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Fallgeschwindigkeit und Fallzeit berechnen – Freier Fall online

Elektronik & PhysikStand

Werte eingeben

m
m/s²
kg

Berechnete Werte

Aufprallgeschwindigkeit44.2945m/s
Fallzeit4.5152 s
Aufprallgeschwindigkeit159.46 km/h
Aufprallenergie78480.11 J
Effektive Beschleunigung9.81 m/s²
ModellAufprallgeschwindigkeit 44.2945 m/s (159.46 km/h) nach 4.5152 s. Ekin = 78480.11 J. Extremfall – tödlich ohne Schutzmaßnahmen.

Bewegungsdiagramm (schematisch)

Qualitativer Verlauf von Weg bzw. Geschwindigkeit in Abhängigkeit der Zeit.

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Kurzantwort

Im freien Fall ohne Luftwiderstand gilt h = ½·g·t², daraus t = √(2h/g) und v = g·t (bzw. v = √(2g·h)) mit g ≈ 9,81 m/s².

Freier Fall berechnen mit Formel: Fallzeit t = √(2h/g)

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Freier Fall in der Physik: Definition und Grundlagen

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Freier-Fall-Rechner beschreibt den freien Fall als gleichmäßig beschleunigte Bewegung ohne Anfangsgeschwindigkeit, bei der nur die Erdbeschleunigung g ≈ 9,81 m/s² wirkt. Aus der Fallhöhe leitet er Fallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Bewegungsenergie ab, basierend auf der Erdbeschleunigung g, deren Referenzwert von der PTB messtechnisch abgesichert wird.

Das gilt für den Idealfall ohne nennenswerten Luftwiderstand, wie er im Vakuum exakt und an der Luft für kompakte Körper über kurze Strecken näherungsweise zutrifft.

Eingabegrößen sind Fallhöhe, Fallbeschleunigung und Masse; die Höhe bestimmt Fallzeit und Aufprallgeschwindigkeit, die Masse wirkt sich nur auf die Bewegungsenergie aus.

Entscheidend ist, dass im Idealmodell alle Körper gleich schnell fallen: Die Fallzeit hängt allein von Höhe und Erdbeschleunigung ab, nicht vom Gewicht.

Er ist nützlich für Unterricht, Versuchsplanung oder erste Sicherheitsabschätzungen, wenn sichtbar werden soll, wie stark selbst wenige Meter Höhenunterschied die Aufprallgeschwindigkeit und die Bewegungsenergie verändern.

Der Vorgabewert 9,81 m/s² ist dabei ein Mittelwert, kein Naturgesetz: Die tatsächliche Fallbeschleunigung schwankt auf der Erde zwischen rund 9,78 m/s² am Äquator und etwa 9,83 m/s² an den Polen, weil Erdabplattung und Rotation zusammenwirken.

Als Normfallbeschleunigung ist exakt 9,80665 m/s² festgelegt. Für Schulaufgaben ist dieser Unterschied von weniger als einem Prozent bedeutungslos, für Gravimetrie und Präzisionsmessungen ist er das Messsignal selbst.

Eingaben

Fallhöhe, Fallbeschleunigung und Masse richtig eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt vier Angaben: Fallhöhe (in Metern, nur der tatsächlich freie Fallabschnitt), Fallbeschleunigung (Standard 9,81 m/s²), Masse (in Kilogramm, wirkt nur auf die Aufprallenergie) und Luftwiderstands-Faktor (optional, 0,3 bis 1 als pauschale Korrektur). Die Höhe stammt oft aus Messung, Bauplan oder Ortsabschätzung, die Fallbeschleunigung bleibt auf der Erde bei g ≈ 9,81 m/s², kann für andere Himmelskörper aber angepasst werden.

Häufige Fehler sind cm statt m, eine Verwechslung von Masse und Fallzeit oder die Annahme, der Luftwiderstands-Faktor sei bereits eine vollständige Strömungssimulation.

Im Idealmodell beeinflusst die Masse ausschließlich die Aufprallenergie, nicht die Fallzeit. Trage die Höhe konsequent in Metern ein, damit Fallzeit und Aufprallgeschwindigkeit stimmen.

Wer den Rechner für einen anderen Himmelskörper nutzen will, ersetzt lediglich den Wert für g: Auf dem Mond ist die Fallbeschleunigung deutlich kleiner, sodass derselbe Fall spürbar länger dauert und langsamer endet.

Die Masse ist nur dann nötig, wenn du auch die Bewegungsenergie sehen willst – für Fallzeit und Aufpralltempo allein reicht die Höhe.

Prüfe vor dem Rechnen kurz, ob dein Fall überhaupt näherungsweise frei ist: Ein kompakter Körper über wenige Meter passt gut ins Modell, ein Blatt Papier oder ein Fallschirm dagegen nicht.

Praxisfälle

Fallgeschwindigkeit nach Situation berechnen

Sechs typische Suchfragen, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Sturz aus dem dritten Stock

    „Wie schnell ist ein Sturz aus dem 3. Stock (rund 9 m)?“

    Eingabe
    Fallhöhe 9 m, Fallbeschleunigung 9,81 m/s², Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 1,0
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 13,2883 m/s bzw. 47,84 km/h, Fallzeit 1,3546 s
  2. Turmspringen vom 10-Meter-Turm

    „Wie hoch ist die Aufprallgeschwindigkeit beim Turmspringen von 10 m?“

    Eingabe
    Fallhöhe 10 m, Fallbeschleunigung 9,81 m/s², Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 1,0
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 14,0071 m/s bzw. 50,43 km/h, Fallzeit 1,4278 s
  3. Sturz vom Baugerüst aus 5 Metern

    „Wie gefährlich ist ein Sturz aus 5 Metern Höhe?“

    Eingabe
    Fallhöhe 5 m, Fallbeschleunigung 9,81 m/s², Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 1,0
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 9,9045 m/s bzw. 35,66 km/h, Fallzeit 1,0096 s, Aufprallenergie 3.923,96 J
  4. Fallgeschwindigkeit auf der Erde aus 40 Metern

    „Wie hoch ist die Fallgeschwindigkeit auf der Erde aus 40 m Höhe?“

    Eingabe
    Fallhöhe 40 m, Fallbeschleunigung 9,81 m/s², Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 1,0
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 28,0143 m/s bzw. 100,85 km/h, Fallzeit 2,8557 s
  5. Freier Fall auf dem Mond im Vergleich

    „Wie unterscheidet sich der freie Fall auf dem Mond von der Erde?“

    Eingabe
    Fallhöhe 20 m, Fallbeschleunigung 1,62 m/s² (Mond), Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 1,0
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 8,0498 m/s bzw. 28,98 km/h, Fallzeit 4,969 s (Erde bei 20 m: 19,8091 m/s bzw. 71,31 km/h in 2,0193 s)
  6. Luftwiderstand grob einrechnen (50 m)

    „Wie verändert der Luftwiderstands-Faktor die Fallgeschwindigkeit aus 50 m?“

    Eingabe
    Fallhöhe 50 m, Fallbeschleunigung 9,81 m/s², Masse 80 kg, Luftwiderstands-Faktor 0,75
    Ergebnis
    Aufprallgeschwindigkeit 27,1247 m/s bzw. 97,65 km/h, Fallzeit 3,6867 s (ideal ohne Bremsung: 31,3209 m/s bzw. 112,76 km/h in 3,1928 s)

Berechnung

Formel für die Fallgeschwindigkeit im freien Fall

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

h = 1/2 * g * t^2

v = g * t

v^2 = 2 * g * h

Formeltafel zum freien Fall: Aufprallgeschwindigkeit aus Wurzel von 2 g h, Fallzeit und kinetische Energie beim Aufprall.
Fallgesetze ohne Luftwiderstand; der Rechner kann g zusätzlich um einen Luftwiderstandsfaktor dämpfen.

Nachschlagen

Maximale Fallgeschwindigkeit des Menschen im Vergleich

Die folgenden Werte sind keine Rechenergebnisse des Rechners oben, sondern dokumentierte Endgeschwindigkeiten und Rekorde zum Nachschlagen – der Rechner selbst kennt keine Luftwiderstands-Kappung und würde bei sehr großen Höhen unrealistisch hohe Werte ausgeben.

Reale Endgeschwindigkeiten des Menschen im freien Fall im Vergleich zum idealen Rechenmodell ohne Luftwiderstand
SituationFallgeschwindigkeitQuelle/Grundlage
Fallschirmsprung, Bauchlage (Standardposition)ca. 190–200 km/hPhysikalischer Richtwert für Skydiving: Gleichgewicht aus Gewichtskraft und Luftwiderstand nach 12–15 s freiem Fall
Fallschirmsprung, Kopf zuerst / stromlinienförmigca. 300–350 km/hDeutlich kleinere Anströmfläche senkt den Luftwiderstand gegenüber der Bauchlage
Felix Baumgartner, Stratosphärensprung (14.10.2012)1.357,64 km/h (Mach 1,25)Red Bull Stratos, offizielle Missionsdaten, Absprung aus rund 39 km Höhe in extrem dünner Luft
Idealer freier Fall aus 100 m ohne Luftwiderstand (Modell)159,46 km/hEigene Berechnung mit h = ½·g·t², nachgerechnet mit scripts/run-calc.mjs freier-fall-rechner
Idealer freier Fall aus 200 m ohne Luftwiderstand (Modell)225,51 km/hEigene Berechnung, nachgerechnet mit scripts/run-calc.mjs freier-fall-rechner

Die beiden Modellzeilen zeigen, warum die Idealrechnung bei großen Höhen unrealistisch wird: Aus 200 m ergäbe das reine Formelmodell bereits über 225 km/h, während ein realer Mensch in Bauchlage nie schneller als rund 200 km/h fällt. Grund ist der Luftwiderstand, der ab einer bestimmten Geschwindigkeit die Gewichtskraft ausgleicht (Grenz- bzw. Endgeschwindigkeit). Stand der Rekord- und Richtwertangaben: 23.09.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum freien Fall und zur Fallgeschwindigkeit

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lautet die Formel für die Fallgeschwindigkeit im freien Fall?

Die Fallgeschwindigkeit im freien Fall berechnest du mit v = g · t oder gleichbedeutend mit v = √(2 · g · h), wobei g die Fallbeschleunigung mit rund 9,81 m/s² auf der Erde ist.

Für die Fallhöhe gilt zusätzlich h = ½ · g · t², woraus sich die Fallzeit t = √(2h / g) ergibt. Diese drei Formeln beschreiben den Idealfall ohne nennenswerten Luftwiderstand und ohne Anfangsgeschwindigkeit.

Beispiel: Aus 20 m Höhe ergibt sich t = √(2 · 20 / 9,81) ≈ 2,0193 s und v = 9,81 · 2,0193 ≈ 19,81 m/s, also rund 71,3 km/h – exakt der Wert, den der Freier-Fall-Rechner oben für diese Eingabe ausgibt.

Wichtig ist, dass die Masse in dieser Formel nicht vorkommt: Ein schwerer und ein leichter Körper erreichen aus derselben Höhe dieselbe Geschwindigkeit, solange der Luftwiderstand vernachlässigbar bleibt.

Der Rechner setzt alle drei Formeln direkt um und gibt zusätzlich die Bewegungsenergie über E = ½ · m · v² aus, sobald du eine Masse einträgst.

Wie hoch ist die maximale Fallgeschwindigkeit eines Menschen?

Die maximale Fallgeschwindigkeit eines Menschen liegt bei einem Fallschirmsprung in stabiler Bauchlage bei etwa 190 bis 200 km/h, also rund 55 m/s.

Dieser Grenzwert heißt Endgeschwindigkeit und entsteht, sobald der Luftwiderstand genauso groß wird wie die Gewichtskraft, sodass keine weitere Beschleunigung mehr stattfindet.

In kopfüber gestreckter, stromlinienförmiger Haltung mit kleinerer Anströmfläche sind 300 bis 350 km/h möglich. Felix Baumgartner erreichte am 14.

Oktober 2012 bei seinem Stratosphärensprung aus rund 39 km Höhe sogar 1.357,64 km/h (Mach 1,25), weil die Luft dort extrem dünn ist und kaum bremst.

Die Idealrechnung dieses Rechners kennt diese Kappung nicht: Aus 100 m Höhe liefert sie mit 159,46 km/h noch einen plausiblen Wert, würde bei mehreren hundert Metern aber unrealistisch hohe Geschwindigkeiten ausgeben, weil sie den Luftwiderstand nicht abbildet.

Für lange Fallstrecken mit großer Anströmfläche ist deshalb die reale Endgeschwindigkeit der maßgebliche Vergleichswert, nicht das reine Formelergebnis.

Welche Fallgeschwindigkeit erreicht man auf der Erde im Vergleich zum Mond?

Auf der Erde erreicht ein Körper aus 20 m Höhe eine Aufprallgeschwindigkeit von 19,81 m/s (71,31 km/h) nach 2,02 Sekunden, weil hier die Fallbeschleunigung rund 9,81 m/s² beträgt.

Auf dem Mond ist die Fallbeschleunigung mit etwa 1,62 m/s² nur rund ein Sechstel des Erdwerts, weil der Mond deutlich weniger Masse hat.

Aus derselben Höhe von 20 m ergibt sich dort deshalb nur eine Geschwindigkeit von 8,05 m/s (28,98 km/h), dafür dauert der Fall mit 4,97 statt 2,02 Sekunden mehr als doppelt so lange.

Auf dem Mars liegt die Fallbeschleunigung mit rund 3,71 m/s² bei etwa einem Drittel des Erdwerts und damit zwischen beiden Werten.

Im Freier-Fall-Rechner trägst du den passenden g-Wert einfach anstelle von 9,81 m/s² ein, alle übrigen Ergebnisse – Fallzeit, Geschwindigkeit in m/s und km/h sowie Aufprallenergie – passen sich automatisch an den gewählten Himmelskörper an.

Was ist die Endgeschwindigkeit beim freien Fall und wann wird sie erreicht?

Die Endgeschwindigkeit, auch Grenzgeschwindigkeit genannt, ist die höchste Geschwindigkeit, die ein realer Körper im freien Fall erreicht, bevor der Luftwiderstand die weitere Beschleunigung genau ausgleicht.

Für einen Menschen in Bauchlage liegt sie bei etwa 200 km/h und wird nach ungefähr 12 bis 15 Sekunden freiem Fall beziehungsweise nach rund 450 bis 600 m Fallstrecke erreicht; danach bleibt das Tempo konstant, egal wie viel weiter der Fall dauert.

Das ideale Formelmodell dieses Rechners kennt diese Grenze nicht, weil es den Luftwiderstand nicht berücksichtigt: Die berechnete Geschwindigkeit würde mit der Wurzel aus der Höhe immer weiter steigen.

Deshalb sind die Rechnerwerte nur für kompakte, schwere Körper über kurze bis mittlere Fallstrecken realistisch – ein 80 kg schwerer Körper aus 100 m Höhe erreicht laut Modell 159,46 km/h und liegt damit noch unterhalb der menschlichen Endgeschwindigkeit, bei deutlich größeren Höhen weicht das Modell dagegen zunehmend von der Realität ab.

Wie viele Meter fällt man in 3 Sekunden freiem Fall?

In 3 Sekunden freiem Fall legt ein Körper ohne Luftwiderstand rund 44,1 Meter zurück, denn es gilt h = ½ · g · t² = 0,5 · 9,81 · 3² ≈ 44,145 m. Die Geschwindigkeit beträgt zu diesem Zeitpunkt v = g · t = 9,81 · 3 ≈ 29,43 m/s, also etwa 106 km/h.

Auffällig ist, dass die Strecke quadratisch mit der Zeit wächst: In der ersten Sekunde sind es nur rund 4,9 m, in der zweiten Sekunde kommen etwa 14,7 m hinzu und in der dritten Sekunde weitere rund 24,5 m.

Ein vierter Sekundenabschnitt würde nochmals rund 34,3 m ergänzen und die Gesamthöhe auf etwa 78,4 m ausdehnen.

Der Freier-Fall-Rechner rechnet zwar von der Höhe zur Zeit und nicht umgekehrt, doch mit dem Eintrag von 44,1 m als Fallhöhe zeigt er dieselbe Fallzeit von 3 Sekunden und dieselbe Aufprallgeschwindigkeit, sodass sich beide Rechenrichtungen jederzeit gegenprüfen lassen.

Wie lange dauert ein Fall aus 100 Metern Höhe?

Ein Fall aus 100 Metern Höhe dauert im Idealfall ohne Luftwiderstand 4,5152 Sekunden, denn t = √(2h / g) = √(2 · 100 / 9,81) ≈ 4,52 s. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt dabei 44,2945 m/s, also 159,46 km/h.

In der Realität bremst die Luft den Fall zusätzlich ab, sodass die tatsächliche Zeit etwas länger und die Geschwindigkeit etwas geringer ausfällt, besonders bei leichten oder großflächigen Körpern.

Zum Vergleich: Aus 50 m Höhe dauert der Fall nur 3,19 s bei 31,32 m/s (112,76 km/h), während aus 200 m Höhe bereits 6,39 s und 62,64 m/s (225,51 km/h) resultieren.

Die Höhe vervierfacht sich zwischen 50 m und 200 m, die Geschwindigkeit steigt dabei aber nur um den Faktor 2, weil sie mit der Wurzel aus der Höhe wächst.

Für kompakte, schwere Objekte über diese Strecken bleibt die Idealrechnung eine brauchbare Näherung; darüber hinaus lohnt der Blick auf die reale menschliche Endgeschwindigkeit von rund 200 km/h.

Wie berechnet man die Fallbeschleunigung aus Fallzeit und Höhe?

Die Fallbeschleunigung lässt sich aus einer gemessenen Fallzeit und der bekannten Fallhöhe mit der umgestellten Formel g = 2h / t² bestimmen.

Fällt ein Körper beispielsweise aus 20 m Höhe in gemessenen 2,02 Sekunden, ergibt sich g = 2 · 20 / 2,02² ≈ 9,80 m/s² – ein Wert, der nahe am bekannten Erdmittel von 9,81 m/s² liegt und zeigt, wie gut eine einfache Stoppuhr-Messung die reale Fallbeschleunigung abschätzen kann.

Solche Rückrechnungen sind typisch für Physik-Experimente in der Schule, bei denen eine Kugel aus bekannter Höhe fällt und die Zeit gestoppt wird.

Wichtig ist dabei die Messgenauigkeit: Schon eine Abweichung von einer Zehntelsekunde bei kurzen Fallzeiten verschiebt das errechnete g spürbar, weil die Zeit quadratisch in die Formel eingeht.

International gilt die Normfallbeschleunigung exakt 9,80665 m/s² (DIN 1305), regionale Messwerte schwanken zwischen 9,78 m/s² am Äquator und 9,83 m/s² an den Polen.

Wie schnell ist die Fallgeschwindigkeit beim Fallschirmspringen?

Beim Fallschirmspringen erreicht ein Mensch in der üblichen Bauchlage eine Fallgeschwindigkeit von etwa 190 bis 200 km/h, bevor der Fallschirm geöffnet wird.

Ein typischer Absprung aus rund 4.000 m Höhe dauert dabei etwa 50 bis 60 Sekunden im freien Fall, bis die Endgeschwindigkeit erreicht und der Schirm geöffnet ist – deutlich länger als es die reine Idealformel für eine Fallhöhe von 4.000 m nahelegen würde, weil der Luftwiderstand die Beschleunigung nach den ersten Sekunden stoppt.

In kopfüber gestreckter Haltung mit kleiner Anströmfläche steigt das Tempo auf 300 bis 350 km/h, bei speziellen Rekordsprüngen aus der Stratosphäre wie dem von Felix Baumgartner 2012 sogar auf über 1.357 km/h, weil in der dünnen Höhenluft kaum Luftwiderstand wirkt.

Der Freier-Fall-Rechner bildet nur das ideale Modell ohne diese Luftwiderstandsgrenze ab und eignet sich deshalb besser für kurze, kompakte Fallstrecken als für einen kompletten Fallschirmsprung aus großer Höhe.

Wie rechnet man die Aufprallgeschwindigkeit von m/s in km/h um?

Die Aufprallgeschwindigkeit rechnest du von m/s in km/h um, indem du den Wert mit dem Faktor 3,6 multiplizierst. Beispiel: 19,81 m/s aus 20 m Fallhöhe entsprechen 19,81 · 3,6 ≈ 71,3 km/h, und 44,29 m/s aus 100 m Höhe ergeben rund 159,5 km/h.

Umgekehrt teilst du einen km/h-Wert durch 3,6, um wieder auf m/s zu kommen. Die Herleitung des Faktors ist einfach: Eine Stunde hat 3.600 Sekunden, ein Kilometer hat 1.000 Meter, also gilt 1 m/s = 3.600 / 1.000 km/h = 3,6 km/h.

Physikalisch ist m/s die korrekte SI-Einheit für Geschwindigkeitsrechnungen, doch für die Einordnung im Alltag ist km/h meist anschaulicher, weil es dem gewohnten Tempo aus dem Straßenverkehr entspricht.

Wer aus 5 m Höhe fällt, trifft mit rund 9,90 m/s beziehungsweise 35,66 km/h auf, was ungefähr dem Innenstadttempo eines Fahrzeugs entspricht.

Der Freier-Fall-Rechner gibt die Aufprallgeschwindigkeit deshalb automatisch in beiden Einheiten gleichzeitig aus.

Was sagt die berechnete Aufprallenergie aus und was nicht?

Die Aufprallenergie ist die Bewegungsenergie kurz vor dem Aufprall und wird mit E = ½ · m · v² berechnet; sie steigt linear mit der Masse, aber quadratisch mit der Geschwindigkeit.

Beispiel: Ein 80 kg schwerer Körper, der aus 5 m Höhe mit 9,90 m/s aufschlägt, trägt rund 3.923,96 Joule Bewegungsenergie, aus 50 m Höhe mit 31,32 m/s sind es bereits etwa 39.239,95 Joule – gut das Zehnfache bei nur der zehnfachen Höhe.

Die Energie allein sagt aber noch nichts über die tatsächliche Verletzungswirkung aus, denn dafür sind zusätzlich Kontaktzeit, Untergrundnachgiebigkeit und Aufprallfläche entscheidend: Ein weicher Untergrund verteilt dieselbe Energie über einen längeren Bremsweg und senkt die Kraftspitze deutlich.

Im Arbeitsschutz gelten Sturzenergien in dieser Größenordnung als sicherheitsrelevant, weshalb Auffangsysteme nach einschlägigen Normen ausgelegt werden.

Der Rechner liefert die Aufprallenergie als physikalische Orientierung; für Absturzsicherung oder Unfallanalyse müssen reale Schutzsysteme und Normvorgaben zusätzlich herangezogen werden.

Hinweise

Aufprallgeschwindigkeit und Luftwiderstand richtig einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Für die Einordnung hilft es, die Aufprallgeschwindigkeit direkt in km/h umzurechnen: 15,3 m/s entsprechen etwa 55 km/h – das gibt eine greifbare Vorstellung. Die berechnete Bewegungsenergie sagt noch nichts über die tatsächliche Schadwirkung aus, da Aufprallfläche, Untergrundnachgiebigkeit und Kraftspitze getrennt zu betrachten sind.

Wer prüfen will, ob eine Schutzeinrichtung ausreicht, muss Dämpfungsweg und Impuls separat modellieren.

Beachte außerdem, dass die Idealrechnung bei großen Höhen den realen Wert überschätzt, weil der Luftwiderstand einen Menschen auf rund 200 km/h Endgeschwindigkeit begrenzt. Die Fallgesetze werden auch im Lehrbuch OpenStax University Physics ausführlich hergeleitet.

Ein einfacher Merksatz hilft beim Überschlagen: Weil die Höhe quadratisch in die Zeit eingeht, bringt die vierfache Fallhöhe nur die doppelte Fallzeit – und die doppelte Aufprallgeschwindigkeit.

Wer also die Höhe verdoppelt, erhöht das Aufpralltempo nicht ums Doppelte, sondern nur um den Faktor Wurzel zwei, rund 1,41.

Umgekehrt wächst die Bewegungsenergie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit und damit linear mit der Höhe: Doppelte Fallhöhe bedeutet doppelte Energie.

Genau dieser Unterschied zwischen Tempo und Energie erklärt, warum schon moderate Höhen bei schweren Körpern eine erhebliche Aufprallenergie erzeugen.

Anwendung

Freier Fall im Alltag: Sturz, Turmspringen und Fallschirmsprung

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Lehrer lässt im Physikunterricht eine Stahlkugel von einem 10 m hohen Balkon fallen und will Fallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Bewegungsenergie vorab abschätzen.

Er gibt eine Fallhöhe von 10 m, die Erdbeschleunigung g = 9,81 m/s² und eine Masse von 0,5 kg ein. Der Rechner ergibt die Fallzeit aus t = √(2 · h / g) = √(2 · 10 / 9,81) ≈ 1,43 s.

Die Aufprallgeschwindigkeit folgt aus v = √(2 · g · h) = √(2 · 9,81 · 10) ≈ 14,0 m/s, das sind rund 50 km/h. Die Bewegungsenergie beträgt E = ½ · m · v² = 0,5 · 0,5 · 14,0² ≈ 49 J.

Der Lehrer erkennt: Schon 10 m Fallhöhe genügen für ein Aufpralltempo wie im Stadtverkehr, und weil die Stahlkugel kompakt ist, bremst der Luftwiderstand sie über diese kurze Strecke kaum – die Idealwerte sind hier eine brauchbare Näherung.

Um den Effekt der Höhe zu zeigen, rechnet er einen zweiten Fall aus 20 m: Die Fallzeit steigt nur auf rund 2,02 s, das Aufpralltempo dagegen auf etwa 19,8 m/s oder 71 km/h.

Die doppelte Höhe bringt also nicht die doppelte Geschwindigkeit, aber die doppelte Bewegungsenergie – aus 49 J werden knapp 98 J.

Genau diese Asymmetrie will der Lehrer im Unterricht sichtbar machen, weil sie erklärt, warum Absturzhöhen so schnell gefährlich werden. Freier Fall: Stahlkugel aus 10 m erreicht 14 m/s bzw. 50 km/h nach 1,43 Sekunden

Fallstricke

Die häufigsten Fehler beim Berechnen des freien Falls

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste häufige Fehler ist die Annahme, schwere Körper fielen im Idealmodell schneller; tatsächlich hängt die Fallzeit nur von Fallhöhe und Erdbeschleunigung ab, während die Masse allein die Bewegungsenergie verändert. Der zweite ist die Gleichsetzung des vereinfachten Luftwiderstands-Faktors mit einem echten cW-Modell, das eine vollständige Strömungssimulation wäre.

Der dritte ist das Übersehen einer Anfangsgeschwindigkeit, die die reine Freifall-Formel gerade nicht enthält. Ebenso wird die Aufprallgeschwindigkeit oft unterschätzt, wenn das Ergebnis nur in m/s statt zusätzlich in km/h gelesen wird.

Der Rechner liefert also nur eine Freifall-Näherung, keine vollständige Stoß- oder Strömungssimulation für reale Absturz- und Sicherheitsfragen.

Ein weiterer Stolperstein ist die Verwechslung von Fallhöhe und zurückgelegter Strecke bei einem schrägen Wurf: Die Freifall-Formel gilt nur für die senkrechte Bewegung ohne seitliche Komponente.

Ebenso wird oft übersehen, dass eine Anfangshöhe von wenigen Zentimetern über einer weichen Unterlage etwas völlig anderes ist als dieselbe Höhe über Beton – die Formel kennt nur die Geschwindigkeit im Moment des Aufpralls, nicht den Bremsweg danach.

Und schließlich rechnen manche mit einem g von exakt 10 m/s², um im Kopf zu bleiben; das ist als Überschlag brauchbar, verfälscht aber die Fallzeit um einige Prozent.

Nächster Schritt

Freier Fall berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Freier-Fall-Rechner leitet aus Fallhöhe, Fallbeschleunigung und Masse Fallzeit, Aufpralltempo und Bewegungsenergie ab und macht sichtbar, wie stark sich selbst kleine Höhenunterschiede auf Tempo und Energie auswirken.

Das Ergebnis hilft, physikalische Einordnungen für Unterricht, Versuchsplanung und erste Sicherheitsabschätzungen schnell zu erstellen.

Wichtig ist im Anschluss noch die Prüfung, ob das Idealmodell für den konkreten Fall ausreicht oder ob Luftwiderstand, Rotation, Anfangsgeschwindigkeit oder Energieabsorption beim Aufprall separat modelliert werden müssen.

Zur Einordnung der Ergebnisse hilft ein Blick auf die Größenordnungen: Die Fallzeit wächst nur mit der Wurzel aus der Höhe, die Aufprallgeschwindigkeit ebenfalls, während die Bewegungsenergie linear mit der Höhe zunimmt.

Wer diese drei Abhängigkeiten kennt, kann Ergebnisse überschlagen, ohne jedes Mal zu rechnen.

Für reale Absturz- oder Schutzfragen bleibt der Rechner eine Näherung; Dämpfungsweg, Aufprallfläche und Luftwiderstand gehören dann in eine eigene Betrachtung.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Fallzeit und Aufprallgeschwindigkeit für typische Höhen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Aufprallgeschwindigkeit 13,288341 m/s bzw. 47,838 km/h, Fallzeit 1,806095 s und Aufprallenergie 7.063,2 J

Derselbe Fall mit grober Luftbremsung

Fallhöhe
12 m
Fallbeschleunigung
9,81 m/s²
Masse
80 kg
Luftwiderstands-Faktor
0,75

Beispiel 2 · Mittel · Aufprallgeschwindigkeit 44,2945 m/s bzw. 159,46 km/h, Fallzeit 4,5152 s und Aufprallenergie 78.480,11 J

Wie lange dauert es, 100 m frei zu fallen?

Fallhöhe
100 m
Fallbeschleunigung
9,81 m/s²
Masse
80 kg
Luftwiderstands-Faktor
1,0

Beispiel 3 · Komplex · Aufprallgeschwindigkeit 19,8091 m/s bzw. 71,31 km/h, Fallzeit 2,0193 s und Aufprallenergie 15.696,02 J

Fallgeschwindigkeit aus 20 Metern Höhe

Fallhöhe
20 m
Fallbeschleunigung
9,81 m/s²
Masse
80 kg
Luftwiderstands-Faktor
1,0

Beispiel 4 · Komplex · Aufprallgeschwindigkeit 24,2611 m/s bzw. 87,34 km/h, Fallzeit 2,4731 s und Aufprallenergie 23.544,04 J

Fallgeschwindigkeit aus 30 Metern Höhe

Fallhöhe
30 m
Fallbeschleunigung
9,81 m/s²
Masse
80 kg
Luftwiderstands-Faktor
1,0

Beispiel 5 · Komplex · Aufprallgeschwindigkeit 62,6418 m/s bzw. 225,51 km/h, Fallzeit 6,3855 s und Aufprallenergie 156.959,8 J

Fallgeschwindigkeit aus 200 Metern Höhe

Fallhöhe
200 m
Fallbeschleunigung
9,81 m/s²
Masse
80 kg
Luftwiderstands-Faktor
1,0

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  • h = 10 m, m = 0,5 kg, Fallzeit 1,43 s, Aufprallgeschwindigkeit 14 m/s = 50 km/h, Energie 49 J

    Freier Fall Praxis: Stahlkugel

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    <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/elektronik-physik/freier-fall-praxis-stahlkugel.svg"
           alt="h = 10 m, m = 0,5 kg, Fallzeit 1,43 s, Aufprallgeschwindigkeit 14 m/s = 50 km/h, Energie 49 J"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner">Freier Fall Praxis: Stahlkugel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner
  • Infografik: Freier Fall: h = ½ × g × t², t = 0 s, v = 0, t = 1 s, v = 9,8 m/s, t = 2 s, v = 19,6 m/s, t = 3 s, v = 29,4 m/s, g = 9,81 m/s², FORMELN, h = ½ · g · t²

    Freier Fall-Rechner Fallbewegung

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    <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/elektronik-physik/freier-fall-rechner-fallbewegung.svg"
           alt="Infografik: Freier Fall: h = ½ × g × t², t = 0 s, v = 0, t = 1 s, v = 9,8 m/s, t = 2 s, v = 19,6 m/s, t = 3 s, v = 29,4 m/s, g = 9,81 m/s², FORMELN, h = ½ · g · t²"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner">Freier Fall-Rechner Fallbewegung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für sicherheitskritische Schaltungen, Netzspannung, Bauteilauslegung oder Laboranwendungen bleiben Datenblätter, Normen und reale Messbedingungen maßgeblich.

Quelle: Freifallgleichungen mit optional reduziertem Beschleunigungsfaktor für grobe Luftwiderstands-Näherungen.

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
t = √(2h / g_eff); v = g_eff × t; E_kin = 0,5 × m × v²; g_eff = g × Luftwiderstands-Faktor.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Freier-Fall-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Freier-Fall-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/freier-fall-rechner

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