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Hausbau-Kosten-Rechner 2026: Baukosten pro m² kalkulieren

Bau & HandwerkStand Noch keine Bewertung
m²
Bauweise
Ausstattungsstufe
Keller
m²
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Kurzantwort

Hausbau-Kosten-Rechner: Gib Wohnfläche, Geschosse, Bauweise, Ausstattung, Bundesland und Keller ein und erhalte die geschätzten Hausbaukosten ohne Grundstück. Die Kostensätze beruhen auf den Destatis-Baugenehmigungen 2025, fortgeschrieben mit dem Baupreisindex (Stand August 2026), und ersetzen weder Angebote noch eine Kostenberechnung nach DIN 276.

Hausbaukosten 2026 berechnen: Rohbau, Ausbau, Keller und Baunebenkosten nach Wohnfläche

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Bau & Handwerk (Okt. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

7 Annahmen und 4 Grenzen

Annahmen

  • Der Kostensatz „mittel“ von 2.780 Euro je Quadratmeter Wohnfläche entspricht dem Destatis-Durchschnitt neuer Einfamilienhäuser 2025 (2.631 Euro), fortgeschrieben mit dem Baupreisindex für Wohngebäude von 133,9 (Jahresdurchschnitt 2025) auf 141,7 (August 2026); „einfach“ (2.260 Euro), „gehoben“ (3.460 Euro) und „luxus“ (4.370 Euro) stehen in festem Verhältnis dazu (redaktionelle Abstufung).
  • Fertighaus und Massivhaus rechnet der Rechner mit demselben Kostensatz, weil die Destatis-Baugenehmigungen 2025 für Fertighäuser keinen Preisvorteil zeigen (2.677 Euro je Quadratmeter).
  • Die Geschosszahl wirkt über einen Faktor von 0,95 bis 1,12 auf den Quadratmeterpreis (redaktionelle Annahme, keine Norm).
  • Der Regionalfaktor je Bundesland ist das Verhältnis der veranschlagten Baukosten je Quadratmeter Wohnfläche im Land zum Bundesdurchschnitt (Destatis-Baugenehmigungen 2025, 0,80 bis 1,18); er wirkt auf den Kostensatz, nicht auf den Kellerkennwert.
  • Die reinen Baukosten werden pauschal zu 45 Prozent dem Rohbau und zu 55 Prozent dem Ausbau zugeordnet.
  • Ohne eigene Angabe entspricht die Kellerfläche der Wohnfläche geteilt durch die Geschosszahl; der Keller kostet 750 Euro je Quadratmeter, die untere Grenze der Herstellerangaben 2026.
  • Die Baunebenkosten betragen pauschal 18 Prozent der Bau- und Kellerkosten.

Grenzen

  • Grundstück, Kaufnebenkosten (Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer), Erschließung, Hausanschlüsse, Außenanlagen, Küche und Möbel sind nicht enthalten.
  • Baugrund, Hanglage, Sonderwünsche, Energiestandard, Haustechnik wie Wärmepumpe oder Photovoltaik, Fördermittel und Preisunterschiede innerhalb eines Bundeslands bildet der Rechner nicht ab.
  • Die Destatis-Werte sind bei der Baugenehmigung veranschlagte Kosten, gemittelt über Häuser mit und ohne Keller; Angebote können davon abweichen.
  • Das Ergebnis ist eine grobe Orientierung und ersetzt weder Angebote noch eine Kostenberechnung nach DIN 276.

Stand der Prüfung: Kostensätze und Regionalfaktoren am 23.10.2026 gegen Destatis GENESIS geprüft: Baugenehmigungen 2025 (Tabellenstand 21.09.2026) und Baupreisindex für Wohngebäude August 2026 (141,7, Stand 09.10.2026); Kellerkennwert nach Fertighaus.de, aktualisiert am 4. August 2026.

Überblick

Was kostet ein Hausbau?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Hausbau-Kostenrechner schätzt die Gesamtkosten für den Neubau eines Wohnhauses anhand von Wohnfläche, Geschosszahl, Bauweise, Ausstattungsstufe, Bundesland und Keller. Er gliedert das Ergebnis in Rohbaukosten, Ausbaukosten, Kellerkosten und Baunebenkosten, sodass Bauherren die größten Kostentreiber auf einen Blick erkennen.

Die Kostensätze reichen von 2.260 Euro pro Quadratmeter für einfache bis 4.370 Euro pro Quadratmeter für luxuriöse Ausstattung.

Die mittlere Stufe mit 2.780 Euro entspricht dem Durchschnitt neuer Einfamilienhäuser in den Baugenehmigungen 2025 des Statistischen Bundesamts, fortgeschrieben mit dem Baupreisindex auf August 2026.

Fertighäuser rechnet der Rechner mit demselben Satz, weil die amtliche Statistik keinen Preisvorteil zeigt; ein Regionalfaktor je Bundesland passt den Satz an das örtliche Preisniveau an.

Die Geschosszahl beeinflusst den Quadratmeterpreis über einen Geschossfaktor: Für einen eingeschossigen Bungalow setzt der Rechner pro Quadratmeter rund 12 Prozent mehr an als für ein zweigeschossiges Haus, weil Dach und Fundament im Verhältnis zur Wohnfläche größer ausfallen.

Ein konkretes Beispiel: 150 Quadratmeter Wohnfläche, zwei Geschosse, Massivhaus, mittlere Ausstattung, Bundesdurchschnitt, mit Keller ergeben Gesamtkosten von 558.435 Euro.

Davon entfallen 187.650 Euro auf den Rohbau, 229.350 Euro auf den Ausbau, 56.250 Euro auf den Keller und 85.185 Euro auf Baunebenkosten. Die reinen Baukosten pro Quadratmeter liegen bei 2.780 Euro.

Eingaben

Eingaben: Wohnfläche, Geschosse, Fertighaus oder Massivhaus, Keller

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Die Wohnfläche ist der zentrale Eingabewert. Geteilt durch die Geschosszahl ergibt sie die Grundfläche, die der Rechner als Kellerfläche ansetzt, wenn du keine eigene Kellerfläche einträgst.

Weil die Wohnfläche nur lichte Maße und Dachschrägen anteilig zählt, ist der echte Keller meist etwas größer; dann trägst du seine Fläche ein. Die Geschosszahl bietet fünf Optionen: 1, 1,5, 2, 2,5 und 3 Geschosse.

Sie wirkt über einen Geschossfaktor auf den Quadratmeterpreis: 1 Geschoss ergibt Faktor 1,12, weil ein Bungalow relativ mehr Dach- und Fundamentfläche benötigt. 1,5 Geschosse (typisch für ein Haus mit Dachgeschossausbau) ergibt 1,05.

Zwei Geschosse sind die Referenz mit Faktor 1,0. Bei 2,5 und 3 Geschossen sinkt der Faktor auf 0,97 und 0,95, weil sich die fixen Kosten für Dach und Fundament auf mehr Wohnfläche verteilen. Die Bauweise unterscheidet Massivhaus und Fertighaus.

Beide rechnet der Rechner mit demselben Kostensatz: Laut Statistischem Bundesamt lagen die veranschlagten Kosten neuer Fertighäuser 2025 mit 2.677 Euro je Quadratmeter knapp 2 Prozent über dem Durchschnitt aller neuen Einfamilienhäuser.

Echte Angebote können je nach Anbieter und Leistungsumfang abweichen. Die Ausstattungsstufe bestimmt den Kostensatz: Einfach 2.260, Mittel 2.780, Gehoben 3.460, Luxus 4.370 Euro pro Quadratmeter.

Diese Werte bilden den Unterschied zwischen Standardfenstern und Panoramaverglasung, zwischen Laminat und Naturstein, zwischen einfacher Elektrik und vollintegriertem Smart-Home ab.

Die Region (Bundesland) wirkt über einen Regionalfaktor auf den Kostensatz. Er reicht von 0,80 in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bis 1,18 in Bayern und stammt aus den veranschlagten Baukosten je Quadratmeter Wohnfläche der Baugenehmigungen 2025.

Der Kellerwahlschalter entscheidet, ob die Kellerfläche mit 750 Euro pro Quadratmeter eingerechnet wird; das ist die untere Grenze der Herstellerangaben von 750 bis 1.750 Euro.

Praxisfälle

Massivhaus-Kosten, Fertighaus und Bungalow: fünf Kostenfälle

Jede Karte zeigt eine häufige Suchfrage, die passenden Eingaben im Hausbau-Kostenrechner und das nachgerechnete Ergebnis. Alle Zahlen stammen aus der Rechenfunktion dieses Rechners.

  1. Standard-Einfamilienhaus (150 m², Massivbau, mit Keller)

    „Was kostet der Bau eines 150-qm-Einfamilienhauses?“

    Eingabe
    Wohnfläche 150 m², 2 Geschosse, Massivhaus, Ausstattung Mittel, mit Keller
    Ergebnis
    558.435 € gesamt, 2.780 €/m², davon 187.650 € Rohbau, 229.350 € Ausbau, 56.250 € Keller, 85.185 € Baunebenkosten.
  2. Kleines Haus für 200.000 Euro Budget (70 m²)

    „Kann man mit 200.000 Euro ein Haus bauen?“

    Eingabe
    Wohnfläche 70 m², 2 Geschosse, Massivhaus oder Fertighaus, Ausstattung Einfach, Deutschland (Durchschnitt), kein Keller
    Ergebnis
    186.676 € gesamt – knapp unter dem 200.000-€-Budget; 100 m² kosten mit 266.680 € deutlich mehr.

    Umbauten Raum für die Bauantragsunterlagen berechnen

  3. 150-m²-Haus für 400.000 Euro Budget: Bundesland und Keller entscheiden

    „Kann man für 400.000 Euro ein Haus bauen?“

    Eingabe
    Wohnfläche 150 m², 2 Geschosse, Massivhaus, Ausstattung Mittel – einmal Bundesdurchschnitt mit Keller, einmal Niedersachsen ohne Keller
    Ergebnis
    558.435 € (Bundesdurchschnitt mit Keller) gegenüber 393.648 € (Niedersachsen ohne Keller) – fast 165.000 € Unterschied.
  4. Bungalow-Kosten: 1 Geschoss gegen zweigeschossiges Haus

    „Ist ein Bungalow teurer als ein zweistöckiges Haus?“

    Eingabe
    Wohnfläche 100 m², Massivhaus, Ausstattung Mittel, kein Keller – einmal 1 Geschoss, einmal 2 Geschosse
    Ergebnis
    1 Geschoss: 3.114 €/m², 367.405 € gesamt (inkl. 18 % Baunebenkosten); 2 Geschosse: 2.780 €/m², 328.040 € gesamt bei gleicher Fläche – der Bungalow ist pro m² 12 % teurer und kostet bei identischer Wohnfläche rund 39.000 € mehr.
  5. Ausstattungsvergleich: Einfach bis Luxus (150 m²)

    „Wie viel teurer ist eine gehobene Hausausstattung?“

    Eingabe
    Wohnfläche 150 m², 2 Geschosse, Massivhaus, mit Keller – je einmal mit Einfach, Mittel, Gehoben und Luxus gerechnet
    Ergebnis
    466.395 € (Einfach), 558.435 € (Mittel), 678.795 € (Gehoben) und 839.865 € (Luxus) – zwischen Einfach und Luxus liegen über 373.000 € allein durch die Ausstattungsstufe.

    Mischverhältnis für Fundament und Rohbau berechnen

Berechnung

Baukosten pro qm berechnen: Formel mit Bauweise- und Geschossfaktor

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung folgt vier Schritten: 1. Kosten pro Quadratmeter: Kostensatz der Ausstattung multipliziert mit dem Geschossfaktor und dem Regionalfaktor; die Bauweise ändert den Satz nicht.

Beispiel: 2.780 · 1,0 · 1,0 = 2.780 Euro pro Quadratmeter. 2. Reine Baukosten: Wohnfläche multipliziert mit dem Quadratmeterpreis. 150 · 2.780 = 417.000 Euro.

Davon entfallen 45 Prozent auf den Rohbau (187.650 Euro) und 55 Prozent auf den Ausbau (229.350 Euro). 3. Kellerkosten: Kellerfläche multipliziert mit 750 Euro.

Ohne eigene Angabe gilt Wohnfläche geteilt durch Geschosse: 150 geteilt durch 2 = 75 Quadratmeter. 75 · 750 = 56.250 Euro. 4. Baunebenkosten und Gesamtkosten: Baunebenkosten betragen 18 Prozent der Summe aus reinen Baukosten und Kellerkosten.

(417.000 + 56.250) · 0,18 = 85.185 Euro. Gesamtkosten = 417.000 + 56.250 + 85.185 = 558.435 Euro.

Gerundet wird erst bei den Eurobeträgen, nicht beim Quadratmeterpreis. Hausbaukosten-Formel: Gesamtkosten gleich reine Baukosten plus Kellerkosten plus Baunebenkosten Der Vergleich zwischen Ausstattungsstufen zeigt die Hebelwirkung: Einfache Ausstattung ergibt bei gleichen Parametern (150 m², 2 Geschosse, Massivhaus, mit Keller) Gesamtkosten von 466.395 Euro, gehobene Ausstattung dagegen 678.795 Euro – eine Differenz von über 212.000 Euro.

Formel für Hausbaukosten aus Wohnfläche, Kostensatz, Geschoss- und Regionalfaktor, Kellerkosten und 18 Prozent Baunebenkosten.
Gerundet wird erst bei den Eurobeträgen: Die Baunebenkosten (18 %) rundet der Rechner auf ganze Euro, deshalb kann G um 1 € vom Formelwert abweichen. Die Bauweise ändert den Kostensatz nicht.

Nachschlagen

Hausbau-Kosten-Tabelle: Baukosten pro qm 2026 nach Ausstattung und Bundesland

Die folgende Tabelle zeigt die reinen Baukosten pro Quadratmeter Wohnfläche in vier Ausstattungsstufen für den Bundesdurchschnitt sowie für das teuerste (Bayern) und die günstigsten Länder (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt). Massivhaus und Fertighaus kosten im Rechner gleich viel. Die Werte verstehen sich ohne Kellerkosten und Baunebenkosten bei zwei Geschossen.

Hausbaukosten pro m² Wohnfläche nach Ausstattungsstufe und Bundesland (2 Geschosse, ohne Keller, ohne Baunebenkosten)
AusstattungDeutschland (€/m²)Bayern (€/m²)Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (€/m²)Typische Merkmale
Einfach2.2602.6671.808Standardfenster, einfache Sanitärobjekte, Laminat oder Vinyl, keine Extras
Mittel2.7803.2802.224Markenfenster, hochwertige Sanitärobjekte, Parkett oder Fliesen
Gehoben3.4604.0832.768Dreifachverglasung, Design-Sanitär, Fußbodenheizung, Naturstein, Smart-Home-Vorbereitung
Luxus4.3705.1573.496Panoramafenster, Premium-Sanitär, Naturstein oder Edelholz, aufwendige Haustechnik mit vollintegriertem Smart-Home

„Mittel“ entspricht dem Destatis-Durchschnitt neuer Einfamilienhäuser 2025 (2.631 €/m²), fortgeschrieben mit dem Baupreisindex auf August 2026; die übrigen Stufen stehen in festem Verhältnis dazu. Regionalfaktoren aus den Destatis-Baugenehmigungen 2025: Bayern 1,18, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 0,80. Kellerkosten (im Rechner 750 €/m² Kellerfläche) und Baunebenkosten (18 % auf Bau- und Kellerkosten) sind zusätzlich zu kalkulieren. Geschossfaktoren (redaktionelle Annahme): 1 Geschoss = 1,12; 1,5 = 1,05; 2 = 1,00; 2,5 = 0,97; 3 = 0,95. Die Ausstattungsmerkmale sind Beispiele zur Orientierung, keine verbindliche Leistungsbeschreibung.

Expertenmodus

Kostenaufstellung Hausbau: Fragen zu Budget, Grundstück und Nebenkosten

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was kostet ein 150 qm Massivhaus mit Keller?

Ein 150-Quadratmeter-Massivhaus mit zwei Geschossen, mittlerer Ausstattung und Keller kostet nach dem Rechner im Bundesdurchschnitt 558.435 Euro.

Darin stecken 417.000 Euro reine Baukosten (2.780 Euro pro Quadratmeter), 56.250 Euro für den Keller und 85.185 Euro Baunebenkosten. Ohne Keller sinkt die Summe auf 492.060 Euro.

Mit 140 Quadratmetern sind es 521.206 Euro mit und 459.256 Euro ohne Keller. In Bayern kostet das 150-Quadratmeter-Haus mit Keller 647.006 Euro, in Niedersachsen 460.023 Euro.

Grundstück, Kaufnebenkosten, Erschließung und Außenanlagen sind nicht enthalten.

Wie hoch sind die Hausbau-Kosten pro qm?

Die reinen Baukosten setzt der Rechner mit 2.260 Euro (einfach), 2.780 Euro (mittel), 3.460 Euro (gehoben) und 4.370 Euro (Luxus) pro Quadratmeter Wohnfläche an.

Die mittlere Stufe beruht auf den Baugenehmigungen 2025 des Statistischen Bundesamts: 2.631 Euro je Quadratmeter für neue Einfamilienhäuser, mit dem Baupreisindex auf August 2026 fortgeschrieben.

Je nach Bundesland ändert sich der Satz um minus 20 bis plus 18 Prozent, ein Bungalow liegt 12 Prozent höher. Mit Keller und 18 Prozent Baunebenkosten ergibt das beim 150-Quadratmeter-Haus rund 3.723 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Faustregel Hausbau-Kosten: Wie viel pro qm muss ich rechnen?

Als Faustregel rechnest du den Quadratmeterpreis deiner Ausstattungsstufe mal Wohnfläche, addierst bei Bedarf den Keller und schlägst 18 Prozent Baunebenkosten auf.

Für ein 150-Quadratmeter-Haus mit mittlerer Ausstattung sind das 417.000 Euro reine Baukosten, mit Keller und Nebenkosten 558.435 Euro.

Diese Faustregel ersetzt keine Kostenberechnung nach DIN 276 und keine Angebote; Bundesland, Grundstück und Anbieter verschieben die Preise deutlich.

Die Baupreise für Wohngebäude lagen im August 2026 laut Statistischem Bundesamt rund 42 Prozent über dem Niveau von 2021.

Kann man mit 200.000 Euro ein Haus bauen?

Nur mit kleiner Fläche oder in einer günstigen Region. Ein 100-Quadratmeter-Haus mit einfacher Ausstattung, zwei Geschossen und ohne Keller kostet nach dem Rechner im Bundesdurchschnitt 266.680 Euro.

Für 200.000 Euro reichen bundesweit rund 70 Quadratmeter (186.676 Euro). In Niedersachsen, wo der Regionalfaktor 0,80 beträgt, kostet dasselbe 100-Quadratmeter-Haus 213.344 Euro und ein 90-Quadratmeter-Haus 192.010 Euro.

Ein Keller oder eine bessere Ausstattung sprengen den Rahmen schnell. Grundstück und Kaufnebenkosten kommen zusätzlich hinzu.

Kann man für 400.000 Euro ein Haus bauen?

Für die reinen Hausbaukosten nur mit Abstrichen: Das 150-Quadratmeter-Massivhaus mit mittlerer Ausstattung und Keller kostet im Bundesdurchschnitt 558.435 Euro, ohne Keller 492.060 Euro.

Mit 120 Quadratmetern ohne Keller zeigt der Rechner 393.648 Euro und bleibt knapp im Budget. Denselben Betrag erreicht ein 150-Quadratmeter-Haus ohne Keller in Niedersachsen. Das Grundstück ist in diesen Summen nicht enthalten.

Rechne mehrere Varianten durch: Fläche, Keller und Bundesland verschieben das Ergebnis am stärksten.

Ist ein Fertighaus teurer als ein Massivhaus?

Laut amtlicher Statistik kaum: Neue Fertighäuser lagen in den Baugenehmigungen 2025 bei 2.677 Euro veranschlagten Baukosten je Quadratmeter Wohnfläche, alle neuen Einfamilienhäuser bei 2.631 Euro.

Der Rechner setzt deshalb für beide Bauweisen denselben Kostensatz an: 150 Quadratmeter, zwei Geschosse, mittlere Ausstattung und Keller kosten in beiden Fällen 558.435 Euro.

Eine Auswertung von Anbieter-Listenpreisen (Fertighaus.de, Stand April 2026) zeigt für schlüsselfertige Fertighäuser im Median sogar höhere Quadratmeterpreise.

Vergleiche deshalb nur Angebote mit identischem Leistungsumfang; Vorteile der Fertigbauweise liegen eher in der kürzeren Bauzeit.

Hausbau-Kosten ohne Grundstück: Was ist im Ergebnis enthalten?

Das Ergebnis enthält die reinen Baukosten, die Kellerkosten und pauschale Baunebenkosten für Planung, Genehmigung, Gutachten und Versicherungen.

Nicht enthalten sind der Grundstückspreis, Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer, Erschließung und Hausanschlüsse, Außenanlagen wie Garten, Terrasse oder Garage sowie Küche und Möbel.

Für ein 150-Quadratmeter-Haus mit mittlerer Ausstattung und Keller ergibt der Rechner 558.435 Euro Gesamtkosten, davon 417.000 Euro reine Baukosten. Plane die fehlenden Posten als eigene Beträge ein und ergänze einen Puffer für Unvorhergesehenes.

Was kostet ein 100 qm Haus schlüsselfertig?

Für 100 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Geschossen mit mittlerer Ausstattung zeigt der Rechner im Bundesdurchschnitt 328.040 Euro ohne und 372.290 Euro mit Keller; Massivhaus und Fertighaus kosten gleich viel.

Mit einfacher Ausstattung sind es ohne Keller 266.680 Euro. Als Bungalow auf einem Geschoss steigt das Haus ohne Keller auf 367.405 Euro, weil Dach und Fundament je Quadratmeter größer ausfallen.

Was „schlüsselfertig“ genau umfasst, legt der Bauvertrag fest: Prüfe, ob Bodenplatte, Malerarbeiten, Bodenbeläge und Hausanschlüsse enthalten sind.

Wie sieht eine Kostenaufstellung für den Hausbau aus?

Für ein 150-Quadratmeter-Massivhaus mit mittlerer Ausstattung und Keller liefert der Rechner diese Aufstellung: Rohbau 187.650 Euro (45 Prozent der reinen Baukosten), Ausbau 229.350 Euro (55 Prozent), Keller 56.250 Euro und Baunebenkosten 85.185 Euro (18 Prozent von Bau- und Kellerkosten), zusammen 558.435 Euro.

Ratgeber nennen für alle Nebenkosten beim Hausbau einschließlich der Kaufnebenkosten meist 15 bis 20 Prozent. Ergänze die Aufstellung um Grundstück, Kaufnebenkosten, Erschließung, Außenanlagen und einen Puffer.

Einen PDF- oder Excel-Export bietet der Rechner nicht; übertrage die Werte in deine eigene Tabelle.

Wie berechne ich die Baukosten für einen Neubau selbst?

Die Baukosten ergeben sich in vier Schritten: Multipliziere den Kostensatz deiner Ausstattungsstufe (2.260 bis 4.370 Euro pro Quadratmeter) mit dem Geschossfaktor (1,12 bei einem bis 0,95 bei drei Geschossen) und dem Regionalfaktor deines Bundeslands (0,80 bis 1,18).

Das Ergebnis mal Wohnfläche ergibt die reinen Baukosten, davon 45 Prozent Rohbau und 55 Prozent Ausbau. Für einen Keller addierst du die Kellerfläche mal 750 Euro; ohne eigene Angabe gilt Wohnfläche geteilt durch Geschosse.

Zuletzt kommen 18 Prozent Baunebenkosten auf Bau- und Kellerkosten. Beispiel 150 Quadratmeter, mittel, Keller: 417.000 plus 56.250 plus 85.185 ergibt 558.435 Euro.

Hinweise

Hausbau-Kosten senken: Ausstattung, Keller und Bauweise im Vergleich

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Der größte Kostenhebel ist die Ausstattungsstufe: Zwischen einfach und luxuriös liegt eine Differenz von 2.110 Euro pro Quadratmeter. Bei 150 Quadratmetern Wohnfläche sind das 316.500 Euro allein bei den reinen Baukosten.

Ein Wechsel von gehoben auf mittel spart dort 102.000 Euro – oft ohne spürbaren Komfortverlust, wenn man bei Fenstern und Sanitär gezielt Markenprodukte statt Designerlinien wählt. Der zweite Hebel ist der Keller.

Bei einem zweigeschossigen Haus mit 150 Quadratmetern kostet der Keller 56.250 Euro plus 10.125 Euro anteilige Baunebenkosten.

Wer stattdessen einen Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss und einen Geräteschuppen im Garten plant, kommt oft günstiger weg – vorausgesetzt, das Grundstück bietet genügend Platz. Hausbaukosten-Vergleich: vier Ausstattungsstufen bei 150 m² Massivhaus mit Keller Der dritte Hebel ist die Region: Dasselbe Haus kostet in Bayern 647.006 Euro, in Niedersachsen 460.023 Euro – fast 187.000 Euro Unterschied bei identischen Eingaben.

Massivhaus und Fertighaus rechnet der Rechner dagegen gleich teuer; Unterschiede entstehen erst im konkreten Angebot.

Wer die Kostenschätzung des Rechners als Verhandlungsbasis nutzen will, sollte mehrere Varianten durchrechnen und die Ergebnisse als Tabelle an den Architekten oder Bauträger weitergeben.

Anwendung

Für 400.000 Euro ein Haus bauen: drei Varianten durchgerechnet

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Familie Weber aus Niedersachsen plant den Neubau eines Einfamilienhauses und hat ein Budget von 400.000 Euro für die Baukosten (ohne Grundstück). Erster Lauf: 150 m², 2 Geschosse, Massivhaus, Mittel, Bundesdurchschnitt, mit Keller.

Ergebnis: 558.435 Euro – weit über dem Budget. Zweiter Lauf: dieselben Eingaben mit der Region Niedersachsen. Ergebnis: 460.023 Euro – der Regionalfaktor 0,80 senkt den Quadratmeterpreis auf 2.224 Euro, das Budget reicht aber noch nicht.

Dritter Lauf: Niedersachsen, ohne Keller. Ergebnis: 393.648 Euro – das passt mit 6.352 Euro Puffer. Ein Fertighaus statt eines Massivhauses ändert am Ergebnis nichts, weil der Rechner beide Bauweisen gleich ansetzt.

Familie Weber entscheidet sich für das Haus ohne Keller und plant für den fehlenden Stauraum einen separaten Geräteschuppen ein.

Den Rechner nutzen sie anschließend, um drei Anbieter anhand der ausgewiesenen Kosten pro Quadratmeter zu vergleichen: Liegt ein Angebot bei 2.600 Euro pro Quadratmeter statt der berechneten 2.224 Euro reinen Baukosten, können sie gezielt nachfragen, welche Leistungen enthalten sind (zum Beispiel Baunebenkosten, Bodenplatte oder Ausbaustufe).

Fallstricke

Neubau-Kosten berechnen: fünf typische Fehler

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Wohnfläche und Grundfläche. Wer bei einem zweigeschossigen Haus nur die Grundfläche (zum Beispiel 150 Quadratmeter) statt der gesamten Wohnfläche eingibt, unterschätzt die Baukosten um etwa die Hälfte, weil der Rechner mit der Wohnfläche aller Geschosse rechnet.

Ein zweiter Fehler ist die Unterschätzung der Baunebenkosten.

Viele Bauherren rechnen nur mit den reinen Baukosten und dem Grundstückspreis, vergessen aber die Baunebenkosten für Planung, Genehmigung und Versicherungen, die der Rechner mit 18 Prozent ansetzt.

Bei 417.000 Euro Baukosten sind das 75.060 Euro zusätzlich. Dritter Fehler: Die Geschosswahl wird nur nach Wohnvorlieben getroffen, nicht nach Kosten.

Ein Bungalow mit 150 Quadratmetern kostet pro Quadratmeter 12 Prozent mehr als ein zweigeschossiges Haus – bei gleicher Ausstattung sind das über 50.000 Euro Mehrkosten allein bei den reinen Baukosten.

Wer die größere Grundfläche und das größere Dach des Bungalows nicht bewusst einpreist, erlebt beim Angebot eine böse Überraschung. Vierter Fehler: Ein Preisvorteil des Fertighauses wird pauschal eingeplant.

Laut Statistischem Bundesamt lagen neue Fertighäuser 2025 bei den veranschlagten Kosten je Quadratmeter knapp 2 Prozent über dem Durchschnitt; der Rechner setzt deshalb keinen Abschlag an.

Ob ein Fertighaus am Ende günstiger ist, hängt vom Leistungsumfang des Angebots ab: Bodenplatte oder Keller, Ausbaustufe und Bauzeit. Vergleiche deshalb nur Angebote mit identischem Leistungsumfang.

Fünfter Fehler: Die Kellerkosten werden isoliert betrachtet. Der Keller verteuert nicht nur sich selbst (750 Euro pro Quadratmeter Kellerfläche), sondern erhöht auch die Baunebenkosten um 18 Prozent des Kellerpreises.

Nächster Schritt

Baukostenrechner-Ergebnis nutzen: Varianten vergleichen, Angebote prüfen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Ausstattungsstufe, Bundesland und Kelleroption sind die größten Hebel; die Geschosszahl wirkt über einen Faktor auf den Quadratmeterpreis, die Bauweise (Massivhaus oder Fertighaus) ändert ihn nicht.

Als nächsten Schritt gibst du deine Wohnfläche und Geschosszahl ein und vergleichst mindestens zwei Varianten – zum Beispiel mit und ohne Keller oder in zwei Bundesländern.

Nutze die Ergebnisse als Verhandlungsgrundlage gegenüber Bauträgern und Architekten. Für die detaillierte Materialkalkulation des Rohbaus steht der Beton-Misch-Rechner: Mischverhältnis berechnen bereit.

Den umbauten Raum (Brutto-Rauminhalt nach DIN 277) für Kostenkennwerte je Kubikmeter ermittelt der Umbauter-Raum-Rechner: umbauten Raum für die Baukosten berechnen. Wer ein bestehendes Haus abreißen lassen will, bevor er neu baut, findet die Abbruchkosten im Hausabriss-Kostenrechner.

Vertiefung

Einfamilienhaus-Kosten: Bungalow, Stadthaus und Fertighaus im Beispiel

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Praxisbeispiel

Einfamilienhaus Massivbau, 150 m², 2 Geschosse, mittlere Ausstattung, mit Keller

Wohnfläche
150 m²
Geschosse
2 Geschosse
Bauweise
Massivhaus
Ausstattung
Mittel
Region (Bundesland)
Deutschland (Durchschnitt)
Keller
Ja

Ergebnis: Gesamtkosten 558.435 €, Kosten pro m² 2.780 €, Rohbaukosten 187.650 €, Ausbaukosten 229.350 €, Kellerkosten 56.250 €, Baunebenkosten 85.185 €

Ein typisches zweigeschossiges Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche in mittlerer Ausstattung kostet als Massivhaus mit Keller im Bundesdurchschnitt rund 558.000 Euro. Die reinen Baukosten (417.000 €) verteilen sich zu 45 % auf den Rohbau und 55 % auf den Ausbau. Der Keller (56.250 €) und die Baunebenkosten (85.185 €) machen zusammen gut ein Viertel der Gesamtkosten aus.

Beispiel 1 · Einfach · Gesamtkosten 358.418 €, Kosten pro m² 2.531 €, Rohbaukosten 136.685 €, Ausbaukosten 167.059 €, Kellerkosten 0 €, Baunebenkosten 54.674 €

Eingeschossiger Bungalow, Massivhaus, einfache Ausstattung, ohne Keller

Wohnfläche
120 m²
Geschosse
1 Geschoss (Bungalow)
Bauweise
Massivhaus
Ausstattung
Einfach

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Gesamtkosten 905.060 €, Kosten pro m² 3.460 €, Rohbaukosten 311.400 €, Ausbaukosten 380.600 €, Kellerkosten 75.000 €, Baunebenkosten 138.060 €

Gehobenes Einfamilienhaus mit Keller, 200 m²

Wohnfläche
200 m²
Geschosse
2 Geschosse
Bauweise
Massivhaus
Ausstattung
Gehoben

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Gesamtkosten 492.060 €, Kosten pro m² 2.780 €, Rohbaukosten 187.650 €, Ausbaukosten 229.350 €, Kellerkosten 0 €, Baunebenkosten 75.060 €

Fertighaus mit mittlerer Ausstattung, ohne Keller

Wohnfläche
150 m²
Geschosse
2 Geschosse
Bauweise
Fertighaus
Ausstattung
Mittel

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Gesamtkosten 614.048 €, Kosten pro m² 2.641 €, Rohbaukosten 213.921 €, Ausbaukosten 261.459 €, Kellerkosten 45.000 €, Baunebenkosten 93.668 €

Dreigeschossiges Stadthaus, Massivhaus, mittlere Ausstattung, mit Keller

Wohnfläche
180 m²
Geschosse
3 Geschosse
Bauweise
Massivhaus
Ausstattung
Mittel

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Beispiel 5 · Komplex · Gesamtkosten 521.206 €, Kosten pro m² 2.780 €, Rohbaukosten 175.140 €, Ausbaukosten 214.060 €, Kellerkosten 52.500 €, Baunebenkosten 79.506 €

Haus bauen mit 140 m², Massivhaus, mittlere Ausstattung, mit und ohne Keller

Wohnfläche
140 m²
Geschosse
2 Geschosse
Bauweise
Massivhaus
Ausstattung
Mittel

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Erschließungskosten-RechnerErschließungskosten fürs Grundstück berechnen: Fläche, Vollgeschosse, Eckgrundstück und Beitragssatz nach §§ 127 bis 135 BauGB – kostenlos, sofort.Vermessungskosten-RechnerVermessungskosten nach dem Landestarif berechnen: Grenzvermessung, Grundstücksteilung mit Notar und Grundbuch, Gebäudeeinmessung für NRW, Bayern und Brandenburg.HOAI HonorarrechnerArchitektenhonorar nach HOAI berechnen: Honorartafel § 35 mit Honorarzone I bis V, Basishonorarsatz bis oberer Satz, Leistungsphasen 1 bis 9, Umbauzuschlag, Nebenkosten und Umsatzsteuer.Umbauter-Raum-RechnerBrutto-Rauminhalt (BRI) nach DIN 277 berechnen: Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss eingeben – Gesamtvolumen als Planungsgrundlage.Hausabriss-KostenrechnerKosten für den Hausabriss berechnen: Abbruch, Entsorgung, Schadstoffe und Nebenkosten nach Bauweise, Größe und Region – mit Kostenspanne und Positionen.Balkon anbauen KostenBalkon anbauen Kosten berechnen: Bauart, Größe, Geländer und Bodenbelag eingeben – Konstruktion, Statik, Genehmigung und Gesamtkosten sofort ermitteln.Beton-Erhärtung nach TemperaturAushärtung Beton berechnen: Temperatur, Zementart eingeben – Nachbehandlungsdauer, Frostwiderstand, 28-Tage-Reife kostenlos, inkl. Tabelle, sofort ermitteln.Hausanschluss-Kosten-RechnerHausanschluss-Kosten für Strom, Wasser, Gas und Glasfaser als Spanne aus veröffentlichten Preisblättern schätzen, mit Leitungslänge und eigenem Angebot.Bewehrungsstahl-RechnerBewehrungsstahl berechnen: Gewicht, Querschnitt, laufende Meter und Kosten von Betonstabstahl nach Stückliste mit bis zu drei Positionen aus Durchmesser, Länge und Anzahl, plus Schätzung aus Betonvolumen und eigenem Bewehrungsgrad.Beton-Misch-RechnerBetonmischung für C8/10 bis C25/30 aus Volumen berechnen – Zement, Sand, Kies, Wasser, Fertigbeton-Säcke, Mindestklasse und Kosten.Asbest-Entsorgungskosten-RechnerAsbestentsorgung Kosten berechnen: Ausbau, Deponiegebühren, Transport und Schutzmaßnahmen nach Materialart, Menge und Region – mit Kostenspanne nach TRGS 519.Betongewicht-RechnerBetongewicht aus Volumen und Rohdichte berechnen: Normalbeton, Stahlbeton, Leichtbeton, Schwerbeton und Porenbeton in kg und Tonnen nach DIN EN 206.Glaswolle entsorgen KostenGlaswolle entsorgen Kosten berechnen: Menge, KMF-Typ und Region eingeben – Deponiegebühren, Big-Bag-Kosten und Transportkosten für KMF-Abfall sofort ermitteln.Bautrockner-RechnerTrocknungsdauer, Stromkosten und Mietkosten für Bautrockner berechnen – für Estrich, Putz, Mauerwerk oder direkt eingegebene Wassermenge nach einem Wasserschaden.Hallenbau-Kosten-RechnerHallenbau Kosten schätzen: Preisspanne einer gedämmten Stahlhalle aus Länge, Breite, Traufhöhe und Toren nach Preisangaben von fünf Herstellern, mit Tabelle nach Flächenklassen.

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  • Formeltafel für Hausbaukosten: Gesamtkosten gleich reine Baukosten plus Kellerkosten plus 18 Prozent Baunebenkosten. Reine Baukosten gleich Wohnfläche mal Kostensatz mal Geschossfaktor mal Regionalfaktor. Kellerkosten gleich Kellerfläche mal 750 Euro pro Quadratmeter.

    Hausbaukosten-Formel: Gesamtkosten aus Baukosten, Keller und Nebenkosten

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           alt="Formeltafel für Hausbaukosten: Gesamtkosten gleich reine Baukosten plus Kellerkosten plus 18 Prozent Baunebenkosten. Reine Baukosten gleich Wohnfläche mal Kostensatz mal Geschossfaktor mal Regionalfaktor. Kellerkosten gleich Kellerfläche mal 750 Euro pro Quadratmeter."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/hausbau-kosten-rechner">Hausbaukosten-Formel: Gesamtkosten aus Baukosten, Keller und Nebenkosten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/hausbau-kosten-rechner
  • Balkendiagramm: Gesamtkosten für 150 Quadratmeter Massivhaus mit Keller in vier Ausstattungsstufen im Bundesdurchschnitt. Einfach 466.395 Euro, Mittel 558.435 Euro, Gehoben 678.795 Euro, Luxus 839.865 Euro. Jeweils inklusive Kellerkosten 56.250 Euro und 18 Prozent Baunebenkosten.

    Hausbaukosten-Vergleich: vier Ausstattungsstufen bei 150 m²

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           alt="Balkendiagramm: Gesamtkosten für 150 Quadratmeter Massivhaus mit Keller in vier Ausstattungsstufen im Bundesdurchschnitt. Einfach 466.395 Euro, Mittel 558.435 Euro, Gehoben 678.795 Euro, Luxus 839.865 Euro. Jeweils inklusive Kellerkosten 56.250 Euro und 18 Prozent Baunebenkosten."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/hausbau-kosten-rechner">Hausbaukosten-Vergleich: vier Ausstattungsstufen bei 150 m² auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und ersetzen keine individuelle Baukostenschätzung. Für verbindliche Auskünfte wende dich an einen Architekten oder Bauträger.

Quelle: Statistisches Bundesamt: Baugenehmigungen 2025, veranschlagte Kosten neuer Wohngebäude mit 1 Wohnung je m² Wohnfläche, bundesweit und nach Ländern (GENESIS 31111-0001, 31111-0100), Baupreisindex für Wohngebäude August 2026 (GENESIS 61261-0002); Keller: Fertighaus.de (aktualisiert 4. August 2026)

Stand: 2026-10-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. Oktober 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Beton & Mauerwerk
Formeln basieren auf
Gesamtkosten = reine Baukosten (Wohnfläche × Kostensatz je Ausstattung × Geschossfaktor × Regionalfaktor; pauschal 45 % Rohbau und 55 % Ausbau) + Kellerkosten (Kellerfläche × 750 €/m²) + Baunebenkosten (18 % von Bau- und Kellerkosten). Der Kostensatz „mittel“ entspricht den veranschlagten Kosten neuer Einfamilienhäuser laut Destatis-Baugenehmigungen 2025 (DIN 276 Kostengruppen 300 und 400, inkl. MwSt.), fortgeschrieben mit dem Baupreisindex für Wohngebäude; die Baunebenkosten entsprechen der Kostengruppe 700.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Hausbau-Kosten. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/hausbau-kosten-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Hausbau-Kosten. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/beton-mauerwerk/hausbau-kosten-rechner

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