Zum Hauptinhalt springen

Umbauter Raum Rechner: Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 berechnen

Bau & HandwerkStand Noch keine Bewertung
m
m
m
m
m
m
m
Anzeige

Kurzantwort

Umbauter Raum: Länge, Breite und Höhen je Geschoss eingeben — der Rechner ermittelt den Brutto-Rauminhalt (BRI, auch Kubatur genannt) nach DIN 277.

Umbauten Raum (BRI) nach DIN 277 berechnen: Brutto-Rauminhalt für Keller, Erdgeschoss

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Rechteckiger Grundriss mit gleichbleibenden Außenmaßen für alle Ebenen.
  • BRI = Länge × Breite × (Keller + EG + OG + DG) nach DIN 277.

Grenzen

  • Erker, Anbauten, Gauben, Balkone und abweichende Geschossgeometrien werden nicht erfasst.
  • Dachschrägen: mittlere Traufhöhe verwenden.

Stand der Prüfung: DIN 277 Brutto-Rauminhalt, geprüft 11.07.2026.

Überblick

Umbauter Raum und Kubatur berechnen (BRI nach DIN 277)

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Brutto-Rauminhalt (BRI) – im Bauwesen auch als „umbauter Raum“ bezeichnet – ist das zentrale Maß für die Größe eines Gebäudes und Grundlage für Honorarberechnungen nach HOAI, Kostenschätzungen und Energieverbrauchsprognosen. Die DIN 277 (Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau) legt fest, wie der BRI zu ermitteln ist: Er beschreibt das von der Außenhülle umschlossene Gesamtvolumen des Gebäudes – von der Unterkante des Fußbodens bis zur Oberkante des Dachabschlusses.

Für Planer, Architekten und Bauherren ist der umbaute Raum eine unverzichtbare Planungsgröße.

Versicherungen orientieren sich daran für Gebäudeversicherungswerte, Architekten für die HOAI-Honorarzone, und bei Energieausweisen ist das Volumen Pflichtangabe.

Wer frühzeitig den BRI kennt, kann Kosten pro m³ BRI mit Kostenkennwerten abgleichen und unrealistische Angebote früh erkennen. Der Brutto-Rauminhalt nach DIN 277 berechnet sich als Summe von Länge × Breite × Geschosshöhe für jede Ebene.

Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss werden einzeln ermittelt und addiert. Außenmaße (inklusive Wanddicken) sind maßgeblich, nicht die Innenmaße.

Dieser Rechner bildet den BRI als gestapelte Quader ab: Jede Ebene bekommt dieselbe Grundfläche aus Länge mal Breite und ihre eigene Höhe. Das passt für den typischen Baukörper mit rechteckigem Grundriss und durchgehender Außenkante.

Es passt nicht ohne Weiteres für Gebäude mit Vor- und Rücksprüngen, Erkern, Anbauten, versetzten Geschossen oder einem Keller, der nur unter einem Teil des Hauses liegt.

In solchen Fällen zerlegst du das Gebäude in rechteckige Teilkörper, rechnest jeden einzeln durch und addierst die BRI-Werte von Hand.

Auch Garagen, Carports und überdachte Terrassen gehören je nach Bewertungszweck getrennt behandelt – der Rechner kennt keine Unterscheidung zwischen beheiztem Volumen und Nebenanlagen.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Eingaben sind Gebäudelänge und -breite (Außenmaße) sowie die Geschosshöhen (Unterkante Boden bis Oberkante Boden, gemessen außen) für alle vorhandenen Geschosse: Keller, Erdgeschoss, erstes Obergeschoss, zweites Obergeschoss und Dachgeschoss. Nicht vorhandene Geschosse werden auf 0 gesetzt und fließen nicht in den BRI ein.

Wichtig: Alle Maße beziehen sich auf Außenmaße, nicht auf das Innenlicht. Das ist der häufigste Fehler in der Praxis: Wer Innenwände misst, unterschätzt den BRI systematisch.

Für Dachgeschosse gehört die mittlere Höhe ins Feld, nicht die Firsthöhe: Weil der Rechner jede Ebene als Quader aus Grundfläche mal Höhe rechnet, ein Satteldach aber zur Traufe hin ausläuft, gleicht erst der Mittelwert zwischen Kniestock und First das fehlende Dachvolumen aus.

Wer stattdessen die Firsthöhe einträgt, rechnet über dem Dachgeschoss einen vollen Kasten und überschätzt den BRI deutlich. Bei Flachdächern kommt die Attikahöhe hinein.

Halte die Pläne mit Außenmaßen bereit, denn nur die Rohbau-Außenkanten führen zum normgerechten BRI, während lichte Innenmaße das Volumen systematisch zu klein ausfallen lassen.

Die Feldgrenzen und ihre Bedeutung im Einzelnen: Länge und Breite nehmen 1 bis 500 m an und meinen das Außenmaß an der Außenfläche inklusive Putz. Die Kellerhöhe (0 bis 5 m) rechnet nach DIN 277 ab Unterkante Bodenplatte bis Oberkante Kellerdecke.

Erdgeschoss sowie erstes und zweites Obergeschoss nehmen je 0 bis 8 m, das Dachgeschoss 0 bis 6 m.

Die Null ist dabei ein echter Schalter und kein Platzhalter: Jedes Feld mit 0 wird komplett übersprungen und zählt weder ins Volumen noch in die Ebenenzahl.

Der Voreinstellungsfall mit 12 × 10 m, Keller 2,5 m, EG und OG je 2,6 m ergibt so drei Ebenen, 924 m³ BRI und 360 m² Geschossflächen. Trägst du zusätzlich 2,0 m Dachgeschoss ein, werden daraus vier Ebenen, 1.164 m³ und 480 m².

Ein Wort zur Geschossflächenzeile: Sie multipliziert die Grundfläche schlicht mit der Zahl der Ebenen. Für Keller und Dachgeschoss ist das großzügig gerechnet, weil dort real selten die volle Grundfläche nutzbar ist.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

BRI-Formel nach DIN 277: BRI = Grundfläche × Summe aller Geschosshöhen. Grundfläche = Länge × Breite (Außenmaße).

Jedes Geschoss trägt seinen anteiligen Brutto-Rauminhalt bei: BRI_Geschoss = Grundfläche × Geschosshöhe. Praxisbeispiel: Gebäude 12 m × 10 m mit Keller (Höhe 2,5 m), Erdgeschoss (2,6 m), Obergeschoss (2,6 m), kein 2. OG, Dachgeschoss (2,0 m).

Grundfläche = 120 m². BRI Keller = 120 × 2,5 = 300 m³. BRI EG = 120 × 2,6 = 312 m³. BRI OG = 120 × 2,6 = 312 m³. BRI DG = 120 × 2,0 = 240 m³. BRI gesamt = 300 + 312 + 312 + 240 = 1.164 m³.

Kostenkennwert typisch 300–500 €/m³ BRI für Wohngebäude → Baukosten ca. 350.000–580.000 €.

Die Summenbildung über die Geschosse ist dabei entscheidend: Jedes Geschoss liefert sein eigenes Teilvolumen aus Grundfläche mal seiner Höhe, und erst die Addition aller Teilvolumina ergibt den Gesamt-BRI.

Weil die Grundfläche in jedes Teilvolumen eingeht, wirkt sich ein Messfehler an Länge oder Breite gleich auf alle Geschosse aus und vervielfacht sich im Gesamtergebnis.

Das lässt sich beziffern: Bei 12 m × 10 m und vier Ebenen mit zusammen 9,7 m Höhe hängen 1.164 m³ an der Grundfläche.

Misst du die Länge um 10 cm zu kurz, verlierst du 1 m² Grundfläche und damit 9,7 m³ BRI – bei 420 €/m³ rund 4.000 € in der Kostenschätzung, allein durch einen Zentimeterfehler am Maßband.

Die Geschosshöhen wirken dagegen nur auf ihre eigene Ebene: 10 cm mehr Kellerhöhe kosten 12 m³. Investiere die Sorgfalt beim Aufmaß deshalb zuerst in Länge und Breite, danach in die Höhen.

Der Rechner weist die Teilvolumina je Ebene getrennt aus – Keller, Erdgeschoss, Obergeschosse zusammengefasst und Dachgeschoss –, sodass du jeden Beitrag einzeln gegenprüfen kannst, statt nur auf die Endsumme zu schauen.

Formel für den Brutto-Rauminhalt aus Gebäudemaßen und Geschosshöhen.
H ist die Summe aller eingetragenen Geschosshöhen (Keller, EG, OG, DG). Geschosse mit Höhe 0 werden übersprungen.

Nachschlagen

Kubatur, Bruttogrundfläche und Baukosten je Kubikmeter im Überblick

Feste Nachschlagewerte rund um den umbauten Raum, die der Rechner nicht direkt berechnet, aber zur Einordnung des Ergebnisses gehören: Begriffsabgrenzung, typische Baukosten je Kubikmeter und ein bauordnungsrechtlicher Grenzwert für kleine Nebengebäude.

Kubatur, BGF, NUF, Wohnfläche, Baukosten je m³ BRI und verfahrensfreier Rauminhalt
Begriff / KennwertBedeutungTypischer WertQuelle / Rechtsgrundlage
Kubatur (= BRI)Umgangssprachlicher Baubegriff für den Brutto-RauminhaltGrundfläche (Außenmaß) × Summe der GeschosshöhenDIN 277:2021-08
Bruttogrundfläche (BGF)Summe aller Geschossflächen (Außenmaße, alle Ebenen)BRI ÷ mittlere GeschosshöheDIN 277:2021-08
Nutzfläche (NUF)BGF abzüglich Konstruktions-Grundfläche (Wände, Stützen)ca. 80–85 % der BGFDIN 277:2021-08
Wohnfläche (WoFlV)Bewohnbare Fläche ohne Wände, Treppen, Nebenräumeca. 30–40 % des BRI bei EinfamilienhäusernWohnflächenverordnung (WoFlV)
Baukosten EinfamilienhausKostenkennwert je m³ Brutto-Rauminhalt400–600 €/m³ BRI (2024)BKI Baukosten 2024
Baukosten MehrfamilienhausKostenkennwert je m³ Brutto-Rauminhalt300–500 €/m³ BRI (2024)BKI Baukosten 2024
Verfahrensfreier Rauminhalt (Bayern)Gebäude ohne Aufenthaltsraum, Toilette oder Feuerstättebis 75 m³ BRI außerhalb des Außenbereichs meist ohne BaugenehmigungArt. 57 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a BayBO

BGF-, NUF- und Wohnflächenwerte sind Anhaltswerte für typische Wohngebäude und ersetzen keine Einzelfallberechnung nach DIN 277 bzw. WoFlV. Der bauordnungsrechtliche Grenzwert gilt nur für Bayern und nur außerhalb des Außenbereichs; andere Bundesländer legen eigene, teils abweichende Werte in ihrer Landesbauordnung fest — vor dem Bau immer die örtlich zuständige Landesbauordnung oder das Bauamt prüfen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Umbauter-Raum-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was zählt alles zum umbauten Raum (Brutto-Rauminhalt) nach DIN 277?

Der umbaute Raum – der Brutto-Rauminhalt (BRI) nach DIN 277 – umfasst das gesamte von der Außenhülle umschlossene Gebäudevolumen: alle Geschosse von Unterkante Bodenplatte bis Oberkante Dachabschluss, einschließlich Wände, Decken und Dachkonstruktion, jeweils gemessen an den Außenmaßen.

Dazu zählen Keller, Erdgeschoss, Obergeschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss, sofern sie unter derselben Gebäudehülle liegen.

Nicht automatisch enthalten sind freistehende Nebengebäude, Balkone, Erker oder Dachüberstände – sie werden separat betrachtet oder nach Sonderregeln angesetzt.

Für ein Einfamilienhaus mit 12 m × 10 m Grundfläche, Keller (2,5 m), Erdgeschoss (2,6 m) und Obergeschoss (2,6 m) ergibt die Formel Grundfläche mal Summe der Geschosshöhen einen BRI von 924 m³.

Trage Länge, Breite und die Höhe jeder vorhandenen Ebene ein; nicht vorhandene Geschosse bleiben auf 0. Wichtig: Innenmaße statt Außenmaße einzutragen ist der häufigste Fehler und unterschätzt den BRI je nach Wandstärke um mehrere Prozent.

Wie berechnet man die Kubatur eines Gebäudes?

Kubatur ist der umgangssprachliche Baubegriff für den Brutto-Rauminhalt (BRI): das Gesamtvolumen eines Gebäudes in Kubikmetern, berechnet als Grundfläche (Länge mal Breite, Außenmaß) multipliziert mit der Summe aller Geschosshöhen.

Kubatur und umbauter Raum meinen nach DIN 277 dieselbe Kennzahl und werden synonym verwendet – „Kubatur“ häufiger in der Architektursprache, „umbauter Raum“ häufiger im Bau- und Versicherungswesen.

Für ein Bürogebäude mit 8 m × 6 m Grundfläche und 3,0 m Geschosshöhe ergibt die Kubaturberechnung 8 × 6 × 3,0 = 144 m³.

Bei mehreren Geschossen wird jede Ebene einzeln mit ihrer eigenen Höhe multipliziert, die Teilvolumina werden anschließend addiert.

Trage im Rechner Länge, Breite und die Höhe jeder Ebene in dieselbe Formel ein, um die Kubatur direkt als BRI-Wert zu erhalten.

Beachte: Die Kubaturberechnung bildet nur rechteckige Grundrisse mit gleichbleibender Außenkante exakt ab; bei Vor- und Rücksprüngen musst du Teilkörper einzeln berechnen und addieren.

Wofür steht die Abkürzung BRI – und ist das dasselbe wie der Body-Roundness-Index?

BRI bedeutet in der Bauplanung: Brutto-Rauminhalt nach DIN 277, das Gebäudevolumen in Kubikmetern aus Grundfläche mal Summe der Geschosshöhen.

Dieselbe Abkürzung wird inzwischen auch für den Body-Roundness-Index verwendet, eine Gesundheitskennzahl aus Taillenumfang und Körpergröße zur Einschätzung von Bauchfett und Herz-Kreislauf-Risiko mit einem Normalbereich von etwa 4,45 bis 5,46.

Beide Kennzahlen sind nicht dasselbe und haben inhaltlich nichts miteinander zu tun: Wer nach „BRI berechnen“ sucht, landet je nach Kontext bei einem Gesundheitsrechner statt bei einem Bauplanungswerkzeug.

Für die Bauplanung ist die Kombination mit „DIN 277“ oder „umbauter Raum“ deshalb eindeutiger als der Alleinbegriff „BRI“ – es lohnt sich, den Suchbegriff vor dem Weiterlesen kurz zu prüfen.

Dieser Rechner berechnet ausschließlich den baulichen Brutto-Rauminhalt: Trage Länge, Breite und Geschosshöhen ein, um dein Gebäudevolumen in Kubikmetern zu ermitteln.

Für den Body-Roundness-Index braucht es einen eigenen Gesundheitsrechner mit Taillenumfang und Körpergröße als Eingaben.

Wie hängen Bruttogrundfläche (BGF) und Brutto-Rauminhalt (BRI) zusammen?

Die Bruttogrundfläche (BGF) ist die zweidimensionale Summe aller Geschossflächen in Quadratmetern (Außenmaße, alle Etagen addiert), der Brutto-Rauminhalt (BRI) das dreidimensionale Volumen in Kubikmetern – BGF mal Geschosshöhe ergibt, je Etage summiert, den BRI.

Für ein Gebäude mit 120 m² Grundfläche und drei Ebenen (Keller, EG, OG) beträgt die BGF 360 m² (Grundfläche mal Ebenenanzahl); der zugehörige BRI liegt bei 924 m³, wenn der Keller 2,5 m sowie EG und OG je 2,6 m hoch sind.

Der Rechner weist die Geschossflächen gesamt als eigenen Wert neben dem BRI aus, sodass beide Kennzahlen direkt verfügbar sind.

Für die HOAI-Honorarermittlung und Energieausweise wird meist der BRI gebraucht, für Grundstücksausnutzung und Bebauungsplan-Kennwerte (GRZ/GFZ) eher die BGF.

Wichtig: Beide Werte basieren auf Außenmaßen inklusive Wanddicke, nicht auf den lichten Innenmaßen – wer Innenmaße einträgt, unterschätzt beide Kennzahlen systematisch.

Wie wird das Dachgeschoss beim umbauten Raum berücksichtigt – auch bei Sattel- oder Walmdach?

Das Dachgeschoss zählt vollständig zum BRI, wenn es unter der Dachkonstruktion liegt und von der Außenhülle umschlossen ist; die Höhe wird als mittlere Höhe zwischen Kniestock und First angesetzt, nicht als Firsthöhe.

Bei einem Satteldach mit 2 m Kniestock- und 5 m Firsthöhe ergibt sich näherungsweise eine mittlere Höhe von 3,5 m für die Berechnung.

Ein Walmdach wird nach demselben Prinzip behandelt: gemittelte Höhe zwischen Traufe und First statt Firsthöhe, weil der Rechner jede Ebene als Quader über die volle Grundfläche rechnet.

Für ein Gebäude mit 12 m × 10 m Grundfläche, Keller (2,5 m), Erdgeschoss (2,6 m), Obergeschoss (2,6 m) und Dachgeschoss (2,0 m mittlere Höhe) ergibt sich ein Gesamt-BRI von 1.164 m³, wovon 240 m³ allein auf das Dachgeschoss entfallen.

Trägst du stattdessen die Firsthöhe ein, überschätzt der Rechner das Dachvolumen deutlich, weil er dann einen vollen Kasten statt eines sich verjüngenden Dachraums annimmt.

Zählen ein Balkon, eine überdachte Terrasse oder ein Dachüberstand zum umbauten Raum?

Nach DIN 277 werden auskragende Bauteile wie Balkone, überdachte Terrassen und Dachüberstände gesondert behandelt und in der Regel nicht mit dem vollen Volumen, sondern anteilig oder separat ausgewiesen – eine pauschale Ja/Nein-Antwort gibt es nicht, sie hängt von Bauart und Bewertungszweck ab.

Dieser Rechner bildet nur den Baukörper aus Länge, Breite und Geschosshöhen als durchgehende Quader ab; Balkone, Erker, Vordächer und Dachüberstände fließen nicht automatisch ein.

Willst du einen angebauten, geschlossenen Wintergarten oder eine überdachte Terrasse einbeziehen, addierst du ihre Grundfläche zur Gebäudegrundfläche oder berechnest sie als eigenen Baukörper mit eigener Höhe getrennt und addierst das Ergebnis zum Gesamt-BRI.

Ein offener Balkon ohne eigene Umschließung zählt in der Regel nicht zum BRI.

Für eine rechtsverbindliche Einordnung bei Grenzfällen – etwa für Versicherungswert oder Energieausweis – sollte ein Architekt die DIN-277-Detailregeln für Vorbauten anwenden.

Was kostet ein Kubikmeter umbauter Raum aktuell?

Aktuelle Kostenkennwerte (BKI Baukosten 2024, Deutschland) liegen für Einfamilienhäuser bei rund 400 bis 600 €/m³ BRI, für Mehrfamilienhäuser bei 300 bis 500 €/m³ BRI und für Büro- und Gewerbebauten je nach Nutzung bei 350 bis 700 €/m³ BRI – die Spanne hängt stark von Region, Bauweise und Ausstattungsstandard ab.

Für ein Einfamilienhaus mit 924 m³ BRI (12 m × 10 m Grundfläche, Keller, EG, OG) ergibt ein mittlerer Kennwert von 420 €/m³ eine grobe Kostenschätzung von rund 388.000 €; bei 300 bis 500 €/m³ liegt die Spanne zwischen etwa 277.000 und 462.000 €.

Multipliziere den vom Rechner ermittelten BRI-Wert mit dem für deine Region passenden Kennwert, um eine erste Grobkostenschätzung zu erhalten.

Wichtig: Das ist nur eine grobe Orientierung und keine verbindliche Kostenberechnung nach DIN 276 – für ein belastbares Angebot braucht es eine Kostenberechnung durch einen Architekten, da Grundstück, Baugrund und Ausstattung das Ergebnis erheblich verschieben können.

Wie berechne ich den umbauten Raum bei einem Gartenhaus oder einer Garage?

Gartenhäuser und Garagen werden nach demselben Prinzip berechnet wie ein Hauptgebäude: Außenmaße von Länge und Breite multipliziert mit der Geschosshöhe.

Für ein Gartenhaus mit 4 m × 3 m Grundfläche und 2,4 m Höhe ergibt das einen BRI von 28,8 m³ – ein Wert, der für Versicherung oder verfahrensfreie Bauvorhaben relevant sein kann.

Ist eine Garage baulich mit dem Hauptgebäude verbunden, etwa eine integrierte Doppelgarage unter demselben Dach, zählt sie zum Gesamt-BRI des Hauptgebäudes und ihre Grundfläche wird in Länge und Breite mit eingerechnet.

Eine freistehende Garage oder ein freistehendes Gartenhaus zählt dagegen nicht automatisch zum BRI des Hauptgebäudes und hat einen eigenen BRI, den du separat ermittelst, indem du seine eigenen Außenmaße und die Höhe einträgst und alle anderen Geschosse auf 0 lässt.

Prüfen solltest du vorab, ob dein Nebengebäude baulich verbunden oder freistehend ist, denn das entscheidet über die Zuordnung.

Für Nebengebäude ohne Aufenthaltsraum gelten oft eigene, niedrigere bauordnungsrechtliche Grenzwerte als für Wohngebäude – die nächste Frage geht darauf ein.

Braucht ein umbauter Raum ohne feste Wände wie ein Carport eine Baugenehmigung?

Ob eine Baugenehmigung nötig ist, hängt nicht vom Rechenergebnis selbst ab, sondern von der jeweiligen Landesbauordnung, die für Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten oder Feuerstätten – dazu zählen offene Carports – eigene, meist niedrigere Rauminhalt-Grenzwerte für verfahrensfreie Bauvorhaben festlegt.

In Bayern sind nach Art.

57 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a BayBO Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis 75 m³ außerhalb des Außenbereichs sowie Gebäude ohne Aufenthaltsräume grundsätzlich verfahrensfrei; andere Bundesländer setzen abweichende Grenzwerte in ihren eigenen Landesbauordnungen.

Ein offener Carport mit 5 m × 6 m Grundfläche und 2,5 m Höhe kommt im Rechner auf 75 m³ BRI – ob das am konkreten Standort noch verfahrensfrei ist, hängt vom genauen Wortlaut der Landesbauordnung und vom Bauort (Innen- oder Außenbereich) ab.

Trage die geplanten Maße ein, um den BRI zu ermitteln, und prüfen solltest du den Wert anschließend immer gegen die Vorschriften deines Bundeslandes oder beim zuständigen Bauamt nachfragen, bevor du baust.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Der BRI ist eine reine Hüllvolumen-Größe – er sagt noch nichts über die tatsächlich nutzbare Wohnfläche aus. Typische Verhältniswerte: Beim Einfamilienhaus liegt die Wohnfläche nach WoFlV bei ca.

30–40 % des BRI, die Nutzfläche nach DIN 277 bei ca. 50–60 %. Wer aus dem BRI auf Wohnfläche zurückrechnen will, multipliziert BRI × 0,35 als groben Anhaltswert.

Für Versicherungswertermittlung (Neubauwert) wird häufig ein Kostenkennwert in €/m³ BRI verwendet. Aktuelle Richtwerte für Einfamilienhäuser liegen bei 350–550 €/m³ BRI (2024, regional stark variierend).

Wichtig ist, den Kostenkennwert als groben Orientierungsrahmen zu verstehen und nicht als exakte Baukostenprognose, da Ausstattung, Grundstück, Baugrund und regionale Preisunterschiede das Ergebnis erheblich verschieben.

Nutze den BRI-Kostenwert deshalb vor allem, um Angebote in €/m³ untereinander vergleichbar zu machen und deutliche Ausreißer nach oben oder unten früh zu erkennen.

Vergleiche dabei nur Werte, die auf demselben Baukörper beruhen: Weil der Rechner Keller und Dachgeschoss als volle Quader mitzählt, fällt der BRI eines unterkellerten Hauses mit ausgebautem Dach deutlich höher aus als der eines gleich großen Bungalows – und ein pauschaler €/m³-Kennwert unterstellt trotzdem denselben Ausbaustandard je Kubikmeter.

Ein Kellerkubikmeter kostet real aber weniger als ein Wohnkubikmeter. Nutze den Kennwert deshalb bevorzugt für Gebäude ähnlicher Bauart.

Der GRZ/GFZ-Rechner liefert die bebauungsrechtlichen Rahmenwerte, der Umbauter-Raum-Rechner die Volumengröße für die Kostenplanung – beide Rechner zusammen geben eine vollständige Bauplanungsgrundlage.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Petra und Marcus bauen ein Einfamilienhaus und möchten die Baukosten grob einschätzen. Ihr Architektenplan zeigt: Länge 11 m, Breite 9 m, Erdgeschoss 2,75 m hoch (Rohbau außen), Obergeschoss 2,65 m, Dachgeschoss 2,20 m (Mittelwert), kein Keller.

Eingaben: Länge 11, Breite 9, EG-Höhe 2,75, OG-Höhe 2,65, DG-Höhe 2,20. Grundfläche = 99 m². BRI = 99 × (2,75 + 2,65 + 2,20) = 99 × 7,60 = 752,4 m³ ≈ 752 m³. Mit Kostenkennwert 420 €/m³ (mittlere Ausstattung): Schätzkosten = 752 × 420 = 315.840 €.

Ihr Angebot lautet 380.000 €. Der Rechner zeigt: Der Angebotspreis von 505 €/m³ liegt über dem Mittelwert, aber noch in der üblichen Spanne. Petra und Marcus können nun gezielt nachfragen, welche Ausstattungsmerkmale den höheren Preis begründen.

Um die Größenordnung besser einzuordnen, rechnen Petra und Marcus grob von BRI auf Wohnfläche zurück: Mit dem Anhaltswert BRI mal 0,35 ergeben sich aus 752 m³ etwa 263 m² Wohnfläche.

Beim Angebotsvergleich achten sie darauf, mehrere Angebote konsequent in €/m³ BRI umzurechnen, statt nur Endsummen zu vergleichen, weil erst der Bezug auf das Volumen die Ausstattungsunterschiede sichtbar macht.

Beim Eintragen der Dachgeschosshöhe stutzen sie kurz: Ihr First liegt bei 3,60 m, der Kniestock bei 0,80 m.

Sie tragen aber die 2,20 m Mittelwert ein, weil der Rechner die Ebene als Quader über die volle Grundfläche rechnet – mit der Firsthöhe kämen sie auf 99 × 3,60 = 356,4 m³ statt 217,8 m³ für das Dachgeschoss, und der BRI schnellte von 752,4 auf 891 m³ hoch – fast 19 Prozent zu viel.

Der Rechner meldet ihnen drei Ebenen und 297 m² Geschossflächen; dass davon im Dachgeschoss real deutlich weniger nutzbar ist, ist ihnen dabei bewusst.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist das Verwenden von Innenmaßen statt Außenmaßen: Bei 30 cm Wandstärke auf beiden Seiten sind Innenmaß und Außenmaß bei 12 m Länge um 60 cm verschieden – das macht bei einem mehrgeschossigen Haus schnell 50–100 m³ BRI Unterschied. Zweiter Fehler: Das Dachgeschoss wird komplett vergessen oder nur bis zum Kniestock gemessen.

Dritter Fehler: Garagen, Carports und überdachte Außenbereiche werden einbezogen, obwohl sie je nach Bewertungszweck ausgeschlossen sein können.

Und viertens wird der BRI mit Wohnfläche oder Nutzfläche verwechselt – der BRI ist immer deutlich größer als die Wohnfläche.

Ein fünfter Fehler betrifft die Geschosshöhe: Wird nur die lichte Raumhöhe statt der vollen Höhe von Boden zu Boden angesetzt, fehlen die Deckenstärken, und der BRI fällt je Geschoss um mehrere Kubikmeter zu klein aus.

Ebenso führt das Runden der Maße auf glatte Werte bei mehrgeschossigen Gebäuden zu spürbaren Abweichungen, weil sich jeder Zentimeter über die Grundfläche und alle Geschosse vervielfacht.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Umbauter-Raum-Rechner berechnet den Brutto-Rauminhalt (BRI) nach DIN 277 aus Außenmaßen und Geschosshöhen für bis zu fünf Geschosse.

Das Ergebnis dient als Basis für HOAI-Honorarberechnungen, Versicherungswertermittlungen, Kostenschätzungen mit Richtwerten in €/m³ sowie als Pflichtangabe im Energieausweis.

Behandle den daraus abgeleiteten Baukostenwert stets als grobe Orientierung, die von Ausstattung und Region abhängt, und nutze ihn vor allem, um Angebote in €/m³ vergleichbar zu machen und Ausreißer zu erkennen.

Für die bebauungsrechtliche Einordnung des Gebäudes (Was darf ich bauen?) nutzt man danach den GRZ/GFZ-Rechner.

Zwei Punkte entscheiden über die Belastbarkeit des Werts: Beim Dachgeschoss gehört die mittlere Höhe ins Feld und nicht die Firsthöhe, sonst rechnest du einen vollen Kasten über dem Haus; und der Rechner stapelt gleich große Quader, sodass Erker, Anbauten, versetzte Geschosse oder ein Teilkeller in Teilkörper zerlegt und einzeln gerechnet werden müssen.

Für den konkreten Materialbedarf (Beton, Mauerwerk) stehen der Betonrechner und der Mauerwerk-Rechner bereit.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Grundfläche 135 m², BRI gesamt 378 m³ (nur EG)

Bungalow ohne Keller

Länge
15 m
Breite
9 m
Kellergeschoss
0 m
Erdgeschoss
2,8 m

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Grundfläche 80 m², BRI gesamt 640 m³ (Keller 200 m³ + EG 220 m³ + OG 220 m³)

Stadthaus mit zwei Vollgeschossen

Länge
8 m
Breite
10 m
Kellergeschoss
2,5 m
Erdgeschoss
2,75 m

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Grundfläche 240 m², BRI gesamt 2.016 m³ (EG + OG + 2. OG je 672 m³)

Großes Mehrfamilienhaus ohne Keller

Länge
20 m
Breite
12 m
Kellergeschoss
0 m
Erdgeschoss
2,8 m

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Grundfläche 48 m², BRI (Kubatur) gesamt 144 m³

Kubatur eines eingeschossigen Bürogebäudes

Länge
8 m
Breite
6 m
Kellergeschoss
0 m
Erdgeschoss
3,0 m

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Grundfläche 12 m², BRI gesamt 28,8 m³

Freistehendes Gartenhaus

Länge
4 m
Breite
3 m
Kellergeschoss
0 m
Erdgeschoss
2,4 m

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Pflastersteine-RechnerPflastersteine, Fugensand und Bettungssand für Einfahrten, Wege und Terrassen inklusive 10 Prozent Verschnitt nach Fläche, Steinformat, Verlegemuster und Fugenbreite berechnen.Grundierung-RechnerGrundierungsmenge vor dem Streichen oder Tapezieren berechnen: Verbrauch pro m² nach Untergrundtyp (Kalk-Gips, Beton, Altanstrich, Gipskarton) und Grundierungsart (Tiefengrund oder Haftgrund) sowie Gesamtmenge in Litern.Abriss-Schutt-RechnerAnfallende Schuttmenge beim Abriss oder Rückbau berechnen. Mit Schuttvolumen, Schuttgewicht und Containeranzahl je Containergröße.Hausabriss-KostenrechnerKosten für den Hausabriss berechnen: Abbruch, Entsorgung, Schadstoffe und Nebenkosten nach Bauweise, Größe und Region – mit Kostenspanne und Positionen.Balkon anbauen KostenBalkon anbauen Kosten berechnen: Bauart, Größe, Geländer und Bodenbelag eingeben – Konstruktion, Statik, Genehmigung und Gesamtkosten sofort ermitteln.Hausbau-Kosten-RechnerHausbaukosten 2026 berechnen: Rohbau, Ausbau, Keller und Baunebenkosten nach Wohnfläche, Bauweise und Ausstattung kalkulieren.Löschmitteleinheiten-RechnerLöschmitteleinheiten (LE) aus Grundfläche und Brandgefährdung nach ASR A2.2 Tabelle 3 ermitteln und Feuerlöscher-Anzahl berechnen.Hallenbau-Kosten-RechnerHallenbau Kosten schätzen: Preisspanne einer gedämmten Stahlhalle aus Länge, Breite, Traufhöhe und Toren nach Preisangaben von fünf Herstellern, mit Tabelle nach Flächenklassen.Bodengutachten-Kosten-RechnerBodengutachten Kosten berechnen: Zahl der Aufschlüsse aus Bauvorhaben und Grundfläche, Feldarbeit, Bericht und Labor als Kostenspanne von bis, optional mit Versickerungsversuch und Deklarationsanalyse.Erdaushub-RechnerErdaushub berechnen: festes und loses Volumen, Tonnen und Fuhren für Baugrube, Graben, runde Grube und Böschung nach Bodenart, mit Arbeitsraum und Bodentabelle.Bodenplatte-Kosten-RechnerBodenplatte Kosten berechnen: Beton, Frostschürze, Bewehrung, Dämmung, Schotter und Aushub in Mengen, dazu die Kosten je Position aus deinen Preisen und ein Betonpreis-Richtwert aus fünf Preislisten 2026.Bewehrungsstahl-RechnerBewehrungsstahl berechnen: Gewicht, Querschnitt, laufende Meter und Kosten von Betonstabstahl nach Stückliste mit bis zu drei Positionen aus Durchmesser, Länge und Anzahl, plus Schätzung aus Betonvolumen und eigenem Bewehrungsgrad.Asbest-Entsorgungskosten-RechnerAsbestentsorgung Kosten berechnen: Ausbau, Deponiegebühren, Transport und Schutzmaßnahmen nach Materialart, Menge und Region – mit Kostenspanne nach TRGS 519.Glaswolle entsorgen KostenGlaswolle entsorgen Kosten berechnen: Menge, KMF-Typ und Region eingeben – Deponiegebühren, Big-Bag-Kosten und Transportkosten für KMF-Abfall sofort ermitteln.Beton-Erhärtung nach TemperaturAushärtung Beton berechnen: Temperatur, Zementart eingeben – Nachbehandlungsdauer, Frostwiderstand, 28-Tage-Reife kostenlos, inkl. Tabelle, sofort ermitteln.

Weiternutzung

Grafiken weiterverwenden

Diese Grafik darfst du in eigenen Artikeln und Beiträgen verwenden.

Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Infografik: Umbauter Raum: BRI nach DIN 277, Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachraum, BRI (gesamt), 2,75 m, Außenmaße (inkl. Putz/Verkleidung)

    Umbauter Raum-Rechner Berechnung

    760 × 420 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/umbauter-raum-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/umbauter-raum-rechner-berechnung.svg"
           alt="Infografik: Umbauter Raum: BRI nach DIN 277, Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachraum, BRI (gesamt), 2,75 m, Außenmaße (inkl. Putz/Verkleidung)"
           width="760" height="420">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/umbauter-raum-rechner">Umbauter Raum-Rechner Berechnung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/umbauter-raum-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Vereinfachte Berechnung nach DIN 277 (rechteckiger Grundriss, konstante Höhen je Ebene). Abweichende Grundrisse oder Dachneigungen sind separat zu berechnen.

Quelle: DIN 277 Brutto-Rauminhalt: BRI = Summe (Länge × Breite × Höhe) je Ebene

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Beton & Mauerwerk
Formeln basieren auf
DIN 277 Brutto-Rauminhalt: BRI = Summe (Länge × Breite × Höhe) je Ebene
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Umbauter-Raum-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/umbauter-raum-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Umbauter-Raum-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/umbauter-raum-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.