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1RM-Rechner: Einwiederholungsmaximum berechnen

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Kurzantwort

Schätzt dein Einwiederholungsmaximum aus einem Arbeitssatz und leitet daraus praxisnahe Trainingsgewichte ab.

Einwiederholungsmaximum aus Gewicht und Wiederholungen berechnen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was bedeutet 1RM und wie berechnet man das Einwiederholungsmaximum?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Aus einem einzelnen sauberen Arbeitssatz schätzt der Einwiederholungsmax-Rechner das Einwiederholungsmaximum, also das Gewicht, das du bei einer Übung theoretisch genau einmal mit korrekter Technik bewegen könntest. Statt einen riskanten Maximalversuch zu fahren, gibst du das verwendete Gewicht und die erreichte Wiederholungszahl ein; daraus berechnet das Werkzeug das geschätzte 1RM.

Gedacht ist er für Kraftsportlerinnen, Kraftsportler und Coaches, die nach den Leitlinien des ACSM Trainingsgewichte planen, die Progression über Wochen kontrollieren und Sicherheitsabstände einhalten wollen.

Aus dem geschätzten Maximalwert leitet der Rechner Prozentbereiche ab: Welche Last entspricht 70, 80 oder 90 Prozent des 1RM? So lässt sich für Kraftausdauer, Hypertrophie oder reines Maximalkrafttraining das passende Arbeitsgewicht festlegen.

Der Schätzwert ist eine Trainingsnäherung aus einem Satz, kein garantierter Wettkampflift, und gewinnt an Aussagekraft, wenn er über mehrere Wochen mit Übung, Wiederholungszahl und Gewicht bestätigt wird.

Eine harte Kante steckt dabei in der Eingabe: Wiederholungszahlen über 30 kappt der Rechner intern auf 30.

80 kg mit 40 Wiederholungen liefern deshalb exakt dasselbe Ergebnis wie 80 kg mit 30 – wer einen Ausdauersatz einträgt, bekommt keine Fehlermeldung, sondern stillschweigend eine gedeckelte Zahl.

Eingaben

1RM berechnen: Gewicht und Wiederholungen eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du trägst genau 2 Angaben ein: das verwendete Gewicht in Kilogramm (1 bis 500 kg) und die geschaffte Wiederholungszahl (1 bis 30). Ein Feld für die Übung gibt es nicht — der Rechner ist übungsneutral, weshalb du dir selbst notieren musst, zu welcher Bewegung ein Ergebnis gehört.

Für eine belastbare 1RM-Schätzung wählst du einen technisch sauberen Arbeitssatz im mittleren Wiederholungsbereich, also etwa drei bis acht Wiederholungen, nicht den letzten ermüdeten Satz des Trainings.

In diesem Bereich arbeiten die hinterlegten Formeln am genauesten.

Achte darauf, dass das eingetragene Gewicht das tatsächlich bewegte Trainingsgewicht ist: Bei Maschinen oder geführten Übungen zählt der Steckgewicht-Wert, bei Dips oder Klimmzügen das Eigengewicht plus eventuelles Zusatzgewicht.

Trägst du einen zu leichten Satz mit sehr vielen Wiederholungen ein, fällt der geschätzte Maximalwert ungenauer aus.

Je sauberer Gewicht und Wiederholungszahl zusammenpassen, desto verlässlicher sind das geschätzte 1RM und die daraus abgeleitete Prozenttabelle, die dir für 50, 60, 70, 75, 80, 85, 90 und 95 Prozent des Maximums das passende Trainingsgewicht nennt.

Praxisfälle

1RM nach Übung und Arbeitssatz: praktische Rechenbeispiele

Die folgenden Fälle zeigen, wie unterschiedliche Arbeitssätze das geschätzte 1RM und die daraus abgeleiteten Trainingsgewichte verändern — jede Zahl ist mit der Rechenfunktion nachgerechnet.

  1. 1RM Bankdrücken: 70 kg × 6 Wdh. ergeben 83 kg

    „Wie berechne ich mein 1RM beim Bankdrücken?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 70 kg, Geschaffte Wiederholungen 6
    Ergebnis
    Geschätztes 1RM 83 kg (Epley 84,0 kg, Brzycki 81,3 kg, Lander 82,1 kg, Mayhew 85,0 kg)
  2. 1RM Kreuzheben: 100 kg × 5 Wdh. ergeben 115 kg

    „Wie berechne ich mein 1RM beim Kreuzheben?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 100 kg, Geschaffte Wiederholungen 5
    Ergebnis
    Geschätztes 1RM 115 kg (Epley 116,7 kg, Brzycki 112,5 kg, Lander 113,7 kg, Mayhew 119,0 kg)
  3. 1RM Kniebeuge: 140 kg × 3 Wdh. ergeben 153 kg

    „Wie berechne ich mein 1RM bei der Kniebeuge?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 140 kg, Geschaffte Wiederholungen 3
    Ergebnis
    Geschätztes 1RM 153 kg (Epley 154,0 kg, Brzycki 148,2 kg, Lander 150,1 kg, Mayhew 159,6 kg)
  4. 1RM-Tabelle: Trainingsgewichte für 70, 80 und 90 % ableiten

    „Welches Trainingsgewicht entspricht 70, 80 oder 90 Prozent meines 1RM?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 80 kg, Geschaffte Wiederholungen 8 (1RM = 100 kg)
    Ergebnis
    70 % = 70 kg, 80 % = 80 kg, 90 % = 90 kg als Trainingsgewichte aus der Prozenttabelle
  5. 1RM und PR: Wann liegt der Rechner über deinem Personal Record?

    „Was ist der Unterschied zwischen 1RM und PR?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 80 kg, Geschaffte Wiederholungen 8, bekannter PR 90 kg
    Ergebnis
    Geschätztes 1RM 100 kg – 10 kg über dem bisherigen PR, ein Hinweis auf ungenutzte Kraftreserven
  6. 1RM-Formel-Streuung: Warum viele Wiederholungen ungenauer werden

    „Wie genau ist eine 1RM-Schätzung bei hohen Wiederholungszahlen?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 50 kg, Geschaffte Wiederholungen 15
    Ergebnis
    Epley 75 kg, Brzycki 81,8 kg, Lander 81,7 kg, Mayhew 70,9 kg – Spanne von 11 kg statt rund 2 kg im 8er-Bereich
  7. 1RM-Fortschritt messen: von 83 kg auf 89 kg in acht Wochen

    „Wie oft sollte ich mein 1RM neu berechnen?“

    Eingabe
    Verwendetes Gewicht 70 kg → 75 kg, Geschaffte Wiederholungen jeweils 6
    Ergebnis
    Geschätztes 1RM steigt von 83 kg auf 89 kg – ein Kraftzuwachs von 6 kg

    Trainingsvolumen-Rechner

Berechnung

1RM-Formel: Epley, Brzycki, Lander und Mayhew im Vergleich

Verstehe den Formelweg.

Formel in Klartext: Der Rechner wendet mehrere etablierte 1RM-Formeln auf denselben Arbeitssatz an und mittelt deren Ergebnisse zu einem Schätzwert für das Einwiederholungsmaximum. Die Epley-Formel rechnet Gewicht × (1 + Wiederholungszahl ÷ 30), die Brzycki-Formel teilt das Gewicht durch (1,0278 − 0,0278 × Wiederholungen); Lander und Mayhew arbeiten mit eigenen, ähnlich aufgebauten Koeffizienten.

Weil die einzelnen Formeln leicht voneinander abweichen, mittelt der Rechner alle vier Werte zu einem praxisnahen Maximalwert.

Beispiel: 80 kg für 8 saubere Wiederholungen liefern Epley 101,3 kg, Brzycki 99,3 kg, Lander 100,1 kg und Mayhew 101,0 kg; die Spanne reicht also nur von 99 bis 101 kg, und der Durchschnitt ergibt ein 1RM von 100 kg.

Aus diesem geschätzten Maximalwert leitet das Werkzeug anschließend die Prozenttabelle ab, also welches Trainingsgewicht 70, 80 oder 90 Prozent des 1RM entspricht — hier 70 kg, 80 kg und 90 kg.

Mit steigender Wiederholungszahl wächst die Unsicherheit, weshalb der mittlere Wiederholungsbereich die zuverlässigsten Schätzungen liefert. Formelvergleich: Epley, Brzycki, Lander und Mayhew bei 80 kg × 8 Wiederholungen Am unteren Rand der Skala zeigt sich, wie grob die Mittelung arbeitet.

Ein einzelner sauberer Versuch mit 80 kg ist per Definition bereits ein 1RM von 80 kg; der Rechner meldet trotzdem 83 kg, weil allein Brzycki bei einer Wiederholung das Eingangsgewicht unverändert zurückgibt (Epley 82,7 kg, Lander 81,1 kg, Mayhew 87,1 kg).

Für einen echten Maximalversuch brauchst du das Werkzeug also gar nicht – es ist für den Arbeitssatz gebaut.

Vier Schätzformeln für das Einwiederholungsmaximum: Epley, Brzycki, Lander und Mayhew.
Das angezeigte 1RM (RM) ist der Durchschnitt aller vier Methoden.

Nachschlagen

1RM-Tabelle: Einwiederholungsmaximum nach Wiederholungszahl und Formel

Wie viel Gewicht schaffst du für eine Wiederholung? Die Epley-, Brzycki- und Lander-Formel schätzen dein 1RM aus Trainingsgewicht und Wiederholungszahl. Beispiel: 80 kg für 10 Wdh.

Geschätztes 1RM (%) nach Wiederholungszahl – Epley, Brzycki und Lander im Vergleich
Wdh.% 1RM (Epley)% 1RM (Brzycki)% 1RM (Lander)Beispiel: 80 kg × Wdh. → 1RM (Epley)
197 %100 %99 %83 kg
294 %97 %96 %85 kg
391 %94 %93 %88 kg
488 %92 %91 %91 kg
586 %89 %88 %93 kg
683 %86 %85 %96 kg
879 %81 %80 %101 kg
1075 %75 %75 %107 kg
1271 %69 %69 %112 kg
1567 %61 %61 %120 kg

Formeln: Epley: 1RM = Gewicht × (1 + Wdh/30). Brzycki: 1RM = Gewicht × 36 / (37 − Wdh). Lander: 1RM = Gewicht × 100 / (101,3 − 2,67 × Wdh). Die Prozentwerte sind der Kehrwert dieser Formeln (Gewicht ÷ 1RM), direkt aus der Rechenfunktion nachgerechnet, nicht aus einer allgemeinen Tabelle übernommen. Gültig für ≤ 10–15 Wdh.; bei höheren Wdh. wächst die Ungenauigkeit. Für Training: 60–70 % 1RM = Ausdauer (12–20 Wdh.), 70–85 % = Hypertrophie (8–12 Wdh.), 85–95 % = Kraft (3–5 Wdh.).

Expertenmodus

Häufige Fragen zum 1RM-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was bedeutet 1RM und wie berechnet der Rechner den Schätzwert?

1RM ist die Abkürzung für Einwiederholungsmaximum, also das höchste Gewicht, das du bei einer Übung theoretisch genau einmal mit sauberer Technik bewegen kannst.

Der Einwiederholungsmax-Rechner ermittelt diesen Wert, ohne dass du einen riskanten Maximalversuch fahren musst: Du trägst nur das verwendete Gewicht und die geschaffte Wiederholungszahl aus einem echten Arbeitssatz ein.

Bei 100 Kilogramm für 5 Wiederholungen mittelt der Rechner vier etablierte Formeln – Epley, Brzycki, Lander und Mayhew – zu einem geschätzten 1RM von 115 Kilogramm; die Einzelwerte reichen dabei von 112,5 bis 119 Kilogramm.

Aus diesem Mittelwert leitet das Ergebnis zusätzlich eine Prozenttabelle für Trainingsgewichte zwischen 50 und 95 Prozent des Maximums ab.

Je näher die eingegebene Wiederholungszahl an einem einzelnen Versuch liegt, desto genauer wird die Schätzung; oberhalb von etwa 15 Wiederholungen wächst die Unsicherheit spürbar an.

Wie lautet die Formel für den 1RM-Rechner?

Der Rechner verwendet nicht eine einzelne Formel, sondern mittelt vier etablierte Schätzgleichungen zu einem gemeinsamen 1RM-Wert.

Die Epley-Formel berechnet Gewicht mal (1 plus Wiederholungen geteilt durch 30), die Brzycki-Formel teilt das Gewicht durch (1,0278 minus 0,0278 mal Wiederholungen); Lander und Mayhew nutzen eigene, ähnlich aufgebaute Koeffizienten.

Bei 80 Kilogramm für 8 Wiederholungen ergeben sich Epley 101,3 Kilogramm, Brzycki 99,3 Kilogramm, Lander 100,1 Kilogramm und Mayhew 101,0 Kilogramm – der Durchschnitt und damit das ausgegebene 1RM liegt bei 100 Kilogramm.

Weil die vier Formeln im mittleren Wiederholungsbereich von etwa 3 bis 10 eng beieinanderliegen, ist der gemittelte Wert belastbarer als eine einzelne Gleichung.

Bei sehr hohen Wiederholungszahlen laufen die Formeln dagegen deutlich auseinander, weshalb die Berechnung nicht als exaktes Messergebnis, sondern als Trainingsnäherung gilt.

Was ist die Epley-Formel und wie zuverlässig ist sie?

Die Epley-Formel schätzt das Einwiederholungsmaximum als verwendetes Gewicht mal (1 plus Wiederholungen geteilt durch 30) und ist eine der vier Formeln, die der Rechner zu einem gemeinsamen 1RM mittelt.

Bei 80 Kilogramm für 8 Wiederholungen liefert sie allein 101,3 Kilogramm, bei 140 Kilogramm für 3 Wiederholungen bereits 154 Kilogramm.

Am zuverlässigsten arbeitet die Formel im Bereich von 1 bis etwa 10 Wiederholungen, weil sie dort nah an den anderen drei Schätzformeln liegt; oberhalb von 15 Wiederholungen wächst der Fehler deutlich, weil Ausdauerkomponenten die reine Kraftschätzung verzerren.

Ein Extrembeispiel zeigt die Grenze: Bei 80 Kilogramm für 30 Wiederholungen – dem intern gedeckelten Maximalwert – ergibt Epley allein 160 Kilogramm, während Brzycki auf über 411 Kilogramm kommt.

Nutze die Epley-Formel deshalb nur als eine von mehreren Referenzen und nicht als alleinige Grundlage für sehr hohe Wiederholungszahlen.

Wie berechne ich mein 1RM beim Bankdrücken?

Für Bankdrücken funktioniert der Rechner genauso wie für jede andere Übung: Du trägst das beim letzten sauberen Arbeitssatz verwendete Gewicht und die geschaffte Wiederholungszahl ein, ein separates Feld für die Übung gibt es nicht.

Ein Beispiel: Bei 70 Kilogramm für 6 Wiederholungen im Bankdrücken ergibt sich ein geschätztes 1RM von 83 Kilogramm, mit Epley 84,0 Kilogramm, Brzycki 81,3 Kilogramm, Lander 82,1 Kilogramm und Mayhew 85,0 Kilogramm als Einzelwerte.

Aus diesem Maximalwert leitet die Prozenttabelle direkt Trainingsgewichte ab: 70 Prozent entsprechen etwa 58 Kilogramm für Technikarbeit, 80 Prozent rund 66 Kilogramm für normale Arbeitssätze und 90 Prozent etwa 75 Kilogramm für intensive Sätze nahe am Maximum.

Wichtig ist, dass du beim Bankdrücken das tatsächlich bewegte Gesamtgewicht einträgst, inklusive Hantelstange, und nur einen technisch sauberen Satz ohne Einbrechen der Ellenbogen oder Abheben des Beckens verwendest, sonst verzerrt sich die Schätzung nach oben.

Wie berechne ich mein 1RM bei Kniebeuge oder Kreuzheben?

Auch für Kniebeuge und Kreuzheben nutzt du denselben Rechner ohne Übungsauswahl: Eingegeben werden nur das Gewicht und die Wiederholungszahl aus einem sauberen Arbeitssatz, unabhängig davon, welche Übung dahintersteckt.

Ein Beispiel für eine schwere Kreuzheben-Einheit: 100 Kilogramm für 5 Wiederholungen ergeben ein geschätztes 1RM von 115 Kilogramm, mit Epley 116,7 Kilogramm, Brzycki 112,5 Kilogramm, Lander 113,7 Kilogramm und Mayhew 119,0 Kilogramm als Einzelwerte.

Für einen schweren Kniebeugen-Satz mit 140 Kilogramm für 3 Wiederholungen liefert der Rechner dagegen ein 1RM von 153 Kilogramm.

Weil Kniebeuge und Kreuzheben typischerweise mit weniger Wiederholungen und höherer relativer Last trainiert werden als etwa Bizepscurls, liegen die Ergebnisse hier oft näher an einem echten Testmaximum als bei leichten Übungen mit vielen Wiederholungen.

Vergleiche die Werte trotzdem nur innerhalb derselben Übung, weil ein 1RM aus der Kniebeuge nichts über dein Kreuzheben-Maximum aussagt.

Was ist der Unterschied zwischen 1RM und PR (Personal Record)?

PR steht für Personal Record und bezeichnet das höchste Gewicht, das du tatsächlich schon einmal gehoben hast – im Gegensatz dazu ist das 1RM aus diesem Rechner ein rechnerischer Schätzwert aus einem leichteren Arbeitssatz.

Wenn dein bisheriger PR im Bankdrücken bei 90 Kilogramm liegt, du aber zuletzt einen sauberen Satz mit 80 Kilogramm für 8 Wiederholungen geschafft hast, schätzt der Rechner daraus ein 1RM von rund 100 Kilogramm – ein Hinweis darauf, dass dein PR wahrscheinlich unterschätzt ist und ein neuer Maximalversuch realistisch erscheint.

Umgekehrt gilt: Fällt das geschätzte 1RM niedriger aus als dein bekannter PR, ist das kein Widerspruch, sondern zeigt nur, dass der aktuelle Arbeitssatz nicht die volle Kraftreserve ausgeschöpft hat.

Nutze das geschätzte 1RM deshalb als Ergänzung zu deinem PR, nicht als Ersatz dafür, und bestätige größere Diskrepanzen nur mit einem kontrollierten, gut aufgewärmten Testversuch.

Welches Trainingsgewicht entspricht 70, 80 oder 90 Prozent meines 1RM?

Bei einem geschätzten 1RM von 100 Kilogramm – wie es der Rechner für einen Arbeitssatz von 80 Kilogramm mal 8 Wiederholungen in der Grundeinstellung ausgibt – entsprechen 70 Prozent genau 70 Kilogramm, 80 Prozent 80 Kilogramm und 90 Prozent 90 Kilogramm, weil sich die Prozentwerte in diesem Beispiel direkt in Kilogramm übersetzen.

Die vollständige Tabelle im Ergebnis reicht von 50 bis 95 Prozent des Maximums und deckt damit die gängigen Trainingszonen ab: 60 bis 70 Prozent gelten als Kraftausdauerbereich mit 12 bis 20 Wiederholungen, 70 bis 85 Prozent als Hypertrophiebereich mit 8 bis 12 Wiederholungen und 85 bis 95 Prozent als Maximalkraftbereich mit 3 bis 5 Wiederholungen.

Ändert sich dein 1RM, verschiebt sich automatisch jede Prozentzeile mit, ohne dass du die Werte selbst nachrechnen musst.

Nutze die Tabelle als Ausgangspunkt für die Wochenplanung, prüfe aber nur Arbeitsgewichte, die zu deiner aktuellen Tagesform passen, statt starr an einer Prozentzahl festzuhalten.

Ist es besser, mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen zu trainieren?

Für reine Maximalkraft eignen sich schwere Sätze mit wenigen Wiederholungen besser, für Muskelaufbau und Kraftausdauer auch höhere Wiederholungszahlen – der Rechner zeigt aber deutlich, warum Letztere die 1RM-Schätzung ungenauer machen.

Ein Beispiel: Bei 50 Kilogramm für 15 Wiederholungen liefert Epley 75 Kilogramm, Brzycki 81,8 Kilogramm, Lander 81,7 Kilogramm und Mayhew nur 70,9 Kilogramm – eine Spanne von 11 Kilogramm zwischen den vier Formeln.

Bei einem schwereren Satz mit weniger Wiederholungen, etwa 80 Kilogramm für 8 Wiederholungen, liegen dieselben vier Formeln dagegen nur zwischen 99,3 und 101,3 Kilogramm auseinander, also im Bereich von 2 Kilogramm.

Wer vor allem Maximalkraft aufbauen will, profitiert von Sätzen mit 3 bis 6 Wiederholungen, weil hier sowohl der Trainingsreiz als auch die 1RM-Schätzung am zuverlässigsten sind.

Wer dagegen mit vielen Wiederholungen trainiert, sollte das daraus geschätzte 1RM als grobe Orientierung lesen, nicht als exakten Wert.

Wie oft sollte ich mein 1RM neu berechnen, um Fortschritt zu sehen?

Alle vier bis acht Wochen reicht für die meisten Trainierenden, weil sich ein geschätztes 1RM erst über mehrere Trainingsblöcke spürbar verändert.

Ein Beispiel: Wer im Bankdrücken zunächst 70 Kilogramm für 6 Wiederholungen schafft, erreicht damit ein geschätztes 1RM von 83 Kilogramm; steigert sich der Arbeitssatz nach acht Wochen auf 75 Kilogramm für dieselben 6 Wiederholungen, steigt das geschätzte 1RM auf rund 89 Kilogramm – ein klar messbarer Kraftzuwachs von 6 Kilogramm.

Wichtig ist, für den Vergleich immer dieselbe Übung und eine ähnliche Wiederholungszahl zu verwenden, weil ein über 5 Wiederholungen geschätztes 1RM nicht direkt mit einem über 12 Wiederholungen geschätzten Wert vergleichbar ist.

Bestätige einen deutlichen Anstieg nur mit einem zweiten sauberen Arbeitssatz statt sofort mit einem echten Maximalversuch, denn die errechnete Zahl ist eine Trainingsnäherung und kein garantierter Wettkampflift.

Hinweise

1RM richtig nutzen: Trainingsgewichte statt Maximalversuch

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Behandle das geschätzte Einwiederholungsmaximum als Arbeitsgrundlage, nicht als Ego-Wert. Fällt der 1RM-Schätzwert heute höher aus als erwartet, brauchst du keinen riskanten Maximalversuch zu fahren, um ihn zu bestätigen.

Sinnvoller ist es, die aus dem Maximalwert abgeleiteten Prozentbereiche von 70, 80 oder 90 Prozent – wie von der NSCA für periodisiertes Training empfohlen – mit sauberer Technik anzusteuern und das passende Trainingsgewicht über mehrere Wochen zu prüfen.

Gib dabei stets einen technisch sauberen Arbeitssatz mit ehrlicher Wiederholungszahl ein, denn ein geschöntes Gewicht verzerrt die ganze Schätzung.

Wiederhole die Eingabe für dieselbe Übung in regelmäßigen Abständen: Steigt das geschätzte 1RM bei gleicher Wiederholungszahl, ist das ein verlässlicher Beleg für echten Kraftzuwachs.

Behalte dabei im Blick, dass alle gängigen 1RM-Formeln Schätzformeln mit einer gewissen Streuung sind: Der ausgegebene Wert ist ein Orientierungswert für die Trainingsplanung und kein exakt gemessenes Maximum.

Ein Maximalversuch ist zur Bestätigung ausdrücklich nicht nötig und sollte ohnehin nur mit Trainingserfahrung und Sicherheitsstellung erfolgen. Wer Vorerkrankungen hat oder unter Beschwerden trainiert, klärt Belastungsgrenzen vorab ärztlich ab.

Wer aus dem geschätzten Einwiederholungsmaximum direkt das gesamte Wochentraining planen will — Sätze, Wiederholungen und Tonnage — summiert das Volumen im Trainingsvolumen-Rechner. Trainingszonen als Prozent des 1RM: Von Maximalkraft bis Kraftausdauer

Anwendung

1RM in der Praxis: Bankdrücken-Beispiel mit Prozentbereichen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Lena führt Bankdrücken durch und absolviert einen sauberen Satz mit 70 kg für 6 Wiederholungen. Sie gibt 70 kg und 6 Wiederholungen ein.

Der Rechner ergibt nach Formel-Durchschnitt: 1RM ≈ 83 kg (Epley 84,0 kg, Brzycki 81,3 kg, Lander 82,1 kg, Mayhew 85,0 kg). Trainingsbereiche aus der Prozenttabelle: 70 % = 58 kg (Technik), 80 % = 66 kg (Arbeitsätze), 90 % = 75 kg (intensiv).

Lena erkennt: Ihr aktuelles Arbeitsgewicht von 70 kg entspricht rund 84 % des geschätzten 1RM – nah am Intensitätsmaximum. Für einen Hypertrophieblock mit 8–12 Wiederholungen sollte sie auf 58–66 kg wechseln.

Acht Wochen später hält sie 75 kg für 6 Wiederholungen: 1RM ≈ 89 kg – ein klar messbarer Kraftzuwachs von 6 kg, und die 80-Prozent-Marke steigt von 66 auf 71 kg.

Entscheidend ist, wie Lena den Wert nutzt: Sie bestätigt den Fortschritt über einen zweiten sauberen Arbeitssatz, nicht über einen Maximalversuch mit 89 Kilogramm.

Genau darin liegt der praktische Nutzen der Schätzung – sie macht Kraftentwicklung sichtbar, ohne dass dafür an der Belastungsgrenze gearbeitet werden muss.

Als Orientierungswert bleibt die Zahl dabei mit einer Streuung behaftet und ersetzt keinen individuellen Trainingsplan; bei Vorerkrankungen oder Schmerzen gehört die Belastungsplanung ärztlich abgeklärt. Lenas 1RM-Progression: 83 kg auf 89 kg mit Trainingszonen

Fallstricke

Typische Fehler beim 1RM-Rechner

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

An mehreren Stellen wird die Schätzung ungenau: Erstens will man aus sehr leichten Sätzen mit vielen Wiederholungen ein präzises 1RM ableiten, obwohl die Formeln dort ungenauer werden. Zweitens wird ein unsauberer Grinder oder ein Satz bis zum Technikverlust als brauchbare Referenz genommen.

Drittens werden Maschinengewicht, Zusatzgewicht und Eigengewicht bei Übungen wie Dips oder Klimmzügen falsch zusammengezählt.

Ebenso oft wird das geschätzte 1RM wie ein sicherer Wettkampflift gelesen, obwohl es nur eine Trainingsnäherung aus einem einzelnen Satz ist.

Fünftens wird die Streuung zwischen den Formeln ignoriert: Epley, Brzycki, Lander und Mayhew liefern für denselben Satz unterschiedliche Werte, und diese Spannweite wächst mit der Wiederholungszahl deutlich an.

Sechstens wird der Schätzwert als Aufforderung missverstanden, die errechnete Last unmittelbar zu testen – dafür ist er nicht gedacht.

Und schließlich vergleichen viele Werte aus unterschiedlichen Übungen miteinander, obwohl ein 1RM immer nur innerhalb derselben Bewegung aussagekräftig ist.

Der Extremfall macht die Größenordnung greifbar: 80 kg mit 30 Wiederholungen ergeben Mayhew 132,8 kg, Epley 160,0 kg, Lander 378,0 kg und Brzycki 411,4 kg.

Der ausgewiesene Mittelwert von 271 kg mittelt dort zwischen Formeln, die um mehr als das Dreifache auseinanderliegen, und trägt als Trainingsgrundlage nichts mehr.

Nächster Schritt

1RM-Rechner im Überblick: Formeln, Grenzen und Trainingsbereiche

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Einwiederholungsmax-Rechner schätzt das 1RM aus einem Arbeitssatz durch Mittelung mehrerer Formeln (Epley, Brzycki, Lander, Mayhew) und leitet daraus sofort die Prozent-Trainingsbereiche ab.

Das Ergebnis hilft, Trainingsgewichte für Hypertrophie, Kraft oder Peaking richtig zu dosieren, ohne für jede Übung einen riskanten Maximalversuch zu machen.

Am tragfähigsten wird der Schätzwert, wenn du ihn über 4–8 Wochen mit leicht erhöhten Arbeitsgewichten bestätigst – gerade bei neuem Übungsaufbau gibt ein bestätigter Wert mehr Sicherheit als ein einmaliger Hochrechenwert.

Alle Ergebnisse sind Orientierungswerte aus Schätzformeln und ersetzen weder einen individuellen Trainingsplan noch eine sportmedizinische Beratung. Verlässlich ist die Schätzung nur dort, wo die vier Formeln beieinanderliegen.

Bei 80 kg × 8 spannen sie 99,3 bis 101,3 kg, also rund zwei Kilogramm; bei 80 kg × 15 bereits 113,4 bis 130,9 kg und bei 80 kg × 25 von 127,4 bis 240,0 kg.

Der belastbare Bereich liegt damit bei etwa acht bis zehn Wiederholungen – dort sind sich Epley, Brzycki, Lander und Mayhew fast einig, während sie nach beiden Seiten hin auseinanderlaufen, auch zum Einzelversuch hin.

Vertiefung

1RM-Beispiele für Bankdrücken, Kniebeuge und Kreuzheben

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Geschätztes 1RM: 115 kg (Epley 116,7 kg, Brzycki 112,5 kg, Lander 113,7 kg, Mayhew 119,0 kg)

1RM Kreuzheben: 100 kg für 5 Wiederholungen

Verwendetes Gewicht
100 kg
Geschaffte Wiederholungen
5

Beispiel 2 · Mittel · Geschätztes 1RM: 153 kg (Epley 154,0 kg, Brzycki 148,2 kg, Lander 150,1 kg, Mayhew 159,6 kg)

1RM Kniebeuge: 140 kg für 3 Wiederholungen

Verwendetes Gewicht
140 kg
Geschaffte Wiederholungen
3

Beispiel 3 · Komplex · Geschätztes 1RM: 85 kg (Epley 84 kg, Brzycki 86,4 kg, Lander 86,6 kg, Mayhew 81,2 kg)

Kraftausdauer-Satz: 60 kg für 12 Wiederholungen

Verwendetes Gewicht
60 kg
Geschaffte Wiederholungen
12

Beispiel 4 · Komplex · Geschätztes 1RM: 89 kg – ein Anstieg von 6 kg gegenüber dem 70-kg-Satz mit ebenfalls 6 Wiederholungen

Fortschritt messen: von 70 kg auf 75 kg bei gleicher Wiederholungszahl

Verwendetes Gewicht
75 kg
Geschaffte Wiederholungen
6

Beispiel 5 · Komplex · Geschätztes 1RM: 77 kg (Epley 75 kg, Brzycki 81,8 kg, Lander 81,7 kg, Mayhew 70,9 kg)

Hohe Wiederholungszahl: 50 kg für 15 Wiederholungen

Verwendetes Gewicht
50 kg
Geschaffte Wiederholungen
15

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Weiternutzung

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  • Prozessdiagramm: Vergleich der vier 1RM-Schätzformeln Epley, Brzycki, Lander und Mayhew für 80 kg bei 8 Wiederholungen

    1RM-Formelvergleich: Epley, Brzycki, Lander, Mayhew

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/einwiederholungsmax-formelvergleich.svg"
           alt="Prozessdiagramm: Vergleich der vier 1RM-Schätzformeln Epley, Brzycki, Lander und Mayhew für 80 kg bei 8 Wiederholungen"
           width="760" height="320">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">1RM-Formelvergleich: Epley, Brzycki, Lander, Mayhew auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax
  • Balkendiagramm: Lenas 1RM steigt in 8 Wochen von 83 auf 89 kg; Trainingszonen bei 70, 80 und 90 Prozent des 1RM

    Lenas 1RM-Progression: 83 kg auf 89 kg mit Trainingszonen

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/einwiederholungsmax-praxis-progression.svg"
           alt="Balkendiagramm: Lenas 1RM steigt in 8 Wochen von 83 auf 89 kg; Trainingszonen bei 70, 80 und 90 Prozent des 1RM"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">Lenas 1RM-Progression: 83 kg auf 89 kg mit Trainingszonen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax
  • Referenzskala: Trainingsbereiche als Prozent des Einwiederholungsmaximums von 50 bis 100 Prozent mit zugehörigen Wiederholungsbereichen

    1RM-Prozentbereiche für Trainingszonen

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/einwiederholungsmax-prozentbereiche.svg"
           alt="Referenzskala: Trainingsbereiche als Prozent des Einwiederholungsmaximums von 50 bis 100 Prozent mit zugehörigen Wiederholungsbereichen"
           width="760" height="320">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax">1RM-Prozentbereiche für Trainingszonen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: 1RM-Schätzformeln nach Epley, Brzycki, Lander und Mayhew sowie Trainingspraxis von ACSM und NSCA, Stand Mai 2026.

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Sport & Outdoor / Krafttraining
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Einwiederholungsmax. Abgerufen von https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Einwiederholungsmax. Available at: https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/einwiederholungsmax

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