Überblick
Was bedeutet FPS und warum ist die Frametime wichtig?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
60 fps entsprechen einer Frametime von 16,667 ms — jedes einzelne Bild steht also knapp 17 Millisekunden auf dem Bildschirm, bevor das nächste folgt. Genau diese Frametime berechnet der FPS-Rechner aus einer beliebigen Bildrate und zeigt, wie flüssig ein Video oder Spiel tatsächlich läuft. Die Bildrate allein verrät nur, wie viele Bilder pro Sekunde gerendert werden — erst die Frametime macht den Unterschied greifbar: Bei 30 fps steht jedes Bild 33,333 ms, bei 24 fps sogar 41,667 ms.
Der Sprung von 24 auf 60 fps drittelt die Standzeit nahezu. Neben der Frametime gibt der Rechner die Gesamtzahl der Frames für eine eingestellte Videodauer aus: 60 fps über eine Minute ergeben exakt 3.600 Einzelbilder.
Im zweiten Modus wechselt der Rechner in die Airsoft-Welt, wo FPS für Feet per Second steht.
Dort berechnet er aus Mündungsgeschwindigkeit und BB-Gewicht die kinetische Energie in Joule und ordnet sie nach WaffG Anlage 2 in die passende Rechtsklasse ein — von Spielzeug unter 0,5 J bis zur WBK-Pflicht über 7,5 J.