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Riementrieb berechnen: Übersetzung, Drehzahl, Riemenlänge

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Zweite Größe vorgeben
mm
mm
1/min
mm
Antriebsgröße (optional)
kW
%
Riemenart

Berechnete Werte

Ergebnisi = 2 : 1, n2 = 725 1/min, L = 1.277,5 mm, β = 165,6°, v = 7,592 m/s
Übersetzung i = d2 ÷ d12
Durchmesser getriebene Scheibe d2200 mm
Abtriebsdrehzahl n2 (ohne Schlupf)725 1/min
Abtriebsdrehzahl mit Dehnschlupf (bei Keil- und Flachriemen)725 1/min
Antriebsdrehmoment M19.87858 Nm
Abtriebsdrehmoment M2 = M1 · i · η18.9669 Nm
Abtriebsleistung P2 = P1 · η1.44 kW
Riemenlänge L (rechnerisch, offener Trieb)1277.5 mm
Riemenlänge nach der Näherungsformel1277.49 mm
Umschlingungswinkel kleine Scheibe β165.638 °
Umschlingungswinkel große Scheibe194.362 °
Riemengeschwindigkeit v7.59218 m/s
Riemengeschwindigkeit v27.3319 km/h
Andere Scheibengrößen d2 bei gleichem d1, n1 und Achsabstand[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegÜbersetzung i = d2 ÷ d1 = 200 mm ÷ 100 mm = 2; Abtriebsdrehzahl n2 = n1 ÷ i = 1.450 ÷ 2 = 725 1/min. Riemengeschwindigkeit v = π · d1 · n1 ÷ 60.000 = π · 100 · 1.450 ÷ 60.000 = 7,59218 m/s (27,3319 km/h). Hilfswinkel φ = arcsin((d2 − d1) ÷ (2 · a)) = arcsin(100 ÷ 800) = 7,18076°; Umschlingungswinkel kleine Scheibe β = 180° − 2 · φ = 165,638°. Riemenlänge L = 2 · a · cos φ + π · (d1 + d2) ÷ 2 + (d2 − d1) · φ = 1.277,5 mm; Näherung 2a + π(d1 + d2) ÷ 2 + (d2 − d1)² ÷ (4a) = 1.277,49 mm. Drehmoment M1 = 60.000 · P ÷ (2π · n1) = 60.000 · 1,5 kW ÷ (2π · 1.450 1/min) = 9,87858 Nm. Abtriebsmoment M2 = M1 · i · η = 9,87858 Nm · 2 · 0,96 = 18,9669 Nm; Abtriebsleistung P2 = P1 · η = 1,44 kW.
HinweisGerechnet wird der offene Trieb mit parallelen Wellen und gleichem Drehsinn, auf den Wirkdurchmessern der Scheiben. Die Riemenlänge ist rechnerisch: Zahnriemen gibt es nur in Herstellerlängen, das Ergebnis ist mit dem Katalog abzugleichen und der Achsabstand nachstellbar auszulegen. Die Länge ist nicht auf eine Normlänge gerundet.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Der Riementrieb-Rechner berechnet Übersetzung i = d2 ÷ d1, Abtriebsdrehzahl, Abtriebsmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs.

Riementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Riementrieb-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Riementrieb überträgt die Drehung einer Antriebswelle über einen Riemen auf eine zweite Welle. Wer ihn plant, braucht fünf Werte: die Übersetzung, die Abtriebsdrehzahl, das Drehmoment an der Abtriebswelle, die Riemenlänge und den Umschlingungswinkel.

Als Kontrolle kommt die Riemengeschwindigkeit hinzu. Dieser Rechner liefert alle Werte für den offenen Zweischeiben-Trieb in einem Schritt.

Zwei Scheiben mit 100 und 200 mm Durchmesser ergeben bei 1.450 1/min am Motor die Übersetzung 2, eine Abtriebsdrehzahl von 725 1/min und bei 400 mm Achsabstand eine Riemenlänge von 1.277,5 mm.

Die Ergebnisse helfen Hobbybauern, Werkstätten und Konstrukteuren, die einen Kompressor, einen Lüfter oder eine Werkzeugmaschine antreiben und Scheiben oder Riemen auswählen wollen.

Der Rechner ersetzt keine Auslegung beim Hersteller: Er zeigt Geometrie und Kinematik, nicht die übertragbare Leistung. Das Verhältnis der beiden Scheibendurchmesser bestimmt die Übersetzung.

Ein kleiner Durchmesser an der Motorwelle und ein großer an der Abtriebswelle bremsen die Drehzahl und erhöhen das Moment, eine kleine getriebene Scheibe beschleunigt sie.

Mit dem Achsabstand legst du zugleich Riemenlänge und Umschlingungswinkel fest, deshalb gehören alle Größen auf eine Seite. Vorbelegt sind 1,5 kW Motorleistung und 96 % Wirkungsgrad, damit sofort ein Abtriebsmoment erscheint.

Drei Dinge unterscheiden den Rechner von einer bloßen Längenformel: Er lässt die zweite Scheibe über den Durchmesser oder über die Übersetzung vorgeben, er rechnet Drehzahl und Drehmoment mit, und er warnt, wenn der Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe unter 120° fällt.

Die Tabelle zeigt zusätzlich, wie sich andere Scheibengrößen bei gleichem Achsabstand auswirken.

Eingaben

Scheibendurchmesser, Drehzahl, Achsabstand und Antriebsleistung eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst, ob du die getriebene Scheibe über ihren Durchmesser d2 oder über die gewünschte Übersetzung i vorgibst. Bei der Übersetzung rechnet der Rechner d2 = i · d1 selbst aus.

Die Durchmesser d1 und d2 trägst du in Millimetern ein, gemeint sind die Wirkdurchmesser aus dem Katalog der Scheibe. Bei Keilriemen ist es der Wirkdurchmesser aus dem Katalog, nicht der Außendurchmesser der Scheibe.

Die Drehzahl n1 steht in 1/min auf dem Typenschild des Motors; ein vierpoliger Drehstrommotor am 50-Hz-Netz läuft mit etwa 1.450 1/min. Der Achsabstand a ist der Abstand der Wellenmitten und muss größer sein als (d1 + d2) ÷ 2, sonst berühren sich die Scheiben.

Optional gibst du die Antriebsleistung in kW oder das Antriebsdrehmoment in Nm an. Dann braucht der Rechner den Wirkungsgrad η, vorbelegt mit 96 %; ohne Leistungsangabe entfallen Abtriebsmoment und Abtriebsleistung.

Die Riemenart ändert nur die Hinweise und die Schlupfanzeige. Typischer Eingabefehler: Zentimeter statt Millimeter, dann stimmen Länge und Geschwindigkeit um den Faktor 10 nicht.

Praxisfälle

Riementrieb nach Anwendung berechnen: Motor, Kompressor, Lüfter, Grenzfälle

Sieben typische Suchfragen zum Riementrieb, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Scheiben 100 und 200 mm bei 1.450 1/min

    „Welche Drehzahl hat die getriebene Scheibe bei 100 und 200 mm Durchmesser?“

    Eingabe
    d1 100 mm, d2 200 mm, n1 1.450 1/min, a 400 mm, Zahnriemen
    Ergebnis
    i = 2 | n2 = 725 1/min | L = 1.277,5 mm | β = 165,6° | v = 7,592 m/s
  2. Übersetzung 3 vorgeben

    „Wie groß muss die zweite Scheibe sein, damit die Übersetzung 3 beträgt?“

    Eingabe
    Übersetzung i = 3, d1 100 mm, n1 1.450 1/min, a 400 mm
    Ergebnis
    d2 = 300 mm | n2 = 483,3 1/min | L = 1.453,5 mm | β = 151,0°
  3. Schnellläufer mit 200 und 80 mm

    „Wie schnell dreht eine Welle, wenn die getriebene Scheibe kleiner ist als die treibende?“

    Eingabe
    d1 200 mm, d2 80 mm, n1 1.450 1/min, a 500 mm
    Ergebnis
    i = 0,4 | n2 = 3.625 1/min | L = 1.447 mm | β = 166,2° | v = 15,18 m/s
  4. Kompressor mit Keilriemen

    „Welches Moment und welche Drehzahl liefert ein Kompressorantrieb mit 90 und 224 mm?“

    Eingabe
    d1 90 mm, d2 224 mm, n1 1.450 1/min, a 350 mm, P 2,2 kW, η 94 %, Keilriemen
    Ergebnis
    i = 2,489 | n2 = 582,6 1/min (mit Schlupf 570,9) | M2 = 33,90 Nm | L = 1.206,1 mm | β = 157,9°
  5. Flachriemen mit 7,5 kW

    „Wie groß sind Abtriebsmoment und Riemenlänge bei 7,5 kW und 250 zu 500 mm?“

    Eingabe
    d1 250 mm, d2 500 mm, n1 1.450 1/min, a 1.200 mm, P 7,5 kW, η 97 %, Flachriemen
    Ergebnis
    M1 = 49,39 Nm | M2 = 95,82 Nm | L = 3.591,1 mm | β = 168,0° | v = 18,98 m/s
  6. Genau 120° Umschlingung

    „Bei welchem Achsabstand beträgt der Umschlingungswinkel genau 120°?“

    Eingabe
    d1 100 mm, d2 400 mm, a 300 mm (a = d2 − d1)
    Ergebnis
    β = 120,0° | L = 1.462,1 mm | Näherung 1.460,4 mm
  7. Achsabstand zu klein

    „Was passiert, wenn der Achsabstand bei 100 und 400 mm nur 260 mm beträgt?“

    Eingabe
    d1 100 mm, d2 400 mm, a 260 mm
    Ergebnis
    β = 109,5° (Warnung unter 120°) | L = 1.394,6 mm

Berechnung

Riementrieb berechnen: Übersetzung, Riemenlänge und Umschlingungswinkel

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Übersetzung als Durchmesserverhältnis, Abtriebsdrehzahl, Riemengeschwindigkeit, Drehmoment aus Leistung, Abtriebsmoment, Riemenlänge und Umschlingungswinkel
Zwei Scheiben mit 100 und 200 mm bei 1.450 1/min ergeben die Übersetzung 2, 725 1/min und 7,592 m/s; bei 400 mm Achsabstand ist der Riemen 1.277,5 mm lang und umschlingt die kleine Scheibe mit 165,6°.

Nachschlagen

Riementrieb mit d1 = 100 mm, 1.450 1/min und 400 mm Achsabstand: andere Scheiben d2

Die Tabelle zeigt, wie sich Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Riemenlänge und Umschlingungswinkel ändern, wenn nur die getriebene Scheibe wechselt. Die Werte stammen aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben.

Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Riemenlänge und Umschlingungswinkel nach Durchmesser d2 bei d1 = 100 mm und a = 400 mm
d2 (mm)Übersetzung in2 (1/min)Länge L (mm)β kleine Scheibe (°)
500,52.9001.037,2172,8
10011.4501.114,2180
1501,5966,71.194,3172,8
20027251.277,5165,6
3003483,31.453,5151
4004362,51.642,3136

Annahmen: offener Zweischeiben-Trieb auf Wirkdurchmessern, ohne Schlupf; die Länge ist rechnerisch und nicht auf eine Normlänge gerundet. Stand: 11.10.2026.

Riemenlänge und Umschlingungswinkel bei d1 = 100 mm und d2 = 400 mm nach Achsabstand

Je kleiner der Achsabstand, desto kleiner der Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe. Die Tabelle nennt die genaue Länge, die Näherung und die Einordnung zur Schwelle von 120°. Gerechnet mit denselben Funktionen wie der Rechner.

Genaue und genäherte Riemenlänge sowie Umschlingungswinkel nach Achsabstand bei 100 und 400 mm Durchmesser
Achsabstand a (mm)Länge genau (mm)Länge Näherung (mm)β kleine Scheibe (°)Unter 120°?
2601.394,61.391,9109,5ja
3001.462,11.460,4120nein
3501.550,71.549,7129,2nein
4001.642,31.641,6136nein
6002.023,12.022,9151nein
8002.413,62.413,5158,4nein
1.0002.807,92.807,9162,7nein

Annahmen: offener Trieb auf Wirkdurchmessern; die Schwelle von 120° ist eine Rechnerschwelle auf Basis einer Faustregel, kein Normwert. Stand: 11.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Riementrieb, zur Riemenlänge und zum Umschlingungswinkel

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich die Übersetzung von Riemenscheiben?

Die Übersetzung ist i = d2 ÷ d1, also der Durchmesser der getriebenen Scheibe geteilt durch den der treibenden. Sie ist zugleich das Drehzahlverhältnis n1 ÷ n2.

Mit d1 = 100 mm und d2 = 200 mm ist i = 2: Die getriebene Welle dreht halb so schnell wie der Motor und liefert das doppelte Moment, abzüglich der Verluste. Ist d2 kleiner als d1, wird i kleiner als 1 und der Trieb übersetzt ins Schnelle.

Mit 200 und 80 mm ist i = 0,4, aus 1.450 1/min werden 3.625 1/min. Entscheidend ist, dass du die Wirkdurchmesser einträgst und die treibende Scheibe als d1. Wer die Scheiben vertauscht, erhält den Kehrwert.

Willst du ein bestimmtes Verhältnis erreichen, gibst du statt d2 die gewünschte Übersetzung vor: Aus i = 3 und d1 = 100 mm folgen d2 = 300 mm und n2 = 483,3 1/min. Prüfe zum Schluss den Achsabstand, damit sich die Scheiben nicht berühren.

Wie lang muss der Riemen bei meinem Achsabstand sein?

Die Länge setzt sich aus zwei geraden Stücken und zwei Kreisbögen zusammen. Der Rechner nutzt die genaue Formel L = 2a · cos φ + π (d1 + d2) ÷ 2 + (d2 − d1) · φ mit φ = arcsin((d2 − d1) ÷ (2a)).

Für 100 und 200 mm bei 400 mm Achsabstand ergeben sich 1.277,5 mm. Die Näherung 2a + π (d1 + d2) ÷ 2 + (d2 − d1)² ÷ (4a) kommt auf 1.277,49 mm und reicht bei weitem Achsabstand.

Bei engem Abstand wächst die Abweichung: Mit 100 und 400 mm bei 300 mm Achsabstand liefert die genaue Formel 1.462,1 mm, die Näherung 1.460,4 mm, also 1,7 mm weniger. Beide Werte gelten für die Wirkdurchmesser der Scheiben.

Plane den Achsabstand nachstellbar, damit sich der Riemen spannen lässt, und vergleiche das Ergebnis mit den lieferbaren Längen des Herstellers.

Wie berechne ich die Drehzahl der getriebenen Scheibe?

Die Abtriebsdrehzahl ist n2 = n1 ÷ i = n1 · d1 ÷ d2. Ein Motor mit 1.450 1/min, einer Scheibe von 100 mm und einer von 200 mm treibt die Abtriebswelle mit 725 1/min an. Beim Zahnriemen gilt diese Zahl genau, weil die Zähne formschlüssig greifen.

Keil- und Flachriemen übertragen über Reibung und haben einen ständigen Dehnschlupf von etwa 2 %, die Welle dreht dann mit rund 710,5 1/min. Dieser Wert erscheint im Rechner als eigene Zeile, sobald du Keil- oder Flachriemen wählst.

Gleich große Scheiben ergeben i = 1 und gleiche Drehzahlen. Für die Gegenrichtung, also die Scheibe zu einer Wunschdrehzahl, nutzt du die Vorgabe der Übersetzung: Soll aus 1.450 1/min die Hälfte werden, trägst du i = 2 ein.

Passt die Rechnung nicht zur Messung, wurde meist ein Außen- statt eines Wirkdurchmessers eingetragen.

Ab welchem Umschlingungswinkel wird es kritisch?

Der Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe ist β = 180° − 2 · arcsin((d2 − d1) ÷ (2a)). Je größer der Unterschied der Durchmesser und je kleiner der Achsabstand, desto kleiner der Winkel.

Bei 100 und 200 mm mit 400 mm Achsabstand sind es 165,6°, bei 100 und 400 mm mit 400 mm schon 136°. Genau 120° ergeben sich, wenn der Achsabstand gleich dem Unterschied der Durchmesser ist, hier 300 mm; bei 260 mm bleiben 109,5°.

Der Rechner warnt unter 120°. Das ist eine Rechnerschwelle nach einer Faustregel der Maschinenbau-Lehre, kein Normwert; den zulässigen Mindestwinkel nennt der Hersteller für sein Profil.

Bei Keil- und Flachriemen sinkt mit dem Winkel die übertragbare Umfangskraft, beim Zahnriemen die Zahl der Zähne im Eingriff. Abhilfe schaffen ein größerer Achsabstand, ein kleinerer Durchmesserunterschied oder eine Spannrolle.

Rechne nach jeder Änderung neu, denn auch die Länge ändert sich.

Wie groß ist das Drehmoment an der getriebenen Welle?

Das Abtriebsmoment ist M2 = M1 · i · η. Kennst du die Leistung, rechnest du zuerst M1 = 60.000 · P ÷ (2π · n1). Aus 1,5 kW bei 1.450 1/min folgen 9,879 Nm.

Mit i = 2 und η = 96 % liegen 18,97 Nm an der Abtriebswelle an, die Abtriebsleistung beträgt 1,44 kW. Die Lehrbuchformel mit 9.550 ist derselbe Zusammenhang mit gerundeter Zahl.

Die Leistung sinkt nur um den Wirkungsgrad, das Moment ändert sich dagegen mit der Übersetzung: Eine langsamere Welle hat mehr Moment, eine schnellere weniger, bei i = 0,5 sind es 4,742 Nm.

Richtwerte für η nennt schweizer-fn.de: Flachriemen 96 bis 98 %, Keilriemen 93 bis 95 %, Zahnriemen 96 %. Mit 94 % für den Keilriemen sinkt das Moment auf 18,57 Nm.

Fehlannahme: Das doppelte Moment ist nicht geschenkt, dafür dreht die Welle nur halb so schnell.

Wie schnell läuft der Riemen, und ist das zu viel?

Die Riemengeschwindigkeit ist v = π · d1 · n1 ÷ 60.000 in m/s, mit d1 in mm und n1 in 1/min. Für 100 mm und 1.450 1/min sind es 7,592 m/s, das entspricht 27,3 km/h.

Verdoppelst du die Drehzahl auf 2.900 1/min, verdoppelt sich auch v auf 15,18 m/s; bei 300 1/min sind es nur 1,571 m/s. Gerechnet wird mit der treibenden Scheibe, weil der Riemen an beiden Scheiben gleich schnell läuft.

Die Fliehkraft begrenzt die Umfangsgeschwindigkeit eines Riemens (schweizer-fn.de); den Höchstwert für Profil und Werkstoff nennt der Hersteller.

Der Rechner nennt keinen Normgrenzwert und meldet nur Eingaben über 200 m/s als unplausibel, was meist auf einen Einheitenfehler hinweist.

Erscheint dir ein Wert zu hoch, prüfe zuerst, ob d1 in Millimetern statt in Zentimetern und n1 in 1/min eingetragen ist. Mit 10 cm gerechnet wie 10 mm wäre die Geschwindigkeit um den Faktor 10 zu klein.

Warum dreht der Keilriemen-Antrieb langsamer als berechnet?

Keil- und Flachriemen übertragen die Kraft über Reibung. Dabei dehnt sich der Riemen auf der Zugseite, es entsteht ein ständiger Dehnschlupf von etwa 2 % (Wikipedia, Riementrieb).

Aus rechnerischen 725 1/min werden rund 710,5 1/min. Der Rechner zeigt diesen Wert als eigene Zeile, sobald du Keil- oder Flachriemen wählst; beim Zahnriemen entfällt er, weil die Zähne formschlüssig greifen.

Der Schlupf ist ein Richtwert: Bei Überlast oder zu geringer Spannung rutscht der Riemen stärker durch, und auch der Umschlingungswinkel spielt hinein.

Muss eine Drehzahl exakt stimmen, etwa bei einer Pumpe oder einer Spindel, plane eine Reserve ein, miss die Drehzahl nach dem Einbau und passe die Scheibe an.

Wenn der Gleichlauf zwischen zwei Wellen zählt, ist ein Zahnriemen die richtige Wahl, weil er ohne Schlupf arbeitet. Dafür gelten dann die Zahnriemen-Wirkungsgrade mit 96 %, bei 2,2 kW also 2,112 kW an der Abtriebswelle.

Kann ich die berechnete Länge direkt bestellen?

Nein, die berechnete Länge ist eine rechnerische Größe. Für 100 und 200 mm bei 400 mm Achsabstand ergeben sich 1.277,5 mm, aber Keilriemen, Zahnriemen und Flachriemen gibt es nur in den Längen des Herstellers.

Die Richtlängen für Keilriemen stehen in DIN 2215 und DIN 7753 beziehungsweise ISO 4184; die Normen sind nicht frei lesbar, deshalb rundet der Rechner nicht auf eine Normlänge.

So gehst du vor: Rechne mit den Wirkdurchmessern, schlage im Katalog die Länge nach, wähle die nächste lieferbare Länge und stelle den Achsabstand um die Differenz nach. Dafür muss der Achsabstand verstellbar sein, ein Motor auf Spannschienen genügt.

Achte darauf, dass Innenlänge, Richtlänge und Wirklänge im Katalog verschiedene Werte sind, und vergleiche immer dieselbe Längenart mit deiner Rechnung.

Eine Abweichung von wenigen Millimetern gleichst du über den Achsabstand aus; größere Sprünge verlangen eine andere Riemenlänge oder Scheibe.

Hinweise

Ergebnis lesen: Umschlingungswinkel, Geschwindigkeit und Länge prüfen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst den Umschlingungswinkel. 165,6° bei 400 mm Achsabstand sind unkritisch.

Wächst der Unterschied der Durchmesser, sinkt der Winkel: Mit 100 und 400 mm sind es bei 400 mm Achsabstand nur noch 136°, bei 300 mm genau 120° und bei 260 mm bleiben 109,5°, dann warnt der Rechner.

Bei Keil- und Flachriemen sinkt mit dem Winkel die übertragbare Umfangskraft, beim Zahnriemen greifen weniger Zähne ein. Die Grenze von 120° ist eine Rechnerschwelle, maßgeblich ist der Katalog des Herstellers.

Abhilfe schafft ein Achsabstand ab d2 − d1. Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe bei 100 und 400 mm Durchmesser: 109,5° bei 260 mm, 120° bei 300 mm, 136,0° bei 400 mm Achsabstand Prüfe danach die Riemengeschwindigkeit. 7,592 m/s (27,3 km/h) sind für Motorantriebe niedrig; bei 2.900 1/min wären es 15,18 m/s.

Die Fliehkraft begrenzt die Geschwindigkeit, den Höchstwert nennt der Hersteller. Vergleiche die Länge mit dem Katalog und wähle die nächste lieferbare Länge. Der Achsabstand muss dann nachstellbar sein, damit sich der Riemen spannen lässt.

Bei Keil- und Flachriemen kommen etwa 2 % Dehnschlupf hinzu: Aus 725 werden rund 710,5 1/min. Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt, was passiert, wenn nur d2 wechselt: Bei d2 = 300 mm sinkt die Drehzahl auf 483,3 1/min, die Länge steigt auf 1.453,5 mm und der Winkel fällt auf 151,0°.

So findest du die Scheibe, die Drehzahl und Winkel zugleich trifft. Zeilen, bei denen sich die Scheiben berühren würden, lässt die Tabelle weg.

Anwendung

Praxisbeispiel: Welche Drehzahl bekommt ein Kompressor mit 90 und 224 mm Scheiben?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Heimwerker will einen Kolbenkompressor mit einem Motor von 2,2 kW antreiben. Der Motor läuft mit 1.450 1/min, die Motorscheibe hat 90 mm Wirkdurchmesser. Der Kompressor soll mit etwa 580 1/min laufen, die vorhandene Kompressorscheibe hat 224 mm.

Der Achsabstand beträgt 350 mm, vorgesehen ist ein Keilriemen mit 94 % Wirkungsgrad. Kompressorantrieb mit Keilriemen: Scheiben von 90 und 224 mm, Abtriebsdrehzahl 582,6 1/min, Riemenlänge 1.206,1 mm, Umschlingungswinkel 157,9° Eingaben: d1 = 90 mm, d2 = 224 mm, n1 = 1.450 1/min, a = 350 mm, P = 2,2 kW, η = 94 %, Riemenart Keilriemen.

Ergebnis: Übersetzung 2,489 und Abtriebsdrehzahl 582,6 1/min, mit 2 % Dehnschlupf rund 570,9 1/min. Das Antriebsmoment beträgt 14,49 Nm, an der Kompressorwelle liegen 33,90 Nm an.

Die Riemenlänge ist 1.206,1 mm, der Umschlingungswinkel 157,9° und die Riemengeschwindigkeit 6,833 m/s. Entscheidung: Winkel und Geschwindigkeit sind unkritisch.

Mit Schlupf liegt die Drehzahl rund 1,6 % unter dem Wunsch von 580 1/min. Die Scheibe passt, wenn der Kompressor diese Abweichung verträgt. Dann bestellst du die nächste lieferbare Riemenlänge und stellst den Motor auf Spannschienen.

Zur Gegenprobe tauscht das Team die Scheibe: Mit 250 statt 224 mm Durchmesser wäre die Übersetzung 2,778, die Drehzahl 522 1/min (mit Schlupf 511,6 1/min), das Moment 37,83 Nm, die Länge 1.252,4 mm und der Winkel 153,6°.

Das ist zu langsam für den Wunsch von 580 1/min, die Scheibe mit 224 mm bleibt die bessere Wahl.

Fallstricke

Häufige Fehler beim Riementrieb: Wirkdurchmesser, Scheibentausch, Achsabstand

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler betrifft die Durchmesser: Wer den Außendurchmesser einer Keilriemenscheibe einträgt statt des Wirkdurchmessers, verfälscht Übersetzung und Länge. Der Wirkdurchmesser steht im Katalog der Scheibe und weicht vom Außendurchmesser ab.

Zweiter Fehler: die Scheiben vertauschen. Die Übersetzung i = d2 ÷ d1 verlangt die treibende Scheibe als d1.

Wer die Motorscheibe als d2 einträgt, erhält den Kehrwert: Statt 725 1/min erscheinen 2.900 1/min. Dritter Fehler: den Achsabstand zu klein wählen. Bei 100 und 400 mm ergeben 260 mm nur 109,5° Umschlingung.

Die Länge von 1.394,6 mm sagt nichts darüber, ob der Riemen noch greift. Erst ab 300 mm liegt der Winkel wieder bei 120°; wer den Abstand nicht ändern kann, braucht eine kleinere große Scheibe.

Vierter Fehler: die berechnete Länge als Bestelllänge nehmen. Riemen gibt es nur in Herstellerlängen, die rechnerischen 1.277,5 mm sind eine Rechengröße. Fünfter Fehler: das Moment ohne Wirkungsgrad rechnen.

Aus 9,879 Nm werden ideal 19,76 Nm, mit 96 % nur 18,97 Nm, bei einem Keilriemen mit 94 % sogar nur 18,57 Nm. Sechster Fehler: bei einer kleineren getriebenen Scheibe in die falsche Richtung denken.

Mit 200 zu 80 mm dreht die Welle mit 3.625 statt 1.450 1/min, ihr Moment sinkt aber auf 0,4 des Motormoments, abzüglich der Verluste. Wer eine schnelle Welle antreibt, bekommt weniger Kraft, nicht mehr.

Nächster Schritt

Riementrieb berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Ein Riementrieb wird durch die Übersetzung i = d2 ÷ d1, die Abtriebsdrehzahl, das Abtriebsmoment, die Riemenlänge, den Umschlingungswinkel und die Riemengeschwindigkeit beschrieben.

Der Rechner liefert alle Werte für den offenen Zweischeiben-Trieb und warnt, wenn der Umschlingungswinkel unter 120° fällt oder sich die Scheiben berühren würden.

Als Nächstes prüfst du die Länge im Herstellerkatalog, planst einen nachstellbaren Achsabstand ein und nimmst die Geschwindigkeit als Plausibilitätsprobe. Die Tabelle zeigt, wie sich d2, Drehzahl und Länge bei gleichem Achsabstand ändern.

Die Drehzahl einer Welle aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser rechnest du mit dem Drehzahl-Rechner, die Kettenlänge am Fahrrad mit dem Kettenlängen-Rechner. Leistung, Riemenbreite und Vorspannung bleiben Sache des Katalogs.

In der Praxis legst du zuerst die Scheiben fest, dann den Achsabstand und zuletzt Länge und Riemen aus dem Katalog. Wer nur eine Zahl sucht, liest das Ergebnisfeld oben.

Wer nachrechnen will, öffnet den Rechenweg unter dem Ergebnis: Dort stehen alle Zwischenwerte mit den eingesetzten Eingaben.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Zahnriemen, Keilriemen, Flachriemen und Grenzfälle

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · d2 = 300 mm | n2 = 483,3 1/min | M2 = 28,45 Nm | L = 1.453,5 mm | β = 151,0°

Übersetzung 3 vorgeben

Zweite Größe vorgeben
Übersetzung i
Gewünschte Übersetzung i
3
Durchmesser treibende Scheibe d1
100 mm
Drehzahl treibende Scheibe n1
1.450 1/min

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · i = 2 | n2 = 725 1/min (mit Schlupf 710,5) | M1 = 49,39 Nm, M2 = 95,82 Nm | L = 3.591,1 mm | β = 168,0° | v = 18,98 m/s

Flachriemen mit 7,5 kW

Durchmesser treibende Scheibe d1
250 mm
Durchmesser getriebene Scheibe d2
500 mm
Drehzahl treibende Scheibe n1
1.450 1/min
Achsabstand a
1.200 mm

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · i = 0,4 | n2 = 3.625 1/min | L = 1.447 mm | β = 166,2° | v = 15,18 m/s

Schnellläufer mit 200 und 80 mm

Durchmesser treibende Scheibe d1
200 mm
Durchmesser getriebene Scheibe d2
80 mm
Drehzahl treibende Scheibe n1
1.450 1/min
Achsabstand a
500 mm

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · i = 4 | n2 = 362,5 1/min | L = 1.462,1 mm | β = 120,0° | Näherung 1.460,4 mm

Genau 120° Umschlingung

Durchmesser treibende Scheibe d1
100 mm
Durchmesser getriebene Scheibe d2
400 mm
Drehzahl treibende Scheibe n1
1.450 1/min
Achsabstand a
300 mm

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · i = 4 | n2 = 362,5 1/min | L = 1.394,6 mm | β = 109,5° (Warnung)

Achsabstand zu klein

Durchmesser treibende Scheibe d1
100 mm
Durchmesser getriebene Scheibe d2
400 mm
Drehzahl treibende Scheibe n1
1.450 1/min
Achsabstand a
260 mm

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Hebelgesetz-RechnerHebelgesetz berechnen: Kraft, Last, Kraftarm oder Lastarm für Wippe, einseitigen Hebel und Winkelhebel, in N, kN oder kg, mit mechanischem Vorteil und Lastarm-Tabelle.Kraft-RechnerKraft aus Masse und Beschleunigung berechnen (F = m × a), Umkehrung nach Masse oder Beschleunigung, Gewichtskraft bestimmen.Kinetische-Energie-RechnerKinetische Energie berechnen (E = ½·m·v²): Energie, Masse oder Geschwindigkeit lösen, in J, kJ, kWh und kcal, mit gleichwertiger Hubhöhe und Tabelle von 10 bis 130 km/h.Kreis-RechnerKreisfläche und Umfang berechnen: Radius oder Durchmesser eingeben, Fläche in cm² oder m² ablesen.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.Gravitationskraft-RechnerGravitationskraft F = G·m₁·m₂/r² berechnen und nach Masse oder Abstand auflösen, mit Einheiten, Erde-Mond-Vorbelegung, Fallbeschleunigung und Abstandsgesetz-Tabelle.Flaschenzug-RechnerFlaschenzug berechnen: Zugkraft, Seilweg und Hubarbeit für Faktoren-, Potenz- und Differentialflaschenzug, in kg oder N, mit Reibungsverlust je Rolle und Tabelle.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-RechnerKinematische Grundgrößen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnen.

Weiternutzung

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  • Riementrieb mit Scheiben von 100 und 200 mm bei 400 mm Achsabstand: Übersetzung 2, Abtriebsdrehzahl 725 1/min, Riemenlänge 1277,5 mm, Umschlingungswinkel 165,6 Grad

    Riementrieb: Scheiben mit 100 und 200 mm ergeben Übersetzung 2, 725 1/min und 1277,5 mm Riemenlänge

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           alt="Riementrieb mit Scheiben von 100 und 200 mm bei 400 mm Achsabstand: Übersetzung 2, Abtriebsdrehzahl 725 1/min, Riemenlänge 1277,5 mm, Umschlingungswinkel 165,6 Grad"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner">Riementrieb: Scheiben mit 100 und 200 mm ergeben Übersetzung 2, 725 1/min und 1277,5 mm Riemenlänge auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe bei 100 und 400 mm Durchmesser: 109,5 Grad bei 260 mm, 120 Grad bei 300 mm, 136 Grad bei 400 mm, 151 Grad bei 600 mm, 162,7 Grad bei 1000 mm Achsabstand

    Umschlingungswinkel bei 100 und 400 mm: 109,5 Grad bei 260 mm, 120 Grad bei 300 mm Achsabstand

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           alt="Umschlingungswinkel der kleinen Scheibe bei 100 und 400 mm Durchmesser: 109,5 Grad bei 260 mm, 120 Grad bei 300 mm, 136 Grad bei 400 mm, 151 Grad bei 600 mm, 162,7 Grad bei 1000 mm Achsabstand"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner">Umschlingungswinkel bei 100 und 400 mm: 109,5 Grad bei 260 mm, 120 Grad bei 300 mm Achsabstand auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Kompressorantrieb mit Keilriemen: Scheiben von 90 und 224 mm, Übersetzung 2,489, Abtriebsdrehzahl 582,6 1/min, Moment 33,90 Nm, Riemenlänge 1206,1 mm, Umschlingungswinkel 157,9 Grad

    Kompressorantrieb mit Keilriemen: 90 und 224 mm ergeben 582,6 1/min und 33,90 Nm

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           alt="Kompressorantrieb mit Keilriemen: Scheiben von 90 und 224 mm, Übersetzung 2,489, Abtriebsdrehzahl 582,6 1/min, Moment 33,90 Nm, Riemenlänge 1206,1 mm, Umschlingungswinkel 157,9 Grad"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner">Kompressorantrieb mit Keilriemen: 90 und 224 mm ergeben 582,6 1/min und 33,90 Nm auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für Konstruktion, Sicherheitsnachweise und die Auswahl eines Riemens bleiben Herstellerkatalog, Normen und Fachplanung maßgeblich.

Quelle: Buchholz: Riemenlängenberechnung (2017); schweizer-fn.de: Riementrieb Formelsammlung (Stand 17.02.2023); Wikipedia: Riementrieb (Dehnschlupf); OpenStax University Physics Vol. 1, 10.8 (P = τω); abgerufen am 11.10.2026.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Mechanik & Physik
Formeln basieren auf
i = d2 ÷ d1 = n1 ÷ n2; v = π · d1 · n1 ÷ 60.000; φ = arcsin((d2 − d1) ÷ (2a)); β = 180° − 2φ; L = 2a · cos φ + π(d1 + d2) ÷ 2 + (d2 − d1) · φ; M = 60.000 · P ÷ (2π · n); M2 = M1 · i · η.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Riementrieb-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Riementrieb-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/mechanik-physik/riementrieb-rechner

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