die Kurve drückt die Insassen seitlich mit dem 1,57-fachen ihres Gewichts nach außen, bei 75 kg sind das 1.157 N. Ob das viel oder wenig ist, zeigt die Gesamtlast von 1,86 g, weil zur seitlichen Last die Erdanziehung hinzukommt; beim Beschleunigen nach oben, etwa am tiefsten Punkt eines Loopings, wären es 2,57 g.

Zum Einordnen hilft ein Vergleich: Ein Pkw, der in 8 s von 0 auf 100 km/h kommt, bleibt mit 0,35 g klar unter 1 g, ein Sportwagen mit 3 s erreicht 0,94 g. Modellrechnungen im Vergleich: Aufzug 0,051 g, Pkw-Antritt 0,35 g, Vollbremsung 0,98 g, Achterbahn-Kurve 2,57 g, Kampfjet-Kurve 4,25 g Die Balken sind Modellrechnungen mit angenommenen Eingaben, keine Messwerte realer Fahrzeuge.

Beim Aufprall zeigt sich die Wirkung des Wegs: Bei 50 km/h und 0,5 m Verformung ergeben sich 19,67 g, bei nur 0,25 m schon 39,34 g. Halber Weg bedeutet doppelter g-Faktor.

In der Kurve gilt Ähnliches: Halber Radius heißt doppelte Beschleunigung, doppeltes Tempo sogar die vierfache. Ein Sensor misst bei einem echten Aufprall Spitzen, die über diesem Mittelwert liegen.

Über 50 g weist der Rechner ausdrücklich darauf hin, dass der Mittelwert nur noch eine Größenordnung liefert. Aussagen darüber, was ein Mensch aushält, macht er nicht; dafür fehlen Messdaten und medizinische Quellen.

Wer die Kraft für eine Halterung braucht, gibt die Masse an und plant mit dem ungünstigsten Fall statt mit dem Mittelwert: Bei 120 kg und 1,57 g liegt die Kraft bei 1.852 N, bei 75 kg nur bei 1.157 N.

Anwendung

G-Kraft im Alltag: Werkbank im Kombi bei Vollbremsung

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Herr Krause will eine 120 kg schwere Werkbank im Kombi über die Autobahn fahren und überlegt, ob sie „schon nicht rutscht“. Er wählt im Modus „Bremsen oder Aufprall“ 100 km/h, 40 m Bremsweg einer Vollbremsung und 120 kg Masse.

Der Rechner nennt eine Beschleunigung von 9,65 m/s², also einen g-Faktor von 0,98 g, und eine Kraft von 1.157 N nach vorn; die Gewichtskraft der Bank beträgt 1.177 N.

Die Bank würde bei einer Vollbremsung fast mit ihrem eigenen Gewicht nach vorn drücken, und das Abbremsen dauert 2,88 s. Bei einer härteren Bremsung auf nur 20 m ergeben sich 1,97 g und 2.315 N, bei sanftem Bremsen auf 80 m 0,49 g und 579 N.

Auf 20 m verkürzt sich die Dauer auf 1,44 s, dafür steigt die Kraft auf das Doppelte: Kürzerer Weg und kürzere Zeit gehen immer mit größerer Kraft einher. Praxisfall Ladung: 120 kg bei 100 km/h, Bremsweg 80 m ergibt 0,49 g und 579 N, 40 m ergibt 0,98 g und 1157 N, 20 m ergibt 1,97 g und 2315 N Herr Krause plant mit der Kraft der härteren Bremsung, 2.315 N, und wählt Zurrgurte, deren auf dem Etikett genannte zulässige Zugkraft zusammen deutlich darüber liegt.

Die Bank steht zusätzlich auf einer rutschhemmenden Unterlage und an einem festen Anschlag.

Den Rechner liest er als Größenordnung für Masse, Geschwindigkeit und Bremsweg; die Vorschriften zur Ladungssicherung und die Angaben der Gurthersteller bleiben maßgeblich.

Fallstricke

Sechs typische Fehler beim Berechnen der G-Kraft

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: km/h direkt in a = v² / r einsetzen. Wer 100 statt 27,78 m/s verwendet, erhält 200 m/s² und 20,39 g statt 1,57 g, also rund das 13-Fache.

Der Rechner nimmt die Geschwindigkeit in km/h und rechnet selbst um. Fehler 2: den Durchmesser statt des Radius eintragen.

Aus 50 m Radius werden dann 100 m, und die Kurve schrumpft auf 0,79 g; die Beschleunigung ist umgekehrt proportional zum Radius. Fehler 3: beim Bremsen den Faktor 2 vergessen.

Mit a = v² / s statt v² / (2 · s) kommen bei 50 km/h und 0,5 m Weg 39,34 g heraus statt 19,67 g, genau das Doppelte. Fehler 4: den g-Faktor als Kraft lesen.

1,57 g sind ein Verhältnis ohne Einheit; erst die Masse macht daraus Newton, bei 75 kg 1.157 N, bei 120 kg 1.852 N. Fehler 5: den Mittelwert für den Spitzenwert halten.

Die 19,67 g des Aufpralls gelten über 0,072 s; ein Beschleunigungssensor zeichnet Spitzen auf, die deutlich höher liegen. Fehler 6: die Gesamtlast mit der Beschleunigung verwechseln.

In der Kurve mit 1,57 g Beschleunigung spürt der Körper insgesamt 1,86 g; wer 1,57 g mit einer Handy-App vergleicht, die 1,86 g zeigt, sieht scheinbar einen Fehler, der keiner ist.

Nächster Schritt

G-Kraft-Rechner: Fazit, Annahmen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der G-Kraft-Rechner macht aus Kurvenradius, Geschwindigkeit, Zeit oder Bremsweg einen g-Faktor und aus der Masse die Kraft in Newton.

Er zeigt zusätzlich die Gesamtlast mit Erdanziehung, damit „1,57 g in der Kurve“ nicht mit „1,57 g im Fahrstuhl“ verwechselt wird. Die Vergleichstabelle hilft, eigene Werte einzuordnen. Grundlage sind die Normfallbeschleunigung 9,80665 m/s² (3.

Generalkonferenz für Maß und Gewicht 1901, DIN 1305:1988) und die Gleichungen der Lehrbuchmechanik (Tipler/Mosca, Springer Spektrum 2015). Annahmen: konstante Beschleunigung, Kreisbahn mit gleichbleibender Geschwindigkeit.

Grenzen: keine Spitzenwerte, keine Bewertung von Belastbarkeit. Stand: Oktober 2026. Landet ein Ergebnis über 50 g, liest du es als Hinweis auf einen Stoßvorgang und nicht als Wert für eine Auslegung.

Für die Größen davor und danach helfen der Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-Rechner, der Kraft-Rechner und der Bremsweg-Rechner.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Kurve, Antritt und Aufprall im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · g-Faktor 0,94 g | Beschleunigung 9,26 m/s² | Kraft 694 N | Gesamtlast 1,38 g bei waagerechter Beschleunigung

Anfahren von 0 auf 100 km/h in 3 s

Was ist bekannt?
Geschwindigkeitsänderung (Δv und Zeit)
Geschwindigkeitsänderung Δv
100 km/h
Dauer t
3 s
Masse m
75 kg

Beispiel 2 · Mittel · g-Faktor 19,67 g | Beschleunigung 192,90 m/s² | Dauer des Abbremsens 0,072 s | Kraft 15.432 N bei 80 kg (Gewichtskraft 785 N)

Aufprall mit 50 km/h auf 0,5 m Verformungsweg

Was ist bekannt?
Bremsen oder Aufprall (Geschwindigkeit und Weg)
Geschwindigkeit v
50 km/h
Bremsweg oder Verformungsweg s
0,5 m
Masse m
80 kg

Beispiel 3 · Komplex · g-Faktor 0,98 g | Beschleunigung 9,65 m/s² | Dauer des Abbremsens 2,88 s | Kraft 1.157 N, Gewichtskraft 1.177 N

Vollbremsung aus 100 km/h auf 40 m mit 120 kg Ladung

Was ist bekannt?
Bremsen oder Aufprall (Geschwindigkeit und Weg)
Geschwindigkeit v
100 km/h
Bremsweg oder Verformungsweg s
40 m
Masse m
120 kg

Beispiel 4 · Komplex · g-Faktor 3,06 g | Kraft 2.250 N bei 75 kg | Gesamtlast 3,22 g waagerecht, 4,06 g nach oben | scheinbares Gewicht 304 kg

30 m/s² in g umrechnen

Was ist bekannt?
Beschleunigung in m/s² (direkt umrechnen)
Beschleunigung a
30 m/s²
Masse m
75 kg

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Überholweg-RechnerÜberholweg, Überholdauer, Relativstrecke und nötige freie Sichtweite bei Gegenverkehr berechnen, mit konstanter Geschwindigkeit oder Beschleunigung, Fahrzeuglängen und Abstand nach halbem Tacho.Freier-Fall-RechnerFallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Fallhöhe berechnen.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Hydraulikzylinder-Kraft-RechnerHydraulikzylinder-Kraft berechnen: Druckkraft und Zugkraft aus Kolben- und Stangendurchmesser, Betriebsdruck und Wirkungsgrad – mit Ausfahrzeit, Ölvolumen und Normdurchmesser-Tabelle.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Flaschenzug-RechnerFlaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug, in kg oder N, mit Reibungsverlust je Rolle und Tabelle.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.Gravitationskraft-RechnerGravitationskraft F = G·m₁·m₂/r² berechnen und nach Masse oder Abstand auflösen, mit Einheiten, Erde-Mond-Vorbelegung, Fallbeschleunigung und Abstandsgesetz-Tabelle.Kraft-UmrechnerKrafteinheiten umrechnen und Kraft aus Masse und Beschleunigung bzw. Gewichtskraft aus Masse berechnen.Arbeit und Energie-UmrechnerEnergie- und Arbeitseinheiten umrechnen und mechanische Arbeit aus Kraft und Weg berechnen.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.

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  • Rechenweg: Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius ergibt 15,43 m/s² und 1,57 g, Abbremsen von 50 km/h auf 0,5 m ergibt 192,90 m/s² und 19,67 g

    Rechenweg: g-Faktor in der Kurve und beim Abbremsen

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           alt="Rechenweg: Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius ergibt 15,43 m/s² und 1,57 g, Abbremsen von 50 km/h auf 0,5 m ergibt 192,90 m/s² und 19,67 g"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/g-kraft-rechner">Rechenweg: g-Faktor in der Kurve und beim Abbremsen auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Balkendiagramm Modellrechnungen: Aufzug 0,051 g, Pkw-Antritt 0,35 g, Vollbremsung 0,98 g, Achterbahn-Kurve 2,57 g, Kampfjet-Kurve 4,25 g, Wandaufprall 50 km/h auf 0,5 m 19,67 g

    Modellrechnungen: g-Faktor von Aufzug bis Kampfjet

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           alt="Balkendiagramm Modellrechnungen: Aufzug 0,051 g, Pkw-Antritt 0,35 g, Vollbremsung 0,98 g, Achterbahn-Kurve 2,57 g, Kampfjet-Kurve 4,25 g, Wandaufprall 50 km/h auf 0,5 m 19,67 g"
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  • Praxisfall Ladung: 120 kg bei 100 km/h, Bremsweg 80 m ergibt 579 N, 40 m ergibt 1157 N, 20 m ergibt 2315 N, Gewichtskraft 1177 N

    Praxisfall Ladung: Kraft nach vorn bei drei Bremswegen

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           alt="Praxisfall Ladung: 120 kg bei 100 km/h, Bremsweg 80 m ergibt 579 N, 40 m ergibt 1157 N, 20 m ergibt 2315 N, Gewichtskraft 1177 N"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/g-kraft-rechner">Praxisfall Ladung: Kraft nach vorn bei drei Bremswegen auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner liefert den mittleren g-Faktor eines Vorgangs bei konstanter Beschleunigung. Er bewertet keine Belastbarkeit von Menschen, Fahrzeugen oder Material und nennt bewusst keine Toleranz- oder Gefahrengrenzen. Reale Stöße, etwa bei einem Aufprall, haben Spitzenwerte weit über dem Mittelwert; für Sicherheitsaussagen sind Messungen und Herstellerangaben maßgeblich.

Quelle: g-Faktor g = a / g_n mit g_n = 9,80665 m/s² (3. CGPM 1901, DIN 1305:1988); Zentripetalbeschleunigung a = v² / r und konstante Beschleunigung nach Lehrbuchphysik (Tipler/Mosca, Springer Spektrum 2015), Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-07

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
07. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
g = a / 9,80665 m/s²; Kurve a = v² / r; Geschwindigkeitsänderung a = Δv / t; Bremsen a = v² / (2 · s); Kraft F = m · a; Gesamtlast waagerecht √(1 + g²), nach oben 1 + g.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). G-Kraft-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/g-kraft-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. G-Kraft-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/g-kraft-rechner

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