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THG-Quote Rechner 2026: Prämie je Fahrzeug berechnen

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Kurzantwort

Der THG-Quote-Rechner rechnet die Menge, die ein reines Elektrofahrzeug im Verpflichtungsjahr 2026 als Treibhausgasminderung einbringt, und übersetzt sie mit deinem Quotenpreis in Euro. Ein Pkw kommt auf 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent, ein Transporter auf 1,503, ein Bus auf 36,081. Bei 250 Euro je Tonne und 20 Prozent Provision bleiben 200,40 Euro je Pkw. Der Quotenpreis ist deine Eingabe und kein Marktpreis des Rechners. Stand 2026.

THG-Quote Rechner 2026: Menge in Tonnen je Fahrzeugklasse

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Sept. 2026)Stand:

Überblick

THG-Quote berechnen: Tonnen, Erlös und Auszahlung je Fahrzeugklasse

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die THG-Quote ist das Recht, die Treibhausgasminderung deines Elektrofahrzeugs an Mineralölunternehmen zu verkaufen, die gesetzlich zu weniger Emissionen verpflichtet sind. Grundlage ist § 37a BImSchG: Wer fossilen Otto- oder Dieselkraftstoff in Verkehr bringt, muss die Emissionen im Verpflichtungsjahr 2026 um 12 Prozent mindern und darf dafür Strom aus Elektrofahrzeugen anrechnen lassen.

Für das Laden zu Hause zählt kein Zählerstand, sondern ein amtlicher Schätzwert je Fahrzeug: 2.000 kWh bei einem Pkw. Die 38. BImSchV zählt diesen Strom dreifach und stellt ihn dem fossilen Basiswert gegenüber.

Daraus ergibt sich im Verpflichtungsjahr 2026 eine Menge von 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent je Pkw. Der Rechner macht diese Menge sichtbar und multipliziert sie mit dem Quotenpreis, den du aus deinem Angebot einträgst.

So erkennst du, was eine Prämie nach Abzug der Provision wert ist und ob eine Fixprämie fair bemessen ist.

Angesprochen sind Halter von reinen Batterieelektrofahrzeugen vom Pkw bis zum Bus sowie Fuhrparkleiter, die mehrere Fahrzeuge gebündelt anmelden.

Die Auszahlung stammt nicht vom Staat, sondern von den Kraftstoffunternehmen, die ihre Pflicht erfüllen müssen; der Anbieter, über den du verkaufst, behält einen Teil davon.

Das Verpflichtungsjahr 2026 ist ein Kalenderjahr, die Meldung an das Umweltbundesamt läuft bis zum 28. Februar des Folgejahres.

Eingaben

Fahrzeugklasse, Quotenpreis und Provision für die THG-Quote eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Die Fahrzeugklasse steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I und legt den Schätzwert fest: Pkw (M1) 2.000 kWh, leichte Nutzfahrzeuge (N1) 3.000 kWh, Lkw (N2) 20.600 kWh, Lkw (N3) 33.400 kWh und Busse (M3) 72.000 kWh. Die Anzahl gilt für Fahrzeuge derselben Klasse, die im Verpflichtungsjahr auf dich zugelassen sind.

Der Quotenpreis ist der Preis für eine Tonne CO₂-Äquivalent in Euro. Er bleibt bewusst leer, weil er am Markt schwankt; trage ihn aus deinem Angebot oder einer aktuellen Marktübersicht ein.

Die Provision ist der Anteil des Erlöses, den der Anbieter behält, in Prozent. Die Fixprämie ist ein fester Betrag je Fahrzeug und dient nur dem Vergleich; 0 schaltet ihn ab.

Erlaubt sind 1 bis 1.000 Fahrzeuge, Preise bis 2.000 Euro je Tonne und Provisionen von 0 bis 100 Prozent; größere Werte begrenzt der Rechner und sagt es im Hinweis.

Häufiger Eingabefehler: Eine Prämie von 300 Euro je Fahrzeug wird als Preis je Tonne eingetragen. Beim Pkw fällt das kaum auf, weil 1,002 Tonnen fast genau eine Tonne sind. Beim Bus mit 36,081 Tonnen wäre der Erlös dagegen um ein Vielfaches falsch.

Berechnung

THG-Quote berechnen: vom Schätzwert zur Tonne CO₂ in fünf Schritten

Verstehe den Formelweg.

Rechenweg der THG-Quote für einen Pkw: 2.000 kWh dreifach gezählt ergeben 21,6 GJ, Referenzwert 2.030,40 kg, Stromemissionen 1.028,16 kg, Minderung 1.002,24 kg gleich 1,002 Tonnen Die Rechnung folgt fünf Schritten aus der 38. BImSchV.

Erstens wird der Schätzwert mit 0,0036 von Kilowattstunden in Gigajoule umgerechnet, beim Pkw sind das 7,2 GJ. Zweitens zählt Strom für Straßenfahrzeuge dreifach (§ 5 Abs. 3), also 21,6 GJ.

Drittens ergibt diese Menge mal der fossile Basiswert von 94 kg je GJ (§ 3) den Referenzwert von 2.030,40 kg.

Viertens verursacht der Strom 21,6 GJ × 119 kg je GJ (Wert des Umweltbundesamts für 2026) × 0,4 Antriebseffizienz (Anlage 3) gleich 1.028,16 kg. Fünftens ist die Differenz die Minderung: 1.002,24 kg, gerundet 1,002 Tonnen.

So lässt sich jede Zeile nachrechnen: 1,002 Tonnen × 250 Euro je Tonne ergeben 250,50 Euro Bruttoerlös. Der Erlös folgt aus den Tonnen mal dem Quotenpreis, je Fahrzeug auf den Cent gerundet; die Provision wird davon abgezogen.

Die Fixprämie stellt der Rechner der Auszahlung gegenüber und nennt den Quotenpreis, bei dem beide gleich hoch sind.

Gerundet wird in drei Stufen: die Tonnen auf drei Nachkommastellen, jeder Eurobetrag je Fahrzeug auf den Cent, die Gesamtbeträge als Fahrzeugzahl mal Einzelbetrag. So ergeben Provision und Auszahlung immer exakt den Bruttoerlös.

Der Faktor 3, der Basiswert und die Antriebseffizienz stehen fest in der Verordnung und sind im Rechner Konstanten.

Der Quotensatz von 12 Prozent (§ 37a Abs. 4 BImSchG) bestimmt, wie stark die Verpflichteten insgesamt mindern müssen, und geht in die Tonnen deines Fahrzeugs nicht ein.

Auszahlung A gleich Tonnen t mal Preis P mal eins minus p durch 100; t aus Schätzwert S, Faktor k, Basiswert B und Stromwert Q; Gleichstandspreis G aus Fixprämie F.
Im Beispiel (Pkw, 250 € je Tonne, 20 % Provision) ergeben 1,002 Tonnen eine Auszahlung von 200,40 €; die Tonnen folgen aus dem Schätzwert 2.000 kWh, dem Faktor 3, dem Basiswert 94 kg und dem Stromwert 119 kg je GJ.

Nachschlagen

THG-Quote Erlös je Fahrzeugklasse bei 100 bis 400 Euro je Tonne

Die Tabelle zeigt für alle fünf Fahrzeugklassen, wie viele Tonnen CO₂-Äquivalent 2026 anrechenbar sind und welchen Bruttoerlös sie bei vier Beispielpreisen ergeben. Die Werte stammen aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben; die Preise sind Rechenbeispiele und keine Marktpreise.

THG-Minderung in Tonnen und Bruttoerlös in Euro je Fahrzeug bei 100, 200, 300 und 400 Euro je Tonne CO₂-Äquivalent, Verpflichtungsjahr 2026, ohne Provision
FahrzeugklasseTHG-Minderung (t)Bei 100 € je t (€)Bei 200 € je t (€)Bei 300 € je t (€)Bei 400 € je t (€)
Pkw (Klasse M1)1,002100,20200,40300,60400,80
Leichtes Nutzfahrzeug (Klasse N1)1,503150,30300,60450,90601,20
Lkw bis 12 t (Klasse N2)10,3231.032,302.064,603.096,904.129,20
Lkw über 12 t (Klasse N3)16,7371.673,703.347,405.021,106.694,80
Bus (Klasse M3)36,0813.608,107.216,2010.824,3014.432,40

Die Tonnen sind je Fahrzeug auf drei Nachkommastellen gerundet, die Eurobeträge das Produkt aus Tonnen und Preis. Von diesen Bruttobeträgen gehen Provision und weitere Kosten des Anbieters ab.

THG-Quote 2026: Von der Strommenge zur Tonne CO₂ je Fahrzeugklasse

Dieselbe Rechnung Schritt für Schritt: Der amtliche Schätzwert wird dreifach gezählt, mit dem fossilen Basiswert von 94 kg je GJ zum Referenzwert multipliziert und um die Stromemissionen (119 kg je GJ mal 0,4) gekürzt.

Schätzwert, anrechenbare Energie, Referenzwert, Stromemissionen und Minderung je Fahrzeugklasse nach der 38. BImSchV im Verpflichtungsjahr 2026
FahrzeugklasseSchätzwert (kWh)Dreifach gezählt (GJ)Referenzwert (kg)Stromemissionen (kg)Minderung (kg)
Pkw (Klasse M1)2.00021,62.030,401.028,161.002,24
Leichtes Nutzfahrzeug (Klasse N1)3.00032,43.045,601.542,241.503,36
Lkw bis 12 t (Klasse N2)20.600222,520.913,1210.590,0510.323,07
Lkw über 12 t (Klasse N3)33.400360,733.907,6817.170,2716.737,41
Bus (Klasse M3)72.000777,673.094,4037.013,7636.080,64

Die Minderung in Kilogramm geteilt durch 1.000 ergibt die Tonnen der ersten Tabelle. Der Quotensatz von 12 Prozent (§ 37a BImSchG) geht in diese Rechnung nicht ein.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur THG-Quote 2026

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viele Tonnen CO2 bringt mein E-Auto 2026 als THG-Quote?

Ein reines Elektro-Auto der Klasse M1 bringt im Verpflichtungsjahr 2026 rechnerisch 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent. Die Menge entsteht aus dem amtlichen Schätzwert von 2.000 kWh. Dieser Strom wird nach § 5 Abs. 3 der 38.

BImSchV dreifach gezählt, das sind 21,6 Gigajoule. Multipliziert mit dem fossilen Basiswert von 94 Kilogramm je Gigajoule ergibt das 2.030,40 Kilogramm.

Davon gehen die Emissionen des Stroms ab, nämlich 21,6 GJ mal 119 kg je GJ mal 0,4, also 1.028,16 Kilogramm. Übrig bleiben 1.002,24 Kilogramm.

Für andere Klassen gelten andere Schätzwerte: Transporter (N1) kommen auf 1,503 Tonnen, Lkw (N2) auf 10,323, Lkw (N3) auf 16,737 und Busse (M3) auf 36,081 Tonnen. Die Menge gilt unabhängig von Größe, Alter und Energieverbrauch des Fahrzeugs.

Prüfe zuerst in der Zulassungsbescheinigung Teil I, welche Klasse eingetragen ist, bevor du eine Prämie bewertest. Plug-in-Hybride haben keinen Schätzwert und bekommen deshalb keine Menge.

Zählt mein tatsächlicher Stromverbrauch für die THG-Quote?

Nein, bei privatem Laden zählt ein Pauschalwert. Für Strom, der nicht über öffentlich zugängliche Ladepunkte entnommen wird, sieht § 7 der 38. BImSchV einen Schätzwert je reinem Batterieelektrofahrzeug vor.

Das Bundesumweltministerium hat ihn für Pkw auf 2.000 Kilowattstunden festgelegt, für Transporter (N1) auf 3.000 kWh.

Dein Zählerstand, die Wallbox-Abrechnung und die Jahresfahrleistung spielen keine Rolle; auch eine eigene Wallbox gilt als nicht öffentlicher Ladepunkt.

Das hat eine praktische Folge: Eine sparsame Fahrweise senkt deine Prämie nicht, und ein Vielfahrer bekommt keinen Zuschlag.

Anders ist es nur an öffentlichen Ladepunkten, deren Betreiber die gemessenen Mengen selbst melden (§ 6); diese Mengen kann nur der Betreiber oder die von ihm bestimmte Person anrechnen lassen (§ 5 Abs. 1).

Rechne deshalb immer mit dem Schätzwert deiner Fahrzeugklasse und prüfe im Angebot, ob der Anbieter dieselbe Menge zugrunde legt.

Kann ich die THG-Quote bei zwei Anbietern verkaufen?

Nein, die Anrechnung erfolgt je Fahrzeug und Verpflichtungsjahr nur einmal. So steht es in § 7 Abs. 4 Satz 2 der 38. BImSchV.

Zusätzlich darf der Betreiber, bei Elektroautos also der eingetragene Halter, in jedem Verpflichtungsjahr nur einen einzigen Dritten bestimmen (§ 5 Abs. 2).

Bestimmst du mehrere, stellt das Umweltbundesamt die Bescheinigung nur demjenigen aus, der die Menge zuerst mitgeteilt hat. Ein Wechsel ist nach der Mitteilung ausgeschlossen.

Die Reihenfolge der Meldung beim Umweltbundesamt entscheidet, nicht das Datum deines Vertrags.

Für dich heißt das: Entscheide dich vor dem Hochladen der Zulassungsbescheinigung für ein Angebot und lies die Bedingungen zu Auszahlungstermin und Preisformel.

Wer zwei Aufträge erteilt, riskiert, dass einer der beiden Anbieter keine Anrechnung erhält und deshalb nichts auszahlen kann. Im Rechner zählt jedes Fahrzeug deshalb nur einmal in der Anzahl.

Bei Flotten gilt dieselbe Regel für jedes einzelne Fahrzeug.

Variable Auszahlung oder Fixprämie: Was lohnt sich mehr?

Das entscheidet der Quotenpreis je Tonne. Die Fixprämie ist planbar, die variable Auszahlung folgt dem Marktpreis.

Der Rechner nennt den Gleichstandswert: Bei einer Fixprämie von 100 Euro, einem Pkw mit 1,002 Tonnen und 20 Prozent Provision liegt er bei 124,75 Euro je Tonne.

Rechnest du mit 250 Euro je Tonne, zahlt die variable Variante 200,40 Euro und liegt damit 100,40 Euro vorn. Fiele der Preis unter 124,75 Euro, würde die feste Prämie gewinnen.

Ein Preisrisiko trägst du bei der variablen Variante, dafür profitierst du von steigenden Preisen.

Prüfe außerdem, wann ausgezahlt wird und ob die Fixprämie an Bedingungen geknüpft ist: Eine feste Prämie, die sofort überwiesen wird, hat einen anderen Wert als eine variable Zahlung, die erst Monate später folgt.

Trage beide Angebote in den Rechner ein und vergleiche das Ergebnis, statt nur auf die größere Zahl in der Werbung zu schauen.

Wie viel Provision behält der Anbieter von der THG-Prämie?

Das legt der Anbieter fest, eine gesetzliche Höhe gibt es nicht. Trage die Provision aus deinem Angebot als Prozentwert ein. Bei 250 Euro je Tonne und 20 Prozent Provision behält der Anbieter 50,10 Euro und zahlt 200,40 Euro aus.

Der Anbieter hat Kosten: Seit dem 17. April 2026 erhebt das Umweltbundesamt Gebühren für die Entscheidung über mitgeteilte Strommengen, der Rahmen liegt zwischen 94,60 und 6.500 Euro je Antrag.

Bei einem Bus mit 36,081 Tonnen und 150 Euro je Tonne sind 20 Prozent Provision schon 1.082,43 Euro von 5.412,15 Euro Erlös.

Wie stark die Gebühr auf ein einzelnes Fahrzeug durchschlägt, hängt davon ab, wie viele Fahrzeuge der Anbieter in einem Antrag bündelt. Achte deshalb nicht nur auf den Prozentsatz, sondern auf die Gesamtauszahlung in Euro.

Lass dir den Preis je Tonne und den Abzug schriftlich nennen, damit du sie im Rechner prüfen kannst. Ein Anbieter, der beides nicht nennt, lässt sich kaum vergleichen.

Ist die THG-Prämie steuerpflichtig?

Das hängt von der Einordnung ab; eine Steuerberatung ersetzt der Rechner nicht. Die Verbraucherzentrale beschreibt, dass die Prämie für Privatpersonen in der Regel steuerfrei bleibt und nur unter Umständen steuerpflichtig wird.

In Betracht kommt eine Einordnung als sonstige Leistung nach § 22 Nr. 3 EStG. Solche Einkünfte sind nach Satz 2 nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie weniger als 256 Euro im Kalenderjahr betragen.

Das ist eine Freigrenze: Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der Rest. Bei Fahrzeugen im Betriebsvermögen zählt die Prämie nach Angaben der Verbraucherzentrale zu den Betriebseinnahmen.

Das betrifft auch Selbständige und Firmen. Rechne die Auszahlung deshalb nicht automatisch als Nettogewinn. Frage bei Beträgen über der Grenze oder bei Betriebsfahrzeugen das Finanzamt oder eine Steuerberaterin, bevor du die Erlöse einplanst.

Bewahre die Abrechnung des Anbieters auf; sie dient als Beleg für die Steuererklärung.

Gilt die THG-Quote für Hybride, Leasing und Firmenwagen?

Nur für reine Batterieelektrofahrzeuge. Plug-in-Hybride sind nach § 7 Abs. 1 der 38. BImSchV nicht anrechenbar, weil es für sie keinen Schätzwert gibt.

Antragsberechtigt ist die Person, auf die das Fahrzeug zugelassen ist (§ 7 Abs. 1 Satz 2), nachgewiesen durch die Zulassungsbescheinigung Teil I (§ 7 Abs. 2). Bei Leasing oder Firmenwagen kommt es daher auf den eingetragenen Halter an.

Steht dein Arbeitgeber oder die Leasinggesellschaft im Fahrzeugschein, sind sie antragsberechtigt und nicht du.

Ein gebrauchtes E-Auto zählt, sobald es im Verpflichtungsjahr auf dich zugelassen war; wechselt der Halter im Jahr, muss der bisherige Halter den neuen über eine bereits erfolgte Mitteilung informieren (§ 7 Abs. 5).

Bei Firmenwagen lohnt die Nachfrage in der Fuhrparkverwaltung, ob die Quote bereits gebündelt verkauft wurde. Klär diese Fragen vor dem Verkauf der Quote und trage im Rechner nur die Fahrzeuge ein, für die du wirklich antragsberechtigt bist.

Was ändert sich 2027 bei der THG-Quote?

Der Quotensatz steigt: Nach § 37a Abs. 4 BImSchG liegt er 2026 bei 12 Prozent und ab 2027 bei 17,5 Prozent. Für Busse (M3) und schwere Lkw (N3) kommt ab 2027 nach § 7 Abs. 6 der 38. BImSchV der Faktor 4 statt 3, der danach schrittweise sinkt.

Der Emissionswert des Stroms für das nächste Verpflichtungsjahr wird bis zum Ablauf des 31. Oktober im Bundesanzeiger bekannt gegeben (§ 5 Abs. 4); der Wert für 2027 lag am 9. Oktober 2026 noch nicht vor.

Auch die Schätzwerte überprüft das Ministerium jährlich. Der Rechner rechnet deshalb ausdrücklich nur das Verpflichtungsjahr 2026 mit den amtlichen Werten 94 kg je GJ, 119 kg je GJ und den genannten Schätzwerten.

Prüfe nach der Bekanntmachung im Herbst, ob sich die Tonnen je Fahrzeug ändern, bevor du Angebote für 2027 bewertest. Bis dahin gelten die Zahlen dieser Seite nur für das Verpflichtungsjahr 2026.

Hinweise

THG-Prämie lesen: Menge, Preis je Tonne und Fixprämie im Vergleich

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Fünf Fahrzeugklassen im Vergleich: Pkw 1,002 Tonnen, Transporter 1,503, Lkw N2 10,323, Lkw N3 16,737 und Bus 36,081 Tonnen, Bruttoerlös bei 200 Euro je Tonne von 200,40 bis 7.216,20 Euro Lies zuerst die THG-Minderung je Fahrzeug. Beim Pkw sind es 1,002 Tonnen, und diese Menge bleibt gleich, egal wie viel du fährst oder lädst.

Bewegen kann dein Ergebnis nur der Quotenpreis: Bei 300 Euro je Tonne und 20 Prozent Provision ergibt sich ein Bruttoerlös von 300,60 Euro, abzüglich 60,12 Euro Provision bleiben 240,48 Euro Auszahlung. Beim Preis wirkt die Klasse wie ein Hebel.

Steigt der Quotenpreis von 300 auf 310 Euro je Tonne, wächst der Pkw-Erlös um 10,02 Euro, der eines Busses um 360,81 Euro. Für Flotten lohnt sich deshalb ein Angebot mit klarer Preisformel mehr als für Einzelfahrzeuge.

Den Gleichstandswert liest du als Sicherheitsabstand: Liegt dein erwarteter Preis nur knapp darüber, spricht das Preisrisiko eher für die feste Prämie, liegt er weit darüber, gewinnt die variable Auszahlung.

Die Zeile „Hinweis“ meldet, wenn der Rechner einen Wert begrenzt hat, etwa eine Provision über 100 Prozent, und bei einem Preis von 0 Euro zeigt er nur die Menge. Mit einer Fixprämie prüfst du die Gegenseite.

Liegt der erwartete Quotenpreis über dem Gleichstandswert, schlägt die variable Auszahlung den festen Betrag. Danach vergleichst du die Angebote nach Provision, Auszahlungstermin und Bedingungen.

Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt dir alle fünf Klassen mit deinem Preis, sodass du Flotten mit gemischten Fahrzeugen klassenweise bewerten kannst.

Anwendung

Praxisfall: Marlene vergleicht 100 Euro fest mit der variablen Auszahlung

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall Pkw: Quotenpreis 250 Euro je Tonne, 1,002 Tonnen, Bruttoerlös 250,50 Euro, nach 20 Prozent Provision 200,40 Euro, Fixprämie 100 Euro, Gleichstand bei 124,75 Euro je Tonne Marlene aus Kassel fährt einen reinen Elektro-Pkw und hat zwei Angebote vorliegen. Anbieter A zahlt pauschal 100 Euro. Anbieter B rechnet variabel nach dem Marktpreis ab und behält 20 Prozent.

In einer Marktübersicht liest Marlene beispielhaft 250 Euro je Tonne. Sie trägt ein: Klasse Pkw (M1), Anzahl 1, Quotenpreis 250 Euro je Tonne, Provision 20 Prozent, Fixprämie 100 Euro.

Der Rechner nennt 1,002 Tonnen, einen Bruttoerlös von 250,50 Euro, 50,10 Euro Provision und eine Auszahlung von 200,40 Euro. Das sind 100,40 Euro mehr als die Fixprämie.

Selbst bei nur 200 Euro je Tonne blieben nach Provision 160,32 Euro, immer noch deutlich mehr als die feste Prämie. Gleichstand wäre bei 124,75 Euro je Tonne, also bei einem Preisrückgang von gut der Hälfte.

Angebot A wäre nur sinnvoll, wenn Marlene mit einem Preis unter diesem Wert rechnet. Marlene entscheidet sich für Angebot B, hält aber die Auszahlungsbedingungen schriftlich fest und prüft im Frühjahr, wie sich der Marktpreis entwickelt hat.

Vor dem Abschluss legt sie die Fahrzeugdaten bereit: Die Zulassungsbescheinigung Teil I weist sie als Halterin aus und belegt die Klasse M1.

Sie meldet das Fahrzeug nur bei Anbieter B an, weil die Quote je Verpflichtungsjahr einmal zählt, und lässt sich den Preis je Tonne und die 20 Prozent schriftlich bestätigen.

Nach der Abrechnung vergleicht sie den Beleg mit dem Rechner: Die 1,002 Tonnen müssen sich darin wiederfinden, sonst fragt sie nach der Mengenbasis.

Fallstricke

Sechs typische Fehler bei der THG-Quote für Elektrofahrzeuge

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: mehr Verbrauch bringe mehr Prämie. Für das Laden zu Hause gilt der pauschale Schätzwert von 2.000 kWh je Pkw (§ 7 Abs.

3 der 38. BImSchV). Ob du 5.000 oder 25.000 Kilometer fährst, ändert die Tonnenzahl nicht. Der zweite Fehler: die Quote bei zwei Anbietern zu verkaufen. Der Schätzwert wird je Fahrzeug und Verpflichtungsjahr nur einmal angerechnet (§ 7 Abs. 4).

Reichst du doppelt ein, wird nur die zuerst mitgeteilte Menge anerkannt (§ 5 Abs. 2), der andere Anbieter geht leer aus. Der dritte Fehler: Prämie gleich Marktpreis mal eine Tonne.

Die Menge hängt von der Klasse ab, beim Transporter sind es 1,503 Tonnen, beim Bus 36,081. Vom Erlös gehen außerdem Provision und Anbieterkosten ab. Der vierte Fehler: Plug-in-Hybride mitzurechnen.

Angerechnet werden nur reine Batterieelektrofahrzeuge (§ 7 Abs. 1), für Hybride gibt es keinen Schätzwert. Der fünfte Fehler: nur auf den Prozentsatz der Provision zu schauen.

Zwei Angebote mit 20 Prozent Provision unterscheiden sich deutlich, wenn ihr Preis je Tonne abweicht, denn schon 20 Euro Preisunterschied machen beim Pkw 20,04 Euro Bruttoerlös aus. Vergleiche deshalb immer die Auszahlung in Euro.

Der sechste Fehler: Monate anteilig zu rechnen. Der Rechner setzt für das Verpflichtungsjahr den vollen Schätzwert an, so wie ihn die Verordnung je Fahrzeug vorsieht, und rechnet keine Zulassungsmonate heraus.

Nächster Schritt

THG-Quote 2026 im Überblick: Menge, Auszahlung und nächste Schritte

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der THG-Quote-Rechner übersetzt die gesetzliche Menge in Geld: Ein Pkw bringt 2026 nach der 38. BImSchV 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent, ein Transporter 1,503, ein Bus 36,081.

Den Preis je Tonne gibst du selbst ein, denn er schwankt am Markt und wird hier nicht vorgegeben. Alle Zahlen gelten für das Verpflichtungsjahr 2026; ab 2027 ändern sich der Quotensatz und der Emissionswert des Stroms.

Mit Provision und Fixprämie rechnest du aus, was nach Abzug bei dir ankommt. Bei 250 Euro je Tonne und 20 Prozent sind es 200,40 Euro je Pkw.

Nächste Schritte: Angebote nach Provision, Auszahlungstermin und Preisformel vergleichen und die Fahrzeugdaten bereithalten. Wer ein E-Auto kauft, kann zusätzlich den Vergleich mit dem Verbrenner und die Wirtschaftlichkeit einer Wallbox prüfen.

Der Rechner gilt nur für reine Batterieelektrofahrzeuge und bleibt eine Rechenhilfe, kein Angebot.

Vertiefung

THG-Quote-Beispiele: Pkw, Transporter, Lkw und Bus

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · THG-Minderung 1,002 t | Bruttoerlös 250,50 € | Provision 50,10 € | Auszahlung 200,40 € | 100,40 € mehr als die Fixprämie | Gleichstand bei 124,75 € je Tonne

Pkw bei 250 Euro je Tonne gegen 100 Euro Fixprämie

Fahrzeugklasse
Pkw (Klasse M1)
Anzahl der Fahrzeuge
1 Stück
Quotenpreis aus deinem Angebot
250 € je Tonne CO₂
Anteil des Anbieters
20 % vom Erlös

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · THG-Minderung 4,509 t gesamt | Bruttoerlös 901,80 € | Provision 225,45 € | Auszahlung 676,35 € (225,45 € je Fahrzeug) | 136,35 € mehr als 540,00 € Fixprämie gesamt | Gleichstand bei 159,68 € je Tonne

Drei Transporter bei 200 Euro je Tonne und 25 Prozent Provision

Fahrzeugklasse
Leichtes Nutzfahrzeug (Klasse N1)
Anzahl der Fahrzeuge
3 Stück
Quotenpreis aus deinem Angebot
200 € je Tonne CO₂
Anteil des Anbieters
25 % vom Erlös

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · THG-Minderung 36,081 t | Bruttoerlös 5.412,15 € | Provision 1.082,43 € | Auszahlung 4.329,72 €

Ein Bus bei 150 Euro je Tonne

Fahrzeugklasse
Bus (Klasse M3)
Anzahl der Fahrzeuge
1 Stück
Quotenpreis aus deinem Angebot
150 € je Tonne CO₂
Anteil des Anbieters
20 % vom Erlös

Beispiel 4 · Komplex · THG-Minderung 33,474 t gesamt | Bruttoerlös 3.347,40 € | Auszahlung 3.347,40 € (1.673,70 € je Fahrzeug)

Zwei schwere Lkw (N3) bei 100 Euro je Tonne

Fahrzeugklasse
Lkw über 12 t (Klasse N3)
Anzahl der Fahrzeuge
2 Stück
Quotenpreis aus deinem Angebot
100 € je Tonne CO₂
Anteil des Anbieters
0 % vom Erlös

Beispiel 5 · Komplex · THG-Minderung 10,323 t | Bruttoerlös 3.096,90 € | Provision 309,69 € | Auszahlung 2.787,21 €

Lkw (N2) bei 300 Euro je Tonne und 10 Prozent Provision

Fahrzeugklasse
Lkw bis 12 t (Klasse N2)
Anzahl der Fahrzeuge
1 Stück
Quotenpreis aus deinem Angebot
300 € je Tonne CO₂
Anteil des Anbieters
10 % vom Erlös

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  • Rechenweg der THG-Quote für einen Pkw: 2.000 kWh dreifach gezählt ergeben 21,6 GJ, Referenzwert 2.030,40 kg minus Stromemissionen 1.028,16 kg gleich 1.002,24 kg, also 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent

    Rechenweg der THG-Quote für einen Pkw im Verpflichtungsjahr 2026

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/thg-quote-rechner-rechenweg.svg"
           alt="Rechenweg der THG-Quote für einen Pkw: 2.000 kWh dreifach gezählt ergeben 21,6 GJ, Referenzwert 2.030,40 kg minus Stromemissionen 1.028,16 kg gleich 1.002,24 kg, also 1,002 Tonnen CO₂-Äquivalent"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">Rechenweg der THG-Quote für einen Pkw im Verpflichtungsjahr 2026 auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner
  • Balkendiagramm der THG-Minderung je Fahrzeug 2026: Pkw 1,002 Tonnen, Transporter 1,503, Lkw N2 10,323, Lkw N3 16,737 und Bus 36,081 Tonnen, Bruttoerlös bei 200 Euro je Tonne von 200,40 bis 7.216,20 Euro

    THG-Minderung und Erlös je Fahrzeugklasse bei 200 Euro je Tonne

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/thg-quote-rechner-klassen.svg"
           alt="Balkendiagramm der THG-Minderung je Fahrzeug 2026: Pkw 1,002 Tonnen, Transporter 1,503, Lkw N2 10,323, Lkw N3 16,737 und Bus 36,081 Tonnen, Bruttoerlös bei 200 Euro je Tonne von 200,40 bis 7.216,20 Euro"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">THG-Minderung und Erlös je Fahrzeugklasse bei 200 Euro je Tonne auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner
  • Praxisfall Pkw: Bei 250 Euro je Tonne und 20 Prozent Provision zahlt das variable Angebot 200,40 Euro, die Fixprämie 100 Euro; der Gleichstand liegt bei 124,75 Euro je Tonne

    Praxisfall: variable THG-Auszahlung gegen 100 Euro Fixprämie

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/thg-quote-rechner-praxis-fix-variabel.svg"
           alt="Praxisfall Pkw: Bei 250 Euro je Tonne und 20 Prozent Provision zahlt das variable Angebot 200,40 Euro, die Fixprämie 100 Euro; der Gleichstand liegt bei 124,75 Euro je Tonne"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner">Praxisfall: variable THG-Auszahlung gegen 100 Euro Fixprämie auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Energiepreise und Verbrauch variieren regional. Nutze für verbindliche Entscheidungen aktuelle Anbieter- und Vertragsdaten.

Quelle: 38. BImSchV (§§ 3, 5, 7, Anlage 3, Fassung nach dem Gesetz vom 1. Juni 2026), Schätzwerte BMU (BAnz AT 28.08.2023 B2), Strom-Emissionsfaktor 2026 UBA (BAnz AT 05.11.2025 B7), Stand 2026

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Energie / Elektromobilität
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitaetschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). THG-Quote-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. THG-Quote-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/thg-quote-rechner

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