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CO₂-Emissionsfaktoren je kWh: Rechner und Tabelle

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Einheit der Menge
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Kurzantwort

CO2-Emissionsfaktor-Rechner: Gib energiemenge und energieträger ein und erhalte CO₂-Ausstoß (kg) als Ergebnis. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

CO₂-Emissionsfaktoren je kWh für Strom, Erdgas, Heizöl, Fernwärme & Pellets: Tabelle 2026

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

CO2-Emissionsfaktoren je Energieträger: Erdgas, Heizöl, Strom, Pellets

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie viel Treibhausgas ein Energieträger je Verbrauchseinheit freisetzt, bleibt abstrakt, bis der CO2-Emissionsfaktor-Rechner Energie- und Verbrauchswerte in nachvollziehbare Treibhausgasmengen übersetzt und damit Emissionsvergleiche zwischen Energieträgern direkt nutzbar macht. Er eignet sich für Haushalte, Unternehmen und Projektplanung, wenn du wissen willst, wie stark Gas, Heizöl, Strom oder andere Quellen die Jahresbilanz tatsächlich beeinflussen.

Orientierungswerte 2026 (Quelle: UBA): Der CO₂-Emissionsfaktor für Erdgas beträgt 0,201 kg CO₂ pro kWh heizwertbezogen – oder 0,181 kg CO₂/kWh brennwertbezogen (GModG-Energieausweis, vormals GEG).

Für Heizöl liegt er bei 0,266 kg CO₂/kWh, für Holzpellets bei 0,021 kg CO₂/kWh und für den deutschen Netzstrom (2024) bei 0,380 kg CO₂/kWh.

Der Emissionsfaktor gibt an, wie viel Kohlendioxid-Äquivalent ein Energieträger je Verbrauchseinheit freisetzt, etwa rund 0,202 kg CO2e pro kWh Erdgas oder ein vom jährlichen Strommix abhängiger Wert für Netzstrom.

Der Rechner multipliziert deine Verbrauchsmenge mit diesem Faktor und liefert die Emissionen in kg oder Tonnen CO2e.

Weil jeder Energieträger einen eigenen Emissionsfaktor besitzt, lassen sich Gas, Heizöl und Strom erst nach dieser Umrechnung sinnvoll gegenüberstellen und die größten Treiber der Treibhausgasbilanz erkennen.

Genau diese gemeinsame CO2e-Basis ist die Grundlage, um Einsparmaßnahmen wie geringeren Verbrauch oder einen Wechsel des Energieträgers realistisch zu bewerten. Emissionsfaktoren: Von Strommix 0,38 über Gas 0,202 bis Pellets 0,024 kg CO₂ pro kWh Zur Einordnung der Größenordnungen: Heizöl liegt mit rund 0,266 kg CO2e je kWh am oberen Ende, Erdgas bei 0,202, der deutsche Netzstrommix bei etwa 0,38 und Holzpellets mit nur rund 0,024 kg CO2e je kWh am unteren.

Schon diese Spanne zeigt, dass der gewählte Energieträger die Jahresbilanz oft stärker prägt als eine moderate Verbrauchssenkung, und macht den Rechner zur Grundlage für die Frage, ob sich zuerst ein Trägerwechsel oder eine Effizienzmaßnahme lohnt.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst die Verbrauchsmenge ein und wählst über das Feld Einheit der Menge, ob sie in kWh, Litern (Heizöl, Flüssiggas), Kubikmetern (Erdgas) oder Kilogramm (Pellets, Kohle) vorliegt — der Rechner rechnet die Menge automatisch in kWh um. Den passenden Emissionsfaktor setzt er selbst, sobald du einen hinterlegten Energieträger wie Erdgas, Heizöl oder Strom wählst.

Für belastbare Ergebnisse müssen Verbrauch und Faktor dieselbe Bezugsgröße teilen, zum Beispiel kWh zu kg CO2e pro kWh oder Liter zu kg CO2e pro Liter.

Die Verbrauchswerte entnimmst du am besten der Jahresabrechnung, den Emissionsfaktor einer aktuellen Quelle, da sich besonders der Strommix jährlich verändert.

Typische Fehler sind das Mischen von Heizwert- und Endenergiebezug, veraltete Faktoren und die Verwechslung von CO2 mit dem umfassenderen CO2e, das auch andere Treibhausgase einbezieht.

Für einen sauberen Vergleich mehrerer Energieträger sollten alle eingesetzten Faktoren aus derselben Quelle und demselben Bezugsjahr stammen, damit sich Gas, Heizöl und Strom auf gleicher Grundlage gegenüberstehen.

Prüfe zusätzlich, ob der Verbrauchswert bereits als Endenergie vorliegt, wie ihn die Jahresabrechnung ausweist, oder als heizwertbezogene Menge, denn nur ein konsistenter Bezug zwischen Verbrauch und Emissionsfaktor liefert eine belastbare Bilanz.

Den Weg von Liter oder m³ Brennstoff zur kWh-Menge rechnet der Heizwert-Rechner.

Bei Strom lohnt der Blick auf den Vertrag: Ein zertifizierter Ökostromtarif rechtfertigt einen deutlich niedrigeren Faktor als der bundesweite Netzmix, während sich der Netzmix selbst von Jahr zu Jahr ändert und deshalb immer aus einer aktuellen Quelle stammen sollte.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Emissionsformel (Verbrauch × Emissionsfaktor → kg CO₂e, dann aufsummiert je Energieträger): Emissionen = Verbrauch mal Emissionsfaktor. Für Mehrjahres- oder Szenariorechnungen werden die Ergebnisse je Energieträger addiert und in gemeinsame Einheiten wie kg oder t CO2e überführt.

Konkrete Rechnung: 18.000 kWh Erdgas mit einem Faktor von 0,202 kg CO2e pro kWh ergeben rund 3.636 kg CO2e pro Jahr. Sinkt der Verbrauch auf 15.000 kWh, reduziert sich die Bilanz bei gleichem Faktor auf etwa 3.030 kg CO2e.

Soll Strom in die Berechnung einbezogen werden, ist ein aktueller Netz-Emissionswert notwendig, da sich dieser jährlich verändert und ein veralteter Faktor Vergleiche zwischen Gas, Heizöl und Strom deutlich verfälscht.

Für die Ausgabe rechnet der Rechner bei Bedarf zwischen kg und Tonnen um, indem er durch 1.000 teilt: Aus 3.636 kg CO2e werden so 3,636 t CO2e.

Kombinierst du mehrere Quellen, addierst du die Einzelwerte erst nach der Umrechnung auf dieselbe Einheit, damit sich kg- und t-Beträge korrekt aufsummieren. CO₂-Berechnung: Verbrauch mal Emissionsfaktor ergibt jährliche Emissionen Für einen direkten Energieträgervergleich rechnest du beide Varianten mit demselben Verbrauch: 20.000 kWh als Heizöl ergeben 20.000 × 0,266 = 5.320 kg CO2e, als Erdgas dagegen 20.000 × 0,202 = 4.040 kg CO2e – eine Differenz von 1.280 kg allein durch den Brennstoffwechsel.

Genau solche Gegenüberstellungen machen sichtbar, wie viel ein Trägerwechsel bei unverändertem Verbrauch bereits bewirkt.

Nachschlagen

CO₂-Emissionsfaktoren nach Energieträger und Sektor (UBA 2024/2025)

Emissionsfaktoren werden für CO₂-Bilanzen und Energieausweise benötigt. Der Faktor für deutschen Netzstrom sinkt mit steigendem Anteil erneuerbarer Energien – 2024: 380 g CO₂/kWh, 2025: 344 g CO₂/kWh (UBA CC 16/2026, März 2026). Für GModG-konforme Energieausweise (vormals GEG) gilt der brennwertbezogene Faktor von 0,181 kg CO₂/kWh für Erdgas.

Emissionsfaktoren für CO₂-Berechnungen: kg CO₂ pro kWh oder Liter nach Energieträger und Anwendung
Energieträger / SektorCO₂-FaktorEinheitPrimärenergiefaktorAnwendung / Sektor
Strom DE Ø (2025)0,344 kgkg CO₂/kWh1,8UBA CC 16/2026 (März 2026)
Strom DE Ø (2024)0,380 kgkg CO₂/kWh1,8Alle Sektoren
Strom DE Ø (2023)0,392 kgkg CO₂/kWh1,8Rückblick
Strom DE Ø (2022)0,434 kgkg CO₂/kWh1,8Rückblick
Fernwärme (Ø DE)0,176 kgkg CO₂/kWh0,7Gebäudeheizung
Erdgas (Verbrennung)0,201 kgkg CO₂/kWh1,1Heizung, KWK, Industrie
Erdgas (brennwertbezogen Hs)0,181 kgkg CO₂/kWh1,1GModG-Energieausweis
Heizöl EL (Verbrennung)0,266 kgkg CO₂/kWh1,1Ölheizung, Gebäude
Heizöl EL2,66 kgkg CO₂/Liter–Tankfüllungs-Berechnung
Benzin (Verbrennung)2,37 kgkg CO₂/Liter–Pkw, Kraftstoffberechnung
Diesel (Verbrennung)2,65 kgkg CO₂/Liter–Pkw, Lkw, Kraftstoff
Kerosin (Flug)2,55 kgkg CO₂/Liter–Luftverkehr (ohne RFI)
Braunkohle (Brennstoff, Rohbraunkohle)0,404 kgkg CO₂/kWh1,2Brennstoffverbrennung
Braunkohle (erzeugter Strom, Kraftwerk)0,978 kgkg CO₂/kWh1,2Stromerzeugung
Steinkohle (Brennstoff)0,335 kgkg CO₂/kWh1,1Brennstoffverbrennung
Steinkohle (erzeugter Strom, Kraftwerk)0,820 kgkg CO₂/kWh1,1Stromerzeugung
Flüssiggas LPG1,65 kgkg CO₂/Liter–Heizung, Fahrzeuge
Holzpellets (Verbrennung)0,021 kgkg CO₂/kWh0,2Biomasseheizung (biogen)

Quelle: UBA – Emissionsfaktoren für die Berichterstattung über Treibhausgasemissionen 2024/2025. Erdgas- und Flüssiggas-Faktor nach EBeV 2030, Anlage 2 Teil 4 (gesetzlicher Standardwert). Das BAFA veröffentlicht für Energieaudits und Energiemanagementsysteme ein eigenes Infoblatt CO₂-Faktoren, das weitgehend dieselben UBA-Werte referenziert. Primärenergiefaktor nach GModG Anlage 10 (vormals GEG 2023/Gebäudeenergiegesetz). Kerosin ohne Höhenkorrekturfaktor (RFI ×2 für Klimawirkung Langstrecke). Biogene CO₂-Emissionen (Holz) gelten nach IPCC als klimaneutral, werden aber ausgewiesen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu CO2-Emissionsfaktor-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie hoch ist der CO₂-Emissionsfaktor für Erdgas?

Der CO₂-Emissionsfaktor für Erdgas beträgt laut EBeV 2030 (Anlage 2 Teil 4) 0,201 kg CO₂ pro Kilowattstunde heizwertbezogen, bezogen auf den Brennwert liegt er bei 0,181 kg CO₂/kWh.

Der heizwertbezogene Wert ist der Standardwert für die meisten Berechnungen, für GModG-konforme Energieausweise (vormals GEG) gilt dagegen der brennwertbezogene Faktor.

Zum Vergleich: Heizöl liegt mit 0,266 kg CO₂/kWh rund 32 % höher, Holzpellets mit 0,021 kg CO₂/kWh deutlich niedriger. Ein Einfamilienhaus mit 18.000 kWh Erdgasverbrauch im Jahr kommt damit laut Rechner auf 3.618 kg CO₂.

Wechselt dieselbe Wärmemenge auf eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 3, sinkt der Ausstoß bei aktuellem Strommix (0,38 kg CO₂/kWh) auf rund 2.280 kg CO₂ – ein Rückgang von etwa 37 %.

Trage im Rechner deine eigene Verbrauchsmenge ein, um den exakten Wert für deinen Haushalt zu erhalten; der Faktor gilt für die Verbrennung, nicht für vorgelagerte Förder- und Transportemissionen.

Wie hoch ist der CO₂-Emissionsfaktor für Strom in Deutschland?

Der CO₂-Emissionsfaktor für den deutschen Strommix lag 2024 bei 0,380 kg CO₂ pro Kilowattstunde, für 2025 weist das Umweltbundesamt bereits einen niedrigeren Wert von 0,344 kg CO₂/kWh aus – der Rechner rechnet mit dem zuletzt vollständig bestätigten Jahreswert 2024.

Der Faktor sinkt seit Jahren kontinuierlich, weil der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung wächst: 2022 lag er noch bei 0,434 kg CO₂/kWh, 2023 bei 0,392 kg CO₂/kWh.

Bei 3.500 kWh Jahresverbrauch ergeben sich mit dem Bundesmix-Faktor laut Rechner 1.330 kg CO₂ – mit zertifiziertem Ökostrom (Faktor 0,025 kg CO₂/kWh) dagegen nur rund 88 kg, eine Ersparnis von 1.243 kg.

Wähle im Rechner deshalb bewusst zwischen Strom Bundesmix und Strom Ökostrom, je nachdem, welchen Tarif dein Anbieter tatsächlich liefert.

Beachte, dass sich der Netzmix-Faktor jährlich ändert und ein veralteter Wert die Jahresbilanz um mehrere hundert Kilogramm verschieben kann.

Was ist ein CO₂-Emissionsfaktor?

Ein CO₂-Emissionsfaktor gibt an, wie viele Kilogramm CO₂ bei der Nutzung einer Kilowattstunde eines Energieträgers entstehen, und ist damit die zentrale Referenzgröße, um einen Energieverbrauch in eine Treibhausgasmenge zu übersetzen.

Der Faktor hängt stark vom Energieträger ab: Erdgas liegt bei 0,201 kg CO₂/kWh, Heizöl bei 0,266 kg CO₂/kWh und der deutsche Strommix je nach Jahr zwischen 0,34 und 0,44 kg CO₂/kWh. Fernwärme und Biomasse weichen je nach Erzeugungsart deutlich ab.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen heizwert- und brennwertbezogenen Faktoren sowie zwischen reinem CO₂ und dem umfassenderen CO2e, das auch Methan und Lachgas einrechnet.

Für eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 3 ergibt sich aus dem Strommix-Faktor 0,38 kg CO₂/kWh ein effektiver Wärmefaktor von rund 0,127 kg CO₂ je kWh Wärme – damit liegt sie klar unter Erdgas.

Die jeweiligen Faktoren zeigt der Rechner einzeln an und nutzt sie automatisch für jede Berechnung mit deiner eigenen Verbrauchsmenge.

Wie berechnet man den CO₂-Ausstoß aus dem Energieverbrauch?

Der CO₂-Ausstoß berechnet sich mit der Formel Verbrauch mal Emissionsfaktor: Du gibst deine Verbrauchsmenge und die passende Einheit ein, wählst den Energieträger, und der Rechner multipliziert beides zum Ergebnis in Kilogramm und Tonnen CO₂.

Ein Beispiel: 2.000 m³ Erdgas entsprechen bei 10 kWh je m³ zunächst 20.000 kWh, multipliziert mit dem Faktor 0,201 kg CO₂/kWh ergeben sich 4.020 kg beziehungsweise 4,02 Tonnen CO₂ im Jahr.

Für Heizöl gilt derselbe Weg direkt in Litern: 1.000 Liter Heizöl ergeben laut Rechner 2.660 kg CO₂.

Damit das Ergebnis stimmt, müssen Verbrauch und Faktor denselben Bezug teilen, also kWh zu kg CO₂ je kWh oder Liter zu kg CO₂ je Liter – der Rechner übernimmt diese Umrechnung automatisch über das Feld Einheit der Menge.

Nutze zusätzlich das Feld Vergleichs-Energieträger, um sofort zu sehen, wie viel ein Trägerwechsel bei gleicher Energiemenge einspart, statt zwei Berechnungen manuell gegenüberzustellen.

Woher stammen die CO₂-Emissionsfaktoren im Rechner (UBA und BAFA)?

Die im Rechner hinterlegten Emissionsfaktoren stammen aus Veröffentlichungen des Umweltbundesamtes (UBA) zur Berichterstattung über Treibhausgasemissionen sowie aus der Emissionsberichterstattungsverordnung (EBeV 2030), die die gesetzlichen Standardwerte für Erdgas und Flüssiggas festlegt.

Für betriebliche Energieaudits und Energiemanagementsysteme veröffentlicht zusätzlich das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ein eigenes Infoblatt mit CO₂-Faktoren, das weitgehend dieselben UBA-Werte referenziert.

Solche amtlichen Quellen sind wichtig, weil die Trefferliste zu diesem Thema von UBA-, BAFA- und Statista-Veröffentlichungen dominiert wird und nur belegte Faktoren als verlässliche Referenz taugen.

Die Werte sind Standard- und Durchschnittswerte für Deutschland; reale Faktoren können je nach Lieferkette, Herkunftsnachweis und Anlagentechnik abweichen, etwa wenn ein Versorger zertifizierten Ökostrom mit niedrigerem Faktor liefert.

Besonders der Strommix-Faktor verändert sich jährlich: Er sank von 0,434 kg CO₂/kWh (2022) auf 0,380 kg CO₂/kWh (2024), während Erdgas und Heizöl über denselben Zeitraum nahezu konstant blieben.

Ziehe für prüffähige Bilanzen stets die aktuelle Veröffentlichung des jeweiligen Berichtsjahres heran.

Was ist der Unterschied zwischen heizwert- und brennwertbezogenem Emissionsfaktor?

Der heizwertbezogene Emissionsfaktor (Hi) bezieht sich auf den unteren Heizwert des Brennstoffs und ist der Standard in amtlichen Berechnungen nach EBeV 2030.

Der brennwertbezogene Faktor (Hs) bezieht zusätzlich die Kondensationswärme ein und liegt bei Erdgas mit 0,181 kg CO₂/kWh rund 10 % niedriger als der heizwertbezogene Wert von 0,201 kg CO₂/kWh.

Für Energieausweise nach dem GModG ist der brennwertbezogene Faktor vorgeschrieben. In der Praxis wird häufig der heizwertbezogene Wert verwendet, weil Energiemengen auf Abrechnungen typischerweise als Heizwert ausgewiesen sind.

Praktisch bedeutet das: Wer 20.000 kWh Erdgas auf Basis des Abrechnungs-Heizwerts eingibt, erhält mit 0,201 kg CO₂/kWh ein Ergebnis von 4.020 kg CO₂; rechnet er versehentlich mit dem brennwertbezogenen Faktor, bekommt er 3.620 kg CO₂ – eine Differenz von 400 kg CO₂ oder rund 10 %.

Im Rechner ist der Bezugswert klar ausgewiesen, damit du immer den richtigen Faktor für deine Datenquelle wählst.

Wie hoch ist der CO₂-Emissionsfaktor für Heizöl?

Der CO₂-Emissionsfaktor für Heizöl beträgt 0,266 kg CO₂ pro Kilowattstunde beziehungsweise 2,66 kg CO₂ pro Liter und liegt damit rund 32 % über dem von Erdgas (0,201 kg CO₂/kWh).

Der Rechner akzeptiert Heizöl direkt in Litern: 1.000 Liter ergeben 2.660 kg CO₂, 3.000 Liter – ein realistischer Jahresverbrauch für ein älteres Einfamilienhaus mit Ölheizung – kommen auf 7.980 kg beziehungsweise 7,98 Tonnen CO₂.

Der höhere Faktor entsteht, weil bei der Verbrennung von Heizöl pro Energieeinheit mehr Kohlenstoff freigesetzt wird als bei Erdgas.

Ein Wechsel von Heizöl auf Erdgas bei gleichem Wärmebedarf von 10.000 kWh spart laut Rechner 650 kg CO₂ pro Jahr, ohne dass sich am Nutzerverhalten etwas ändert.

Trage im Feld Einheit der Menge „Liter (Heizöl, Flüssiggas)“ ein, wenn dein Tankbeleg die Menge in Litern ausweist, statt sie manuell in Kilowattstunden umzurechnen.

Beachte, dass der Faktor die reine Verbrennung abbildet und Förderung, Raffinierung und Transport des Heizöls nicht einschließt.

Wie hoch ist der Emissionsfaktor für Fernwärme?

Der CO₂-Emissionsfaktor für Fernwärme liegt im deutschen Durchschnitt bei 0,176 kg CO₂ pro Kilowattstunde und damit niedriger als Erdgas (0,201 kg CO₂/kWh) und deutlich niedriger als Heizöl (0,266 kg CO₂/kWh).

Der Wert ist ein Mittelwert, weil Fernwärmenetze stark unterschiedliche Erzeugungsarten nutzen – von Kraft-Wärme-Kopplung mit Erdgas über Biomasse bis zu Abwärme aus Industrieprozessen –, sodass der reale Faktor deines Versorgers spürbar abweichen kann.

Bei 15.000 kWh Jahresverbrauch ergeben sich laut Rechner 2.640 kg CO₂, gegenüber 3.015 kg bei Erdgas mit gleicher Energiemenge eine Ersparnis von rund 375 kg.

Frage im Zweifel direkt bei deinem Fernwärmeversorger nach dem tatsächlichen, netzspezifischen Emissionsfaktor, denn viele Stadtwerke veröffentlichen diesen jährlich in ihren Umweltberichten.

Der im Rechner hinterlegte Durchschnittswert eignet sich für eine erste Orientierung, ersetzt aber keine verbindliche Angabe für Energieausweise oder Förderanträge, bei denen der netzspezifische Wert vorgeschrieben ist.

Wie berechne ich die CO₂-Kosten, und gilt die CO₂-Abgabe auch für Strom?

Die CO₂-Kosten berechnest du, indem du im optionalen Feld CO₂-Preis für Kosten den aktuellen Preis pro Tonne einträgst – der Rechner multipliziert ihn automatisch mit deinem ermittelten CO₂-Ausstoß in Tonnen.

Bei 20.000 kWh Erdgas (4,02 Tonnen CO₂) und einem BEHG-Preis von 65 Euro pro Tonne, dem Höchstwert des gesetzlichen Korridors für 2026, ergeben sich laut Rechner 261,30 Euro CO₂-Abgabe im Jahr.

Diese Abgabe betrifft ausschließlich fossile Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl und Flüssiggas, die unter das nationale Emissionshandelsgesetz (BEHG) fallen.

Strom ist von dieser Abgabe nicht direkt betroffen, weil die Stromerzeugung bereits über den europäischen Emissionshandel EU-ETS bepreist wird; die CO₂-Kosten stecken dort indirekt im Strompreis, nicht als separater Aufschlag im Rechner.

Wähle das Feld CO₂-Preis deshalb nur bei fossilen Brennstoffen, nicht bei den Strom-Optionen.

Da der nationale CO₂-Preis jährlich steigt, lohnt sich zusätzlich eine Vergleichsrechnung mit dem Vorjahreswert von 55 Euro pro Tonne, um die Kostensteigerung sichtbar zu machen.

Sind Biomasse und Ökostrom wirklich CO₂-neutral?

Biomasse und Ökostrom werden in der Bilanzierung oft als nahezu CO₂-neutral betrachtet, weil das bei der Verbrennung freigesetzte CO₂ zuvor von Pflanzen aufgenommen wurde oder der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.

Vollständig emissionsfrei sind sie jedoch nicht, denn Produktion, Transport, Trocknung und Anlagenbau verursachen vorgelagerte Emissionen in der Lieferkette.

Holzpellets haben deshalb einen kleinen, aber positiven Restfaktor, und auch Ökostrom trägt je nach Herkunftsnachweis geringe Vorkettenemissionen.

Die im Rechner verwendeten Werte berücksichtigen solche typisierten Restemissionen und sind daher bewusst nicht exakt null.

Für eine streng prüffähige Bilanz nach formalen Standards solltest du zertifizierte, anlagenspezifische Faktoren statt Durchschnittswerten verwenden.

Für die meisten Haushalts- und Planungsfragen genügen die hinterlegten Standardwerte jedoch als belastbare Orientierung.

Ein Praxisbeispiel: Holzpellets haben laut UBA einen Restfaktor von rund 0,021 kg CO₂/kWh; ein Haus mit 20.000 kWh Wärmebedarf emittiert damit nur rund 420 kg CO₂ statt 4.020 kg CO₂ bei Erdgas – eine Reduktion um gut 89 %.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Das Ergebnis des CO2-Emissionsfaktor-Rechners wird besonders wertvoll, wenn du nicht nur absolute Treibhausgasmengen betrachtest, sondern Maßnahmenpfade vergleichst: Verbrauch senken, den Energieträger wechseln oder die Effizienz erhöhen. Achte darauf, für Gas, Heizöl und Strom jeweils einen aktuellen Emissionsfaktor anzusetzen, weil ein veralteter Stromfaktor die Bilanz schnell um mehrere hundert Kilogramm CO2e verschiebt.

Für die Einordnung helfen Prozentdifferenz und absolute Einsparmenge in kg oder Tonnen CO2e zusammen, weil kleine Prozentwerte bei hohen Verbrauchsniveaus trotzdem große Tonnenwirkungen erzeugen können und so über die wirksamste Maßnahme entscheiden.

Ein praktisches Vorgehen: Rechne für jeden Energieträger die absolute Jahresmenge in kg CO2e aus und sortiere sie der Größe nach, bevor du über Maßnahmen entscheidest.

Meist zeigt sich, dass ein einzelner Träger wie Erdgas oder Netzstrom den Löwenanteil ausmacht, sodass sich Aufwand dort am stärksten lohnt.

Ein Wechsel des Energieträgers verändert den Faktor sprunghaft, während eine Verbrauchssenkung linear wirkt; beide Hebel lassen sich nacheinander durchspielen.

Achte darauf, alle verglichenen Faktoren aus derselben Quelle und demselben Bezugsjahr zu nehmen, weil ein gemischter Datenstand die Rangfolge der Energieträger verfälscht.

Für die Kommunikation der Ergebnisse ist es zudem ehrlicher, sowohl die prozentuale als auch die absolute Einsparung in kg oder Tonnen CO2e zu nennen, da erst beide Zahlen zusammen die Wirksamkeit einer Maßnahme greifbar machen und kleine Prozentwerte bei hohem Verbrauch trotzdem große Tonnenmengen bewegen können.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine kleine Arztpraxis verbraucht jährlich 22.000 kWh Erdgas und 4.800 kWh Strom. Die Verwalterin gibt beides in den Emissionsfaktor-Rechner ein: Gas mit Faktor 0,202 kg CO2e pro kWh und Strom mit aktuellem Netzmix-Faktor von 0,38 kg CO2e pro kWh.

Das Ergebnis: Erdgas erzeugt rund 4.444 kg CO2e, Strom weitere 1.824 kg CO2e – zusammen 6.268 kg CO2e oder rund 6,3 Tonnen pro Jahr. Heizenergie macht damit rund 71 % der Bilanz aus.

Als konkreten nächsten Schritt prüft sie, ob eine Vorlauftemperaturabsenkung von 75 auf 65 °C den Gasverbrauch um 15 % senkt und damit rund 667 kg CO2e pro Jahr einspart – noch vor jedem Tarifwechsel.

Zum Vergleich spielt sie ein zweites Szenario durch: Bezöge die Praxis Ökostrom mit einem Faktor von 0,025 statt 0,38 kg CO2e pro kWh, sänken die 4.800 kWh Strom von 1.824 auf rund 120 kg CO2e.

Die Gegenüberstellung macht deutlich, dass der Strombezug prozentual stärker sinkt, in absoluten Tonnen aber weiterhin die Heizenergie den größten Hebel bildet.

Sie priorisiert daher zuerst die Gasmaßnahme und plant den Ökostromwechsel als zweiten Schritt. Praxisbeispiel Arztpraxis: Gas 4.444 kg plus Strom 1.824 kg ergeben 6.268 kg CO2e

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Unterschiedliche Bilanzgrenzen zu mischen, etwa direkte Emissionen eines Energieträgers mit Well-to-Wheel-Werten eines anderen, führt schnell zu schiefen Ergebnissen. Ebenso werden Faktoren aus verschiedenen Jahren kombiniert, obwohl sich Strommix und Standardwerte zeitlich ändern und dadurch Vergleiche verzerren.

Problematisch ist außerdem der Einheitenbruch zwischen g, kg und t CO2e oder zwischen Liter- und kWh-Bezug.

Besonders relevant für Haushalte und Unternehmen ist, dass Gas, Heizöl und Strom deutlich unterschiedliche Treibhausgasmengen erzeugen, die die Jahresbilanz vollständig verschieben, wenn sie ohne konsistenten Emissionsfaktor gerechnet werden.

Wer diese Grundlagen nicht konsistent hält, interpretiert eine Modellrechnung fälschlich als belastbare, prüffähige Klimabilanz.

Ein weiterer Fehler ist die Gleichsetzung von CO2 und CO2e: Der reine Kohlendioxidwert unterschlägt Methan und Lachgas, die im CO2e-Wert bereits als Kohlendioxid-Äquivalent enthalten sind, sodass die Bilanz zu niedrig ausfällt.

Ebenso wird der Strommix oft mit einem alten Faktor gerechnet, obwohl er sich jährlich ändert und eine Abweichung von mehreren hundert Kilogramm CO2e verursachen kann.

Ein letzter, oft unterschätzter Fehler ist die Vorstellung, ein niedriger Emissionsfaktor allein mache eine Heizung automatisch günstig: Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz sind zwei getrennte Bewertungen, denn ein klimafreundlicher Energieträger kann im Einkauf teurer sein, und erst der Blick auf beide Größen führt zu einer tragfähigen Entscheidung.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der CO2-Emissionsfaktor-Rechner übersetzt Verbrauchswerte verschiedener Energieträger über den jeweiligen Emissionsfaktor in vergleichbare Treibhausgasmengen in kg oder Tonnen CO2e und zeigt, welcher Bereich aus Gas, Heizöl oder Strom die Jahresbilanz am stärksten treibt.

Achte dabei stets auf einen aktuellen Faktor, vor allem beim jährlich schwankenden Strommix. Vergleiche zwei Szenarien – Energieträgerwechsel gegen Verbrauchsreduktion – und erkenne, welche Maßnahme die Jahresbilanz tatsächlich stärker verändert.

Denke daran, dass jede Ausgabe nur so gut ist wie der eingesetzte Emissionsfaktor: Ein aktueller, quellenkonsistenter Wert macht aus der Modellrechnung eine belastbare Orientierung, während veraltete oder gemischte Faktoren die Aussage schnell entwerten.

Nutze das Ergebnis daher als Grundlage für eine priorisierte Maßnahmenliste: Sortiere die Energieträger nach ihrer absoluten Jahresmenge in kg CO2e und beginne dort, wo der größte Einzelposten sitzt – meist bei der Heizenergie aus Gas oder Heizöl.

Kombiniere die Bilanz mit einem aktuellen, quellenkonsistenten Faktor, damit aus der Modellrechnung eine belastbare Entscheidungsgrundlage statt einer groben Schätzung wird, und spiele Trägerwechsel und Verbrauchssenkung als zwei getrennte Szenarien durch, bevor du investierst.

Für jeden Energieträger – Erdgas, Heizöl oder Strom – lässt sich so die CO₂-Emission für das laufende Jahr berechnen und direkt mit Alternativszenarien vergleichen. Was ein Energieträger je kWh kostet, rechnet der Energiepreis in ct/kWh umrechnen um.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Emissionsfaktor 0,201 kg CO2/kWh (bei 1 kWh Verbrauch: 0 kg CO2, gerundet)

Wie hoch ist der CO2-Faktor von Erdgas pro kWh?

Verbrauchsmenge
1
Einheit der Menge
kWh (Energie)
Energieträger
Erdgas

Beispiel 2 · Mittel · 4.020 kg CO2 (4,02 Tonnen) bei Erdgas; CO2-Kosten 261,30 €; Ersparnis gegenüber Heizöl 1.300 kg CO2

Umstieg von Heizöl auf Erdgas – CO2-Ersparnis und CO2-Kosten bei 20.000 kWh

Verbrauchsmenge
20000
Einheit der Menge
kWh (Energie)
Energieträger
Erdgas
Vergleichs-Energieträger
Heizöl

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · 7.980 kg CO2 (7,98 Tonnen); Emissionsfaktor 0,266 kg CO2/kWh

CO2-Ausstoß von 3.000 Liter Heizöl

Verbrauchsmenge
3000
Einheit der Menge
Liter (Heizöl, Flüssiggas)
Energieträger
Heizöl

Beispiel 4 · Komplex · 1.330 kg CO2 (1,33 Tonnen) bei Strom-Bundesmix; Emissionsfaktor 0,38 kg CO2/kWh; Ersparnis gegenüber Ökostrom 1.243 kg CO2

Strom Bundesmix vs. Ökostrom bei 3.500 kWh Jahresverbrauch

Verbrauchsmenge
3500
Einheit der Menge
kWh (Energie)
Energieträger
Strom Bundesmix
Vergleichs-Energieträger
Strom Ökostrom

Beispiel 5 · Komplex · 2.640 kg CO2 (2,64 Tonnen) bei Fernwärme; Emissionsfaktor 0,176 kg CO2/kWh; Ersparnis gegenüber Erdgas 375 kg CO2

CO2-Ausstoß von Fernwärme bei 15.000 kWh Jahresbedarf

Verbrauchsmenge
15000
Einheit der Menge
kWh (Energie)
Energieträger
Fernwärme
Vergleichs-Energieträger
Erdgas

Beispiel 6 · Komplex · 4.020 kg CO2 (4,02 Tonnen); Emissionsfaktor 0,201 kg CO2/kWh

CO2-Ausstoß von 2.000 m³ Erdgas (Gaszähler-Ablesung)

Verbrauchsmenge
2000
Einheit der Menge
m³ (Erdgas)
Energieträger
Erdgas

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  • Horizontale Balken mit kg CO2e pro kWh für sieben Energieträger, sortiert von hoch nach niedrig

    CO2-Emissionsfaktoren nach Energieträger

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           alt="Horizontale Balken mit kg CO2e pro kWh für sieben Energieträger, sortiert von hoch nach niedrig"
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  • Rechenbeispiel: Gas 18.000 kWh und Strom 4.800 kWh ergeben zusammen 5.460 kg CO2e pro Jahr

    CO2-Emissionsberechnung Beispiel

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           alt="Rechenbeispiel: Gas 18.000 kWh und Strom 4.800 kWh ergeben zusammen 5.460 kg CO2e pro Jahr"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/brennstoffe/co2-emissionsfaktor">CO2-Emissionsberechnung Beispiel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/brennstoffe/co2-emissionsfaktor
  • Eine Arztpraxis emittiert 6.268 kg CO2e: 4.444 kg aus 22.000 kWh Erdgas und 1.824 kg aus 4.800 kWh Strom. Vorlauftemperatur von 75 auf 65 Grad senken spart 667 kg CO2e.

    CO2-Emissionsfaktor Praxisbeispiel Arztpraxis

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           alt="Eine Arztpraxis emittiert 6.268 kg CO2e: 4.444 kg aus 22.000 kWh Erdgas und 1.824 kg aus 4.800 kWh Strom. Vorlauftemperatur von 75 auf 65 Grad senken spart 667 kg CO2e."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/brennstoffe/co2-emissionsfaktor">CO2-Emissionsfaktor Praxisbeispiel Arztpraxis auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Energie / Brennstoffe & Umrechnung
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). CO2-Emissionsfaktor-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/brennstoffe/co2-emissionsfaktor

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. CO2-Emissionsfaktor-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/brennstoffe/co2-emissionsfaktor

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