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Hitzeindex-Rechner: Gefühlte Temperatur bei Schwüle

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Kurzantwort

Berechnet aus Lufttemperatur und relativer Luftfeuchte die gefühlte Hitzebelastung samt Risikostufe.

Bei 32 °C und 75 % Luftfeuchte steigt der Hitzeindex auf ca. 42 °C.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Der Rechner nutzt Temperatur und relative Luftfeuchte als Hauptgrößen für die subjektive Hitzebelastung.
  • Die Auswertung folgt dem NOAA-Modell für warme Bedingungen und ordnet daraus Risikostufen ab.

Grenzen

  • Sonneneinstrahlung, Kleidung, Wind und individuelle Gesundheit werden nicht als eigener Korrekturfaktor modelliert.
  • Die Ausgabe ersetzt keine medizinische Einschätzung bei Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag-Symptomen.

Stand der Prüfung: Hitzeindex- und Belastungslogik fachlich geprüft, Stand 20.05.2026.

Überblick

Was ist der Hitzeindex-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

An Tagen, an denen das Thermometer allein die Belastung unterschätzt, kommt der Hitzeindex-Rechner ins Spiel. Wenn du entscheiden willst, ob Laufen, Gartenarbeit, Schulhofpause oder körperliche Arbeit im Freien noch sinnvoll sind, reicht die Lufttemperatur oft nicht aus.

Der Rechner verbindet die Lufttemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit zu einer gefühlten Hitzebelastung nach dem Modell der NOAA, damit du Hitzestress früher erkennst und nicht erst auf Symptome wartest. Was ist der Hitzeindex?

Der Hitzeindex ist die gefühlte Temperatur, die sich aus Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit ergibt, berechnet nach der Rothfusz-Regression des amerikanischen Wetterdienstes NOAA/NWS.

Er beschreibt, wie heiß es sich für den menschlichen Körper anfühlt, wenn Schweiß durch hohe Luftfeuchtigkeit schlechter verdunstet.

Der Kern ist immer dasselbe Prinzip: Bei hoher Luftfeuchte verdunstet der Schweiß auf der Haut schlechter, der Körper kann überschüssige Wärme nicht mehr ausreichend abgeben und die gefühlte Temperatur steigt deutlich über den abgelesenen Celsius-Wert.

Was ist Schwüle, und ab wann beginnt sie? Schwüle entsteht, wenn hohe Lufttemperatur und hohe Luftfeuchtigkeit zusammentreffen.

Als Faustregel gilt: Ab einem Taupunkt von rund 16 °C beginnt es schwül zu werden; ab einem Taupunkt von 20 °C und mehr ist die Schwüle deutlich spürbar.

Bezogen auf die relative Luftfeuchtigkeit: Ab etwa 65 % relativer Feuchte bei gleichzeitig mindestens 27 °C Lufttemperatur fühlt sich das Wetter schwül an.

Genau dieser Abstand zwischen gemessener Temperatur und tatsächlicher Hitzebelastung ist die Kennzahl, die der Hitzeindex sichtbar macht.

So erkennst du, dass derselbe Sommertag bei trockener Luft erträglich, bei Schwüle aber bereits riskant sein kann, und planst Pausen, Trinkmengen und Tageszeiten danach. Hitzeindex-Stufen von Vorsicht bis extreme Gefahr nach NOAA

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Eingaben: Lufttemperatur in Grad Celsius und relative Luftfeuchtigkeit in Prozent. Nimm möglichst Werte für denselben Ort und denselben Zeitpunkt, zum Beispiel aus deiner Wetter-App oder einer lokalen Messstation.

Der Hitzeindex ist vor allem bei warmen bis heißen Bedingungen sinnvoll; unterhalb typischer Schwülesituationen bleibt die Zusatzinformation klein.

Trag die relative Luftfeuchtigkeit als Prozentwert ein, nicht als absolute Feuchte in Gramm pro Kubikmeter, sonst verschiebt sich die gefühlte Hitzebelastung in eine falsche Richtung.

Typische Fehler sind das Verwechseln relativer mit absoluter Luftfeuchte oder das Nutzen von Innenraumwerten für eine Außensituation.

Lies die Werte möglichst im Schatten ab, denn ein in der Sonne stehendes Thermometer zeigt eine zu hohe Lufttemperatur an und verzerrt den berechneten Hitzeindex nach oben.

Das Temperaturfeld beginnt zwar bei 20 °C, doch die Rothfusz-Regression schaltet sich erst ab 80 °F ein — also ab rund 26,7 °C. Darunter gibt der Rechner bewusst die Lufttemperatur unverändert zurück.

Die relative Feuchte nimmt Werte von 5 bis 100 % an, die Temperatur bis 60 °C.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Formel: Der Rechner nutzt die Rothfusz-Regression des NOAA/NWS-Hitzeindex, im englischen Original „Heat Index“ genannt – beide Bezeichnungen meinen exakt dieselbe Kennzahl. Sie kombiniert Temperatur und relative Luftfeuchte, weil dein Körper bei feuchter Luft Schweiß schlechter verdunsten kann und deshalb mehr Wärme speichert.

Beispiel: Bei 32 °C Lufttemperatur und 55 % relativer Luftfeuchte liegt der Hitzeindex nicht mehr bei 32 °C, sondern ungefähr im Bereich von 35 bis 36 °C.

Genau dieser Abstand erklärt, warum sich derselbe Sommertag bei trockener Luft deutlich besser aushalten lässt als bei Schwüle.

Unterschied Hitzeindex (NOAA) und DWD-Modell: Der deutsche Wetterdienst (DWD) verwendet für die Berechnung der gefühlten Temperatur kein reines NOAA-Hitzeindex-Modell, sondern das Klima-Michel-Modell (auch: physiologisch äquivalente Temperatur, PET).

Das DWD-Modell bezieht neben Temperatur und Feuchte auch Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung ein und ist auf mitteleuropäische Klimabedingungen kalibriert.

In heißen, schwülen Wetterlagen liefern beide Modelle ähnliche Tendenzaussagen, im Detail können die Zahlenwerte aber voneinander abweichen.

Wenn du DWD-Vorhersagedaten nutzt und sie mit dem NOAA-Hitzeindex vergleichst, ist diese Modell-Differenz der Grund für etwaige Abweichungen.

Abgrenzung zu WBGT: Für Arbeitsschutz und Sport wird international oft die WBGT-Kennzahl (Wet Bulb Globe Temperature) genannt.

Anders als der Hitzeindex braucht WBGT zusätzlich eine Feuchtkugel- und eine Schwarzkugeltemperatur, misst also auch Sonnen- und Strahlungswärme direkt – dieser Rechner bildet WBGT deshalb nicht ab, sondern ausschließlich den schattenbasierten NOAA-Hitzeindex aus Lufttemperatur und relativer Feuchte. Warum Schwüle die Hitze verstärkt – Luftfeuchtigkeit blockiert Schweißverdunstung

Nachschlagen

Hitzeindex-Tabelle: Gefühlte Temperatur nach NOAA (°C × rel. Luftfeuchtigkeit)

Gefühlte Temperatur (°C) und Gefahrenstufe nach der NOAA-Hitzeindex-Gleichung – abhängig von Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit. Die Werte sind dieselben, die auch der Rechner ausgibt.

NOAA-Hitzeindex-Matrix: gefühlte Temperatur (°C) und Gefahrenstufe bei verschiedenen Temperaturen und rel. Luftfeuchtigkeiten
Temperatur (°C)rF 40 %rF 50 %rF 60 %rF 70 %rF 80 %rF 90 %
27 °C27 (keine Zusatzbelastung)27 (Vorsicht)28 (Vorsicht)29 (Vorsicht)30 (Vorsicht)31 (Vorsicht)
29 °C29 (Vorsicht)30 (Vorsicht)31 (Vorsicht)33 (Erhöhte Vorsicht)35 (Erhöhte Vorsicht)37 (Erhöhte Vorsicht)
32 °C32 (Erhöhte Vorsicht)34 (Erhöhte Vorsicht)37 (Erhöhte Vorsicht)40 (Erhöhte Vorsicht)44 (Gefahr)49 (Gefahr)
35 °C37 (Erhöhte Vorsicht)41 (Erhöhte Vorsicht)45 (Gefahr)50 (Gefahr)57 (Extremgefahr)64 (Extremgefahr)
38 °C43 (Gefahr)49 (Gefahr)55 (Extremgefahr)63 (Extremgefahr)71 (Extremgefahr)81 (Extremgefahr)
41 °C51 (Gefahr)58 (Extremgefahr)67 (Extremgefahr)77 (Extremgefahr)89 (Extremgefahr)102 (Extremgefahr)

Quelle: NOAA Heat Index Equation (Rothfusz-Regression, 2011), einschließlich der beiden offiziellen Korrekturterme für sehr trockene und sehr feuchte Luft. Gefahrenstufen nach gefühlter Temperatur: keine bis geringe Zusatzbelastung (unter 27 °C), Vorsicht (27–32 °C), Erhöhte Vorsicht (32–41 °C), Gefahr (41–54 °C), Extremgefahr (ab 54 °C). Die krummen Grenzen stammen daher, dass die NOAA-Stufen in Fahrenheit definiert sind: 80, 90, 105 und 130 °F entsprechen 26,7, 32,2, 40,6 und 54,4 °C — deutsche Darstellungen runden 40,6 mitunter auf 40 ab, dieser Rechner auf 41. Die Werte gelten für Schatten und Windstille; in praller Sonne liegt die Belastung nochmals höher. Zur Einordnung der rechten unteren Ecke: Die Regression ist oberhalb von etwa 58 °C Hitzeindex nicht mehr durch Messungen abgesichert, und Kombinationen wie 41 °C bei 90 % relativer Feuchte kommen in Mitteleuropa nicht vor — die dort ausgewiesenen Zahlen zeigen die Größenordnung, nicht einen belastbaren Messwert.

Amtliche Hitzewarnstufen des DWD (eigene Skala, nicht der NOAA-Hitzeindex)

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Wärmebelastung anhand einer eigenen „gefühlten Temperatur“, die nach einem anderen Modell (Klima-Michel-Modell) berechnet wird als der NOAA-Hitzeindex dieses Rechners. Die beiden Skalen sind nicht direkt vergleichbar – die Tabelle dient als amtliche Einordnung zusätzlich zum Rechner-Ergebnis, nicht als zweite Berechnung desselben Werts.

DWD-Gefährdungsstufen bei Wärmebelastung nach gefühlter Temperatur (Klima-Michel-Modell)
Gefühlte Temperatur (DWD)Thermisches EmpfindenGesundheitliche Gefährdung
26–32 °Cwarmmittel
32–38 °Cheißhoch
über 38 °Csehr heißsehr hoch

Quelle: Deutscher Wetterdienst, „Gefahrenindizes thermisch“, abgerufen 27.09.2026. Der DWD veröffentlicht auf dieser Seite keine Formel und keine gesonderten Warnstufen-Namen wie „starke“ oder „extreme Wärmebelastung“ – die drei Zeilen oben geben exakt die dort genannte Einteilung wieder. Diese DWD-Skala ersetzt nicht den NOAA-Hitzeindex dieses Rechners und umgekehrt: Beide beschreiben Wärmebelastung, nutzen aber unterschiedliche Eingangsgrößen und Modelle, weshalb identische Lufttemperaturen in beiden Systemen zu unterschiedlichen Zahlenwerten führen können. Für eine amtliche, ortsbezogene Hitzewarnung ist ausschließlich der Warndienst des DWD maßgeblich, nicht dieser Rechner.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Hitzeindex-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was berechnet der Hitzeindex-Rechner, und ist das dasselbe wie der Heat Index?

Der Hitzeindex-Rechner berechnet aus Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit eine gefühlte Hitzebelastung nach der Rothfusz-Regression von NOAA/NWS: Im englischsprachigen Original heißt genau dieselbe Kennzahl „Heat Index“, beide Begriffe bezeichnen identisch dasselbe Ergebnis.

Der Hintergrund ist physiologisch, denn bei hoher Luftfeuchte verdunstet Schweiß auf der Haut langsamer, wodurch die natürliche Kühlung des Körpers gebremst wird und sich Hitze stärker anfühlt, als das Thermometer allein zeigt.

Bei 32 Grad Celsius und 55 Prozent relativer Feuchte, den Standardwerten dieses Rechners, ergibt sich beispielsweise ein Hitzeindex von rund 35,6 Grad Celsius und damit bereits die Warnstufe „Erhöhte Vorsicht“.

Geben Sie Temperatur und Luftfeuchtigkeit aus derselben Messsituation ein, um ein belastbares Ergebnis zu erhalten.

Nur oberhalb von etwa 27 Grad Celsius liefert die Formel eine spürbar andere Zahl als die reine Lufttemperatur; darunter bleibt der Unterschied gering.

Wie wird der Hitzeindex berechnet, und welche Formel steckt dahinter?

Der Hitzeindex wird mit der Rothfusz-Regression berechnet, einer von NOAA/NWS veröffentlichten Polynomformel aus Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit in Fahrenheit und Prozent.

Die Grundgleichung kombiniert mehrere Terme aus Temperatur, Feuchte und deren Produkten und wird um zwei Korrekturglieder ergänzt: eines für sehr trockene Luft unter 13 Prozent relativer Feuchte, eines für sehr feuchte Luft über 85 Prozent.

Bei 38 Grad Celsius und 50 Prozent relativer Feuchte liefert die Formel beispielsweise einen Hitzeindex von rund 48,6 Grad Celsius, während bei 30 Grad Celsius und 40 Prozent nur rund 29,7 Grad Celsius herauskommen, weil trockene Luft die Verdunstung kaum bremst.

Prüfen Sie deshalb immer beide Eingaben gemeinsam, denn die Temperatur allein sagt wenig über die tatsächliche Belastung aus.

Unterhalb von rund 27 Grad Celsius gibt der Rechner bewusst die unveränderte Lufttemperatur zurück, weil die Formel dort nicht mehr zuverlässig ist.

Ab welcher Temperatur wird Hitze für den menschlichen Körper gefährlich?

Gefährlich wird Hitze für den menschlichen Körper in der Regel, sobald der berechnete Hitzeindex die Marke von 41 Grad Celsius übersteigt, denn ab dort stuft dieser Rechner das Ergebnis als „Gefahr: Hitzeschäden möglich“ ein.

Bei 40 Grad Celsius und 30 Prozent relativer Feuchte liegt der Hitzeindex bereits bei rund 43,1 Grad Celsius, bei 41 Grad Celsius und 45 Prozent Feuchte sogar bei 54,3 Grad Celsius und damit in der höchsten Stufe „Extremgefahr“.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Lufttemperatur, sondern die Kombination mit der Luftfeuchtigkeit, weil feuchte Hitze die Schweißverdunstung blockiert und der Körper überschüssige Wärme kaum noch abgeben kann.

Reduzieren Sie körperliche Anstrengung, suchen Sie Schatten und trinken Sie ausreichend, sobald die Warnstufe „Erhöhte Vorsicht“ oder höher erreicht wird.

Nur bei niedriger Luftfeuchtigkeit bleibt auch hohe Lufttemperatur vergleichsweise gut erträglich.

Was unterscheidet den Hitzeindex von der WBGT-Kennzahl im Arbeitsschutz?

Der Hitzeindex unterscheidet sich von der WBGT-Kennzahl (Wet Bulb Globe Temperature) dadurch, dass WBGT zusätzlich eine Feuchtkugel- und eine Schwarzkugeltemperatur misst und damit auch direkte Sonnen- und Strahlungswärme sowie Wind einbezieht, während dieser Rechner ausschließlich Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit im Schatten verwendet.

WBGT wird vor allem im Arbeitsschutz und bei Sportveranstaltungen genutzt, weil es die reale Belastung bei körperlicher Aktivität im Freien genauer abbildet als ein reiner Schattenwert.

Der Hitzeindex nach NOAA eignet sich dagegen besser für die alltägliche Einordnung von Wetterdaten, weil er ohne zusätzliche Messgeräte allein aus Temperatur und Feuchte auskommt.

Nutzen Sie deshalb bei praller Sonne oder intensiver Arbeit im Freien zusätzlich einen Sicherheitsaufschlag auf das hier berechnete Ergebnis. Dieser Rechner bildet WBGT nicht ab und ersetzt keine arbeitsmedizinische WBGT-Messung vor Ort.

Gibt es eine amtliche Hitzewarnung vom DWD, und ersetzt dieser Rechner sie?

Ja, der Deutsche Wetterdienst gibt amtliche Hitzewarnungen heraus, die auf einer eigenen gefühlten Temperatur nach dem Klima-Michel-Modell beruhen und in drei Stufen eingeteilt sind: „warm“ von 26 bis 32 Grad Celsius mit mittlerer Gefährdung, „heiß“ von 32 bis 38 Grad Celsius mit hoher Gefährdung und „sehr heiß“ über 38 Grad Celsius mit sehr hoher Gefährdung.

Dieser Rechner nutzt dagegen die NOAA-Rothfusz-Regression, eine andere Formel mit anderen Eingangsgrößen, weshalb die Zahlenwerte beider Systeme bei gleicher Wetterlage nicht identisch ausfallen müssen.

Für die persönliche Planung liefert der Hitzeindex trotzdem eine schnelle, nachvollziehbare Einordnung aus nur zwei Eingaben.

Verlassen Sie sich für eine ortsbezogene, amtliche Warnung aber ausschließlich auf den Warndienst des DWD, nicht auf dieses Werkzeug. Die höchste Warnstufe dieses Rechners, Extremgefahr, beginnt bei einem Hitzeindex ab 54 Grad Celsius.

Kann der Rechner den aktuellen Hitzeindex für heute oder meine Stadt automatisch anzeigen?

Nein, der Rechner zieht keine Live-Wetterdaten und kann den Hitzeindex für heute oder eine bestimmte Stadt wie Berlin oder Frankfurt deshalb nicht automatisch anzeigen.

Er berechnet ausschließlich die Werte, die Sie selbst als Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit eintragen, zum Beispiel abgelesen aus einer Wetter-App oder einer lokalen Messstation.

Tragen Sie für einen aktuellen Wert die Messdaten Ihres Standorts vom heutigen Tag ein und wiederholen Sie die Eingabe bei veränderten Bedingungen, etwa wenn die Luftfeuchtigkeit am Nachmittag steigt.

Erst oberhalb von rund 27 Grad Celsius liefert die Formel überhaupt einen von der Lufttemperatur abweichenden Wert, darunter lohnt sich die Eingabe kaum.

Für eine offizielle, ortsbezogene Karte oder Prognose ist der Deutsche Wetterdienst die richtige Quelle, nicht dieser Rechner.

Was bedeuten die Warnstufen von Vorsicht bis Extreme Gefahr im Ergebnis?

Die Warnstufen übersetzen den berechneten Hitzeindex in eine gesundheitliche Risikoeinordnung: „Vorsicht“ beginnt ab 27 Grad Celsius, „Erhöhte Vorsicht“ ab 32 Grad Celsius, „Gefahr“ ab 41 Grad Celsius und „Extreme Gefahr“ ab 54 Grad Celsius Hitzeindex.

Unterhalb von 27 Grad Celsius gilt keine bis geringe Zusatzbelastung, weil die Formel dort kaum vom reinen Thermometerwert abweicht.

Bei 33 Grad Celsius und 60 Prozent relativer Feuchte zeigt der Rechner beispielsweise einen Hitzeindex von rund 39,5 Grad Celsius und damit die Stufe „Erhöhte Vorsicht“ mit der Empfehlung, Pausen einzuplanen und pralle Sonne zu meiden.

Prüfen Sie bei jeder höheren Stufe, ob Aktivität, Kleidung oder Tageszeit angepasst werden sollten.

Behandeln Sie die Stufen nur als Planungshilfe und nicht als medizinische Diagnose, denn individuelle Faktoren wie Alter oder Vorerkrankungen verschieben das reale Risiko.

Ist der Hitzeindex auch für Hunde oder Pferde geeignet?

Nein, der hier berechnete Hitzeindex ist ausschließlich für den menschlichen Wärmehaushalt entwickelt und nicht direkt auf Tiere wie Hunde oder Pferde übertragbar.

Tiere regulieren Körperwärme anders als Menschen, etwa durch Hecheln statt Schwitzen bei Hunden oder ein größeres Verhältnis von Körpermasse zu Hautfläche bei Pferden, weshalb für sie eigene, tierspezifische Hitzeindizes mit abweichenden Schwellenwerten existieren.

Nutzen Sie das hier berechnete Ergebnis deshalb nur als grobe Orientierung, dass an einem Tag generell Hitzestress-Bedingungen herrschen, nicht als exakten Wert für ein Tier.

Bei einem Hitzeindex ab etwa 32 Grad Celsius, der Stufe „Erhöhte Vorsicht“ für Menschen, sollten Sie ohnehin auch Hunde und Pferde vor Anstrengung, praller Sonne und fehlendem Schatten schützen.

Für eine belastbare tierärztliche Einschätzung ziehen Sie im Zweifel spezialisierte Quellen oder eine Tierärztin hinzu.

Wie hängen Hitzeindex, Windchill und die allgemeine gefühlte Temperatur zusammen?

Hitzeindex und Windchill sind zwei Spezialfälle der gefühlten Temperatur, die jeweils nur für einen Wetterbereich gelten: Der Hitzeindex bildet warme, schwüle Bedingungen ab etwa 27 Grad Celsius ab, der Windchill dagegen kalte, windige Lagen unterhalb von 10 Grad Celsius.

Dazwischen, bei milden Temperaturen ohne starke Feuchte oder Kälte, liefert keine der beiden Formeln eine sinnvolle Zusatzinformation gegenüber der reinen Lufttemperatur.

Wenn Sie nicht wissen, welches Modell zu Ihrer Wetterlage passt, prüft der Gefühlte-Temperatur-Rechner automatisch die Bedingungen und wählt zwischen Windchill, Hitzeindex und einer Übergangsformel.

Nutzen Sie diesen Hitzeindex-Rechner gezielt, wenn bereits feststeht, dass ein warmer, schwüler Tag ansteht und Temperatur sowie Feuchte griffbereit sind. Für kalte, windige Tage ist stattdessen der eigenständige Windchill-Rechner die richtige Wahl.

Soll ich bei einem hohen Hitzeindex, etwa bei 35 Grad, noch nach draußen gehen?

Ob Sie bei einem Hitzeindex um 35 Grad Celsius noch nach draußen gehen sollten, hängt stark von der Luftfeuchtigkeit und der geplanten Aktivität ab: Für kurze, ruhige Aufenthalte im Schatten spricht meist wenig dagegen, für Sport oder körperliche Arbeit in praller Sonne dagegen schon eher.

Bei 35 Grad Celsius Lufttemperatur und 70 Prozent relativer Feuchte berechnet dieser Rechner einen Hitzeindex von rund 50,3 Grad Celsius, also bereits die Stufe „Gefahr“, während dieselbe Temperatur bei 40 Prozent Feuchte nur rund 37,2 Grad Celsius und damit „Erhöhte Vorsicht“ ergibt.

Prüfen Sie deshalb vor jeder Entscheidung beide Werte gemeinsam und nicht nur die Lufttemperatur allein.

Verlegen Sie anstrengende Tätigkeiten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden, sobald die Stufe „Gefahr“ erreicht wird, und planen Sie ausreichend Schatten und Flüssigkeit ein.

Nur bei niedriger Luftfeuchtigkeit bleibt auch ein warmer Tag ohne besondere Vorsicht gut zu bewältigen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

In der Praxis bedeutet das Ergebnis: Schon bei moderat erhöhtem Hitzeindex solltest du Belastung, Tageszeit und Aufenthaltsdauer neu einordnen. Bei höheren Risikostufen sind Schatten, Trinkpausen, kühlere Zeitfenster und das Verschieben körperlicher Arbeit die richtige Entscheidung.

Achte darauf, dass eine hohe relative Luftfeuchtigkeit die gefühlte Hitzebelastung stark verstärkt, weil der Schweiß dann schlechter verdunstet und der Körper überschüssige Wärme nicht abgeben kann.

Für Kinder, ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen ist oft nicht die gemessene Lufttemperatur, sondern der Hitzeindex der wichtigere Planungswert für den Tag. Aktuelle Hitze- und Schwülewarnungen für Deutschland veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Ob es tatsächlich schwül wird, zeigt vorab der Taupunkt-Rechner: Ein Taupunkt über 16 °C ist das verlässlichste Frühwarnzeichen für Schwüle – noch bevor die relative Feuchte kritisch hoch wird.

An der 80-°F-Schwelle lohnt ein genauer Blick, denn dort springt das Ergebnis leicht: Bei 26 °C und 55 % meldet der Rechner glatte 26,0 °C und eine Differenz von exakt 0 K, bei 26,67 °C dagegen schon 27,4 °C — also gut 0,7 K Aufschlag.

Dieser kleine Sprung ist kein Rechenfehler, sondern die Naht zwischen der unveränderten Lufttemperatur und dem Beginn der Regression.

Der Rechner liefert den Hitzeindex nur für die Werte, die du selbst einträgst – er zieht keine Live-Wetterdaten und kann deshalb den Hitzeindex „heute“ an deinem Standort nicht automatisch anzeigen.

Trag dafür die aktuelle Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit aus einer Wetter-App oder Messstation ein; für die amtliche, ortsbezogene Hitzewarnung bleibt ohnehin der Warndienst des DWD maßgeblich.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Die Schulleitung muss entscheiden, ob das Schulsportfest bei 31 °C Lufttemperatur und 70 % relativer Luftfeuchtigkeit noch normal stattfinden soll. Ein Lehrer gibt beide Werte in den Hitzeindex-Rechner ein.

Rechenweg: Die Lufttemperatur von 31 °C wird mit der hohen Luftfeuchte von 70 % kombiniert, bei der der Schweiß nur noch schlecht verdunstet; die Rothfusz-Regression liefert daraus einen Hitzeindex von rund 38 °C.

Ergebnis: Die gefühlte Hitzebelastung liegt damit etwa 7 °C über dem abgelesenen Thermometerwert und erreicht den Bereich hoher Belastung, in dem auch gesunde Menschen bei körperlicher Aktivität überhitzen können.

Die Entscheidung: Das Programm wird auf den frühen Morgen verlegt, es werden Schattenplätze und Trinkpausen eingeplant, die Laufwettbewerbe fallen weg.

Wäre die Luftfeuchte nur 40 % gewesen, läge der Hitzeindex näher an der gemessenen Temperatur und das Fest hätte mit moderaten Pausen stattfinden können.

Weil die Wettbewerbe zudem auf einem sonnigen Platz ohne Schattenflächen geplant waren, kalkuliert die Schulleitung einen Sicherheitsaufschlag ein: In direkter Sonne liegt die reale Belastung über dem berechneten Schattenwert.

Wie schnell die Feuchte das Ergebnis kippt, zeigt ein Sommertag mit 35 °C: Bei 70 % relativer Feuchte nennt der Rechner einen Hitzeindex von 50,3 °C — also gut 15 K über dem Thermometerwert — und stuft das als „Gefahr: Hitzeschäden möglich“ ein.

Dieselben 35 °C bei trockener Luft bleiben deutlich harmloser. Schulsportfest: 31 °C + 70 % Feuchte ergibt Hitzeindex 38 °C – Sportfest wird verlegt

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste typische Fehler ist die Annahme, dass 30 °C Lufttemperatur immer gleich belastend seien, obwohl der Hitzeindex bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit eine ganz andere gefühlte Hitzebelastung ergibt. Der zweite Fehler ist das Ignorieren der Luftfeuchte: Wer nur den abgelesenen Celsius-Wert betrachtet und die Schwüle ausblendet, unterschätzt genau den Effekt, der den Schweiß schlechter verdunsten lässt und Hitzestress auslöst.

Der dritte Fehler ist das Überschätzen eines kleinen Windhauchs als vollständige Entlastung, obwohl er die Wärmebelastung kaum senkt.

Ebenfalls häufig wird der Hitzeindex für kühle Tage interpretiert, obwohl die Kennzahl ihren Nutzen vor allem in warmen, schwülen Lagen entfaltet.

Wer nur auf das Maximum des Tages schaut, verpasst außerdem kritische Nachmittags- oder Abendphasen mit stehender, feuchter Luft.

Ebenso wird der Hitzeindex gern auf die pralle Sonne bezogen, obwohl er für schattige Bedingungen definiert ist; bei direkter Sonneneinstrahlung liegt die tatsächliche Belastung noch einmal deutlich höher als der berechnete Wert.

Kaum bekannt sind außerdem die beiden Korrekturglieder der NOAA-Regression, die der Rechner mitführt: Bei sehr trockener Luft unter 13 % relativer Feuchte zieht er im Bereich 80 bis 112 °F etwas ab, bei sehr feuchter Luft über 85 % zwischen 80 und 87 °F etwas auf.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Hitzeindex-Rechner verbindet die Lufttemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit zur tatsächlichen Körperbelastung und zeigt damit, ob sich ein warmer Tag für Sport, Arbeit oder Freiluftaktivitäten noch in normalem Rahmen oder bereits in kritischen Zonen bewegt.

Weil der Schweiß bei hoher Luftfeuchte schlechter verdunstet, kann die gefühlte Hitzebelastung deutlich über dem abgelesenen Thermometerwert liegen, und genau diesen Abstand macht die Kennzahl sichtbar.

Gib die Vorhersagewerte für deinen geplanten Aufenthalt ein und entscheide, ob Aktivität, Aufenthaltsdauer oder Zeitpunkt angepasst werden müssen. Den genauen Taupunkt – das verlässlichste Schwüle-Frühwarnsignal – berechnest du mit dem Taupunkt-Rechner.

Wenn du Kältestress im Winter prüfen willst, ist der Windchill-Rechner das Gegenstück; den kombinierten Überblick über Windchill und Hitzeindex in einer Seite liefert der Gefühlte-Temperatur-Rechner.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Hitzeindex: ca. 42,3 °C | Differenz zur Lufttemperatur: ca. 10,3 K | Gesundheitsrisiko: Gefahr: Hitzeschäden möglich.

Schwüler Sommertag in der Stadt

Lufttemperatur
32 °C
Relative Luftfeuchtigkeit
75 %

Beispiel 2 · Mittel · Hitzeindex: ca. 39,4 °C | Differenz zur Lufttemperatur: ca. 1,4 K | Gesundheitsrisiko: Erhöhte Vorsicht: Hitzestress wahrscheinlich.

Heißer, aber trockener Tag

Lufttemperatur
38 °C
Relative Luftfeuchtigkeit
30 %

Beispiel 3 · Komplex · Hitzeindex: ca. 29,7 °C | Differenz zur Lufttemperatur: ca. 2,7 K | Gesundheitsrisiko: Vorsicht: erste Hitzebelastung möglich.

Warmer Tag mit hoher Luftfeuchtigkeit

Lufttemperatur
27 °C
Relative Luftfeuchtigkeit
80 %

Weiterführende Rechner und Themen

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Weiternutzung

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Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Vergleich Thermometer 31 °C vs. Hitzeindex 38 °C bei 70 % Luftfeuchtigkeit mit Entscheidung zur Verlegung des Sportfests

    Schulsportfest: 31 °C + 70 % Feuchte ergibt Hitzeindex 38 °C – Sportfest wird verlegt

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">Schulsportfest: 31 °C + 70 % Feuchte ergibt Hitzeindex 38 °C – Sportfest wird verlegt auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner
  • Vergleichsdarstellung: Bei trockener Luft (30 % Feuchte) fühlen sich 32 °C wie 31 °C an, bei schwüler Luft (70 % Feuchte) wie 40 °C, weil hohe Luftfeuchtigkeit die Schweißverdunstung blockiert.

    Warum Schwüle die Hitze verstärkt

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">Warum Schwüle die Hitze verstärkt auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner
  • Horizontale Skala mit vier Hitzeindex-Gefahrenstufen: Vorsicht (27–32 °C), Erhöhte Vorsicht (32–41 °C), Gefahr (41–54 °C) und Extreme Gefahr (über 54 °C) nach NOAA/NWS-Klassifikation.

    Hitzeindex-Stufen nach NOAA

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/hitzeindex-stufen-skala.svg"
           alt="Horizontale Skala mit vier Hitzeindex-Gefahrenstufen: Vorsicht (27–32 °C), Erhöhte Vorsicht (32–41 °C), Gefahr (41–54 °C) und Extreme Gefahr (über 54 °C) nach NOAA/NWS-Klassifikation."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">Hitzeindex-Stufen nach NOAA auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner
  • Infografik: Hitze-Maßnahmen nach Warnstufe, ARBEITSSCHUTZ BEI HITZE, Ab 26 °C (Büro/ASR A3.5), Maßnahmen ergreifen (Lüften, Jalousien), Ab 30 °C (Büro), Wirksame Maßnahmen Pflicht, Ventilatoren, Getränke bereitstellen, Ab 35 °C (Büro)

    Hitzeindex-Rechner Maßnahmen

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/hitzeindex-rechner-massnahmen.svg"
           alt="Infografik: Hitze-Maßnahmen nach Warnstufe, ARBEITSSCHUTZ BEI HITZE, Ab 26 °C (Büro/ASR A3.5), Maßnahmen ergreifen (Lüften, Jalousien), Ab 30 °C (Büro), Wirksame Maßnahmen Pflicht, Ventilatoren, Getränke bereitstellen, Ab 35 °C (Büro)"
           width="760" height="418">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">Hitzeindex-Rechner Maßnahmen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner
  • Infografik: Hitzeindex: Temperatur × Luftfeuchtigkeit = Gefühl, HITZEINDEX (°C) — LUFTFEUCHTE →, Temp, 30 %, 40 %, 50 %, 60 %, 70 %

    Hitzeindex-Rechner Tabelle

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/hitzeindex-rechner-tabelle.svg"
           alt="Infografik: Hitzeindex: Temperatur × Luftfeuchtigkeit = Gefühl, HITZEINDEX (°C) — LUFTFEUCHTE →, Temp, 30 %, 40 %, 50 %, 60 %, 70 %"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner">Hitzeindex-Rechner Tabelle auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Ausgabe ist eine Hitzestress-Orientierung. Direkte Sonne, Kleidung, Wind, körperliche Belastung und individuelle Risikofaktoren können die tatsächliche Belastung deutlich verändern.

Quelle: Rothfusz-Formel (NOAA/NWS Heat Index).

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Wetter und Klima / Gefühlte Temperatur
Formeln basieren auf
Rothfusz-Regression zur gefühlten Temperatur aus Lufttemperatur und relativer Luftfeuchte im relevanten Wärmebereich.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Hitzeindex-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Hitzeindex-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/wetter-klima/gefuehlte-temperatur/hitzeindex-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.