Überblick
Was ist der Auflösungs-Vergleichsrechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Display-, Video- oder Renderformate stellst du mit dem Auflösungs-Vergleichsrechner numerisch gegenüber, statt sie nur nach ihren Marketingnamen einzuschätzen. Eine Auflösung wird als Breite × Höhe in Pixeln angegeben, und erst das Produkt beider Werte ergibt die Gesamtpixelzahl, die wirklich über Aufwand und Detailgrad entscheidet.
Genau diese Gesamtpixelzahl rechnet der Vergleich für ein altes und ein neues Format aus und stellt sie als Vergleichsfaktor gegenüber.
Marketingnamen wie Full HD, QHD oder die von der CTA definierte Bezeichnung 4K verschleiern dagegen oft, dass der Sprung von 1080p auf 4K viermal so viele Pixel bedeutet, der Schritt von 1440p auf 4K aber nur das gut Zweifache.
Der Rechner richtet sich an Gamer, Cutter, Renderer und alle, die wissen möchten, wie stark sich zwei Auflösungen in Gesamtpixelzahl, Dateigröße, Renderzeit und GPU-Last unterscheiden, bevor sie ein Panel kaufen oder ein Projekt in einem höheren Format ausspielen.
Wie weit die Namen von der Pixelrealität abweichen, zeigt der Sprung von 1.280 × 720 auf 3.840 × 2.160: Aus dem sprachlichen Dreifachen – 720p auf 2160p – wird rechnerisch der Faktor 9.
Auch die Gegenrichtung lässt sich prüfen: Wer 4K auf Full HD herunterrechnet, sieht den Faktor 0,25.