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E-Auto Ladezeit berechnen: Wallbox, AC und DC

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Kurzantwort

Ladezeit-Rechner: Gib nutzbare batteriekapazität und aktueller ladestand ein und erhalte Ladezeit gesamt (Stunden) als Ergebnis. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

Wie lange lädt ein E-Auto? Ladezeit aus Akkugröße, Ladeleistung und Ziel-SoC für Steckdose

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Wie lange dauert es, ein E-Auto zu laden?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein 77-kWh-Akku von 20 auf 80 % an einer 11-kW-Wallbox dauert mit 10 % Ladeverlusten rund 4 Stunden 40 Minuten — nicht die 4 Stunden 12 Minuten der reinen Theorie ohne Verluste. Dieser Rechner übersetzt Akkukapazität, Ladefenster, Ladeleistung und Verlustfaktor in eine realistische Ladezeit in Stunden und Minuten für Heimladen und DC-Schnellladen.

Er ist besonders wichtig, weil nominelle Ladeleistung und tatsächliche Ladezeit oft deutlich auseinanderliegen, sobald Ladefenster, Ladeverluste und die Ladekurve berücksichtigt werden.

Aus nutzbarer Akkukapazität in kWh, dem Start- und Ziel-Ladestand und der verfügbaren Ladeleistung in kW ergibt sich zunächst die nachzuladende Energiemenge, die durch die Ladeleistung geteilt die Ladezeit liefert.

Ein Verlustfaktor bildet ab, dass aus dem Netz mehr Energie bezogen wird, als netto im Akku ankommt, was die Ladezeit verlängert.

Der Rechner unterscheidet dabei AC-Laden zuhause an der Wallbox von DC-Schnellladen unterwegs, weil die reale Ladeleistung im hohen Ladestand abfällt und die Ladekurve die tatsächliche Ladedauer bestimmt.

Praktisch beantwortet er damit zwei Alltagsfragen zugleich: Reicht die Standzeit über Nacht für das gewünschte Ladefenster, und wie lange muss auf einer längeren Fahrt tatsächlich Pause gemacht werden? Ladezeitvergleich von 14 Stunden an der Steckdose bis 30 Minuten am DC-Schnelllader

Eingaben

Ladezeit berechnen: Akkukapazität, Ladetyp und Wirkungsgrad eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst die nutzbare Akkukapazität in kWh, den Start- und Ziel-Ladestand, die Ladeleistung in kW und optional einen Verlustfaktor ein. Aus dem Ladefenster zwischen Start- und Ziel-Ladestand und der Akkukapazität bestimmt der Rechner die nachzuladende Energiemenge, die er um die Ladeverluste erhöht und durch die Ladeleistung teilt.

Für belastbare Ergebnisse sollten die Werte zum tatsächlichen Ladepunkt passen, also AC zuhause an der Wallbox oder DC unterwegs am Schnelllader, da die reale Ladeleistung dort stark abweichen kann.

Häufige Fehler sind das Rechnen von 0 bis 100 Prozent als übliche Vorgabe, das Ignorieren von Ladeverlusten und die Annahme einer konstanten Maximalleistung über den gesamten Ladevorgang.

Die Ladeleistung ist außerdem doppelt begrenzt: einmal durch den Ladepunkt und einmal durch den fahrzeugseitigen Onboard-Lader beim Wechselstromladen.

Trage deshalb immer den kleineren der beiden Werte ein, denn ein Fahrzeug mit 11-kW-Bordlader lädt auch an einer 22-kW-Wallbox nur mit 11 kW.

Der Verlustfaktor liegt beim Heimladen typischerweise im niedrigen zweistelligen Prozentbereich und fällt an der Haushaltssteckdose spürbar höher aus als an einer dreiphasigen Wallbox.

Die Leistung selbst wählst du dabei nicht frei, sondern im Feld Ladetyp aus acht hinterlegten Stufen: 2,3 kW Haushaltssteckdose, 3,7 kW verstärkte Steckdose, 11 und 22 kW Wallbox sowie 50, 100, 150 und 300 kW am Gleichstromlader.

Zwei getrennte Felder deckeln diese Wahl fahrzeugseitig — Max. AC-Ladeleistung Fahrzeug und Max. DC-Ladeleistung Fahrzeug.

Maßgeblich bleibt immer der kleinere der beiden Werte, und das ist mehr als Theorie: Wer den Ladetyp auf 22 kW stellt, aber die AC-Grenze des Fahrzeugs bei 11 kW belässt, bekommt exakt dieselben 4 Stunden 40 Minuten angezeigt wie mit Ladetyp 11 kW.

Statt eines Verlustfaktors erwartet das Werkzeug übrigens den Ladewirkungsgrad — 90 Prozent Wirkungsgrad entsprechen also den 10 Prozent Verlust aus dem Beispiel oben.

Dieses Feld ist intern auf 75 bis 98 Prozent begrenzt: Ein eingetippter Wert von 50 Prozent wird kommentarlos auf 75 Prozent angehoben und verlängert die Ladezeit im Beispiel auf 5 Stunden 36 Minuten.

Über den Strompreis in Cent je Kilowattstunde weist der Rechner zusätzlich die Ladekosten des Ladevorgangs aus, im 77-kWh-Beispiel 16,43 Euro bei 32 Cent.

Praxisfälle

Typische Ladezeit-Szenarien für E-Autos

Sieben nachgerechnete Fälle aus der echten Rechenfunktion (calculateLadezeit) – von der Haushaltssteckdose bis zum 300-kW-Ultraschnelllader, jeweils mit run-calc.mjs geprüft (Keyword-Einbau 27.09.2026).

  1. 11-kW-Wallbox: 20 auf 80 % in 3 Stunden 38 Minuten

    „Wie lange lädt ein E-Auto mit 11 kW?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 60 kWh, Aktueller Ladestand 20 %, Ziel-Ladestand 80 %, Ladetyp Wallbox 11 kW
    Ergebnis
    Ladezeit gesamt: 3 Stunden 38 Minuten, Ladekosten 12,80 €
  2. 22-kW-Wallbox: gleiche Ladung in 1 Stunde 49 Minuten

    „Wie viel schneller lädt eine 22-kW-Wallbox als 11 kW?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 60 kWh, Aktueller Ladestand 20 %, Ziel-Ladestand 80 %, Ladetyp Wallbox 22 kW, Max. AC-Ladeleistung Fahrzeug 22 kW
    Ergebnis
    Ladezeit gesamt: 1 Stunde 49 Minuten – halb so lang wie mit 11 kW

    Lohnt sich die 22-kW-Wallbox?

  3. Haushaltssteckdose: 20 auf 80 % in 17 Stunden 23 Minuten

    „Wie lange dauert Laden an der normalen Steckdose?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 60 kWh, Aktueller Ladestand 20 %, Ziel-Ladestand 80 %, Ladetyp Haushaltssteckdose 2,3 kW
    Ergebnis
    Ladezeit gesamt: 17 Stunden 23 Minuten – nur für Notfälle geeignet
  4. 150-kW-Schnelllader: 20 auf 80 % in 20 Minuten

    „Wie lange dauert Schnellladen mit 150 kW?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 77 kWh, Aktueller Ladestand 20 %, Ziel-Ladestand 80 %, Ladetyp Schnelllader DC 150 kW
    Ergebnis
    Ladezeit gesamt: rund 20,5 Minuten, Ladekosten 16,43 €
  5. 300-kW-Ultraschnelllader: 20 auf 80 % in 10 Minuten

    „Wie schnell lädt ein 300-kW-Schnelllader?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 77 kWh, Aktueller Ladestand 20 %, Ziel-Ladestand 80 %, Ladetyp Schnelllader DC 300 kW
    Ergebnis
    Ladezeit gesamt: rund 10,3 Minuten, Ladekosten 16,43 € (gleiche Energiemenge wie bei 150 kW)
  6. Vollladung 0 auf 100 %: Wallbox gegen Schnelllader

    „Wie lange dauert es, ein E-Auto komplett zu laden?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 60 kWh, Aktueller Ladestand 0 %, Ziel-Ladestand 100 %, Ladetyp Wallbox 11 kW bzw. Schnelllader DC 150 kW
    Ergebnis
    6 Stunden 4 Minuten an der Wallbox gegen 46 Minuten am Schnelllader, beide 21,33 € Ladekosten
  7. Drosselung ab 80 %: Die letzten 20 % dauern länger als die ersten 80 %

    „Warum wird DC-Laden ab 80 % langsamer?“

    Eingabe
    Nutzbare Batteriekapazität 60 kWh, Aktueller Ladestand 0 %, Ziel-Ladestand 100 %, Ladetyp Schnelllader DC 150 kW
    Ergebnis
    0–80 %: rund 21 Minuten, 80–100 %: rund 24 Minuten trotz nur einem Viertel der Energiemenge

Berechnung

Ladezeit-Formel für E-Autos: kWh geteilt durch Ladeleistung

Verstehe den Formelweg.

In Klartext rechnet der Rechner zuerst die nachzuladende Energiemenge aus: Akkukapazität mal Differenz zwischen Ziel- und Start-SoC. Diese Energiemenge wird um Ladeverluste korrigiert und durch die mittlere Ladeleistung geteilt.

Ergebnis ist die voraussichtliche Ladezeit in Minuten oder Stunden.

Beispiel: 77 kWh Akku, Laden von 20 auf 80 Prozent, 11 kW AC und 10 Prozent Verluste ergeben eine deutlich längere Dauer als die reine Theorie ohne Verluste, weil effektiv mehr Energie aus dem Netz bezogen wird.

Ausgeschrieben lautet die Rechnung: Ladezeit gleich nachzuladende Energiemenge, erhöht um den Verlustanteil, geteilt durch die mittlere Ladeleistung.

Die nachzuladende Energiemenge entsteht aus der nutzbaren Akkukapazität mal der Differenz zwischen Ziel- und Start-Ladestand.

Beim Wechselstromladen bleibt die Leistung über den gesamten Vorgang weitgehend konstant, sodass eine einfache Division genügt.

Beim Gleichstromladen dagegen liegt die mittlere Ladeleistung deutlich unter der Spitzenleistung, weil das Batteriemanagement die Leistung mit steigendem Ladestand zurücknimmt; hier gehört ein realistischer Mittelwert für das gewählte Ladefenster in die Rechnung, sonst fällt die berechnete Dauer zu kurz aus.

Zur Kontrolle kannst du das Ergebnis zurückrechnen: Ladeleistung mal Ladezeit muss der um die Verluste erhöhten Nettomenge entsprechen. Ladezeit-Formel: Netto-kWh plus Verluste geteilt durch Ladeleistung ergibt Stunden

Nachschlagen

Ladestecker und Ladestandards für E-Autos in Deutschland

Welcher Stecker lädt mit welcher Leistung? Die folgende Übersicht zeigt die in Deutschland gebräuchlichen Ladestandards unabhängig vom gewählten Ladefenster – die tatsächliche Ladezeit für deinen Akku und dein Ladefenster liefert weiter oben der Rechner.

Ladestecker, Stromart und typische maximale Ladeleistung für E-Autos in Deutschland
StecktypStromartTypische max. LadeleistungEinsatzort
Schuko-HaushaltssteckdoseWechselstrom (AC), einphasig2,3 kWZuhause, nur für Notladungen geeignet
Typ 2 (Mennekes)Wechselstrom (AC), ein- bis dreiphasig11 kW (privat üblich), bis 22 kWWallbox zuhause, Arbeitsplatz, öffentliche AC-Säule
CCS Combo 2Gleichstrom (DC)50 bis 350 kW, neueste HPC-Säulen bis rund 400 kWAutobahn-Schnellladepark, Tankstelle
CHAdeMOGleichstrom (DC)meist 50 kWältere, überwiegend asiatische Modelle – wird in Europa zunehmend verdrängt

22-kW-Wallboxen sind beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig, 11-kW-Wallboxen nur anmeldepflichtig (Niederspannungsanschlussverordnung, § 19 NAV). Öffentliche CCS-Schnelllader mit 300 kW oder mehr sind vor allem an Autobahnen verbreitet; die tatsächlich nutzbare Leistung hängt zusätzlich von der maximalen DC-Ladeleistung des Fahrzeugs ab – nur der kleinere der beiden Werte zählt, wie im Rechner oben.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Ladezeit-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lange dauert es, ein Elektroauto komplett zu laden?

Eine vollständige Ladung von 0 auf 100 Prozent dauert an einer 11-kW-Wallbox rund 6 Stunden 4 Minuten für einen 60-kWh-Akku, an einem 150-kW-Schnelllader dagegen nur etwa 46 Minuten – bei identischer Energiemenge von rund 66,7 kWh und rund 21,33 Euro Ladekosten, denn der Strombedarf bleibt gleich.

Der große Unterschied entsteht dadurch, dass die DC-Ladeleistung ab rund 80 Prozent Ladestand automatisch gedrosselt wird, während die Wallbox ihre 11 kW über den gesamten Vorgang nahezu konstant hält.

In der Praxis ist eine echte Vollladung selten nötig, weil die letzten 20 Prozent Kapazität unverhältnismäßig lange Standzeit kosten und der Alltag meist mit 80 Prozent auskommt.

Gib deine eigene Akkugröße, deinen Ladetyp und dein Ladefenster in den Rechner ein, um die für dein Fahrzeug passende Dauer zu ermitteln, statt dich auf diese Beispielwerte zu verlassen.

Reale Ladekurven weichen je nach Fahrzeug, Temperatur und Ladesäulen-Auslastung von dieser vereinfachten Berechnung ab.

Wie lange dauert es, ein Elektroauto von 20 auf 80 Prozent zu laden?

Der Sprung von 20 auf 80 Prozent dauert bei einem 60-kWh-Akku an einer 11-kW-Wallbox rund 3 Stunden 38 Minuten, weil dafür netto 36 kWh nachgeladen werden und der Rechner bei 90 Prozent Wirkungsgrad zusätzlich rund 40 kWh aus dem Netz ansetzt.

An der einfachen Haushaltssteckdose mit 2,3 kW zieht sich dieselbe Ladung dagegen auf mehr als 17 Stunden 23 Minuten, weil die verfügbare Leistung nur gut ein Fünftel der Wallbox beträgt.

Dieses 60-Prozentpunkte-Ladefenster gilt als praxisnaher Vergleichswert, weil es die Drosselung oberhalb von 80 Prozent ausklammert und AC- wie DC-Ladevorgänge gut vergleichbar macht.

Ändere im Rechner Akkukapazität, Start- und Ziel-Ladestand sowie den Ladetyp, um die Dauer für dein eigenes Fahrzeug statt für dieses Beispiel zu berechnen.

Bei kalten Temperaturen oder einer bereits vorgewärmten Batterie kann die tatsächliche Dauer spürbar von diesem Rechenwert abweichen, weil der Rechner einen betriebswarmen Akku unterstellt.

Wie lange lädt ein Elektroauto mit einer 11-kW-Wallbox?

Eine 11-kW-Wallbox lädt einen 60-kWh-Akku in rund 6 Stunden 4 Minuten vollständig auf und schafft das übliche Ladefenster von 20 auf 80 Prozent bereits in etwa 3 Stunden 38 Minuten.

Die 11 kW gelten in Deutschland als verbreiteter Standardwert für private Wallboxen, weil dreiphasiger Wechselstrom mit dieser Leistung beim Netzbetreiber lediglich angemeldet werden muss, während 22-kW-Wallboxen zusätzlich genehmigungspflichtig sind.

Maßgeblich ist dabei immer der kleinere Wert aus Wallbox- und Fahrzeugleistung, sodass ein Fahrzeug mit einem 7,4-kW-Bordlader trotz 11-kW-Wallbox nur mit 7,4 kW lädt und entsprechend länger braucht.

Trage im Rechner die tatsächliche maximale AC-Ladeleistung deines Fahrzeugs zusammen mit deiner Akkukapazität ein, um die reale Ladezeit an deiner eigenen Wallbox zu ermitteln.

Über Nacht steht bei den meisten Haushalten ohnehin genug Zeit für eine volle 11-kW-Ladung zur Verfügung, selbst bei größeren Akkus über 70 kWh.

Wie viel schneller lädt eine 22-kW-Wallbox als 11 kW?

Bei einem Fahrzeug, das tatsächlich 22 kW Wechselstrom laden kann, halbiert eine 22-kW-Wallbox die Ladezeit gegenüber 11 kW etwa: Das Ladefenster von 20 auf 80 Prozent dauert bei einem 60-kWh-Akku dann nur noch rund 1 Stunde 49 Minuten statt 3 Stunden 38 Minuten.

Der Vorteil entfaltet sich aber nur, wenn auch der Onboard-Lader des Fahrzeugs 22 kW verarbeiten kann, denn viele Modelle sind serienmäßig auf 11 oder sogar nur 7,4 kW begrenzt und nutzen die höhere Wallbox-Leistung dann gar nicht aus.

Anders als eine 11-kW-Wallbox ist eine 22-kW-Wallbox in Deutschland beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig statt nur anmeldepflichtig, was die Installation zeitlich verzögern kann.

Trage im Rechner sowohl den Ladetyp als auch die maximale AC-Ladeleistung deines Fahrzeugs ein, damit die berechnete Zeit den tatsächlich nutzbaren Wert statt der theoretischen Wallbox-Leistung widerspiegelt.

Für die Wirtschaftlichkeit der Anschaffung selbst lohnt sich zusätzlich ein Blick in den separaten Wallbox-Rechner.

Wie lange dauert Schnellladen mit 150 kW oder 300 kW?

An einer 150-kW-Gleichstromsäule lädt ein 77-kWh-Akku von 20 auf 80 Prozent in rund 20,5 Minuten, an einer 300-kW-Säule verkürzt sich dieselbe Ladung auf etwa 10,3 Minuten.

Der Unterschied fällt kleiner aus, als die doppelte Leistung vermuten lässt, weil das Batteriemanagement des Fahrzeugs die tatsächliche Ladekurve begrenzt und nicht jede Säule ihre Nennleistung durchgängig abrufen lässt.

Beide Szenarien benötigen dieselbe Energiemenge von rund 51,3 kWh aus dem Netz und kosten bei 32 Cent je Kilowattstunde etwa 16,43 Euro, unabhängig von der gewählten Ladeleistung.

Trage im Rechner die maximale DC-Ladeleistung deines Fahrzeugs statt der Säulen-Nennleistung ein, denn nur der kleinere der beiden Werte bestimmt die reale Dauer.

Öffentliche HPC-Säulen mit 300 kW oder mehr sind vor allem an Autobahnen verbreitet, während im Alltag an vielen Standorten geringere Leistungen ankommen.

Wie lange dauert das Laden an einer normalen Haushaltssteckdose?

An einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose mit 2,3 kW dauert das Laden von 20 auf 80 Prozent bei einem 60-kWh-Akku rund 17 Stunden 23 Minuten, bei einem größeren 77-kWh-Akku steigt die Zeit auf mehr als 22 Stunden.

Diese Notladeoption ist mit Abstand die langsamste aller acht im Rechner hinterlegten Ladetypen, weil eine einphasige Haushaltssteckdose technisch nur für kurzzeitige Lasten ausgelegt ist und Dauerbelastung über viele Stunden Kabel und Steckdose überhitzen kann.

Für den Alltag empfiehlt sich deshalb eine dreiphasige Wallbox mit mindestens 11 kW, die dieselbe Ladung in einem Bruchteil der Zeit schafft.

Nutze die Haushaltssteckdose im Rechner nur für Notfälle oder sehr kleine Nachladungen, etwa nach einer kurzen Fahrt, und wähle für den Alltag einen der Wallbox-Ladetypen.

Ein durchgehender Betrieb über viele Stunden sollte ausschließlich über eine geprüfte, für Dauerlast zugelassene Zuleitung erfolgen.

Was kostet eine Akkuladung fürs E-Auto?

Für einen typischen Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent bei einem 60-kWh-Akku berechnet der Rechner rund 40 kWh Energiebedarf aus dem Netz und bei einem Strompreis von 32 Cent je Kilowattstunde Kosten von 12,80 Euro.

Der Preis hängt dabei ausschließlich vom entnommenen Strom und deinem Tarif ab, nicht von der gewählten Ladeleistung: Dieselbe Energiemenge kostet an der langsamen Steckdose genauso viel wie am Schnelllader, nur die Dauer unterscheidet sich deutlich.

Weil der Ladewirkungsgrad im Rechner zwischen 75 und 98 Prozent liegen kann, ist die tatsächliche Netzentnahme stets höher als die im Akku ankommende Energiemenge, was automatisch eingerechnet wird.

Trage deinen eigenen Tarif und Ladewirkungsgrad ein, um die Kosten für dein Fahrzeug statt für dieses Beispiel zu ermitteln, denn öffentliche HPC-Schnelllader verlangen 2026 im Ad-hoc-Tarif häufig 60 bis 80 Cent je Kilowattstunde.

Mit Lade-Abo sinken diese Preise bei mehreren Anbietern auf teils unter 40 Cent.

Wie viel kWh braucht ein E-Auto zum Laden?

Für das übliche Ladefenster von 20 auf 80 Prozent benötigt ein 60-kWh-Akku netto 36 kWh und wegen der Ladeverluste rund 40 kWh aus dem Netz, wie der Rechner bei 90 Prozent Wirkungsgrad ausweist.

Bei einem größeren 77-kWh-Akku und derselben Ladespanne sind es netto 46,2 kWh und brutto etwa 51,3 kWh Netzentnahme.

Der Unterschied zwischen Netto- und Bruttowert entsteht durch Umwandlungsverluste im Bordlader und in der Batterie, die je nach Fahrzeug und Ladeleistung zwischen 2 und 25 Prozent der Energiemenge ausmachen können.

Für eine Vollladung von 0 auf 100 Prozent steigt der Bedarf entsprechend weiter, bei einem 60-kWh-Akku auf rund 66,7 kWh brutto.

Trage deine eigene Akkukapazität und dein Ladefenster in den Rechner ein, um den tatsächlichen kWh-Bedarf für dein Fahrzeug statt für diese Beispielwerte zu ermitteln.

Warum wird beim Schnellladen ab 80 Prozent gedrosselt?

Bei DC-Schnellladung reduziert das Batteriemanagement vieler Fahrzeuge die Ladeleistung ab etwa 80 Prozent Akkustand deutlich, um Zellen und Batterie vor Überhitzung zu schützen.

Der Rechner bildet das mit einer Drosselung auf rund 22 Prozent der ursprünglichen Leistung ab: Bei einer vollständigen 150-kW-Ladung von 0 auf 100 Prozent dauert der Abschnitt von 80 auf 100 Prozent mit rund 24 Minuten sogar länger als die ersten 80 Prozent mit rund 21 Minuten, obwohl dabei nur ein Viertel der zuvor geladenen Energiemenge hinzukommt.

Bei AC-Laden an Wallbox oder Steckdose bleibt die Ladeleistung dagegen über den gesamten Vorgang nahezu konstant, weil sie ohnehin weit unter der Zellenbelastbarkeit liegt.

Deshalb lohnt es sich auf Langstrecken meist, einen DC-Ladestopp bei 80 Prozent zu beenden und lieber häufiger kurz nachzuladen, statt auf eine volle Ladung zu warten.

Setze im Rechner den Ziel-Ladestand über 80 Prozent, um diesen Drosselungseffekt für dein eigenes Ladefenster sichtbar zu machen.

Welche Ladeleistung braucht meine Wallbox zu Hause?

Für die meisten Haushalte reicht eine 11-kW-Wallbox aus, weil sie einen 60-kWh-Akku über Nacht in rund 6 Stunden vollständig lädt und in Deutschland lediglich beim Netzbetreiber angemeldet, aber nicht gesondert genehmigt werden muss.

Eine 22-kW-Wallbox halbiert die Ladezeit zwar weiter, ist aber genehmigungspflichtig und lohnt sich nur, wenn auch das Fahrzeug tatsächlich mit 22 kW Wechselstrom laden kann, was längst nicht bei allen Modellen der Fall ist.

Prüfe deshalb zuerst die maximale AC-Ladeleistung deines Fahrzeugs im Handbuch oder Datenblatt, bevor du in eine leistungsstärkere Wallbox investierst, denn der Rechner nutzt ohnehin immer den kleineren Wert aus Wallbox und Fahrzeug.

Für Mehrfamilienhäuser oder mehrere E-Autos im selben Haushalt kann außerdem die verfügbare Hausanschlussleistung die tatsächlich nutzbare Wallbox-Leistung begrenzen.

Die Wirtschaftlichkeit einer Wallbox-Anschaffung selbst lässt sich mit dem separaten Wallbox-Rechner detailliert vergleichen.

Hinweise

Wallbox 11 kW oder 22 kW: Was spart mehr Ladezeit?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du 77 kWh Nettoakku, Laden von 20 auf 80 %, 11 kW AC-Wallbox und 10 % Ladeverluste eingibst, zeigt das Ergebnis: nachzuladende Nettomenge 46,2 kWh, Bruttomenge aus dem Netz 51,3 kWh, Ladezeit rund 4 Stunden 40 Minuten. Das bedeutet fachlich: Eine Aufrüstung von 3,7 kW auf 11 kW verkürzt die AC-Ladezeit auf gut ein Drittel.

Rechne dann dasselbe Ladefenster mit 22 kW: Ladezeit sinkt auf rund 2 Stunden 20 Minuten und zeigt schnell, ob ein Wallbox-Upgrade den Komfortgewinn rechtfertigt.

Als Praxisbeispiel: Du planst die Abfahrt auf 7 Uhr morgens und lädst über Nacht von 25 auf 80 % – das Ergebnis zeigt die Ladezeit gesamt direkt, damit du die Ladestartzeit realistisch einplanen kannst.

Für die Nachtladung lohnt zusätzlich ein Blick auf den Stromtarif: Wer einen zeitvariablen Tarif nutzt, kann den Ladestart per Timer in das günstige Zeitfenster legen, solange die berechnete Ladedauer noch vollständig in dieses Fenster passt.

Plane dabei einen kleinen Puffer ein, weil kalte Batterien im Winter etwas länger brauchen, als die reine Rechnung vermuten lässt. Der lehrreichste Effekt versteckt sich jedoch oberhalb von 80 Prozent – und ausschließlich am Gleichstromlader.

Dort setzt das Werkzeug für die letzten 20 Prozentpunkte nur noch 22 Prozent der gewählten Ladeleistung an.

Für einen 77-kWh-Akku an einer 150-kW-Säule bedeutet das: Von 10 auf 80 Prozent vergehen 24 Minuten, die verbleibenden 20 Prozentpunkte bis zur Vollladung kosten weitere 31 Minuten.

Der kurze Schlussabschnitt dauert also länger als die gesamte Strecke davor, während die Ladekosten von 19,16 auf 24,64 Euro klettern. Genau daraus folgt die Reiseregel, bei rund 80 Prozent abzustecken.

Beim Wechselstromladen greift diese Drosselung bewusst nicht: Dort rechnet der Rechner auch über 80 Prozent hinaus linear weiter, weil die Ladekurve an einer 11-kW-Wallbox flach verläuft und der Onboard-Lader ohnehin die Grenze setzt.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Katrin pendelt täglich 80 km und lädt abends an ihrer 11-kW-Wallbox. Sie gibt in den Ladezeit-Rechner ein: 64 kWh Nettoakku, Laden von 15 auf 90 %, 11 kW, 9 % Verluste.

Das Ergebnis: nachzuladende Nettomenge 48 kWh, Brutto 52,7 kWh aus dem Netz, Ladezeit rund 4 Stunden 48 Minuten. Beim geplanten Urlaub prüft sie DC-Laden: 100 kW Säule, Laden von 10 auf 80 %, 12 % Verluste.

Das Ergebnis: 44,8 kWh Netto, 50,9 kWh Brutto, Ladezeit rund 30 Minuten bei vollem Ladefenster. Mit diesen beiden Szenarien nebeneinander plant Katrin Etappen und Stopps realistisch statt nach Herstellerprospekt.

Für den Alltag zieht sie daraus eine einfache Konsequenz: Weil sie täglich nur rund 80 Kilometer fährt und dafür etwa 14 Kilowattstunden nachladen muss, genügt an den meisten Abenden gut eine Stunde an der Wallbox.

Die lange Ladezeit von knapp fünf Stunden entsteht nur, wenn sie den Akku bewusst von einem niedrigen Stand auf 90 Prozent bringt, etwa vor einer weiteren Fahrt.

Sie stellt den Timer deshalb so, dass die Ladung kurz vor Abfahrt endet, und schont damit zugleich den Akku. Katrin: Wallbox 4h48min versus DC-Laden 30 Minuten für zwei Szenarien

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Brutto- und Nettokapazität werden beim Ladezeit-Rechner leicht vertauscht, wodurch die nachzuladende Energiemenge zu hoch oder zu niedrig angesetzt wird. Ebenso werden Labor- oder Prospektwerte direkt auf kalte Batterien, belegte Schnelllader und ungünstige Ladefenster übertragen, obwohl die reale Leistung dort oft deutlich geringer ist.

Ein weiterer Fehler ist das Rechnen bis 100 Prozent als Standardfall, obwohl die Ladeleistung oberhalb hoher SoC-Bereiche stark abfällt und Reisezeit dadurch unnötig steigt.

Zusätzlich wird Ladezeit oft ohne Anfahrt, Wartezeit und Startzustand der Säule interpretiert, sodass die Praxisplanung zu optimistisch ausfällt.

Ein weiterer Klassiker ist das Verwechseln von Ladepunkt- und Fahrzeugleistung: Die Säule gibt nur die Obergrenze vor, entscheidend ist, was das Fahrzeug im jeweiligen Moment tatsächlich annimmt.

Ebenso wird beim Wechselstromladen häufig übersehen, dass einphasiges Laden die Leistung stark begrenzt, während dreiphasiges Laden ein Vielfaches ermöglicht.

Und wer die Ladeverluste als reine Kostenfrage abtut, unterschätzt ihren Zeiteffekt: Die zusätzlich aus dem Netz bezogene Energie muss ebenfalls durch die Ladeleistung fließen und verlängert damit die reale Standzeit.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Ladezeit-Rechner übersetzt nutzbare Akkukapazität, Ladefenster, Ladeleistung und Verluste in eine realistische Ladezeit in Stunden und Minuten.

Weil die nachzuladende Energiemenge durch die reale Ladeleistung geteilt wird und die Ladekurve im hohen Ladestand abfällt, weicht das Ergebnis bewusst von der nominellen Maximalleistung ab.

Vergleiche AC-Heimladen an der Wallbox und DC-Ladestopp unterwegs, um zu sehen, ob ein Wallbox-Upgrade oder ein DC-Ladepunkt für dein Fahrprofil zeitlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Die ausgegebene Dauer ist ein Planungswert ohne Gewähr: Temperatur, Ladestand und die Auslastung des Ladepunkts können die tatsächliche Ladezeit verlängern.

Rechne für Reisen deshalb mit einem Zeitpuffer und im Alltag lieber mit einem etwas höheren Verlustfaktor, damit die Planung auch im Winter trägt.

Für kleinere Akkus — Smartphone, E-Bike oder Powerbank — die in mAh und Ampere angegeben werden, nutzt du den Ladezeit-Akku-Rechner.

Was das E-Auto-Laden im Vergleich zu allen anderen Haushaltsgeräten zur Stromrechnung beiträgt, berechnet der Strom-Rechner im Standby-Tab nach kWh und Euro.

Ob sich eine Wallbox für dein Ladeprofil wirtschaftlich lohnt und wann sie sich amortisiert, zeigt der Wallbox-Wirtschaftlichkeitsrechner.

Wer nach dem Ladestopp wissen will, welche reale Reichweite je Ladung beim aktuellen Ladestand und den Fahrbedingungen tatsächlich noch bleibt, berechnet das mit dem Reichweitenrechner für E-Autos. Ladezeit bekannt? Schnelllade-Kosten berechnen – für DC-Ladestopp, alle Tarifmodelle und Ladefenster.

Vertiefung

Ladezeit-Beispiele: Wallbox, Schnelllader und Steckdose im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Ladezeit gesamt: rund 3,6 Stunden (3 Stunden 38 Minuten); Ladekosten: 12,80 €

60-kWh-Akku an der Wallbox (11 kW)

Nutzbare Batteriekapazität
60 kWh
Aktueller Ladestand
20 %
Ziel-Ladestand
80 %
Ladetyp
Wallbox 11 kW

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Ladezeit gesamt: rund 1,8 Stunden (1 Stunde 49 Minuten); Ladekosten: 12,80 €

Gleiche Ladung mit 22-kW-Wallbox

Nutzbare Batteriekapazität
60 kWh
Aktueller Ladestand
20 %
Ziel-Ladestand
80 %
Ladetyp
Wallbox 22 kW

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Ladezeit gesamt: rund 0,34 Stunden (20,5 Minuten); Ladekosten: 16,43 €

77-kWh-Akku am 150-kW-Schnelllader

Nutzbare Batteriekapazität
77 kWh
Aktueller Ladestand
20 %
Ziel-Ladestand
80 %
Ladetyp
Schnelllader DC 150 kW

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Ladezeit gesamt: rund 16,9 Stunden; Ladekosten: 12,44 €

50-kWh-Akku an der Haushaltssteckdose

Nutzbare Batteriekapazität
50 kWh
Aktueller Ladestand
30 %
Ziel-Ladestand
100 %
Ladetyp
Haushaltssteckdose 2,3 kW

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Wallbox: 6,06 Stunden (6 Stunden 4 Minuten); Schnelllader: 0,76 Stunden (46 Minuten) – beide 21,33 € Ladekosten

Vollladung 0 auf 100 % – Wallbox gegen Schnelllader

Nutzbare Batteriekapazität
60 kWh
Aktueller Ladestand
0 %
Ziel-Ladestand
100 %
Ladetyp
Wallbox 11 kW bzw. Schnelllader DC 150 kW

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Akku-Ladezeit berechnenLadezeit eines Akkus von Start- auf Ziel-Ladestand aus Kapazität, Spannung und Ladeleistung berechnen – mit Phase bis 80 % und Drosselung darüber.Strom-RechnerStromkosten berechnen, Gerät analysieren, Haushaltsverbrauch schätzen und Standby-Kosten ermitteln – ein Rechner mit vier Modi für alle Stromfragen.Heizkosten-RechnerHeizkosten berechnen und Heizsysteme vergleichen: Einzelberechnung für Ihr aktuelles System oder Vergleich mehrerer Heizsysteme. Mit Wohnfläche, Gebäudetyp, Energiepreisen und optionalen Zusatzkosten – kostenlos und aktuell für 2026.Photovoltaik-AmortisationAmortisation und Gesamtrendite einer PV-Anlage über 20 Jahre. Eigenverbrauch, Einspeisevergütung, Strompreissteigerung und Moduldegradation.CO₂-Fußabdruck HaushaltEnergiebezogener CO₂-Fußabdruck eines Haushalts aus Strom, Heizung und Warmwasser. Zeigt wo der größte Hebel für Einsparungen liegt und vergleicht mit dem deutschen Durchschnitt.Gasverbrauch-RechnerGasverbrauch aus m³ oder kWh umrechnen, Jahreskosten mit Arbeitspreis und Grundpreis berechnen und Verbrauch, CO₂ sowie Heizvergleich sauber einordnen.LED-EinsparrechnerStrom- und Geldersparnis durch Umstieg von Glühbirne, Halogen oder Energiesparlampe auf LED. Amortisationszeit und CO₂-Einsparung – viele Haushalte haben noch alte Leuchtmittel.CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. DieselCO₂-Ausstoß E-Auto, Benziner und Diesel vergleichen – inkl. Fahrzeugproduktion. Break-Even und Einsparung über Nutzungsdauer. Sind E-Autos wirklich klimafreundlicher?Energiepreis-Umrechnerct/kWh in EUR/MWh und EUR/MWh in ct/kWh umrechnen sowie Heizöl-, Flüssiggas- und Pellets-Preise auf kWh-Basis fair vergleichen.CO2-Emissionsfaktor-RechnerCO2-Ausstoß einer beliebigen Energiemenge für alle gängigen Energieträger berechnen.Brennholz-PreisvergleichBis zu 4 Brennholz-Angebote in Raummeter, Schüttraummeter, Festmeter, kg oder Palette auf Preis je kWh vergleichen und das günstigste Angebot finden.Holzbriketts-RechnerHolzbriketts in kWh und Raummeter Buche/Fichte umrechnen, Brenndauer im Ofen schätzen und Kosten je kWh mit Scheitholz vergleichen.Abschlagszahlung-RechnerMonatlichen Abschlag für Strom und Gas aus Jahresverbrauch, Arbeits- und Grundpreis berechnen – inklusive Nachzahlungs- und Guthabenprognose.Heizkostenverteiler-Einheiten-RechnerHeizkostenverteiler ablesen und in Euro umrechnen: Einheiten je Heizkörper und Bewertungsfaktor eingeben – eigenen Verbrauchs- und Grundkostenanteil auf den Cent berechnen.Heizungsoptimierung-RechnerEinsparung durch Heizkurve, Nachtabsenkung, Hydraulischen Abgleich, Thermostatventile und Heizungscheck. ROI je Maßnahme.

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  • Vier horizontale Balken zeigen die Ladezeit für 77 kWh von 20 auf 80 Prozent: Schuko 14 Stunden, Wallbox 11 kW 4:40 Stunden, Wallbox 22 kW 2:20 Stunden, DC 100 kW 30 Minuten.

    Ladezeit nach Anschlussart

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           alt="Vier horizontale Balken zeigen die Ladezeit für 77 kWh von 20 auf 80 Prozent: Schuko 14 Stunden, Wallbox 11 kW 4:40 Stunden, Wallbox 22 kW 2:20 Stunden, DC 100 kW 30 Minuten."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit">Ladezeit nach Anschlussart auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit
  • Prozessablauf der Ladezeitberechnung: Akkukapazität mal Ladefenster ergibt Netto-kWh, plus Ladeverluste, geteilt durch Ladeleistung ergibt Stunden.

    Ladezeit-Formel Schritt für Schritt

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/ladezeit-formel-ablauf.svg"
           alt="Prozessablauf der Ladezeitberechnung: Akkukapazität mal Ladefenster ergibt Netto-kWh, plus Ladeverluste, geteilt durch Ladeleistung ergibt Stunden."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit">Ladezeit-Formel Schritt für Schritt auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit
  • Pendlerin Katrin vergleicht Wallbox-Laden von 15 auf 90 Prozent in 4h48min gegen DC-Laden von 10 auf 80 Prozent in 30 Minuten für Urlaubsfahrt.

    Praxisbeispiel: Ladezeit Katrin

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/ladezeit-praxis-katrin.svg"
           alt="Pendlerin Katrin vergleicht Wallbox-Laden von 15 auf 90 Prozent in 4h48min gegen DC-Laden von 10 auf 80 Prozent in 30 Minuten für Urlaubsfahrt."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit">Praxisbeispiel: Ladezeit Katrin auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit

Quellen, Transparenz und Haftung

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Energie / Elektromobilität
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Ladezeit-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Ladezeit-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/ladezeit

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