Überblick
Was ist der Backup-Größe-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
2.000 GB Primärdaten mit vier Backup-Sätzen und versionierter Strategie ergeben bereits rund 9.728 GB empfohlene Zielkapazität – bevor NAS, externe Festplatte oder Cloud zu klein werden, zeigt dieser Rechner den realistischen Speicherbedarf für Datensicherungen. Er macht sichtbar, wie stark die Anzahl der Backup-Sätze, die Versionsstrategie und der Kompressionsfaktor das Zielvolumen verändern.
Ausgangspunkt ist dein Primärdatenvolumen in GB, das der Rechner mit der Zahl der Sicherungssätze und einem Strategiefaktor multipliziert: ‘einfach’ zählt mit 1, ‘dreifach’ mit 3 und ‘versioniert’ mit 1,5.
Danach wird die erwartete Kompression angewendet und ein Sicherheitsaufschlag aufgeschlagen, der auf gängige Plattengrößen aufgerundet wird.
So erkennst du früh, ob eine 8-TB- oder 10-TB-Platte ausreicht, und vermeidest, dass eine Datensicherung mitten im Lauf am vollen Ziel scheitert. Der größte Hebel ist dabei die Versionsstrategie, weil sie das Volumen vervielfacht.