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Windrichtung in Grad und Himmelsrichtung umrechnen

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Kurzantwort

Übersetzt Gradwerte und Hauptrichtungen so, dass Wetterdaten und Standortentscheidungen leichter lesbar werden.

Windrichtung zwischen Grad und Himmelsrichtung umrechnen.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Der Rechner folgt dem meteorologischen Standard, nach dem Wind aus einer Richtung kommt und nicht dorthin weht.
  • Gradwerte werden auf feste Windrosensektoren der 16-teiligen Rose (22,5° je Sektor) als praxisnahe Richtungsbezeichnung gerundet.

Grenzen

  • Eine noch feinere 32er-Windrose sowie anlagenspezifische Richtungslogiken werden nicht abgebildet.
  • Die Ausgabe ersetzt keine standortbezogene Ausbreitungs- oder Sicherheitsbewertung bei komplexem Gelände.

Stand der Prüfung: Windrichtungs- und Sektorlogik fachlich geprüft, Stand 24.09.2026.

Überblick

Was ist der Windrichtungs-Umrechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Gradwerte und Kompassangaben übersetzt der Windrichtungs-Umrechner so ineinander, dass du Wetterkarten, Stationsdaten oder Segelberichte ohne Denkfehler lesen kannst. Eine Windrichtung gibt in der Meteorologie immer die Herkunft des Windes an, nicht die Zielrichtung: 225° bedeuten Wind aus Südwest, der nach Nordosten weht.

Der Rechner teilt den Vollkreis in Sektoren und ordnet jedem Gradwert die passende Himmelsrichtung wie Nord, Ost, Süd oder Südwest zu beziehungsweise wandelt eine gewählte Kompassrichtung zurück in Grad.

So verstehst du 225° sofort als Südwest oder gibst eine Himmelsrichtung sauber in Grad an Technik, Drohne oder Wetterstation weiter.

Maßgeblich ist die meteorologische Konvention des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und der WMO, nach der 0° und 360° beide Nord meinen, 90° Ost und 270° West.

An den Grenzwerten zwischen benachbarten Richtungssektoren wechselt die Zuordnung, etwa beim Übergang von Nord zu Nordnordost bei 11,25°, weshalb ein Messwert dicht an einer Sektorgrenze bewusst geprüft werden sollte.

Das macht den Umrechner zum verlässlichen Werkzeug, um Anströmung, Luv und Lee für einen Standort einzuschätzen. Windrichtungen werden in Grad angegeben und im Uhrzeigersinn ab Norden gemessen: 0° = Nord, 90° = Ost, 180° = Süd, 270° = West.

Die wichtigsten Zuordnungen direkt: 270 Grad = Westwind (der Wind kommt aus dem Westen), 180 Grad = Südwind (der Wind kommt aus dem Süden), 0 Grad bzw. 360 Grad = Nordwind (der Wind kommt aus dem Norden), 90 Grad = Ostwind (der Wind kommt aus dem Osten).

Diese 4 Hauptrichtungen decken schon den Großteil der Praxisfragen ab; dazu kommen die 4 Zwischenrichtungen Nordost (45°), Südost (135°), Südwest (225°) und Nordwest (315°) sowie die 8 Feinrichtungen der 16-teiligen Rose von Nordnordost (22,5°) bis Nordnordwest (337,5°).

Zusammen sind das die 16 Sektoren der vollen Windrose, zwischen denen auch das Auswahlfeld Himmelsrichtung umschaltet — jeder Sektor ist 22,5° breit, sodass auch Zwischenwerte wie Nordnordost oder Westsüdwest exakt erfasst werden statt auf eine gröbere Hauptrichtung abgerundet zu werden. Kompassrose mit 8 Himmelsrichtungen und Gradangaben

Eingaben

Windrichtung in Grad oder Himmelsrichtung eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du kannst entweder eine Gradzahl zwischen 0 und 360 eingeben oder direkt eine Himmelsrichtung wie N, SO oder SW als Kompassangabe wählen. Das Feld Grad eignet sich für Messdaten aus Wetterstationen, Apps und APIs, die die Windrichtung als Winkel liefern; das Auswahlfeld passt zu Karten, Lageplänen oder Segel- und Baupraxis.

Denke daran, dass der angezeigte Wert die Herkunft des Windes meint und nicht die Richtung, in die er weht.

Der Rechner braucht genau einen Ausgangswert, also entweder den Winkel oder die Kompassrichtung; fehlt beides, bleibt die Umrechnung in den passenden Sektor leer.

Sind beide Felder gefüllt, gewinnt immer die Gradzahl: Trägst du 90° ein, während die Auswahl noch auf SW steht, meldet der Rechner Ost.

Die Kompassauswahl greift also nur, solange das Gradfeld leer bleibt — sie ist der Einstieg für alle, die gar keinen Winkel zur Hand haben, und wird stumm überstimmt, sobald ein Winkel danebensteht.

Praxisfälle

Windrichtung umrechnen: Anwendungsfälle mit Zahlen

Acht typische Suchanfragen zur Windrichtung, jede mit dem nachgerechneten Ergebnis des Rechners – von der einzelnen Gradzahl bis zur Hauptwindrichtung Deutschlands.

  1. 292,5 Grad Windrichtung: welche Himmelsrichtung ist das?

    „Was bedeutet 292,5 Grad Windrichtung?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 292,5
    Ergebnis
    Himmelsrichtung WNW, Sektor 292,5° – Westnordwestsektor, Wind kommt aus Westnordwesten und führt nach Ostsüdosten
  2. 67,5 Grad in der Windrose: welche Richtung ist das?

    „Was bedeutet 67,5 Grad in der Windrose?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 67,5
    Ergebnis
    Himmelsrichtung ONO, Sektor 67,5° – Ostnordostsektor, Wind kommt aus Ostnordosten und führt nach Westsüdwesten
  3. Hauptwindrichtung Deutschland: West bis Südwest in Grad

    „Wie ist die Hauptwindrichtung in Deutschland?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 270
    Ergebnis
    Himmelsrichtung W, Sektor 270° – Westsektor; laut Nationalatlas/DWD-Klimastatistik weht der Wind bundesweit im Jahresmittel am häufigsten aus West (rund 21 % der Stunden), gefolgt von Südwest (rund 16 %)
  4. Windrichtung beim Segeln: Luv oder Lee bestimmen

    „Wie bestimme ich beim Segeln Luv und Lee aus der Windrichtung?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 315
    Ergebnis
    Himmelsrichtung NW, Sektor 315° – Nordwestsektor, Wind kommt aus Nordwesten und weht nach Südosten – die windzugewandte Seite ist Luv, die windabgewandte Lee
  5. Windpfeil auf der Wetterkarte richtig deuten

    „Was bedeutet der Windpfeil auf der Wetterkarte?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 180
    Ergebnis
    Himmelsrichtung S, Sektor 180° – Südsektor; der Pfeil zeigt auf Wetterkarten in die Richtung, in die der Wind weht (hier nach Norden), benannt wird die Richtung aber nach der Herkunft (Südwind)
  6. Grenzwert 337,5°: Nordnordwest oder schon Nord?

    „Welche Windrichtung ist 337,5 Grad?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 337,5
    Ergebnis
    Himmelsrichtung NNW, Sektor 337,5° – Nordnordwestsektor; erst ab 349° kippt die Zuordnung zurück auf Nord
  7. Himmelsrichtung in Grad umrechnen: Nordost

    „Wieviel Grad hat Nordost?“

    Eingabe
    Himmelsrichtung: NO (Gradfeld leer lassen)
    Ergebnis
    Gradangabe 45°, Sektor 45° – Nordostsektor, Wind kommt aus Nordosten und führt nach Südwesten
  8. Windstärke statt Windrichtung: Beaufort aus km/h ablesen

    „Welche Windstärke passt zur gemeldeten Windrichtung?“

    Eingabe
    Windrichtung in Grad: 225 (Windrichtungs-Umrechner) plus separat die Windgeschwindigkeit im Beaufort-Skala-Rechner
    Ergebnis
    Himmelsrichtung SW, Sektor 225° – Südwestsektor; die zugehörige Windstärke liefert ein zweiter Rechner, da Richtung und Stärke unabhängige Messgrößen sind

    Beaufort-Skala-Rechner

Berechnung

Wie wird Grad in Windrichtung umgerechnet?

Verstehe den Formelweg.

Der Vollkreis wird in sechzehn Sektoren zu je 22,5° geteilt, sodass jede Richtung einen Bereich von 11,25° vor und nach ihrem Mittelpunkt abdeckt. Zuerst normiert der Rechner den eingegebenen Winkel auf den Bereich 0 bis 360, indem er negative Werte und Werte über 360 zurückrechnet.

Danach ordnet er den normierten Winkel der passenden Himmelsrichtung zu oder setzt umgekehrt eine gewählte Kompassangabe in ihren mittleren Winkel um.

Beispiel: 225° liegen im Südwest-Sektor und bedeuten meteorologisch, dass der Wind aus Südwesten kommt und nach Nordosten weht.

Die Sektorgrenzen der 16-teiligen Rose liegen im Abstand von 22,5° bei 11,25°, 33,75°, 56,25° und so weiter, weshalb ein Wert knapp an einer Grenze gezielt geprüft werden sollte.

Die 4 Hauptsektoren mit ihrem vollen Gradbereich: Nord (N) = 348,75°–11,25°; Ost (O) = 78,75°–101,25°; Süd (S) = 168,75°–191,25°; West (W) = 258,75°–281,25°.

Dazwischen liegen die 4 Zwischen- und 8 Feinrichtungen mit ebenfalls je 22,5° Breite, etwa Südwest (SW) = 213,75°–236,25° oder Ostnordost (ONO) = 56,25°–78,75° — die vollständige 16-teilige Aufstellung mit allen Gradbereichen steht in der Referenztabelle unten.

Für Peilungen und Kurse gilt dieselbe Logik: Wer von Norden aus 225° weiterläuft, bewegt sich in Richtung Südwest.

Der Gradwert beschreibt dabei immer den Kurs im Uhrzeigersinn ab Nord — sowohl für Windrichtung als auch für Peilung und Navigation. Windrichtung = Herkunft: Warum 225° Südwest bedeutet

Nachschlagen

Windrichtungs-Tabelle: Himmelsrichtung in Grad

Die 16 Himmelsrichtungen der Kompassrose mit ihrem Gradwert – zum direkten Nachschlagen. Norden = 0°, im Uhrzeigersinn in 22,5°-Schritten.

Himmelsrichtungen der 16-teiligen Kompassrose mit Gradangabe
HimmelsrichtungKürzelGrad
NordN0° (360°)
NordnordostNNO22,5°
NordostNO45°
OstnordostONO67,5°
OstO90°
OstsüdostOSO112,5°
SüdostSO135°
SüdsüdostSSO157,5°
SüdS180°
SüdsüdwestSSW202,5°
SüdwestSW225°
WestsüdwestWSW247,5°
WestW270°
WestnordwestWNW292,5°
NordwestNW315°
NordnordwestNNW337,5°

Der Wind wird nach der Richtung benannt, aus der er kommt (Nordwind weht aus Norden = 0°). Die Gradzahl läuft im Uhrzeigersinn; 0° und 360° bezeichnen beide Norden.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Windrichtung

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie rechnet man Windrichtung in Grad in eine Himmelsrichtung um?

Der Rechner ordnet jedem Gradwert zwischen 0 und 360 eine von 16 Himmelsrichtungen zu, indem er den Vollkreis in Sektoren zu je 22,5 Grad teilt und den eingegebenen Wert auf die nächstliegende Sektormitte rundet.

Norden liegt bei 0 beziehungsweise 360 Grad, Osten bei 90 Grad, Süden bei 180 Grad und Westen bei 270 Grad, jeweils im Uhrzeigersinn gemessen. Ein Wert von 292,5 Grad ergibt damit Westnordwest, ein Wert von 45 Grad Nordost.

Du trägst den gemessenen oder gemeldeten Winkel einfach in das Feld Windrichtung in Grad ein und erhältst sofort Himmelsrichtung, Sektorbezeichnung und den Herkunftstext des Windes.

Der Rechner akzeptiert auch Dezimalgrad wie 67,5 oder 202,5, die exakt auf den Zwischenrichtungen der 16-teiligen Rose liegen.

Bei Werten nahe einer Sektorgrenze lohnt der Blick auf die Nachbarrichtung, weil schon kleine Messabweichungen die angezeigte Richtung kippen lassen.

Wer stattdessen von einer Himmelsrichtung ausgeht, lässt das Gradfeld leer und wählt die Richtung im Auswahlfeld — der Rechner liefert dann die zugehörige Gradzahl zurück, zum Beispiel 45 Grad für Nordost.

Warum benennt der Rechner Windrichtungen nach der Herkunft und nicht nach dem Ziel?

Der Rechner folgt der meteorologischen Standardkonvention, nach der eine Windrichtung immer angibt, woher der Wind kommt, und nicht, wohin er weht. Ein Südwestwind bei 225 Grad strömt also aus Südwesten heran und bewegt sich nach Nordosten.

Diese Herkunftskonvention nutzen der Deutsche Wetterdienst und alle WMO-konformen Wetterdienste durchgängig, deshalb liest jede Wetterkarte und jeder Seewetterbericht Richtungen auf dieselbe Weise.

Wer die Logik umdreht, plant Luv und Lee, Rauchausbreitung oder Segelkurs genau um 180 Grad falsch.

Praktisch bedeutet das: Bei einem ausgewiesenen Nordwind kommt die Luft von Norden und zieht nach Süden, die windzugewandte Seite eines Standorts ist Luv, die windabgewandte Lee.

Behalte diese Richtung im Kopf, wenn du Rauchfahnen, Bühnen, Segel oder Emissionsausbreitung beurteilst, denn dort musst du die Bewegungsrichtung bewusst aus der genannten Herkunft ableiten.

Willst du gezielt die Ausbreitungsrichtung wissen, addierst du gedanklich 180 Grad zur angezeigten Herkunft: Aus Nordwind wird so eine Ausbreitung nach Süden.

Was passiert an Sektorgrenzen wie 11,25 Grad oder 349 Grad?

An solchen Grenzwerten wechselt die Zuordnung zwischen zwei benachbarten Richtungen der 16-teiligen Windrose, weil dort genau die Trennlinie zwischen zwei 22,5-Grad-Sektoren verläuft.

Ein Wert von 10 Grad zählt noch zu Nord, 12 Grad bereits zu Nordnordost; bei 348 Grad zeigt der Rechner noch Nordnordwest, bei 349 Grad kippt die Zuordnung zurück auf Nord.

Schon eine winzige Abweichung im Messwert kann die ausgewiesene Richtung dort von einem Sektor in den anderen springen lassen.

Bei kritischen Anwendungen solltest du deshalb die Nachbarrichtung mit vergleichen, wenn dein Wert sehr nahe an einer der 16 Grenzen zwischen 11,25 Grad, 33,75 Grad, 56,25 Grad und den weiteren Vielfachen davon liegt.

Auch Messrauschen, Windböen und gerundete Eingaben spielen hier hinein: Elektronische Windgeber liefern Sekundenwerte, die kurzfristig weit über eine Sektorgrenze hinausschießen, ohne dass der mittlere Wind die Grenze tatsächlich überschreitet.

Praxistipp: Trage bei Windmessungen lieber den Zehn-Minuten-Mittelwert ein statt einzelner Momentaufnahmen, das reduziert genau dieses Kippen an der Sektorgrenze.

Wie ist die Hauptwindrichtung in Deutschland?

Die Hauptwindrichtung in Deutschland ist West bis Südwest: Nach Auswertungen des Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland und der DWD-Klimastatistik weht der Wind im Jahresmittel bundesweit am häufigsten aus West mit rund 21 Prozent aller Stunden, gefolgt von Südwest mit rund 16 Prozent.

Gibst du 270 Grad in den Rechner ein, erhältst du entsprechend die Himmelsrichtung West mit dem Sektor 270 Grad; für 230 Grad, einen typischen Wert im Südwest-Sektor, liefert er SW.

Grund für diese Häufung ist die vorherrschende Zugbahn der Tiefdruckgebiete über dem Nordatlantik, die überwiegend von Südwest nach Nordost über Mitteleuropa zieht.

An Küstenstandorten an Nord- und Ostsee liegen Haupt- und Nebenwindrichtung oft ebenfalls im Sektor West bis Südwest, während sie im windgeschützten Binnenland oder in engen Tälern deutlich vom Bundesdurchschnitt abweichen können.

Für eine Standortplanung, etwa bei Kamin, Terrasse oder Kleinwindanlage, reicht der bundesweite Mittelwert deshalb nicht aus — verlässlicher sind lokale Messreihen oder die Windstatistik der nächstgelegenen DWD-Station.

Was bedeuten Windpfeile und Symbole auf Wetterkarten?

Ein Windpfeil auf einer Wetterkarte zeigt in die Richtung, in die der Wind weht, während die im Rechner ausgegebene Windrichtung die Herkunft benennt — beide Angaben liegen also 180 Grad auseinander.

Bei Südwind, also 180 Grad im Rechner, zeigt der Pfeil auf der Karte deshalb nach Norden, weil der Wind von Süden kommend nach Norden zieht.

Zusätzlich tragen viele Wetterkarten und Windrosendiagramme kleine Striche oder Fähnchen am Pfeilende, die die Windstärke in Beaufort codieren: Ein kurzer Strich steht für 1 bis 2 Beaufort, ein langer Strich für 10 Beaufort, ein Dreieck für 50 Beaufort-Knoten.

Auf synoptischen Wetterkarten wird die Windrichtung zusätzlich häufig als Abkürzung wie SW oder NNO neben der Station notiert, genau die Kürzel, die dieser Rechner aus einer Gradzahl ableitet.

Willst du eine Kartenangabe zurückrechnen, gibst du die im Pfeil erkennbare Herkunftsrichtung als Grad oder Himmelsrichtung ein und erhältst die passende Sektorbezeichnung — nützlich, wenn eine Karte nur den Pfeil, aber keine Gradzahl zeigt.

Wie wird die Windrichtung in der Praxis gemessen?

Die Windrichtung wird meteorologisch mit einer Windfahne oder einem elektronischen Windrichtungsgeber gemessen, der sich nach dem Wind ausrichtet und den Winkel zur Nordreferenz als Gradzahl zwischen 0 und 360 ausgibt.

Amtliche Stationen des Deutschen Wetterdienstes messen dabei in 10 Meter Höhe über Grund, weil Bebauung und Bewuchs den bodennahen Wind sonst verfälschen.

Der Rohwert schwankt durch Böen oft binnen Sekunden um mehrere Grad, weshalb Wetterdienste in der Regel einen 10-Minuten-Mittelwert veröffentlichen statt der Momentanrichtung.

Diesen gemittelten Gradwert trägst du in den Rechner ein und erhältst sofort die zugehörige Himmelsrichtung nach der 16-teiligen Rose, etwa Südwest bei 225 Grad.

Einfache Windrichtungsanzeiger für den Hausgebrauch, etwa an Fahnenmasten oder Wetterstationen für den Garten, arbeiten nach demselben Prinzip, sind aber meist gröber kalibriert als amtliche Messnetze.

Wichtig bei der Eingabe: Verwende immer den geografischen Nordbezug und nicht die magnetische Kompassnadel, die in Mitteleuropa aktuell rund 2 bis 5 Grad von Norden abweicht.

Welche Rolle spielt die Windrichtung beim Segeln?

Beim Segeln bestimmt die Windrichtung, auf welcher Seite des Bootes Luv und auf welcher Lee liegt, und damit den möglichen Kurs zum Wind.

Gibst du zum Beispiel 315 Grad ein, meldet der Rechner Nordwest: Der Wind kommt aus Nordwesten und weht nach Südosten, sodass die dem Wind zugewandte Nordwest-Seite des Bootes Luv ist und die gegenüberliegende Seite Lee.

Direkt gegen den Wind, also im Bereich von etwa 30 bis 45 Grad zur Windrichtung, kann ein Segelboot nicht segeln — dieser Bereich heißt die Luvgierzone oder „no-go-zone“ und wird stattdessen durch Kreuzen im Zickzack überwunden.

Raumschots- und Vorwindkurse mit dem Wind im Rücken sind dagegen am schnellsten zu segeln.

Vor dem Auslaufen überträgst du die vom Seewetterbericht gemeldete Windrichtung in Grad in den Rechner, liest die Himmelsrichtung ab und planst deinen Kurs entsprechend, etwa um eine ungünstige Kreuzstrecke zu vermeiden oder den Hafen sicher unter Segeln anzulaufen.

Was bedeutet 67,5 Grad in der 16-teiligen Windrose?

67,5 Grad entsprechen exakt der Zwischenrichtung Ostnordost, kurz ONO, und liegen genau in der Mitte des Sektors von 56,25 bis 78,75 Grad.

Gibst du 67,5 in das Gradfeld ein, meldet der Rechner die Himmelsrichtung ONO mit dem Sektor „67,5° – Ostnordostsektor“ und dem Herkunftstext, dass Ostnordostwind aus Ostnordosten kommt und nach Westsüdwesten führt.

Solche Zwischenwerte treten in der Praxis häufig auf, wenn eine Wetterstation die genaue Gradzahl statt nur einer groben Richtungsangabe liefert, etwa bei automatisierten Windmessungen oder API-Daten von Wetterdiensten.

Eine gröbere 8-teilige Windrose würde 67,5 Grad einfach auf Ost oder Nordost runden und damit die feinere Abstufung verschlucken, die etwa für Antennenausrichtung, Windenergie-Standortprüfung oder präzise Segelnavigation wichtig ist.

Die 16-teilige Rose dieses Rechners löst deshalb alle acht Zwischenrichtungen zwischen den vier Haupt- und den vier Nebenrichtungen exakt auf, von Nordnordost bei 22,5 Grad bis Nordnordwest bei 337,5 Grad.

Wie geht der Rechner mit negativen Werten oder mehr als 360 Grad um?

Der Rechner normalisiert Winkel zuerst auf den gültigen Bereich von 0 bis 360 Grad, bevor er eine Richtung zuordnet.

Ein negativer Wert wie minus 30 Grad wird dabei zu 330 Grad, was nach Rundung auf die 16-teilige Rose Nordnordwest ergibt, weil 360 minus 30 gerechnet und der Wert anschließend dem nächstgelegenen 22,5-Grad-Sektor zugeordnet wird.

Ein zu großer Wert wie 400 Grad wird zu 40 Grad, also Nordost, weil eine volle Umdrehung von 360 Grad abgezogen wird und derselbe Punkt auf dem Kreis bleibt.

Diese Modulo-Rechnung sorgt dafür, dass jeder Eingabewert eindeutig auf eine reale Himmelsrichtung fällt, unabhängig davon, in welchem Format eine Quelle den Winkel liefert.

Auch 720 Grad reduziert sich auf 0 Grad, weil zwei volle Umdrehungen wieder am Startpunkt Norden ankommen.

Elektronische Windgeber liefern gelegentlich Werte außerhalb des Normalbereichs, wenn der Zähler nach einer vollständigen Drehung überläuft; solche Rohwerte kannst du direkt eintragen, die Normalisierung übernimmt der Rechner automatisch, ohne dass du vorab selbst rechnen musst.

Hinweise

Windrichtung richtig lesen: Luv, Lee und Sektorgrenzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du 225° eingibst, zeigt das Ergebnis sofort: Südwest. Das bedeutet fachlich: Der Wind kommt aus Südwesten und weht nach Nordosten.

Für eine Terrasse, die nach Südwesten ausgerichtet ist, bedeutet das direkte Anströmung; für einen nach Nordosten gelegenen Ausgang ist es Lee-Seite.

Wandle dann einen zweiten Vergleichswert um, zum Beispiel 315° für Nordwest, und sieh sofort, ob dein geplanter Standort bei der prognostizierten Windrichtung Luv oder Lee liegt – genau diese Einordnung verhindert Fehlplanungen bei Pergola, Rauchabzug oder Baustelle.

Die angezeigte Himmelsrichtung folgt der meteorologischen Konvention: 0° bedeutet Nord, 90° bedeutet Ost und 270° bedeutet West — dieser Richtungssektor hilft beim direkten Ablesen von Wetterkarten und Navigationsangaben ohne Umrechnung im Kopf.

Achte an den Sektorgrenzen genau hin: Ein Wert wie 10° liegt noch im Nordsektor, 12° bereits im Nordnordost-Bereich, sodass die Himmelsrichtung dort trotz kleiner Gradunterschiede wechselt.

Beachte die Auflösung: Der Rechner arbeitet mit der 16-teiligen Rose und Sektoren zu je 22,5°. 203° ergeben deshalb Südsüdwest und 247° Westsüdwest — zwei verschiedene Richtungen, wo eine 8-teilige Rose beide auf Südwest zusammenzöge.

Für Segelnavigation oder Rauchgasausbreitung solltest du daher zusätzlich den Rohwert in Grad festhalten.

Wie viel Energie aus der Hauptwindrichtung eines Standorts tatsächlich zu holen ist, beziffert der Windenergie-Ertrag-Rechner aus Rotordurchmesser und mittlerer Windgeschwindigkeit.

Geht es statt der Richtung um die Stärke des Windes, etwa für eine Sturmwarnung oder Segelplanung, rechnet der Beaufort-Skala-Rechner km/h, m/s und Knoten in die bekannten Windstärken 0 bis 12 um.

Anwendung

Windrichtung in der Praxis: PV-Anlage und Kaminplanung

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Marco plant eine Photovoltaik-Installation und will sicherstellen, dass sein geplanter Kaminrauch nicht auf die Anlage treibt. Der DWD meldet die häufigste Windrichtung als Gradwert von 230° für seinen Standort.

Rechenweg: 230° fallen in den Südwest-Sektor der 16-teiligen Rose, der von 213,75° bis 236,25° reicht.

Marco gibt also 230° ein und erhält als Himmelsrichtung „SW“, als Sektor „225° – Südwestsektor“ und dazu den Klartext, dass der Südwestwind aus Südwesten kommt und nach Nordosten führt.

Auch 220° oder 235° liefern noch „SW“, weil der Sektor 22,5° breit ist; erst ab 237° kippt die Zuordnung auf Westsüdwest.

Marco vergleicht das mit der Lage des Kamins auf der Westseite und dem PV-Dach auf der Nordseite: Die Anströmung aus Südwest würde den Rauch tatsächlich über das Dach führen, das PV-Feld liegt dabei in Lee.

Die Entscheidung: Marco verlegt die Kaminsanierung auf eine Hochführung mit größerem Abstand, damit der Rauch oberhalb der Dachebene abzieht.

Zur Gegenprobe gibt Marco die zweithäufigste Richtung aus der DWD-Statistik ein, 180°, und erhält „S“ — bei Südwind liegt das PV-Feld nicht im direkten Rauchweg.

So stützt er seine Standortentscheidung nicht auf einen einzelnen Gradwert, sondern auf die Verteilung der häufigsten Richtungen. PV-Planung: 230° Hauptwind = SW – Kaminrauch treibt über Norddach mit PV-Anlage

Fallstricke

Typische Fehler bei der Windrichtungs-Umrechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler beim Windrichtungs-Umrechner ist, die Windrichtung als Zielrichtung statt als Herkunft des Windes zu lesen: 225° meint Wind aus Südwest, nicht Wind nach Südwest. Wer das verwechselt, dreht Ausbreitungs- oder Routenentscheidungen um 180° und plant Luv und Lee genau falsch.

Der zweite Fehler ist, 0° und 360° als zwei verschiedene Himmelsrichtungen zu lesen, obwohl beide laut meteorologischer Konvention denselben Nordbezug meinen.

Der dritte Fehler ist die zu grobe Deutung der Sektorgrenzen wie 22,5° oder 337,5°, an denen die Zuordnung des Gradwerts zwischen zwei Sektoren wie Nord und Nordost kippt.

Zusätzlich vergleichen viele Messreihen Gradwerte ohne Normierung, obwohl Stationen und APIs negative Winkel oder Werte über 360° liefern.

Genau diese Punkte führen beim Übersetzen von Grad in Kompassangaben auf Wetterkarten und in der Standortplanung schnell zu Fehlinterpretationen.

Unterschätzt wird auch, wie viel Spielraum selbst die feinere 16-teilige Rose lässt: Wer aus der Anzeige „Südwest“ auf exakt 225° zurückschließt, kann sich um bis zu 11,25° irren, denn der Sektor deckt den Bereich von 213,75° bis 236,25° ab.

Für die Grobplanung reicht das, für richtungskritische Aufgaben wie Antennenausrichtung oder Emissionsmodelle bleibt nur die exakte Gradzahl verlässlich.

Nächster Schritt

Windrichtung umrechnen: Grad und Himmelsrichtung im Überblick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Windrichtungs-Umrechner wandelt Gradwerte und Kompassangaben verlässlich ineinander um und verhindert damit Fehlinterpretationen bei Wetterkarten, Stationsdaten und Segelberichten, wo Herkunft und Zielrichtung des Windes leicht verwechselt werden.

Er teilt den Vollkreis in Sektoren und nennt zu jedem Winkel die passende Himmelsrichtung nach meteorologischer Konvention, sodass 225° klar als Südwest erkennbar werden.

Gib den Gradwert aus deiner Wetter-App oder Wetterstation ein und entscheide anhand von Luv und Lee, ob dein Standort, deine Route oder deine Aufbaurichtung zur vorhergesagten Windrichtung passt.

So wird aus einem nüchternen Gradwert eine klare Aussage über Luv und Lee, die du direkt in Planung, Navigation oder Standortwahl übernehmen kannst.

Die Sektorgrenzen liegen dabei alle 22,5° auseinander: 10° zählt noch zu Nord, 12° schon zu Nordnordost, und bei 349° kippt die Zuordnung von Nordnordwest zurück auf Nord.

Vertiefung

Beispiele: Windrichtung in Grad umrechnen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Himmelsrichtung: WNW | Richtungssektor: 292,5° - Westnordwestsektor | Woher der Wind kommt: Westnordwestwind kommt aus Westnordwesten und führt nach Ostsüdosten

Gradangabe aus dem Wetterbericht einordnen

Windrichtung in Grad
292,5

Beispiel 2 · Mittel · Himmelsrichtung: ONO | Richtungssektor: 67,5° - Ostnordostsektor | Woher der Wind kommt: Ostnordostwind kommt aus Ostnordosten und führt nach Westsüdwesten

Windrose bei 67,5 Grad

Windrichtung in Grad
67,5

Beispiel 3 · Komplex · Himmelsrichtung: SW | Richtungssektor: 225° - Südwestsektor | Woher der Wind kommt: Südwestwind kommt aus Südwesten und führt nach Nordosten

Von Norden aus 225 Grad weiterdrehen

Windrichtung in Grad
225

Beispiel 4 · Komplex · Himmelsrichtung: NNO | Richtungssektor: 22,5° - Nordnordostsektor | Woher der Wind kommt: Nordnordostwind kommt aus Nordnordosten und führt nach Südsüdwesten

Windrichtung mit 3 Buchstaben abkürzen

Windrichtung in Grad
30

Beispiel 5 · Komplex · Himmelsrichtung: NNW | Richtungssektor: 337,5° - Nordnordwestsektor | Woher der Wind kommt: Nordnordwestwind kommt aus Nordnordwesten und führt nach Südsüdosten

Grenzwert 337,5 Grad kurz vor Nord

Windrichtung in Grad
337,5

Beispiel 6 · Komplex · Gradangabe: 45° | Richtungssektor: 45° - Nordostsektor | Woher der Wind kommt: Nordostwind kommt aus Nordosten und führt nach Südwesten

Himmelsrichtung zurück in Grad umrechnen

Windrichtung in Grad
leer
Himmelsrichtung
NO – Nordost (45°)

Weiterführende Rechner und Themen

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  • Erklärung der meteorologischen Konvention: Die Windrichtung gibt an, woher der Wind kommt, nicht wohin er weht.

    Windrichtung = Herkunft, nicht Ziel

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">
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           alt="Erklärung der meteorologischen Konvention: Die Windrichtung gibt an, woher der Wind kommt, nicht wohin er weht."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">Windrichtung = Herkunft, nicht Ziel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner
  • Kompassrose mit 8 Himmelsrichtungen und Gradangaben, 225° Südwest hervorgehoben.

    Windrichtung: Grad und Himmelsrichtung

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">
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           alt="Kompassrose mit 8 Himmelsrichtungen und Gradangaben, 225° Südwest hervorgehoben."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">Windrichtung: Grad und Himmelsrichtung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner
  • Kompassanzeige bei 240 Grad gleich Südwest (Sektor 202,5 bis 247,5 Grad) mit Gebäudelayout: Kamin an der Westseite, PV-Anlage auf dem Norddach, Windrichtung treibt Rauch über die Anlage.

    PV-Planung: 240° Hauptwind = SW – Kaminrauch treibt über Norddach mit PV-Anlage

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/windrichtung-praxis-photovoltaik.svg"
           alt="Kompassanzeige bei 240 Grad gleich Südwest (Sektor 202,5 bis 247,5 Grad) mit Gebäudelayout: Kamin an der Westseite, PV-Anlage auf dem Norddach, Windrichtung treibt Rauch über die Anlage."
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">PV-Planung: 240° Hauptwind = SW – Kaminrauch treibt über Norddach mit PV-Anlage auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner
  • Infografik: Windrichtung: 16-teilige Kompassrose, RICHTUNG — KÜRZEL — GRAD — BEREICH, Richtung, Kürzel, Grad, Bereich, Engl., Nord

    Windrichtungs-Umrechner Kompass

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/windrichtungs-umrechner-kompass.svg"
           alt="Infografik: Windrichtung: 16-teilige Kompassrose, RICHTUNG — KÜRZEL — GRAD — BEREICH, Richtung, Kürzel, Grad, Bereich, Engl., Nord"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">Windrichtungs-Umrechner Kompass auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner
  • Infografik: Windrichtung und Wettercharakter (Mitteleuropa), WEST (240°–300°) — HÄUFIGSTER WIND, Atlantik → mild, feucht, wechselhaft, Regen, Wolken, milde Winter, Westwinddrift: 40–60 % aller Tage, Tiefdruckgebiete ziehen W → O, Stärkste Winde: Herbst/Winter, T

    Windrichtungs-Umrechner Wetter

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    <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/wetter-klima/windrichtungs-umrechner-wetter.svg"
           alt="Infografik: Windrichtung und Wettercharakter (Mitteleuropa), WEST (240°–300°) — HÄUFIGSTER WIND, Atlantik → mild, feucht, wechselhaft, Regen, Wolken, milde Winter, Westwinddrift: 40–60 % aller Tage, Tiefdruckgebiete ziehen W → O, Stärkste Winde: Herbst/Winter, T"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner">Windrichtungs-Umrechner Wetter auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Ausgabe ist eine meteorologische Zuordnungshilfe. Lokale Effekte, Messungenauigkeit und abweichende Sektorbreiten in Spezialsystemen können zu anderen Bezeichnungen führen.

Quelle: Meteorologischer Richtungsstandard 0-360 Grad mit 16-teiliger Windrose und Herkunftslogik.

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Wetter und Klima / Wind
Formeln basieren auf
0 bis 360 Grad werden auf Windrosensektoren mit 22,5-Grad-Breiten (16-teilige Rose) und Herkunftsrichtung der Luftströmung abgebildet.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Windrichtungs-Umrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Windrichtungs-Umrechner. Available at: https://rechner-portal.de/wetter-klima/wind/windrichtungs-umrechner

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