Überblick
G-Kraft berechnen: Was der Rechner liefert
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Der G-Kraft-Rechner übersetzt eine Beschleunigung in den g-Faktor. Er zeigt, wie oft die Normfallbeschleunigung von 9,80665 m/s² in einer Kurve, einem Bremsvorgang oder einem Antritt steckt.
Eine Kurve mit 100 km/h und 50 m Radius ergibt 15,43 m/s², das sind 1,57 g. Auf Wunsch rechnet er mit der Masse auch die Kraft in Newton aus, die dabei auf einen Körper wirkt.
Gedacht ist das Werkzeug für alle, die ein Gefühl wie „das hat mich in den Sitz gedrückt“ in eine Zahl fassen wollen: Autofahrer, Motorsportfans, Schüler und Studierende der Mechanik sowie Konstrukteure, die Halterungen und Ladung auslegen.
Du wählst, was du weißt: die Beschleunigung selbst, Geschwindigkeit und Kurvenradius, Geschwindigkeitsänderung und Zeit oder Geschwindigkeit und Bremsweg. Wichtig: Die G-Kraft ist keine eigene Kraft, sondern ein Verhältnis.
Der g-Faktor vergleicht eine Beschleunigung mit der Erdbeschleunigung; die Kraft auf einen Körper folgt erst über F = m · a.
Anders als der Kraft-Rechner, der die Beschleunigung schon voraussetzt, ermittelt dieser Rechner sie aus Alltagsgrößen wie Kilometern pro Stunde, Metern und Sekunden.