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Elektrische Feldstärke berechnen: E = F/q, U/d und Q/r²

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Was ist gegeben?
Einheit der Feldstärke im Ergebnis
V
mm
cm²

Berechnete Werte

Elektrische Feldstärke EE = 115.000 V/m
Dieselbe Feldstärke in allen Einheiten115.000 V/m = 115.000 N/C = 115 kV/m = 1,15 kV/cm
Feldstärke E (Rohwert)115000 V/m
Kraft auf die Probeladung F = E · qF = E · q = 0,115 N auf eine Probeladung von 1 µC
Kapazität des PlattenkondensatorsC = 44,27 pF
LadungQ = C · U = 10,18 nC
Gespeicherte EnergieW = ½ · C · U² = 1,171 µJ
Flächenladungsdichte σσ = ε0 · ε_r · E = 1,018·10⁻⁶ C/m² (1,018 µC/m²)
Vergleich mit dem Durchschlag in trockener LuftMit 115 kV/m liegt das Feld bei 3,833 % des Luftwerts: trockene Luft wird oberhalb von etwa 3,0 MV/m (3,0·10⁶ V/m) leitend (OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 19.2). In Luft liegt es damit unter dem Grenzwert, die Luft bleibt isolierend. Bei 2 mm Plattenabstand entspräche das einer Spannung von etwa 6.000 V.
Feldstärke bei veränderter Größe (halb bis zehnfach)[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegE = U ÷ d = 230 V ÷ 0,002 m = 115.000 V/m. In kV/cm: 1,15. Kapazität C = ε0 · ε_r · A ÷ d = 8,85419·10⁻¹² F/m · 1 · 0,01 m² ÷ 0,002 m = 44,27 pF; Ladung Q = C · U = 10,18 nC; Energie W = ½ · C · U² = 1,171 µJ.
HinweisDas Feld zwischen den Platten ist homogen: überall gleich stark und senkrecht zu den Platten. Es hängt nur von U und d ab, nicht von der Plattenfläche und nicht vom Dielektrikum; die Fläche und ε_r bestimmen Kapazität, Ladung und Energie.

Visualisierung

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Kurzantwort

Die elektrische Feldstärke ist die Kraft pro Ladung: E = F ÷ q. Zwischen zwei Platten gilt E = U ÷ d, und 1 V/m ist genau 1 N/C.

Elektrische Feldstärke berechnen: aus Kraft und Ladung

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Rechner für die elektrische Feldstärke?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die elektrische Feldstärke E gibt an, welche Kraft ein elektrisches Feld auf eine Ladung ausübt: E = F ÷ q, Kraft geteilt durch Probeladung. Ihre Einheit ist Volt pro Meter (V/m), und 1 V/m ist genau 1 Newton pro Coulomb (N/C).

Im Standardfall liegen 230 V an zwei Platten im Abstand von 2 mm, daraus folgt E = 115.000 V/m, also 1,15 kV/cm. Das Feld wirkt auf jede Ladung in seiner Umgebung: Eine positive Ladung wird in Feldrichtung gedrückt, eine negative entgegengesetzt.

Der Rechner kennt drei Wege zur Feldstärke. Im Plattenkondensator ist das Feld homogen, und es gilt E = U ÷ d. Aus einer gemessenen Kraft auf eine Probeladung folgt E = F ÷ q.

Im Abstand r von einer Punktladung Q gilt E = Q ÷ (4π · ε0 · ε_r · r²), mit der Feldkonstante ε0 aus CODATA 2022. Du erhältst das Ergebnis in V/m, kV/m, kV/cm oder N/C, beim Plattenkondensator zusätzlich Kapazität, Ladung und Energie.

Der Vergleich mit rund 3,0 MV/m, dem Wert, bei dem trockene Luft leitend wird, zeigt sofort, ob ein Überschlag droht. So eignet sich die Seite für Physikaufgaben, Laborversuche und die Frage, wie dicht zwei Platten unter Spannung stehen dürfen.

Eingaben

Modus, Einheiten, Spannung, Abstand, Ladung und Kraft eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst im Feld „Was ist gegeben?“ den Modus. „Plattenkondensator“ braucht die Spannung U in Volt und den Plattenabstand d in Millimetern, nicht in Zentimetern: 2 mm sind 0,002 m.

Die Plattenfläche A in cm² ist optional und nur für Kapazität, Ladung und Energie nötig; mit 0 entfallen diese Werte. „Kraft und Ladung“ braucht die Kraft F in Newton und die Probeladung q.

„Punktladung“ braucht die Quellladung Q und den Abstand r in Metern; 10 cm sind 0,1 m. Ladungen gibst du in der Einheit an, die du oben einstellst: Coulomb, Millicoulomb, Mikrocoulomb, Nanocoulomb oder Elementarladungen.

Stelle die Einheit zuerst ein, dann trägst du die Zahl ein; 1 µC sind 0,000001 C. Die relative Permittivität ε_r ist für Vakuum 1 und für Luft praktisch ebenfalls 1. Alle Eingaben sind Beträge.

Abstand und Probeladung müssen größer als 0 sein; sonst meldet der Rechner den Grund, statt still zu klemmen. Die Probeladung im Plattenmodus ist optional und liefert die Kraft F = E · q.

Praxisfälle

Elektrische Feldstärke nach Anwendung berechnen: Platten, Kraft, Punktladung

Sieben typische Suchfragen zur elektrischen Feldstärke, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Feld zwischen zwei Platten an 230 V

    „Wie stark ist das Feld bei 230 V und 2 mm Plattenabstand?“

    Eingabe
    Modus Plattenkondensator, U 230 V, d 2 mm, A 100 cm², ε_r 1
    Ergebnis
    E = 115.000 V/m = 1,15 kV/cm | 3,8 % des Luftwerts | C 44,27 pF, Q 10,18 nC, W 1,171 µJ
  2. Feld einer 9-V-Batterie über 1 mm

    „Welche Feldstärke entsteht bei 9 V auf 1 mm?“

    Eingabe
    Modus Plattenkondensator, U 9 V, d 1 mm, ohne Plattenfläche
    Ergebnis
    E = 9.000 V/m = 0,09 kV/cm | 0,3 % des Luftwerts
  3. Feldstärke aus Kraft und Ladung

    „Welche Feldstärke gehört zu 0,0003 N auf 50 nC?“

    Eingabe
    Modus Kraft und Ladung, Einheit nC, F 0,0003 N, q 50 nC
    Ergebnis
    E = 6.000 N/C = 6.000 V/m = 6 kV/m
  4. Feld, das auf ein Elektron 1,602·10⁻¹⁶ N ausübt

    „Wie stark ist ein Feld, wenn auf ein Elektron 1,602·10⁻¹⁶ N wirken?“

    Eingabe
    Modus Kraft und Ladung, Einheit e, F 1,602176634·10⁻¹⁶ N, q 1 e
    Ergebnis
    E = 1.000 N/C = 1.000 V/m = 0,01 kV/cm
  5. Punktladung 10 nC im Abstand 5 cm

    „Wie stark ist das Feld von 10 nC in 5 cm Entfernung?“

    Eingabe
    Modus Punktladung, Einheit nC, Q 10 nC, r 0,05 m, ε_r 1
    Ergebnis
    E = 35.950 V/m = 35,95 kV/m | 1,2 % des Luftwerts
  6. Punktladung 1 µC im Abstand 30 cm

    „Welche Feldstärke erzeugt 1 µC in 0,3 m Abstand?“

    Eingabe
    Modus Punktladung, Q 1 µC, r 0,3 m, ε_r 1
    Ergebnis
    E = 99.860 V/m = 0,9986 kV/cm | 3,3 % des Luftwerts
  7. Spannung, bei der Luft durchschlägt

    „Bei welcher Spannung erreicht Luft auf 5 mm den Wert 3,0 MV/m?“

    Eingabe
    Modus Plattenkondensator, U 15.000 V, d 5 mm, ohne Plattenfläche
    Ergebnis
    E = 3.000.000 V/m = 30 kV/cm | 100 % des Luftwerts von 3,0 MV/m

Berechnung

Formeln: E = F/q, E = U/d und das Feld einer Punktladung

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: elektrische Feldstärke gleich Spannung durch Plattenabstand, gleich Kraft durch Ladung und gleich Coulomb-Konstante mal Ladung durch Abstand zum Quadrat
Im Standardfall ergeben 230 V an zwei Platten im Abstand von 2 mm eine Feldstärke von 115.000 V/m; 1 µC erzeugt im Abstand von 0,1 m 898.800 V/m.

Nachschlagen

Feldstärke im Plattenkondensator: Spannung und Plattenabstand

Das Feld wächst mit der Spannung und fällt mit dem Abstand. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Modus Plattenkondensator oben und gelten für ein homogenes Feld.

Elektrische Feldstärke E in kV/m nach Plattenabstand (Zeilen) und Spannung (Spalten)
Plattenabstand d (mm)U = 10 V (kV/m)U = 100 V (kV/m)U = 1.000 V (kV/m)
1101001.000
5220200
10110100

Annahmen: ideales Plattenpaar, Abstand klein gegen die Plattenmaße, Randfeld vernachlässigt; 1 kV/m = 1.000 V/m = 1.000 N/C. Zum Vergleich: trockene Luft wird oberhalb von etwa 3.000 kV/m leitend (OpenStax College Physics 2e, 19.2). Stand: 10.10.2026.

Feldstärke einer Punktladung: Ladung und Abstand

Der Abstand geht quadratisch ein: Zehnfacher Abstand heißt ein Hundertstel des Feldes. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Modus Punktladung oben, für Vakuum (ε_r = 1).

Elektrische Feldstärke E in V/m nach Ladung (Zeilen) und Abstand (Spalten)
Ladung Qr = 0,01 m (V/m)r = 0,1 m (V/m)r = 1 m (V/m)
1 nC89.880898,88,988
10 nC898.8008.98889,88
1 µC89.880.000898.8008.988

Annahmen: einzelne, kugelsymmetrische Ladung im Vakuum, ε0 = 8,85419·10⁻¹² F/m (NIST CODATA 2022), Coulomb-Konstante k = 8,98755·10⁹ N·m²/C². Stand: 10.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur elektrischen Feldstärke

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich die elektrische Feldstärke?

Die elektrische Feldstärke ist die Kraft pro Ladung: E = F ÷ q. Wirkt auf eine Probeladung von 2 µC eine Kraft von 0,006 N, ist E = 0,006 N ÷ 0,000002 C = 3.000 N/C. Je nach Aufgabe wählst du eine andere Formel.

Zwischen zwei Platten gilt E = U ÷ d: 230 V bei 2 mm Abstand ergeben 115.000 V/m. Im Abstand r von einer Punktladung Q gilt E = Q ÷ (4π · ε0 · ε_r · r²): 1 µC ergibt in 0,1 m Entfernung 898.800 V/m.

Der Rechner oben fragt dazu im Modus nach den passenden Größen und zeigt die Feldstärke in V/m, kV/m, kV/cm und N/C.

Achte darauf, die Ladung in der eingestellten Einheit und den Plattenabstand in Millimetern einzutragen, denn eine Verwechslung von mm und cm verschiebt das Ergebnis um den Faktor 10.

Gerechnet wird mit Beträgen, die Richtung des Feldes zeigt von positiven Ladungen weg.

Welche Einheit hat die elektrische Feldstärke?

Die SI-Einheit der Feldstärke ist Volt pro Meter (V/m). Gleichwertig ist Newton pro Coulomb (N/C), denn 1 Volt ist 1 Newtonmeter pro Coulomb: 1 V/m ist genau 1 N/C (OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 19.2).

In der Praxis stehen oft kV/m und kV/cm; 1 kV/m sind 1.000 V/m, und 1 kV/cm sind 100.000 V/m. Die 115.000 V/m des Standardfalls aus 230 V und 2 mm sind daher 115 kV/m oder 1,15 kV/cm.

Nimm V/m, wenn du aus Spannung und Abstand in Metern rechnest, und N/C, wenn eine Kraft pro Ladung im Vordergrund steht. Der Rechner zeigt unter dem Ergebnis immer alle vier Schreibweisen, damit du nicht von Hand umrechnen musst.

In Formeln sind V/m und N/C austauschbar. Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung mit der Spannung selbst: Volt allein beschreiben keine Feldstärke, erst der Abstand in Metern macht daraus V/m.

Wie hängen Spannung, Abstand und Feldstärke zusammen?

Im Plattenkondensator ist das Feld homogen, deshalb gilt E = U ÷ d (OpenStax University Physics Bd. 2, Abschnitt 8.1: V = E · d). Die Feldstärke wächst mit der Spannung und fällt mit dem Abstand.

Bei 230 V und 2 mm sind es 115.000 V/m, bei 1 mm wären es 230.000 V/m, bei 20 mm nur 11.500 V/m. Die Plattenfläche spielt dafür keine Rolle: Mit 200 statt 100 cm² bleibt E unverändert, nur die Kapazität steigt von 44,27 auf 88,54 pF.

Die Formel setzt voraus, dass der Abstand klein gegen die Plattenmaße ist. Sonst verformt sich das Feld am Rand, und E = U ÷ d gilt nur noch grob. Der Rechner warnt, wenn der Abstand die Plattenkante erreicht.

Trage d immer in Millimetern ein; 0,002 m sind 2 mm, und ein Abstand von 0 ist nicht erlaubt, weil die Rechnung dann durch null teilen müsste.

Wie rechne ich das Feld einer Punktladung?

Für eine Punktladung Q gilt im Abstand r das Coulomb-Feld E = Q ÷ (4π · ε0 · ε_r · r²). Setze Q in Coulomb und r in Metern ein; ε0 = 8,8541878188·10⁻¹² F/m stammt aus CODATA 2022, für Vakuum und praktisch auch für Luft ist ε_r = 1.

Beispiel: Q = 1 µC und r = 0,1 m ergeben 898.800 V/m. Bei 0,2 m sind es nur 224.700 V/m, denn der Abstand geht quadratisch ein: doppelter Abstand, ein Viertel des Feldes.

In einem Stoff mit ε_r = 4 sinkt die Feldstärke bei 0,1 m ebenfalls auf 224.700 V/m. Direkt an der Ladung wächst das Feld über alle Grenzen, deshalb muss r größer als 0 sein; der Rechner verlangt mindestens 1 µm.

Das Modell gilt für eine einzelne, kugelsymmetrische Ladung. Liegen mehrere Ladungen oder Metallflächen in der Nähe, addieren sich die Felder vektoriell, und die Formel allein reicht nicht.

Bei welcher Feldstärke schlägt Luft durch?

Trockene Luft hält etwa 3,0 MV/m aus, also 3,0·10⁶ V/m; darüber wird sie leitend, und es springt ein Funke über (OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 19.2). Zwischen zwei Platten rechnest du die Grenzspannung als U = E · d.

Bei 2 mm sind das 6.000 V, bei 5 mm 15.000 V und bei 1 mm 3.000 V. Die 230 V des Standardfalls liegen mit 115.000 V/m bei 3,8 % des Luftwerts, 1.000 V auf 5 mm mit 200.000 V/m bei 6,7 %. Der Rechner zeigt diesen Anteil bei jeder Rechnung.

Der Wert ist eine Größenordnung für trockene Luft, keine Sicherheitsgrenze: Für Isolationsabstände und Hochspannungsanlagen gelten Normen und Herstellerangaben.

Füllt ein anderer Stoff den Raum, etwa eine Folie, gilt der Luftwert nicht; dann zählt die Durchschlagfestigkeit des Werkstoffs laut Datenblatt, und der Rechner weist darauf hin. Rechne deshalb mit deutlichem Abstand zum Grenzwert.

Ändert ein Dielektrikum die Feldstärke im Kondensator?

Das hängt davon ab, was konstant bleibt. Liegt eine feste Spannung an, bleibt E = U ÷ d unverändert, denn Spannung und Abstand legen das Feld fest.

Das Dielektrikum vergrößert dann die Kapazität um den Faktor ε_r: Bei 1.000 V und 5 mm mit A = 100 cm² steigt C von 17,71 pF auf 70,83 pF für ε_r = 4, die Ladung von 17,71 auf 70,83 nC und die Energie von 8,854 auf 35,42 µJ.

Der Rechner geht von der festen Spannung aus. Wäre der Kondensator dagegen vom Netzgerät getrennt und die Ladung fest, würde das Dielektrikum das Feld im Inneren um den Faktor ε_r verkleinern.

Trage ε_r nur ein, wenn der Raum zwischen den Platten ganz gefüllt ist; Vakuum und Luft haben praktisch den Wert 1. Die Durchschlagfestigkeit des Dielektrikums steht im Datenblatt des Werkstoffs. Beides prüfst du am besten an einem Zahlenbeispiel.

Welche Kraft wirkt auf eine Ladung im Feld?

Aus der Definition E = F ÷ q folgt F = E · q. Im Standardfall mit 115.000 V/m erfährt eine Probeladung von 1 µC die Kraft 0,115 N; im Feld von 200.000 V/m sind es 0,2 N.

Bei einem Elektron mit q = 1,602176634·10⁻¹⁹ C (exakt, SI 2019) und E = 1.000 N/C ergibt sich F = 1,602·10⁻¹⁶ N. Die Kraft ist winzig, doch wegen der kleinen Masse des Elektrons bewirkt sie große Beschleunigungen.

Die Richtung hängt vom Vorzeichen ab: Auf eine positive Ladung wirkt die Kraft in Feldrichtung, auf eine negative entgegengesetzt. Im Plattenmodus und im Punktladungsmodus trägst du dafür die Probeladung ein; mit 0 entfällt die Kraftzeile.

Stelle die Ladungseinheit vorher ein: 1 nC statt 1 µC senkt die Kraft auf ein Tausendstel. Die Kraft in Newton kannst du anschließend im Kraft-Rechner weiterverwenden. Gerechnet wird auch hier mit Beträgen.

Warum zeigt der Rechner keine Richtung des Feldes?

Der Rechner liefert den Betrag der Feldstärke, weil sich die Richtung aus dem Aufbau ergibt.

Feldlinien laufen von positiven Ladungen weg und zu negativen hin; zwischen zwei Platten zeigen sie von der positiven zur negativen Platte, senkrecht zu den Platten.

Deshalb sind alle Eingaben Beträge: Eine negative Spannung, Kraft oder Ladung meldet der Rechner mit einem Hinweis, statt sie still zu ändern. Für eine einzelne Punktladung oder einen Plattenkondensator reicht der Betrag.

Bei mehreren Ladungen musst du die Felder vektoriell addieren, denn zwei gleich starke Felder in entgegengesetzter Richtung heben sich auf. Das übernimmt dieser Rechner nicht.

Er bildet auch keine Kugel- oder Zylinderkondensatoren, keine Metallflächen in der Nähe und keine zeitlich veränderlichen Felder ab. Stehen solche Fälle an, nimm das Ergebnis als Näherung oder rechne die Überlagerung zuerst von Hand.

Der Rechner meldet das ausdrücklich, damit nichts stillschweigend verfälscht wird.

Hinweise

Ergebnis lesen: Abstand, Luftwert, Dielektrikum und Kraft

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Feldstärke in der gewünschten Einheit und danach den Vergleich mit dem Luftwert. Die 115.000 V/m des Standardfalls sind 3,8 % von 3,0 MV/m, die Luft bleibt also isolierend.

Ab 3,0 MV/m, bei 2 mm Abstand ab 6.000 V, wird trockene Luft leitend, und es kommt zum Überschlag (OpenStax College Physics 2e, Abschnitt 19.2).

Die Tabelle zeigt, wie E mit dem Abstand wandert: Halbierst du den Plattenabstand auf 1 mm, verdoppelt sich das Feld auf 230.000 V/m; bei 20 mm sinkt es auf 11.500 V/m. Bei der Punktladung lohnt der Blick auf die Abstandstabelle.

Eine Ladung von 1 µC erzeugt in 0,05 m schon 3.595.000 V/m, mehr als den Luftwert, in 0,3 m nur noch 99.860 V/m. Das Feld nimmt also sehr schnell ab.

Beim Plattenkondensator ändert ein Dielektrikum mit ε_r = 4 die Feldstärke bei fester Spannung nicht, vervierfacht aber Kapazität, Ladung und Energie: Aus 17,71 pF bei 1.000 V und 5 mm werden 70,83 pF.

Die Kraft auf eine Probeladung folgt aus F = E · q; 1 µC erfährt im Standardfall 0,115 N. Der Rechner zeigt außerdem die Flächenladung σ = ε0 · ε_r · E, im Standardfall 1,018 µC/m².

Sie wächst mit dem Feld und ist die Ladung, die pro Quadratmeter Plattenfläche sitzt. Liegt die Feldstärke über dem Luftwert, plane den Abstand größer oder die Spannung kleiner, bevor du weiterrechnest. Punktladung von 1 µC: Feldstärke 3.595.000 V/m bei 0,05 m, 898.800 V/m bei 0,1 m, 224.700 V/m bei 0,2 m und 99.860 V/m bei 0,3 m

Anwendung

Praxisbeispiel: Springt zwischen zwei Platten ein Funke über?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Im Schülerlabor stehen zwei quadratische Metallplatten mit 10 cm Kantenlänge im Abstand von 5 mm. Das Netzgerät liefert 1.000 V. Die Frage: Bleibt die Luft dazwischen isolierend, oder springt ein Funke über?

Außerdem soll eine geladene Kugel von 1 µC zwischen die Platten. Im Rechner wählst du den Modus Plattenkondensator und trägst U = 1.000 V, d = 5 mm, A = 100 cm² und ε_r = 1 ein, als Probeladung 1 µC.

Ergebnis: E = 200.000 V/m, das sind 2 kV/cm oder 6,7 % von 3,0 MV/m. Die Kapazität beträgt 17,71 pF, die Ladung 17,71 nC und die Energie 8,854 µJ.

Auf die Kugel wirkt die Kraft F = 200.000 V/m · 1 µC = 0,2 N. Schülerlabor: 1.000 V an zwei Platten mit 5 mm Abstand ergeben 200.000 V/m, das sind 6,7 % des Luftwerts von 3,0 MV/m, der Überschlag käme erst bei 15.000 V Die Entscheidung: Bei 1.000 V ist der Aufbau sicher weit unter der Grenze. Ein Überschlag in trockener Luft wäre bei 5 mm erst um 15.000 V zu erwarten.

Wer den Abstand auf 2 mm verkleinert, hat bei 1.000 V schon 500.000 V/m und erreicht die 3,0 MV/m bei 6.000 V.

Setzt du eine Folie mit ε_r = 4 ein, bleibt E gleich, die Kapazität steigt auf 70,83 pF; die Durchschlagfestigkeit der Folie nimmst du dann dem Datenblatt.

Notiere dir außerdem die Spannung, bei der du messen willst: In Schritten von 500 V steigt E bei 5 mm jeweils um 100.000 V/m; 2.000 V ergeben 400.000 V/m und 13,3 % des Luftwerts.

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Feldstärke: Millimeter, Fläche, Quadrat, Einheit

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler: den Plattenabstand in Zentimetern statt in Millimetern einzutragen. 20 statt 2 ergibt 11.500 V/m statt 115.000 V/m, also ein Zehntel zu wenig.

Das Eingabefeld heißt ausdrücklich „Plattenabstand d“ und trägt die Einheit mm. Der zweite Fehler: zu glauben, eine größere Plattenfläche schwäche das Feld. Zwischen den Platten hängt E nur von U und d ab.

Mit 200 statt 100 cm² bleibt es bei 115.000 V/m; nur Kapazität (88,54 statt 44,27 pF) und Ladung wachsen. Der dritte Fehler: bei der Punktladung den Abstand linear statt quadratisch zu denken.

Doppelter Abstand heißt ein Viertel, nicht die Hälfte: Aus 898.800 V/m bei 0,1 m werden 224.700 V/m bei 0,2 m. Der vierte Fehler: die Ladungseinheit zu verwechseln. 2 nC statt 2 µC bei 0,006 N ergibt 3.000.000 statt 3.000 N/C, also den Faktor 1.000.

Stelle die Einheit zuerst ein. Der fünfte Fehler: Spannung und Feldstärke gleichzusetzen. 230 V sagen ohne Abstand nichts über das Feld: Bei 0,2 mm sind es 1.150.000 V/m, bei 2 mm 115.000 V/m. Der sechste Fehler: die Richtung zu übersehen.

Der Rechner liefert Beträge; bei einer negativen Ladung zeigt das Feld zur Ladung hin statt von ihr weg, und auf eine negative Probeladung wirkt die Kraft entgegen der Feldrichtung.

Nächster Schritt

Elektrische Feldstärke berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Die elektrische Feldstärke E ist die Kraft pro Ladung, E = F ÷ q, in V/m oder N/C. Zwischen Platten gilt E = U ÷ d, im Abstand r von einer Punktladung E = Q ÷ (4π · ε0 · ε_r · r²).

Der Standardfall mit 230 V und 2 mm liefert 115.000 V/m (1,15 kV/cm) und 3,8 % des Luftwerts von 3,0 MV/m. Merke dir drei Punkte: den Plattenabstand in Millimetern, die Ladungseinheit vor der Zahl und bei der Punktladung den Kehrwert des Quadrats.

Prüfe zum Schluss den Vergleich mit 3,0 MV/m und beim Plattenkondensator Kapazität und Energie. Der Rechner gilt für Elektrostatik im idealen Modell; für Hochspannungsanlagen und Isolationsabstände sind Normen und Fachleute maßgeblich.

Im Alltag beantwortet die Seite damit Physikaufgaben, Fragen zu Versuchsaufbauten mit Platten und die Frage, wie weit das Feld einer geladenen Kugel reicht: 898.800 V/m in 0,1 m, nur noch 99.860 V/m in 0,3 m.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Platten, Kraft, Elektron und Punktladung

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · E = 115.000 V/m = 1,15 kV/cm (3,8 % des Luftwerts); C = 44,27 pF, Q = 10,18 nC, W = 1,171 µJ

230 V an zwei Platten im Abstand von 2 mm

Was ist gegeben?
Plattenkondensator
Spannung U
230 V
Plattenabstand d
2 mm
Plattenfläche A (0 = weglassen)
100 cm²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · E = 6.000 N/C = 6.000 V/m = 6 kV/m (0,2 % des Luftwerts)

0,0003 N auf eine Probeladung von 50 nC

Was ist gegeben?
Kraft und Ladung
Einheit der Ladungen
Nanocoulomb (nC)
Kraft F
0,0003 N
Probeladung q
50 nC

Beispiel 3 · Komplex · E = 898.800 V/m = 8,988 kV/cm (30 % des Luftwerts); Kraft auf 1 µC: 0,8988 N

Punktladung von 1 µC im Abstand von 0,1 m

Was ist gegeben?
Punktladung
Quellladung Q
1 µC
Abstand r von der Ladung
0,1 m
Relative Permittivität ε_r
1

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · E = 200.000 V/m = 2 kV/cm; C = 70,83 pF, Q = 70,83 nC, W = 35,42 µJ; Luftvergleich entfällt

Folie mit ε_r = 4 zwischen den Platten

Was ist gegeben?
Plattenkondensator
Spannung U
1.000 V
Plattenabstand d
5 mm
Plattenfläche A (0 = weglassen)
100 cm²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · E = 3.000.000 V/m = 30 kV/cm = 100 % des Luftwerts von 3,0 MV/m

Spannung, bei der Luft auf 5 mm durchschlägt

Was ist gegeben?
Plattenkondensator
Spannung U
15.000 V
Plattenabstand d
5 mm
Plattenfläche A (0 = weglassen)
0 cm²

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Spannungsteiler-RechnerAusgangsspannung und Widerstandswerte eines Spannungsteilers berechnen.Leitfähigkeit-RechnerElektrische Leitfähigkeit und spezifischen Widerstand berechnen: aus Widerstand, Länge und Querschnitt, Leiterwiderstand aus Material, Einheiten und Wasser bei 25 °C.Kraft-UmrechnerKrafteinheiten umrechnen und Kraft aus Masse und Beschleunigung bzw. Gewichtskraft aus Masse berechnen.Arbeit und Energie-UmrechnerEnergie- und Arbeitseinheiten umrechnen und mechanische Arbeit aus Kraft und Weg berechnen.Wirkungsgrad-RechnerWirkungsgrad, Verlustleistung und Effizienzklassen berechnen.Parallelschaltung-RechnerGesamtwiderstand, Gesamtstrom und Teilströme einer Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Drehstrom-LeistungsrechnerBerechnet Wirk-, Schein- und Blindleistung im symmetrischen Dreiphasennetz aus Spannung, Strom und Leistungsfaktor cos φ.Stoffmenge-RechnerStoffmenge n aus Masse und molarer Masse berechnen (n = m/M) – oder Masse bzw. molare Masse bestimmen. Teilchenanzahl via Avogadro-Konstante.VerdünnungsrechnerVerdünnungen mit c₁·V₁ = c₂·V₂ berechnen – Presets für Ethanol, Isopropanol und H₂O₂, Mischverhältnis und Tabelle gängiger Zielkonzentrationen.Mischungskreuz-RechnerMischungskreuz berechnen: Zwei Konzentrationen und Zielkonzentration eingeben, Mengenanteile und Mischungsverhältnis der Lösungen sofort erhalten.Massenanteil-RechnerMassenanteil w berechnen: aus Massen, Volumen und Dichte oder als Anteil eines Elements in einer Summenformel, mit Prozent, ppm und Umrechnung in den Stoffmengenanteil.Stoffmengenkonzentration-RechnerStoffmengenkonzentration berechnen: c aus Masse, molarer Masse und Volumen, Einwaage für eine Ziel-Konzentration, Umrechnung zwischen g/l und mol/l sowie c aus Massenanteil und Dichte.Widerstand Farbcode RechnerWiderstandswert aus Farbringen lesen oder als Farbcode darstellen.Spulen-Induktivitäts-RechnerInduktivität aus Geometrie sowie Impedanz und Energie berechnen.LED-Vorwiderstand-RechnerPassenden Vorwiderstand, Normwert und Verlustleistung für LEDs berechnen.

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  • Plattenkondensator mit 230 V und 2 mm Plattenabstand: Feldstärke 115.000 V/m, Kapazität 44,27 pF, Ladung 10,18 nC, Energie 1,171 µJ.

    Plattenkondensator: 230 V auf 2 mm ergeben 115.000 V/m

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           alt="Plattenkondensator mit 230 V und 2 mm Plattenabstand: Feldstärke 115.000 V/m, Kapazität 44,27 pF, Ladung 10,18 nC, Energie 1,171 µJ."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner">Plattenkondensator: 230 V auf 2 mm ergeben 115.000 V/m auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner
  • Punktladung von 1 µC: Feldstärke 3.595.000 V/m bei 0,05 m, 898.800 V/m bei 0,1 m, 224.700 V/m bei 0,2 m und 99.860 V/m bei 0,3 m.

    Punktladung 1 µC: 898.800 V/m bei 0,1 m, ein Viertel bei 0,2 m

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           alt="Punktladung von 1 µC: Feldstärke 3.595.000 V/m bei 0,05 m, 898.800 V/m bei 0,1 m, 224.700 V/m bei 0,2 m und 99.860 V/m bei 0,3 m."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner">Punktladung 1 µC: 898.800 V/m bei 0,1 m, ein Viertel bei 0,2 m auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner
  • Schülerlabor: 1.000 V an zwei Platten mit 5 mm Abstand ergeben 200.000 V/m, das sind 6,667 % des Luftwerts von 3,0 MV/m; Überschlag erst bei 15.000 V.

    Schülerlabor: 1.000 V auf 5 mm ergeben 200.000 V/m, 6,667 % des Luftwerts

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           alt="Schülerlabor: 1.000 V an zwei Platten mit 5 mm Abstand ergeben 200.000 V/m, das sind 6,667 % des Luftwerts von 3,0 MV/m; Überschlag erst bei 15.000 V."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner">Schülerlabor: 1.000 V auf 5 mm ergeben 200.000 V/m, 6,667 % des Luftwerts auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

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Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für Hochspannungsanlagen, Isolationsauslegung und Sicherheitsrechnungen bleiben Normen, Fachplanung und Herstellerangaben maßgeblich.

Quelle: Feldstärke E = F/q (OpenStax University Physics Vol. 2, 5.4), Plattenkondensator und V = E·d (ebd., 8.1), ε0 und e aus NIST CODATA 2022, Luftwert 3,0 MV/m aus OpenStax College Physics 2e, 19.2.

Stand: 2026-10-10

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
10. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundgesetze Elektrotechnik
Formeln basieren auf
E = F ÷ q; E = U ÷ d (Plattenkondensator); E = Q ÷ (4π · ε0 · ε_r · r²) mit k = 1 ÷ (4π · ε0); C = ε0 · ε_r · A ÷ d; Q = C · U; W = ½ · C · U²; σ = ε0 · ε_r · E; 1 V/m = 1 N/C.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Elektrische-Feldstärke-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Elektrische-Feldstärke-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/elektrische-feldstaerke-rechner

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