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Wie oft kann man Papier falten? Rechner für Dicke und…

MathematikStand Noch keine Bewertung
Was möchtest du berechnen?
Papierart und Dicke
cm
cm
Faltrichtung
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Kurzantwort

Jede Faltung halbiert das Paket und verdoppelt die Lagen. Der Rechner zeigt, wie oft sich dein Blatt höchstens falten lässt, wie hoch der Stapel nach n Faltungen wird und wie viele Faltungen bis zu einer Zielhöhe nötig wären, mit der Grenzformel von Gallivan.

Papier falten berechnen: maximale Faltungen für dein Blatt

Kilian AchatzFachredaktion Mathematik
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Wie oft kann man Papier falten? Dicke und Grenze berechnen

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein A4-Blatt Kopierpapier mit 0,1 mm Dicke lässt sich höchstens sechsmal in dieselbe Richtung und siebenmal abwechselnd quer und längs falten. Die Grenze liegt nicht in der Kraft der Hände, sondern in der Länge des Blatts: Jede Faltung verdoppelt die Zahl der Lagen auf 2^n, und die runden Faltkanten verbrauchen bei jeder Runde mehr Papier.

Die Schülerin Britney Gallivan fand dafür eine Formel und faltete im Januar 2002 einen 1.219 Meter langen Papierstreifen zwölfmal.

Dieser Rechner beantwortet drei Fragen: Wie oft lässt sich mein Blatt falten, wie dick wird der Stapel nach n Faltungen und wie oft müsste man falten, um den Eiffelturm, den Mond oder die Sonne zu erreichen?

Er ist gedacht für Schüler und Lehrkräfte, die exponentielles Wachstum anschaulich machen wollen, und für alle, die die Behauptung „höchstens siebenmal“ einmal nachrechnen möchten.

Dicke, Lagen, Mindestlänge und eine Tabelle zeigen jede Faltung einzeln.

Drei Begriffe tragen die Rechnung: Die Lagen sind die übereinanderliegenden Papierschichten, die Stapeldicke ist ihre Summe, und die Mindestlänge ist die kürzeste Streifenlänge, die eine weitere Faltung noch erlaubt.

Verbreitet ist die Behauptung, ein Blatt lasse sich nicht öfter als sieben- oder achtmal falten, gleichgültig wie groß oder dünn es ist. Sie gilt für Standardformate, nicht für beliebig lange Streifen.

Der Rechner trennt deshalb die Grenze des Blatts von der Dicke des Stapels und zeigt beides.

Eingaben

Papierdicke, Blattmaße und Faltrichtung: Was trägst du ein?

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Bei „Was möchtest du berechnen?“ wählst du zuerst, was du wissen willst: die maximalen Faltungen für ein Blatt, die Dicke nach n Faltungen oder die Faltungen bis zu einer Zielhöhe. Die Papierdicke ist die eines einzelnen Blatts in Millimetern.

Kopierpapier mit 80 g/m² rechnet der Rechner mit 0,10 mm, denn Herstellerdatenblätter nennen 98 bis 102 Mikrometer; das Toilettenpapier aus Gallivans Versuch war 0,0033 inch, also 0,084 mm dick.

Anderes Papier misst du an zehn Blättern und teilst durch zehn.

Für die maximalen Faltungen gibst du Blattlänge und Blattbreite in Zentimetern an (A4: 29,7 und 21) und wählst die Faltrichtung: immer dieselbe wie bei einem Streifen oder abwechselnd quer und längs.

Bei der Dicke ist n eine ganze Zahl von 1 bis 100, bei der Zielhöhe wählst du einen Vergleichswert oder trägst Meter ein. Typische Eingabefehler sind Millimeter statt Zentimeter bei der Blattlänge und die Grammatur 80 statt der Dicke 0,1.

Passt eine Angabe nicht, nennt der Rechner den Grund und zeigt keine Zahl.

Praxisfälle

Papier falten berechnen nach Situation

Fünf typische Suchfragen zum Papierfalten, jede mit Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Wie oft lässt sich ein A4-Blatt falten?

    „Wie oft kann man ein Blatt Papier falten?“

    Eingabe
    Maximale Faltungen, Kopierpapier 0,10 mm, Länge 29,7 cm, Breite 21 cm
    Ergebnis
    6 Faltungen in eine Richtung | 7 abwechselnd | Stapel 6,4 mm
  2. Dicke nach 7 Faltungen

    „Wie dick ist ein Blatt Papier nach 7-mal falten?“

    Eingabe
    Dicke nach n Faltungen, Kopierpapier, n = 7
    Ergebnis
    12,8 mm | 128 Lagen | Streifen mindestens 87,8 cm
  3. Papier 42-mal falten

    „Wie dick ist Papier nach 42 Faltungen?“

    Eingabe
    Dicke nach n Faltungen, Kopierpapier, n = 42
    Ergebnis
    439.805 km | 4.398.046.511.104 Lagen | Streifen rund 107.000 Lichtjahre
  4. Bis zum Mond falten

    „Wie oft muss man Papier falten, um den Mond zu erreichen?“

    Eingabe
    Faltungen bis zur Zielhöhe, Kopierpapier, Ziel Mond
    Ergebnis
    42 Faltungen | nach 41 Faltungen 219.902 km, nach 42 439.805 km
  5. Streifenlänge für 12 Faltungen

    „Wie lang muss Papier für 12 Faltungen sein?“

    Eingabe
    Dicke nach n Faltungen, Kopierpapier, n = 12
    Ergebnis
    879 m Mindestlänge | Stapel 41 cm | mit Toilettenpapier 0,084 mm: 737 m

Berechnung

Papier falten: Dicke mit 2^n und die Grenzlänge nach Gallivan

Verstehe den Formelweg.

Nach n Faltungen liegen 2^n Lagen übereinander, die Stapeldicke ist D = t · 2^n. Bei t = 0,1 mm sind das nach 7 Faltungen 128 Lagen und 12,8 mm, nach 10 Faltungen 1.024 Lagen und 10,2 cm, nach 20 Faltungen 105 m.

Ob das Blatt dafür lang genug ist, entscheidet die Formel von Gallivan. Bei Faltungen immer in dieselbe Richtung braucht der Streifen mindestens L = (π · t ÷ 6) · (2^n + 4) · (2^n − 1).

Jede Faltkante ist ein Halbkreis, dessen Radius mit den Lagen wächst, und die Länge in diesen Bögen geht verloren. Mit π · t ÷ 6 = 0,05236 mm ergibt n = 6 genau 22,4 cm und n = 7 schon 87,8 cm.

Das größte n mit L ≤ Blattlänge ist die Zahl der möglichen Faltungen. Bei abwechselnden Richtungen nutzt der Rechner die Näherung W = π · t · 2^(1,5 · (n − 1)) für ein Quadrat: n = 7 braucht 16,1 cm, n = 8 schon 45,5 cm.

Für große n verhält sich L wie π · t ÷ 6 · 4^n: Jede Faltung verdoppelt die Lagen und halbiert die Länge des Pakets, der Streifen muss deshalb etwa um den Faktor 4 wachsen. Papierdicke nach n Faltungen: 0,1 mm Papier wird nach 7 Faltungen 12,8 mm, nach 20 Faltungen 105 m und nach 42 Faltungen 439.805 km dick Für die Zielhöhe gilt n = aufgerundet log₂(Zielhöhe ÷ t); 384.400 km ÷ 0,1 mm ergibt 41,806 und damit 42 Faltungen.

Papier falten: Dicke D gleich t mal 2 hoch n; Mindestlänge L gleich Pi mal t durch 6 mal (2 hoch n plus 4) mal (2 hoch n minus 1); Mindestseite W gleich Pi mal t mal 2 hoch 1,5 mal (n minus 1).
Formeln des Papierfalten-Rechners: Die Stapeldicke ist Blattdicke mal 2^n, die Grenzlänge für Faltungen in eine Richtung folgt Gallivan, und bei abwechselnden Richtungen gilt eine Näherung für die Seite eines Quadrats.

Nachschlagen

Papier falten: Lagen, Dicke und nötige Blattgröße für 1 bis 50 Faltungen

Wie dick wird Kopierpapier mit 0,1 mm nach n Faltungen, und wie groß muss das Blatt dafür sein? Nach 7 Faltungen sind es 128 Lagen und 12,8 mm, die Mindestlänge in eine Richtung beträgt 87,8 cm und die Seite eines Quadrats bei abwechselnden Richtungen 16,1 cm. Bei 42 Faltungen ist der Stapel 439.805 km dick und damit höher als die Strecke zum Mond, der Streifen dafür müsste aber 107.000 Lichtjahre lang sein.

Lagen, Stapeldicke, Mindestlänge nach Gallivan in eine Richtung und Mindestseite für abwechselnde Richtungen bei 0,1 mm Papier für 19 Faltungszahlen
Faltungen nLagenDicke des StapelsMindestlänge (eine Richtung)Mindestseite (abwechselnd)
120,2 mm0,314 mm0,314 mm
240,4 mm1,26 mm0,889 mm
380,8 mm4,4 mm2,51 mm
4161,6 mm15,7 mm7,11 mm
5323,2 mm58,4 mm20,1 mm
6646,4 mm22,4 cm56,9 mm
712812,8 mm87,8 cm16,1 cm
825625,6 mm3,47 m45,5 cm
951251,2 mm13,8 m1,29 m
101.02410,2 cm55,1 m3,64 m
112.04820,5 cm220 m10,3 m
124.09641 cm879 m29,1 m
138.19281,9 cm3,52 km82,4 m
1416.3841,64 m14,1 km233 m
1532.7683,28 m56,2 km659 m
201.048.576105 m57.600 km119 km
301.073.741.824107 km6,04 · 10¹⁰ km3.910.000 km
424.398.046.511.104439.805 km107.000 Lichtjahre1,02 · 10¹² km
501,13 · 10¹⁵112.589.991 km7,02 · 10⁹ Lichtjahre444 Lichtjahre

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners (Kopierpapier, Modus „Dicke nach n Faltungen“). Die Dicke ist der Idealwert t · 2^n; die Mindestlänge L = (π · t ÷ 6) · (2^n + 4) · (2^n − 1) folgt Gallivan (2002), die Mindestseite W = π · t · 2^(1,5 · (n − 1)) ist eine Näherung für ein quadratisches Blatt.

Maximale Faltungen nach Blattlänge bei 0,1 mm Papier

Wie oft lässt sich ein Blatt oder Streifen bestimmter Länge falten? Ein A4-Blatt (29,7 cm) schafft 6 Faltungen in eine Richtung, ein Streifen von 10 m 8 und Gallivans 1,22 km lange Bahn 12. Die dritte Spalte gilt für ein quadratisches Blatt mit dieser Seitenlänge, bei abwechselnden Richtungen.

Maximale Faltungen in eine Richtung (Streifen dieser Länge) und abwechselnd (Quadrat dieser Seitenlänge) für neun Blatt- und Streifenlängen bei 0,1 mm Papier
Länge des BlattsFaltungen in eine RichtungFaltungen abwechselnd (Quadrat)
21 cm (kurze Seite A4)57
29,7 cm (lange Seite A4)67
42 cm (lange Seite A3)67
59,4 cm (lange Seite A2)68
84,1 cm (lange Seite A1)68
118,9 cm (lange Seite A0)78
10 m810
100 m1013
1,22 km (Gallivans Streifen)1215

Berechnet mit den Grenzfunktionen des Rechners (größtes n mit L(n) ≤ Länge bzw. W(n) ≤ Seite). Bei einem Rechteck zählt im Rechner die kürzere Seite für die abwechselnde Faltung; die Tabelle nimmt ein Quadrat an. Ideales Papier ohne Reserve.

Faltungen bis zu 1 Meter, Eiffelturm, Mount Everest, Mond und Sonne nach Papierdicke

Wie viele Faltungen braucht ein Papier, bis sein Stapel eine Zielhöhe erreicht? Mit 0,1 mm Papier sind es 14 Faltungen bis 1 Meter, 22 bis zum Eiffelturm, 27 bis zum Mount Everest und 42 bis zum Mond. Halb so dickes Papier braucht genau eine Faltung mehr.

Nötige Faltungen bis zu fünf Zielhöhen für fünf Papierdicken von 0,05 bis 0,5 mm
Papierdicke1 MeterEiffelturm (330 m)Mount Everest (8.848,86 m)Mond (384.400 km)Sonne (149.597.870,7 km)
0,05 mm1523284352
0,084 mm (Toilettenpapier, Gallivan)1422274351
0,10 mm (Kopierpapier)1422274251
0,20 mm1321264150
0,50 mm1120254049

Berechnet mit der Funktion faltungenBisHoehe() des Rechners: kleinstes n mit t · 2^n ≥ Zielhöhe. Mond: mittlere Entfernung laut NASA Moon Fact Sheet (Stand 11.01.2024); Sonne: 1 AE laut IAU 2012; Eiffelturm 330 m laut CTBUH; Everest 8.848,86 m laut Nepal und China (2020). Die Streifenlänge für diese Faltungszahlen ist astronomisch (siehe Tabelle oben).

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Papierfalten

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie oft lässt sich ein A4-Blatt falten?

Ein A4-Blatt aus Kopierpapier mit 0,1 mm Dicke lässt sich nach der Formel von Gallivan sechsmal in dieselbe Richtung falten, denn 29,7 cm reichen für die Mindestlänge von 22,4 cm bei sechs Faltungen, nicht aber für die 87,8 cm der siebten.

Faltest du abwechselnd quer und längs, kommst du mit der kürzeren Seite von 21 cm auf sieben Faltungen, weil die Näherung für ein Quadrat dort 16,1 cm verlangt, für die achte aber 45,5 cm.

Das gilt auch für A3 mit 42 × 29,7 cm: wieder sechs und sieben. Im Rechner wählst du „Maximale Faltungen für mein Blatt“, trägst Länge, Breite und Papierart ein und liest beide Zahlen gleichzeitig ab.

Die verbreitete Aussage, ein Blatt lasse sich höchstens siebenmal falten, stimmt also nur für Standardformate. Wer ein längeres Blatt nimmt, schafft mehr, wie der Streifen von Gallivan mit zwölf Faltungen zeigt.

Warum geht Falten nicht öfter als siebenmal?

Bei jeder Faltung verdoppeln sich die Lagen, nach sieben Faltungen sind es 128, und gleichzeitig halbiert sich die Länge des Pakets.

Die Faltkante ist kein scharfer Knick, sondern ein Halbkreis, dessen Radius der halben Stapeldicke entspricht, und diese Rundungen verbrauchen Papier.

Die Dicke von 12,8 mm bei sieben Faltungen ist dabei nicht das Problem, entscheidend ist die Länge: Die siebte Faltung braucht in eine Richtung 87,8 cm, die achte schon 3,47 m, also etwa das Vierfache. Ein A4-Blatt hat nur 29,7 cm.

Mit mehr Länge geht mehr: Die zwölf Faltungen von Gallivan gelangen mit 1.219 Metern. Mit der Muskelkraft hat es nichts zu tun, sondern mit dem Platz für die Rundungen.

Im Rechner siehst du in der Zeile „Die nächste Faltung“, um das Wievielfache dein Blatt zu kurz ist. Als Faustregel gilt: Für jede zusätzliche Faltung muss das Blatt etwa viermal so lang sein, nicht doppelt so lang.

Wie dick ist Papier nach n Faltungen?

Die Dicke des Stapels beträgt t · 2^n, wobei t die Dicke eines einzelnen Blatts ist.

Mit Kopierpapier von 0,1 mm ergeben sich nach 7 Faltungen 128 Lagen und 12,8 mm, nach 10 Faltungen 1.024 Lagen und 10,2 cm, nach 14 Faltungen 1,64 m und nach 20 Faltungen 1.048.576 Lagen und 105 m.

Jede weitere Faltung verdoppelt den Wert, deshalb hilft die Tabelle im Rechner mehr als der Kopf. Beachte, dass dies der Idealwert ohne Wölbung der Faltkanten ist: Bei einem echten Paket klafft der Stapel auf und ist dicker.

Außerdem sagt die Dicke nichts darüber, ob die Faltung möglich ist, denn dafür braucht das Blatt die Mindestlänge nach Gallivan.

Im Rechner wählst du „Dicke nach n Faltungen“, gibst n ein und siehst Lagen, Dicke und die nötige Blattgröße nebeneinander. Zur Kontrolle gilt: Das Ergebnis bei n + 1 Faltungen ist genau das Doppelte des Ergebnisses bei n Faltungen.

Wie oft muss man Papier falten, um den Mond zu erreichen?

Bei 0,1 mm dickem Papier sind es 42 Faltungen. Nach 41 Faltungen liegt der Stapel mit 219.902 km noch deutlich unter der mittleren Entfernung zum Mond von 384.400 km (NASA, Stand 2024), nach 42 Faltungen sind es 439.805 km und damit das 1,144-Fache.

Rechnerisch ist das n = aufgerundet log₂(384.400 km ÷ 0,1 mm) = 42. Zur Sonne (149.597.870,7 km) wären es 51 Faltungen.

Das ist ein reines Gedankenexperiment, denn die Mindestlänge für 42 Faltungen in eine Richtung beträgt nach Gallivan rund 107.000 Lichtjahre, und 4.398.046.511.104 Lagen lassen sich nicht falten.

Mit dem dünneren Toilettenpapier aus Gallivans Versuch (0,084 mm) braucht es sogar 43 Faltungen. Im Rechner wählst du „Faltungen bis zu einer Zielhöhe“ und kannst Eiffelturm, Mount Everest, Mond, Sonne oder eine eigene Höhe in Metern eingeben.

Für den Eiffelturm (330 m) genügen 22 Faltungen mit 419 m, für den Mount Everest (8.848,86 m) sind es 27 Faltungen mit 13,4 km.

Wie lang muss Papier für 12 Faltungen sein?

Nach Gallivan mindestens L = (π · t ÷ 6) · (2^n + 4) · (2^n − 1). Für Kopierpapier mit t = 0,1 mm und n = 12 ergibt das 879 m, für das dünnere Toilettenpapier aus ihrem Versuch (0,0033 inch, also 0,084 mm) rund 737 m oder 2.417 Fuß.

Gallivan nutzte für ihre Faltungen am 27. Januar 2002 einen Streifen von 4.000 Fuß, 1.219 m, also deutlich mehr als die Mindestlänge. Dieser Puffer ist sinnvoll, denn die Formel beschreibt die Grenze für ein ideales Papier.

Die Länge wächst mit jeder Faltung ungefähr aufs Vierfache: Mit Kopierpapier genügen für elf Faltungen 220 m, für 13 sind es schon 3,52 km.

Zur Kontrolle: Ein Streifen aus Toilettenpapier von 1.219,2 m reicht im Rechner für 12 Faltungen, die 13. bräuchte 2,95 km. Trage dafür die Blattlänge in Zentimetern ein, also 121.920.

Wie dick ist ein Blatt Kopierpapier wirklich?

Kopierpapier mit 80 g/m² ist rund 0,1 mm dick. Das Datenblatt eines Herstellers von Multifunktionspapier nennt 100 ± 6 Mikrometer nach ISO 534 (Stand Dezember 2023), ein anderes Datenblatt für Inkjet-Papier 98 bis 102 Mikrometer (Dezember 2020).

Der Rechner nutzt deshalb 0,10 mm.

Die Grammatur ist keine Dicke, sie gibt das Gewicht pro Quadratmeter an, und bei gleicher Grammatur kann ein voluminöses Papier dicker sein als ein glattes; dickere Papiere wie Pappe oder Karteikarten brauchst du als eigene Dicke.

Ein Zehntel Millimeter weniger oder mehr ändert die Grenze deutlich: Bei 0,25 mm schafft ein A4-Blatt nur fünf Faltungen in eine Richtung und sechs abwechselnd, die siebte verlangt 2,19 m.

Am genauesten misst du zehn Blätter zusammen mit einer Schieblehre und teilst durch zehn. Der Rechner nutzt immer die Dicke eines einzelnen Blatts, nicht die eines Hefts. Für Toilettenpapier bietet der Rechner die 0,0033 inch aus Gallivans Versuch.

Gleiche oder abwechselnde Richtung falten: was bringt mehr?

Abwechselnd falten bringt bei einem Blatt in A4-Größe eine Faltung mehr: sieben statt sechs. Das liegt daran, dass bei abwechselnden Richtungen beide Seiten halbiert werden und die Verluste durch die Faltkanten sich auf beide Richtungen verteilen.

Gallivan gibt dafür die Näherung W = π · t · 2^(1,5 · (n − 1)) für ein quadratisches Blatt an. Bei 0,1 mm braucht n = 7 etwa 16,1 cm Seitenlänge, n = 8 etwa 45,5 cm und n = 10 schon 3,64 m.

Für lange Streifen ist die Faltung in eine Richtung besser: Ein Streifen von 100 m Länge und 10 cm Breite aus Toilettenpapier schafft zehn Faltungen in eine Richtung, aber nur sechs abwechselnd, weil die kurze Seite begrenzt.

Der Rechner zeigt beide Zahlen immer nebeneinander. Beachte, dass die Näherung nur die Größenordnung liefert und nicht dasselbe leistet wie die genaue Formel für eine Richtung.

Wie genau ist die Gallivan-Formel?

Sie ist exakt für ihr Modell, aber nur ein Modell. Es setzt voraus, dass alle Faltungen in dieselbe Richtung erfolgen, das Papier überall gleich dick ist, nicht reißt und jede Faltung halbiert.

Die Formel gibt die Grenze an, bei der die nächste Faltung gerade noch möglich wäre; mit Reserve rechnet sie nicht. Das zeigt Gallivans Versuch: Rechnerisch genügten für zwölf Faltungen rund 737 m, sie nahm 1.219 m.

Für abwechselnde Richtungen ist die Seitenlänge nur eine Näherung. Echtes Papier hat schwankende Dicke, Fasern und Feuchte, und der Stapel federt, sodass er dicker wird als t · 2^n.

Verwende die Ergebnisse als Größenordnung: Wenn der Rechner 6 Faltungen zeigt, plane Reserve ein: Gallivan nahm rund das 1,65-Fache der Mindestlänge. Für eine genaue Aussage über ein bestimmtes Papier hilft nur der Versuch.

Der Rechner nennt deshalb auch, wie viel Länge zur nächsten Faltung fehlt, statt nur Ja oder Nein auszugeben.

Hinweise

Ergebnis lesen: Wie oft geht es und was fehlt zur nächsten Faltung?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die beiden Zahlen der maximalen Faltungen: Bei A4 und 0,1 mm Papier stehen sechs Faltungen in eine Richtung gegen sieben abwechselnd. Wichtiger ist die Zeile „Die nächste Faltung“: Für Faltung 7 braucht der Streifen 87,8 cm, das Blatt hat 29,7 cm, es fehlt das 2,96-Fache.

Für jede weitere Faltung vervierfacht sich die Länge ungefähr, die achte verlangt schon 3,47 m. Mindestlänge nach Gallivan bei 0,1 mm Papier: 5 Faltungen brauchen 58,4 mm, 6 Faltungen 22,4 cm, 7 Faltungen 87,8 cm und 8 Faltungen 3,47 m; ein A4-Blatt mit 29,7 cm reicht für 6 Für mehr Faltungen gibt es zwei Hebel: ein längeres Blatt oder dünneres Papier.

Halb so dickes Papier halbiert die Mindestlänge, ein doppelt so langer Streifen bringt nur eine halbe Faltung mehr.

Die Stapeldicke gilt für das ideal gefaltete Paket; beim Messen am echten Papier wölben sich die Lagen an den Kanten auf, der Wert ist dann etwas größer.

Sie zeigt, wie harmlos die ersten Faltungen wirken: Sechs Faltungen ergeben 6,4 mm, sieben 12,8 mm.

Erst später läuft die Dicke davon: 14 Faltungen ergeben 1,64 m, 22 Faltungen mit 419 m mehr als den Eiffelturm, 27 Faltungen mit 13,4 km mehr als den Mount Everest und 42 Faltungen mit 439.805 km mehr als die Entfernung zum Mond.

Die dafür nötige Streifenlänge von rund 107.000 Lichtjahren macht aus dem Mondbeispiel ein Gedankenexperiment. Miss bei eigenem Papier die Dicke nach: Mit 0,25 mm statt 0,1 mm braucht schon die siebte Faltung 2,19 m statt 87,8 cm.

Anwendung

Praxisbeispiel: Wie viele A4-Blätter für sieben Faltungen?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Jonas aus der neunten Klasse soll prüfen, ob sich ein Blatt Papier höchstens siebenmal falten lässt.

Er misst zehn Blätter Kopierpapier mit zusammen 1 mm, also 0,1 mm je Blatt, und trägt im Rechner die maximalen Faltungen, Kopierpapier, 29,7 cm Länge, 21 cm Breite und die Faltung in eine Richtung ein.

Das Ergebnis lautet 6 Faltungen in eine Richtung und 7 abwechselnd. Für die siebte Faltung in eine Richtung braucht er 87,8 cm, das Blatt hat 29,7 cm.

Er klebt deshalb drei Blätter zu einem Streifen von 89,1 cm und trägt diese Länge ein: Jetzt zeigt der Rechner 7 Faltungen, der Stapel ist 12,8 mm dick und hat 128 Lagen. Praxisfall: Ein Streifen aus drei aneinandergeklebten A4-Blättern ist 89,1 cm lang und reicht knapp für 7 Faltungen (nötig 87,8 cm); für 8 Faltungen braucht es 3,47 m, also 12 Blätter mit 3,56 m Die Reserve beträgt nur 1,3 cm.

Jonas entscheidet sich deshalb für vier Blätter mit 1,19 m, damit die siebte Faltung sicher gelingt. Für eine achte Faltung bräuchte er 3,47 m, also zwölf Blätter mit 3,56 m.

Eine Rolle für zwölf Faltungen bekommt er in der Schule nicht: Mit Kopierpapier wären 879 m nötig, das sind rund 2.960 aneinandergeklebte A4-Blätter.

Sein Fazit für den Vortrag: Die Grenze liegt in der Länge, nicht im Papier, und Gallivan faltete mit einem 1.219 m langen Streifen zwölfmal.

Fallstricke

Sechs typische Fehler beim Berechnen der Papierfaltungen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: Die Dicke des Stapels als Grenze ansehen. Nicht ein dicker Stapel verhindert die nächste Faltung, sondern der fehlende Platz für die Faltkante: Mit 3,47 m Streifenlänge ginge die achte Faltung, mit 29,7 cm nicht, obwohl der Stapel nur 12,8 mm dick ist.

Fehler 2: Die Grenze von sieben Faltungen als Naturgesetz lesen. Sie gilt für ein A4-Blatt. Drei aneinandergeklebte A4-Blätter (89,1 cm) schaffen sieben Faltungen in eine Richtung, zwölf Blätter (3,56 m) acht und Gallivans Streifen zwölf.

Fehler 3: Dicke und Länge verwechseln. 42 Faltungen ergeben zwar 439.805 km Dicke und damit mehr als die 384.400 km zum Mond, doch der Streifen müsste rund 107.000 Lichtjahre lang sein. Fehler 4: Eine Grammatur als Dicke eintragen.

80 g/m² sind keine 80 mm; der Rechner weist Dicken über 20 mm zurück und nimmt für Kopierpapier 0,10 mm. Fehler 5: Die Näherung W für abwechselnde Richtungen als exakte Grenze lesen.

Sie zeigt nur die Größenordnung für ein Quadrat und rechnet hier mit der kürzeren Blattseite. Fehler 6: Die Reserve vergessen.

Die Formel nennt die Grenze, bei der es gerade noch geht; Gallivan nutzte mit 1.219 m rund das 1,65-Fache der rechnerischen 737 m.

Nächster Schritt

Papierfalten-Rechner: Fazit, Quellen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner liefert zu Blattmaßen, Papierdicke und Faltrichtung die maximalen Faltungen, die Stapeldicke mit Lagen, die nächste Faltung und eine Tabelle bis zur Zielhöhe.

Entscheidend sind die Länge des Blatts und die Papierdicke; die Dicke des Stapels allein begrenzt nichts.

Alle Zahlen stammen aus der Rechenfunktion dieser Seite, die Eingaben gibst du über die Teilen-Funktion für Hausaufgabe, Vortrag oder Experiment weiter.

Grundlage sind Gallivans Formeln (Guinness World Records; Korpal, At Right Angles, 2015), Dicke und Flächenmasse des Kopierpapiers aus Steinbeis-Datenblättern (2020 und 2023) und der Mondabstand der NASA (Stand 2024), geprüft am 09.10.2026.

Grenzen: ideal gleichmäßiges Papier, Stapeldicke ohne Wölbung, für abwechselnde Richtungen nur eine Näherung. Notiere vor einem Versuch Papierdicke und Blattlänge, damit sich die Zahlen später nachrechnen lassen.

Zum Weiterrechnen helfen der Potenzen-Rechner, der Rechner für exponentielles Wachstum und der Lichtjahr-Umrechner.

Vertiefung

Rechenbeispiele: A4-Blatt, Toilettenpapier und der Mond

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 12,8 mm, 128 Lagen; Mindestlänge 87,8 cm in eine Richtung, 16,1 cm Seite abwechselnd

Dicke nach 7 Faltungen

Was möchtest du berechnen?
Dicke nach n Faltungen
Papierart und Dicke
Kopierpapier 80 g/m² (0,10 mm)
Anzahl Faltungen n
7

Beispiel 2 · Mittel · 7 Faltungen, Stapel 12,8 mm mit 128 Lagen; für Faltung 8 fehlt das 3,9-Fache der Länge

Drei A4-Blätter zu einem Streifen geklebt

Was möchtest du berechnen?
Maximale Faltungen für mein Blatt
Papierart und Dicke
Kopierpapier 80 g/m² (0,10 mm)
Blattlänge
89,1
Blattbreite
21

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · 12 Faltungen, Stapel 34,3 cm mit 4.096 Lagen; die 13. Faltung bräuchte 2,95 km

Gallivans Streifen aus Toilettenpapier

Was möchtest du berechnen?
Maximale Faltungen für mein Blatt
Papierart und Dicke
Toilettenpapier wie bei Gallivan (0,0033 inch = 0,084 mm)
Blattlänge
121920
Blattbreite
10

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · 42 Faltungen, Stapel 439.805 km mit 4.398.046.511.104 Lagen

Wie oft falten bis zum Mond?

Was möchtest du berechnen?
Faltungen bis zu einer Zielhöhe
Papierart und Dicke
Kopierpapier 80 g/m² (0,10 mm)
Zielhöhe
Mond (384.400 km)

Beispiel 5 · Komplex · 5 Faltungen in eine Richtung, 6 abwechselnd; Stapel nach 6 Faltungen 16 mm

A4-Karton mit 0,25 mm Dicke

Was möchtest du berechnen?
Maximale Faltungen für mein Blatt
Papierart und Dicke
Eigene Papierdicke
Eigene Papierdicke
0,25
Blattlänge
29,7

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  • Papierdicke nach n Faltungen: 0,1 mm Papier wird nach 7 Faltungen 12,8 mm, nach 20 Faltungen 105 m und nach 42 Faltungen 439.805 km dick, das 1,144-Fache der Entfernung zum Mond

    Papierdicke nach n Faltungen: aus 0,1 mm werden 439.805 km

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    <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/algebra/papier-falten-rechner">
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/algebra/papier-falten-rechner">Papierdicke nach n Faltungen: aus 0,1 mm werden 439.805 km auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Mindestlänge nach Gallivan bei 0,1 mm Papier: 5 Faltungen brauchen 58,4 mm, 6 Faltungen 22,4 cm, 7 Faltungen 87,8 cm und 8 Faltungen 3,47 m; ein A4-Blatt mit 29,7 cm reicht für 6 Faltungen

    Mindestlänge je Faltung gegen ein A4-Blatt bei 0,1 mm Papier

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           alt="Mindestlänge nach Gallivan bei 0,1 mm Papier: 5 Faltungen brauchen 58,4 mm, 6 Faltungen 22,4 cm, 7 Faltungen 87,8 cm und 8 Faltungen 3,47 m; ein A4-Blatt mit 29,7 cm reicht für 6 Faltungen"
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  • Praxisfall: Ein Streifen aus drei aneinandergeklebten A4-Blättern ist 89,1 cm lang und reicht knapp für 7 Faltungen (nötig 87,8 cm); für 8 Faltungen braucht es 3,47 m, also 12 Blätter mit 3,56 m

    Streifen aus A4-Blättern: Länge und mögliche Faltungen

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           alt="Praxisfall: Ein Streifen aus drei aneinandergeklebten A4-Blättern ist 89,1 cm lang und reicht knapp für 7 Faltungen (nötig 87,8 cm); für 8 Faltungen braucht es 3,47 m, also 12 Blätter mit 3,56 m"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/algebra/papier-falten-rechner">Streifen aus A4-Blättern: Länge und mögliche Faltungen auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner liefert Rechenwerte eines idealisierten Modells (gleichmäßig dickes Papier, Idealdicke t · 2^n, Formel nach Gallivan). Er ersetzt keinen praktischen Faltversuch; Papiersorte, Feuchte, Knicke und Geschick verändern das Ergebnis.

Quelle: Mathematik: Stapeldicke t · 2^n und Grenzlängen nach Britney Gallivan (2002); Papierdicke Kopierpapier nach Steinbeis-Datenblättern, Mondentfernung nach NASA; Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Mathematik / Algebra
Formeln basieren auf
Stapeldicke D = t · 2^n; Mindestlänge für n Faltungen in eine Richtung L = (π·t/6)·(2^n + 4)·(2^n − 1) (Gallivan 2002); Näherung der Mindestseite eines quadratischen Blatts bei abwechselnden Richtungen W = π·t·2^(3·(n−1)/2); Faltungen bis zur Zielhöhe n = ⌈log₂(Z/t)⌉.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Papier falten berechnen. Abgerufen von https://rechner-portal.de/mathematik/algebra/papier-falten-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Papier falten berechnen. Available at: https://rechner-portal.de/mathematik/algebra/papier-falten-rechner

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