Überblick
Was ist der 3D-Druck-Kostenrechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Wie viel kostet ein 3D-Druck wirklich? Die Antwort hängt von vier Größen ab: Objektvolumen, Fülldichte (Infill), Filament-Material und Druckzeit.
Der 3D-Druck-Rechner verbindet diese Eingaben zu einer Kostenschätzung für FDM-Druck – die mit Abstand verbreitetste Drucktechnologie für Heimanwender und Maker.
Der Rechner gibt sechs Ergebnisse auf einmal aus: Materialgewicht in Gramm, Materialkosten in Euro, Filamentlänge in Zentimetern (wie viel von der Spule gebraucht wird), geschätzte Druckzeit in Stunden, Stromkosten und die Gesamtkosten als Summe aus Material und Strom.
Zusätzlich zeigt er den effektiven Füllgrad – den tatsächlichen Materialanteil im fertigen Objekt.
Ein typisches Beispiel: Ein 100-cm³-Objekt in PLA mit 20 % Infill verbraucht 49,6 g Material (rund 16,6 Meter Filament) und kostet etwa 1,22 EUR an Material und Strom. Nylon oder TPU können bei gleicher Geometrie das Dreifache kosten.
Der Rechner ersetzt keinen Slicer, liefert aber eine verlässliche Vorabschätzung, bevor überhaupt eine STL-Datei geöffnet wird.