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Parallelwiderstand berechnen: bis zu 6 Widerstände, mit Rechenweg

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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V
Einheit der Widerstände

Berechnete Werte

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Kurzantwort

In der Parallelschaltung liegt dieselbe Spannung an allen Zweigen an. Der Gesamtwiderstand ist immer kleiner als der kleinste Einzelwiderstand. Berechnung: 1 / R_ges = 1 / R1 + 1 / R2 + ... Der Gesamtstrom ist die Summe aller Zweigströme.

Parallelschaltung berechnen: Gesamtwiderstand nach der 1/R-Formel für bis zu sechs...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Alle Zweige bestehen aus ohmschen Widerständen und liegen an derselben Spannung.
  • Widerstände mit dem Wert 0 werden als nicht vorhanden behandelt.

Grenzen

  • Reaktive Bauteile (Kondensatoren, Spulen), Frequenzabhängigkeit und nichtlineare Lasten sind nicht modelliert.
  • Leitungswiderstände und Kontaktwiderstände werden nicht berücksichtigt.

Stand der Prüfung: Parallelschaltungslogik redaktionell geprüft am 11.07.2026.

Überblick

Was ist der Parallelschaltung-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Parallelschaltung-Rechner berechnet aus mehreren parallel geschalteten Widerständen und einer Betriebsspannung den Gesamtwiderstand nach der Leitwertformel, den Gesamtstrom und die Leistungsaufnahme jedes einzelnen Zweigs. Im Unterschied zur Reihenschaltung, bei der sich Widerstände addieren, gilt in der Parallelschaltung: Je mehr Zweige hinzukommen, desto kleiner wird der Gesamtwiderstand.

Grundlage ist die erste kirchhoffsche Regel, die besagt, dass sich der Gesamtstrom entsprechend den Einzelleitwerten auf die Zweige aufteilt.

Typische Anwendungen sind Hausinstallationen, Netzteile mit mehreren Verbrauchern und Verstärkerschaltungen, in denen jeder Verbraucher dieselbe Betriebsspannung erhält.

Der Rechner eignet sich für Schüler, Elektrotechnik-Studenten und Maker, die schnell prüfen wollen, welchen Gesamtwiderstand mehrere parallelgeschaltete Widerstände ergeben und wie sich der Strom aufteilt.

Anschaulich verhält sich die Parallelschaltung wie mehrere nebeneinander geöffnete Türen: Je mehr Wege dem Strom offenstehen, desto leichter fließt er, sodass der Gesamtwiderstand stets kleiner ausfällt als der kleinste Einzelzweig.

Bei lauter gleich großen Zweigen lässt sich das Ergebnis im Kopf gegenprüfen, denn dann gilt schlicht R_ges = R / n: Sechs 100-Ohm-Widerstände an 12 Volt ergeben 16,67 Ohm, 720 Milliampere Gesamtstrom und 8,64 Watt.

Mehr als sechs Zweige kennt der Rechner nicht — größere Verteilungen fasst du vorab zu Gruppen zusammen. Der Rechner zeigt den Rechenweg mit allen Kehrwerten.

Die genannten Hausinstallationen sind dabei nur das Denkmodell für „jeder Verbraucher an derselben Spannung“: Gerechnet wird mit reinen ohmschen Widerständen an Gleichspannung, ohne Schutzleiter, Absicherung oder Blindanteil.

Arbeiten an 230 Volt bleiben Sache einer Elektrofachkraft.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst bis zu sechs Widerstandswerte und die Betriebsspannung in Volt ein; die Einheit der Widerstände (Ohm, kOhm oder MOhm) wählst du einmal für alle Felder. Widerstände mit dem Wert 0 werden als nicht vorhanden behandelt und aus der Rechnung ausgeschlossen; trägst du nur R1 ein, rechnet der Rechner diesen einen Zweig durch und weist darauf hin, dass eine echte Parallelschaltung erst ab zwei Zweigen entsteht.

Negative Werte weist er mit einer Meldung ab, statt sie still zu ignorieren; unter dem Ergebnis steht immer, mit wie vielen Zweigen gerechnet wurde.

Die Widerstandswerte liest du aus dem Farbcode, vom Aufdruck eines SMD-Bauteils oder direkt vom Multimeter ab.

Setzt du Nennwerte aus der E-Reihe ein, also beispielsweise 100, 220, 470 oder 1000 Ohm, dann rechne deren Toleranz mit: E12-Werte tragen typisch 10 Prozent, E24-Werte 5 Prozent.

Ein als 100 eingetragener E24-Widerstand liegt real irgendwo zwischen 95 und 105 Ohm, und der berechnete Gesamtwiderstand ist entsprechend nur auf wenige Prozent genau.

Für die Kontrollmessung heißt das: Weicht der gemessene Wert zwei oder drei Prozent vom Rechenergebnis ab, ist das Bauteiltoleranz und kein Fehler — erst deutlich größere Abweichungen deuten auf einen vertauschten Wert oder einen schlechten Kontakt hin.

Die Spannung stammt typischerweise aus dem Netzteil oder der Versorgungsquelle, z. B. 5 V, 12 V oder 24 V. Häufiger Fehler: Kilohm-Werte als Ohm eingeben – 1 kΩ sind 1000 Ω.

Stelle dafür die Einheit auf kOhm um und trage 1 ein, oder bleibe bei Ohm und trage 1000 ein.

Praxisfälle

Typische Rechenbeispiele zur Parallelschaltung

Sieben nachgerechnete Fälle für die häufigsten Suchanfragen rund um Parallelwiderstand, Produktformel und Alltagsbeispiele – alle Werte mit der Rechenfunktion dieses Rechners geprüft.

  1. Gesamtwiderstand von drei Widerständen (54,55 Ω)

    „Wie berechnet man den Gesamtwiderstand einer Parallelschaltung mit 3 Widerständen?“

    Eingabe
    U = 12 V, R1 = 100 Ω, R2 = 200 Ω, R3 = 300 Ω
    Ergebnis
    R_ges = 54,55 Ω, I_ges = 220 mA
  2. Zwei Widerstände nach Produktformel (277,9 Ω)

    „Parallelwiderstand berechnen für zwei Widerstände“

    Eingabe
    U = 5 V, R1 = 470 Ω, R2 = 680 Ω
    Ergebnis
    R_ges = 277,9 Ω, I_ges = 18,0 mA, P_ges = 90 mW
  3. Sechs E12-Widerstände in Maximalbelegung (35,92 Ω)

    „Parallelschaltung mit 6 Widerständen berechnen“

    Eingabe
    U = 12 V, R1–R6 = 100 / 150 / 220 / 330 / 470 / 680 Ω
    Ergebnis
    R_ges = 35,92 Ω, I_ges = 334,1 mA, P_ges = 4,009 W
  4. Warum der Gesamtwiderstand mit jedem Zweig sinkt (50 → 25 → 20 Ω)

    „Warum sinkt der Widerstand bei Parallelschaltung?“

    Eingabe
    U = 12 V, erst R1 = 50 Ω, dann + R2 = 50 Ω, dann + R3 = 100 Ω
    Ergebnis
    R_ges sinkt von 50 Ω auf 25 Ω auf 20 Ω
  5. Formel nach dem gesuchten Widerstand umstellen (Zielwert 60 Ω)

    „Parallelschaltung Formel nach R2 umstellen“

    Eingabe
    R1 = 100 Ω, gesuchter Gesamtwiderstand 60 Ω
    Ergebnis
    R2 = 150 Ω, geprüft: R1 = 100 Ω ∥ R2 = 150 Ω ergibt exakt R_ges = 60 Ω
  6. Drei parallele 60-Watt-Lampen im Haushalt (0,78 A)

    „Was ist ein Beispiel für eine Parallelschaltung im Alltag?“

    Eingabe
    U = 230 V, R1 = R2 = R3 = 881,7 Ω (entspricht je einer 60-W-Lampe)
    Ergebnis
    R_ges = 293,9 Ω, I_ges = 0,78 A, P_ges = 180 W
  7. Kombinierte Reihen- und Parallelschaltung (Ersatzwiderstand)

    „Wie berechnet man den Widerstand in einer Parallel- und Reihenschaltung?“

    Eingabe
    R1 = 100 Ω + R2 = 50 Ω in Reihe (150 Ω), parallel zu R3 = 300 Ω
    Ergebnis
    R_ges = 100 Ω (150 Ω parallel zu 300 Ω)

    Komplexe Netzwerke mit mehreren Maschen: Kirchhoff-Rechner

Berechnung

Parallelschaltung Formel: Gesamtwiderstand berechnen

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

1/R_ges = 1/R1 + 1/R2 + ...

R_ges = R1*R2/(R1+R2) (2 Wid.)

I_n = U/Rn, I_ges = Sum(In)

P_n = U * I_n

Formeltafel zur Parallelschaltung: Kehrwert des Gesamtwiderstands als Summe der Kehrwerte, dazu Zweigstrom und Gesamtstrom.
Parallelschaltung: gleiche Spannung an allen Zweigen, Ströme addieren sich nach der Knotenregel.

Nachschlagen

Häufige Parallelwiderstandskombinationen (E12-Reihe)

Gesamtwiderstand nach 1/R_ges = 1/R1 + 1/R2 für gängige E12-Normwerte, mit der Rechenfunktion dieses Rechners gegengerechnet. Zum Nachrechnen eigener Werte die Felder R1 und R2 oben im Rechner ausfüllen.

Ersatzwiderstand gängiger E12-Widerstandspaare in Parallelschaltung: R1, R2 und der resultierende Gesamtwiderstand R_ges
R1 (Ω)R2 (Ω)R_ges (Ω)Faustregel
10010050gleiche Werte: R / 2
220220110gleiche Werte: R / 2
330330165gleiche Werte: R / 2
470470235gleiche Werte: R / 2
1.0001.000500gleiche Werte: R / 2
10.00010.0005.000gleiche Werte: R / 2
10022068,75Produktformel
220330132Produktformel
330470193,875Produktformel
4701.000319,73Produktformel
1.0002.200687,5Produktformel
2.2004.7001.498,55Produktformel
1001.00090,91kleiner Wert dominiert
1.00010.000909,09kleiner Wert dominiert

Werte gelten für ideale ohmsche Widerstände ohne Bauteiltoleranz. E12-Widerstände weichen real um rund 10 % vom Nennwert ab, E24-Widerstände um rund 5 %. Für mehr als zwei Zweige gilt die Produktformel nicht mehr – dort direkt mit dem Rechner oben nachrechnen.

Parallelschaltung und Reihenschaltung im Vergleich

Beide Schaltungsarten folgen entgegengesetzten Regeln. Dieser Rechner berechnet ausschließlich Parallelschaltungen; die Reihenschaltung ist als Nachschlagewert gegenübergestellt.

Gegenüberstellung von Reihenschaltung und Parallelschaltung: Gesamtwiderstand, Strom, Spannung und Ausfallverhalten
MerkmalReihenschaltungParallelschaltung
Formel GesamtwiderstandR_ges = R1 + R2 + R3 + …1 / R_ges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + …
Stroman allen Bauteilen gleich (I_ges = I1 = I2 = …)teilt sich auf die Zweige auf (I_ges = I1 + I2 + …)
Spannungteilt sich proportional zum Widerstand aufan allen Zweigen gleich (U1 = U2 = U_ges)
Gesamtwiderstand im Vergleich zum Einzelwertimmer größer als jeder Einzelwiderstandimmer kleiner als der kleinste Einzelwiderstand
Ausfall eines Bauteilsunterbricht den gesamten Stromkreisverbleibende Zweige bleiben in Betrieb
Beispiel R1 = R2 = 100 ΩR_ges = 200 ΩR_ges = 50 Ω

Werte für Beispielzeile mit der Rechenfunktion dieses Rechners (Parallelspalte) bzw. der Reihenformel R_ges = R1 + R2 (Reihenspalte) nachgerechnet. Für kombinierte Netzwerke aus Reihen- und Parallelzweigen zuerst die Reihenanteile addieren und den Summenwert anschließend hier als Einzelwiderstand eintragen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Parallelschaltung-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man den Gesamtwiderstand einer Parallelschaltung mit drei Widerständen?

Man bildet die Kehrwerte aller drei Widerstände, addiert sie und bildet vom Ergebnis erneut den Kehrwert: 1/R_ges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3.

Bei R1 = 100 Ω, R2 = 200 Ω und R3 = 300 Ω ergibt das 1/R_ges = 0,01 + 0,005 + 0,00333 = 0,01833 S, also R_ges ≈ 54,55 Ω – bei 12 V fließen 220 mA Gesamtstrom.

Trag die drei Werte in R1 bis R3 ein (R3 liegt unter „Zusätzliche optionale Eingaben“) und lass R4 bis R6 auf 0, dann übernimmt der Rechner die Kehrwertsumme automatisch, zeigt den Rechenweg und jeden Zweigstrom einzeln an.

Achte darauf, dass R_ges nach der Rechnung kleiner bleibt als der kleinste Einzelwiderstand (hier unter 100 Ω) – liegt das Ergebnis höher, wurde ein Wert vertauscht oder als Kilohm statt Ohm eingegeben (dafür gibt es die Einheitenwahl).

Für mehr als drei Zweige funktioniert exakt dieselbe Formel, nur mit weiteren Summanden.

Wie berechnet man den Gesamtwiderstand von vier parallelen Widerständen?

Auch bei vier Zweigen gilt dieselbe Leitwertformel, nur mit einem vierten Summanden: 1/R_ges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + 1/R4.

Für R1 = 100 Ω, R2 = 150 Ω, R3 = 220 Ω und R4 = 330 Ω ergibt sich R_ges = 41,25 Ω; bei 12 V Betriebsspannung fließen 290,9 mA Gesamtstrom und die Schaltung nimmt 3,49 W auf.

Gib alle vier Werte in R1 bis R4 ein (R3 und R4 unter „Zusätzliche optionale Eingaben“) und belasse R5 sowie R6 auf 0, damit der Rechner nur mit vier Zweigen arbeitet.

Je mehr Zweige hinzukommen, desto stärker sinkt R_ges und desto höher steigt der Gesamtstrom – bei einer festen Spannungsquelle lohnt sich deshalb ein Blick auf deren maximal zulässigen Ausgangsstrom, bevor ein fünfter oder sechster Widerstand ergänzt wird.

Bis zu sechs Zweige verarbeitet der Rechner in einem Durchgang.

Wie lautet die Formel für die Parallelschaltung von zwei Widerständen?

Für genau zwei Widerstände vereinfacht sich die allgemeine Leitwertformel zur Produktformel: R_ges = R1 · R2 / (R1 + R2). Bei R1 = 470 Ω und R2 = 680 Ω ergibt das R_ges = 470 · 680 / 1150 = 277,9 Ω; an 12 V fließen dabei 43,2 mA Gesamtstrom.

Trag beide Werte in R1 und R2 ein und lass die übrigen Felder auf 0 – der Rechner rechnet über die Leitwertsumme und zeigt bei genau zwei Zweigen die Produktformel zur Kontrolle im Rechenweg mit demselben Ergebnis.

Ein häufiger Fehler ist, die Produktformel auch bei drei oder mehr Widerständen anzuwenden: Sie gilt ausschließlich für genau zwei Zweige, bei mehr Zweigen führt nur die Kehrwertsumme zum richtigen Ergebnis.

Bei zwei gleich großen Widerständen vereinfacht sich die Formel weiter zu R_ges = R / 2.

Warum sinkt der Gesamtwiderstand bei einer Parallelschaltung?

Weil jeder zusätzliche Zweig einen neuen Strompfad öffnet und dadurch den Gesamtleitwert erhöht – und R_ges ist der Kehrwert dieses Leitwerts, wird also automatisch kleiner.

Ein Beispiel macht das greifbar: Ein einzelner 50-Ω-Widerstand ergibt R_ges = 50 Ω.

Schaltet man einen zweiten 50-Ω-Widerstand parallel, sinkt R_ges auf 25 Ω, ein dritter Zweig mit 100 Ω senkt den Wert weiter auf 20 Ω – kleiner als jeder einzelne Widerstand für sich.

Probier das im Rechner selbst aus: Trag zunächst nur R1 ein, ergänze dann schrittweise R2 und R3 und beobachte, wie R_ges bei jedem weiteren Zweig sinkt.

Wichtig für die Praxis: Ein zusätzlicher Zweig senkt zwar R_ges, erhöht aber gleichzeitig den Gesamtstrom, den die Spannungsquelle liefern muss – das gehört bei der Auslegung von Netzteil oder Sicherung immer mitgeprüft.

Was passiert, wenn man zwei gleich große Widerstände parallel schaltet?

Bei zwei identischen Widerständen halbiert sich der Gesamtwiderstand exakt gegenüber dem Einzelwert: R_ges = R / 2.

Zwei 1.000-Ω-Widerstände parallel ergeben R_ges = 500 Ω, zwei 10.000-Ω-Widerstände ergeben 5.000 Ω – unabhängig von der angelegten Spannung.

Trag denselben Wert in R1 und R2 ein, um das direkt am Rechner zu prüfen; bei drei gleichen Widerständen gilt entsprechend R_ges = R / 3, bei sechs gleichen Zweigen R_ges = R / 6.

Diese Halbierungsregel ist die schnellste Kopfrechnung in der Parallelschaltung und eignet sich gut, um ein Rechnerergebnis grob zu überschlagen, bevor man die genauen Zahlen einträgt.

Bei ungleichen Widerständen gilt die Regel nicht mehr – dann führt nur die vollständige Kehrwertsumme oder, bei genau zwei Zweigen, die Produktformel zum richtigen Ergebnis.

Welche Gesetze gelten bei der Parallelschaltung?

Maßgeblich sind die beiden kirchhoffschen Regeln: Die Knotenregel besagt, dass sich der Gesamtstrom an jedem Knotenpunkt exakt auf die Summe aller Zweigströme aufteilt (I_ges = I1 + I2 + I3 + ...), die Maschenregel sorgt dafür, dass an allen Zweigen dieselbe Spannung anliegt.

Zusammen mit dem ohmschen Gesetz U = R · I ergibt sich daraus die Leitwertformel 1/R_ges = Σ(1/Ri), die dieser Rechner für bis zu sechs Widerstände auswertet.

Ein Beispiel: Bei U = 12 V, R1 = 100 Ω und R2 = 200 Ω liefert die Knotenregel I_ges = 0,12 A + 0,06 A = 0,18 A, exakt der Wert, den der Rechner ausgibt.

Für Schaltungen mit mehreren Maschen und gemischten Reihen-Parallel-Zweigen reicht die einfache Parallelformel allein nicht mehr aus – dafür steht der separate Kirchhoff-Rechner bereit, der Knoten- und Maschenregel gemeinsam auswertet.

Wie berechnet man den Widerstand in einer kombinierten Parallel- und Reihenschaltung?

Bei gemischten Schaltungen löst man die Reihen- und Parallelanteile zuerst getrennt auf: Widerstände in Reihe werden einfach addiert, der so entstandene Ersatzwert lässt sich anschließend wie ein normaler Einzelwiderstand parallel zu den übrigen Zweigen behandeln.

Ein Beispiel: Liegen R1 = 100 Ω und R2 = 50 Ω in Reihe (macht zusammen 150 Ω) und dieser Zweig parallel zu R3 = 300 Ω, trägt man 150 Ω und 300 Ω in dieses Rechner-Formular ein – das Ergebnis ist R_ges = 100 Ω.

Dieser Rechner selbst verarbeitet nur reine Parallelzweige, keine gemischten Netzwerke direkt; die Reihenanteile müssen vorab von Hand oder mit einer separaten Rechnung zusammengefasst werden.

Bei komplexeren Netzwerken mit mehreren Maschen und Spannungsquellen liefert der Kirchhoff-Rechner die vollständige Knoten- und Maschenanalyse, statt jeden Reihenzweig einzeln vorzurechnen.

Was ist ein Beispiel für eine Parallelschaltung im Alltag?

Jede Haushaltssteckdosenreihe ist eine Parallelschaltung: Alle Geräte liegen an derselben Netzspannung, und der Ausfall eines Geräts unterbricht die anderen nicht.

Ein Rechenbeispiel macht das greifbar: Drei baugleiche 60-Watt-Lampen an 230 V entsprechen je einem Widerstand von rund 881,7 Ω; parallel geschaltet ergibt das R_ges = 293,9 Ω, einen Gesamtstrom von 0,78 A und eine Gesamtleistung von 180 W – trägst du diese drei Werte in R1 bis R3 ein, zeigt der Rechner exakt dieses Ergebnis.

Fällt eine Lampe aus, sinkt die Zahl der Zweige auf zwei, doch die verbleibenden leuchten unverändert weiter, weil jede für sich die volle Netzspannung erhält.

Für die reale 230-V-Hausinstallation gilt trotzdem: Absicherung, Schutzleiter und Elektrofachkraft sind hier zusätzlich Pflicht, der Rechner bildet nur die reine Widerstandsrechnung ab.

Wie stellt man die Parallelformel nach einem gesuchten Widerstand um?

Aus R_ges = R1 · R2 / (R1 + R2) lässt sich bei zwei Widerständen der gesuchte Wert freistellen: R2 = R_ges · R1 / (R1 − R_ges).

Willst du zum Beispiel bei einem vorhandenen R1 = 100 Ω einen Gesamtwiderstand von 60 Ω erreichen, ergibt das R2 = 60 · 100 / (100 − 60) = 150 Ω. Die Probe im Rechner bestätigt das: R1 = 100 Ω und R2 = 150 Ω ergeben exakt R_ges = 60 Ω.

Diese Umstellung funktioniert nur für genau zwei Zweige und nur, solange R_ges kleiner als R1 bleibt – ist der Zielwert größer oder gleich R1, gibt es keine positive Lösung für R2, weil eine Parallelschaltung den Widerstand niemals erhöhen kann.

Bei drei oder mehr gesuchten Zweigen lässt sich die Formel nicht mehr direkt auflösen; dort hilft nur systematisches Durchprobieren mit dem Rechner.

Was sind die Nachteile einer Parallelschaltung gegenüber der Reihenschaltung?

Der größte Nachteil ist der steigende Gesamtstrom: Jeder zusätzliche Zweig senkt zwar R_ges, erhöht dabei aber den Strom, den die Quelle liefern muss.

Ein einzelner 100-Ω-Widerstand zieht bei 12 V nur 120 mA, sechs gleiche 100-Ω-Zweige parallel ziehen zusammen bereits 720 mA – sechsmal so viel, obwohl jeder Zweig für sich unverändert bleibt.

Das belastet Netzteil, Verkabelung und Sicherung stärker als eine Reihenschaltung mit denselben Bauteilen. Gib probeweise erst einen, dann alle sechs Widerstände in den Rechner ein, um den Anstieg selbst nachzuvollziehen.

Zweiter Nachteil: Da an jedem Zweig dieselbe Spannung anliegt, setzt ausgerechnet der kleinste Widerstand die größte Leistung um (P = U² / R) – bei der Bauteilauswahl muss deshalb jeder Zweig einzeln auf seine Belastbarkeit geprüft werden, ein pauschaler Mittelwert reicht nicht aus.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Prüfe nach der Berechnung, ob der Gesamtstrom für die vorhandene Quelle noch verträglich ist. In einer Parallelschaltung steigt der Gesamtstrom mit jedem weiteren Zweig an, was die Versorgungsquelle stärker belastet.

Besonders bei kleinen Widerstandswerten kann die Gesamtleistung schnell in kritische Bereiche geraten. Für genaue Messwerte im Praxisaufbau das Multimeter direkt in den Hauptast schalten und den Gesamtstrom messen.

Die berechneten Zweigströme lassen sich dann einzeln gegen den gemessenen Gesamtstrom prüfen – stimmt die Summe nicht, liegt meist ein Wackelkontakt oder ein falscher Bauteilwert vor.

Behalte besonders die Gesamtleistung im Auge: Weil jeder zusätzliche Zweig den Gesamtstrom erhöht, kann die Summe schnell die Belastbarkeit von Netzteil oder Leiterbahn übersteigen, obwohl jeder einzelne Widerstand für sich unkritisch wirkt.

Rechne deshalb vor dem Aufbau, ob der Ausgangsstrom der Quelle über dem berechneten Gesamtstrom liegt, und plane einen Reserveanteil ein. Sehr kleine Widerstandswerte sind besonders heikel, weil sie den Zweigstrom stark anheben.

Wo die Wärme anfällt, ist in der Parallelschaltung genau umgekehrt zur Reihenschaltung. Weil an jedem Zweig dieselbe Spannung liegt, gilt P = U² / R – der kleinste Widerstand setzt also die größte Leistung um.

An 12 Volt verheizt ein 100-Ohm-Zweig 1,44 Watt, ein 470-Ohm-Zweig dagegen nur 0,31 Watt, obwohl beide an derselben Quelle hängen.

Wer die Bauteilgröße nach dem Mittelwert aller Zweige wählt, unterdimensioniert damit ausgerechnet den Zweig, der am heißesten wird.

Anwendung

Parallelschaltung Beispiel: Anwendung in der Praxis

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Lena baut ein Widerstands-Testfeld mit drei parallelen Lastwiderständen an 5 V. Sie möchte wissen, welchen Gesamtstrom die Quelle liefern muss. Die Widerstände betragen R1 = 150 Ω, R2 = 180 Ω und R3 = 220 Ω.

Sie gibt U = 5 V, R1 = 150, R2 = 180, R3 = 220 in den Rechner ein. Ergebnis: R_ges = 59,6 Ω, I_ges = 83,8 mA, P_ges = 419 mW. Durch R1 fließen 33,3 mA, durch R2 27,8 mA, durch R3 22,7 mA.

Lena wählt ein 5-V-Netzteil mit 500 mA Ausgangsstrom – das reicht mit Reserve. Die berechnete Gesamtleistung von 419 mW liegt weit unter der Nennleistung des Netzteils (5 V · 0,5 A = 2,5 W).

Zur Kontrolle vergewissert sich Lena, dass sich die drei Zweigströme zum Gesamtstrom addieren und nicht der größte Einzelzweig schon den Bedarf bestimmt: Die Quelle muss die Summe aller Zweige liefern, hier rund 84 mA statt nur der 33,3 mA des stärksten Zweigs.

Als sie überlegt, einen vierten Zweig zu ergänzen, rechnet sie ihn probeweise mit: Der Gesamtwiderstand sinkt weiter und der Gesamtstrom steigt, doch das 500-mA-Netzteil behält reichlich Reserve.

Auch die Leistungsverteilung liest Lena mit: Der 150-Ohm-Zweig setzt mit rund 167 Milliwatt am meisten um, der 220-Ohm-Zweig mit etwa 114 Milliwatt am wenigsten. Für Standard-Widerstände mit 250 Milliwatt Nennleistung bleibt damit überall Luft.

Sollte sie das Testfeld später an 12 Volt betreiben, wäre jedoch genau der 150-Ohm-Zweig derjenige, der zuerst an seine Grenze käme – ihn prüft sie deshalb als Ersten, obwohl er der kleinste Widerstand der drei ist.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Reihen- und Parallelformel: In der Reihe addiert man Widerstände, in der Parallelschaltung addiert man Leitwerte. Zweiter Fehler: die Produktformel auf mehr als zwei Widerstände anwenden – sie gilt nur für genau zwei.

Dritter Fehler: den Gesamtwiderstand höher als den kleinsten Einzelwiderstand annehmen – in der Parallelschaltung ist R_ges immer kleiner als jeder einzelne Zweig.

Vierter Fehler: den Gesamtstrom als kleiner als einen Zweigstrom lesen – er ist die Summe aller Zweigströme. Fünfter Fehler: Widerstände in Kilohm eingeben, ohne die Einheit auf kOhm zu stellen oder den Faktor 1000 zu berücksichtigen.

Ein sechster Stolperstein ist, die Produktformel auch bei drei oder mehr Zweigen anzusetzen, obwohl sie nur für genau zwei Widerstände gilt; bei mehr Zweigen liefert allein die reziproke Leitwertsumme das richtige Ergebnis.

Ebenso wird gern die Gesamtleistung vergessen: Der Gesamtstrom ist die Summe aller Zweigströme, und an dieser Summe muss sich die Quelle messen lassen, nicht am einzelnen Zweig.

Ein achter Denkfehler betrifft die Leistungsverteilung: Weil in der Parallelschaltung an jedem Zweig dieselbe Spannung anliegt, trägt der kleinste Widerstand die größte thermische Last – nicht der größte.

Wer die Intuition aus der Reihenschaltung mitbringt, wo genau das Gegenteil gilt, prüft die Belastbarkeit am falschen Bauteil und wundert sich, warum ausgerechnet der unscheinbare kleine Widerstand als Erster dunkel wird.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Parallelschaltung-Rechner berechnet Gesamtwiderstand, Gesamtstrom und Zweigströme aus bis zu sechs parallel geschalteten Widerständen und einer Betriebsspannung nach der Leitwertformel 1/R_ges = Σ(1/Ri).

Im Beispiel liefern 100 Ω, 220 Ω und 470 Ω (R3 unter den optionalen Eingaben) parallel an 12 V einen Gesamtwiderstand von rund 60 Ω und einen Gesamtstrom von 200 mA.

Prüfe nach der Berechnung die Gesamtleistung gegen das Nennlimit der Versorgungsquelle.

Denke daran, dass der Gesamtwiderstand kleiner bleibt als der kleinste Einzelzweig und der Gesamtstrom die Summe aller Zweigströme ist, damit du die Quelle am gemeinsamen Bedarf auslegst.

Behalte dabei im Blick, dass der kleinste Zweig die größte Leistung umsetzt, weil an allen Zweigen dieselbe Spannung anliegt – die Belastbarkeit prüfst du deshalb zuerst dort und nicht am größten Widerstand.

Angaben ohne Gewähr; für sicherheitskritische Anwendungen Datenblätter und Normen beachten.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Praxisbeispiel

Drei Widerstände parallel an 12 V

Betriebsspannung
12 V
R1
100 Ω
R2
220 Ω
R3
470 Ω

Ergebnis: Gesamtwiderstand 59,98 Ω, Gesamtstrom 200,1 mA, Gesamtleistung 2,401 W; Zweigströme: 120 mA, 54,55 mA, 25,53 mA

Der Gesamtwiderstand (59,98 Ω) liegt unter dem kleinsten Einzelwiderstand (100 Ω) – charakteristisch für jede Parallelschaltung. Der 100-Ω-Zweig trägt mit 120 mA den größten Anteil am Gesamtstrom, der 470-Ω-Zweig nur 25,53 mA, obwohl an beiden dieselbe Spannung anliegt.

Beispiel 1 · Einfach · Gesamtwiderstand 277,9 Ω, Gesamtstrom 18,0 mA, Gesamtleistung 90 mW

Zwei Widerstände mit Produktformel (5 V)

Betriebsspannung
5 V
R1
470 Ω
R2
680 Ω

Beispiel 2 · Mittel · Gesamtwiderstand 165 Ω, Gesamtstrom 54,5 mA, Gesamtleistung 0,4909 W; Zweigströme je 27,27 mA

Zwei gleiche 330-Ω-Widerstände parallel an 9 V

Betriebsspannung
9 V
R1
330 Ω
R2
330 Ω

Beispiel 3 · Komplex · Gesamtwiderstand 27,9158 Ω, Gesamtstrom 859,7 mA, Gesamtleistung 20,6335 W; Zweigströme: 510,6 mA, 240 mA, 109,1 mA

Drei Widerstände parallel an 24 V

Betriebsspannung
24 V
R1
47 Ω
R2
100 Ω
R3
220 Ω

Beispiel 4 · Komplex · Gesamtwiderstand 41,25 Ω, Gesamtstrom 290,9 mA, Gesamtleistung 3,4909 W; Zweigströme: 120 mA, 80 mA, 54,55 mA, 36,36 mA

Vier Widerstände parallel an 12 V

Betriebsspannung
12 V
R1
100 Ω
R2
150 Ω
R3
220 Ω

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Gesamtwiderstand 48,3012 Ω, Gesamtstrom 186,3 mA, Gesamtleistung 1,677 W; Zweigströme: 90 mA, 40,91 mA, 27,27 mA, 19,15 mA, 9 mA

Fünf Widerstände parallel an 9 V

Betriebsspannung
9 V
R1
100 Ω
R2
220 Ω
R3
330 Ω

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Gesamtwiderstand 35,9187 Ω, Gesamtstrom 334,1 mA, Gesamtleistung 4,0091 W; Zweigströme: 120 mA, 80 mA, 54,55 mA, 36,36 mA, 25,53 mA, 17,65 mA

Sechs E12-Widerstände parallel an 12 V (Maximalbelegung)

Betriebsspannung
12 V
R1
100 Ω
R2
150 Ω
R3
220 Ω

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Drehstrom-LeistungsrechnerBerechnet Wirk-, Schein- und Blindleistung im symmetrischen Dreiphasennetz aus Spannung, Strom und Leistungsfaktor cos φ.Leitfähigkeit-RechnerElektrische Leitfähigkeit und spezifischen Widerstand berechnen: aus Widerstand, Länge und Querschnitt, Leiterwiderstand aus Material, Einheiten und Wasser bei 25 °C.Elektrische-Feldstärke-RechnerElektrische Feldstärke berechnen: aus Kraft und Ladung (E = F/q), im Plattenkondensator aus Spannung und Abstand (E = U/d) oder für eine Punktladung, in V/m, kV/cm und N/C mit Kapazität, Ladung und Energie.Wirkungsgrad-RechnerWirkungsgrad, Verlustleistung und Effizienzklassen berechnen.Federkonstanten-RechnerHookesches Gesetz, Federenergie und Schwingungsdauer berechnen.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Kraft-RechnerKraft aus Masse und Beschleunigung berechnen (F = m × a), Umkehrung nach Masse oder Beschleunigung, Gewichtskraft bestimmen.Hydraulikzylinder-Kraft-RechnerHydraulikzylinder-Kraft berechnen: Druckkraft und Zugkraft aus Kolben- und Stangendurchmesser, Betriebsdruck und Wirkungsgrad – mit Ausfahrzeit, Ölvolumen und Normdurchmesser-Tabelle.G-Kraft-RechnerG-Kraft berechnen: g-Faktor und Beschleunigung aus Kurvenfahrt, Geschwindigkeitsänderung, Bremsweg oder m/s² – mit Kraft in Newton und Vergleichstabelle.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.

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  • Infografik: Parallelschaltung: 1/R_ges = 1/R₁ + 1/R₂ + 1/R₃, I_ges →, 100 Ω, 200 Ω, 300 Ω, R_ges = 54,5 Ω, Gleiche Spannung U an R₁, R₂, R₃, FORMELN

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           alt="Infografik: Parallelschaltung: 1/R_ges = 1/R₁ + 1/R₂ + 1/R₃, I_ges →, 100 Ω, 200 Ω, 300 Ω, R_ges = 54,5 Ω, Gleiche Spannung U an R₁, R₂, R₃, FORMELN"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/parallelschaltung-rechner">Parallelschaltung-Rechner Strom auf Rechner-Portal</a></p>

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Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für sicherheitskritische Schaltungen, Netzspannung, Bauteilauslegung oder Laboranwendungen bleiben Datenblätter, Normen und reale Messbedingungen maßgeblich.

Quelle: Leitwertformel für Parallelschaltungen ohmscher Widerstände (Kirchhoffsche Regeln, Ohmsches Gesetz).

Stand: 2026-10-14

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
14. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundgesetze Elektrotechnik
Formeln basieren auf
Parallel: 1 / R_ges = Σ(1 / Ri); I_ges = U / R_ges; I_n = U / Rn; P_n = U · I_n; Zweige mit R = 0 werden ausgeschlossen, negative Werte abgewiesen.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Parallelschaltung-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/parallelschaltung-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Parallelschaltung-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/parallelschaltung-rechner

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