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FFMI Rechner: Fettfreie-Masse-Index berechnen und einordnen

Sport & OutdoorStand Noch keine Bewertung
Geschlecht
cm
kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
%
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Kurzantwort

FFMI = Fettfreie Masse (kg) geteilt durch Körpergröße in m zum Quadrat. Der normalisierte FFMI rechnet auf 1,80 m um (Kouri et al. 1995). Die Kennzahl hängt fast ganz am eingegebenen Körperfettanteil und ist ein Vergleichswert, keine Bewertung.

FFMI berechnen: Größe, Gewicht und Körperfettanteil eingeben oder per Navy-Methode schätzen.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

3 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Fettfreie Masse = Gewicht × (1 − Körperfettanteil / 100); der Körperfettanteil ist entweder dein Eingabewert oder der Schätzwert der Navy-Methode, die auf eine Nachkommastelle gerundet wird.
  • Die Normalisierung rechnet den FFMI auf 1,80 m Körpergröße um und nutzt den Faktor 6,3 aus dem Abstract von Kouri et al. (1995). Die Studie bezieht sich auf Männer; bei Frauen ist es dieselbe Umrechnung ohne eigenen Vergleichswert.
  • Die Vergleichsmediane (FFMI 18,9 kg/m² bei Männern, 15,4 kg/m² bei Frauen; FMI 4,0 und 5,5 kg/m²) gelten für 18- bis 34-Jährige einer Schweizer Stichprobe mit Bioimpedanz-Messung (Schutz et al. 2002) und sind kein Soll.

Grenzen

  • Der FFMI unterscheidet nicht zwischen Muskeln, Organen, Knochen und Wasser: Die Fettfreie Masse ist Gewicht minus geschätztes Fett, keine Muskelmessung.
  • Die Genauigkeit hängt am Körperfettanteil. Körperanalysewaagen, Hautfaltenmessung, DEXA und Navy-Methode liefern für dieselbe Person unterschiedliche Werte; jeder Prozentpunkt Abweichung verschiebt den FFMI bei 80 kg und 1,80 m um etwa 0,25 kg/m².
  • Die Studie von Kouri et al. (1995) beschreibt eine kleine Stichprobe männlicher Kraftsportler. Ihr Höchstwert von 25,0 in der Vergleichsgruppe ist kein Grenzwert; der Rechner bewertet keine Person und keinen Trainingsweg.

Stand der Prüfung: Studienwerte aus den Abstracts von Kouri et al. (1995, PMID 7496846) und Schutz et al. (2002, PMID 12080449) am 09.10.2026 abgerufen; die Perzentiltabelle der zweiten Studie war nicht frei zugänglich und wird nicht verwendet.

Überblick

Was ist der FFMI (Fettfreie-Masse-Index)?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der FFMI, ausgeschrieben Fettfreie-Masse-Index, setzt die fettfreie Masse deines Körpers ins Verhältnis zur Körpergröße: fettfreie Masse in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Fettfreie Masse ist alles außer Fett, also Muskeln, Organe, Knochen und Körperwasser.

Anders als der BMI, der Fett und Muskeln in einer Zahl vermischt, rechnet der FFMI das Fett vorher heraus.

Deshalb interessiert er vor allem Menschen, die Krafttraining machen und wissen wollen, ob ein höheres Körpergewicht aus Muskelaufbau oder aus Fett stammt.

FFMI und Fettmasseindex ergeben zusammen den BMI, im Standardfall 21,0 + 3,7 = 24,7 kg/m²: Ein hoher BMI kann also von viel fettfreier Masse oder von viel Fett kommen, und genau das trennt der FFMI.

Der Rechner liefert den FFMI, den auf 1,80 m normalisierten FFMI nach Kouri et al. (1995) und den Fettmasseindex (FMI) als Gegenstück für das Fett.

Den Körperfettanteil gibst du selbst ein oder lässt ihn per Navy-Methode aus Hals-, Taillen- und bei Frauen Hüftumfang schätzen. Bei 80 kg, 1,80 m und 15 % Körperfett sind das 68,0 kg fettfreie Masse und ein FFMI von 21,0 kg/m².

Zum Vergleich nennt der Rechner den Median einer Schweizer Referenzstichprobe: 18,9 kg/m² bei jungen Männern und 15,4 kg/m² bei jungen Frauen (Schutz et al. 2002). Der FFMI ist ein Verlaufswert und keine Bewertung deiner Person.

Eingaben

FFMI berechnen: Größe, Gewicht und Körperfettanteil eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Mit „Geschlecht“ wählst du den passenden Vergleichsmedian; bei der Navy-Methode steuert die Auswahl außerdem die Formel. Die „Körpergröße“ (120 bis 230 cm) geht quadriert in den FFMI ein, darum zählt jeder Zentimeter: Bei 68 kg fettfreier Masse verschiebt ein Unterschied von 2 cm den Index um etwa 0,5 kg/m².

Das „Körpergewicht“ (30 bis 250 kg) wiegst du am besten morgens nüchtern. Bei „Woher kommt der Körperfettanteil?“ gibt es zwei Wege.

„Ich kenne meinen Körperfettanteil“ öffnet das Feld „Körperfettanteil“ (3 bis 60 %), in das du den Wert deiner Körperanalysewaage, einer Hautfaltenmessung oder einer DEXA-Messung einträgst.

„Per Navy-Methode schätzen“ blendet stattdessen Halsumfang, Taillenumfang und, nur für Frauen, Hüftumfang ein, alle in Zentimetern. Typische Eingabefehler sind Umfänge in Zoll und ein Körperfettanteil als Dezimalzahl (0,15 statt 15).

Liegt der Körperfettanteil außerhalb von 3 bis 60 % oder passen die Umfänge nicht zusammen, rechnet der Rechner nicht weiter, sondern nennt den Grund. Alle Felder haben Vorgabewerte, damit sofort ein Ergebnis erscheint.

Praxisfälle

FFMI: Typische Anwendungsfälle

Sieben Suchfragen rund um Fettfreie-Masse-Index und Körperzusammensetzung, jeweils mit dem nachgerechneten Ergebnis.

  1. FFMI berechnen

    „Wie berechne ich meinen FFMI?“

    Eingabe
    180 cm, 80 kg, Körperfettanteil 15 % bekannt
    Ergebnis
    FFMI 21,0 kg/m² bei 68,0 kg fettfreier Masse, normalisiert ebenfalls 21,0
  2. Normalisierter FFMI

    „Wie hoch ist der normalisierte FFMI bei 170 cm?“

    Eingabe
    170 cm, 75 kg, Körperfettanteil 10 % bekannt
    Ergebnis
    FFMI 23,4 kg/m², normalisiert auf 1,80 m: 24,0
  3. FFMI ohne Körperfettmessung

    „Wie bekomme ich den FFMI ohne Körperfettmessung?“

    Eingabe
    Navy-Methode, Mann, 175 cm, 90 kg, Hals 40 cm, Taille 90 cm
    Ergebnis
    Geschätzter Körperfettanteil 19,2 %, fettfreie Masse 72,7 kg, FFMI 23,7 kg/m²
  4. FFMI für Frauen

    „Welcher FFMI ist bei Frauen üblich?“

    Eingabe
    Weiblich, 165 cm, 60 kg, Körperfettanteil 25 % bekannt
    Ergebnis
    FFMI 16,5 kg/m², 1,1 kg/m² über dem Median von 15,4 kg/m² junger Frauen
  5. FFMI 25 und Natural Limit

    „Was bedeutet ein FFMI über 25?“

    Eingabe
    180 cm, 90 kg, Körperfettanteil 10 % bekannt
    Ergebnis
    FFMI 25,0 kg/m², genau der höchste normalisierte Wert der 74 Athleten ohne Anabolika bei Kouri et al. (1995); bei 95 kg und 8 % sind es 27,0
  6. FFMI oder BMI

    „Ist der FFMI genauer als der BMI?“

    Eingabe
    180 cm, 90 kg, einmal mit 10 % und einmal mit 30 % Körperfett
    Ergebnis
    BMI jeweils 27,8 kg/m², FFMI 25,0 bei 10 % und 19,4 bei 30 % Körperfett
  7. Großer Mann mit 190 cm

    „Was ändert die Normalisierung bei großen Männern?“

    Eingabe
    190 cm, 100 kg, Körperfettanteil 12 % bekannt
    Ergebnis
    FFMI 24,4 kg/m², normalisiert auf 1,80 m: 23,7

Berechnung

So rechnet der FFMI-Rechner: fettfreie Masse und normalisierter FFMI

Verstehe den Formelweg.

Rechenweg des FFMI: 80 kg mit 15 % Körperfett ergeben 68,0 kg fettfreie Masse, geteilt durch 1,80 m zum Quadrat ein FFMI von 21,0 kg/m² Der Rechner geht in vier Schritten vor. Erstens bestimmt er die fettfreie Masse: Körpergewicht × (1 − Körperfettanteil / 100), bei 80 kg und 15 % also 80 × 0,85 = 68,0 kg.

Zweitens teilt er durch die quadrierte Körpergröße: 68,0 kg / (1,80 m)² = 21,0 kg/m², das ist der FFMI. Drittens normalisiert er auf 1,80 m: FFMI + 6,3 × (1,80 − Körpergröße in m).

Bei 1,70 m, 75 kg und 10 % Körperfett steigt der Wert von 23,4 auf 24,0, bei 1,90 m, 100 kg und 12 % sinkt er von 24,4 auf 23,7. Der Zuschlag rechnet alle auf die Körpergröße eines 1,80-m-Mannes um.

Viertens berechnet er den Fettmasseindex: Fettmasse / (Körpergröße in m)², im Standardfall 12,0 kg / 3,24 m² = 3,7 kg/m². Den Faktor 6,3 nennt das Abstract von Kouri et al.

(1995); in vielen Netzquellen steht 6,1, in der Studie ist dieser Wert nicht belegt. Die Navy-Methode kommt aus dem Modul des Körperfettanteil-Rechners, der Rechner enthält also keine zweite Formel.

Gewicht und Fett werden so gerundet, dass angezeigte fettfreie Masse plus Fettmasse wieder das Körpergewicht ergeben.

Die Tabelle unter dem Ergebnis ruft dieselben Funktionen auf wie der Rechner und zeigt den FFMI für Gewichte von 60 bis 110 kg bei 10, 15 und 20 % Körperfett in deiner Körpergröße, den normalisierten Wert jeweils in Klammern.

Formelgrafik: FFMI als fettfreie Masse geteilt durch Körpergröße zum Quadrat, fettfreie Masse aus Gewicht mal Eins minus Körperfettanteil, normalisierter FFMI mit Faktor 6,3 und Fettmasseindex
Bei 80 kg, 1,80 m und 15 % Körperfett ergeben 68,0 kg fettfreie Masse einen FFMI von 21,0 kg/m²; bei 1,70 m, 75 kg und 10 % steigt der Wert durch die Normalisierung von 23,4 auf 24,0.

Nachschlagen

FFMI nach Gewicht und Körperfettanteil bei 180 cm (Tabelle)

Die Tabelle zeigt den FFMI in kg/m² für sechs Körpergewichte und drei Körperfettanteile bei 180 cm Körpergröße, der normalisierte Wert steht in Klammern. Bei 1,80 m sind beide Werte gleich; bei anderen Größen verschiebt der Rechner sie um 6,3 × (1,80 − Körpergröße in m).

FFMI und normalisierter FFMI (in Klammern) in kg/m² nach Körpergewicht und Körperfettanteil bei 180 cm
Körpergewicht10 % Körperfett15 % Körperfett20 % Körperfett
60 kg16,7 (16,7)15,7 (15,7)14,8 (14,8)
70 kg19,4 (19,4)18,4 (18,4)17,3 (17,3)
80 kg22,2 (22,2)21,0 (21,0)19,8 (19,8)
90 kg25,0 (25,0)23,6 (23,6)22,2 (22,2)
100 kg27,8 (27,8)26,2 (26,2)24,7 (24,7)
110 kg30,6 (30,6)28,9 (28,9)27,2 (27,2)

Berechnet mit der Funktion des Rechners, FFMI = Fettfreie Masse / Körpergröße² und Normalisierung mit dem Faktor 6,3 nach Kouri et al. (1995). Die Werte sind Rechenergebnisse für angenommene Körperfettanteile, keine Empfehlungen oder Zielwerte.

Fettfreie Masse beim Median-FFMI nach Körpergröße

Welche fettfreie Masse gehört bei einer bestimmten Körpergröße zum Median der Schweizer Referenzstichprobe (Schutz et al. 2002)? Die Tabelle rechnet den Median-FFMI mit der Umkehrfunktion des Rechners in Kilogramm um.

Fettfreie Masse in kg beim Median-FFMI junger Männer (18,9 kg/m²) und junger Frauen (15,4 kg/m²) nach Körpergröße
KörpergrößeMänner (Median 18,9 kg/m²)Frauen (Median 15,4 kg/m²)
160 cm48,4 kg39,4 kg
170 cm54,6 kg44,5 kg
180 cm61,2 kg49,9 kg
190 cm68,2 kg55,6 kg

Quelle: Schutz, Kyle, Pichard (2002), International Journal of Obesity 26:953-960, Medianwerte 18- bis 34-Jähriger laut Abstract (abgerufen 09.10.2026). Der Median beschreibt die Mitte einer Schweizer Stichprobe, keinen Sollwert.

FFMI Tabelle: Median für Männer und Frauen und der Wert aus der Kouri-Studie

Diese Werte nutzt der Rechner als Vergleich. Der Median stammt von jungen Erwachsenen einer Schweizer Stichprobe, der Wert von 25,0 aus einer Studie mit männlichen Athleten. Beide sind keine Grenzwerte.

FFMI-Vergleichswerte aus Schutz et al. (2002) und Kouri et al. (1995)
GruppeStichprobeFFMI in kg/m²FMI in kg/m²Quelle
Männer 18 bis 34 Jahre, Median2.986 Männer in einer Stichprobe von 5.635 Erwachsenen (Schweiz)18,94,0Schutz et al. 2002
Frauen 18 bis 34 Jahre, Median2.649 Frauen derselben Stichprobe15,45,5Schutz et al. 2002
Athleten ohne Anabolika, höchster normalisierter Wert74 von 157 männlichen Athleten25,0–Kouri et al. 1995
Mr.-America-Sieger 1939 bis 1959, geschätzter Mittelwert (normalisiert)20 Sieger der Zeit vor den Anabolika25,4–Kouri et al. 1995

Quellen: Kouri et al., Clinical Journal of Sport Medicine 5(4):223-228 (1995), PMID 7496846; Schutz, Kyle, Pichard, International Journal of Obesity 26:953-960 (2002), PMID 12080449; Abstracts am 13.10.2026 gelesen. Die Autoren von 1995 nennen ihre Ergebnisse vorläufig; bei vielen Anwendern lag der Wert über 25,0, bei einigen über 30. Die Studie enthält keinen Vergleichswert für Frauen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum FFMI

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist der FFMI und was bedeutet er?

Der FFMI ist der Fettfreie-Masse-Index: die fettfreie Körpermasse in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat (Kouri et al. 1995). Fettfrei heißt alles außer Fett, also Muskeln, Knochen, Organe und Wasser.

Bei 180 cm, 80 kg und 15 % Körperfett sind das 68,0 kg fettfreie Masse und ein FFMI von 21,0 kg/m². Der Fettmasseindex (FMI) rechnet dasselbe für die Fettmasse und liegt hier bei 3,7 kg/m².

Der FFMI sagt, wie viel fettfreie Masse auf die Größe kommt, und ist damit anders als der BMI nicht vom Fettanteil verzerrt. Er ist keine Diagnose und keine Aussage über Gesundheit, Leistung oder Trainingsstatus.

Seine Genauigkeit hängt fast ganz vom Körperfettanteil ab, den du eingibst.

Gib Größe, Gewicht und Körperfettanteil in den Rechner ein, dann erhältst du FFMI, normalisierten FFMI und FMI und die Einordnung gegen die Mediane der Studie von Schutz und Kollegen.

Wie berechne ich den FFMI?

In drei Schritten. Erstens die fettfreie Masse: Gewicht mal (1 minus Körperfettanteil). Bei 75 kg und 10 % Körperfett sind das 67,5 kg. Zweitens die Größe in Metern quadrieren: 1,70 m ergibt 2,89.

Drittens teilen: 67,5 geteilt durch 2,89 ergibt einen FFMI von 23,4 kg/m². Der Rechner nimmt dir die Schritte ab, rundet auf eine Nachkommastelle und zeigt den Rechenweg.

Der Körperfettanteil ist die unsichere Größe: Mit 14 % statt 16 % steigt der FFMI bei 180 cm und 80 kg von 20,7 auf 21,2 kg/m², jeder Prozentpunkt verschiebt ihn um etwa 0,25 kg/m².

Kennst du den Wert nicht, kannst du ihn im Rechner per Navy-Methode aus Hals- und Taillenumfang (bei Frauen zusätzlich Hüfte) schätzen lassen.

Trage Größe in Zentimetern und Gewicht in Kilogramm ein und nutze für den Körperfettanteil immer dasselbe Messverfahren, wenn du den Verlauf beobachten willst.

Was ist der normalisierte FFMI?

Der normalisierte FFMI rechnet den Wert auf die Größe eines 1,80 m großen Mannes um. Kouri und Kollegen (1995) addieren dazu 6,3 mal (1,80 m minus Körpergröße).

Bei 170 cm, 75 kg und 10 % Körperfett steigt der FFMI damit von 23,4 auf 24,0 kg/m², bei 190 cm, 100 kg und 12 % sinkt er von 24,4 auf 23,7 kg/m². Bei genau 180 cm bleibt er unverändert.

Die Korrektur gleicht aus, dass der FFMI mit der Größe leicht mitwächst. Sie ist eine Näherung, kein Naturgesetz, und stammt aus einer Studie mit männlichen Athleten.

Den Faktor 6,3 nennt das Abstract der Studie; der oft zitierte Faktor 6,1 steht dort nicht. Nutze den normalisierten Wert, wenn du dich mit der Studie vergleichen willst, und den einfachen FFMI, wenn du nur den Verlauf bei gleicher Größe beobachtest.

Der Rechner zeigt beide Werte nebeneinander.

Was ist ein guter FFMI-Wert?

Einen guten oder schlechten FFMI gibt es nicht, nur Vergleichswerte.

Der Median junger Erwachsener (18 bis 34 Jahre) liegt in einer Schweizer Stichprobe mit 5.635 Erwachsenen bei 18,9 kg/m² für Männer und 15,4 kg/m² für Frauen (Schutz, Kyle und Pichard 2002).

Dein Wert wird im Rechner gegen diesen Median eingeordnet: 180 cm, 80 kg und 15 % Körperfett ergeben 21,0 kg/m² und damit 2,1 kg/m² über dem Median der Männer. Bei 175 cm, 70 kg und 18 % sind es 18,7 und damit knapp unter dem Median.

Werte wie 20, 21, 22 oder 23 kg/m² sagen für sich nichts über Training oder Gesundheit. Der FFMI hängt vom Körperfettanteil ab und ändert sich mit Gewicht und Größe nur langsam.

Die Tabelle unter dem Rechner zeigt die Werte nach Gewicht und Körperfett bei 180 cm. Vergleiche über die Zeit mit demselben Messverfahren, nicht mit Fremden im Netz.

Was bedeutet ein FFMI über 25 und gibt es ein Natural Limit?

Ein FFMI von 25 war in einer Studie der obere Rand der Athleten ohne Anabolika. Kouri und Kollegen (1995) untersuchten 157 männliche Athleten, davon 74 ohne Anabolika-Anwendung: Deren normalisierte Werte reichten bis 25,0.

Zwanzig Mr.-America-Sieger der Zeit von 1939 bis 1959 kamen auf einen geschätzten Mittelwert von 25,4, bei vielen Anwendern lag der Wert darüber, bei einigen über 30.

Die Autoren nennen ihre Ergebnisse vorläufig und den FFMI ein mögliches Screening-Maß.

Eine feste Grenze ist das nicht. Bei 180 cm, 90 kg und 10 % Körperfett ergibt der Rechner genau 25,0 kg/m², bei 95 kg und 8 % sind es 27,0. Schon zwei Prozentpunkte Messfehler beim Körperfett ändern den Wert um etwa 0,5.

Ein Wert über 25 beweist deshalb weder eine Anwendung noch deren Fehlen. Der Rechner zeigt die Studie als Vergleich, nicht als Urteil. Für Frauen enthält sie keinen Vergleichswert.

Welcher FFMI ist bei Frauen üblich?

Der Median junger Frauen (18 bis 34 Jahre) liegt bei 15,4 kg/m², der Fettmasseindex bei 5,5 kg/m² (Schutz, Kyle und Pichard 2002). Das ist die Stichprobe aus der Schweiz mit 2.649 Frauen.

Eine Frau mit 168 cm, 60 kg und 25 % Körperfett kommt auf einen FFMI von 15,9 kg/m² und liegt damit 0,5 kg/m² über dem Median; bei 165 cm, 55 kg und 22 % sind es 15,8. Der FMI beträgt 5,3 beziehungsweise 4,4 kg/m².

Die Studie von Kouri und Kollegen (1995), aus der das bekannte Limit von 25 stammt, untersuchte nur Männer. Für Frauen gibt der Rechner deshalb keinen Vergleich mit dieser Studie an.

Wähle im Rechner das Geschlecht Weiblich und gib die Hüfte ein, wenn du den Körperfettanteil per Navy-Methode schätzen lässt.

Bei Frauen liegt der Körperfettanteil im Mittel höher, deshalb sind Vergleiche mit dem Median der Frauen und nicht mit Werten für Männer sinnvoll.

Wie berechne ich den FFMI ohne Körperfettmessung?

Über die Navy-Methode: Der Rechner schätzt den Körperfettanteil aus Körpergröße, Hals- und Taillenumfang, bei Frauen zusätzlich aus dem Hüftumfang. Wähle dazu im Feld „Woher kommt der Körperfettanteil?“ die Navy-Methode.

Ein Mann mit 180 cm, 80 kg, 38 cm Hals und 85 cm Taille kommt auf 16,1 % Körperfett, 67,1 kg fettfreie Masse und einen FFMI von 20,7 kg/m².

Eine Frau mit 168 cm, 62 kg, 32 cm Hals, 72 cm Taille und 98 cm Hüfte kommt auf 26,6 % und einen FFMI von 16,1 kg/m².

Die Navy-Methode ist eine Näherung. Messe den Umfang morgens, mit entspanntem Bauch und an derselben Stelle, und rechne mit einer Abweichung von mehreren Prozentpunkten. Jeder Prozentpunkt Abweichung verschiebt den FFMI um etwa 0,25 kg/m².

Körperanalysewaagen schwanken ebenfalls. Vergleiche Ergebnisse nur mit demselben Verfahren und deute Veränderungen unter einem halben Punkt nicht als Fortschritt.

Ist der FFMI dasselbe wie Muskelmasse?

Nein. Die fettfreie Masse enthält neben der Skelettmuskulatur auch Knochen, Organe, Körperwasser und Haut. Bei 180 cm, 80 kg und 15 % Körperfett sind es 68,0 kg fettfreie Masse; wie viel davon Muskel ist, nennt der Rechner nicht.

Wer Muskelmasse in Kilogramm sucht, braucht eine Messung wie DXA oder eine Impedanzanalyse und kann sie nicht aus Gewicht und Körperfett ablesen. Der FFMI ist nur ein Kennwert für die fettfreie Masse bezogen auf die Größe.

Trotzdem eignet er sich für Vergleiche über die Zeit: Steigt bei gleichem Messverfahren die fettfreie Masse, deutet das auf Zuwachs an Muskeln, aber auch an Wasser hin. Der Rechner kann das nicht trennen.

Bei der Größe von 180 cm entsprechen 3,24 kg fettfreier Masse einem FFMI-Punkt. Kennst du dein Messverfahren, vergleiche die Veränderung über mehrere Wochen und achte auf Flüssigkeitsschwankungen, etwa nach Training oder Salz.

Was sagt der FFMI mehr als der BMI?

Der BMI teilt nur das Gewicht durch die Größe zum Quadrat und unterscheidet nicht zwischen Fett und fettfreier Masse. Der FFMI zieht das Fett vorher ab. Zwei Männer mit 180 cm und 90 kg haben beide einen BMI von 27,8.

Mit 10 % Körperfett liegt der FFMI bei 25,0 kg/m², der FMI bei 2,8, mit 30 % Körperfett liegt der FFMI bei 19,4 und der FMI bei 8,3. Der BMI sieht beide gleich, der FFMI trennt sie deutlich.

Dafür braucht der FFMI den Körperfettanteil, und der ist unsicherer als Größe und Gewicht. Der Rechner zeigt deshalb BMI, FFMI und FMI nebeneinander. Der FFMI ist nicht immer genauer, sondern nur dann, wenn der Körperfettanteil stimmt.

Für die Gesundheitsbeurteilung ersetzt er den BMI nicht, denn er ist keine Diagnose. Nutze beide Werte als Hinweis und besprich auffällige Werte mit der Arztpraxis.

Wie stark verändert der Körperfettanteil das Ergebnis?

Sehr stark, denn die fettfreie Masse berechnet sich direkt aus ihm. Bei 180 cm und 80 kg liegt der FFMI mit 14 % Körperfett bei 21,2 kg/m², mit 15 % bei 21,0 und mit 16 % bei 20,7. Jeder Prozentpunkt verschiebt ihn um etwa 0,25 kg/m².

Zwischen 10 % und 30 % Körperfett liegen bei 90 kg und 180 cm 25,0 und 19,4 kg/m², also mehr als fünf Punkte.

Deshalb ist der FFMI nur so genau wie dein Körperfettwert. Die Navy-Methode liefert für 180 cm, 80 kg, 38 cm Hals und 85 cm Taille 16,1 % und einen FFMI von 20,7.

Wer den Verlauf beobachten möchte, misst immer unter gleichen Bedingungen: morgens, nüchtern und mit demselben Gerät oder Maßband. Veränderungen unter einem Prozentpunkt liegen im Messrauschen.

Trage im Rechner jeweils den neuen Wert ein und lies Änderung der fettfreien Masse statt des Gewichts ab.

Hinweise

FFMI einordnen: Median, Vergleichsstudie und Verlauf

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Zahlenstrahl des FFMI: Median Frauen 15,4, Median Männer 18,9, Beispielwert 21,0 und Höchstwert 25,0 der Vergleichsgruppe bei Kouri et al. Lies zuerst den FFMI und dann den Vergleich. Im Standardfall zeigt der Rechner 21,0 kg/m² und ordnet ihn ein: 2,1 kg/m² über dem Median von 18,9 kg/m² der 18- bis 34-jährigen Männer in der Schweizer Stichprobe (Schutz et al.

2002), der Fettmasseindex von 3,7 kg/m² liegt nahe am Median von 4,0. Das heißt: viel fettfreie Masse bei wenig Fett für diese Altersgruppe, mehr nicht.

Der Median ist der mittlere Wert einer Gruppe, kein Ziel: Die Hälfte der Menschen liegt darunter, und Körperbau, Alter und Training streuen stark, ein Wert unter dem Median ist deshalb kein Befund; die Perzentiltabelle der Studie ist nicht frei zugänglich, deshalb zeigt der Rechner nur die Mediane.

Für Kraftsportler nennt der Rechner zusätzlich den Vergleich mit Kouri et al. (1995): Die normalisierten Werte der 74 männlichen Vergleichsathleten reichten bis 25,0.

Das beschreibt eine kleine Stichprobe, einen Grenzwert gibt es nicht, und über eine einzelne Person sagt es nichts aus. Für Frauen enthält die Studie keinen Wert.

Nutze den FFMI für den Verlauf: gleiche Messmethode, gleiche Tageszeit, alle sechs bis acht Wochen.

Steigt die fettfreie Masse bei gleichem oder sinkendem Fettmasseindex, spricht das eher für mehr Muskeln (oder mehr Wasser); steigt nur der Fettmasseindex, kam das Gewicht überwiegend aus Fett.

Bei Fragen zu Gewicht oder Gesundheit hilft eine Ärztin oder ein Arzt weiter.

Anwendung

Beispiel: Jonas vergleicht seinen FFMI nach sechs Monaten

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Jonas ist 178 cm groß und trainiert seit zwei Jahren dreimal pro Woche. Seine Körperanalysewaage zeigt morgens 78,0 kg bei 18 % Körperfett.

Er trägt 178 cm, 78 kg und 18 % ein: Der Rechner nennt 64,0 kg fettfreie Masse, einen FFMI von 20,2 kg/m² (normalisiert 20,3) und einen Fettmasseindex von 4,4 kg/m². Sechs Monate später steht dieselbe Waage am selben Morgen bei 81,0 kg und 17 %.

Neues Ergebnis: 67,2 kg fettfreie Masse, FFMI 21,2 kg/m², Fettmasseindex 4,3 kg/m². Das Gewicht ist um 3,0 kg gestiegen, die fettfreie Masse um 3,2 kg, die Fettmasse von 14,0 auf 13,8 kg gesunken.

Der Zuwachs steckt rechnerisch fast vollständig in der fettfreien Masse.

Zur Einordnung liegt sein FFMI von 21,2 kg/m² um 2,3 kg/m² über dem Median von 18,9 und der normalisierte Wert von 21,3 liegt 3,7 unter dem Vergleichswert 25,0 von Kouri et al.; ein Ziel ist beides nicht, nur eine Orientierung.

Jonas zieht zwei Schlüsse. Erstens wiederholt er die Messung an einem zweiten Morgen, weil Waagen Wasseränderungen als Muskel zeigen können; hätte das Gerät 14 % ausgegeben, stünde der FFMI bei 22,0, ein Sprung von 0,8 allein durch den Messwert.

Zweitens bleibt er bei seiner Waage und trägt den FFMI alle sechs bis acht Wochen ein, statt zwischen Geräten zu wechseln.

Fallstricke

Typische Fehler beim FFMI

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler: den FFMI mit Muskelmasse gleichzusetzen. Die fettfreie Masse enthält auch Knochen, Organe und Körperwasser.

Schwankt das Wasser nach einem salzigen Abend um ein bis zwei Kilogramm, verschiebt das den FFMI bei 1,80 m um 0,3 bis 0,6 kg/m², ohne dass sich ein Muskel verändert hat. Der zweite Fehler: Körperfettwerte verschiedener Geräte zu mischen.

Bei 81 kg und 1,78 m ergibt ein Körperfettanteil von 14 % einen FFMI von 22,0, ein Anteil von 17 % dagegen 21,2. Drei Prozentpunkte Unterschied bewegen den Index um 0,8 kg/m², und das ist der Abstand, den Messmethoden untereinander leicht haben.

Der dritte Fehler: die falschen Werte vergleichen. Der Median von Schutz et al. gilt für den FFMI ohne Normalisierung, der Vergleichswert von Kouri et al. für den normalisierten FFMI.

Wer 23,4 (roh, 1,70 m) gegen 25,0 hält, vergleicht den falschen Wert, denn normalisiert liegt er bei 24,0. Der vierte Fehler: die Navy-Methode als Messung zu lesen.

Sie schätzt den Körperfettanteil aus Umfängen und kann je nach Körperbau deutlich vom wahren Wert abweichen. Bei Frauen fehlt zudem ohne Hüftumfang jede Grundlage. Und schließlich: Ein einzelner Tageswert sagt wenig.

Erst der Verlauf unter gleichen Bedingungen zeigt, ob sich die fettfreie Masse wirklich verändert hat.

Nächster Schritt

FFMI im Überblick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der FFMI-Rechner macht aus Körpergröße, Körpergewicht und Körperfettanteil die fettfreie Masse, den FFMI, den auf 1,80 m normalisierten FFMI nach Kouri et al. (1995) und den Fettmasseindex.

Mit 180 cm, 80 kg und 15 % sind das 68,0 kg, 21,0 kg/m² und 3,7 kg/m². Der Vergleich mit dem Median von Schutz et al. (2002), 18,9 kg/m² bei Männern und 15,4 kg/m² bei Frauen, zeigt die Lage in einer Referenzstichprobe junger Erwachsener.

Wie genau der Wert ist, entscheidet der Körperfettanteil: Drei Prozentpunkte Abweichung verschieben den FFMI bei 81 kg und 1,78 m um 0,8 kg/m².

Nächster Schritt: Messmethode festlegen, Ausgangswert notieren und nach sechs bis acht Wochen mit derselben Methode wiederholen. Verwandt sind der Körperfettanteil-Rechner und der BMI.

Vertiefung

Beispielrechnungen: FFMI nach Größe, Gewicht und Körperfett

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · FFMI: 23,4 kg/m² | Normalisierter FFMI: 24,0 kg/m² | Fettfreie Masse: 67,5 kg | Fettmasseindex: 2,6 kg/m²

Normalisierung bei 170 cm

Geschlecht
Männlich
Körpergröße
170 cm
Körpergewicht
75 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Ich kenne meinen Körperfettanteil

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · FFMI: 24,4 kg/m² | Normalisierter FFMI: 23,7 kg/m² | Fettfreie Masse: 88,0 kg | Fettmasseindex: 3,3 kg/m²

Normalisierung bei 190 cm

Geschlecht
Männlich
Körpergröße
190 cm
Körpergewicht
100 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Ich kenne meinen Körperfettanteil

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Verwendeter Körperfettanteil: 19,2 % | Fettfreie Masse: 72,7 kg | FFMI: 23,7 kg/m² | Normalisierter FFMI: 24,1 kg/m² | Fettmasseindex: 5,6 kg/m²

Körperfett per Navy-Methode schätzen

Geschlecht
Männlich
Körpergröße
175 cm
Körpergewicht
90 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Per Navy-Methode schätzen (Umfänge)

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · FFMI: 16,5 kg/m² | Normalisierter FFMI: 17,5 kg/m² | Fettfreie Masse: 45,0 kg | Fettmasseindex: 5,5 kg/m²

FFMI einer Frau

Geschlecht
Weiblich
Körpergröße
165 cm
Körpergewicht
60 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Ich kenne meinen Körperfettanteil

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · FFMI: 21,2 kg/m² | Fettfreie Masse: 67,2 kg | Fettmasse: 13,8 kg | Fettmasseindex: 4,3 kg/m²

Verlauf über sechs Monate

Geschlecht
Männlich
Körpergröße
178 cm
Körpergewicht
81 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Ich kenne meinen Körperfettanteil

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · FFMI: 25,0 kg/m² | Normalisierter FFMI: 25,0 kg/m² | Fettfreie Masse: 81,0 kg | Fettmasse: 9,0 kg | Fettmasseindex: 2,8 kg/m²

FFMI von 25,0 bei 180 cm, 90 kg und 10 % Körperfett

Geschlecht
Männlich
Körpergröße
180 cm
Körpergewicht
90 kg
Woher kommt der Körperfettanteil?
Ich kenne meinen Körperfettanteil

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Taille-Hüfte-VerhältnisTaille-Hüfte-Verhältnis (WHR) und Taille-Größe-Index (WHtR) berechnen – Risikoindikatoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, inklusive Apfel-/Birnentyp.Kalorienbedarf-RechnerTäglichen Kalorienbedarf (TDEE) aus Grundumsatz nach Mifflin-St-Jeor und Aktivitätsfaktor (PAL) berechnen – mit Zielwert für Abnehmen, Halten oder Zunehmen.Makronährstoff-RechnerOptimale tägliche Zufuhr von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten nach Kalorienbedarf, Ziel und Ernährungsform berechnen.BAI-Rechner (Body Adiposity Index)BAI berechnen: Körperfettanteil aus Hüftumfang und Körpergröße schätzen und mit dem Vergleichsbereich nach Alter und Geschlecht einordnen, optional mit Fettmasse in kg.EinwiederholungsmaxEinwiederholungsmaximum aus Mehrwiederholungstests schätzen.TrainingsvolumenTrainingsvolumen und Satzlast berechnen.DOTS-RechnerDOTS-Score für Powerlifting berechnen – Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben eingeben, Körpergewicht wählen und den gewichtsnormierten Vergleichswert sofort ablesen.Lauf-RechnerLauf-Rechner für Pace, Zielzeit und Distanz – inklusive Zwischenzeiten-Tabelle und Trainingszonen.Watt-Rechner FahrradFTP aus 20-Min-Test, Trainingszonen nach Coggan, Watt aus Geschwindigkeit.Schwimm-Pace-RechnerSchwimm-Pace, Zielzeit und Bahnen für 25- oder 50-Meter-Becken sowie Triathlondistanzen sauber berechnen und vergleichen.Triathlon-RechnerTriathlon-Zielzeit berechnen: Schwimm-Pace, Rad-Geschwindigkeit und Lauf-Pace eingeben und die Gesamtzeit für Sprint, Olympisch, Mitteldistanz oder Ironman ermitteln.TrittfrequenzOptimale Kadenz für Geschwindigkeit. Reifengröße, Übersetzung, Entfaltung.RitzelrechnerÜbersetzungsverhältnis, Entfaltung und Geschwindigkeit aus Kettenblatt, Ritzel, Reifengröße und Trittfrequenz berechnen.Rad-KalorienKalorienverbrauch aus Geschwindigkeit, Gewicht, Distanz und Gelände.Reifendruck RadOptimaler Reifendruck nach Gewicht, Reifenbreite, Radtyp und Untergrund.

Weiternutzung

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  • Rechenweg des FFMI: 80 kg mit 15 % Körperfett ergeben 68,0 kg fettfreie Masse, geteilt durch 1,80 m zum Quadrat ein FFMI von 21,0 kg/m², normalisiert ebenfalls 21,0, Fettmasseindex 3,7 kg/m².

    FFMI: Rechenweg für 180 cm, 80 kg und 15 % Körperfett

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    <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner">
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           alt="Rechenweg des FFMI: 80 kg mit 15 % Körperfett ergeben 68,0 kg fettfreie Masse, geteilt durch 1,80 m zum Quadrat ein FFMI von 21,0 kg/m², normalisiert ebenfalls 21,0, Fettmasseindex 3,7 kg/m²."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner">FFMI: Rechenweg für 180 cm, 80 kg und 15 % Körperfett auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner
  • Zahlenstrahl zum FFMI: Median junger Frauen 15,4, Median junger Männer 18,9, Beispielwert 21,0 und Höchstwert 25,0 der Vergleichsathleten bei Kouri et al.

    FFMI auf dem Zahlenstrahl: Medianwerte, Beispielwert und Vergleichsgruppe

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/sport-outdoor/ffmi-rechner-einordnung.svg"
           alt="Zahlenstrahl zum FFMI: Median junger Frauen 15,4, Median junger Männer 18,9, Beispielwert 21,0 und Höchstwert 25,0 der Vergleichsathleten bei Kouri et al."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner">FFMI auf dem Zahlenstrahl: Medianwerte, Beispielwert und Vergleichsgruppe auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der FFMI ist eine Rechengröße und keine Diagnose. Bei Fragen zu Körperzusammensetzung, Gewicht oder Gesundheit sind Ärztinnen, Ärzte oder Sportmedizin die richtige Anlaufstelle.

Quelle: Kouri et al. (1995, Clinical Journal of Sport Medicine) und Schutz et al. (2002, International Journal of Obesity), Abstracts abgerufen am 09.10.2026; Navy-Methode aus dem Modul des Körperfettanteil-Rechners.

Stand: 2026-10-13

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
13. Oktober 2026
Fachbereich
Sport & Outdoor / Krafttraining
Formeln basieren auf
FFMI = Fettfreie Masse in kg geteilt durch die Körpergröße in m zum Quadrat; normalisierter FFMI = FFMI + 6,3 × (1,80 − Größe in m) nach Kouri et al. (1995); Vergleichsmediane für 18- bis 34-Jährige nach Schutz et al. (2002); Navy-Methode über das Modul des Körperfettanteil-Rechners, Stand 09.10.2026.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). FFMI-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. FFMI-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/sport-outdoor/krafttraining/ffmi-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.