Überblick
Was ist der Cloud-Speicherbedarf-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
12.000 Smartphone-Fotos, 240 Videos à 3 Minuten und 15 GB Dokumente ergeben 159 GB Grundbedarf – mit dem festen Puffer von 30 Prozent sind es 206,7 GB, und damit reicht der 200-GB-Tarif um 6,7 GB nicht mehr aus. Dieser Rechner zeigt dir genau, welcher Tarif für iCloud, Google Drive oder OneDrive wirklich passt, wenn du nicht nach Bauchgefühl buchen willst.
Das NIST definiert Cloud-Computing-Modelle als Referenzrahmen. Der Rechner arbeitet mit sechs Angaben: Anzahl Fotos, Fotoqualität, Anzahl Videos, durchschnittliche Videolänge, Videoqualität und Dokumente in GB.
Die Dateigrößen gibst du dabei nicht frei ein, sondern wählst eine Qualitätsstufe: Smartphone normal steht für 3 MB je Foto, Smartphone hoch und DSLR JPG für 8 MB, DSLR RAW für 25 MB.
Beim Video rechnet er mit 150 MB je Minute in HD, 400 MB in 4K und 50 MB komprimiert.
Aus Anzahl mal Größe entsteht der Grundbedarf, darauf kommen 30 Prozent Reserve, und daraus wählt der Rechner eine Tarifstufe aus 15, 50, 100, 200, 1.000 oder 2.000 GB.
Gerechnet wird dabei dezimal mit 1.000 MB je GB — genau in der Einheit, in der die Anbieter ihre Tarife auszeichnen.
So siehst du, ob der günstige 100-GB-Tarif reicht oder ob du direkt 200 GB oder 2 TB einplanen solltest.
In Videostunden sind das rund 100 Minuten HD-Material (150 MB/Minute) oder gut 37 Minuten in 4K (400 MB/Minute).
Umgekehrt belegen 1.000 Smartphone-Fotos rund 3 GB und 10.000 Fotos rund 30 GB – für eine aktive Smartphone-Kamera ist das Gratis-Kontingent damit schnell erschöpft.