Überblick
Was ist der Megapixel-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
4.000 × 3.000 Pixel = 12 Megapixel (4:3) = maximal 33,9 × 25,4 cm bei 300 DPI. Wer das Foto auf 20 cm Breite drucken möchte, erreicht dabei 508 DPI – Fotodruck-Qualität. Unkomprimiert belegt dieselbe Datei 34,3 MB (24-Bit-Farbe); als JPEG sinkt das je nach Qualitätsstufe auf 1–7 MB.
Das Seitenverhältnis berechnet der Rechner automatisch aus Breite und Höhe.
Wie viel eine Bilddatei drucktechnisch wirklich hergibt, verrät ihre Pixelzahl erst im Zusammenspiel mit der Druckauflösung – der Megapixel-Rechner bewertet dir genau diese echte Auflösung und übersetzt sie direkt in sinnvolle Druckgrößen.
Megapixel sind dabei nichts anderes als die Gesamtzahl der Bildpunkte – also Breite mal Höhe in Pixeln, geteilt durch eine Million.
Diese Zahl allein sagt aber noch nichts über die mögliche Druckgröße aus, denn erst zusammen mit der gewünschten Druckauflösung in DPI ergibt sich, wie groß ein Foto in Zentimeter scharf bleibt.
Damit kannst du vor Export, Beschnitt oder Druckauftrag prüfen, ob eine Bilddatei für das gewünschte Format ausreicht oder ob Qualitätsverluste durch zu starke Hochskalierung zu erwarten sind.
Der Rechner richtet sich an Fotografen, Gestalter und alle, die ein Foto drucken, als Poster aufziehen oder in ein Fotobuch einbinden möchten und vorher Klarheit über die nutzbare Druckgröße brauchen.
Neben der Megapixelzahl und der Druckgröße in Zentimetern weist der Rechner zwei weitere Werte aus: die Gesamtzahl der Pixel und das gekürzte Seitenverhältnis deiner Datei.
Letzteres verrät dir schon vor dem Druckauftrag, ob das Bild überhaupt zum Zielformat passt oder beschnitten werden muss.