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CO₂-Bilanz-Rechner: E-Auto vs. Verbrenner 2026 vergleichen

EnergieStand Noch keine Bewertung
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Diesel in Vergleich einbeziehen
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CO₂ aus Fahrzeugproduktion berücksichtigen
kWh
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Kurzantwort

CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. Diesel: Gib jährliche fahrleistung und nutzungsdauer ein und erhalte CO₂ gesamt E-Auto (kg CO₂) als Ergebnis. Abweichungen durch individuelle Anlagen- und Nutzungsbedingungen möglich.

CO₂-Bilanz von E-Auto, Diesel und Benziner nach Fahrprofil vergleichen

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Energie (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. Diesel?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Bei 18.000 km im Jahr verursacht ein E-Auto mit Strommix 1.296 kg CO₂e — ein vergleichbarer Verbrenner kommt auf 2.984 kg CO₂e, der Herstellungsnachteil von 5.000 kg ist nach rund 3 Jahren aufgeholt. Er hilft dir bei der Kernfrage, ob ein Antriebswechsel in deinem Fahrprofil tatsächlich Emissionen spart oder ob der Vorteil stark von Strommix, Fahrleistung und Haltedauer abhängt.

Dafür verrechnet er den Stromverbrauch des E-Autos in kWh je 100 km mit dem Emissionsfaktor des Strommix in kg CO₂e je kWh und den Kraftstoffverbrauch des Verbrenners in Liter je 100 km mit dem Emissionsfaktor des Kraftstoffs in kg CO₂e je Liter.

Ein optionaler Herstellungsnachteil bildet die höheren Emissionen aus der Batteriefertigung ab, die das E-Auto zunächst als Startnachteil mitführt.

Über die kumulierte Fahrleistung bis zum Break-even-Kilometer holt der laufende Emissionsvorteil diesen Herstellungsnachteil ein, und der Rechner macht sichtbar, ab wann das Elektroauto in der Gesamtbilanz weniger Treibhausgase verursacht als der Verbrenner.

Damit richtet er sich an alle, die eine Antriebsentscheidung nicht allein nach Kosten, sondern auch nach der Klimawirkung über die gesamte Nutzungsdauer treffen wollen. CO₂-Vergleich: E-Auto mit Strommix rund 1.300 kg versus Verbrenner 3.000 kg pro Jahr

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Jahresfahrleistung, Stromverbrauch des E-Autos in kWh je 100 km, Kraftstoffverbrauch des Verbrenners in Liter je 100 km, den verwendeten Strommix sowie die geplante Haltedauer ein. Optional kannst du die Herstellungsdifferenz als Startnachteil des E-Autos berücksichtigen, also die höheren Emissionen aus der Batteriefertigung.

Für belastbare Ergebnisse solltest du keine Prospektwerte, sondern alltagsnahe Verbräuche nutzen und beim Strommix klar zwischen Ökostromvertrag und durchschnittlichem Netzstrom unterscheiden, weil der Emissionsfaktor in kg CO₂e je kWh den Break-even-Kilometer am stärksten verschiebt.

Die Herstellungsdifferenz solltest du nur ansetzen, wenn du sie tatsächlich bewerten willst; sie hängt vor allem an der Batteriegröße und am Energieeinsatz der Zellfertigung und wird in Studien deshalb mit einer breiten Spanne angegeben.

Bist du unsicher, rechne einmal mit und einmal ohne diesen Startnachteil und vergleiche, wie stark sich der Break-even-Punkt dadurch verschiebt.

Ebenso lohnt es sich, die Haltedauer nicht zu kurz anzusetzen, weil sich der laufende Emissionsvorteil erst über viele Kilometer aufbaut. Drei Erwartungen an die Eingabemaske gehen dabei ins Leere.

Einen Emissionsfaktor für den Kraftstoff kannst du nicht setzen – fest verdrahtet sind 2,37 kg CO₂ je Liter Benzin und 2,65 kg je Liter Diesel.

Der Strommix wiederum ist eine Auswahl mit vier hinterlegten Werten: Deutschland 380 g, Europa 295 g, Ökostrom 50 g und PV-Eigenstrom 30 g je Kilowattstunde (Quelle: UBA, Entwicklung der spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des deutschen Strommix, 2024); erst die Option „manuell" öffnet ein freies Gramm-Feld.

Und der Herstellungsrucksack ist keine Kilogramm-Eingabe, sondern ein Schalter in Verbindung mit der Akkugröße: Das Werkzeug rechnet einen Sockel von 8.000 kg plus 75 kg je Kilowattstunde Batterie gegen pauschal 7.000 kg beim Verbrenner.

Bei 60 kWh stehen sich so 12.500 und 7.000 kg gegenüber, der Startnachteil beträgt also 5.500 kg. Genau deshalb ist die Akkugröße hier kein Nebenwert: Ein 80-kWh-Akku hebt den Rucksack auf 7.000 kg und verschiebt den Break-even von 3 auf 4 Jahre.

Ein Feld für den Diesel gibt es zusätzlich – es ist standardmäßig aktiv und stellt eine dritte Kurve neben Benziner und E-Auto.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

CO₂-Bilanz-Formel (Fahrleistung × Verbrauch × Emissionsfaktor = kg CO₂e/Jahr, plus optionale Herstellungsdifferenz → Break-even-km): Zuerst berechnet der Rechner die jährlichen Emissionen beider Fahrzeuge auf 100-km-Basis. E-Auto: Fahrleistung mal Stromverbrauch je 100 km mal Stromfaktor.

Verbrenner: Fahrleistung mal Kraftstoffverbrauch je 100 km mal Kraftstofffaktor. Danach werden die Werte über die Haltedauer aufsummiert; eine optionale Herstellungsdifferenz wird beim E-Auto einmalig addiert.

Der Break-even liegt dort, wo die kumulierten Emissionen des E-Autos unter die des Verbrenners fallen.

Beispiel: 18.000 km pro Jahr, 18 kWh je 100 km, 7,0 l je 100 km und mittlerer Strommix führen oft schon nach wenigen Jahren zu einem klaren Emissionsvorteil des E-Autos, bei sehr kurzer Haltedauer kann der Effekt dagegen kleiner ausfallen.

Sinnvoll ist es, die Bilanz zusätzlich pro gefahrenem Kilometer zu lesen: Teilt man die Jahresemissionen durch die Jahresfahrleistung, entsteht ein Wert in Gramm CO₂e je Kilometer, der sich direkt mit anderen Fahrzeugen und Verkehrsmitteln vergleichen lässt.

Der Break-even-Kilometer selbst ergibt sich, indem die Herstellungsdifferenz durch die Emissionsersparnis je Kilometer geteilt wird.

Weil der Emissionsfaktor des Netzstroms sinkt, sobald der Anteil erneuerbarer Erzeugung wächst, fällt der reale Vorteil über eine lange Haltedauer tendenziell größer aus, als eine Rechnung mit konstantem Faktor zeigt. CO₂-Break-even: E-Auto holt Herstellungsnachteil nach rund 53.000 Kilometern auf

Nachschlagen

CO₂-Vergleich E-Auto vs. Verbrenner (g CO₂ pro km)

Die tatsächlichen CO₂-Emissionen eines E-Autos hängen stark vom verwendeten Strommix ab. Mit deutschem Durchschnittsstrom (380 g/kWh) und 17 kWh/100 km ergeben sich 65 g CO₂/km – weniger als ein Benziner, aber mehr als mit Ökostrom.

CO₂-Emissionen E-Auto vs. Benziner und Diesel nach Strommix und Verbrauch
Antrieb / StrommixVerbrauchCO₂ g/km (Well-to-Wheel)Vergleich Benziner 150 g/kmVergleich Diesel 120 g/km
E-Auto – DE-Strommix (380 g/kWh)15 kWh/100 km57 g/km−62 %−53 %
E-Auto – DE-Strommix (380 g/kWh)17 kWh/100 km65 g/km−57 %−46 %
E-Auto – DE-Strommix (380 g/kWh)20 kWh/100 km76 g/km−49 %−37 %
E-Auto – EU-Mix (290 g/kWh)15 kWh/100 km44 g/km−71 %−63 %
E-Auto – EU-Mix (290 g/kWh)17 kWh/100 km49 g/km−67 %−59 %
E-Auto – EU-Mix (290 g/kWh)20 kWh/100 km58 g/km−61 %−52 %
E-Auto – Ökostrom (50 g/kWh)15 kWh/100 km8 g/km−95 %−94 %
E-Auto – Ökostrom (50 g/kWh)17 kWh/100 km9 g/km−94 %−93 %
E-Auto – Ökostrom (50 g/kWh)20 kWh/100 km10 g/km−93 %−92 %
Benziner (sparsam)5,5 L/100 km130 g/kmReferenz –−8 %
Benziner (Mittelklasse)6,5 L/100 km150 g/kmReferenz+25 %
Benziner (groß/SUV)8,0 L/100 km180 g/km+20 %+50 %
Diesel (sparsam)4,5 L/100 km120 g/km−20 %Referenz
Diesel (Mittelklasse)5,5 L/100 km148 g/km−1 %+23 %
Diesel (groß/SUV)6,5 L/100 km160 g/km+7 %+33 %

Quelle: UBA Emissionsfaktoren 2024; ADAC CO₂-Vergleich E-Auto 2024. Well-to-Wheel inkl. Kraftstoff-/Stromerzeugung, ohne Fahrzeugproduktion. Break-even-km (Herstellung): ca. 50.000–80.000 km je nach Batteriegröße und Strommix.

Ausblick

Wie verändert sich die CO2-Bilanz von E-Autos bis 2027?

Was sich zum Jahres- oder Periodenwechsel ändert – mit Datumsstempel und Herkunft.

  • Der deutsche Strommix wird in diesem Rechner mit dem UBA-Wert für 2024 von 380 g CO2 je Kilowattstunde als Standardwert 'Deutschland' hinterlegt. Für 2025 weist das Umweltbundesamt bereits einen niedrigeren vorläufigen Wert von 344 g CO2 je Kilowattstunde aus (UBA Climate Change 16/2026, Stand März 2026) - ein Rückgang um rund 9 Prozent gegenüber 2024. Wer die CO2-Bilanz für 2027 möglichst realistisch abschätzen will, sollte deshalb testweise den Strommix auf 'Manuell' stellen und einen Wert von rund 340 bis 350 g CO2 je Kilowattstunde eintragen, statt den etwas höheren Standardwert unverändert zu übernehmen.
  • Mit sinkendem Emissionsfaktor des Netzstroms verschiebt sich der CO2-Break-even eines E-Autos gegenüber Benziner und Diesel tendenziell weiter nach vorn, weil jede gefahrene Kilowattstunde etwas weniger CO2 verursacht als im Vorjahr. Der genaue Wert für 2027 liegt noch nicht vor, weil das Umweltbundesamt den Strommix-Faktor jeweils erst im Frühjahr für das Vorjahr veröffentlicht; der Trend der letzten Jahre (2022: 434 g, 2023: 392 g, 2024: 380 g, 2025: 344 g) zeigt aber einen stetigen Rückgang.
  • Der Rechner behält als Standardwert bewusst den zuletzt amtlich bestätigten UBA-Jahreswert (2024: 380 g CO2/kWh), weil der 2025er Wert von der UBA noch als vorläufig gekennzeichnet ist. Für eine konservative Einschätzung kannst du beide Werte im Vergleich durchrechnen, indem du den Strommix einmal auf 'Deutschland' und einmal auf 'Manuell' mit 344 g CO2/kWh stellst - der Klimavorteil des E-Autos fällt mit dem niedrigeren Wert in beiden Fällen noch etwas größer aus.

Stand: 27.09.2026 · Quelle: Umweltbundesamt - Entwicklung der spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des deutschen Strommixes (Climate Change 16/2026, Stand 03/2026)

Expertenmodus

Häufige Fragen zu CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. Diesel

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Ist ein Elektroauto über den gesamten Lebenszyklus wirklich klimafreundlicher als ein Verbrenner?

Ja, in der Regel gleicht ein E-Auto seinen höheren Herstellungsausstoß durch die niedrigeren Betriebsemissionen innerhalb weniger Jahre wieder aus.

Bei 15.000 km Jahresfahrleistung, deutschem Strommix und einem 60-kWh-Akku zeigt der Rechner einen CO2-Break-even bereits nach 4 Jahren gegenüber einem Benziner mit 7 l/100 km, danach fährt das E-Auto mit rund 68 statt 166 g CO2 je Kilometer klar im Vorteil.

Der Startnachteil aus der Batterieproduktion liegt im Modell bei 5.500 kg CO2 und wird über die laufenden Kilometer Schritt für Schritt abgetragen.

Trage deine eigene Jahresfahrleistung, Haltedauer und deinen Strommix in den Rechner ein, um den Break-even für dein Fahrprofil statt eines Pauschalwerts zu sehen.

Bei sehr geringer Jahresfahrleistung oder besonders emissionsintensivem Strom kann sich dieser Vorteil allerdings deutlich verzögern oder innerhalb kurzer Haltedauern ausbleiben, weshalb die Aussage kein Automatismus, sondern stets abhängig von deinen konkreten Eingaben ist.

Wie schätzen ADAC, Umweltbundesamt und andere Institutionen die CO2-Bilanz von Elektroautos gegenüber Verbrennern ein?

Unabhängige Lebenszyklusanalysen von ADAC, Umweltbundesamt, VDI und weiteren Institutionen kommen strukturell zum selben Ergebnis wie dieser Rechner: Ein E-Auto startet wegen der Batterieproduktion mit einem CO2-Rucksack, holt ihn aber über die niedrigeren Emissionen im Fahrbetrieb nach einigen zehntausend Kilometern wieder auf.

Im Rechner-Modell mit deutschem Strommix und 60-kWh-Akku beträgt dieser Startnachteil 5.500 kg CO2 und ist bei 15.000 km Jahresfahrleistung nach 4 Jahren beziehungsweise rund 60.000 km ausgeglichen.

Die genauen Zahlen unterscheiden sich zwischen den Instituten, weil Bilanzgrenzen, Batteriegröße und angenommener Strommix variieren, die Richtung der Aussage bleibt aber konsistent.

Vergleiche deshalb weniger die absolute Kilogrammzahl einer einzelnen Studie als die Größenordnung, und nutze den Rechner, um die Bilanz mit deinem eigenen Fahrzeug, Ladeprofil und deiner Haltedauer nachzuvollziehen, statt eine fremde Pauschalaussage zu übernehmen.

Ab wie vielen gefahrenen Kilometern ist ein E-Auto seinem CO2-Rucksack aus der Batterieproduktion enteilt?

Beim Standardfall des Rechners, 15.000 km Jahresfahrleistung, deutschem Strommix und 60-kWh-Akku, ist der Herstellungsnachteil von 5.500 kg CO2 nach etwa 60.000 gefahrenen Kilometern beziehungsweise 4 Jahren gegenüber einem Benziner ausgeglichen.

Mit Ökostrom sinkt dieser Break-even auf rund 2 Jahre, weil die Betriebsemissionen des E-Autos dann bei nur noch etwa 9 statt 68 g CO2 je Kilometer liegen.

Je größer der Akku und je geringer die Jahresfahrleistung, desto später wird dieser Punkt erreicht, weil sich der einmalige Herstellungsnachteil auf weniger klimaschonende Kilometer verteilt.

Rechne deshalb mit deiner eigenen Akkugröße und Fahrleistung nach, statt den Wert von 60.000 km unbesehen zu übernehmen.

Bei sehr kurzer Haltedauer oder wenigen Jahreskilometern kann der Break-even-Kilometer innerhalb der geplanten Nutzungszeit sogar ganz ausbleiben, wie der Rechner bei niedrigen Eingaben deutlich anzeigt.

Wie wirkt sich der Strommix auf die CO2-Bilanz eines Elektroautos aus?

Je niedriger der Emissionsfaktor des Ladestroms in Gramm CO2 je Kilowattstunde, desto geringer die Betriebsemissionen des E-Autos pro Kilometer, weil dieser Faktor direkt in jede geladene Kilowattstunde eingeht.

Beim deutschen Strommix mit 380 g CO2 je kWh (UBA-Wert 2024) und 18 kWh Verbrauch je 100 km entstehen rund 68 g CO2 je Kilometer, mit Ökostrom von 50 g je kWh dagegen nur rund 9 g.

Für 2025 weist das Umweltbundesamt bereits einen niedrigeren vorläufigen Wert von 344 g CO2 je kWh aus, was die reale Bilanz des Netzstrom-Ladens tendenziell weiter verbessert.

Stelle im Rechner die Option Manuell ein, um einen eigenen Emissionsfaktor einzutragen, etwa für einen bestimmten Ökostromtarif oder einen zukünftigen, saubereren Strommix.

Ein besonders kohlelastiger Strommix kann diesen Vorteil dagegen deutlich schmälern, weshalb der gewählte Strommix die Aussage stärker verschiebt als fast jede andere Eingabe im Rechner.

Wie viel CO2 verursacht die Herstellung eines Elektroautos und seiner Batterie im Modell dieses Rechners?

Im Modell dieses Rechners verursacht die Herstellung eines E-Autos einen Sockelwert von 8.000 kg CO2 plus 75 kg je Kilowattstunde Akkukapazität, bei einem 60-kWh-Akku also insgesamt 12.500 kg CO2 gegenüber pauschal 7.000 kg für einen vergleichbaren Verbrenner.

Der Startnachteil des E-Autos beträgt in diesem Fall 5.500 kg CO2 und wird über die geringeren Betriebsemissionen nach und nach ausgeglichen.

Ein größerer Akku erhöht diesen Rucksack spürbar: Bei 80 statt 60 kWh liegt der Sockel bereits bei 6.000 statt 4.500 kg zusätzlich, was den Break-even entsprechend nach hinten verschiebt.

Passe die Akkugröße im Rechner an dein tatsächliches Fahrzeug an, um keinen zu hohen oder zu niedrigen Rucksack anzunehmen.

Real gemessene Werte aus Ökobilanzstudien streuen je nach Fertigungsstandort und Energiemix der Zellproduktion teils deutlich stärker, weshalb dieser Modellwert eine Näherung und keine herstellerspezifische Ökobilanz ersetzt.

Lohnt sich ein Elektroauto beim CO2-Ausstoß auch für Wenigfahrer mit geringer Jahresfahrleistung?

Nicht automatisch: Bei nur 8.000 km Jahresfahrleistung, 5 Jahren Haltedauer und europäischem Strommix zeigt der Rechner sogar einen leichten Nachteil für das E-Auto, mit 14.624 statt 13.636 kg CO2 beim Benziner und keinem erreichten Break-even innerhalb der 5 Jahre.

Der Grund liegt darin, dass sich der einmalige Herstellungsnachteil aus der Batterieproduktion auf zu wenige klimaschonende Kilometer verteilt, um ihn in kurzer Zeit auszugleichen.

Mit deutschem Strommix statt europäischem Mix oder einer längeren Haltedauer verschiebt sich das Ergebnis wieder zugunsten des E-Autos, weil mehr emissionsarme Kilometer zur Verfügung stehen.

Prüfe deshalb bei geringer Fahrleistung gezielt Haltedauer und Strommix im Rechner, bevor du eine pauschale Kaufentscheidung triffst.

Der Klimavorteil eines E-Autos ist also kein Automatismus, sondern hängt bei Wenigfahrern besonders stark vom Zusammenspiel aus Fahrleistung, Haltedauer und Ladestrom ab.

Ist ein Elektroauto mit Ökostrom vollständig CO2-neutral unterwegs?

Im laufenden Fahrbetrieb kommt ein E-Auto mit Ökostrom mit rund 9 statt 68 g CO2 je Kilometer der Klimaneutralität sehr nahe, vollständig neutral ist es aber nicht, weil die Fahrzeug- und Batterieherstellung weiterhin CO2 verursacht.

Im Modell des Rechners entstehen bei einem 60-kWh-Akku rund 12.500 kg CO2 allein in der Produktion, die unabhängig vom späteren Ladestrom anfallen und erst über den Fahrbetrieb ausgeglichen werden.

Bei deutschem Strommix statt Ökostrom liegt der Gesamtausstoß über 10 Jahre und 15.000 km Jahresfahrleistung bei 22.760 kg, mit Ökostrom sinkt er auf 13.850 kg.

Aktiviere im Rechner die Strommix-Option Ökostrom oder Photovoltaik eigen, um diesen Effekt für dein eigenes Fahrprofil sichtbar zu machen.

Die korrekte Aussage lautet deshalb sehr klimaarm statt klimaneutral, weil der verbleibende CO2-Anteil fast vollständig aus der Herstellung und nicht mehr aus dem Fahren stammt.

Wie viel CO2 spart ein Elektroauto über seine gesamte Nutzungsdauer gegenüber einem Benziner oder Diesel?

Bei 15.000 km Jahresfahrleistung, deutschem Strommix und 10 Jahren Haltedauer errechnet der Rechner eine Einsparung von 9.125 kg CO2 gegenüber einem Benziner mit 7 l/100 km und 6.103 kg gegenüber einem Diesel mit 5,5 l/100 km.

Gegenüber Diesel fällt die Einsparung kleiner aus, weil ein Dieselmotor pro Kilometer weniger CO2 ausstößt als ein vergleichbarer Benziner, absolut bleiben aber mehrere Tonnen über die Laufzeit bestehen.

Mit Ökostrom statt deutschem Strommix steigt die Einsparung gegenüber dem Benziner auf 18.035 kg, weil die Betriebsemissionen dann fast vollständig entfallen.

Aktiviere den Diesel-Vergleich im Rechner gezielt, wenn dein Vergleichsfahrzeug ein Diesel statt ein Benziner ist, weil sich Ergebnis und Break-even dadurch spürbar verschieben.

Alle Werte bleiben Orientierungswerte ohne Gewähr, weil reale Verbräuche, Fahrweise und Emissionsfaktoren je nach Quelle und Fahrzeug streuen.

Wie verändert sich die CO2-Bilanz von Elektroautos in den kommenden Jahren?

Sie verbessert sich tendenziell weiter, weil der Emissionsfaktor des deutschen Strommixes seit Jahren sinkt: von 434 g CO2 je kWh 2022 über 392 g 2023 und 380 g 2024 auf bereits 344 g im vorläufigen UBA-Wert für 2025.

Ein heute gekauftes E-Auto profitiert über seine gesamte Nutzungsdauer automatisch von einem sauberer werdenden Netzstrom, ohne dass sich am Fahrzeug selbst etwas ändert, während ein Verbrenner seinen fossilen Kraftstoff nicht in gleichem Maße emissionsärmer beziehen kann.

Stelle im Rechner testweise die Option Manuell mit einem Wert von etwa 340 bis 350 g CO2 je kWh ein, um die Bilanz für die kommenden Jahre realistischer abzuschätzen als mit dem aktuellen Standardwert von 380 g.

Der Rechner behält 380 g als Standardwert, weil das Umweltbundesamt den 2025er Wert noch als vorläufig kennzeichnet und der endgültige Wert erst mit Verzögerung veröffentlicht wird.

Dieser Trend verstärkt den Klimavorteil des E-Autos über die Jahre zusätzlich, unabhängig vom sonstigen Fahrprofil.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du 18.000 km Jahresfahrleistung, 18 kWh je 100 km, Strommix „manuell" mit 400 g CO₂e/kWh, Verbrenner 7,0 L/100 km Benzin und 60 kWh Akkugröße eingibst – der Kraftstoff-Faktor von 2,37 kg CO₂e/L steckt fest im Rechner –, zeigt das Ergebnis: E-Auto 72 g CO₂e/km, Benziner 166 g/km, über 8 Jahre 22.868 gegen 30.890 kg und damit 8.022 kg Einsparung. Das bedeutet fachlich: Der aus 8.000 kg Sockel und 60 × 75 kg Batterie gebildete Herstellungsrucksack von 12.500 kg liegt 5.500 kg über den 7.000 kg des Verbrenners – aufgeholt ist das laut Rechner im Jahr 3.

Aktuelle Daten zur CO₂-Einsparung verschiedener Antriebe veröffentlicht das Umweltbundesamt.

Den Ökostrom-Fall musst du dafür nicht extra rechnen: Das Werkzeug blendet ihn mit 50 g CO₂e/kWh ohnehin ein und meldet 13.796 kg Gesamtbilanz sowie Break-even im Jahr 2. Das Ergebnis zeigt die CO₂-Einsparung vs.

Benziner und den CO₂-Break-Even, damit die tCO₂-Differenz mit der Fahrleistung bis zum Break-even-km direkt verknüpft werden kann.

Für die Einordnung hilft ein dritter Durchlauf mit einer kürzeren Haltedauer: Wer ein Fahrzeug nur drei Jahre fährt und danach weitergibt, verlagert den restlichen Emissionsvorteil auf den Nachbesitzer, während der Herstellungsaufwand bereits vollständig angefallen ist.

Die Bilanz sollte deshalb immer über die gesamte Fahrzeuglebensdauer und nicht nur über die eigene Nutzungszeit gedacht werden. Den Kostenvergleich inkl. Anschaffung und Break-even: E-Auto vs. Verbrenner über die Haltedauer rechnet der TCO-Vergleichsrechner durch.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Jonas fährt 18.000 km im Jahr und vergleicht seinen Verbrenner mit einem E-Auto über 8 Jahre Haltedauer.

Er trägt in den Rechner ein: Stromverbrauch 18 kWh je 100 km, Strommix „manuell" mit 400 g CO₂e je kWh, Benziner 7,0 Liter je 100 km, Akkugröße 60 kWh, Produktion berücksichtigen aktiviert.

Das Ergebnis: 72 g CO₂e je Kilometer für das E-Auto gegen 166 g für den Benziner, über die Haltedauer 22.868 gegen 30.890 kg und damit 8.022 kg Einsparung.

Den Herstellungsrucksack hat Jonas dabei nicht selbst beziffert – der Rechner bildet ihn aus 8.000 kg Sockel plus 60 × 75 kg Batterie zu 12.500 kg und stellt ihm 7.000 kg für den Benziner gegenüber.

Die 5.500 kg Differenz sind laut Ausgabe im Jahr 3 abgetragen.

Weil der Diesel-Vergleich voreingestellt aktiv bleibt, sieht er zusätzlich eine dritte Kurve: 146 g je Kilometer, 27.988 kg gesamt, 5.120 kg Einsparung gegenüber dem E-Auto – der Abstand fällt also deutlich knapper aus als gegen den Benziner.

Den Ökostrom-Fall liefert das Werkzeug automatisch mit: 13.796 kg Gesamtbilanz und Break-even im Jahr 2. Jonas ordnet das Ergebnis bewusst als Orientierungswert ohne Gewähr ein, weil Emissionsfaktoren je nach Datenquelle und Bilanzgrenze schwanken.

Die Richtung der Aussage bleibt bei realistischen Annahmen aber stabil: Je mehr Kilometer er fährt und je sauberer sein Ladestrom ist, desto früher liegt der Umstieg auch klimatisch vorn. CO2-Bilanz Jonas: E-Auto holt den Herstellungsrucksack von 5.500 kg im Jahr 3 auf

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Vergleiche kippen oft, weil Prospektwerte und reale Verbrauchsdaten unkritisch gemischt werden. Ebenso fehlt in vielen Rechnungen die Haltedauer: Ohne kumulierte Kilometer kann ein anfänglicher Herstellungsnachteil des E-Autos nicht sinnvoll gegen den laufenden Emissionsvorteil bewertet werden.

Zusätzlich werden Stromfaktoren pauschal angesetzt, obwohl Heimladen mit Ökostrom, Netzstrom und Schnellladen unterschiedliche CO2-Profile erzeugt.

Werden Ladeverluste, Wintermehrverbrauch und Autobahnanteil ausgeblendet, wirkt die Bilanz exakter als sie tatsächlich ist.

Für eine belastbare CO₂-Bilanz müssen Strommix beim Laden, Fahrleistung und Haltedauer als verbundene Faktoren bewertet werden – erst dann rechnet der Vergleich die tatsächlichen Emissionen des Elektroautos korrekt gegen den Verbrenner-Verbrauch.

Ein zusätzlicher Fehler ist die Vermischung von Tank-to-Wheel- und Well-to-Wheel-Betrachtung: Wer beim Verbrenner nur den Auspuff bilanziert, lässt Förderung, Raffinerie und Transport des Kraftstoffs außen vor, während beim E-Auto die Vorkette des Stroms selbstverständlich mitgerechnet wird.

Ebenso wird die Batterieherstellung gern als feste Größe behandelt, obwohl sie mit der Kapazität skaliert: Ein Fahrzeug mit sehr großem Akku startet mit einem entsprechend schwereren Rucksack und braucht mehr Kilometer bis zum Ausgleich.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der CO₂-Vergleich-E-Auto-Rechner zeigt, ab welcher Gesamtfahrleistung ein E-Auto seinen Herstellungsemissionsnachteil gegenüber einem Verbrenner aufgeholt hat, und macht den Einfluss von Strommix, Fahrleistung und Haltedauer transparent.

Aus Stromverbrauch in kWh je 100 km, Kraftstoffverbrauch in Liter je 100 km und den Emissionsfaktoren in kg CO₂e entsteht die jährliche Einsparung, die den anfänglichen Herstellungsnachteil bis zum Break-even-Kilometer abträgt.

Vergleiche Netzstrom gegen Ökostromvertrag und erkenne, wie stark der Emissionsfaktor der Stromquelle die Klimabilanz deines E-Autos beeinflusst.

Die berechneten Emissionswerte sind eine fachliche Näherung ohne Gewähr, weil Emissionsfaktoren, Batteriegrößen und reale Verbräuche je nach Datenquelle streuen; für die Entscheidung zählt vor allem die Größenordnung und die Frage, ob dein Fahrprofil den Break-even innerhalb der geplanten Haltedauer überhaupt erreicht.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · E-Auto: 22.760 kg CO2 (68 g/km); Diesel: 28.863 kg (146 g/km); Einsparung 6.103 kg über 10 Jahre

CO2-Bilanz E-Auto vs. Diesel bei gleicher Fahrleistung

Jährliche Fahrleistung
15.000 km
Nutzungsdauer
10 Jahre
Stromverbrauch E-Auto
18 kWh/100 km
Verwendeter Strommix
Deutschland

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · E-Auto: 13.850 kg CO2 (9 g/km) statt 22.760 kg; Einsparung vs. Benziner steigt auf 18.035 kg; Break-even bereits nach 2 Jahren

Ökostromszenario

Verwendeter Strommix
Ökostrom
Jährliche Fahrleistung
15.000 km
Verbrauch Benziner
7 l/100 km

Beispiel 3 · Komplex · E-Auto: 14.624 kg CO2 (53 g/km); Benziner: 13.636 kg (166 g/km) über 5 Jahre; kein Klimavorteil, kein Break-even innerhalb der 5 Jahre

Niedrige Fahrleistung, kurze Haltedauer, EU-Strommix

Jährliche Fahrleistung
8.000 km
Nutzungsdauer
5 Jahre
Verwendeter Strommix
Europa

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Weiternutzung

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Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Liniendiagramm zeigt kumulative CO₂-Emissionen von E-Auto und Verbrenner. Das E-Auto startet höher durch Herstellung, kreuzt den Verbrenner bei rund 53.000 km.

    CO₂-Break-even

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">
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           alt="Liniendiagramm zeigt kumulative CO₂-Emissionen von E-Auto und Verbrenner. Das E-Auto startet höher durch Herstellung, kreuzt den Verbrenner bei rund 53.000 km."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">CO₂-Break-even auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto
  • Horizontale Balken vergleichen die jährlichen CO₂-Emissionen von E-Auto mit Strommix, E-Auto mit Ökostrom und Verbrenner.

    Jährliche CO₂-Emissionen

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">
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           alt="Horizontale Balken vergleichen die jährlichen CO₂-Emissionen von E-Auto mit Strommix, E-Auto mit Ökostrom und Verbrenner."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">Jährliche CO₂-Emissionen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto
  • E-Auto 72 g CO2e je Kilometer und 22.868 kg über 8 Jahre, Benziner 166 g je Kilometer und 30.890 kg. Herstellungsrucksack 12.500 gegen 7.000 kg, Differenz 5.500 kg, aufgeholt im Jahr 3. Mit Ökostrom Break-even im Jahr 2. Einsparung über 8 Jahre 8.022 kg.

    Praxisbeispiel: CO₂-Vergleich Jonas

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/co2-eauto-praxis-jonas.svg"
           alt="E-Auto 72 g CO2e je Kilometer und 22.868 kg über 8 Jahre, Benziner 166 g je Kilometer und 30.890 kg. Herstellungsrucksack 12.500 gegen 7.000 kg, Differenz 5.500 kg, aufgeholt im Jahr 3. Mit Ökostrom Break-even im Jahr 2. Einsparung über 8 Jahre 8.022 kg."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">Praxisbeispiel: CO₂-Vergleich Jonas auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto
  • Infografik: E-Auto vs. Verbrenner: CO₂ pro km, CO₂-EMISSIONEN BETRIEB (g/km, WELL-TO-WHEEL), Benziner (7 L/100 km), 200 g/km, Diesel (5,5 L/100 km), 170 g/km, Plug-in-Hybrid, 120 g/km

    Co2 Vergleich Eauto Emissionen

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/co2-vergleich-eauto-emissionen.svg"
           alt="Infografik: E-Auto vs. Verbrenner: CO₂ pro km, CO₂-EMISSIONEN BETRIEB (g/km, WELL-TO-WHEEL), Benziner (7 L/100 km), 200 g/km, Diesel (5,5 L/100 km), 170 g/km, Plug-in-Hybrid, 120 g/km"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">Co2 Vergleich Eauto Emissionen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto
  • Infografik: TCO: E-Auto vs. Verbrenner (5 Jahre, 75.000 km), E-Auto, Strom, 3.825 €, Wartung 1.500 €, Vers. 2.500 €, Steuer 0 €, 7.825 €

    Co2 Vergleich Eauto Kosten

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    <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/co2-vergleich-eauto-kosten.svg"
           alt="Infografik: TCO: E-Auto vs. Verbrenner (5 Jahre, 75.000 km), E-Auto, Strom, 3.825 €, Wartung 1.500 €, Vers. 2.500 €, Steuer 0 €, 7.825 €"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto">Co2 Vergleich Eauto Kosten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

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Quelle: Bundesnetzagentur; BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft); co2online

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Energie / Elektromobilität
Formeln basieren auf
Technisch-energetische Modellannahmen mit Plausibilitätschecks
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. Diesel. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. CO₂-Vergleich E-Auto vs. Benzin vs. Diesel. Available at: https://rechner-portal.de/energie/elektromobilitaet/co2-vergleich-eauto

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