Überblick
Was kostet eine Wallbox?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Eine Wallbox kostet inklusive Installation meist 800 bis 3.000 Euro — der Rechner stellt dem die jährliche Ersparnis durch geringere Ladeverluste gegenüber: Im Standardfall mit 2.500 kWh Heimladung pro Jahr, 20 Prozent Verlust an der Steckdose, 10 Prozent an der Wallbox und 32 Cent je kWh sind das 80 Euro pro Jahr, womit sich 1.500 Euro Investition rechnerisch erst nach 18,8 Jahren amortisieren; eine etwaige Förderung bildest du ab, indem du sie vorab von den Investitionskosten abziehst. Was kostet eine Wallbox?
Die Hardware liegt je nach Leistung bei rund 400 bis 1.500 Euro, die Installation bei etwa 500 bis 1.500 Euro, sodass sich inklusive Einbau meist 800 bis 3.000 Euro ergeben.
Dem steht der Heimladevorteil gegenüber: Laden zu Hause kostet bei 32 Cent pro kWh und üblichem Verbrauch nur etwa 4,50 bis 7,00 Euro pro 100 Kilometer und damit deutlich weniger als öffentliches Laden.
Entscheidend ist im Rechner das Zusammenspiel aus jährlich geladener Energiemenge, den Ladeverlusten beider Ladearten und dem Heimstrompreis; eine vorhandene PV-Anlage fließt als separat ausgewiesener PV-Mehrwert ein, und die gesparten Ladestunden gegenüber der 2,3-kW-Steckdose zeigt er zusätzlich.
Genau aus der Verlustdifferenz entsteht die Amortisation.
Der Rechner ist deshalb kein reiner Preisvergleich, sondern eine kleine Investitionsrechnung: Er stellt eine einmalige Ausgabe einer wiederkehrenden Ersparnis gegenüber und beantwortet, nach wie vielen Jahren sich beides ausgleicht.
Alle Ergebnisse sind Orientierungswerte ohne Gewähr und ersetzen keine Finanzberatung.