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Brennholz-Rechner: Wie viel Holz brauche ich pro Winter?

Bau & HandwerkStand
m²
Gebäudedämmung
Holzart
°C
Ofenwirkungsgrad
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Kurzantwort

Wie viel Brennholz brauche ich? Der Rechner ermittelt aus Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart, Raumtemperatur und Ofenwirkungsgrad den Saisonbedarf in Raummetern, Schüttraummetern und Festmetern – z. B. rund 8 rm Buche für 100 m² Bestand.

Brennholzbedarf aus Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

3 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Der Heizenergiebedarf folgt pauschalen kWh/m²-Richtwerten je Dämmstandard und wird nur über die gewünschte Raumtemperatur nachjustiert.
  • Festmeter, Raummeter, Schüttraummeter und Gewicht werden über feste Heizwert- und Dichteansätze je Holzart umgerechnet.
  • Der Ofenwirkungsgrad berücksichtigt den Anteil der Feuerungsenergie, der als Nutzwärme im Raum ankommt (TFZ/FNR-Richtwerte).

Grenzen

  • Holzfeuchte, regionales Klima und der tatsächliche Anteil der Holzheizung am Gesamtsystem fehlen in der Vorrechnung.
  • Die Ausgabe ist eine Saisonorientierung und ersetzt keine Verbrauchsanalyse auf Basis realer Heizperioden oder Brennstoffmessungen.

Stand der Prüfung: Brennholz- und Heizwertlogik fachlich geprüft, Stand 24.09.2026.

Überblick

Was ist der Brennholz-Bedarf-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Faustformel: Ein Einfamilienhaus mit 100 m² Wohnfläche und mittlerer Dämmung benötigt pro Heizsaison 5–12 Raummeter Holz. Buche liefert rund 2.100 kWh je Raummeter, Fichte nur 1.500 kWh — bei gleichem Lagervolumen heizt Buche etwa 40 % länger.

Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart, die gewünschte Raumtemperatur und Ofenwirkungsgrad ordnet der Brennholz-Bedarf-Rechner einer plausiblen Saisonmenge zu.

Das ist besonders nützlich, wenn zwischen Heizenergiebedarf, Festmeter, Raummeter, Gewicht und Lagerplatz sauber unterschieden werden soll.

Wer mit Scheitholz heizt, braucht nicht nur eine Bauchzahl in Kubikmetern, sondern eine Mengenangabe, die zum realen Energieverbrauch des Gebäudes passt.

Ein gut gedämmter Neubau kommt mit einem Bruchteil dessen aus, was ein ungedämmter Altbau gleicher Wohnfläche verschlingt, und auch die Holzart verschiebt das Ergebnis spürbar: Buche liefert je Raummeter deutlich mehr Heizwert als Fichte oder Mischholz.

Der Rechner verbindet diese Faktoren zu einer Saisonmenge und rechnet sie zugleich in die handelsüblichen Maßeinheiten Festmeter, Raummeter und Schüttraummeter um, damit Bestellung, Transport und Lagerfläche realistisch geplant werden können.

Wie groß der Hebel der Gebäudedämmung wirklich ist, macht ein Durchlauf mit 140 m² und 21 Grad Zieltemperatur deutlich: Bei schlechter Dämmung rechnet der Rechner mit 26.712 kWh und 15,9 Raummeter Buche, bei mittlerer mit 17.808 kWh und 10,6 Raummeter, bei guter nur noch mit 10.388 kWh und 6,2 Raummeter.

Zwischen dem schlechtesten und dem besten Fall liegt damit deutlich mehr als der Faktor zwei — und rund 10 Raummeter Lagerplatz.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Erfasse Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart, gewünschte Raumtemperatur und Ofenwirkungsgrad. Sinnvoll ist ein Datensatz, der zum tatsächlichen Gebäudestandard passt, statt eine pauschale Altbau- oder Neubauannahme zu verwenden.

Je näher Dämmstandard und Wunschtemperatur an der gelebten Realität liegen, desto belastbarer fällt die Saisonmenge aus.

Achte darauf, ob das Brennholz die alleinige Wärmequelle ist oder nur ergänzend zu Gas, Wärmepumpe oder Pellets eingesetzt wird, denn das verändert den anzusetzenden Heizenergiebedarf deutlich.

Notiere ergänzend, ob einzelne Räume kaum beheizt werden oder ob offene Grundrisse die Wärme im Haus verteilen, weil beides die tatsächlich benötigte Menge beeinflusst.

Auch die Anzahl der Personen und typische Lüftungsgewohnheiten dürfen einfließen, da häufiges Stoßlüften den Wärmebedarf über die Saison spürbar anhebt.

Das Feld Gebäudedämmung kennt genau drei Stufen — schlecht, mittel und gut — und ist der stärkste Hebel im ganzen Rechner: Umgerechnet stehen dahinter rund 191, 127 und 74 kWh je Quadratmeter und Jahr bei 21 Grad Zieltemperatur.

Ordne dein Gebäude ehrlich ein, denn ein Zwischenwert lässt sich nicht eintragen.

Der Ofenwirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der Verbrennungswärme tatsächlich den Raum erreicht — bei modernen Kaminöfen 80 %, bei älteren Modellen 70 % und bei offenen Kaminen nur 50 %.

Wähle die Stufe passend zum eigenen Ofen, weil sie den berechneten Raummeter-Bedarf direkt verschiebt.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Klartextformel: Heizenergiebedarf = Wohnfläche × Richtwert je Dämmstandard × Temperaturfaktor. Danach teilt der Rechner diese Energiemenge durch das Produkt aus Heizwert der gewählten Holzart und Ofenwirkungsgrad und leitet daraus Festmeter, Raummeter, Gewicht und Lagervolumen ab.

Der Richtwert je Dämmstandard steckt dabei die Spanne vom sanierten Neubau bis zum ungedämmten Altbau ab, der Temperaturfaktor bildet ab, dass jedes zusätzliche Grad Solltemperatur den Verbrauch um mehrere Prozent anhebt.

Weil Festmeter den reinen Holzanteil ohne Luftzwischenräume beschreibt, Raummeter dagegen das gestapelte Volumen, fällt die Raummeterzahl stets höher aus als die Festmeterzahl, und genau diese Umrechnung macht der Rechner sichtbar. Brennholz-Bedarf: 140 m² teilsaniert ergeben 17.808 kWh, 7,57 Festmeter bzw. 10,6 Raummeter Buche Der Schüttraummeter für lose eingeworfenes Scheitholz oder Hackgut liegt noch einmal niedriger als der Raummeter, weil beim Schütten mehr Hohlraum zwischen den Stücken bleibt.

Weil der Heizwert üblicherweise auf lufttrockenes Holz mit etwa zwanzig Prozent Restfeuchte bezogen ist, weist der Rechner die Menge für ofenfertiges Brennholz aus und nicht für frisch geschlagenes, das zunächst trocknen muss.

Die Holzart greift dabei erst im zweiten Schritt ein und lässt den Heizenergiebedarf unberührt: Für dieselben 17.808 kWh nennt der Rechner 10,6 Raummeter Buche, 11,1 Raummeter Eiche oder 14,8 Raummeter Fichte.

Am Gewicht dreht sich die Reihenfolge um — Fichte wiegt mit 4.982 kg weniger als Buche mit 5.451 kg, obwohl deutlich mehr Volumen nötig ist. Der Heizwertansatz gilt für ofenfertiges Holz mit höchstens 20 % Restfeuchte.

Gesetzlich vorgeschrieben ist für Kaminholz in Kleinfeuerungsanlagen ein Feuchtegehalt von maximal 25 % bezogen auf das Darrgewicht (§ 3 Abs. 3 1.

BImSchV) — der Rechner setzt mit 20 % also einen etwas strengeren, praxisnahen Zielwert an, weil erst darunter der volle Heizwert erreicht wird.

Nachschlagen

Brennholz-Vergleich: Heizwert, Gewicht, Wassergehalt und Trocknungszeit nach Holzart

Buche gilt als Maßstab: 1 Raummeter (Rm) Buche liefert ca. 2.100 kWh Nutzenergie. Mischholz und Nadelhölzer haben geringere Energiedichte je Raummeter, ähneln sich aber im Heizwert je kg Trockenmasse.

Heizwert (kWh/Rm), Gewicht (kg/Rm), Wassergehalt und Trocknungszeit je Brennholzart
HolzartHeizwert (kWh/Rm trocken)Gewicht (kg/Rm trocken)Wassergehalt frisch (%)Wassergehalt trocken (%)Trocknungszeit (Jahre)Brenndauer rel. zu Buche
Buche2.10051450–6015–182100 % (Referenz)
Eiche2.00054345–5515–182–395 %
Mischholz1.800—45–6015–201,5–286 %
Birke1.70048645–5515–181,5–281 %
Kiefer1.50036440–6015–201,571 %
Fichte1.50033640–6015–201–1,571 %
Pappel90031455–6515–20143 %

Quellen: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR); HKI Industrie- und Handelsinstitut. Heizwerte gelten für Holz mit ≤ 20 % Restfeuchte. Gewicht je Raummeter = Rohdichte (kg/fm) ÷ 1,4. 1 Raummeter (Rm) entspricht je nach Holzart 0,55–0,70 m³ Festmeter (Fm). Gesetzliche Anforderung für Kaminholz: Feuchtegehalt unter 25 % bezogen auf das Darrgewicht (§ 3 Abs. 3 1. BImSchV), entspricht rund 20 % Wassergehalt.

Brennholzbedarf nach Wohnfläche und Dämmstandard (Buche und Fichte, 80 % Ofenwirkungsgrad)

Faustformel: 100 m² mit mittlerer Dämmung brauchen bei 80 % Ofenwirkungsgrad rund 8 Raummeter Buche oder 11 Raummeter Fichte pro Heizsaison. Gut gedämmt 4–5 rm, schlecht gedämmter Altbau 11–12 rm.

Saisonbedarf in Raummetern (Rm) bei 21 °C Raumtemperatur und 80 % Ofenwirkungsgrad
WohnflächeSchlecht gedämmt (Buche rm)Schlecht gedämmt (Fichte rm)Mittel / teilsaniert (Buche rm)Mittel / teilsaniert (Fichte rm)Gut / Neubau (Buche rm)Gut / Neubau (Fichte rm)
80 m²9,112,76,18,53,54,9
100 m²11,415,97,610,64,46,2
120 m²13,619,19,112,75,37,4
150 m²17,023,911,415,96,69,3
200 m²22,731,815,121,28,812,4

Werte aus dem Brennholz-Bedarf-Rechner (Raumtemperatur 21 °C, Ofenwirkungsgrad 80 %). Der tatsächliche Bedarf hängt zusätzlich von Holzfeuchte, Heizdauer und dem Anteil der Holzheizung am Gesamtsystem ab. Heizwerte: Buche 2.100 kWh/Rm, Fichte 1.500 kWh/Rm (FNR). Feuchtegehalt unter 25 % bezogen auf das Darrgewicht (§ 3 Abs. 3 1. BImSchV).

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Brennholz-Bedarf-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Brennholz brauche ich für 100 Quadratmeter?

Für 100 m² Wohnfläche rechnet der Brennholz-Bedarf-Rechner bei Buche und modernem Kaminofen (80 % Ofenwirkungsgrad) mit rund 4–11 Raummetern (Rm) pro Heizsaison, je nach Dämmstandard. Schlecht gedämmter Altbau: 11–12 Rm.

Teilsanierter Bestand (mittlere Dämmung): 7–8 Rm. Gut gedämmter Neubau: 4–5 Rm. Diese Werte gelten für lufttrockenes Laubholz (Heizwert Buche ca. 2.100 kWh/Rm bei ≤ 20 % Restfeuchte).

Bei Nadelholz wie Fichte erhöht sich die benötigte Menge um rund 30–40 %, weil der Heizwert geringer ist. Als Zusatzheizung mit Kaminofen sind 2–4 Rm pro Saison für 100 m² realistisch.

Der Brennholz-Bedarf-Rechner liefert eine individuell berechnete Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben einschließlich des Ofenwirkungsgrads.

Planen Sie zusätzlich einen Lagerpuffer von 10–15 %, damit Sie auch bei einem langen Winter nicht zu knapp werden. Die Brennholz-Saison beginnt idealerweise im August mit dem Einlagern, damit das Holz für den Winter ausreichend trocken ist.

Bei frisch geschlagenem Nadelholz wie Fichte benötigen Sie 12–18 Monate Trocknungszeit, bevor der im Rechner angezeigte Heizwert von ca. 1.500 kWh/Rm tatsächlich erreicht wird.

Wie berechne ich meinen Brennholzbedarf für die Heizsaison?

Den Brennholzbedarf berechnen Sie aus Wohnfläche, Gebäudedämmung, Holzart, gewünschter Raumtemperatur und Ofenwirkungsgrad.

Als Faustregel gilt: Ein gut gedämmtes Einfamilienhaus (120 m², Neubaustandard) benötigt als Alleinheizung rund 5–6 Raummeter (Rm) Buche pro Heizsaison. Ein schlecht gedämmter Altbau gleicher Größe kann 13–14 Rm benötigen.

Der Brennholz-Bedarf-Rechner ermittelt den Jahresbedarf in Festmetern (Fm), Raummetern (Rm), Schüttraummetern (Srm) und das Lagergewicht.

Dazu geben Sie Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart (Buche, Eiche oder Fichte), Solltemperatur und Ofenwirkungsgrad ein. Das Ergebnis ist eine Saisonorientierung – der tatsächliche Verbrauch hängt zusätzlich von Holzfeuchte und Heizdauer ab.

Für Brennholz gilt die BImSchV-Anforderung: Scheitholz darf in Kleinfeuerungsanlagen nur mit maximal 25 % Restfeuchte eingesetzt werden.

Trockenes Buchen-Brennholz hat einen Heizwert von ca. 2.100 kWh je Raummeter (Rm) und ist damit das Maß für den Bedarfsvergleich zwischen verschiedenen Holzarten.

Geben Sie beispielsweise 120 m² mit Dämmstandard Mittel, Holzart Buche und 80 % Wirkungsgrad ein, zeigt der Rechner rund 9 Rm als Richtwert an. Diese 9 Rm Buche wiegen trocken etwa 4.700 kg und brauchen rund 9 m³ überdachte Lagerfläche.

Warum ergibt dieselbe Wohnfläche je nach Holzart so unterschiedliche Brennholzmengen?

Der Heizwert je Raummeter unterscheidet sich zwischen Holzarten erheblich und bestimmt direkt die benötigte Brennholzmenge.

Buche liefert als lufttrockenes Hartholz etwa 2.100 kWh je Raummeter (Rm), Eiche ca. 2.000 kWh/Rm, Fichte dagegen nur ca. 1.500 kWh/Rm. Für denselben Wärmebedarf von 10.000 kWh braucht man also rund 4,8 Rm Buche, aber 6,7 Rm Fichte.

Der Brennholz-Bedarf-Rechner berücksichtigt diesen Holzart-Faktor automatisch, sodass Sie direkt sehen, wie sich die Holzwahl auf Festmeter, Raummeter und Lagergewicht auswirkt.

Hartholz aus Buche oder Eiche ist kompakter und brennt langsamer als Fichte oder Kiefer, erzeugt weniger Funkenflug und ist deshalb für Kaminöfen und offene Kamine bevorzugt geeignet.

Weichholz ist günstiger pro Raummeter, erfordert aber mehr Lagerfläche und häufigeres Nachlegen. Ein Praxisbeispiel: Bei einem Jahreswärmebedarf von 15.000 kWh benötigen Sie rund 7,1 Rm Buche, aber 10 Rm Fichte – fast einen Holzstapel mehr.

Mischholz aus Buche und Fichte im Verhältnis 2:1 liegt beim Heizwert etwa bei 1.900 kWh/Rm und ist in vielen Regionen günstiger zu beschaffen als reines Hartholz.

Wie viel Raummeter (RM) sind ein Festmeter (FM) Brennholz?

1 Festmeter (FM) entspricht je nach Holzlänge und Stapelqualität ungefähr 1,4 Raummeter (RM) bei 1-m-Scheitholz oder 1,6 RM bei 50-cm-Scheitholz.

Bei 33-cm-Scheitholz kann das Verhältnis bis auf 2,0 RM steigen, weil kürzere Stücke mehr Luftzwischenräume im Stapel lassen. Umgekehrt gilt: 1 RM ≈ 0,6–0,7 FM. Ein Schüttraummeter (SRM), also ungestapeltes Holz, entspricht rund 0,55–0,65 FM.

Diese Umrechnungsfaktoren sind in der Forstwirtschaft genormt. Im Brennholz-Bedarf-Rechner wird der Jahresbedarf sowohl in Festmetern als auch in Raummetern ausgegeben, damit Sie direkt mit Ihrem Händler kommunizieren können.

Die Umrechnung ist beim Einkauf entscheidend: Händler verkaufen oft in Raummetern, während Heizwertangaben in Festmetern oder Kilogramm angegeben werden.

Wer die Umrechnungsfaktoren kennt, kauft weder zu viel noch zu wenig und kann Angebote verschiedener Händler sauber vergleichen. Bei 50-cm-Scheiten erhalten Sie zudem mehr Stücke pro Raummeter, was das Nachlegen im Ofen komfortabler macht.

Für die Lagerplanung empfiehlt sich ein überdachter Holzstapel mit mindestens 10 cm Bodenabstand, damit die Trocknungsluft zirkulieren kann.

Wie lange reicht ein Festmeter Brennholz?

Ein Festmeter (FM) trockene Buche liefert rund 2.900 kWh Heizenergie (2.100 kWh je Raummeter × 1,4). Bei einem modernen Kaminofen mit 80 % Wirkungsgrad entspricht das einer nutzbaren Wärme von rund 2.300 kWh.

Wie lange 1 FM reicht, hängt vom täglichen Wärmebedarf ab: Als Zusatzheizung bei 4 Betriebsstunden täglich mit einem 7-kW-Ofen (≈ 28 kWh/Tag Nutzwärme) hält 1 FM Buche etwa 10–12 Wochen.

Als Alleinheizung in einem 100-m²-Haus mit mittlerer Dämmung und rund 60 kWh/Tag Wärmebedarf reicht 1 FM Buche dagegen nur 5–6 Wochen.

Weichholz wie Fichte hat einen geringeren Heizwert und brennt schneller, der gleiche Ofen benötigt also mehr Volumen. Der Brennholz-Bedarf-Rechner schätzt den Saisonbedarf auf Basis von Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart und Ofenwirkungsgrad.

Die Reichweite eines Festmeters hängt stark davon ab, ob das Holz als Allein- oder Zusatzheizung genutzt wird.

Als Alleinheizung in einem schlecht gedämmten Altbau kann 1 FM Buche sogar weniger als vier Wochen reichen, weil die Wärmeverluste des Gebäudes sehr hoch sind.

Ein Haushalt mit 16 °C Nachtabsenkung verbraucht bis zu 20 % weniger Holz als mit konstant 21 °C – dies ist beim Abgleich mit dem Rechner-Ergebnis zu berücksichtigen.

Was kostet ein Raummeter Brennholz und wie viel brauche ich?

Ein Raummeter Brennholz kostet je nach Region, Holzart und Schnittlänge zwischen 60 und 140 Euro (Stand 2026). Buche und Eiche als Hartholz liegen im oberen Preissegment (90–140 €/RM), Fichte und Kiefer als Weichholz günstiger (60–90 €/RM).

Ofenfertiges, getrocknetes Holz mit Restfeuchte ≤ 20 % ist rund 20–30 % teurer als frisches Holz, aber deutlich effizienter zu verbrennen.

Den jährlichen Holzbedarf in Raummetern berechnet der Brennholz-Bedarf-Rechner auf Basis Ihrer Wohnfläche und des Dämmstandards. Multiplizieren Sie das Ergebnis mit dem regionalen RM-Preis, um die Saisonkosten zu kalkulieren.

Regionale Preisunterschiede entstehen durch Transportkosten, lokale Waldwirtschaft und die Verfügbarkeit von Hartholz.

Im direkten Vergleich: Buche kostet mehr pro RM, liefert aber rund 30 % mehr Heizenergie als Fichte, weshalb der Preis je kWh Wärme oft ähnlich ausfällt.

Wer Brennholz selbst einschlägt oder vom lokalen Forst bezieht, zahlt oft nur 30–60 Euro/RM, muss aber Trocknungszeit von 12–24 Monaten einplanen. Den daraus resultierenden Gesamtbedarf ermittelt der Rechner, bevor Sie das Budget festlegen.

Wie stark wirkt sich der Dämmstandard auf den Brennholzbedarf aus?

Der Dämmstandard ist neben der Wohnfläche der wichtigste Faktor für den Brennholzbedarf. Ein unsanierter Altbau hat einen Heizenergiebedarf von 200–300 kWh/m²·Jahr, ein KfW-55-Gebäude nur 55 kWh/m²·Jahr und ein Passivhaus unter 15 kWh/m²·Jahr.

Für 150 m² Wohnfläche bedeutet das bei 80 % Ofenwirkungsgrad: Altbau 30.000–45.000 kWh/Jahr (entspricht 13–19 FM Buche), KfW-55-Gebäude nur 8.250 kWh/Jahr (ca. 3,5 FM Buche). Die Differenz beträgt also den Faktor 4–5.

Im Brennholz-Bedarf-Rechner können Sie die Dämmqualität Schlecht, Mittel oder Gut wählen und sofort ablesen, wie viele Raummeter und Festmeter je Option errechnet werden.

Wer ein Haus von Schlecht auf Mittel saniert, reduziert den Brennholzbedarf um rund ein Drittel und spart je nach Preislage 400–800 Euro pro Heizsaison allein bei den Holzkosten.

Das zeigt, dass Dämminvestitionen oft schneller amortisiert sind als angenommen.

Konkret: Wer 5.000 Euro in Fassadendämmung investiert und dadurch 6 Rm Buche pro Jahr einspart, erreicht bei 100 Euro/RM eine jährliche Ersparnis von 600 Euro – die Amortisationszeit beträgt damit rund acht Jahre.

Der Rechner ermöglicht es, beide Dämmvarianten direkt gegenüberzustellen und den Holzmengenunterschied abzulesen.

Wann sollte ich den Ofenwirkungsgrad im Brennholzrechner anpassen?

Der Ofenwirkungsgrad bestimmt, wie viel der im Holz gespeicherten Energie tatsächlich als Raumwärme ankommt, und beeinflusst den berechneten Brennholzbedarf erheblich.

Der Brennholz-Bedarf-Rechner bietet drei Stufen: Moderner Kaminofen oder Kessel (80 %), älterer Ofen (70 %) und offener Kamin (50 %). Moderne Kaminöfen nach BImSchV 2. Stufe (ab 2025) erreichen 75–85 % Wirkungsgrad, ältere Modelle oft nur 60–70 %.

Stellen Sie den Wirkungsgrad von 80 % auf 70 %, steigt der Raummeter-Bedarf um rund 14 %. Ein offener Kamin mit 50 % Wirkungsgrad benötigt sogar 60 % mehr Holz als ein moderner Kaminofen.

Zusätzlich spielt die Holzfeuchte eine Rolle: Feuchtes Holz mit 35 % Restfeuchte hat einen um rund 30 % niedrigeren Nutzheizwert als trockenes Holz mit 15 % Feuchte, weil Energie für die Wasserverdampfung verloren geht.

Messen Sie die Holzfeuchte mit einem günstigen Messgerät (ca. 15–30 Euro): Liegt der Wert über 20 %, trocknet das Holz weitere 3–6 Monate nach.

Das Zusammenspiel von Ofenwirkungsgrad und Holzfeuchte macht häufig den Unterschied zwischen einer knappen und einer komfortablen Holzreserve aus.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Zwischen Buche und Fichte liegt ein Heizwertunterschied von rund 30 Prozent pro Raummeter — deshalb fällt bei Buche die benötigte Holzmenge deutlich geringer aus, obwohl das Gewicht pro Raummeter steigt. Wer knappen Lagerplatz hat, profitiert von der Buche; wer leichter stapeln will, kommt mit Fichte besser zurecht, muss dann aber mehr Volumen einplanen.

Eine zweite Stellschraube ist die Wunschtemperatur: Jedes Grad über 20 °C erhöht den Heizenergiebedarf um rund 6 Prozent, was bei einem teilsanierten Altbau schnell einen halben Raummeter Mehrbedarf pro Heizsaison bedeutet.

Den größten Hebel hat allerdings der Dämmstandard, weil er den Richtwert in kWh pro Quadratmeter und Jahr vorgibt — ein unsanierter Altbau liegt bei 150 bis 200 kWh/m², ein gut gedämmter Neubau bei rund 70.

Die Festmeterzahl aus dem Rechner lässt sich direkt als Bestellmenge beim Holzhändler verwenden; die Raummeterzahl dient zur Lagerflächen-Planung, weil ein Festmeter Scheitholz rund 1,4 Raummeter Stapelraum benötigt. Holzarten-Heizwert im Rechner: Buche 2.100, Eiche 2.000, Fichte 1.500 kWh je Raummeter Beim Lagerplatz lohnt der Blick auf die Raummeter statt auf die Festmeter: Dieselbe Heizsaison verlangt 10,6 Raummeter Buche, aber 14,8 Raummeter Fichte.

Wer einen Unterstand mit fester Grundfläche hat, entscheidet die Holzartenfrage deshalb oft nicht am Preis, sondern am verfügbaren Stapelmaß.

Für die Heizsaison lohnt es sich, bereits im Juli oder August mit der Planung zu beginnen: Frisch gespalten braucht Buche bis zu zwei Sommer, um auf Brennholzfeuchte unter 20 % zu sinken, und wer erst im September bestellt, riskiert zu feuchtes Holz.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Ein teilsanierter Altbau mit 120 m² Wohnfläche soll überwiegend mit Buche auf 21 °C beheizt werden.

Eingaben: Wohnfläche = 120 m², Dämmstandard = teilsaniert (Richtwert ca. 120 kWh/m² und Jahr), Holzart = Buche, Wunschtemperatur = 21 °C, Ofenwirkungsgrad = 80 %.

Der Rechner ergibt: Heizenergiebedarf ≈ 120 × 120 × 1,06 = 15.264 kWh, weil jedes Grad über 20 °C den Temperaturfaktor um 6 Prozent anhebt.

Bei einem Heizwert von rund 2.100 kWh je Raummeter Buche folgt daraus eine Saisonmenge von etwa 15.264 ÷ (2.100 × 0,8) ≈ 9,1 Raummeter, was rund 6,5 Festmeter und einem Holzgewicht von grob 4,7 Tonnen lufttrocken entspricht.

Erhöht der Bewohner die Solltemperatur auf 22 °C, steigt der Temperaturfaktor auf 1,12 und der Bedarf klettert auf etwa 9,6 Raummeter. Würde stattdessen Fichte gewählt, läge das benötigte Volumen wegen des geringeren Heizwerts spürbar höher.

Ergebnis: Es lohnt sich, etwa 9 Raummeter Buche einzulagern und dafür rund 9 m³ Lagerfläche einzuplanen. Brennholzbedarf 120 m² Altbau: 9,1 rm bei 21 °C vs. 9,6 rm bei 22 °C Buche Aus dem Ergebnis lässt sich zugleich der Lagerbedarf ableiten: Rund neun Raummeter gut abgelagerte Buche wollen trocken, luftig und vor Schlagregen geschützt gestapelt sein, damit die Restfeuchte über den Sommer weiter sinkt.

Wer die Menge auf zwei Lieferungen verteilt, gleicht Preisschwankungen aus und behält stets ofenfertiges Holz im Vorrat.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Die meisten Fehlkalkulationen beginnen beim Energiebild: Viele setzen Wohnfläche fast direkt mit Holzmenge gleich, ohne Dämmstandard, Wunschtemperatur und zusätzliche Heizquellen sauber in den Heizenergiebedarf einzurechnen. Ebenso werden Festmeter, Raummeter, Schüttraummeter und Gewicht verwechselt, obwohl genau diese Umrechnung über Einkauf, Transport und Lagerplatz entscheidet.

Häufig bleibt auch die Holzart zu pauschal, sodass Buche, Fichte und Mischholz mit demselben Heizwert gerechnet werden, obwohl ihre Saisonmenge je Raummeter spürbar auseinanderläuft.

Problematisch ist außerdem, nur auf die Festmeterzahl zu schauen, obwohl in der Praxis oft Raummeter, Stapelhöhe und verfügbarer Lagerplatz die eigentliche Grenze setzen.

Wer schließlich die gewünschte Raumtemperatur zu niedrig ansetzt, unterschätzt den Bedarf, weil schon ein Grad mehr Solltemperatur die benötigte Holzmenge merklich verschiebt.

Nicht selten wird zudem frisch geschlagenes Holz mit ofenfertigem gleichgesetzt, obwohl feuchtes Holz einen erheblichen Teil seiner Energie zunächst in die Verdunstung des Wassers steckt und dadurch weniger nutzbare Wärme liefert.

Ein Rechenfehler mit großer Wirkung ist die zu optimistische Selbsteinschätzung beim Dämmstandard: Wer einen teilsanierten Altbau als gut gedämmt einträgt, bekommt statt 10,6 nur 6,2 Raummeter ausgewiesen und steht mitten in der Heizsaison ohne Holz da.

Im Zweifel ist die pessimistischere Stufe die bessere Planungsgrundlage.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Brennholz-Bedarf-Rechner übersetzt Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart, Wunschtemperatur und Ofenwirkungsgrad in eine konkrete Saisonmenge und rechnet sie zugleich in Festmeter, Raummeter, Schüttraummeter, Gewicht und Lagervolumen um.

So lässt sich der Heizenergiebedarf vom abstrakten Kilowattstundenwert auf eine bestellbare Holzmenge herunterbrechen, ohne die Maßeinheiten zu verwechseln.

Ein sinnvoller Folgeschritt ist ein Vergleichslauf mit einer zweiten Holzart oder einer um ein Grad veränderten Solltemperatur, weil sich daran ablesen lässt, wie stark Lagerfläche und Einkauf reagieren.

Wer das eingelagerte Holz auf Verarbeitungsreife prüfen will, plant anschließend mit dem Holzfeuchte-Trocknungs-Rechner die nötige Trocknungszeit ein.

Der wichtigste Vergleichslauf betrifft dabei die Gebäudedämmung: Zwischen den Stufen schlecht und gut liegen bei 140 m² rund 16.300 kWh und 9,7 Raummeter — mehr, als jede Holzartenwahl je ausgleichen könnte.

Erst danach lohnt die Feinabstimmung über Holzart und Solltemperatur. Welche Einheit der Händler auch verwendet — der Festmeter-Rechner rechnet fm, rm und srm sofort um und gibt den Energiegehalt aus.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Heizenergiebedarf 19.152 kWh, Bedarf 11,4 fm beziehungsweise 15,96 rm (22,34 srm)

Altbau mit Fichte

Wohnfläche
95 m²
Gebäudedämmung
Schlecht / Altbau ungedämmt
Holzart
Fichte
Gewünschte Raumtemperatur
22 °C

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Heizenergiebedarf 14.400 kWh, Bedarf 6,43 fm beziehungsweise 9 rm (12,6 srm)

Reihenhaus mit Eiche

Wohnfläche
120 m²
Gebäudedämmung
Mittel / teilsaniert
Holzart
Eiche
Gewünschte Raumtemperatur
20 °C

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Heizenergiebedarf 10.857 kWh, Bedarf 4,62 fm beziehungsweise 6,46 rm (9,05 srm)

Gut gedämmter Neubau

Wohnfläche
165 m²
Gebäudedämmung
Gut / Neubau oder saniert
Holzart
Buche
Gewünschte Raumtemperatur
19 °C

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Kaminofen-KostenrechnerKaminofen-Einbaukosten berechnen: Ofen, Schornstein, Bodenplatte, Montage und Abnahme als Spanne – plus Modus „Leistung“ für die passende Kaminofen-Größe in kW.Holzmenge-RechnerLaufmeter, Volumen und Stückzahlen für Terrassen, Zäune und Holzverkleidungen berechnen.Holzfeuchte-Trocknungs-RechnerTrocknungszeit von Holz bis zur gewünschten Restfeuchte berechnen. Berücksichtigt Holzart, Ausgangs- und Zielfeuchte, Dicke und Trocknungsbedingungen.Holzbalken-Tragfähigkeit-RechnerTragfähigkeit und Durchbiegung von Holzbalken auf Basis typischer Lastannahmen abschätzen.Terrassendielen-Abstand-RechnerOptimalen Fugenabstand für Terrassendielen nach Holzart, Dielenbreite und Feuchteänderung berechnen. Mit maximaler Ausdehnung im Betrieb.Holzverbindungs-RechnerMindestabstände und Randabstände für Nägel und Schrauben orientierend berechnen. Mit Traglast je Verbindungsmittel für Längs- und Querbelastung.Gewicht-Holz-RechnerGewicht von Holz berechnen: Holzart, Holzfeuchte und Maße von Brett, Balken, Rundholz oder Raummeter eingeben und Gewicht in Kilogramm, Rohdichte sowie Holzsubstanz und Wasser ablesen.Baum-fällen-Kosten-RechnerBaum fällen Kosten schätzen: Preisspanne aus Baumhöhe, Zugänglichkeit, Entsorgung, Stubbenfräsen und Genehmigungsgebühr, mit Tabelle der Höhenklassen.GewinderechnerGewinderechner für metrisches ISO-Gewinde nach DIN 13: Kernloch-Durchmesser, Flankendurchmesser, Kerndurchmesser und Spannungsquerschnitt aus Nenndurchmesser und Steigung berechnen.Windlast-RechnerWindlast auf Zaun und Carport-Dach nach DIN EN 1991-1-4/NA berechnen: Flächenlast, Gesamtkraft und Pfosten- bzw. Stützenlast aus Windzone, Lage und Maßen.Stahlgewicht-RechnerStahlgewicht berechnen: Profilform, Maße, Länge und Werkstoff von Blech, Rund-, Vierkant-, Sechskantstahl, Rohr oder Winkel eingeben und Metergewicht in kg/m sowie Gesamtgewicht in kg und Tonnen ablesen.Glasgewicht-RechnerGlasgewicht berechnen: Format, Dicke und Aufbau von Floatglas, ESG, Verbundsicherheitsglas oder Isolierglas eingeben und Flächengewicht in kg/m² sowie Gewicht je Scheibe und gesamt in kg ablesen.Aluminium-Gewicht-RechnerAluminium Gewicht berechnen: Profilform, Maße, Länge und Legierung von Blech, Stab, Rohr, Winkel, U- oder T-Profil eingeben und Gewicht je Meter sowie Gesamtgewicht in kg ablesen, optional mit Materialkosten.Rohrgewicht-RechnerRohrgewicht berechnen: Rund-, Vierkant- oder Rechteckrohr mit Maßen, Länge und Werkstoff eingeben und Metergewicht in kg/m, Gesamtgewicht, Wasserinhalt und Gewicht mit Wasserfüllung ablesen oder die Länge aus einem Gewicht berechnen.Statik-RechnerBiegemoment, Querkraft, Spannung und Durchbiegung für Einfeldträger aus Stahl oder Holz berechnen — Vorbemessung mit 48 Walzprofilen.

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  • Visualisierung des jährlichen Brennholzbedarfs: Wohnfläche und Dämmstandard bestimmen den Heizenergiebedarf, der über den Heizwert der Holzart in Festmeter und Raummeter umgerechnet wird. Beispiel mit den Standardwerten des Rechners: 140 m², teilsaniert (120 kWh/m²·a), Buche, 21 °C ergibt 17.808 kWh, 6,06 fm bzw. 8,48 rm.

    Brennholz-Bedarf pro Heizperiode

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/brennholz-bedarf-heizperiode.svg"
           alt="Visualisierung des jährlichen Brennholzbedarfs: Wohnfläche und Dämmstandard bestimmen den Heizenergiebedarf, der über den Heizwert der Holzart in Festmeter und Raummeter umgerechnet wird. Beispiel mit den Standardwerten des Rechners: 140 m², teilsaniert (120 kWh/m²·a), Buche, 21 °C ergibt 17.808 kWh, 6,06 fm bzw. 8,48 rm."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">Brennholz-Bedarf pro Heizperiode auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner
  • Balkendiagramm zeigt den Brennholzbedarf eines 120-m²-Altbaus mit Buche: 7,3 Raummeter bei 21 Grad und 7,7 Raummeter bei 22 Grad Solltemperatur, plus Lagerfläche und Gewicht.

    Brennholz-Bedarf Praxisbeispiel: Raummeter-Vergleich bei 21 vs. 22 Grad

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/brennholz-bedarf-praxis-altbau.svg"
           alt="Balkendiagramm zeigt den Brennholzbedarf eines 120-m²-Altbaus mit Buche: 7,3 Raummeter bei 21 Grad und 7,7 Raummeter bei 22 Grad Solltemperatur, plus Lagerfläche und Gewicht."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">Brennholz-Bedarf Praxisbeispiel: Raummeter-Vergleich bei 21 vs. 22 Grad auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner
  • Balkendiagramm der drei im Rechner wählbaren Holzarten: Buche 2.100 kWh/rm, Eiche 2.000 kWh/rm, Fichte 1.500 kWh/rm. Laubholz liefert deutlich mehr Energie pro Raummeter als Nadelholz. Weiß eingeblendet das Gewicht je Festmeter: Buche 720 kg, Eiche 760 kg, Fichte 470 kg.

    Holzarten-Heizwert im Vergleich

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/brennholz-holzarten-heizwert.svg"
           alt="Balkendiagramm der drei im Rechner wählbaren Holzarten: Buche 2.100 kWh/rm, Eiche 2.000 kWh/rm, Fichte 1.500 kWh/rm. Laubholz liefert deutlich mehr Energie pro Raummeter als Nadelholz. Weiß eingeblendet das Gewicht je Festmeter: Buche 720 kg, Eiche 760 kg, Fichte 470 kg."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">Holzarten-Heizwert im Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner
  • Infografik: Brennholz: Heizwert nach Holzart (pro Raummeter), BEI 20 % RESTFEUCHTE · 1 RM = GESCHICHTETER HOLZSTAPEL 1×1×1 M, Buche, 2.100 kWh/RM, Hartholz · glüht lang · wenig Funken, Eiche, 2.000 kWh/RM, Hartholz · 2–3 Jahre trocknen

    Brennholz Bedarf-Rechner Holzarten

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/brennholz-bedarf-rechner-holzarten.svg"
           alt="Infografik: Brennholz: Heizwert nach Holzart (pro Raummeter), BEI 20 % RESTFEUCHTE · 1 RM = GESCHICHTETER HOLZSTAPEL 1×1×1 M, Buche, 2.100 kWh/RM, Hartholz · glüht lang · wenig Funken, Eiche, 2.000 kWh/RM, Hartholz · 2–3 Jahre trocknen"
           width="760" height="420">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner">Brennholz Bedarf-Rechner Holzarten auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: Richtwerte Heizenergiebedarf Wohngebäude und typische Heizwerte lufttrockener Holzarten; Ofenwirkungsgrade nach TFZ/FNR.

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Holz & Statik
Formeln basieren auf
Heizenergiebedarf = Wohnfläche × Richtwert je Dämmstandard × Temperaturfaktor; Raummeter = Heizenergiebedarf / (Heizwert je Holzart × Ofenwirkungsgrad); Festmeter = Raummeter / 1,4; Schüttraummeter = Raummeter × 1,4; Gewicht folgt festen Dichteansätzen je Holzart.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Brennholz-Bedarf-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Brennholz-Bedarf-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/brennholz-bedarf-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.