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Regenmenge in Liter pro m² umrechnen und einordnen

Wetter und KlimaStand
Modus
mm / l/m²
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Kurzantwort

Rechnet Niederschlagsmenge (mm) in Liter pro m² um, berechnet das Gesamtvolumen auf Flächen und ordnet die Tagessumme ein: von Sprühregen bis Extremereignis. Die DWD-Warnschwellen für Starkregen beziehen sich dagegen auf Stundenraten und werden separat ausgewiesen.

1 mm Regen = 1 l/m². 10 mm auf 100 m² = 1.000 Liter.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juni 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist die Regenmenge?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Niederschlagsmenge und Regenmenge meinen dasselbe: die Wassermenge, die bei einem Regenereignis auf eine Fläche fällt. In der Meteorologie werden dafür zwei physikalisch identische Einheiten verwendet – Millimeter (mm) und Liter pro Quadratmeter (l/m²).

1 mm Regen entspricht 1 Liter pro Quadratmeter (l/m²). Das ergibt sich direkt aus der Geometrie: 1 mm Wassersäule auf 1 m² Fläche = 0,001 m³ = 1 Liter. Weil 1 mm Wassersäule auf 1 m² Fläche exakt 1 Liter ergibt, gilt immer: 1 mm = 1 l/m².

Der Rechner macht aus einem Wetterwert eine handlungsrelevante Zahl für deinen konkreten Fall: Wie viele Liter fallen auf deinen Garten, dein Dach oder deine Regentonne? Und ist der heutige Wert eher wenig, mäßig oder schon kritisch?

Die durchschnittliche Regenmenge in Deutschland liegt bei rund 790 mm Niederschlag pro Jahr – das sind knapp 2 mm pro Tag. Auf einem 100-m²-Garten landen damit jährlich rund 79.000 Liter.

Der Rechner übersetzt jeden konkreten mm-Wert direkt in eine handhabbare Literzahl und ordnet ihn auf einer Tagessummen-Skala ein, die an den DWD-Warnkriterien orientiert ist – der DWD selbst warnt nach Stunden- und Mehrstundenraten.

Die zugrunde liegende Maßeinheit folgt dem Standard der World Meteorological Organization (WMO): 1 mm Niederschlag = 1 l/m². 1 mm Regen entspricht exakt 1 Liter pro Quadratmeter – die Umrechnung erklärt

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du wählst den Berechnungsmodus: Entweder rechnest du eine Regenhöhe in mm in Liter pro m² um und bekommst eine Einordnung nach Intensitätsstufen, oder du berechnest das Gesamtvolumen auf einer konkreten Fläche – für Garten, Dach oder Regentonne. Die Regenmenge gibst du in mm ein; typische Praxiswerte sind 1 mm, 5 mm, 10 mm, 20 mm und 50 mm.

Den Wert findest du in der Wetter-App, auf der DWD-Website oder an deiner eigenen Wetterstation. Für die Flächenrechnung gibst du zusätzlich die Fläche in m² ein. Bei Dächern: Gib die projizierte Grundfläche ein, nicht die geneigte Dachfläche.

Regen fällt senkrecht – ein geneigtes Dach fängt meteorologisch dieselbe Wassermenge auf wie ein Flachdach gleicher Grundfläche. Mit der geneigten Dachfläche würdest du das Volumen überschätzen.

Beachte, dass das Flächenfeld ausschließlich im Modus „Gesamtmenge auf Fläche“ ausgewertet wird.

In den beiden reinen Umrechnungsmodi bleibt es wirkungslos, und die Ausgaben für Gesamtliter und Kubikmeter stehen dort auf null — das ist kein Fehler, sondern schlicht der nicht belegte Teil des Ergebnisses.

Praxisfälle

Regenmenge berechnen: Sieben typische Anwendungsfälle

Jeder Fall nennt die Suchfrage, die passende Eingabe und das mit run-calc nachgerechnete Ergebnis – von der einfachen mm-Umrechnung bis zur vollen Regentonne.

  1. 10 mm Regen in Liter umrechnen

    „Wie viel Liter sind 10 mm Regen pro Quadratmeter?“

    Eingabe
    Modus „mm → l/m² + Einordnung", Niederschlagsmenge 10 mm
    Ergebnis
    10 l/m² – Einordnung: Mäßiger Regen
  2. 1 mm Regen in Liter umrechnen

    „Wie viel Liter ist 1 mm Regen, und ist das schon viel?“

    Eingabe
    Modus „mm → l/m² + Einordnung", Niederschlagsmenge 1 mm
    Ergebnis
    1 l/m² – Einordnung: Leichter Regen
  3. Regenwasser auf 100 m² Gartenfläche berechnen

    „Wie viele Liter Regenwasser fallen auf einen 100 m² großen Garten?“

    Eingabe
    Modus „Gesamtmenge auf Fläche", Niederschlagsmenge 10 mm, Fläche 100 m²
    Ergebnis
    Gesamtwassermenge 1.000 Liter (1 m³) – Mäßiger Regen
  4. Regentonne befüllen: 15 mm auf 50 m² Garagendach

    „Wie viel Liter Regenwasser kann ich von meinem Garagendach sammeln?“

    Eingabe
    Modus „Gesamtmenge auf Fläche", Niederschlagsmenge 15 mm, Fläche 50 m²
    Ergebnis
    Gesamtwassermenge 750 Liter (0,75 m³) – Starker Regen

    Abflussbeiwert & nutzbare Menge berechnen

  5. Ist 5 mm Regen am Tag viel?

    „Sind 5 mm Regen am Tag schon eine nennenswerte Menge?“

    Eingabe
    Modus „mm → l/m² + Einordnung", Niederschlagsmenge 5 mm
    Ergebnis
    5 l/m² – Einordnung: Mäßiger Regen
  6. 25 mm Regen auf 80 m² Garten einordnen

    „Wie viel Wasser bringt sehr starker Regen auf meinen Garten?“

    Eingabe
    Modus „Gesamtmenge auf Fläche", Niederschlagsmenge 25 mm, Fläche 80 m²
    Ergebnis
    Gesamtwassermenge 2.000 Liter (2 m³) – Sehr starker Regen
  7. 50 mm Regen: Dauerregen-Warnschwelle einordnen

    „Ab wann erreicht eine Tagessumme die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen?“

    Eingabe
    Modus „mm → l/m² + Einordnung", Niederschlagsmenge 50 mm
    Ergebnis
    50 l/m² – Einordnung: Extremereignis (DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen: über 50 l/m² in 24 h)

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Kernantwort in drei Sätzen: 1 mm Regen = 1 Liter pro Quadratmeter (l/m²). Regenmenge in Litern = Niederschlag in mm × Fläche in m².

Beispiel: 20 mm Regen auf 80 m² Fläche = 1.600 Liter. Die Umrechnungsformel ist einfach: Niederschlag in l/m² = Regenhöhe in mm. Das ergibt sich aus der Geometrie: 1 mm Wassersäule auf 1 m² Fläche = 0,001 m³ = 1 Liter.

Schnellübersicht: 1 mm Regen = 1 l/m². 10 mm Regen = 10 l/m². 1 mm Regen auf 100 m² = 100 Liter.

Ab 25 mm in 24 Stunden ordnet der Rechner den Niederschlag als sehr starken Regen ein, ab 50 mm in 24 Stunden ist die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen erreicht. Für Gesamtmengen gilt: Liter = Regenhöhe (mm) × Fläche (m²).

Drei konkrete Rechenbeispiele für die meistgesuchten Abfragen: Beispiel 1 – 1 mm Regen in Liter: 1 mm auf 1 m² = 1 Liter; auf 100 m² Garten: 1 × 100 = 100 Liter.

Beispiel 2 – 10 mm Regen in Liter: 10 mm auf 1 m² = 10 Liter; auf 100 m² Garten: 10 × 100 = 1.000 Liter. Beispiel 3 – 20 mm Regen in Liter: 20 mm auf 50 m² Terrasse: 20 × 50 = 1.000 Liter. In Kubikmeter umgerechnet teilst du Liter durch 1.000.

Referenztabelle: 1 mm = 1 l/m² | 5 mm = 5 l/m² | 10 mm = 10 l/m² | 20 mm = 20 l/m² | 50 mm = 50 l/m² | 100 mm = 100 l/m².

Nachschlagen

Regenmenge-Tabelle: mm in Liter, l/m² und Einordnung

mm in Liter pro m² ablesen, das Gesamtvolumen auf 100 m² Fläche abschätzen und einordnen, ob die Tagesmenge wenig, mäßig oder schon kritisch ist.

Regenmenge in mm: Umrechnung in Liter pro m², Gesamtmenge auf 100 m² Fläche und Alltags-Einordnung nach Tagessumme
Regen (mm)Liter pro m²Auf 100 m²Einordnung (Tagessumme)
unter 1 mmunter 1 l/m²unter 100 lSprühregen
1 mm1 l/m²100 lLeichter Regen
2 mm2 l/m²200 lLeichter Regen
3 mm3 l/m²300 lLeichter Regen
4 mm4 l/m²400 lLeichter Regen
5 mm5 l/m²500 lMäßiger Regen
7 mm7 l/m²700 lMäßiger Regen
8 mm8 l/m²800 lMäßiger Regen
9 mm9 l/m²900 lMäßiger Regen
10 mm10 l/m²1.000 lMäßiger Regen
12 mm12 l/m²1.200 lMäßiger Regen
15 mm15 l/m²1.500 lStarker Regen
20 mm20 l/m²2.000 lStarker Regen
25 mm25 l/m²2.500 lSehr starker Regen
30 mm30 l/m²3.000 lSehr starker Regen
40 mm40 l/m²4.000 lSehr starker Regen
50 mm50 l/m²5.000 lExtremereignis
60 mm60 l/m²6.000 lExtremereignis
100 mm100 l/m²10.000 lExtremereignis

1 mm Regen = 1 l/m² (exakt). Die Spalte zur 100-m²-Fläche ergibt sich aus mm × 100 Liter. Die Spalte „Einordnung“ ist die Alltagsskala von Rechner-Portal für Tagessummen – angelehnt an die DWD-Warnstufen, aber keine amtliche DWD-Klassifikation: Der DWD warnt nach Stunden- und Mehrstundenraten, nicht nach Tagessummen. Amtliche DWD-Warnstufen für Starkregen: markante Wetterwarnung 15–25 l/m² in 1 h oder 20–35 l/m² in 6 h, Unwetterwarnung 25–40 l/m² in 1 h oder 35–60 l/m² in 6 h, extreme Unwetterwarnung über 40 l/m² in 1 h oder über 60 l/m² in 6 h. Für Dauerregen gilt die Unwetterwarnung ab 50 l/m² in 24 h, die extreme Unwetterwarnung ab 80 l/m² in 24 h.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Regenmenge

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Liter sind 1 mm Regen pro Quadratmeter?

1 mm Niederschlag ist exakt 1 Liter pro Quadratmeter, und das gilt ohne jede Ausnahme. Diese Gleichheit folgt direkt aus der Geometrie: 1 mm Wassersäule auf 1 m² Fläche ergibt 1 dm³ und damit 1 Liter.

Deshalb gilt immer 5 mm = 5 l/m², 10 mm = 10 l/m² und 20 mm = 20 l/m².

Für die Gesamtmenge auf einer Fläche multiplizierst du einfach Liter = mm × m² — wie viel das auf deiner Dach- oder Gartenfläche ergibt, rechnet der Rechner oben in einem Schritt aus (Modus „Gesamtmenge auf Fläche").

Drei Beispiele aus der Praxis, alle mit dem Rechner nachgerechnet: 10 mm auf 100 m² Garten ergeben 1.000 Liter, 15 mm auf einem 50 m² Garagendach ergeben 750 Liter, und 1 mm auf einer 50 m² Terrasse sind nur 50 Liter, die in Abfluss oder Boden versickern.

Eine handelsübliche 300-Liter-Regentonne ist bei einem durchschnittlichen Hausdach von 80 m² Grundfläche schon nach knapp 4 mm Regen voll.

Ist 10 mm Regen viel?

Als Tagessumme gilt 10 mm Regen als mäßiger Regenfall: Der Garten wird für ein bis zwei Tage gut versorgt, und Abflüsse bleiben bei normaler Entwässerung unproblematisch.

Zum Vergleich kommt Deutschland im Jahresdurchschnitt auf rund 790 mm Niederschlag, also knapp 2,2 mm pro Tag — 10 mm an einem Tag sind damit rund viermal höher als der Tagesdurchschnitt, aber weit entfernt von einer Unwetterlage.

Die Alltagsskala dieses Rechners für Tagessummen lautet: unter 1 mm Sprühregen, 1 bis 5 mm leichter Regen, 5 bis 15 mm mäßiger Regen, 15 bis 25 mm starker Regen und ab 25 mm sehr starker Regen.

Als Stundenwert wären dieselben 10 mm deutlich kritischer: 10 mm/h liegt knapp unter der amtlichen DWD-Warnschwelle von 15 l/m² in einer Stunde. Ob ein Wert viel ist, hängt also immer vom Zeitraum ab, nicht nur von der reinen Zahl.

Für Sportveranstaltungen oder Baustellen mit offenen Erdarbeiten können 10 mm in wenigen Stunden jedoch kritisch werden, weil nasser Boden die Tragfähigkeit stark reduziert.

Ist 1 mm Regen viel?

Nein, 1 mm Regen ist die unterste Stufe der Alltagsskala und zählt bereits als leichter Regen, nicht mehr als Sprühregen — die Sprühregen-Grenze liegt bei unter 1 mm.

Auf 1 m² Fläche entspricht 1 mm exakt 1 Liter Wasser, auf einem 100 m² großen Garten sind das rechnerisch 100 Liter.

Trotzdem reicht die Menge im Alltag kaum: Der Boden wird nur oberflächlich benetzt, tiefere Wurzelschichten bleiben trocken, und für die Gartenbewässerung ersetzt 1 mm Regen keine Gießkanne.

Zum Vergleich kommt Deutschland im Jahresdurchschnitt auf rund 2,2 mm Niederschlag pro Tag (rund 790 mm im Jahr) — 1 mm liegt damit sogar unter dem langjährigen Tagesmittel.

Kritisch wird 1 mm nur als Stundenwert: 1 mm/h zählt nach den DWD-Intensitätsklassen bereits als mäßiger Regen, liegt aber weit unter jeder Warnschwelle.

Für Kellerschutz oder Abflussplanung spielt 1 mm damit praktisch keine Rolle — die amtliche Starkregen-Warnung beginnt erst ab 15 l/m² in einer Stunde.

Sind 5 mm Regen am Tag viel?

5 mm Regen am Tag sind mäßiger Regen — die Alltagsskala dieses Rechners stuft alles zwischen 5 und 15 mm so ein. Auf 5 m² Fläche fallen genau 5 Liter, auf einem 100 m² Garten sind es 500 Liter.

Für die Vegetation reicht das nur begrenzt: Als Faustregel braucht ein Hausgarten in der Vegetationsperiode 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter und Woche, 5 mm decken also nur etwa ein Viertel des Wochenbedarfs ab, und der Boden wird meist nur oberflächlich befeuchtet.

Zum Einordnen: Ein durchschnittlicher Regentag in Deutschland bringt häufig 5 bis 10 mm, kritisch als Tagessumme wird es laut Rechner erst ab 25 mm.

Als Stundenrate wären dieselben 5 mm dagegen bereits eine spürbare Menge — 5 mm/h liegt in der DWD-Intensitätsklasse „mäßiger Regen" (2,5 bis unter 10,0 mm in 60 Minuten), aber immer noch klar unterhalb der markanten Warnschwelle von 15 l/m² in einer Stunde.

Für Sandböden verpufft der Effekt zusätzlich schnell: Bei anschließend warmem Wetter verdunsten in 48 Stunden oft 5 bis 8 mm wieder zurück in die Luft.

Wie viel ist 100 mm Niederschlag in Liter?

100 mm Niederschlag entspricht exakt 100 Litern pro Quadratmeter, denn die Umrechnung 1 mm = 1 l/m² gilt unabhängig von der Höhe des Werts.

Auf 100 m² Garten- oder Dachfläche fallen bei 100 mm rechnerisch 10.000 Liter beziehungsweise 10 Kubikmeter zusammen — das errechnet der Rechner oben im Modus „Gesamtmenge auf Fläche" in einem Schritt.

Als Tagessumme stuft der Rechner 100 mm als Extremereignis ein: Der Wert liegt doppelt so hoch wie die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen von 50 l/m² in 24 Stunden.

Verglichen mit dem deutschen Jahresdurchschnitt von rund 790 mm wäre eine einzelne Tagessumme von 100 mm bereits etwa ein Achtel der üblichen Jahresmenge — solche Werte kommen hierzulande nur bei schweren Starkregenereignissen oder extremen Unwetterlagen vor.

Bei angekündigten 100 mm sollten Kelleröffnungen, Lichtschächte und Rückstauklappen vorab geprüft werden, weil die normale Hausentwässerung für solche Mengen nicht ausgelegt ist.

Was bedeutet mm/h bei Regen?

mm/h ist die Einheit für die Regenintensität: Sie zeigt, wie viel Niederschlag pro Stunde fällt, und ist damit eine andere Größe als die Tages- oder Ereignismenge in mm. Dabei sind zwei Dinge zu trennen.

Erstens die Intensitätsklassen aus dem DWD-Lexikon: leichter Regen unter 2,5 mm in 60 Minuten, mäßiger Regen ab 2,5 bis unter 10,0 mm und starker Regen ab 10,0 mm in 60 Minuten.

Zweitens die davon unabhängigen Warnschwellen: Ab 15 mm/h gibt der DWD eine markante Warnung vor Starkregen heraus, ab 25 mm/h eine Unwetterwarnung und ab 40 mm/h eine extreme Unwetterwarnung.

Starker Regen im Sinne der Intensitätsklasse löst also noch keine Warnung aus. Viele Wetter-Apps zeigen beide Werte. Für den Garten zählt die Tagessumme; ob Keller und Abflüsse unter Druck geraten, entscheidet dagegen die Stundenrate.

Konkret: Fällt auf 100 m² Dachfläche eine Stunde lang 25 mm/h Regen, kommen 2.500 Liter in 60 Minuten zusammen, was ein normales 100-mm-Fallrohr ohne Puffer an seine Kapazitätsgrenze bringt.

Ab wann spricht man von Starkregen?

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen ab 15 l/m² in einer Stunde oder 20 l/m² in sechs Stunden – das ist die markante Wetterwarnung.

Ab 25 l/m² in einer Stunde oder 35 l/m² in sechs Stunden folgt die Unwetterwarnung, ab 40 l/m² in einer Stunde oder 60 l/m² in sechs Stunden die extreme Unwetterwarnung. Entscheidend ist also nicht die Menge allein, sondern wie schnell sie fällt.

Wer auf der Wetter-App 20 mm für den ganzen Tag sieht, hat keine Starkregenschwelle erreicht: 20 mm über zehn Stunden sind kräftiger, aber beherrschbarer Dauerregen, während 20 mm in einer Stunde Kanalisation und Abflüsse deutlich belasten und lokal zu Überflutungen führen können.

Für Dauerregen gelten eigene Schwellen: Unwetterwarnung ab 50 l/m² in 24 Stunden, extreme Unwetterwarnung ab 80 l/m².

Der Rechner ordnet Tagessummen ein und ersetzt keine amtliche Warnung – bei einer DWD-Unwetterwarnung Kellerfenster schließen und Abflüsse kontrollieren.

Wie wird die Regenmenge gemessen?

Professionelle Messstationen wie die des Deutschen Wetterdienstes nutzen geeichte Niederschlagsmesser mit einer standardisierten Auffangfläche von 200 cm².

Das gesammelte Wasser ergibt direkt den mm-Wert, weil 1 mm exakt 1 Liter pro Quadratmeter entspricht.

Der DWD kombiniert dafür automatische Messstationen mit einem dichten Netz ehrenamtlich betreuter Niederschlagsstationen, die ihre Werte täglich melden.

Wetter-Apps hingegen interpolieren Radardaten und Stationsmessungen: Bei lokalen Gewitterzellen, die nur wenige Quadratkilometer abdecken, können Apps 30 bis 50 Prozent vom realen Wert abweichen.

Für konkrete Entscheidungen – volle Regentonne, Gartenbewässerung, Kellergefahr – sind Vor-Ort-Messwerte deutlich belastbarer als App-Schätzungen.

Ein einfacher Regenmesser im Garten kostet wenig und liefert für deinen Standort den verlässlichsten Wert.

Ein klassischer Hellmann-Regenmesser muss senkrecht, windgeschützt und mindestens einen halben Meter über dem Boden aufgestellt werden, damit Spritzwasser und Windeinfluss die Messung nicht verfälschen.

Abgelesen wird zu einem festen Termin am Morgen – der DWD nennt für konventionelle Niederschlagsstationen 6:50 Uhr in der Winterzeit und 7:50 Uhr in der Sommerzeit –, damit die Tagessumme eindeutig einem Messtag zugeordnet werden kann.

Wie viel Regenwasser kann ich von meinem Dach sammeln?

Die Formel für nutzbares Regenwasser lautet: Dachgrundfläche in m² × Niederschlag in mm × 0,9 = sammelbare Liter.

Der Faktor 0,9 berücksichtigt typische Verluste von rund 10 Prozent durch Erstspülung nach Trockenperioden, Filterüberlauf und Verdunstung.

Ein Beispiel: 50 m² Dachgrundfläche bei 15 mm Regen ergeben brutto 750 Liter — das ist der Wert, den der Rechner oben im Modus „Gesamtmenge auf Fläche" ausgibt.

Nach Abzug der Verluste über den Abflussbeiwert bleiben 50 × 15 × 0,9 = 675 Liter nutzbar. Welcher Beiwert für dein Dachmaterial gilt, rechnet der Regenwasser-Sammlung-Rechner aus.

Wichtig ist, dass für die Berechnung immer die projizierte Grundfläche des Dachs zählt, also der horizontale Fußabdruck und nicht die geneigte Dachfläche.

Regen fällt senkrecht, daher sind ein geneigtes Dach und ein Flachdach gleicher Grundfläche meteorologisch gleichwertig. Wer die geneigte Fläche eingibt, überschätzt das Volumen deutlich.

Ein typischer Haushalt mit 80 m² Dachgrundfläche und 700 mm Jahresniederschlag kann theoretisch rund 50.000 Liter Regenwasser pro Jahr sammeln.

Für die Nutzung im Haus, etwa für die Toilettenspülung, braucht es eine gesonderte Leitungsführung, weil Trink- und Regenwasser bautechnisch getrennt bleiben müssen und die DIN 1988 eine Vermischung ausdrücklich untersagt.

Kontext

Wann ist diese Umrechnung relevant?

Warum das bloße Ergebnis oft nicht reicht — und worauf es in der Praxis ankommt.

Die reine Umrechnung „1 mm = 1 l/m²“ beantwortet die eigentliche Alltagsfrage noch nicht: Ist dieser Wert viel oder wenig?

Wie viel mm Regen viel ist, richtet sich nach der Tagessumme – bis 5 mm ist der Regen leicht, 5 bis 15 mm mäßig, ab 15 mm stark und ab 25 mm sehr stark.

Wieviel Regen pro m² viel ist, hängt zusätzlich immer vom Zeitraum ab: Dieselben 20 mm sind über einen ganzen Tag verteilt normaler Landregen, in einer einzigen Stunde dagegen gefährlicher Starkregen.

Schnelleinordnung häufiger Tageswerte, damit du jeden gemeldeten mm-Wert sofort einschätzen kannst: 0,5 mm – Sprühregen, benetzt nur die Oberfläche. 1 mm – leichter Regen, der Garten bleibt praktisch trocken. 2 mm – leichter Regen.

3 mm – leichter Regen, ersetzt keine Bewässerung. 5 mm – mäßiger Regen, der Boden wird oberflächlich feucht. 7 mm – mäßiger Regen. 10 mm – mäßiger Regen, der Garten ist für ein bis zwei Tage versorgt. 15 mm – starker Regen mit spürbarem Abfluss.

20 mm – starker Regen. Ab 25 mm – sehr starker Regen, Abflüsse und Entwässerung werden belastet. So siehst du für jeden Wert, ob er harmlos, nützlich oder kritisch ist – ohne die Zahl selbst nachschlagen zu müssen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die wichtigste Alltags-Einordnung nach Tagessumme, angelehnt an die DWD-Warnkriterien: Unter 1 mm pro Tag ist Sprühregen. 10 mm pro Tag ist mäßiger Regen.

Ab 15 mm pro Tag ist starker Regen. Ab 25 mm gilt sehr starker Regen, ab 50 mm in 24 Stunden greift die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen. Einordnung der Regenintensität nach Tagessumme von Sprühregen bis Extremereignis Ob Regen viel oder wenig ist, hängt immer vom Zeitraum ab.

Dieselben 25 mm können als Tagessumme ein kräftiger, aber beherrschbarer Regen sein – als Stundenwert wäre das kritischer Starkregen. Einordnung nach Tagessummen: Unter 1 mm ist Sprühregen, der den Boden kaum durchnässt.

1 bis 5 mm ist leichter Regen – der Garten braucht danach oft noch Bewässerung. 5 bis 15 mm ist mäßiger Regen, der den Boden satt durchfeuchtet. 15 bis 25 mm ist starker Regen mit nennenswerten Abflussmengen.

Ab 25 mm pro Tag stuft der Rechner sehr starken Regen ein – Abflüsse und Entwässerungssysteme können belastet werden. Ab 50 mm in 24 Stunden liegt die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen.

Für stündliche Regenraten gelten die amtlichen DWD-Warnstufen: markante Warnung ab 15 l/m² in einer Stunde, Unwetterwarnung ab 25 l/m², extreme Unwetterwarnung ab 40 l/m².

Praktischer Tipp: Notiere dir zur Regenmenge auch die Windrichtung und übersetze die Gradwerte bei Bedarf mit dem Windrichtungs-Umrechner in Himmelsrichtungen.

Fällt der Niederschlag als Schnee, zählt für Dach und Statik nicht die Höhe, sondern das Wasseräquivalent — das rechnet der Schneefall-Rechner aus Schneehöhe und Schneeart aus.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Szenario 1 – Garten bewässern: Nach einer Regenperiode zeigt die Wetterstation 8 mm Tagessumme. Auf deinen 80 m² Gemüsegarten sind das 8 × 80 = 640 Liter. Reicht das?

Als Faustregel braucht ein Hausgarten in der Vegetationsperiode etwa 20 bis 30 l/m² pro Woche. 8 mm decken rund ein Drittel davon. Du kannst heute auf Bewässerung verzichten, solltest aber in zwei bis drei Tagen prüfen, ob Nachgießen nötig ist.

Szenario 2 – Regentonne befüllen und Regenwasser berechnen: Dein Garagendach hat 45 m² projizierte Grundfläche und ist an eine 1.000-Liter-Regentonne angeschlossen. Bei 20 mm Regen fallen theoretisch 20 × 45 = 900 Liter auf das Dach.

Abzüglich typischer Verluste von 10 bis 15 % (Erstspülung, Filter) landen realistisch 765 bis 810 Liter in der Tonne – fast voll. Formel für nutzbares Regenwasser: m² × mm × 0,9.

Bei 25 mm wäre die Tonne rechnerisch überfüllt, ein funktionierender Überlauf ist unverzichtbar. Szenario 3 – Dachrinne bei Starkregen prüfen: Für ein Reihenhaus mit 60 m² Dachgrundfläche werden 30 mm in zwei Stunden vorhergesagt.

Das ergibt 30 × 60 = 1.800 Liter in 120 Minuten, also 15 Liter pro Minute Abfluss. Eine Standard-Dachrinne mit Fallrohr DN 100 schafft bei ausreichend Gefälle rund 50 Liter pro Minute – theoretisch genug.

Ohne funktionierenden Notüberlauf kann bei Laubverstopfung trotzdem Rückstau entstehen. Im Sommer folgt auf Starkregen oft drückende Schwüle, deren Belastung du mit dem Hitzeindex-Rechner aus Temperatur und Luftfeuchte realistisch einschätzt. Regentonne: 45 m² Dach + 20 mm Regen ergibt 810 Liter – Tonne fast voll

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Tagessumme und Stundenrate. Eine Wetter-App zeigt oft den Tagesniederschlag in mm – das ist nicht dasselbe wie mm/h.

20 mm über einen ganzen Tag sind normaler Dauerregen; 20 mm/h hingegen bedeutet starken Regen, der Kanäle und Abflüsse deutlich belastet. Wer beide Werte verwechselt, überschätzt das Risiko erheblich oder unterschätzt es gefährlich.

Ein zweiter häufiger Fehler ist die Wahl der falschen Dachfläche: Bei Dächern gibt es die geneigte Dachfläche und die projizierte Grundfläche – für die Niederschlagsberechnung zählt ausschließlich die projizierte Grundfläche.

Wer die geneigte Fläche eingibt, überschätzt das Wasservolumen. Drittens wird die theoretische Auffangmenge oft mit der nutzbaren Regentonnenmenge gleichgesetzt.

Tatsächlich kostet die Erstspülung nach Trockenperioden, Filterüberlauf und nicht angeschlossene Teilflächen erfahrungsgemäß 10 bis 25 % der theoretischen Menge. Für die Regentonne gilt: Liter = mm × m² × 0,9.

Der hartnäckigste Irrtum ist, zwischen Millimeter und Liter je Quadratmeter überhaupt umrechnen zu wollen. Beide Angaben sind dasselbe: Ein Liter verteilt sich auf einem Quadratmeter genau einen Millimeter hoch.

Der Rechner gibt für 10 mm deshalb unverändert 10 l/m² aus — der eigentliche Rechenschritt entsteht erst, wenn eine Fläche dazukommt. Wer einen Umrechnungsfaktor sucht, sucht etwas, das es nicht gibt.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Niederschlagsmenge und Regenmenge bezeichnen dasselbe: die in mm gemessene Wassermenge, die auf eine Fläche fällt. 1 mm = 1 l/m² – damit rechnest du direkt.

Der Rechner liefert Umrechnung in Liter und Kubikmeter, das Gesamtvolumen auf deiner Fläche und eine Alltags-Einordnung der Tagessumme von Sprühregen bis Extremereignis. Die meistgesuchte Faustregel: 10 mm Regen auf 100 m² Garten = 1.000 Liter.

Als nächsten Schritt wählst du den passenden Modus: Für die schnelle Umrechnung reicht der Standard-Modus. Für Garten, Dach oder Regentonne nutze den Flächen-Modus – und gib bei Dächern die projizierte Grundfläche ein, nicht die geneigte Dachfläche.

Im Winter rechnest du Niederschlag mit dem Schneefall-Rechner in Schneehöhe um. Die Einordnung folgt festen Schwellen: unter 1 mm Niesel, unter 5 mm leichter, unter 15 mm mäßiger und unter 25 mm starker Regen.

Ab 50 mm nennt der Rechner ausdrücklich die DWD-Unwetterwarnschwelle für Dauerregen von 50 l/m² in 24 Stunden — auf 100 m² sind das bereits 5000 Liter.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gesamtwassermenge: 900 Liter | 0,9 m³

Regentonne befüllen – 20 mm auf 45 m² Garagendach

Niederschlagsmenge
20 mm
Fläche
45 m²
Modus
total-on-area

Beispiel 2 · Mittel · 10 l/m² | Einordnung: Mäßiger Regen

Einordnung – Sind 10 mm Regen viel?

Niederschlagsmenge
10 mm
Modus
mm-to-liters

Beispiel 3 · Komplex · Gesamtwassermenge: 2.000 Liter | 2 m³ | Einordnung: Sehr starker Regen

Gartenbewässerung nach kräftigem Regentag – 25 mm auf 80 m²

Niederschlagsmenge
25 mm
Fläche
80 m²
Modus
total-on-area

Beispiel 4 · Komplex · 1 l/m² | Einordnung: Leichter Regen

1 mm Regen – wie viel Liter ist das?

Niederschlagsmenge
1 mm
Modus
mm-to-liters

Beispiel 5 · Komplex · 5 l/m² | Einordnung: Mäßiger Regen

Sind 5 mm Regen viel am Tag?

Niederschlagsmenge
5 mm
Modus
mm-to-liters

Beispiel 6 · Komplex · Gesamtwassermenge: 10.000 Liter | 10 m³ | Einordnung: Extremereignis

100 mm Niederschlag – Extremereignis auf 100 m² Fläche

Niederschlagsmenge
100 mm
Fläche
100 m²
Modus
total-on-area

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Windrichtungs-UmrechnerWindrichtungen zwischen Gradangaben und Himmelsrichtungen umrechnen – mit Richtungssektor und Beschreibung, woher der Wind kommt.UV-Index & HautschutzzeitUV-Index, Eigenschutzzeit und Schutzzeit mit LSF für verschiedene Hauttypen und Aktivitäten berechnen.Gefühlte Temperatur RechnerWindchill bei Kälte, Hitzeindex bei Wärme und Apparente Temperatur für alle Bereiche – mit Komfort-Einordnung und Verhaltensempfehlungen.Schimmelrisiko-RechnerSchimmelrisiko aus Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und optionaler Wandtemperatur berechnen – mit kritischer Wandtemperatur und Lueftungsempfehlung.Windchill-RechnerGefuehlte Temperatur bei Wind und Kaelte nach offizieller JAG/TI-Formel berechnen, inklusive Erfrierungsrisiko und Schutzkleidungsempfehlung.Feuchtkugel-RechnerFeuchtkugeltemperatur berechnen und daraus Luftfeuchtigkeit, Taupunkt und Kühlgrenztemperatur ermitteln – mit Psychrometer-Ansatz.Verdunstungskühlungs-RechnerKühleffekt der Verdunstung berechnen: erreichbare Abkühlung und Feuchtkugeltemperatur aus Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Wirkungsgrad.Luftfeuchtigkeit-UmrechnerRelative in absolute Luftfeuchtigkeit und umgekehrt umrechnen – inklusive Sättigungsdampfdruck und maximal möglicher Feuchte.Absolute LuftfeuchtigkeitAbsolute Luftfeuchtigkeit, Taupunkt und Sättigungsabstand aus Temperatur und relativer Feuchte berechnen – inkl. Erklärung trockener Heizungsluft.Sauna-Aufguss-RechnerAufgussmenge, Temperaturabfall und resultierende Luftfeuchtigkeit für die Sauna berechnen – inklusive Empfehlung je nach Intensitaet.Tornado-Windgeschwindigkeits-RechnerWindgeschwindigkeit auf der Erweiterten Fujita-Skala (EF0 bis EF5) einordnen und typische Schaeden sowie Verhaltensempfehlungen bei Tornadostaerke erhalten.Beaufort-Skala-RechnerWindgeschwindigkeit zwischen km/h, m/s, Knoten und Beaufort umrechnen – mit Windstaerke, Bezeichnung und Auswirkungen an Land und auf See.Windenergie-Ertrag-RechnerTheoretische Leistung und Jahresertrag einer kleinen Windkraftanlage aus Rotordurchmesser, Windgeschwindigkeit und Wirkungsgrad berechnen.Hitzeindex-RechnerGefuehlte Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit mit Rothfusz-Formel berechnen, inklusive Gesundheitsrisiko und Verhaltensempfehlung.Thermischer Komfort-RechnerBehaglichkeits-Score aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Aktivitaetslevel berechnen, mit Komfortstufe und Kleidungsempfehlung.

Weiternutzung

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Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Horizontale Skala mit sechs Stufen der Regenintensität: Sprühregen (unter 1 mm), Leichter Regen (1–5 mm), Mäßiger Regen (5–15 mm), Starker Regen (15–25 mm), Sehr starker Regen (25–50 mm) und Extremereignis (über 50 mm). Angaben als Tagessummen – Alltagsskala von Rechner-Portal, angelehnt an die DWD-Warnstufen. Darunter die amtlichen DWD-Warnschwellen für Starkregen als Stunden- und Sechsstundenraten.

    Niederschlags-Intensitätsskala nach Tagessumme

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/regenmenge-intensitaets-skala.svg"
           alt="Horizontale Skala mit sechs Stufen der Regenintensität: Sprühregen (unter 1 mm), Leichter Regen (1–5 mm), Mäßiger Regen (5–15 mm), Starker Regen (15–25 mm), Sehr starker Regen (25–50 mm) und Extremereignis (über 50 mm). Angaben als Tagessummen – Alltagsskala von Rechner-Portal, angelehnt an die DWD-Warnstufen. Darunter die amtlichen DWD-Warnschwellen für Starkregen als Stunden- und Sechsstundenraten."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">Niederschlags-Intensitätsskala nach Tagessumme auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge
  • Infografik: Eine 1 mm hohe Wasserschicht auf einer Fläche von 1 m × 1 m ergibt exakt 1 Liter Wasser. Die Grafik zeigt die geometrische Herleitung der Umrechnung.

    1 mm Regen = 1 Liter pro Quadratmeter

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/regenmenge-mm-liter-umrechnung.svg"
           alt="Infografik: Eine 1 mm hohe Wasserschicht auf einer Fläche von 1 m × 1 m ergibt exakt 1 Liter Wasser. Die Grafik zeigt die geometrische Herleitung der Umrechnung."
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">1 mm Regen = 1 Liter pro Quadratmeter auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge
  • Berechnungsfluss: 45 m² Dachfläche mal 20 mm Regen ergibt 900 Liter theoretisch, abzüglich Verluste 810 Liter realistisch. Füllstand einer 1000-Liter-Tonne bei 81 Prozent.

    Regentonne: 45 m² Dach + 20 mm Regen ergibt 810 Liter – Tonne fast voll

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/regenmenge-praxis-regentonne.svg"
           alt="Berechnungsfluss: 45 m² Dachfläche mal 20 mm Regen ergibt 900 Liter theoretisch, abzüglich Verluste 810 Liter realistisch. Füllstand einer 1000-Liter-Tonne bei 81 Prozent."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge">Regentonne: 45 m² Dach + 20 mm Regen ergibt 810 Liter – Tonne fast voll auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte für Planung und Einordnung und ersetzen keine amtliche Unwetterwarnung.

Quelle: Meteorologischer Standard (WMO): 1 mm Niederschlag = 1 Liter pro Quadratmeter. Warnschwellen nach DWD-Warnkriterien für Starkregen (Stundenraten) und Dauerregen (12-72 h), abgerufen am 04.08.2026.

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Wetter und Klima / Niederschlag
Formeln basieren auf
WMO-Standard: 1 mm Niederschlag = 1 l/m². Die Einordnung erfolgt als Tagessummen-Skala; die davon getrennt ausgewiesenen Warnschwellen folgen den DWD-Warnkriterien für Starkregen und Dauerregen.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Regenmenge. Abgerufen von https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Regenmenge. Available at: https://rechner-portal.de/wetter-klima/niederschlag/regenmenge

Werbestatus

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