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Drehstrom-Leistung berechnen (P = √3·U·I·cosφ)

Elektronik & PhysikStand

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Kurzantwort

Drehstrom-Leistungsrechner: Spannung, Strom und cos φ eingeben und Wirk-, Schein- und Blindleistung im Dreiphasennetz berechnen. Für symmetrische Lasten.

Drehstromleistung berechnen: aus Spannung, Strom und Leistungsfaktor

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Elektronik & Physik (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Es wird ein symmetrisch belastetes Dreiphasensystem angenommen; U ist die verkettete Spannung (Außenleiter zu Außenleiter).
  • Scheinleistung S = √3·U·I, Wirkleistung P = S·cosφ, Blindleistung Q = √(S²−P²).

Grenzen

  • Unsymmetrische Lasten, Oberschwingungen und Leitungsverluste sind nicht berücksichtigt.
  • Bei Sternschaltung mit Angabe der Strangspannung statt der verketteten Spannung muss der Wert entsprechend umgerechnet werden.

Stand der Prüfung: Drehstrom-Grundformeln geprüft, Stand 09.07.2026.

Überblick

Was ist der Drehstrom-Leistungsrechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Aus Spannung, Strom und Leistungsfaktor ermittelt der Drehstrom-Leistungsrechner die drei Leistungen im Dreiphasen-Wechselstromnetz: Wirkleistung, Scheinleistung und Blindleistung. Die zentrale Frage: Wie viel nutzbare Leistung liefert ein Drehstromanschluss – etwa für einen Motor oder eine Maschine?

Grundlage ist die verkettete Spannung zwischen zwei Außenleitern, im deutschen Niederspannungsnetz 400 Volt.

Der Rechner richtet sich an Elektrotechniker, Auszubildende und Heimwerker mit Starkstromanschluss, die die Leistung eines Verbrauchers oder die passende Absicherung abschätzen wollen. Er gilt für symmetrisch belastete Systeme.

Praktisch beantwortet er damit die Frage, ob ein vorhandener Anschluss eine geplante Maschine oder einen Motor tragen kann, bevor Leitung und Absicherung festgelegt werden.

Der Unterschied zwischen den drei Leistungen ist dabei entscheidend: Die Scheinleistung in Voltampere belastet Leitung und Sicherung, die Wirkleistung in Watt verrichtet die eigentliche Arbeit, und die Blindleistung in var pendelt ungenutzt zwischen Netz und Verbraucher.

Vorausgesetzt ist dabei ein sinusförmiger Strom- und Spannungsverlauf – das klassische Lehrbuchbild, das für Motoren und Heizlasten gut trägt.

Eingaben

Verkettete Spannung, Leiterstrom und cos φ: die Eingaben erklärt

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst drei Werte ein. Die verkettete Spannung ist die Spannung zwischen zwei Außenleitern – im Haushalts- und Gewerbenetz 400 Volt, nicht die 230 Volt zwischen Außenleiter und Neutralleiter.

Der Strom ist der Leiterstrom je Außenleiter, oft gleich der Absicherung wie 16, 32 oder 63 Ampere. Der Leistungsfaktor cos φ beschreibt, welcher Anteil der Scheinleistung als Wirkleistung nutzbar ist.

Motoren liegen typisch bei 0,8 bis 0,9, reine Heiz- oder Glühlasten bei 1,0. Ein häufiger Fehler ist, die Strangspannung von 230 Volt statt der verketteten 400 Volt einzugeben – das verfälscht das Ergebnis um den Faktor Wurzel drei.

Den cos φ nimmst du am besten vom Typenschild und nicht aus einer Faustzahl, denn er hängt stark vom Lastgrad ab: Derselbe Asynchronmotor, der bei Volllast 0,85 erreicht, fällt im Leerlauf auf 0,2 bis 0,3 zurück.

Ein zu groß gewählter Motor läuft deshalb dauerhaft mit schlechtem Leistungsfaktor, ohne dass irgendein Defekt vorliegt – die Maschine ist schlicht selten in dem Betriebspunkt, für den ihr Typenschildwert gilt.

Praxisfälle

Drehstromleistung in der Praxis: Wallbox, Motor und Hausanschluss

Sieben nachgerechnete Fälle aus dem Alltag – von der Wallbox über den Hausanschluss bis zur Motorlast mit schlechtem Leistungsfaktor.

  1. 400 V, 16 A: Wie viel kW liefert der Anschluss?

    „Wie viel kW bei 400V?“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 16 A, cos φ = 1,0 (reine Heizlast)
    Ergebnis
    P = 11.085,13 W ≈ 11,09 kW Wirkleistung, S = 11.085,13 VA Scheinleistung, Q = 0 var.
  2. 63-A-Hausanschluss: maximale Leistung berechnen

    „Wie viel kW hat ein 63A Hausanschluss?“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 63 A, cos φ = 1,0 (theoretische Maximalleistung)
    Ergebnis
    P = 43.647,68 W ≈ 43,65 kW bei cos φ = 1,0; bei realistischem cos φ = 0,9 sinkt die nutzbare Wirkleistung auf rund 39,28 kW.
  3. 22-kW-Wallbox: wie viele Ampere Drehstrom nötig sind

    „22 kw in ampere drehstrom“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 32 A, cos φ = 1,0
    Ergebnis
    P = 22.170,25 W ≈ 22,17 kW – exakt die Ladeleistung einer 22-kW-Wallbox mit 32-A-Absicherung.
  4. 11-kW-Wallbox: warum 16 Ampere reichen

    „drehstrom leistung in ampere“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 16 A, cos φ = 1,0
    Ergebnis
    P = 11.085,13 W ≈ 11,09 kW – die Standardleistung eines dreiphasigen 11-kW-Laders.
  5. Motorlast mit cos φ = 0,85: 32-A-Anschluss auf dem Prüfstand

    „leistung drehstrommotor berechnen“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 32 A, cos φ = 0,85
    Ergebnis
    P = 18.844,71 W ≈ 18,84 kW Wirkleistung, S = 22.170,25 VA Scheinleistung, Q = 11.678,90 var Blindleistung.
  6. Schlechter cos φ = 0,5: wie viel Wirkleistung bleibt übrig?

    „cos phi berechnen wirkleistung blindleistung“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 63 A, cos φ = 0,5 (z. B. unkompensiertes Schweißgerät)
    Ergebnis
    P = 21.823,84 W ≈ 21,82 kW – nur rund die Hälfte der Scheinleistung von 43.647,68 VA wird als Wirkleistung genutzt, der Rest (37.800 var) ist Blindleistung.
  7. 25-A-Anschluss mit cos φ = 0,85: Reserve für einen Kompressor

    „formel leistung drehstrom“

    Eingabe
    Spannung 400 V, Strom 25 A, cos φ = 0,85
    Ergebnis
    P = 14.722,43 W ≈ 14,72 kW Wirkleistung, S = 17.320,51 VA Scheinleistung, Q = 9.124,14 var Blindleistung.

Berechnung

Formel für Drehstromleistung: P = √3 · U · I · cos φ

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

S = sqrt(3) * U * I

P = sqrt(3) * U * I * cos(phi)

Q = sqrt(3) * U * I * sin(phi)

Q = sqrt(S^2 - P^2)

Formeltafel zur Drehstrom-Leistung: Wirkleistung aus Wurzel 3 mal Spannung mal Strom mal Leistungsfaktor, dazu Schein- und Blindleistung.
Leistungsdreieck des symmetrischen Drehstromsystems mit verketteter Spannung (DIN EN 60027).

Nachschlagen

Ampere in Kilowatt umrechnen: Tabelle für Drehstrom (400 V)

Wie viel Kilowatt liefert eine bestimmte Absicherung bei 400 Volt Drehstrom? Die Tabelle zeigt die Scheinleistung sowie die Wirkleistung bei cos φ = 1,0 (reine Heizlast) und cos φ = 0,9 (typische Motorlast) für gängige Sicherungsgrößen.

Ampere-Kilowatt-Tabelle für Drehstrom bei 400 V verketteter Spannung: Scheinleistung und Wirkleistung je Absicherung
AbsicherungScheinleistung SWirkleistung P bei cos φ = 1,0Wirkleistung P bei cos φ = 0,9
16 A11,09 kVA11,09 kW9,98 kW
20 A13,86 kVA13,86 kW12,47 kW
25 A17,32 kVA17,32 kW15,59 kW
32 A22,17 kVA22,17 kW19,95 kW
35 A24,25 kVA24,25 kW21,82 kW
40 A27,71 kVA27,71 kW24,94 kW
50 A34,64 kVA34,64 kW31,18 kW
63 A43,65 kVA43,65 kW39,28 kW
80 A55,43 kVA55,43 kW49,88 kW
100 A69,28 kVA69,28 kW62,35 kW

Werte für symmetrisch belasteten Drehstrom bei 400 V verketteter Spannung, S = √3 · U · I, P = S · cos φ. Bei anderem cos φ oder abweichender Spannung liefert der Rechner oben den exakten Wert. Die Sicherungsstufen 16/20/25/32/40/50/63/80/100 A folgen der IEC/DIN-Normreihe für Leitungsschutzschalter; 35 A ist eine gebräuchliche Zwischengröße bei NH-Sicherungen. Nachgerechnet mit der Rechenfunktion dieses Rechners, Stand 24.09.2026.

Typische Leistungsfaktoren cos φ nach Lasttyp

Welchen cos φ trägst du ein, wenn das Typenschild fehlt? Die folgenden Richtwerte gelten für den jeweiligen Lastgrad Volllast, sofern nicht anders angegeben – im Teillast- oder Leerlaufbetrieb liegt der cos φ meist deutlich niedriger.

Typische Leistungsfaktoren cos φ verschiedener Lasttypen als Anhaltswert für die Eingabe im Drehstrom-Leistungsrechner
Lasttypcos φ (Richtwert)Beispiele
Ohmsche Last1,0Heizstab, Durchlauferhitzer, Glühlampe
Asynchronmotor, Volllast0,80–0,90Kreissäge, Kompressor, Pumpe
Asynchronmotor, Leerlauf0,20–0,30Derselbe Motor ohne Last
Leuchtstofflampe, unkompensiert≈ 0,50Vorschaltgerät ohne Kompensation
Leuchtstoff-/LED-Beleuchtung, kompensiert0,90–0,95KVG/EVG mit Kompensationskondensator
Schweißtransformator0,40–0,60Lichtbogen-Schweißgerät
Transformator, Leerlauf0,10–0,20Unbelasteter Netztransformator

Richtwerte der elektrotechnischen Fachliteratur, geräte- und lastabhängig – das Typenschild des konkreten Verbrauchers hat Vorrang. Ein Motor, der deutlich unter seiner Nennlast läuft, hat einen spürbar schlechteren cos φ als im Volllastpunkt. Stand 24.09.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Drehstromleistung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man die Leistung im Drehstromnetz?

Die Wirkleistung im Drehstromnetz ergibt sich bei symmetrischer Last aus P = √3 · U · I · cos φ, wobei U die verkettete Spannung zwischen zwei Außenleitern (im deutschen Niederspannungsnetz 400 Volt) und I der Leiterstrom ist.

Die Scheinleistung lautet S = √3 · U · I, die Blindleistung Q = √(S² − P²). Beispiel: Bei 400 Volt, 16 Ampere und cos φ = 0,9 ergeben sich S = 11.085,13 VA, P = 9.976,61 Watt (rund 10 kW) und Q = 4.831,89 var.

Trage die verkettete Spannung, den Leiterstrom und den Leistungsfaktor deines Verbrauchers ein, dann liefert der Rechner alle drei Werte gleichzeitig.

Die Formel gilt nur für symmetrisch belastete Systeme mit gleicher Last auf allen drei Außenleitern; bei unsymmetrischer Belastung, etwa durch viele einphasige Verbraucher, musst du jede Phase einzeln berechnen und die Teilleistungen anschließend addieren.

Wie viel kW liefert ein 400-Volt-Anschluss mit 16 Ampere?

Ein 400-Volt-Drehstromanschluss mit 16 Ampere liefert je nach Leistungsfaktor zwischen rund 8,9 und 11,09 kW Wirkleistung.

Bei cos φ = 1,0 (reine Heizlast) sind es exakt 11.085,13 Watt, bei cos φ = 0,9 (typische Motorlast) 9.976,61 Watt und bei cos φ = 0,8 nur noch 8.868,10 Watt.

Die Scheinleistung bleibt in allen drei Fällen bei 11.085,13 VA, weil sie unabhängig vom Leistungsfaktor nur von Spannung und Strom abhängt – sie bestimmt die Belastung von Leitung und Sicherung.

Prüfe deshalb immer den cos φ auf dem Typenschild deines Verbrauchers, bevor du die nutzbare Wirkleistung abschätzt, denn eine pauschale Annahme von cos φ = 1 überschätzt sie bei Motoren deutlich.

Für einen 32-Ampere-Anschluss verdoppeln sich diese Werte auf rund 22,17 kVA Scheinleistung. Die Rechnung gilt ausschließlich für die verkettete Spannung von 400 Volt, nicht für die 230-Volt-Strangspannung.

Was ist der Unterschied zwischen Wirk-, Schein- und Blindleistung?

Die Wirkleistung P in Watt ist die tatsächlich nutzbare Leistung, die Scheinleistung S in Voltampere das Produkt aus Spannung und Strom, und die Blindleistung Q in var pendelt ohne Arbeitsleistung zwischen Erzeuger und Verbraucher.

Alle drei hängen über S² = P² + Q² zusammen.

Beispiel: Bei 400 Volt und 20 Ampere liefert cos φ = 0,8 eine Wirkleistung von 11.085,13 Watt bei einer Scheinleistung von 13.856,41 VA und einer Blindleistung von 8.313,84 var – exakt dieselbe Wirkleistung wie 16 Ampere bei cos φ = 1,0, aber mit deutlich höherer Netzbelastung.

Ein schlechter Leistungsfaktor zwingt also zu mehr Strom für dieselbe Nutzleistung. Achte deshalb bei Motoren und induktiven Lasten auf den cos φ, bevor du Leitungen und Sicherungen dimensionierst.

Die Formeln gelten nur für sinusförmigen, symmetrischen Betrieb; bei Frequenzumrichtern und elektronischen Vorschaltgeräten verzerrte Ströme lassen sich damit nicht mehr exakt erfassen.

Wie berechnet man die Scheinleistung bei Drehstrom?

Die Scheinleistung bei Drehstrom berechnest du mit S = √3 · U · I, also verkettete Spannung mal Leiterstrom mal Wurzel drei (rund 1,732). Sie hängt nicht vom Leistungsfaktor ab und ist deshalb immer größer oder gleich der Wirkleistung.

Beispiel: Bei 400 Volt und 16 Ampere ergibt sich S = 1,732 · 400 · 16 = 11.085,13 VA, unabhängig davon, ob cos φ 1,0, 0,9 oder 0,8 beträgt.

Die Scheinleistung bestimmt, wie stark Leitung, Sicherung und Transformator tatsächlich belastet werden, denn diese Bauteile begrenzen den Strom, nicht die Wirkleistung.

Nutze deshalb immer die Scheinleistung für die Dimensionierung der Absicherung und nicht die kleinere Wirkleistung, sonst unterschätzt du die Belastung bei niedrigem cos φ.

Diese Formel gilt ausschließlich für symmetrisch belastete Drehstromsysteme mit der verketteten Spannung; bei Wechselstrom mit nur einer Phase entfällt der Faktor √3 und es gilt S = U · I.

Wie berechnet man die Blindleistung?

Die Blindleistung berechnest du entweder direkt über Q = √3 · U · I · sin φ oder aus Schein- und Wirkleistung über Q = √(S² − P²) – beide Wege liefern dasselbe Ergebnis.

Beispiel: Bei 400 Volt, 16 Ampere und cos φ = 0,7 (also sin φ ≈ 0,714) ergibt sich eine Scheinleistung von 11.085,13 VA, eine Wirkleistung von 7.759,59 Watt und eine Blindleistung von 7.916,36 var – mehr als beim besseren cos φ = 0,9 mit nur 4.831,89 var.

Je schlechter der Leistungsfaktor, desto höher der Blindleistungsanteil bei gleicher Scheinleistung.

Kontrolliere deshalb bei Motoren und Transformatoren den cos φ, bevor du eine Kompensationsanlage planst, denn sie senkt gezielt die Blindleistung und damit den Leiterstrom.

Die Formel gilt nur für symmetrische, sinusförmige Drehstromlasten; bei nichtlinearen Verbrauchern wie Frequenzumrichtern treten zusätzlich Verzerrungsblindleistungen auf, die diese einfache Formel nicht erfasst.

Was ist ein typischer cos φ bei Motoren?

Ein Asynchronmotor erreicht im Volllastbetrieb typischerweise einen cos φ zwischen 0,8 und 0,9, im Leerlauf fällt er dagegen auf nur 0,2 bis 0,3 zurück.

Reine ohmsche Lasten wie Heizstäbe haben dagegen cos φ = 1,0, weil sie keine Blindleistung aufnehmen.

Beispiel: Bei 400 Volt und 32 Ampere sinkt die Wirkleistung von 22.170,25 Watt bei cos φ = 1,0 auf 18.844,71 Watt bei cos φ = 0,85 – bei identischer Scheinleistung und identischem Strom.

Übernimm den cos φ deshalb möglichst vom Typenschild des Motors statt aus einer Faustzahl, denn ein zu groß dimensionierter Motor läuft dauerhaft im Teillastbereich mit schlechterem Leistungsfaktor als angegeben.

Eine vollständige Übersicht mit Richtwerten für Motoren, Beleuchtung und Schweißgeräte findest du in der Referenztabelle auf dieser Seite.

Der tatsächliche cos φ hängt außerdem vom Lastgrad und Baujahr des Motors ab und kann vom Typenschildwert abweichen.

Muss ich 230 oder 400 Volt eingeben?

Für die Formel P = √3 · U · I trägst du die verkettete Spannung von 400 Volt ein, also die Spannung zwischen zwei Außenleitern – nicht die 230-Volt-Strangspannung zwischen einem Außenleiter und dem Neutralleiter.

Wer versehentlich 230 Volt einsetzt, erhält ein um den Faktor √3 (rund 1,732) zu kleines Ergebnis, also nur etwa 58 Prozent der echten Leistung.

Beispiel: Bei 16 Ampere und cos φ = 0,9 ergibt sich mit 400 Volt eine Wirkleistung von 9.976,61 Watt, mit fälschlich eingesetzten 230 Volt dagegen nur 5.736,55 Watt.

Im deutschen Niederspannungsnetz liegt fast immer die verkettete Spannung von 400 Volt an einer Maschine an.

Prüfe bei Zweifeln das Typenschild: Die Angabe „Δ/Y 400/690 V“ bedeutet 400 Volt im Dreieck- und 690 Volt im Sternbetrieb, in beiden Fällen liegt die passende verkettete Spannung an der Wicklung.

Nur bei ausdrücklicher Angabe der Strangspannung musst du diese vorher mit √3 umrechnen.

Wie viel kW hat ein 63-A-Hausanschluss?

Ein 63-Ampere-Hausanschluss bei 400 Volt liefert eine Scheinleistung von 43.647,68 VA, also rund 43,65 kVA.

Die nutzbare Wirkleistung hängt vom Leistungsfaktor ab: Bei cos φ = 1,0 (reine Heizlasten) sind es ebenfalls 43,65 kW, bei realistischem cos φ = 0,9 mit gemischten Verbrauchern rund 39.282,91 Watt, also etwa 39,28 kW.

Das ist der Standardanschlusswert vieler Einfamilienhäuser, besonders in Neubauten mit vollelektrischer Ausstattung, und reicht für gleichzeitigen Betrieb von Herd, Wärmepumpe, Wallbox und Haushaltsgeräten mit Reserve.

Plane trotzdem nicht die volle Anschlussleistung dauerhaft ein, denn der Netzbetreiber begrenzt bei manchen Tarifen die gleichzeitig bezogene Leistung, und die Hausinstallation muss für Spitzenlasten wie Anlaufströme von Motoren ausgelegt sein.

Für einen kleineren 32-Ampere-Anschluss liegt die Scheinleistung bei rund 22,17 kVA. Diese Werte gelten für symmetrische Belastung aller drei Außenleiter; bei starker Schieflast zwischen den Phasen ist der tatsächlich nutzbare Wert niedriger.

Wie berechne ich den Strom aus einer bekannten Leistung?

Stellst du die Formel nach dem Strom um, ergibt sich I = P / (√3 · U · cos φ). Beispiel: Ein Motor mit 15.000 Watt Wirkleistung bei 400 Volt und cos φ = 0,85 zieht I = 15.000 / (1,732 · 400 · 0,85) ≈ 25,5 Ampere je Außenleiter.

Dieser Wert ist entscheidend für die Wahl der Absicherung und des Leitungsquerschnitts, denn maßgeblich ist immer der tatsächliche Leiterstrom, nicht die Wirkleistung allein.

Ein schlechterer cos φ erhöht bei gleicher Nutzleistung automatisch den nötigen Strom. Prüfe deshalb den berechneten Strom immer gegen die geplante Absicherung von 16, 32 oder 63 Ampere, bevor du eine Maschine anschließt.

Als grobe Faustregel fließen bei 400 Volt und cos φ = 0,9 pro Kilowatt Wirkleistung rund 1,6 Ampere je Außenleiter.

Diese Umstellung gilt nur für symmetrische Lasten; bei stark schwankendem Leistungsfaktor über den Betriebsbereich, etwa bei Frequenzumrichtern, solltest du mit dem ungünstigsten cos φ rechnen.

Wie berechne ich cos φ aus Wirk- und Scheinleistung?

Der Leistungsfaktor ergibt sich direkt aus cos φ = P / S, also Wirkleistung geteilt durch Scheinleistung.

Beispiel: Bei 400 Volt, 32 Ampere und cos φ = 0,85 misst du eine Wirkleistung von 18.844,71 Watt bei einer Scheinleistung von 22.170,25 VA – die Division 18.844,71 / 22.170,25 ergibt wieder 0,85, also den ursprünglich eingesetzten Wert.

So prüfst du umgekehrt aus zwei gemessenen Werten den tatsächlichen Leistungsfaktor deines Verbrauchers, etwa mit einem Leistungsmessgerät am Schaltschrank.

Der Wert liegt immer zwischen 0 und 1,0, wobei 1,0 für rein ohmsche Lasten ohne Blindleistungsanteil steht.

Nutze diese Rückrechnung, um den Typenschildwert eines Motors im tatsächlichen Betriebspunkt zu überprüfen, denn er weicht je nach Lastgrad oft ab.

Diese Beziehung gilt für jede symmetrische Drehstromlast unabhängig von der Spannungsebene; bei unsymmetrischer Belastung musst du P und S für jede Phase getrennt ermitteln, bevor du den Quotienten bildest.

Hinweise

Tipps: Leistung bei Drehstrom richtig einschätzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Achte auf die richtige Spannung: Für die Drehstromleistung zählt die verkettete Spannung von 400 Volt, nicht die 230 Volt eines einzelnen Außenleiters. Der Leistungsfaktor entscheidet über die nutzbare Leistung – ein schlechter cos φ bedeutet hohe Blindleistung, die die Leitungen belastet, aber keine Arbeit verrichtet.

Zur groben Kontrolle: Ein 400-Volt-Anschluss mit 16 Ampere liefert bei cos φ = 1 knapp 11 kW, bei cos φ = 0,8 nur rund 8,9 kW Wirkleistung. Für Motoren mit niedrigem cos φ lohnt sich eine Blindleistungskompensation.

Eine solche Kompensation hebt den Leistungsfaktor näher an 1, wodurch bei gleicher Wirkleistung der Leiterstrom und damit die Leitungsverluste sinken.

Rechne zur Kontrolle rückwärts: Teilst du die gewünschte Wirkleistung durch √3, die Spannung und den cos φ, erhältst du den nötigen Leiterstrom und kannst sofort prüfen, ob er unter der geplanten Absicherung von 16, 32 oder 63 Ampere bleibt.

Für die Auslegung des Leitungsquerschnitts nutzt du ergänzend den Kabelquerschnitt-Rechner. Prüfe dabei, ob der cos φ zum tatsächlichen Lastgrad passt und nicht nur zum Volllastpunkt des Typenschilds.

Anwendung

Praxisbeispiel: Reicht der 32-A-Anschluss für die Maschine?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall: Ein Werkstattbesitzer will wissen, ob sein 400-Volt-Anschluss mit 32 Ampere Absicherung für eine neue Maschine reicht. Schritt 1 – Eingaben: Spannung 400 Volt, Strom 32 Ampere, cos φ 0,85 (Motorlast).

Schritt 2 – Ergebnis: Scheinleistung 22.170 VA, Wirkleistung 18.845 Watt (rund 18,8 kW), Blindleistung 11.679 var. Schritt 3 – Abgleich: Die Maschine benötigt laut Typenschild 15 kW Wirkleistung – der Anschluss reicht also mit Reserve.

Schritt 4 – Entscheidung: Weil die Blindleistung hoch ist, prüft er eine Kompensationsanlage, um den Leiterstrom und damit die Leitungsverluste zu senken.

Schritt 5 – Gegenrechnung: Bei cos φ = 0,85 zieht die Maschine mit 15 kW Wirkleistung einen Leiterstrom von I = 15.000 W ÷ (1,732 · 400 V · 0,85) ≈ 25,5 Ampere, was komfortabel unter der 32-Ampere-Sicherung liegt.

Würde ein zweiter Verbraucher hinzukommen, addierten sich die Leiterströme, weshalb der Werkstattbesitzer die Summe aller gleichzeitig laufenden Maschinen gegen die Absicherung prüft.

Erst danach entscheidet er über die Kompensationsanlage, die den Blindanteil verringert und so denselben Anschluss für weitere Lasten frei macht, ohne die Sicherung zu vergrößern.

Den cos φ von 0,85 übernimmt er dabei bewusst vom Typenschild und nicht als Schätzwert, weil ein um nur fünf Hundertstel danebenliegender Leistungsfaktor den berechneten Leiterstrom bereits um gut anderthalb Ampere verschiebt.

Fallstricke

Die häufigsten Fehler bei der Drehstromleistung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von verketteter Spannung (400 V) und Strangspannung (230 V) – wer 230 V einsetzt, erhält eine um den Faktor √3 zu kleine Leistung. Zweiter Fehler: den Faktor √3 ganz wegzulassen und wie bei Einphasen-Wechselstrom zu rechnen.

Dritter Fehler: cos φ zu ignorieren und Schein- mit Wirkleistung gleichzusetzen – nur bei rein ohmscher Last sind sie gleich. Vierter Fehler: die Rechnung auf unsymmetrische Lasten anzuwenden, für die diese einfachen Formeln nicht gelten.

Fünfter Fehler: Blind- und Wirkleistung zu addieren, statt sie geometrisch über die Scheinleistung zu verknüpfen.

Ein sechster Fehler betrifft die Einheiten: Wirkleistung wird in Watt, Scheinleistung in Voltampere und Blindleistung in var angegeben, und wer diese Einheiten vermischt, verliert den Überblick über die Netzbelastung.

Ebenso wird oft übersehen, dass die Absicherung den Leiterstrom begrenzt, nicht die Leistung direkt: Erst über √3, Spannung und cos φ lässt sich vom Ampere-Wert der Sicherung auf die zulässige Wirkleistung schließen.

Nächster Schritt

Drehstromleistung berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Drehstrom-Leistungsrechner berechnet aus verketteter Spannung, Leiterstrom und Leistungsfaktor die Wirk-, Schein- und Blindleistung eines symmetrischen Dreiphasensystems über die Formel P = √3 · U · I · cos φ.

Im Beispiel liefert ein 400-Volt-Anschluss mit 16 Ampere und cos φ = 0,9 rund 10 kW Wirkleistung. Prüfe zum Abschluss die verkettete Spannung und den cos φ deiner Last und ziehe für die Leitungsauslegung den Kabelquerschnitt-Rechner hinzu.

Ein niedriger Leistungsfaktor senkt die nutzbare Wirkleistung spürbar, weshalb du bei Motorlasten den cos φ vom Typenschild übernimmst statt pauschal mit 1 zu rechnen.

Die Formeln gelten für sinusförmigen Betrieb: Bei Frequenzumrichtern, Netzteilen und LED-Treibern verzerrt die Elektronik den Stromverlauf, und der cos φ beschreibt die Netzbelastung dann nur noch unvollständig.

Angaben ohne Gewähr; Arbeiten an Anlagen nur durch Fachkräfte.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Wirk-, Schein- und Blindleistung im Vergleich

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · P = 18.844,71 W, S = 22.170,25 VA, Q = 11.678,90 var

Motorlast: 400 V, 32 A, cos φ = 0,85

Spannung
400 V
Strom
32 A
cos φ
0,85

Beispiel 2 · Mittel · P = 11.085,13 W, S = 11.085,13 VA, Q = 0 var

Heizlast: 400 V, 16 A, cos φ = 1,0

Spannung
400 V
Strom
16 A
cos φ
1,0

Beispiel 3 · Komplex · P = 5.542,56 W, S = 6.928,20 VA, Q = 4.156,92 var

Kleinmotor: 400 V, 10 A, cos φ = 0,8

Spannung
400 V
Strom
10 A
cos φ
0,8

Beispiel 4 · Komplex · P = 22.170,25 W, S = 22.170,25 VA, Q = 0 var

22-kW-Wallbox: 400 V, 32 A, cos φ = 1,0

Spannung
400 V
Strom
32 A
cos φ
1,0

Beispiel 5 · Komplex · P = 39.282,91 W, S = 43.647,68 VA, Q = 19.025,58 var

63-A-Hausanschluss: 400 V, 63 A, cos φ = 0,9

Spannung
400 V
Strom
63 A
cos φ
0,9

Beispiel 6 · Komplex · P = 21.823,84 W, S = 43.647,68 VA, Q = 37.800,00 var

Schweißgerät: 400 V, 63 A, cos φ = 0,5

Spannung
400 V
Strom
63 A
cos φ
0,5

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Parallelschaltung-RechnerGesamtwiderstand, Gesamtstrom und Teilströme einer Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Kirchhoff-RechnerReihen- und Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Leitfähigkeit-RechnerElektrische Leitfähigkeit und spezifischen Widerstand berechnen: aus Widerstand, Länge und Querschnitt, Leiterwiderstand aus Material, Einheiten und Wasser bei 25 °C.Effektivwert-RechnerEffektivwert, Scheitelwert, Spitze-Spitze-Wert und Gleichrichtwert einer Wechselspannung umrechnen, für Sinus, Rechteck, Dreieck und gleichgerichtete Signale, mit Scheitel- und Formfaktor sowie Leistung am Widerstand.Phasenverschiebung-RechnerPhasenverschiebung berechnen: Phasenwinkel φ aus Zeitversatz und Frequenz, R-C-, R-L- und R-L-C-Reihenschaltung, Wirk- und Scheinleistung (cos φ) oder Sinusfunktion – mit Vorzeichen, Impedanz und Rechenweg.Elektrische-Feldstärke-RechnerElektrische Feldstärke berechnen: aus Kraft und Ladung (E = F/q), im Plattenkondensator aus Spannung und Abstand (E = U/d) oder für eine Punktladung, in V/m, kV/cm und N/C mit Kapazität, Ladung und Energie.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Kraft-RechnerKraft aus Masse und Beschleunigung berechnen (F = m × a), Umkehrung nach Masse oder Beschleunigung, Gewichtskraft bestimmen.Hydraulikzylinder-Kraft-RechnerHydraulikzylinder-Kraft berechnen: Druckkraft und Zugkraft aus Kolben- und Stangendurchmesser, Betriebsdruck und Wirkungsgrad – mit Ausfahrzeit, Ölvolumen und Normdurchmesser-Tabelle.G-Kraft-RechnerG-Kraft berechnen: g-Faktor und Beschleunigung aus Kurvenfahrt, Geschwindigkeitsänderung, Bremsweg oder m/s² – mit Kraft in Newton und Vergleichstabelle.Hydrostatischer-Druck-RechnerHydrostatischen Druck berechnen (p = ρ·g·h): Druck, Tiefe oder Dichte lösen, mit Absolutdruck, Boden- und Wandkraft und Ausgabe in Pa, bar und mmHg.Pendel-RechnerFadenpendel berechnen: Schwingungsdauer, Frequenz, Pendellänge oder Ortsfaktor g, exakt auch für große Winkel, mit Höchstgeschwindigkeit und Längentabelle.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Reibungskraft-RechnerReibungskraft berechnen: Gleit-, Haft- und Rollreibung aus Masse, Reibungszahl und Neigung, mit Rutsch-Prüfung, Grenzwinkel, Reibwerttabelle und Stokes-Reibung.Schiefe-Ebene-RechnerSchiefe Ebene berechnen: Gewichtskraft, Hangabtriebskraft, Normalkraft, Reibung, Zugkraft hinauf, Haltekraft und Beschleunigung aus Masse und Neigung als Winkel, Steigung oder Höhe und Länge, mit Rutsch-Prüfung und Grenzwinkel.

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  • Infografik: Drehstrom: Stern- und Dreieckschaltung, STERNSCHALTUNG (Y), U_Strang = 400 V / √3 = 230 V, I_Strang = I_Leiter, Neutralleiter am Sternpunkt, DREHSTROM-LEISTUNG, P = √3 × U_L × I_L × cos(φ), S = √3 × U_L × I_L [VA]

    Drehstrom Leistung Sterndreieck

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Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung gilt für symmetrisch belastete Dreiphasensysteme mit der verketteten Spannung. Sie dient der technischen Orientierung und ersetzt weder eine Anlagenplanung noch die Arbeit einer Elektrofachkraft. Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur durch qualifiziertes Personal erfolgen.

Quelle: Grundlagen der Drehstromtechnik; Formeln für symmetrische Dreiphasensysteme

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundgesetze Elektrotechnik
Formeln basieren auf
Drehstrom bei symmetrischer Last: S = √3·U·I, P = √3·U·I·cosφ, Q = √3·U·I·sinφ
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Drehstrom-Leistungsrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/drehstrom-leistung

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Rechner-Portal, 2026. Drehstrom-Leistungsrechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundgesetze-elektrotechnik/drehstrom-leistung

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