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Klimaanlagen-Rechner: passende Kühlleistung pro Raum planen

Bau & HandwerkStand

Kurzantwort

Der Rechner ordnet solare Gewinne, Belegung und Geräteabwärme einer realistischen Kühllast zu. So lässt sich die Anlagengröße vor dem Gerätekauf besser eingrenzen.

Kühlleistung für Wohnräume, Büros und Dachgeschosse aus Fläche, Fenstern, Verschattung

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Klimaanlagen-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Faustregel: Ein gut gedämmter Raum benötigt rund 30 Watt Kühlleistung pro Kubikmeter Raumvolumen. Ein 32 m² großes Zimmer mit 2,6 m Deckenhöhe (= 83 m³) braucht damit eine Grundlast von 2.490 W – zuzüglich Solargewinne, Personenwärme und Geräteabwärme.

Der Klimaanlage-Leistungs-Rechner berechnet alle vier Anteile automatisch und gibt das Ergebnis in kW und BTU/h aus.

Raumgröße, Fensteranzahl, Fensterausrichtung, Personenzahl und interne Wärmequellen übersetzt der Klimaanlage-Leistungs-Rechner in eine plausible Kühlleistung für einzelne Räume oder kleine Zonen.

Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Dachgeschoss, Südfenster oder Homeoffice-Lasten die übliche Watt-pro-Quadratmeter-Regel sichtbar überfordern und eine realistischere Gerätegröße gebraucht wird.

Die Kühllast setzt sich aus vier Anteilen zusammen: einer Grundlast von 30 W je Kubikmeter Raumvolumen, der solaren Last je Fenster (120 W bei Nord, 170 W bei Ost/West, 230 W bei Süd), 120 W je anwesender Person und der eingetragenen Abwärme dauerhaft laufender Geräte wie PC oder TV.

Auf die Summe schlägt der Rechner 10 Prozent Reserve auf. Wichtig: Die Fenster werden als Stückzahl gezählt, nicht als Fläche oder Prozentanteil, und eine Verschattung lässt sich nicht eingeben.

Das Ergebnis erscheint in Kilowatt und BTU/h (1 W entspricht 3,412 BTU/h) und wird einer von vier Geräteklassen zugeordnet, sodass weder ein zu kleines noch ein überdimensioniertes Splitgerät gewählt wird, das nur taktet und schlecht entfeuchtet.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Erfasse Raumfläche, Raumhöhe, Fensteranzahl, Fensterausrichtung, Personenanzahl und die Wärmequellen in Watt. Aus Fläche (5 bis 300 m²) und Höhe (2 bis 4 m) ergibt sich das zu kühlende Volumen, das die Grundlast mit 30 W/m³ bestimmt.

Die Fensteranzahl ist eine schlichte Stückzahl von 0 bis 20 – nicht die Fensterfläche und nicht ein Prozentanteil. Bei der Ausrichtung stehen genau drei Optionen zur Wahl: Nord, Ost/West und Süd.

Eine reine Westausrichtung oder eine Verschattung durch Markise oder Rollladen kannst du hier nicht abbilden; für Westfenster wählst du Ost/West. Die Personenanzahl reicht von 1 bis 20 und wird pauschal mit 120 W je Person angesetzt.

In das Feld Wärmequellen trägst du die Dauerleistung laufender Geräte ein (0 bis 5.000 W, voreingestellt 450 W) – zwei Arbeitsplatz-PCs mit Monitor liegen zusammen typischerweise bei 200 bis 300 W.

Räume mit Dachschrägen oder hoher Gerätewärme erfasst du besser einzeln, damit die ausgewiesene Kühlleistung den ungünstigsten Raum trägt.

Wie viel die Ausrichtung am Ende bewegt, ist überschaubar: Für 32 m² bei 2,6 m Höhe, 3 Fenstern, 3 Personen und 450 W Gerätelast rechnet der Rechner 4,03 kW nach Norden, 4,2 kW nach Ost/West und 4,4 kW nach Süden.

Alle drei landen in derselben Leistungsklasse 3,6 bis 5,5 kW — das Feld verschiebt die Zahl, aber nicht die Kaufentscheidung. Erst ein zusätzliches Fenster oder eine deutlich höhere Gerätelast bringt die Rechnung über die Klassengrenze.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Klartextformel: Kühllast = Raumvolumen × 30 W/m³ + Fensteranzahl × Ausrichtungswert + Personen × 120 W + Wärmequellen, das Ganze mal 1,1 Reserve. Der Ausrichtungswert beträgt 120 W je Fenster bei Nord, 170 W bei Ost/West und 230 W bei Süd.

Die solare Last hängt also allein an der Zahl der Fenster und ihrer Himmelsrichtung, nicht an ihrer Fläche. Beispiel: 22 m² × 2,8 m = 61,6 m³ Volumen. Grundlast = 61,6 × 30 = 1.848 W. Drei Fenster nach Ost/West = 3 × 170 = 510 W.

Zwei Personen = 2 × 120 = 240 W. Gerätewärme = 200 W. Summe 2.798 W, mit 10 Prozent Reserve 3.078 W, also 3,08 kW oder 10.501 BTU/h. Kühllast-Anteile im 22-m²-Dachbüro: Grundlast 1.848 W, Fenster 510 W, Personen 240 W, Geräte 200 W – mit 10 % Reserve 3,08 kW Die Umrechnung erfolgt mit dem Faktor 3,412 BTU/h je Watt.

Anschließend ordnet der Rechner das Ergebnis einer Klasse zu: bis 2,6 kW Kompaktklasse, 2,6 bis 3,6 kW Standardklasse, 3,6 bis 5,5 kW Leistungsklasse, darüber die große Klasse.

So wird sichtbar, warum ein 22 m² großes Dachbüro mit PCs und ein gleich großes Schlafzimmer zu unterschiedlichen Gerätegrößen führen.

Formel für die Kühlleistung einer Klimaanlage aus Raumvolumen, Fenstern, Personen und Geräten.
30 W/m³ Grundlast, 120 W/Person, 10 % Sicherheitsreserve.

Nachschlagen

Klimaanlage: Kühlleistung nach Raumfläche (Orientierungswerte)

Werte berechnet nach Rechnerformel (30 W/m³ Grundlast, 2,5 m Deckenhöhe, inkl. 10 % Planungsreserve). Normallage: 1 Nordfenster, 1 Person, 150 W Geräte. Südlage: 2 Südfenster, 2 Personen, 300 W Geräte. Für andere Bedingungen den Rechner nutzen.

Empfohlene Kühlleistung (kW / BTU/h) und Gerätetyp nach Raumfläche und Lage
RaumflächeNormallage (kW / BTU/h)Südlage (kW / BTU/h)Empfohlener Gerätetyp
10 m²1,3 kW / 4.300 BTU/h1,9 kW / 6.600 BTU/hMobile Klimaanlage / Monoblock
15 m²1,7 kW / 5.700 BTU/h2,3 kW / 8.000 BTU/h9.000 BTU Split
20 m²2,1 kW / 7.100 BTU/h2,8 kW / 9.400 BTU/h9.000 BTU Split
25 m²2,5 kW / 8.500 BTU/h3,2 kW / 10.800 BTU/h9.000 BTU (Nord) / 12.000 BTU (Süd) Split
30 m²2,9 kW / 9.900 BTU/h3,6 kW / 12.200 BTU/h12.000 BTU Split
40 m²3,7 kW / 12.700 BTU/h4,4 kW / 15.000 BTU/h12.000–18.000 BTU Split
50 m²4,6 kW / 15.500 BTU/h5,2 kW / 17.800 BTU/h18.000 BTU Split
60 m²5,4 kW / 18.400 BTU/h6,1 kW / 20.700 BTU/h18.000 BTU Split oder Multisplit

1 kW = 3.412 BTU/h. Gerätetypen: Mobile Klimaanlage bis ca. 2,6 kW; Split-Klimaanlage 9.000 BTU (2,6 kW), 12.000 BTU (3,5 kW), 18.000 BTU (5,3 kW); Multisplit ab ca. 6 kW. Mindest-EER nach EU-Verordnung 2016/2281: ≥ 3,0 für Raumklimageräte.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Klimaanlagen-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel kW Kühlleistung brauche ich pro Quadratmeter für eine Klimaanlage?

Als Faustregel benötigen Sie für einen normal gedämmten Raum in Deutschland etwa 70 bis 125 Watt Kühlleistung pro Quadratmeter Grundfläche, das entspricht 0,07 bis 0,125 kW/m².

Für einen 20 m² Raum ergibt die detaillierte Berechnung je nach Lage und Ausstattung 1.450 bis 2.750 W: bei normaler Ausstattung und Nordlage ca. 2.100 W (≈ 7.100 BTU/h), bei Südlage mit zwei Personen ca. 2.800 W (≈ 9.550 BTU/h), entsprechend einer 9.000-BTU-Klimaanlage.

Der genaue Wert hängt von mehreren Faktoren ab: Südausrichtung erfordert einen Zuschlag von 20–30 %, Deckenhöhe über 2,60 m einen weiteren Zuschlag, schlechte Dämmung im Altbau ebenfalls rund 20 % mehr.

Für ein Büro mit vielen Geräten und mehreren Personen steigt der Wert auf 100–150 W/m². Der Klimaanlage-Leistungs-Rechner berücksichtigt alle diese Faktoren und gibt eine auf Ihren Raum zugeschnittene Empfehlung in kW und BTU aus.

Ein typisches deutsches Wohnzimmer mit 25 m² und Südwestlage benötigt nach Rechnerergebnis häufig rund 2.800–3.200 W – das entspricht einem 12.000-BTU-Gerät statt des vielfach unterschätzten 9.000-BTU-Modells.

Tragen Sie Raumgröße, Deckenhöhe, Fensteranzahl und -ausrichtung sowie Personenzahl direkt in den Rechner ein, um den exakten kW-Wert für Ihr Gerät zu erhalten.

Wie berechne ich die Kühlleistung einer Klimaanlage richtig?

Die Kühlleistung einer Klimaanlage wird nach einer strukturierten Methode berechnet: Grundlast aus Raumvolumen multipliziert mit einem Faktor von 30–40 W/m³, zuzüglich Zuschläge für Sonneneinfall, Personenanzahl und Geräteabwärme.

Vollständige Formel: Kühlleistung (W) = Raumvolumen (m³) × 30 W/m³ + Fensterlast (Süd: 230 W, Ost/West: 170 W, Nord: 120 W je Fenster) + Personenlast (120 W/Person) + Geräteabwärme (W), × 1,10 Planungsreserve. 1 kW = 3.412 BTU/h.

Beispiel: Ein Raum von 25 m² mit 2,50 m Deckenhöhe hat 62,5 m³ Volumen. Grundbedarf: 62,5 × 30 W/m³ = 1.875 W. Zuschlag Südlage: +300 W. Zuschlag 2 Personen: +240 W. Zuschlag Computer und TV: +200 W.

Gesamtlast: 2.615 W, zuzüglich 10 % Planungsreserve: ca. 2.880 W (≈ 9.820 BTU/h) – Standardklasse mit ca. 2,9 kW Kühlleistung. Der Klimaanlage-Leistungs-Rechner auf dieser Seite übernimmt diese Berechnung automatisch.

Sie geben Raumgröße, Raumhöhe, Fensterausrichtung, Personenzahl und Wärmequellen ein und erhalten sofort die benötigte Kühlleistung in kW und BTU/h.

Wer die Klimaanlage berechnen möchte, sollte keine pauschalen Flächenwerte verwenden, sondern immer Deckenhöhe und Sonnenexposition berücksichtigen.

Insbesondere bei Büroräumen, wo ein Arbeitsplatz-PC zusätzlich rund 100–150 W Abwärme erzeugt, kann der Rechner die Einzelzuschläge präzise abbilden und verhindert so die typische Unterdimensionierung um eine Geräteklasse.

Was bedeutet 12.000 BTU bei einer Klimaanlage – für wie viel Quadratmeter reicht das?

BTU steht für British Thermal Unit und bezeichnet die stündliche Kühlleistung einer Klimaanlage. 12.000 BTU/h entsprechen genau 3.517 Watt oder rund 3,5 kW Kühlleistung.

Eine 12.000-BTU-Klimaanlage ist damit für Räume von ca. 30–45 m² geeignet, je nach Dämmung und Lage. Zum Vergleich: 9.000 BTU entsprechen rund 2,6 kW und reichen für Räume von 20–30 m². 18.000 BTU entsprechen rund 5,3 kW für ca. 50–70 m².

24.000 BTU entsprechen rund 7,0 kW für ca. 70–100 m². Viele Klimageräte werden im Handel mit BTU-Angaben beworben, während die eigentliche Berechnung in kW erfolgt.

Der Klimaanlagen-Rechner gibt das Ergebnis stets in beiden Einheiten aus, damit der direkte Abgleich mit dem Gerätedatenblatt möglich ist.

In Deutschland wird die BTU-Angabe auf Verpackungen und Produktseiten oft prägnanter kommuniziert als der kW-Wert, obwohl europäische Normen die Angabe in Watt vorschreiben.

Ein praxisnaher Tipp: Teilen Sie die BTU-Zahl durch 3.412, um den kW-Wert zu erhalten – oder nutzen Sie direkt den Klimaanlage-Leistungs-Rechner, der beide Einheiten automatisch ausgibt.

Wie viel kW brauche ich für 100 m² Klimaanlage?

Für 100 m² Wohnfläche mit 2,6 m Deckenhöhe und mittlerer Last (3 Personen, 3 Südfenster, 450 W Geräte) ergibt der Rechner rund 7–8 kW Kühlleistung, entsprechend 24.000–27.000 BTU/h.

Das entspricht einem Multisplit-System mit zwei Innengeräten je 12.000 BTU. Bei gut gedämmter Nordlage und wenig Personen kann der Bedarf auf 5–6 kW sinken, bei schlecht gedämmtem Dachgeschoss mit Südlage auf über 10 kW steigen.

Der Rechner ermittelt den genauen Wert für Ihre spezifischen Eingaben.

Ein konkretes Praxisbeispiel: Eine Berliner Altbauwohnung mit 100 m², Südwestlage, vier Bewohnern und mehreren Computern ergibt im Rechner oft Werte nahe 9 kW – das entspricht 30.000 BTU/h und liegt deutlich über der pauschalen Faustformel von 7 kW.

Für solche Fälle lohnt ein Split-System der 36.000-BTU-Klasse, das mit einem leistungsstarken Außengerät und drei Innengeräten für Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitszimmer bestückt wird.

Geben Sie Ihre konkrete Raumkonfiguration in den Klimaanlage-Leistungs-Rechner ein, um für jeden Raum einzeln den Kühllastanteil zu berechnen und das Multisplit-System richtig zu dimensionieren.

Was kostet der Betrieb einer Klimaanlage pro Stunde?

Die Betriebskosten hängen von Kühlleistung, Effizienz und Strompreis ab. Moderne Inverter-Splitgeräte haben einen EER-Wert von 3,0 bis 5,0, was bedeutet, dass sie pro eingesetzter Kilowattstunde Strom 3–5 kWh Kälteleistung erbringen.

Eine 3,5-kW-Klimaanlage mit EER 3,5 verbraucht also nur 1 kWh Strom pro Stunde. Bei einem Strompreis von 0,30 €/kWh kostet der Betrieb damit 0,30 € pro Stunde.

Mobile Klimaanlagen ohne Außeneinheit haben schlechtere EER-Werte von 1,5 bis 2,5 und kosten entsprechend 0,50–0,80 € pro Stunde. Jahreskosten bei 8 Stunden täglich über 60 Sommertage: Splitgerät ca. 144 €, mobiles Gerät ca. 250–380 €.

Die richtige Klimaanlage berechnen bedeutet also auch, Betriebskosten und Anschaffungskosten gemeinsam zu bewerten.

Wer die Klimaanlage ganzjährig auch zum Heizen einsetzt – was bei modernen Wärmepumpen-Splitgeräten mit SCOP-Werten über 4,0 wirtschaftlich sinnvoll ist – senkt die Gesamtbetriebskosten gegenüber einer separaten Heizlösung erheblich.

Bei einem typischen deutschen Einfamilienhaus mit 30 Heiztagen im Winter ergibt sich so eine Jahreseinsparung von rund 150–250 € gegenüber einem Elektroheizgerät.

Was ist der Unterschied zwischen Kühlleistung und Heizleistung einer Klimaanlage?

Moderne Split-Klimaanlagen sind Wärmepumpen und können sowohl kühlen als auch heizen. Die Kühlleistung wird durch den EER-Wert beschrieben und gibt an, wie viel Wärme das Gerät pro Stunde aus dem Raum abtransportiert.

Die Heizleistung wird durch den COP-Wert angegeben und beschreibt, wie viel Wärme dem Raum zugeführt wird.

Typischerweise hat eine Klimaanlage mit 3,5 kW Kühlleistung eine Heizleistung von 4,0–4,5 kW, da Wärmepumpen mehr Energie abgeben als sie aufnehmen.

Für die Dimensionierung mithilfe des Klimaanlage-Leistungs-Rechners ist immer die Kühlleistung in kW und BTU/h maßgeblich, weil der Sommerbetrieb die kritische Auslegungsgröße darstellt.

Im Heizbetrieb kann das Gerät meistens noch mehr Leistung erbringen als im Kühlbetrieb.

Ein Praxisbeispiel: Eine Wärmepumpen-Klimaanlage mit 3,5 kW Kühlleistung und einem COP von 4,2 erzeugt im Heizbetrieb 4,5 kW Wärme bei nur 1,07 kW Stromaufnahme – deutlich effizienter als ein direktelektrischer Heizstrahler.

Für die Auslegung im Kühlbetrieb ist die im Klimaanlage-Leistungs-Rechner ermittelte Kühlleistung in kW die entscheidende Größe.

Wie dimensioniere ich eine Split-Klimaanlage für 80 Quadratmeter?

Für eine 80 m² Wohnung mit durchschnittlicher Dämmung und gemischter Fensterausrichtung gilt als Ausgangswert: 80 m² multipliziert mit 90 W/m² ergibt 7.200 W bzw. 7,2 kW Kühlleistung. Das entspricht einer 24.000-BTU-Klasse.

Bei dieser Fläche empfiehlt sich ein Multisplit-System mit mehreren Innengeräten, beispielsweise zwei Innengeräte mit je 12.000 BTU, da ein einzelnes Innengerät eine 80 m² Wohnung oft nicht gleichmäßig versorgen kann.

Die Innengeräte sollten so platziert werden, dass alle Raumbereiche gleichmäßig erreichbar sind.

Für Wohnungen mit mehreren getrennten Räumen empfiehlt sich für jeden Raum eine separate Berechnung mit dem Klimaanlage-Leistungs-Rechner, um die individuelle Kühllast je Raum zu kennen und das Multisplit-System optimal auszulegen.

Als Praxisbeispiel: Eine Altbauwohnung mit 80 m², Baujahr 1975 und schlechter Dämmung kann im Rechner auf bis zu 9 kW Kühllast kommen – das wäre dann ein Multisplit der 30.000-BTU-Klasse.

Berechnen Sie daher jeden Raum separat: Schlafzimmer 18 m², Wohnzimmer 35 m², Arbeitszimmer 15 m² – und summieren Sie die Einzelergebnisse für die Außeneinheit.

Wann reicht der Klimaanlagen-Rechner nicht mehr für die Auslegung aus?

Der Klimaanlage-Leistungs-Rechner liefert eine praxisnahe Vorauslegung für Einzelräume und einfache Szenarien.

Er reicht nicht mehr aus, wenn mehrere Räume über eine gemeinsame Außeneinheit mit unterschiedlichen Lasten gleichzeitig gekühlt werden sollen und eine präzise Kühllastberechnung nach VDI 2078 oder DIN EN ISO 52016 erforderlich ist.

Weitere Grenzen: Bei gewerblichen Räumen mit hohen internen Lasten durch Server, Beleuchtung oder Maschinen, bei Anforderungen an Luftfeuchtigkeitsregelung oder Schallschutz in sensiblen Bereichen sowie bei der Integration in zentrale Lüftungs- und Klimaanlagen.

In diesen Fällen sollte ein Fachplaner eine detaillierte Kühllastberechnung durchführen. Der Rechner gibt jedoch den nötigen Orientierungswert, um vor der Fachplanung die Größenordnung einzuschätzen.

Ein konkretes Abgrenzungsbeispiel: Ein Serverraum mit 12 m² und 8 kW IT-Last kann nicht mit einer Standardformel dimensioniert werden – hier ist eine Kühllastberechnung nach VDI 2078 zwingend, da interne Lasten die Außentemperatur als Treiber überholen.

Für das typische Büro oder Wohnzimmer mit 20–40 m² hingegen liefert der Rechner belastbare Werte, die direkt als Kaufentscheidungsgrundlage dienen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Rechne immer mindestens einen Alltagsfall und einen Sommer-Spitzenfall, indem du Personenzahl und Wärmequellen variierst. Wenn beide Läufe in derselben Geräteklasse landen, ist die Auswahl robust.

Fällt der zweite Lauf in die nächsthöhere Klasse, sollte die ungünstigere Konstellation die Kaufentscheidung führen, weil genau dort Komfortprobleme zuerst auftreten.

Die Ausrichtung ist dabei ein überraschend milder Hebel: Für unser 22-m²-Dachbüro liefert Nord 2,91 kW, Ost/West 3,08 kW und Süd 3,28 kW – alle drei Werte landen in derselben Standardklasse zwischen 2,6 und 3,6 kW.

Ein Klassensprung entsteht hier eher über Raumvolumen und Gerätewärme.

Die Einordnung in eine Geräteklasse zeigt direkt, welche Anlagentypen für das konkrete Raumvolumen sinnvoll sind und welche EER-Klasse für die erwarteten Volllaststunden den günstigsten Jahresstromkostenrahmen bietet. BTU-Bedarf nach Raumgröße: Bei 15 m² liefert die 100-W/m²-Faustformel nur 5.118 BTU/h, der Rechner 8.295 BTU/h – 38 % Unterschied Denk beim Ergebnis auch an die Luftfeuchte: Ein Splitgerät kühlt nicht nur, sondern entzieht der Raumluft Wasser, und genau diese Entfeuchtung braucht Laufzeit.

Ein zu groß gewähltes Gerät erreicht die Zieltemperatur schnell, schaltet dann ab und lässt die Feuchte im Raum, sodass es sich trotz kühler Luft klamm anfühlt.

Ein passend dimensioniertes Gerät läuft länger auf niedriger Stufe, entfeuchtet zuverlässig und arbeitet leiser. Plane außerdem die Position des Innengeräts so, dass die kalte Luft nicht direkt auf Schreibtisch oder Bett trifft.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eingaben: Raumfläche = 22 m² (Dachgeschoss-Büro), Raumhöhe = 2,8 m, Fensteranzahl = 3, Ausrichtung = Ost/West, Personen = 2, Wärmequellen = 200 W (zwei PCs). Der Rechner ergibt: Grundlast = 61,6 m³ × 30 W/m³ = 1.848 W. Fensterlast = 3 × 170 = 510 W.

Personenlast = 2 × 120 = 240 W. Gerätewärme = 200 W. Summe 2.798 W, plus 10 Prozent Reserve = 3.078 W. Ausgegeben werden 3,08 kW und 10.501 BTU/h, Einordnung: Standardklasse 2,6–3,6 kW.

Zum Vergleich: Die Faustformel 100 W/m² hätte nur 2.200 W ergeben – rund 880 W zu wenig und damit ein Gerät der Kompaktklasse bis 2,6 kW, das an heißen Nachmittagen dauerhaft an der Kapazitätsgrenze liefe.

Bevor der Nutzer bestellt, prüft er die Ausrichtung gegen: Bei Süd steigt die Kühllast auf 3,28 kW, bei Nord fällt sie auf 2,91 kW – die Geräteklasse bleibt in allen drei Fällen dieselbe.

Deutlich stärker wirkt die Gerätewärme: Kommt ein Server mit 500 W hinzu, klettert die Last auf 3,41 kW und rückt an die Obergrenze der Standardklasse heran.

Der Vergleich macht klar, dass in diesem Rechner interne Lasten und Raumvolumen die Gerätegröße bestimmen, nicht die Himmelsrichtung. Klimaanlage-Praxis: 22 m² Dachbüro, Kühllast 3,08 kW vs. Faustformel 2,2 kW

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Die häufigste Verzerrung beginnt mit der Watt-pro-Quadratmeter-Abkürzung: Ein Dachgeschoss mit drei Fenstern, PCs und zwei Personen lässt sich nicht wie ein schattiges Schlafzimmer gleicher Größe ansetzen. Die Faustformel 100 W/m² ergäbe für 22 m² nur 2.200 W und damit die Kompaktklasse bis 2,6 kW – der Rechner kommt auf 3,08 kW und die Standardklasse.

Ebenso wird die Raumhöhe oft vergessen, obwohl sie über das Volumen direkt in die Grundlast von 30 W/m³ eingeht.

Ein spezifischer Eingabefehler bei diesem Tool: die Fensterfläche in Quadratmetern oder einen Prozentanteil in das Feld Fensteranzahl zu schreiben. Dort gehören Stückzahlen hinein – wer 7,7 einträgt statt 3, rechnet mit rund acht Fenstern.

Wer eine Markise oder einen außenliegenden Rollladen einplanen will, findet dafür kein Feld; der Rechner kennt keine Verschattung und keine reine Westausrichtung.

Und wer die Personenlast mit den oft zitierten 70 bis 100 W je Person überschlägt, liegt zu niedrig: Hier sind pauschal 120 W je Person hinterlegt.

Ein Fehlschluss in die andere Richtung ist ebenfalls verbreitet: Wer die Ausrichtung für den entscheidenden Hebel hält, überschätzt sie.

Zwischen Nord und Süd liegen im Beispiel nur 0,37 kW oder rund 1.240 BTU/h — beide Fälle fallen in dieselbe Geräteklasse.

Den Ausschlag geben Volumen und Gerätelast: Die 30 W je Kubikmeter Grundlast sind bei 83 m³ Raumvolumen allein schon 2,5 kW und damit der weitaus größte Posten der Rechnung.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Klimaanlage-Leistungs-Rechner bewertet Raumvolumen, Fensteranzahl, Ausrichtung, Personenzahl und Gerätewärme gemeinsam und liefert eine realistischere Kühlleistung als die Faustformel mit 100 W/m².

Er rechnet mit 30 W/m³ Grundlast, 120 bis 230 W je Fenster, 120 W je Person und 10 Prozent Reserve und gibt das Ergebnis in kW und BTU/h samt Geräteklasse aus.

Das hilft, typische Fehlkäufe zu vermeiden: zu kleine Geräte, die bei Sommerspitze überlastet sind, und unnötig große Anlagen, die takten und schlecht entfeuchten.

Im Anschluss lohnt ein Vergleich zwischen Alltagsfall und Spitzentag: Wer Personenzahl und Wärmequellen hochsetzt, sieht sofort, ob die geplante Geräteklasse noch trägt oder ob ein Reserve-Puffer sinnvoll ist.

Was der Betrieb anschließend kostet, rechnet der Klimaanlage-Stromkosten-Rechner aus – er berücksichtigt EER-Klasse, Volllaststunden und aktuellen Strompreis.

Weil sich Kühlen und Lüften im selben Raum überlagern, gehört der Lüftungsanlage-Dimensionierungs-Rechner direkt daneben: Er zeigt, welcher Volumenstrom für dieselbe Kubatur nötig ist.

Für die kalte Jahreszeit rechnest du denselben Raum anschließend mit dem Heizkörper-Größen-Rechner durch und siehst Heizlast und Kühllast nebeneinander.

Ein Blick auf die Klassengrenzen lohnt trotzdem: Weil die Ausgabe in Leistungsklassen fällt, ändern kleine Eingabeschwankungen oft gar nichts — Nord, Ost/West und Süd liefern im Beispiel 4,03, 4,2 und 4,4 kW und damit dreimal dieselbe Empfehlung.

Relevant wird ein Feld erst, wenn es die Rechnung über eine Klassengrenze schiebt.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Kühlbedarf orientierend ca. 3,4 kW

Wohnraum Südseite

Fläche
35 m²
Höhe
2,6 m
Personen
3

Beispiel 2 · Mittel · Kühlbedarf orientierend ca. 3,0 kW

Büro mit IT-Last

Fläche
22 m²
Geräte
1,2 kW intern
Personen
2

Beispiel 3 · Komplex · Kühlbedarf orientierend ca. 1,6 kW

Schlafzimmer Nordseite

Fläche
16 m²
Höhe
2,5 m
Personen
2

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Weiternutzung

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  • Vergleich der 100-W/m²-Faustformel mit dem Rechner bei 2,8 m Raumhöhe, 3 Fenstern nach Ost/West, 2 Personen und 200 W Gerätewärme. Die Faustformel unterschätzt die Kühllast bei 15 m² um 38 Prozent und bei 50 m² noch um 12 Prozent.

    Klimaanlage: BTU-Bedarf nach Raumgröße – Faustformel gegen Rechner

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           alt="Vergleich der 100-W/m²-Faustformel mit dem Rechner bei 2,8 m Raumhöhe, 3 Fenstern nach Ost/West, 2 Personen und 200 W Gerätewärme. Die Faustformel unterschätzt die Kühllast bei 15 m² um 38 Prozent und bei 50 m² noch um 12 Prozent."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">Klimaanlage: BTU-Bedarf nach Raumgröße – Faustformel gegen Rechner auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner
  • Für ein 22 m² großes Dachbüro mit 2,8 m Höhe, 3 Fenstern nach Ost/West, 2 Personen und 200 W Gerätewärme summiert der Rechner 1.848 W Grundlast, 510 W Fensterlast, 240 W Personenlast und 200 W Gerätelast zu 2.798 W. Mit 10 Prozent Reserve ergibt das 3.078 W oder 3,08 kW.

    Klimaanlage: Woraus sich die Kühllast zusammensetzt

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/klimaanlage-kuehllast-berechnung.svg"
           alt="Für ein 22 m² großes Dachbüro mit 2,8 m Höhe, 3 Fenstern nach Ost/West, 2 Personen und 200 W Gerätewärme summiert der Rechner 1.848 W Grundlast, 510 W Fensterlast, 240 W Personenlast und 200 W Gerätelast zu 2.798 W. Mit 10 Prozent Reserve ergibt das 3.078 W oder 3,08 kW."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">Klimaanlage: Woraus sich die Kühllast zusammensetzt auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner
  • 22 m² Dachbüro mit 3 Fenstern Ost/West: Detailberechnung ergibt 3.078 W (3,08 kW, 10.501 BTU/h), Faustformel nur 2.200 W – 878 W zu wenig

    Klimaanlage-Praxisbeispiel: Kühllast im Dachgeschoss-Büro

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/klimaanlage-praxis-dachbuero.svg"
           alt="22 m² Dachbüro mit 3 Fenstern Ost/West: Detailberechnung ergibt 3.078 W (3,08 kW, 10.501 BTU/h), Faustformel nur 2.200 W – 878 W zu wenig"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">Klimaanlage-Praxisbeispiel: Kühllast im Dachgeschoss-Büro auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner
  • Infografik: Klimaanlage: Kühlleistung nach Raumgröße, RAUMFLÄCHE, KÜHLLEISTUNG, GERÄTETYP, bis 15 m², 2,0 kW, Mobil / Single-Split, 15–25 m²

    Klimaanlage Leistungs-Rechner Kuehllast

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/bau-handwerk/klimaanlage-leistungs-rechner-kuehllast.svg"
           alt="Infografik: Klimaanlage: Kühlleistung nach Raumgröße, RAUMFLÄCHE, KÜHLLEISTUNG, GERÄTETYP, bis 15 m², 2,0 kW, Mobil / Single-Split, 15–25 m²"
           width="760" height="420">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">Klimaanlage Leistungs-Rechner Kuehllast auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner
  • Formel für die Kühlleistung einer Klimaanlage aus Raumvolumen, Fenstern, Personen und Geräten.

    Formel: Kühlleistung Klimaanlage

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    <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/bau-handwerk/klimaanlage-leistungs-rechner-formel.svg"
           alt="Formel für die Kühlleistung einer Klimaanlage aus Raumvolumen, Fenstern, Personen und Geräten."
           width="760" height="551">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner">Formel: Kühlleistung Klimaanlage auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: Übliche Kühllast-Näherung für Wohn- und Büroräume (Volumen, Fenster, Personen, interne Lasten).

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Heizung & Klima im Bau
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Klimaanlagen-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Klimaanlagen-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/heizung-klima-im-bau/klimaanlage-leistungs-rechner

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