Überblick
Was ist der Wirkungsgrad-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Der Wirkungsgrad-Rechner ist die richtige Seite, wenn du den Wirkungsgrad berechnen willst – aus Eingangsleistung und Ausgangsleistung soll nicht nur eine Prozentzahl, sondern eine belastbare Verlustaussage werden. Das Formelzeichen ist η (Eta), der Wert ist dimensionslos und liegt bei realen Geräten immer unter 100 Prozent, weil ein Teil der zugeführten Energie als Wärme verloren geht.
Der Wirkungsgrad setzt also die nutzbare Ausgangsleistung ins Verhältnis zur aufgenommenen Eingangsleistung.
Er hilft bei Netzteilen, Motoren, Umrichtern oder Ladegeräten, wenn Effizienz, Erwärmung und Vergleichbarkeit im selben Betriebspunkt beurteilt werden müssen.
Die Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsleistung ist die Verlustleistung, die als Wärme abgeführt werden muss.
Als Effizienz-Knoten schlägt der Rechner zugleich die Brücke zum Energie-Cluster: Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe, einer Solarzelle oder eines Motors entscheidet direkt über Stromverbrauch und Betriebskosten.