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Foto- und Video-Speicher berechnen: Wie viele GB brauche ich?

Technik & DigitalStand Noch keine Bewertung
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Kameratyp
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MB
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Kurzantwort

Ermittelt Speicherbedarf oder mögliche Aufnahmedauer für Foto- und Videoprojekte aus Format, Bitrate, Dateigröße und Medium.

Speicherbedarf für Fotos und Videos aus Auflösung

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Foto- & Video-Speicher-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie viel Platz Kamerasessions, Smartphone-Aufnahmen oder ganze Content-Projekte am Ende tatsächlich belegen, unterschätzt man leicht – der Foto- und Video-Speicher-Rechner macht diesen Bedarf vorab greifbar. Das ist nützlich, wenn du Speicherkarten, SSDs oder Archivspeicher für Reise, Dreh oder Shooting passend dimensionieren willst.

Den Bedarf schätzt du zuverlässig, indem du Dateityp, Auflösung, Clipdauer und Stückzahl getrennt erfasst statt einen Sammelwert zu raten.

Konkrete Größenordnungen helfen dabei: Ein JPG mit 12 Megapixel belegt rund 4 bis 6 MB, eine RAW-Datei oft 25 bis 50 MB, und eine Minute 4K-Video bei 100 Mbit/s nach SMPTE-Vorgaben rund 0,75 GB.

Für Fotos multipliziert der Rechner Anzahl und durchschnittliche Dateigröße, für Videos Bitrate und Aufnahmedauer.

So siehst du, ob eine 128-GB-Karte für deinen Dreh ausreicht oder ob du mehrere Karten, eine SSD und Reserve für Backups einplanen musst.

Wie stark eine einzige Auswahl durchschlägt, zeigt der Kameratyp: Dieselben 10.000 Fotos und 120 Videominuten bei zwei Kopien ergeben als Smartphone-Material 116 GB, als DSLR-JPEG 236 GB und als DSLR-RAW 636 GB.

Der Videoanteil bleibt dabei konstant bei 18 GB – die Spreizung stammt allein aus den Fotos. Dateigrößen-Skala: JPG 5 MB, RAW 40 MB, 1 min HD-Video 150 MB, 1 min 4K 750 MB Wie viel GB sind 100, 1.000 oder 10.000 Fotos? 100 Fotos belegen rund 0,4 GB als JPG (12 MP, ~4 MB) oder etwa 2,5 GB als RAW (24 MP, ~25 MB).

1.000 Fotos sind rund 4 GB (JPG) beziehungsweise 25 GB (RAW), 10.000 Fotos rund 40 GB oder 250 GB. Umgekehrt passen in 1 GB etwa 250 JPG-Aufnahmen oder rund 40 RAW-Dateien.

Eine Minute 4K-Video (~450 MB) verbraucht dabei so viel Platz wie gut 110 JPG-Fotos. Gerechnet wird dezimal mit 1 GB = 1.000 MB, wie Kartenhersteller ihre Kapazität beschriften.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Modus schaltet die Rechenrichtung um: \"Speicherbedarf aus Inhalten\" geht von deinem Material aus, \"Inhalte aus Speicher\" von einer vorhandenen Karte. Der Kameratyp ist eine Abkürzung und setzt eine typische Dateigröße, solange du keine eigene angibst — Smartphone 4 MB, DSLR im JPEG 10 MB, DSLR im RAW 30 MB je Foto.

Für Videominuten rechnet der Rechner mit 150 MB, unabhängig vom Kameratyp. Diese Vorgaben überschreibst du mit den beiden optionalen Feldern für die Größe je Foto und je Videominute; ein Wert größer als 0 hat immer Vorrang vor der Voreinstellung.

Die echten Zahlen liest du am schnellsten ab, indem du am Rechner die Dateigröße eines vorhandenen Fotos prüfst und eine Videodatei durch ihre Laufzeit in Minuten teilst — das ist verlässlicher als jede Faustzahl, weil Codec und Bildrate den Videobedarf um ein Vielfaches spreizen.

Anzahl Fotos und Video-Minuten sind der Umfang deines Materials.

Beim Feld für die Backup-Kopien lohnt ein genauer Blick, denn es ist ein Multiplikator und keine Zusatzmenge: Der Wert 2 bedeutet, dass deine Daten insgesamt zweimal existieren, nicht dass zusätzlich zwei Kopien angelegt werden.

Wer nach der 3-2-1-Regel arbeitet, trägt hier also 3 ein. Aus 10.000 Smartphone-Fotos (40 GB) und 120 Videominuten (18 GB) werden bei zwei Kopien 116 GB, und der Rechner empfiehlt 145 GB — er schlägt auf den Bedarf pauschal 25 Prozent Reserve auf.

Die beiden letzten Felder gelten nur für die umgekehrte Richtung: Die Speicherkartengröße in GB und der Anteil, den du davon für Fotos reservieren willst — den Rest bekommt das Video.

Gerechnet wird dabei dezimal, also 1 GB = 1.000 MB, so wie Hersteller ihre Karten beschriften.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Für Fotos gilt: Gesamtbedarf = Anzahl × Dateigröße. Für Videos gilt: Speicherbedarf = Bitrate × Dauer; danach rechnet der Rechner in MB, GB oder TB um.

Beispiel: 2.000 RAW-Fotos à 28 MB plus 90 Minuten 4K-Video mit 100 Mbit/s benötigen rund 56 GB für die Fotos und etwa 67,5 GB für das Video, zusammen also rund 123,5 GB.

Je nach Modus kombiniert der Rechner Kameratyp, Größe je Foto und Größe je Videominute und zeigt Fotos ohne Backups, Video ohne Backups und Gesamt inklusive Backups getrennt an.

Ein zweites Beispiel zeigt die Größenordnung von Bitrate und Dauer: Drei Stunden 4K-Video bei 80 Mbit/s ergeben rund 108 GB, weil pro Minute etwa 0,6 GB anfallen und 180 Minuten diesen Wert vervielfachen.

Für die Fotos rechnet der Rechner parallel Anzahl mal Dateigröße, sodass 1.500 RAW-Aufnahmen à 40 MB weitere rund 60 GB belegen. Beide Posten werden anschließend zusammengeführt und um den Backup-Aufschlag ergänzt.

Der Rechenweg selbst ist bewusst schlicht: Anzahl mal Größe je Einheit, getrennt für Fotos und Video, beides durch 1.000 in Gigabyte umgerechnet und anschließend mit der Zahl der Kopien multipliziert.

Auf den Bedarf schlägt der Rechner am Ende 25 Prozent auf und rundet zur nächsten ganzen Zahl auf — daraus wird die Empfehlung.

Ein Beispiel mit anderem Profil: 3.000 RAW-Aufnahmen einer Spiegelreflex zu je 30 MB ergeben 90 GB, 60 Videominuten zu 150 MB weitere 9 GB. Bei nur einer Kopie bleiben es 99 GB Bedarf, die Empfehlung liegt bei 124 GB.

In der Gegenrichtung teilt der Rechner die Karte nach deinem Fotoanteil auf: Von 256 GB bei 70 Prozent Fotoanteil entfallen 179,2 GB auf Fotos, was bei 4 MB je Bild 44.800 Aufnahmen entspricht, und die restlichen 76,8 GB reichen bei 150 MB je Minute für 512 Videominuten.

Nachschlagen

Wie viele Fotos oder Videominuten passen auf 128, 256 und 512 GB?

Wie viele Fotos oder Minuten Video passen auf eine Speicherkarte oder Festplatte? Richtwerte für gängige Kamera-Typen und Auflösungen je Kapazität.

Speicherbedarf je Medientyp: mögliche Fotos bzw. Videominuten je 1, 128, 256, 512 GB und 1 TB
MedientypMB / Foto bzw. MB / Minje 1 GBje 128 GBje 256 GBje 512 GBje 1 TB
JPEG 12 MP (Smartphone/Kompakt)~4 MB~250 Fotos~32.000~64.000~128.000~250.000
JPEG 24 MP (Spiegelreflex/Mirrorless)~8 MB~125 Fotos~16.000~32.000~64.000~125.000
RAW 24 MP (Vollformat)~25 MB~40 Fotos~5.120~10.240~20.480~40.000
RAW 45 MP (Hochauflösend)~45 MB~22 Fotos~2.800~5.700~11.400~22.000
4K 30 fps (H.264, ~60 Mbit/s)~450 MB~2,2 min~285 min~570 min~1.140 min~2.200 min
4K 60 fps (H.264, ~100 Mbit/s)~750 MB~1,3 min~170 min~340 min~680 min~1.300 min
8K 30 fps (H.265, ~100 Mbit/s)~750 MB~1,3 min~170 min~340 min~680 min~1.300 min

Alle Angaben sind Richtwerte, dezimal gerechnet (1 GB = 1.000 MB, 1 TB = 1.000 GB). Foto-Zeilen zeigen die mögliche Fotoanzahl, Video-Zeilen die möglichen Aufnahmeminuten je Kapazität. JPEG-Größen hängen vom Bildinhalt und Kamera-Algorithmus ab (±30 %); RAW-Formate (CR3, ARW, NEF) und Videobitraten sind kamera- und einstellungsabhängig.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Foto- & Video-Speicher-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie schätze ich den Speicherbedarf für Fotos und Videos richtig?

Schätzen Sie den Bedarf zuverlässig, indem Sie Dateityp, Auflösung, Clipdauer und Stückzahl getrennt erfassen statt einen Sammelwert zu raten.

Konkrete Größenordnungen helfen: Ein JPG mit 12 Megapixel belegt rund 4 bis 6 MB, ein RAW derselben Kamera 20 bis 30 MB. Eine Minute 1080p-Video bei 20 Mbit/s ergibt etwa 150 MB, eine Minute 4K bei 100 Mbit/s schon rund 750 MB.

Beachten Sie die Einheit: 1 GB entspricht dezimal 1.000 MB — so wie der Rechner und Speicherhersteller rechnen.

Rechnen Sie deshalb je Medienart einzeln und addieren Sie erst danach, damit die Planung für Geräte, Cloud und Archiv nicht zu optimistisch ausfällt und keine spätere Noterweiterung der Kapazität nötig wird.

Smartphone-Aufnahmen fallen je nach Gerät kleiner aus: Ein 12-Megapixel-JPG belegt auf aktuellen Geräten oft nur 3 bis 5 MB, während Modelle mit 48 oder 108 Megapixel auf 10 bis 15 MB kommen.

Eine handelsübliche 128-GB-SD-Karte fasst so grob 3000 bis 4000 Standardfotos oder knapp drei Stunden 4K-Material.

Wie viel MB hat ein Foto und wie viel eine Videominute?

Ein Foto belegt als Smartphone-JPG rund 4 MB, als Spiegelreflexkamera im JPEG-Format rund 10 MB und im RAW-Format rund 30 MB — der Rechner setzt automatisch den passenden Wert, sobald Sie nur den Kameratyp auswählen.

Eine Videominute veranschlagt der Rechner standardmäßig mit 150 MB, das entspricht ungefähr 1080p bei rund 20 Mbit/s Bitrate; für 4K-Aufnahmen mit rund 100 Mbit/s tragen Sie stattdessen 750 MB je Minute in das optionale Feld ein, denn eine deutlich höhere Datenrate ist bei größerer Auflösung normal.

Ein Beispiel zeigt die Spanne: 100 Fotos summieren sich als Smartphone-JPG auf nur 0,4 GB, als RAW-Datei dagegen auf 3 GB, also fast das Achtfache.

Tragen Sie deshalb immer den tatsächlichen Kameratyp ein oder messen Sie die Dateigröße eines eigenen Fotos, sonst unterschätzen Sie besonders RAW-Serien deutlich.

Wie viel GB sind 100, 1.000, 2.000, 3.000, 5.000 oder 10.000 Fotos?

Die Antwort hängt stark vom Dateiformat ab, weil ein JPG und ein RAW derselben Aufnahme sehr unterschiedlich groß ausfallen.

Als Smartphone-JPG mit rund 4 MB je Bild ergeben 100 Fotos etwa 0,4 GB, 1.000 Fotos rund 4 GB, 2.000 Fotos rund 8 GB, 3.000 Fotos rund 12 GB, 5.000 Fotos rund 20 GB und 10.000 Fotos rund 40 GB.

Als RAW-Datei mit rund 30 MB je Bild wachsen dieselben Stückzahlen auf etwa 3 GB, 30 GB, 60 GB, 90 GB, 150 GB beziehungsweise 300 GB — ungefähr das Siebeneinhalbfache.

Gerechnet wird dezimal mit 1 GB gleich 1.000 MB, wie Kartenhersteller ihre Kapazität angeben; Ihr Betriebssystem zeigt binär oft rund sieben Prozent weniger nutzbare Kapazität an.

Prüfen Sie deshalb bei größeren RAW-Serien immer zuerst den tatsächlichen Kameratyp im Rechner, damit die Karte nicht schon nach der Hälfte der geplanten Aufnahmen voll ist.

Wie viel Speicherplatz braucht eine Minute 4K-Video, und wie lange reicht eine 128- oder 256-GB-Karte?

Eine Minute 4K-Video verbraucht bei einer typischen Bitrate von rund 100 Mbit/s etwa 750 MB, wenn Sie diesen Wert im optionalen Feld für die Videominute eintragen statt der Standardgröße von 150 MB für 1080p.

Damit lässt sich auch die Aufnahmedauer einer vorhandenen Karte umgekehrt berechnen: Bei überwiegender Videonutzung reichen 128 GB für rund 162 Minuten 4K-Video, bei 256 GB sind es rund 324 Minuten — jeweils knapp 2,7 beziehungsweise 5,4 Stunden.

Nehmen Sie stattdessen in 1080p auf, wächst die Aufnahmedauer auf etwa 810 Minuten bei 128 GB und rund 1.621 Minuten bei 256 GB, also ungefähr das Fünffache derselben Karte.

Wechseln Sie dazu im Rechner in den Modus „Inhalte aus Speicher“ und setzen Sie den Fotoanteil auf einen niedrigen Wert, wenn die Karte fast ausschließlich für Video genutzt wird, denn ein hoher Fotoanteil würde die verfügbaren Videominuten sonst deutlich verringern.

Warum dominieren Videos den Speicherbedarf so stark?

Videos dominieren den Speicher, weil Auflösung, Framerate und Codec gemeinsam die Datenrate bestimmen und diese pro Sekunde anfällt.

Bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde liegt die Bitrate oft bei 15 bis 25 Mbit/s, bei 4K mit 60 Bildern pro Sekunde leicht bei 100 Mbit/s oder mehr.

Daraus folgt: Eine Stunde 4K kann 40 bis 50 GB belegen, während 1000 JPG-Fotos zusammen nur etwa 5 GB brauchen.

Der verwendete Codec verschiebt das zusätzlich, denn der modernere Codec HEVC speichert bei gleicher Bildqualität rund 40 Prozent kompakter als der ältere Standard H 264.

Auch eine höhere Framerate kostet linear mehr, denn 60 Bilder pro Sekunde belegen etwa doppelt so viel wie 30 Bilder pro Sekunde. Prüfen Sie deshalb zuerst Videoanteil, Aufnahmequalität und Codec, bevor Sie Kapazität und Tarifgröße festlegen.

Wer in H.265 statt H.264 aufnimmt, halbiert den SD-Kartenbedarf und verlängert so die nutzbare Aufnahmedauer auf derselben Karte deutlich.

Wie wirken sich RAW-Dateien auf die Planung aus?

RAW-Dateien verändern die Planung deutlich, weil sie die unkomprimierten Sensordaten speichern und dadurch ein Vielfaches eines JPG belegen. Ein 24-Megapixel-RAW liegt typischerweise bei 25 bis 50 MB, das vergleichbare JPG nur bei 6 bis 10 MB.

Bei 1000 Aufnahmen entsteht so ein Unterschied von rund 6 GB gegenüber 30 GB oder mehr.

Dafür liefert RAW eine größere Bearbeitungsreserve, etwa bei Belichtung und Weißabgleich, da 12 bis 14 Bit Farbtiefe je Kanal erhalten bleiben statt nur 8 Bit beim JPG.

Das bedeutet pro Kanal über 4000 Helligkeitsstufen statt 256, weshalb sich Schatten und Lichter ohne sichtbare Streifen nachziehen lassen.

Kalkulieren Sie RAW deshalb getrennt im Rechner, damit Arbeits- und Langzeitbedarf nicht mit den komprimierten Alltagsbildern vermischt werden und das Archivvolumen nicht überrascht.

Wer häufig RAW-Serien aufnimmt, sollte außerdem auf die SD-Karten-Schreibrate achten: Schnelle UHS-II-Karten puffern Serien ohne Wartezeit weg.

Auch Cloud-Dienste speichern RAW-Dateien ohne Komprimierung, was bei großen Archiven schnell höhere Abo-Kosten verursacht.

Welche Rolle spielt die Auflösung bei Medienarchiven?

Die Auflösung treibt den Speicher überproportional, weil sich die Pixelzahl quadratisch zur Kantenlänge verhält.

Ein Sprung von 1080p (rund 2,1 Megapixel je Bild) auf 4K (rund 8,3 Megapixel) vervierfacht die Pixelmenge und damit grob auch die Datenrate. Bei Fotos gilt Ähnliches: Eine Verdopplung der Kantenauflösung vervierfacht die Rohpixel.

Trotzdem ist die maximale Stufe nicht für jeden Zweck nötig, denn für Web und Social Media reichen oft 1080p oder 12 Megapixel völlig aus.

Ein typischer Monitor zeigt ohnehin nur rund 2 Megapixel bei Full HD und rund 8 Megapixel bei 4K, sodass ein 50-Megapixel-Bild dort gar nicht voll dargestellt wird.

Wählen Sie die Auflösung am Verwendungszweck aus und tragen Sie sie im Rechner getrennt ein, damit Sie nicht jahrelang vierfaches Volumen archivieren, das niemand in dieser Qualität nutzt.

Für Cloud-Sync großer 4K-Bibliotheken begrenzt außerdem die verfügbare Upload-Bandbreite die praktische Nutzbarkeit erheblich.

Wie plane ich Speicher für Urlaube oder Events?

Planen Sie ein Event über drei Größen: erwartete Aufnahmenzahl, typische Clipdauer und einen festen Reserveaufschlag für Dubletten, Fehlversuche und Nachbearbeitung.

Ein Beispiel macht das greifbar: 14 Tage Urlaub mit 80 Fotos pro Tag ergeben rund 1120 JPG, also etwa 4,5 bis 5,5 GB, plus 30 Minuten 4K-Video täglich mit grob 22 GB pro Tag, summiert auf über 300 GB.

Solche Einzelereignisse werden ohne getrennte Rechnung regelmäßig unterschätzt, weil im Kopf meist nur die Fotozahl auftaucht und das Video vergessen wird.

Setzen Sie zusätzlich 20 bis 30 Prozent Reserve für Rohmaterial, Exporte und versehentliche Mehrfachaufnahmen an, damit nach dem Event keine spontane Speichererweiterung mitten in der Reise oder der Auswertung nötig wird.

Empfehlenswert ist, das Material täglich von der SD-Karte auf eine externe SSD zu sichern, da Mobilfunk-Uploads für 4K-Volumen unterwegs meist zu langsam sind.

Eine 256-GB-SD-Karte dient so als Tagespuffer, während die SSD das kumulierte Reisematerial aufnimmt.

Wie helfen Komprimierung und Auswahl beim Medienbedarf?

Komprimierung und konsequente Auswahl senken den Bedarf spürbar, ersetzen aber keine saubere Grundplanung.

Bei Video bringt der Wechsel von H.264 auf H.265 (HEVC) bei gleicher Qualität rund 40 bis 50 Prozent weniger Volumen, etwa 25 GB statt 45 GB pro Stunde 4K.

Bei Fotos spart eine JPG-Qualitätsstufe von 85 statt 100 Prozent oft die Hälfte, ohne sichtbaren Verlust für den Alltag. Auswahl wirkt zusätzlich: Wer von 1120 Urlaubsfotos die besten 300 behält, reduziert das Archiv direkt um über 70 Prozent.

Entscheiden Sie zuerst, welche Daten zwingend in Originalqualität bleiben und welche reduziert werden dürfen, und tragen Sie beide Mengen getrennt in den Rechner ein.

Cloud-Dienste wenden ebenfalls Komprimierung an: Viele Fotoplattformen bieten neben dem Original-Upload einen Speichersparmodus, der JPEG-ähnlich komprimiert und RAW-Dateien nicht unterstützt.

Wer auch in der Cloud auf Originalqualität angewiesen ist, muss ausreichend Kontingent einplanen und vergleicht Tarife am besten anhand des konkreten GB-Bedarfs aus dem Rechner.

Wann sollte ich Archiv und Arbeitskopien getrennt betrachten?

Trennen Sie Archiv und Arbeitskopien, sobald Medien exportiert, gesichert oder auf mehreren Geräten parallel bearbeitet werden.

Der Grund ist Mehrfachbelegung: Ein 30-GB-Videoprojekt liegt schnell dreifach vor, als Originalmaterial, als Schnittprojekt mit Proxys und als gerenderter Export, also rund 90 GB statt 30 GB.

Bildbearbeitung verhält sich ähnlich, da Vorschau-Caches und Sidecar-Dateien neben den Originalen zusätzlichen Platz belegen. Ohne diese Trennung wird der reale Bedarf häufig unterschätzt, weil im Plan nur die einfache Originalgröße auftaucht.

Legen Sie im Plan zwei getrennte Pfade an, einen schnellen Arbeitsspeicher (etwa SSD oder NAS) und ein günstigeres Langzeitarchiv, damit produktive Bearbeitung und dauerhafte Aufbewahrung nicht um dieselbe Kapazität konkurrieren und Sie die 3-2-1-Backupregel einhalten können.

Ergänzen Sie das Konzept um eine Cloud-Komponente als externe Spiegelung: Cloud-Dienste berechnen Speicherkosten pro GB monatlich, weshalb umfangreiche 4K-Archive im Cloud-Tarif erhebliche laufende Kosten verursachen können.

Kalkulieren Sie das Cloud-Volumen deshalb als dritten separaten Pfad im Rechner.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Interpretation: Wenn dein Ergebnis nahe an der Nennkapazität einer 128-GB-Karte liegt, reicht diese im Alltag oft nicht, weil Dateisystem, Sicherheitsreserve und Reserveclips Platz kosten. Für längere Produktionen lohnt es sich, Medienwechsel, Backup vor Ort und getrennte Karten für Foto und Video mitzudenken.

Als Praxisbeispiel: Hochzeitsreportage mit 1.500 RAW-Fotos à 40 MB und 3 Stunden 4K-Video bei 80 Mbit/s – der Rechner zeigt rund 276 GB Gesamtbedarf, damit planst du zwei 256-GB-Karten plus externe SSD ein.

Ein praktischer Test ist, dasselbe Projekt einmal in RAW und einmal in JPEG zu rechnen: Bei 1.500 Fotos macht der Wechsel von 40 MB RAW auf 8 MB JPEG rund 48 GB Unterschied aus und entscheidet, ob eine einzelne Karte reicht.

Ähnlich stark wirkt die Video-Bitrate, weil eine Erhöhung von 80 auf 100 Mbit/s den Videobedarf um ein Viertel steigen lässt. Plane deshalb mit der nutzbaren Kapazität und einem Reserveblock für Serienbilder.

Ein Grund für die Lücke zwischen Rechnung und Kartenanzeige steckt in den Einheiten: Der Rechner teilt Megabyte durch 1.000 und rechnet damit dezimal wie die Hersteller. Dein Betriebssystem zählt dagegen oft binär in Gibibyte und teilt durch 1.024.

Dieselben 116 GB erscheinen dort als rund 108 GiB – ein Unterschied von etwa sieben Prozent, der bei knapper Planung genau die fehlende Reserve ist.

Der Unterschied zwischen GB (Gigabyte, dezimal, 1.000³ Byte) und GiB (Gibibyte, binär, 1.024³ Byte) betrifft denselben Rohwert – am tatsächlichen Speicherbedarf ändert die Einheit nichts, nur an der angezeigten Zahl. Speicherkarten-Vergleich: 64 GB, 128 GB, 256 GB, 512 GB mit Foto- und Videokapazität

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Laura plant ein 5-tägiges Hochzeits-Shooting. Sie fotografiert RAW (45 MB/Bild) und ihr Assistent JPEG (8 MB/Bild), dazu 4 Stunden 4K-Video mit 100 Mbit/s.

Sie trägt in den Foto-Video-Speicher-Rechner ein: 3.000 RAW-Fotos à 45 MB (135 GB), 4.000 JPEG à 8 MB (32 GB), 240 Minuten Video bei 100 Mbit/s (180 GB). Der Rechner addiert die drei Posten zu rund 347 GB Gesamtbedarf.

Mit 25 % Reserve für Serienbilder, Reserveclips und Dateisystem-Overhead empfiehlt das Tool rund 434 GB.

Weil eine 512-GB-Karte formatiert nur etwa 470 GB nutzbar bietet, plant Laura nicht knapp: Sie packt zwei 512-GB-CFexpress-Karten und eine externe SSD für die tägliche Sicherung am Set ein, statt sich auf ein einzelnes Medium zu verlassen.

Zur Feinplanung teilt Laura die 434 GB auf die fünf Drehtage auf: Rund 87 GB pro Tag passen bequem auf eine der 512-GB-Karten, sodass sie tageweise wechseln und jede volle Karte abends auf die SSD sichern kann.

Fiele der Videoanteil höher aus, etwa durch längere Zeremonien, prüft sie im Rechner sofort, ob eine dritte Karte nötig wird. Hochzeits-Shooting: 3.000 RAW + 4.000 JPEG + 240 min 4K = 347 GB + Reserve = 416 GB

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein typischer Fehler ist, mit Nennkapazitäten von Karten oder SSDs zu planen, obwohl formatierter Speicher, Dateisystem und Sicherheitsreserve die nutzbare Kapazität spürbar verkleinern. Ebenso werden RAW und JPEG oder unterschiedliche Video-Codecs oft mit derselben Dateigröße angesetzt, obwohl Bitrate, Farbtiefe und Motivdetail die Praxis massiv verändern.

Bei Produktionen fehlt häufig auch die Reserve für Proxy-Dateien, Serienbilder, Reserveclips oder parallele Backup-Kopien am Set.

Wenn du den Rechner für Shootings oder Reisen nutzt, solltest du deshalb Dateiformat, echte Geräte-Bitrate und den geplanten Sicherheitsaufschlag konsequent zusammen betrachten statt nur die nominelle Kartenangabe.

Ein weiterer Praxisfehler ist, die Backup-Kopie am Set zu vergessen: Wer nur die Kartenkapazität für die Aufnahme einplant, hat keinen Platz, um das Material abends auf eine zweite SSD zu spiegeln, und riskiert bei einem Kartendefekt den Totalverlust eines Drehtags.

Ebenso wird die reale Streuung der Dateigrößen unterschätzt, weil detailreiche Motive und hohe Bildraten einzelne RAW- oder Videodateien deutlich über den Durchschnittswert treiben.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Foto-Video-Speicher-Rechner berechnet aus Aufnahmezahl, Dateityp, durchschnittlicher Dateigröße, Bitrate und Videolänge den tatsächlichen Speicherbedarf für Karte, SSD oder Archiv und zeigt umgekehrt, wie viele Aufnahmen auf ein vorhandenes Medium passen.

Erfasse RAW und JPEG über den passenden Kameratyp getrennt und variiere die Größe je Videominute, um zu sehen, wie stark Codec und Bitrate den Gesamtbedarf deines Drehs verändern.

Plane mit der nutzbaren statt der aufgedruckten Kapazität und einem Reserveaufschlag.

Denke außerdem an eine getrennte Sicherungskopie am Set, denn nur die Aufnahmekapazität einzuplanen lässt keinen Platz für das tägliche Backup und macht einen Kartendefekt schnell zum Verlust ganzer Drehtage.

Zwei Feinheiten lohnen die Aufmerksamkeit: Das Backup-Feld ist ein Multiplikator und keine Zusatzmenge, und die Videominute rechnet unabhängig vom Kameratyp pauschal mit 150 MB, solange du keinen eigenen Wert einträgst.

Wenn deine Aufnahmen dauerhaft in die Cloud sollen, plane den passenden Tarif mit dem Cloud-Speicherbedarf-Rechner, der dir zeigt, wie viel Cloud-Speicher du wirklich brauchst.

Den Platzbedarf für Datensicherungen planst du mit dem Backup-Größe-Rechner, und wie viel mobiles Datenvolumen du verbrauchst, zeigt der Datenvolumen-Rechner. Für RAM-intensives Bildbearbeitungs- und Videoschnittprogramme zeigt der RAM-Bedarf-Rechner, wie viel Arbeitsspeicher du wirklich brauchst.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Fotos: 32 GB, Video: 27 GB — Gesamt inkl. Backups: 118 GB; empfohlen mit Puffer: 148 GB

Foto- und Videosammlung für einen Kurzurlaub

Modus
Speicherbedarf aus Inhalten
Kameratyp
Smartphone (Standard)
Anzahl Fotos
8.000 Stück
Video-Minuten
180 Minuten

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Rund 22.400 Fotos oder rund 256 Video-Minuten (bei zwei Backup-Kopien und 70 % Fotoanteil)

Wie viele Fotos und Videominuten passen auf eine 128-GB-Karte?

Modus
Inhalte aus Speicher
Kameratyp
Smartphone (Standard)
Anzahl Backup-Kopien
2
Speicherkartengröße
128 GB

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Fotos: 60 GB, Video: 9 GB — Gesamt inkl. Backup: 69 GB; empfohlen mit Puffer: 87 GB

DSLR-RAW-Fotos und Video für ein Wochenend-Shooting

Modus
Speicherbedarf aus Inhalten
Kameratyp
DSLR RAW
Anzahl Fotos
2.000 Stück
Video-Minuten
60 Minuten

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Rund 1.600 Fotos oder rund 162 Video-Minuten in 4K (bei 5 % Fotoanteil und 750 MB je Videominute)

Wie lange reicht eine 128-GB-Karte für reines 4K-Video?

Modus
Inhalte aus Speicher
Größe je Videominute (MB, optional)
750 MB
Speicherkartengröße
128 GB
Anteil Speicher für Fotos
5 %

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Weiternutzung

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  • Typische Dateigrößen: JPG 4–6 MB, RAW 25–50 MB, HD-Video 90 MB/min, 4K-Video 750 MB/min bei 100 Mbit/s.

    Foto- und Video-Dateigrößen im Vergleich

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    <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/technik-digital/foto-video-dateigroessen-skala.svg"
           alt="Typische Dateigrößen: JPG 4–6 MB, RAW 25–50 MB, HD-Video 90 MB/min, 4K-Video 750 MB/min bei 100 Mbit/s."
           width="760" height="330">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">Foto- und Video-Dateigrößen im Vergleich auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher
  • Gestapelter Speicherbedarf eines Hochzeits-Shootings: RAW 135 GB, JPEG 32 GB, Video 180 GB ergeben 347 GB, plus 25 Prozent Reserve gleich 434 GB, 512-GB-Karte reicht.

    Hochzeits-Shooting: 3.000 RAW + 4.000 JPEG + 240 min 4K = 347 GB + Reserve = 434 GB

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    <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/technik-digital/foto-video-praxis-hochzeitsshooting.svg"
           alt="Gestapelter Speicherbedarf eines Hochzeits-Shootings: RAW 135 GB, JPEG 32 GB, Video 180 GB ergeben 347 GB, plus 25 Prozent Reserve gleich 434 GB, 512-GB-Karte reicht."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">Hochzeits-Shooting: 3.000 RAW + 4.000 JPEG + 240 min 4K = 347 GB + Reserve = 434 GB auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher
  • Eine 128-GB-Karte bietet Platz für ca. 25.600 JPG-Fotos oder ca. 4.500 RAW-Fotos oder ca. 170 Minuten 4K-Video bei 100 Mbit/s.

    Was passt auf eine 128-GB-Speicherkarte?

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    <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/technik-digital/foto-video-speicherkarte-vergleich.svg"
           alt="Eine 128-GB-Karte bietet Platz für ca. 25.600 JPG-Fotos oder ca. 4.500 RAW-Fotos oder ca. 170 Minuten 4K-Video bei 100 Mbit/s."
           width="760" height="310">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">Was passt auf eine 128-GB-Speicherkarte? auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher
  • Infografik: Foto- und Video-Backup: Strategien, 3-2-1-BACKUP-REGEL, Kopien deiner Daten (Original + 2 Backups), verschiedene Medientypen (z. B. SSD + Cloud), Kopie an einem anderen Ort (Cloud / Freunde / Bankschließfach), Kein RAID ist ein Backup! RAID schützt n

    Foto Video Speicher Backup

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    <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/technik-digital/foto-video-speicher-backup.svg"
           alt="Infografik: Foto- und Video-Backup: Strategien, 3-2-1-BACKUP-REGEL, Kopien deiner Daten (Original + 2 Backups), verschiedene Medientypen (z. B. SSD + Cloud), Kopie an einem anderen Ort (Cloud / Freunde / Bankschließfach), Kein RAID ist ein Backup! RAID schützt n"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">Foto Video Speicher Backup auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher
  • Infografik: Foto- und Videospeicher: Dateigrößen, FOTO-DATEIGRRÖSSEN (12 MP KAMERA), Format, Größe, auf 128 GB, JPEG (fein), 3–8 MB, ~16.000–42.000

    Foto Video Speicher Medien

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    <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/technik-digital/foto-video-speicher-medien.svg"
           alt="Infografik: Foto- und Videospeicher: Dateigrößen, FOTO-DATEIGRRÖSSEN (12 MP KAMERA), Format, Größe, auf 128 GB, JPEG (fein), 3–8 MB, ~16.000–42.000"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher">Foto Video Speicher Medien auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Ausgabe ist eine Planungs- und Medienhilfe für Speicherbedarf. Variable Bitraten, Dateisystemreserve und kameräigene Zusatzdaten können vom Richtwert abweichen.

Quelle: Speicherrechnung aus Dateigrößen, Bitraten, Aufnahmedauer und nutzbarer Medienkapazität für Foto- und Video-Workflows, Stand Mai 2026.

Stand: 2026-09-25

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
25. September 2026
Fachbereich
Technik & Digital / Speicher & Daten
Formeln basieren auf
Speicherbedarf = Anzahl × Dateigröße oder Aufnahmedauer × Bitrate; verfügbare Aufnahmen ergeben sich aus nutzbarer Medienkapazität ÷ Einzelbedarf.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Foto- & Video-Speicher-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Foto- & Video-Speicher-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/technik-digital/speicher-daten/foto-video-speicher

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.