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Förderrechner Wärmepumpe 2026: BEG-Zuschuss berechnen

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Kind unter 18 Jahren im Haushalt?
Welche Heizung wird ausgetauscht?
Wärmepumpe mit Ursprung in der Union?
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Kurzantwort

Berechnet den BEG-Zuschuss der KfW (458) für eine Wärmepumpe nach der Richtlinie vom 17.08.2026: 30 Prozent Grundförderung, Klimageschwindigkeits-Bonus, Einkommens-Bonus mit Familienzuschlag, Obergrenze 70 oder 80 Prozent, Höchstgrenze der förderfähigen Kosten je Wohneinheit und Eigenanteil.

Förderrechner Wärmepumpe: Kosten, Einkommen und Antragsdatum eingeben

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Förderung Wärmepumpe: Wie hoch ist der Zuschuss der KfW?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Förderrechner Wärmepumpe zeigt, wie viel Zuschuss die KfW im Programm 458 für den Einbau einer Wärmepumpe zahlt. Die Förderung folgt der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM); ihre Richtlinie vom 17.08.2026 gilt seit dem 21.07.2026.

Sie besteht aus einer Grundförderung von 30 Prozent und Boni für Eigentümer, die selbst im Haus wohnen: einem Klimageschwindigkeits-Bonus für den Austausch alter Heizungen und einem Einkommens-Bonus, der mit dem zu versteuernden Haushaltseinkommen sinkt.

Förderfähig sind höchstens 28.000 € für die erste Wohneinheit, der Gesamtsatz ist auf 70 oder 80 Prozent gedeckelt. Der Rechner verknüpft Kosten, Wohneinheiten, Einkommen, Altheizung und Antragsdatum und zeigt Zuschuss, Fördersatz und Eigenanteil.

Im Standardfall mit 25.000 € Kosten, Ölheizung und 45.000 € Einkommen sind es 56 Prozent und 14.000 € Zuschuss. Frühere Sätze wie der Effizienzbonus kennt die neue Richtlinie nicht mehr.

Die Zahlen gelten für elektrisch angetriebene Wärmepumpen in Bestandsgebäuden. Der Rechner ersetzt nicht den Antrag, sondern zeigt vorher, was du erwarten kannst und wie sich der Antragstermin auswirkt.

Eingaben

Kosten, Einkommen und Antragsdatum eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Bei „Kosten der Wärmepumpe mit Einbau“ trägst du den Bruttobetrag aus dem Angebot des Fachbetriebs ein; Umfeldmaßnahmen wie hydraulischer Abgleich und Pufferspeicher gehören dazu. Das „Antragsdatum (Eingang bei der KfW)“ steuert den Bonus und die Höchstgrenze: Maßgeblich ist der Tag, an dem der Antrag eingeht.

„Wohneinheiten im Gebäude“ und „Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers“ legen fest, für wie viele Einheiten die Boni gelten; vermietete Einheiten bekommen nur die Grundförderung.

Beim „Zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen“ nimmst du die Summe aus dem Steuerbescheid, nicht das Brutto. Die Frage „Kind unter 18 Jahren im Haushalt?“ senkt das Einkommen pauschal um 10.000 €.

Bei „Welche Heizung wird ausgetauscht?“ entscheidet die Altheizung über den Klimageschwindigkeits-Bonus. „Wärmepumpe mit Ursprung in der Union?“ wirkt erst ab 2027. „Ausgaben für Fachplanung und Baubegleitung“ werden mit 50 Prozent gefördert.

Typischer Eingabefehler: das Brutto-Einkommen statt des zu versteuernden Einkommens eintragen. Bei einem Einfamilienhaus lässt du Wohneinheiten und selbst bewohnte Einheiten auf 1.

Alle Felder haben Vorgabewerte; ändere zuerst Einkommen und Antragsdatum, denn sie verschieben den Zuschuss am meisten.

Praxisfälle

Förderung Wärmepumpe: Typische Anwendungsfälle

Vier Suchfragen rund um den BEG-Zuschuss, jeweils mit dem nachgerechneten Ergebnis.

  1. Wie hoch ist die Förderung?

    „Wie viel Zuschuss bekomme ich für eine Wärmepumpe?“

    Eingabe
    25.000 € Kosten, Ölheizung, 45.000 € Einkommen ohne Kind, Antrag 10.10.2026
    Ergebnis
    56 Prozent (30 + 16 + 10): Zuschuss 14.000 €, Eigenanteil 11.000 €
  2. Förderung bei niedrigem Einkommen

    „Wie hoch ist die Förderung bei 28.000 € Einkommen?“

    Eingabe
    Wie oben, aber 28.000 € zu versteuerndes Einkommen
    Ergebnis
    86 Prozent gedeckelt auf 80 Prozent: Zuschuss 20.000 €, Eigenanteil 5.000 €
  3. Förderung für Vermieter

    „Bekommen Vermieter eine Wärmepumpen-Förderung?“

    Eingabe
    25.000 € Kosten, keine selbst bewohnte Wohneinheit
    Ergebnis
    nur 30 Prozent Grundförderung: Zuschuss 7.500 €, Eigenanteil 17.500 €
  4. Antrag 2027

    „Sinkt die Förderung für Wärmepumpen 2027?“

    Eingabe
    Wie im Standardfall, aber Antrag am 01.02.2027
    Ergebnis
    52 Prozent (Klimabonus 12 statt 16) bei 27.250 € Höchstgrenze: Zuschuss 13.000 €

Berechnung

Förderung Wärmepumpe: So wird der Zuschuss berechnet

Verstehe den Formelweg.

Fördersatz im Standardfall: Grundförderung 30, Klimageschwindigkeits-Bonus 16 und Einkommens-Bonus 10 Prozent, zusammen 56 Prozent und 14.000 € Zuschuss; Vermieter 30 Prozent und 7.500 € Die Rechnung hat fünf Schritte. Erstens die förderfähigen Ausgaben: Die Kosten werden auf die Höchstgrenze begrenzt, bei einer Wohneinheit 28.000 €, im Standardfall also 25.000 €.

Zweitens der Satz für die selbst bewohnte Einheit: 30 Prozent Grundförderung plus 16 Prozentpunkte Klimageschwindigkeits-Bonus plus 10 Prozentpunkte Einkommens-Bonus bei 45.000 € Einkommen, zusammen 56 Prozent.

Drittens die Obergrenze: Sie liegt bei 70 Prozent, bei einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 € (mit Kind bis 40.000 €) bei 80 Prozent; der Satz wird darauf gekürzt. Viertens der Zuschuss: 25.000 € × 56 Prozent = 14.000 €.

Bei mehreren Wohneinheiten verteilt der Rechner die förderfähigen Ausgaben gleichmäßig; die Boni gelten nur für die selbst bewohnten Einheiten, die übrigen erhalten 30 Prozent.

Fünftens der Eigenanteil: Kosten plus Fachplanung minus Zuschuss, im Standardfall 25.000 € − 14.000 € = 11.000 €. Fachplanung und Baubegleitung kommen mit 50 Prozent hinzu, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bis 5.000 € Ausgaben.

Zwei Besonderheiten fließen ein. Bei Antragseingang ab 01.01.2027 beträgt die Grundförderung für Wärmepumpen 15 Prozent; mit dem Wertschöpfungs-Bonus von 15 Prozentpunkten für Wärmepumpen mit Ursprung in der Union bleibt es bei 30 Prozent.

Und der Klimageschwindigkeits-Bonus fällt nach Datum: 16 Prozentpunkte bis 31.01.2027, dann 12, 8 und 4, ab 01.08.2028 null. Die Höchstgrenze der ersten Wohneinheit sinkt ab 01.02.2027 alle sechs Monate um 750 €, zuletzt auf 22.000 €.

Formelgrafik: Zuschuss gleich Gesamtsatz durch 100 mal förderfähige Ausgaben, Zuschuss in Prozent der Kosten und Eigenanteil als Kosten minus Zuschuss
Mit 56 Prozent Gesamtsatz und 25.000 € förderfähigen Ausgaben beträgt der Zuschuss 14.000 €; der Eigenanteil liegt bei 11.000 €.

Nachschlagen

Zuschuss für eine Wärmepumpe nach Einkommen

Die Tabelle zeigt für Selbstnutzer eines Einfamilienhauses mit Ölheizung ohne Kind (Antrag am 10.10.2026), wie Einkommens-Bonus, Gesamtsatz und Zuschuss vom zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen abhängen, bei 25.000 € und bei 28.000 € Kosten. Gerechnet mit derselben Funktion wie der Rechner.

Einkommens-Bonus, Gesamtsatz und Zuschuss nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen bei 25.000 € und 28.000 € Kosten (Antrag 10.10.2026)
Zu versteuerndes EinkommenEinkommens-BonusGesamtsatzZuschuss bei 25.000 € KostenZuschuss bei 28.000 € Kosten
25.000,00 €40 %80 %20.000,00 €22.400,00 €
30.000,00 €40 %80 %20.000,00 €22.400,00 €
35.000,00 €30 %70 %17.500,00 €19.600,00 €
40.000,00 €30 %70 %17.500,00 €19.600,00 €
45.000,00 €10 %56 %14.000,00 €15.680,00 €
50.000,00 €10 %56 %14.000,00 €15.680,00 €
55.000,00 €0 %46 %11.500,00 €12.880,00 €
60.000,00 €0 %46 %11.500,00 €12.880,00 €

Gesamtsatz = 30 Prozent Grundförderung + 16 Prozentpunkte Klimageschwindigkeits-Bonus + Einkommens-Bonus, gedeckelt auf 80 Prozent bis 30.000 € Einkommen, sonst auf 70 Prozent. Mit einem Kind unter 18 Jahren zählt das Einkommen um 10.000 € niedriger.

Klimageschwindigkeits-Bonus und Höchstgrenze nach Antragsdatum

Die Tabelle zeigt für acht Antragsdaten, wie Klimageschwindigkeits-Bonus, Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben und Zuschuss sinken. Grundlage ist ein Selbstnutzer mit Ölheizung, 45.000 € Einkommen, 28.000 € Kosten und einer Wärmepumpe mit Ursprung in der Union. Gerechnet mit derselben Funktion wie der Rechner.

Klimageschwindigkeits-Bonus, Höchstgrenze der ersten Wohneinheit, Gesamtsatz und Zuschuss nach Antragsdatum bei 28.000 € Kosten
AntragsdatumKlimageschwindigkeits-BonusHöchstgrenze erste WohneinheitGesamtsatzZuschuss bei 28.000 € Kosten
21.07.202616 %28.000,00 €56 %15.680,00 €
31.12.202616 %28.000,00 €56 %15.680,00 €
31.01.202716 %28.000,00 €56 %15.680,00 €
01.02.202712 %27.250,00 €52 %14.170,00 €
01.08.20278 %26.500,00 €48 %12.720,00 €
01.02.20284 %25.750,00 €44 %11.330,00 €
01.08.20280 %25.000,00 €40 %10.000,00 €
01.08.20300 %22.000,00 €40 %8.800,00 €

Der Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte und entfällt ab 01.08.2028; die Höchstgrenze sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 750 €. Ab 01.01.2027 beträgt die Grundförderung 15 Prozent, der Wertschöpfungs-Bonus von 15 Prozentpunkten hält den Satz bei einer Wärmepumpe mit Ursprung in der Union bei 30 Prozent.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Wärmepumpen-Förderung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe 2026?

Die Grundförderung beträgt 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben.

Selbstnutzende Eigentümer bekommen dazu den Klimageschwindigkeits-Bonus von 16 Prozentpunkten, wenn sie eine alte Öl-, Kohle-, Gas-Etagen- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gas- oder Biomasseheizung ersetzen, und den Einkommens-Bonus von 10 bis 40 Prozentpunkten je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen.

Die Summe ist auf 70 Prozent gedeckelt, bei einem Einkommen bis 30.000 € (mit Kind bis 40.000 €) auf 80 Prozent. Im Standardfall mit 25.000 € Kosten, Ölheizung und 45.000 € Einkommen sind das 30 + 16 + 10 = 56 Prozent oder 14.000 €.

Förderfähig sind höchstens 28.000 € für die erste Wohneinheit. Gib deine Werte in den Rechner ein und vergleiche das Ergebnis mit dem Angebot des Fachbetriebs, bevor du den Antrag bei der KfW stellst.

Der Eigenanteil beträgt im Standardfall 11.000 €; stelle den Antrag vor dem Vorhabenbeginn.

Wer bekommt den Einkommensbonus?

Den Einkommens-Bonus bekommen nur selbstnutzende Eigentümer, und nur für die selbst bewohnte Wohneinheit.

Er hängt vom zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen ab: bis 30.000 € gibt es 40 Prozentpunkte, bis 40.000 € 30 Prozentpunkte, bis 50.000 € 10 Prozentpunkte, darüber nichts.

Lebt im Haushalt ein Kind unter 18 Jahren, wird das Einkommen einmalig pauschal um 10.000 € gemindert, ein Einkommen von 52.000 € zählt dann wie 42.000 €.

Maßgeblich ist das zu versteuernde Einkommen laut Steuerbescheid, im Durchschnitt des zweiten und dritten Jahres vor der Antragstellung.

Bei 28.000 € Einkommen ergeben Grundförderung, Klimabonus und Einkommensbonus 86 Prozent, die auf 80 Prozent gekürzt werden. Halte die Steuerbescheide bereit und trage das zu versteuernde, nicht das Brutto-Einkommen ein.

Bei 35.000 € Einkommen ohne Kind kommen 30 Prozentpunkte hinzu, doch die Summe von 76 Prozent wird auf 70 Prozent gekürzt; der Zuschuss bei 25.000 € Kosten beträgt 17.500 €.

Wann sinkt der Klimageschwindigkeits-Bonus?

Der Bonus beträgt 16 Prozentpunkte für Anträge, die bis zum 31.01.2027 eingehen. Danach sinkt er alle sechs Monate um 4 Prozentpunkte: 12 Prozentpunkte ab 01.02.2027, 8 ab 01.08.2027, 4 ab 01.02.2028. Ab 01.08.2028 entfällt er.

Maßgeblich ist der Tag, an dem der Antrag bei der KfW eingeht. Zugleich sinkt die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben der ersten Wohneinheit ab 01.02.2027 halbjährlich um 750 €, von 28.000 € auf zuletzt 22.000 € ab 01.08.2030.

Im Standardfall bringt ein Antrag am 01.02.2027 mit 52 Prozent nur noch 13.000 € statt 14.000 €. Der Bonus gilt nur, wenn die funktionstüchtige Altheizung fachgerecht demontiert und entsorgt wird.

Wer den Austausch ohnehin plant, rechnet den Termin im Rechner durch und stellt den Antrag vor dem Stichtag. Im Beispiel Familie Kaya macht ein Antrag am 01.02.2027 statt am 15.11.2026 mit 31.000 € Kosten 1.510 € Unterschied bei der Wärmepumpe.

Bekommen Vermieter Förderung für Wärmepumpen?

Ja, aber nur die Grundförderung von 30 Prozent. Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommens-Bonus erhalten nach der KfW-Produktseite 458 und der BEG-EM-Richtlinie nur selbstnutzende Eigentümer für die selbst bewohnte Einheit.

Bei 25.000 € Kosten und keiner selbst bewohnten Wohneinheit beträgt der Zuschuss 7.500 € und der Eigenanteil 17.500 €.

Bei einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten, 90.000 € Kosten und einer selbst bewohnten Einheit sind 73.000 € förderfähig; die selbst bewohnte Einheit erhält 56 Prozent, die drei anderen je 30 Prozent, zusammen 26.645 €.

Wohnungseigentümergemeinschaften beantragen für Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum gemeinsam, juristische Personen und GbR laufen über das Programm 459.

Trage im Rechner die Zahl der Wohneinheiten und der selbst bewohnten Einheiten ein und prüfe die Förderfähigkeit mit dem Fachbetrieb.

Lass dir bestätigen, welche Einheiten du selbst bewohnst; eine vermietete Einliegerwohnung ändert die Rechnung, weil dafür nur 30 Prozent gelten.

Was zählt zu den förderfähigen Kosten?

Förderfähig sind die Kosten der Wärmepumpe samt Einbau und Umfeldmaßnahmen, etwa der hydraulische Abgleich, die Demontage der alten Heizung und notwendige Anpassungen.

Fachplanung und Baubegleitung werden gesondert mit 50 Prozent gefördert, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bis 5.000 €. Nicht förderfähig sind gebrauchte Anlagen und Finanzierungskosten.

Gedeckelt werden die Ausgaben je Gebäude: 28.000 € für die erste Wohneinheit, je 15.000 € für die zweite bis sechste, je 8.000 € ab der siebten.

Bei 40.000 € Kosten für ein Einfamilienhaus werden also nur 28.000 € gefördert, der Zuschuss beträgt bei 56 Prozent 15.680 €. Die Höchstgrenze der ersten Wohneinheit sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 750 €.

Lass dir vom Fachbetrieb im Angebot die Posten ausweisen, damit die Kosten dem Antrag zugeordnet werden können.

Ein Angebot mit getrennten Posten für Gerät, Montage, Elektroarbeiten und Demontage erleichtert den Antrag; hebe Rechnungen und Zahlungsnachweise auf.

Muss ich den Antrag vor dem Einbau stellen?

Ja. Der Antrag muss vor dem Vorhabenbeginn bei der KfW eingehen, im Portal „Meine KfW“.

Der Vertrag mit dem Fachbetrieb braucht dafür eine aufschiebende oder auflösende Bedingung, die an die Förderzusage geknüpft ist, damit der Vertragsabschluss nicht als Vorhabenbeginn zählt.

Die Richtlinie erlaubt den Beginn vor der Bewilligung, aber nur auf eigenes Risiko und ohne Rechtsanspruch auf Förderung; maßgeblich für die Sätze ist der Tag des Antragseingangs.

Das Gebäude muss ein Bestandsgebäude sein, dessen Bauantrag mindestens fünf Jahre zurückliegt. Nach der Zusage bleiben 36 Monate für die Umsetzung.

Plane deshalb den Antrag mit Abstand zum Einbautermin: Ein Antrag am 31.01.2027 sichert noch 16 Prozentpunkte Klimabonus, einer einen Tag später nur 12. Der Rechner zeigt den Unterschied mit deinem Datum.

Starte also erst nach der Zusage oder bewusst auf eigenes Risiko; vorab siehst du, was du erwarten kannst.

Was ändert sich 2027 bei der Wärmepumpen-Förderung?

Nach der Richtlinie vom 17.08.2026 ändern sich ab dem ersten Quartal 2027 mehrere Punkte.

Die Grundförderung für Wärmepumpen sinkt von 30 auf 15 Prozent, dafür gibt es einen Wertschöpfungs-Bonus von 15 Prozentpunkten für Wärmepumpen mit Ursprung in der Union.

Zusätzlich sinken ab 01.02.2027 der Klimageschwindigkeits-Bonus auf 12 Prozentpunkte und die Höchstgrenze der ersten Wohneinheit auf 27.250 €.

Der Rechner bildet diese Änderungen ab: Mit EU-Wärmepumpe ergeben 15 Prozent Grundförderung plus 15 Prozentpunkte Wertschöpfungs-Bonus weiter 30 Prozent, ohne liegt der Grundsatz bei 15 Prozent.

Nicht berechnet sind zwei weitere Regeln ab 2027, die den Austausch einer vor 2008 in Betrieb genommenen Anlage nur mit 25 Prozent der Gesamtkosten fördern und Gebäude mit einer seit 2008 betriebenen Anlage nach Nummer 5.3 ausschließen.

Prüfe sie mit dem Fachbetrieb, bevor du 2027 planst. Familie Kaya würde mit einem Antrag ab 01.02.2027 rund 1.510 € weniger Zuschuss für die Wärmepumpe erhalten.

Gibt es den Effizienzbonus noch?

Nein. In der Richtlinie vom 17.08.2026 enthält die Tabelle der Fördersätze für Wärmepumpen nur die Grundförderung, den Klimageschwindigkeits-Bonus, den Einkommens-Bonus und ab 2027 den Wertschöpfungs-Bonus.

Den früheren Effizienzbonus von fünf Prozentpunkten für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel oder Erd- und Wassernutzung gibt es nicht mehr. Auch die alte Kostengrenze von 30.000 € und der Klimabonus von 20 Prozentpunkten gelten nicht mehr.

Wer ältere Rechner oder Ratgeber nutzt, kommt auf falsche Beträge: Das frühere Modell rechnete mit 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Klimabonus, 30 Prozent Einkommensbonus und 5 Prozent Effizienzbonus bis höchstens 70 Prozent; jetzt sind es im Standardfall 56 Prozent.

Anträge, die vor dem 21.07.2026 gestellt wurden, werden nach der alten Fassung beschieden. Wähle im Rechner das Antragsdatum ab 21.07.2026 und lies Satz und Zuschuss ab.

Prüfe bei Altangeboten, welche Förderung ausdrücklich genannt ist; entscheidend ist der Antragseingang bei der KfW.

Hinweise

Einkommen und Antragstermin richtig einordnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Einkommens-Staffel bei 25.000 € Kosten: 28.000 € Einkommen 80 Prozent und 20.000 €, 35.000 € 70 Prozent und 17.500 €, 45.000 € 56 Prozent und 14.000 €, 55.000 € 46 Prozent und 11.500 € Lies zuerst den Fördersatz und dann den Eigenanteil. Der Satz hängt am stärksten vom Einkommen ab.

Bei 25.000 € Kosten und Ölheizung sind es bei 28.000 € Einkommen 80 Prozent oder 20.000 €, bei 35.000 € Einkommen 70 Prozent oder 17.500 €, bei 45.000 € Einkommen 56 Prozent oder 14.000 € und bei 55.000 € Einkommen 46 Prozent oder 11.500 €.

Die 70-Prozent-Obergrenze kappt die Summe der Bausteine schon bei 35.000 € Einkommen: 30 + 16 + 30 = 76 Prozent werden zu 70 Prozent. Behalte den Antragstermin im Blick.

Der Klimageschwindigkeits-Bonus sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte und entfällt ab 01.08.2028, die Höchstgrenze der ersten Wohneinheit ab 01.02.2027 um 750 € je Halbjahr.

Wer sich entschieden hat, stellt den Antrag deshalb vor Fristwechseln und vor dem Vorhabenbeginn; ein Vertrag mit dem Fachbetrieb braucht eine aufschiebende Bedingung. Vermieter und Eigentümer ohne eigene Wohneinheit rechnen nur mit 30 Prozent.

Ein Beispiel für das Mehrfamilienhaus: Bei vier Wohneinheiten und 90.000 € Kosten sind 73.000 € förderfähig, die selbst bewohnte Einheit erhält 56 Prozent, die anderen drei je 30 Prozent, zusammen 26.645 €.

Bei 40.000 € Kosten für ein Einfamilienhaus wirkt die Höchstgrenze: Nur 28.000 € zählen, der Zuschuss beträgt 15.680 €.

Prüfe außerdem, ob dein Angebot Umfeldmaßnahmen wie den hydraulischen Abgleich enthält, denn sie sind förderfähig und erhöhen die Basis.

Anwendung

Förderung Wärmepumpe: Beispiel Antrag im November

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Familie Kaya: Antrag am 15.11.2026 bringt 17.680 €, am 01.02.2027 16.170 €, am 01.08.2027 14.720 € Zuschuss bei 31.000 € Kosten und 4.000 € Fachplanung Ausgangslage: Familie Kaya wohnt in einem Reihenhaus mit 22 Jahre alter Gasheizung. Im Haushalt lebt ein Kind unter 18 Jahren, das zu versteuernde Haushaltseinkommen beträgt 52.000 €.

Der Fachbetrieb nennt 31.000 € für die Wärmepumpe; die Energieberatung mit Fachplanung und Baubegleitung kostet 4.000 €.

Eingaben: Kosten 31.000 €, Antragsdatum 15.11.2026, 1 Wohneinheit, 1 selbst bewohnt, Einkommen 52.000 €, Kind ja, Gas- oder Biomasseheizung mindestens 20 Jahre, Union ja, Fachplanung 4.000 €.

Rechnung: Mit Familienzuschlag zählt das Einkommen mit 42.000 €: 10 Prozentpunkte Einkommens-Bonus. Satz 30 + 16 + 10 = 56 Prozent, förderfähig sind 28.000 € von 31.000 €, der Zuschuss für die Wärmepumpe beträgt 15.680 €.

Die Fachplanung bringt 50 Prozent von 4.000 €, also 2.000 €. Zusammen 17.680 €, der Eigenanteil beträgt 17.320 €.

Entscheidung: Ein Antrag erst am 01.02.2027 brächte nur 16.170 €, am 01.08.2027 nur noch 14.720 €, weil Klimabonus und Höchstgrenze sinken.

Die Kayas stellen den Antrag im November, schließen den Vertrag mit aufschiebender Bedingung und beginnen den Einbau erst nach der Zusage. Der Zuschuss deckt damit 50,5 Prozent der Gesamtausgaben von 35.000 €.

Die Familie fragt außerdem beim Fachbetrieb, ob die Wärmepumpe ihren Ursprung in der Union hat, weil das ab 2027 den Grundsatz sichert, und lässt die Demontage der alten Gasheizung ausdrücklich im Angebot ausweisen, weil der Klimageschwindigkeits-Bonus sie verlangt.

Fallstricke

Typische Fehler bei der Wärmepumpen-Förderung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: Die alten Bonusregeln werden verwendet. Wer mit Effizienzbonus, 20 Prozent Klimabonus und 30.000 € Kostengrenze rechnet, kommt auf falsche Summen.

Seit 21.07.2026 gelten 16 Prozentpunkte Klimabonus (sinkend) und 28.000 € für die erste Wohneinheit. Der zweite Fehler: Das Brutto-Einkommen wird als Haushaltseinkommen eingetragen.

Maßgeblich ist das zu versteuernde Einkommen laut Steuerbescheid; die Differenz kann eine ganze Bonusstufe kosten. Der dritte Fehler: Der Familienzuschlag wird vergessen.

Mit einem Kind unter 18 Jahren zählt ein Einkommen von 40.000 € wie 30.000 € und bringt 80 statt 70 Prozent. Der vierte Fehler: Die Kosten werden als förderfähig angesetzt.

Bei 40.000 € Kosten werden nur 28.000 € gefördert; der Zuschuss beträgt 15.680 € und nicht 22.400 €. Der fünfte Fehler: Vermieter rechnen mit den Boni.

Für nicht selbst bewohnte Einheiten gibt es nur die Grundförderung von 30 Prozent, im Standardfall 7.500 €. Der sechste Fehler: Der Antragstag wird mit dem Einbautermin verwechselt.

Der Antrag muss vor dem Vorhabenbeginn bei der KfW eingehen; ein Antrag am 31.01.2027 bringt 16, am 01.02.2027 nur noch 12 Prozentpunkte Klimabonus. Der siebte Fehler: Alle Wohneinheiten gelten als selbst bewohnt.

Bei vier Einheiten und einer eigenen sind es 26.645 € statt 40.880 €, weil die Boni nur für die selbst bewohnte Einheit gelten.

Nächster Schritt

Wärmepumpen-Förderung: Fazit und nächste Schritte

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Zuschuss für eine Wärmepumpe setzt sich aus 30 Prozent Grundförderung, dem Klimageschwindigkeits-Bonus und dem Einkommens-Bonus zusammen und ist auf 70 oder 80 Prozent gedeckelt. Förderfähig sind höchstens 28.000 € je erste Wohneinheit.

Im Standardfall sind es 56 Prozent und 14.000 € bei 25.000 € Kosten. Dein nächster Schritt: Kosten, Einkommen und Antragsdatum eintragen, den Eigenanteil notieren und den Antrag vor Vorhabenbeginn bei der KfW stellen.

Sinkende Boni und Höchstgrenzen sprechen für einen frühen Termin. Die Kosten der Wärmepumpe selbst schätzt der Wärmepumpen-Kosten-Rechner, die passende Größe der Dimensionierungsrechner.

Wer Bonus und Obergrenze kennt, schätzt den Zuschuss in wenigen Minuten ab. Vermieter rechnen nur mit der Grundförderung, selbstnutzende Eigentümer mit allen Bausteinen. Der Rechner schätzt den Zuschuss; verbindlich ist der Bescheid der KfW.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Zuschuss nach Einkommen und Termin

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Fördersatz 80 % (86 % gedeckelt) | Zuschuss 20.000,00 € | Eigenanteil 5.000,00 €

Niedriges Einkommen, Obergrenze 80 Prozent

Kosten der Wärmepumpe mit Einbau
25.000 €
Antragsdatum (Eingang bei der KfW)
10.10.2026
Wohneinheiten im Gebäude
1
Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers
1

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Nur Grundförderung 30 % | Zuschuss 7.500,00 € | Eigenanteil 17.500,00 €

Vermieter ohne eigene Wohneinheit

Kosten der Wärmepumpe mit Einbau
25.000 €
Antragsdatum (Eingang bei der KfW)
10.10.2026
Wohneinheiten im Gebäude
1
Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers
0

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Förderfähig 73.000,00 € (28.000 + 3 × 15.000) | selbst bewohnte Einheit 56 %, übrige 30 % | Zuschuss 26.645,00 € | Eigenanteil 63.355,00 €

Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten

Kosten der Wärmepumpe mit Einbau
90.000 €
Antragsdatum (Eingang bei der KfW)
10.10.2026
Wohneinheiten im Gebäude
4
Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers
1

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Fördersatz 52 % (Grundförderung 15 + Wertschöpfungs-Bonus 15 + Klimabonus 12 + Einkommensbonus 10) | Höchstgrenze 27.250,00 € | Zuschuss 13.000,00 € | Eigenanteil 12.000,00 €

Antrag am 01.02.2027

Kosten der Wärmepumpe mit Einbau
25.000 €
Antragsdatum (Eingang bei der KfW)
01.02.2027
Wohneinheiten im Gebäude
1
Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers
1

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Zuschuss Wärmepumpe 14.000,00 € | Fachplanung 2.500,00 € (50 % von höchstens 5.000 €) | Zuschuss insgesamt 16.500,00 € | Eigenanteil 14.500,00 €

Fachplanung und Baubegleitung

Kosten der Wärmepumpe mit Einbau
25.000 €
Antragsdatum (Eingang bei der KfW)
10.10.2026
Wohneinheiten im Gebäude
1
Davon selbst bewohnte Wohneinheiten des Antragstellers
1

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Heizkurve-RechnerVorlauftemperatur aus der Heizkurve berechnen: Heizungstyp, Norm-Temperaturen und Aussentemperatur eingeben — Vorlauf, Ruecklauf, Spreizung und Waermepumpen-Eignung ablesen.Heizkosten-RechnerHeizkosten berechnen und Heizsysteme vergleichen: Einzelberechnung für Ihr aktuelles System oder Vergleich mehrerer Heizsysteme. Mit Wohnfläche, Gebäudetyp, Energiepreisen und optionalen Zusatzkosten – kostenlos und aktuell für 2026.Gasverbrauch-RechnerGasverbrauch aus m³ oder kWh umrechnen, Jahreskosten mit Arbeitspreis und Grundpreis berechnen und Verbrauch, CO₂ sowie Heizvergleich sauber einordnen.Heizkostenverteiler-Einheiten-RechnerHeizkostenverteiler ablesen und in Euro umrechnen: Einheiten je Heizkörper und Bewertungsfaktor eingeben – eigenen Verbrauchs- und Grundkostenanteil auf den Cent berechnen.Jahresarbeitszahl und COP WärmepumpeJAZ und COP einer Wärmepumpe berechnen: Jahresarbeitszahl, Stromverbrauch, Betriebskosten und Vergleich mit Gasheizung. Unverzichtbar für realistische Betriebskosten und Typenvergleich.Nachtspeicher Stromkosten Rechner: Kosten berechnenBetriebskosten einer Nachtspeicherheizung berechnen: Jahresstromverbrauch im Niedertarif, Jahreskosten und Ersparnis gegenüber Normaltarif aus Wärmebedarf und Effizienz ermitteln.Infrarotheizung Stromkosten Rechner: Watt & KostenInfrarotheizung Watt-Bedarf und Stromkosten berechnen: empfohlene Paneelleistung nach Raumfläche und Dämmstandard, Kosten pro Monat und Heizsaison, Vergleich mit Wärmepumpe und Nachtspeicherheizung.Heizlüfter Stromkosten Rechner: Watt & Preis pro StundeHeizlüfter Stromkosten berechnen: Kosten pro Stunde, Tag, Monat und Saison je Watt-Klasse, inklusive Terrassenstrahler-Modus und Vergleich mit einer Wärmepumpe.Heizöl-RechnerHeizöl-Restmenge aus Tankgröße und Füllstand in cm oder Prozent berechnen, auch für liegende Zylindertanks: Liter, Energie, Reichweite, Restwert und Nachfüllmenge.Pelletheizung-KostenrechnerPelletheizung-Kosten berechnen: Anschaffung, KfW-458-Förderung (Grundförderung, Klimageschwindigkeitsbonus, Einkommensbonus) und Betriebskosten – Eigenanteil und Amortisation vs. Gas.Pelletverbrauch-RechnerPelletverbrauch berechnen: Pelletbedarf in kg und Tonnen pro Jahr, Heizöl-Äquivalent und empfohlene Lagerraumgröße aus dem Jahreswärmebedarf – ohne Kosten- und Förderrechnung.Kaminofen-KostenrechnerKaminofen-Einbaukosten berechnen: Ofen, Schornstein, Bodenplatte, Montage und Abnahme als Spanne – plus Modus „Leistung” für die passende Kaminofen-Größe in kW.Heizöltank-Füllstand-RechnerFüllvolumen aus einer Peilstab-Messung berechnen: Liter, Füllgrad in Prozent und freie Nachfüllmenge bis 95 % für liegende Zylinder-, Quader- und Batterietanks.Heizungspumpe-Stromkosten-RechnerStromverbrauch und -kosten alter Heizungspumpen mit Hocheffizienzpumpen vergleichen. Ersparnis, Amortisation und Förderung nach hydraulischem Abgleich.Gradtagszahl-RechnerGradtagszahl G20/15 nach VDI 3807 berechnen: aus 12 Monatsmitteln, aus Heiztagen und mittlerer Außentemperatur oder als Witterungsbereinigung eines Verbrauchs – inkl. DWD-Klimanormalperiode 1991–2020 für 6 Städte.

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  • Fördersatz einer selbst bewohnten Einheit: 30 % Grundförderung plus 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus plus 10 % Einkommens-Bonus gleich 56 %, Obergrenze 70 %, bei 25.000 € Kosten 14.000 € Zuschuss; Vermieter nur 30 % gleich 7.500 €.

    Förderrechner Wärmepumpe: Aufbau des Fördersatzes aus Grundförderung, Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommens-Bonus

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           alt="Fördersatz einer selbst bewohnten Einheit: 30 % Grundförderung plus 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus plus 10 % Einkommens-Bonus gleich 56 %, Obergrenze 70 %, bei 25.000 € Kosten 14.000 € Zuschuss; Vermieter nur 30 % gleich 7.500 €."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe">Förderrechner Wärmepumpe: Aufbau des Fördersatzes aus Grundförderung, Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommens-Bonus auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe
  • Fördersatz und Zuschuss bei 25.000 € Kosten nach Einkommen: 28.000 € Einkommen 80 % gleich 20.000 €, 35.000 € 70 % gleich 17.500 €, 45.000 € 56 % gleich 14.000 €, 55.000 € 46 % gleich 11.500 €.

    Förderrechner Wärmepumpe: Zuschuss nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen bei 25.000 € Kosten

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           alt="Fördersatz und Zuschuss bei 25.000 € Kosten nach Einkommen: 28.000 € Einkommen 80 % gleich 20.000 €, 35.000 € 70 % gleich 17.500 €, 45.000 € 56 % gleich 14.000 €, 55.000 € 46 % gleich 11.500 €."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe">Förderrechner Wärmepumpe: Zuschuss nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen bei 25.000 € Kosten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe
  • Familie Kaya: Antrag am 15.11.2026 bringt 17.680 €, am 01.02.2027 16.170 €, am 01.08.2027 14.720 € Zuschuss bei 31.000 € Kosten und 4.000 € Fachplanung.

    Förderrechner Wärmepumpe: Zuschuss der Familie Kaya je nach Antragstermin

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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe">Förderrechner Wärmepumpe: Zuschuss der Familie Kaya je nach Antragstermin auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner schätzt den BEG-Zuschuss für eine elektrisch angetriebene Wärmepumpe nach der Richtlinie vom 17.08.2026. Verbindlich ist der Zuschussbescheid der KfW; es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung, und technische Voraussetzungen prüft der Fachbetrieb.

Quelle: BEG-EM-Richtlinie vom 17.08.2026 (BAnz AT 27.08.2026 B1) und KfW-Produktseite 458; abgerufen am 10.10.2026.

Stand: 2026-10-10

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
10. Oktober 2026
Fachbereich
Energie / Heizung
Formeln basieren auf
BEG-EM-Richtlinie vom 17.08.2026 (Nr. 8.3, 8.4, 10) und KfW-Produktseite 458, Stand 10.10.2026.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Förderrechner Wärmepumpe. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Förderrechner Wärmepumpe. Available at: https://rechner-portal.de/energie/heizung/foerderrechner-waermepumpe

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