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Toleranzrechner: ISO-286-Toleranzwerte berechnen

Bau & HandwerkStand Noch keine Bewertung
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Kurzantwort

Nennmaß und IT-Grad eingeben — der Rechner zeigt den Toleranzwert nach ISO 286-1 in Mikrometern und Millimetern sowie den zugrunde liegenden Nennmaßbereich.

Toleranzrechner nach ISO 286-1: Toleranzwert in Mikrometern aus Nennmaß und IT-Grad...

Kilian AchatzFachredaktion Bau & Handwerk
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Aug. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

3 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Grundtoleranzen IT5–IT18 nach der Formel T = 10^(0,2·(n−1))·i.
  • IT01, IT0 und IT1 als feste Vielfache der Toleranzeinheit i (0,3 / 0,5 / 0,8).
  • IT2–IT4 geometrisch zwischen IT1 und IT5 interpoliert.

Grenzen

  • Nennmaßbereich 1–500 mm; größere Nennmaße erfordern erweiterte Tabellen.
  • Reiner Toleranzwert, keine Aussage zu Grundabmaß oder Passungsart (siehe Passungsrechner).

Stand der Prüfung: ISO 286-1:2010, geprüft 29.08.2026.

Überblick

Was ist ein ISO-Toleranzgrad (IT)?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

ISO 286-1 legt 20 genormte Toleranzgrade fest — IT01, IT0 und IT1 bis IT18 —, die jeweils eine feste Breite für den zulässigen Streubereich eines Istmaßes um das Nennmaß definieren. Je höher die Gradnummer, desto größer die zulässige Abweichung: IT01 ist für Lehren und Feinmessgeräte gedacht, IT18 für grob gefertigte Rohteile.

Der Toleranzrechner übernimmt die Formelarbeit, die ISO 286-1 für die Grundtoleranzen vorschreibt.

Statt die Toleranzeinheit i von Hand aus dem geometrischen Mittel des Nennmaßbereichs zu berechnen und anschließend mit dem passenden Vielfachen für den gewählten IT-Grad zu multiplizieren, genügen zwei Eingaben: Nennmaß in Millimetern und IT-Grad.

Das Ergebnis zeigt sofort den Toleranzwert in Mikrometern und Millimetern sowie den zugrunde liegenden Nennmaßbereich.

Für die Voreinstellung 50 mm und IT7 liefert der Rechner einen Toleranzwert von 25 Mikrometern (0,025 mm) — der in der Fertigung am häufigsten verwendete Grad für allgemeine Maschinenbaupaarungen.

Bei gleichem Nennmaß ergibt IT6 nur 16 Mikrometer, IT8 dagegen 39 Mikrometer: Ein einziger Schritt im IT-Grad verschiebt den Toleranzwert um mehr als 50 Prozent nach oben oder unten. Toleranzwert bei 50 mm Nennmaß über sechs IT-Grade: IT01 0,5 µm bis IT9 62 µm „Toleranz“ und „Toleranzklasse“ werden umgangssprachlich oft synonym zum IT-Grad verwendet — gemeint ist dann meist genau der hier berechnete Wert.

Nicht zu verwechseln mit den Allgemeintoleranzen nach ISO 2768-1, einer eigenen Norm für Masse ohne Einzeltoleranzeintragung in der Zeichnung: Die Nachschlagetabelle weiter unten auf dieser Seite zeigt deren Grenzabmaße getrennt von den ISO-286-Grundtoleranzen.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Erfasse Nennmaß und Toleranzgrad. Das Nennmaß ist der Ausgangswert, auf den sich der Toleranzwert bezieht, und reicht im Rechner von 1 bis 500 mm.

Es bestimmt, welcher der 13 Nennmaßbereiche nach ISO 286-1 herangezogen wird — und damit, welches geometrische Mittel D und welche Toleranzeinheit i in die Rechnung eingehen.

Der Toleranzgrad reicht von IT01 (schärfste Toleranz) bis IT18 (gröbste Toleranz) und bestimmt, mit welchem Vielfachen der Toleranzeinheit i multipliziert wird.

Bei der Wahl des IT-Grads hilft die grobe Einordnung nach Anwendungsfall: IT01 bis IT4 für Lehren und Präzisionsmessmittel, IT5 und IT6 für Präzisionslager und Führungsbuchsen, IT7 für allgemeine Maschinenbaupaarungen, IT8 bis IT11 für einfache Passungen und IT12 bis IT18 für Rohteile und Freimaße ohne besondere Anforderung.

Wichtig: Derselbe IT-Grad liefert bei unterschiedlichem Nennmaß einen anderen Toleranzwert, weil die Toleranzeinheit i mit der Bauteilgröße wächst.

IT7 ergibt bei 10 mm nur 14 Mikrometer, bei 50 mm bereits 25 Mikrometer und bei 200 mm rund 46 Mikrometer.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Klartextformel: Toleranzeinheit i gleich 0,45 mal die dritte Wurzel aus D plus 0,001 mal D, wobei D das geometrische Mittel des Nennmaßbereichs in Millimetern ist. Für IT5 bis IT18 gilt T(ITn) gleich 10 hoch (0,2 mal (n minus 1)) mal i.

IT01, IT0 und IT1 sind feste Vielfache von i (0,3, 0,5 und 0,8 mal i); IT2 bis IT4 werden geometrisch zwischen IT1 und IT5 interpoliert. Das geometrische Mittel D ergibt sich aus den beiden Bereichsgrenzen: D gleich Wurzel aus D1 mal D2.

Für den Bereich 30 bis 50 mm folgt D gleich Wurzel aus 1500, also 38,73 mm, und daraus i gleich 0,45 mal die dritte Wurzel aus 38,73 plus 0,001 mal 38,73, also rund 1,561 Mikrometer.

Für IT7 (n gleich 7) ergibt sich der Faktor 10 hoch 1,2, also rund 15,85, multipliziert mit i gleich 1,561 Mikrometern ein Toleranzwert von rund 24,7, gerundet 25 Mikrometer.

Der Exponent 0,2 mal (n minus 1) sorgt dafür, dass jeder IT-Grad um denselben relativen Faktor breiter ist als der vorherige — die Grundtoleranzen folgen also einer geometrischen statt einer linearen Stufung.

Deshalb verdoppelt sich der Toleranzwert nicht bei jedem IT-Grad, sondern erst nach rund fünf Graden.

Formeln für die ISO-286-1-Toleranzeinheit i aus dem geometrischen Mittel D und den Toleranzwert T aus i und IT-Gradnummer.
D ist das geometrische Mittel des Nennmaßbereichs, i die daraus abgeleitete Toleranzeinheit. Die Formel T = 10^(0,2·(n−1))·i gilt für IT5 bis IT18.

Nachschlagen

Grundtoleranzen IT01 bis IT7 nach ISO 286-1 (in µm)

Toleranzwerte in Mikrometern für Fein- und Präzisionsgrade. IT01 bis IT4 auf eine Nachkommastelle gerundet, IT5 bis IT7 ganzzahlig. Alle Werte berechnet mit i = 0,45 · D¹″³ + 0,001 · D.

Grundtoleranzen IT01 bis IT7 in Mikrometern nach ISO 286-1:2010, gegliedert nach Nennmaßbereichen
NennmaßbereichIT01IT0IT1IT2IT3IT4IT5IT6IT7
0–3 mm0,20,30,40,71,22359
3–6 mm0,20,40,611,62,85712
6–10 mm0,30,40,71,223,46914
10–18 mm0,30,50,91,52,44,171117
18–30 mm0,40,711,82,94,981321
30–50 mm0,50,81,22,13,55,9101625
50–80 mm0,60,91,52,54,27121929
80–120 mm0,71,11,72,94,98,2142234
120–180 mm0,81,323,45,79,5162540
180–250 mm0,91,42,33,96,510,9182946
250–315 mm11,62,64,37,212,1203251
315–400 mm1,11,82,84,7813,3223556
400–500 mm1,21,93,15,28,714,6253962

Werte berechnet aus der Toleranzeinheit i = 0,45 · ³√D + 0,001 · D, wobei D das geometrische Mittel des Nennmaßbereichs ist. IT01/IT0/IT1: feste Vielfache von i (0,3/0,5/0,8). IT2–IT4: geometrische Interpolation zwischen IT1 und IT5. IT5–IT7: T = 10^(0,2·(n−1))·i. Quelle: ISO 286-1:2010, Abschnitt 6.

Grundtoleranzen IT8 bis IT18 nach ISO 286-1 (in µm)

Toleranzwerte in Mikrometern für Standard- und Grobgrade. Alle Werte ganzzahlig gerundet.

Grundtoleranzen IT8 bis IT18 in Mikrometern nach ISO 286-1:2010, gegliedert nach Nennmaßbereichen
NennmaßbereichIT8IT9IT10IT11IT12IT13IT14IT15IT16IT17IT18
0–3 mm14223454861362163425428591362
3–6 mm1829467311618429246273311611841
6–10 mm2336579014222635856789814232256
10–18 mm274368108172272431683108317162720
18–30 mm335282131207328520825130720723284
30–50 mm396299156247392622985156124743922
50–80 mm47741171862944667391171185629424662
80–120 mm55861372173445468651371217334435457
120–180 mm6310015925240063310041591252239976334
180–250 mm7311518329045972711531827289645907274
250–315 mm8112820432351181112852036322751148105
315–400 mm8914122335456189014102234354156128895
400–500 mm9815524538961697715482453388861639767

Alle Werte ganzzahlig gerundet. Formel: T = 10^(0,2·(n−1))·i. Bei IT18 und 500 mm Nennmaß erreicht die Toleranz knapp 10 mm — das entspricht bereits einer sichtbaren Abweichung. Quelle: ISO 286-1:2010, Abschnitt 6.

Allgemeintoleranzen nach ISO 2768-1 (Freimaßtoleranzen ohne Einzeleintragung)

ISO 2768-1 ist eine andere Norm als ISO 286: Sie legt Grenzabmaße für Maße fest, die in der Zeichnung keine eigene Toleranz tragen (Freimaßtoleranzen), in vier Toleranzklassen von f (fein) bis v (sehr grob). Der Toleranzrechner selbst berechnet diese Werte nicht — sie sind hier als Nachschlagewert hinterlegt.

Grenzabmaße für Längenmaße in mm nach ISO 2768-1, vier Toleranzklassen
Nennmaßbereichf (fein)m (mittel)c (grob)v (sehr grob)
0,5–3 mm±0,05±0,10±0,20—
3–6 mm±0,05±0,10±0,30±0,50
6–30 mm±0,10±0,20±0,50±1,00
30–120 mm±0,15±0,30±0,80±1,50
120–400 mm±0,20±0,50±1,20±2,50
400–1.000 mm±0,30±0,80±2,00±4,00

Bei Nennmaßen unter 0,5 mm ist das Grenzabmaß direkt am Nennmaß anzugeben. Quelle: ISO 2768-1:1989 (DIN ISO 2768-1), Tabelle 1 — Grenzabmaße für Längenmaße; Werte gegengeprüft über Wikipedia „Toleranztabellen nach ISO 2768“ und precifast.de (Zugriff 25.09.2026), da die Norm selbst kostenpflichtig ist. Für Passungstoleranzen (Welle/Bohrung) gilt weiterhin ISO 286, siehe Tabellen oben und Passungsrechner.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Toleranzrechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein IT-Grad und was bedeutet die Zahl dahinter?

IT steht für „International Tolerance“ und bezeichnet nach ISO 286-1 eine von 20 genormten Toleranzstufen, gestaffelt von IT01 (extrem eng) über IT1 bis IT18 (sehr grob).

Die angehängte Zahl gibt an, wie breit der zulässige Streubereich für ein gefertigtes Maß rund um das Nennmaß ausfallen darf — je höher die Zahl, desto mehr Spielraum hat die Fertigung.

Bei 50 mm Nennmaß erlaubt IT7 eine Streuung von 25 Mikrometern, IT9 bei derselben Größe bereits 62 Mikrometer, also mehr als das Doppelte.

Wichtig: Der IT-Grad legt nur die Breite des Toleranzfeldes fest, nicht dessen Lage zum Nennmaß — dafür braucht es zusätzlich einen Grundabmaß-Buchstaben wie H, g oder k, wie er bei vollständigen Passungsbezeichnungen (H7, g6) verwendet wird.

Der Toleranzrechner gibt für jede Kombination aus Nennmaß und IT-Grad den reinen Toleranzwert in Mikrometern und Millimetern aus, ohne auf die Lage einzugehen.

Welche Toleranz gilt bei einer H7-Passung?

Bei einer H7-Bohrung entspricht die Toleranzfeldbreite exakt dem IT7-Wert des jeweiligen Nennmaßbereichs, weil der Buchstabe H nach ISO 286-2 eine untere Grenzabweichung von null Mikrometern festlegt — die Bohrung wird also nie kleiner als das Nennmaß, die gesamte Toleranz liegt oberhalb davon.

Für ein Nennmaß von 30 mm ergibt das mit dem Toleranzrechner 21 Mikrometer (0,021 mm) im Bereich 18 bis 30 mm, bei 50 mm Nennmaß sind es 25 Mikrometer.

H7 ist die in der Praxis am häufigsten verwendete Bohrungstoleranz, weil sich Grenzlehrdorne mit dem Nennmaß als „Gutseite“ besonders einfach prüfen lassen.

Wichtig: Die reine Zahl 21 oder 25 Mikrometer beschreibt nur die Feldbreite, nicht die exakten Grenzmaße oder das Spiel zu einer Gegenwelle — dafür braucht es zusätzlich die Wellentoleranz (etwa g6 oder k6) und damit den Passungsrechner, der beide Toleranzfelder zu Grenzmaßen und Spielwerten kombiniert.

Was ist der Unterschied zwischen ISO 286 und den Allgemeintoleranzen nach ISO 2768?

ISO 286 und ISO 2768 regeln zwei verschiedene Situationen: ISO 286 legt Passungstoleranzen für Maße fest, die in der Zeichnung einzeln mit einem IT-Grad toleriert sind — genau das, was der Toleranzrechner berechnet.

ISO 2768-1 dagegen definiert Allgemeintoleranzen für Maße ohne eigene Toleranzangabe, gestaffelt in vier Klassen von f (fein) bis v (sehr grob).

In der mittleren Klasse m reicht die Grenzabweichung von ±0,1 mm bei 3 bis 6 mm Nennmaß bis ±0,8 mm bei 400 bis 1.000 mm — deutlich gröber als die meisten ISO-286-Grade im selben Größenbereich.

Eine Zeichnung, die „ISO 2768-m“ im Schriftfeld trägt, spart damit unzählige Einzeltoleranzen für unkritische Maße.

Wer wissen will, wie breit ein einzeln angegebener IT-Grad ist, nutzt den Toleranzrechner; wer die Grenzabweichung für ein nicht einzeln toleriertes Maß sucht, schlägt in der ISO-2768-Tabelle weiter unten auf dieser Seite nach.

Was bedeutet ein Toleranzfeld wie H7, G6 oder JS6?

Ein Toleranzfeld setzt sich aus zwei Angaben zusammen: einem Buchstaben für die Lage zum Nennmaß und einer Zahl für die Breite nach IT. Großbuchstaben wie H stehen für Bohrungen, Kleinbuchstaben wie g für Wellen.

H bedeutet, dass die untere Grenzabweichung bei null liegt; das kleine h kehrt das für Wellen um und setzt die obere Grenzabweichung auf null.

JS beziehungsweise js beschreibt ein symmetrisch um das Nennmaß liegendes Feld, je zur Hälfte oberhalb und unterhalb.

Andere Buchstaben wie g, k, n oder p verschieben das Feld weiter und ergeben je nach Kombination mit der Gegenseite eine Spiel-, Übergangs- oder Presspassung.

Die Zahl dahinter, etwa die 7 in H7 oder die 6 in G6, ist der IT-Grad und bestimmt die Breite genauso wie beim reinen Toleranzwert des Toleranzrechners. Die exakten Grenzmaße einer konkreten Buchstaben-Zahl-Kombination liefert der Passungsrechner.

Warum ändert sich der Toleranzwert mit dem Nennmaß, obwohl der IT-Grad gleich bleibt?

Grundlage jedes IT-Grads ist die Toleranzeinheit i, die von der Bauteilgröße abhängt: i berechnet sich aus 0,45 mal der dritten Wurzel des geometrischen Mittels D des Nennmaßbereichs, zuzüglich 0,001 mal D.

Größere Nennmaße führen zu einem größeren D und damit zu einer größeren Toleranzeinheit, selbst wenn der IT-Grad unverändert bleibt.

Deshalb liefert IT7 bei 10 mm Nennmaß nur 14 Mikrometer, bei 50 mm bereits 25 Mikrometer und bei 200 mm rund 46 Mikrometer — mehr als das Dreifache bei identischem Grad.

Der Hintergrund liegt in der Fertigungstechnik: Größere Werkstücke lassen sich mit demselben Aufwand nicht so eng fertigen wie kleine Teile, deshalb wächst die zulässige Streuung mit der Bauteilgröße mit.

Wer zwei unterschiedlich große Bauteile mit demselben IT-Grad vergleicht, sollte deshalb nie den Mikrometerwert übertragen, sondern für jedes Nennmaß neu mit dem Rechner nachschlagen.

Welcher IT-Grad ist für welche Anwendung üblich?

IT01 bis IT4 kommen bei Lehren, Endmaßen und hochpräzisen Prüfmitteln zum Einsatz, wo die Toleranz oft im niedrigen einstelligen Mikrometerbereich liegt — IT01 ergibt bei 50 mm Nennmaß gerade 0,5 Mikrometer.

IT5 und IT6 werden für Präzisionslager, Wälzlagersitze und Führungsbuchsen verwendet, IT6 liefert bei 50 mm 16 Mikrometer.

IT7 ist der in der allgemeinen Maschinenbaufertigung am häufigsten verwendete Grad, zum Beispiel für Wellen-Naben-Verbindungen, und ergibt bei 50 mm genau 25 Mikrometer.

IT8 bis IT11 decken einfache Passungen und weniger kritische Bauteile ab, IT11 bedeutet bei 100 mm bereits 217 Mikrometer. IT12 bis IT18 stehen für grob gefertigte Rohteile und Freimaßtoleranzen ohne besondere Anforderung.

Wer statt eines einzelnen IT-Grads eine konkrete Bohrung-Welle-Kombination mit Grenzmaßen prüfen will, nutzt anschließend den Passungsrechner, der auf derselben Nennmaßeinteilung aufbaut.

Was bedeutet das geometrische Mittel D, das der Rechner anzeigt?

ISO 286-1 teilt den Nennmaßbereich bis 500 mm in 13 Stufen ein, etwa 3 bis 6 mm, 30 bis 50 mm oder 80 bis 120 mm.

Damit die Toleranzeinheit i nicht für jedes einzelne Nennmaß neu hergeleitet werden muss, wird sie für den gesamten Bereich anhand eines einzigen repräsentativen Werts berechnet: dem geometrischen Mittel D der beiden Bereichsgrenzen, also der Wurzel aus D1 mal D2.

Für den Bereich 30 bis 50 mm ergibt das D gleich Wurzel aus 1.500, also rund 38,73 mm.

Für den ersten Bereich von 0 bis 3 mm wird die untere Grenze durch 1 ersetzt, weil die Wurzel aus null sonst immer null ergäbe — D wird hier aus Wurzel aus 1 mal 3 gebildet.

Alle Nennmaße innerhalb desselben Bereichs erhalten dieselbe Toleranzeinheit i und damit denselben Toleranzwert je IT-Grad, auch wenn sich das Nennmaß innerhalb des Bereichs leicht ändert.

Wieso zeigt der Rechner bei feinen IT-Graden eine Nachkommastelle, bei groben aber nicht?

Ab IT5 sind Grundtoleranzen in der Praxis üblicherweise ganzzahlige Mikrometerwerte, weil sie dort bereits mehrere Mikrometer bis mehrere Millimeter betragen und eine Nachkommastelle keinen praktischen Mehrwert liefert.

Unterhalb von IT5 — also bei IT01, IT0 und IT1 bis IT4 — liegen die Werte dagegen oft unter 10 Mikrometern, wo eine Rundung auf ganze Mikrometer bereits einen spürbaren relativen Fehler bedeuten würde.

IT01 ergibt bei 50 mm Nennmaß beispielsweise 0,5 Mikrometer; würde hier auf ganze Mikrometer gerundet, bliebe entweder 0 oder 1 übrig, also ein Fehler von 100 Prozent.

IT5 liefert bei derselben Größe bereits 10 Mikrometer, wo die Nachkommastelle nichts mehr beiträgt. Deshalb rundet der Toleranzrechner IT01 bis IT4 auf eine Nachkommastelle und ab IT5 auf ganze Mikrometer.

Diese Feingrade werden vor allem bei Lehren, Prüfmitteln und Feinmessgeräten eingesetzt, wo jeder Mikrometer über Gutteil oder Ausschuss entscheidet.

Kann ich den Toleranzrechner auch für Nennmaße über 500 mm nutzen?

Nein, der Rechner deckt ausschließlich den Bereich von 1 bis 500 mm ab, der die ISO-286-Tabellen für Grundtoleranzen vollständig enthält.

Wie groß die Werte am oberen Ende bereits werden, zeigt ein Blick auf 500 mm Nennmaß: IT7 ergibt dort 62 Mikrometer (0,062 mm), IT14 bereits 1.548 Mikrometer und IT18 sogar 9.767 Mikrometer — knapp 10 mm sichtbare Abweichung.

Für Nennmaße über 500 mm definiert ISO 286-1 weitere Bereiche bis 3.150 mm, die im Rechner nicht hinterlegt sind, weil sie vor allem im Großmaschinenbau, bei Turbinenwellen oder Druckbehältern vorkommen und dort meist individuell anhand der Normausgabe berechnet werden.

Die Toleranzeinheit i steigt mit der Bauteilgröße weiter an, sodass bei großem D zunehmend der lineare Term der Formel dominiert. Für diese Fälle ist ISO 286-1:2010, Tabelle 2, direkt heranzuziehen; Eingaben über 500 mm wertet der Rechner nicht aus.

Was ist der Unterschied zwischen Toleranzrechner und Passungsrechner?

Der Toleranzrechner liefert ausschließlich die Breite eines einzelnen IT-Toleranzfeldes für ein Nennmaß, ohne Aussage zu dessen Lage.

Bei 80 mm Nennmaß und IT8 ergibt er 47 Mikrometer — die zulässige Streubreite, aber keine Angabe, ob sie oberhalb, unterhalb oder symmetrisch zum Nennmaß liegt.

Der Passungsrechner geht einen Schritt weiter: Er kombiniert eine Bohrungstoleranz (meist H) mit einer Wellentoleranz wie g6 oder k6 und berechnet daraus Grenzmaße, Höchst- und Mindestspiel sowie die resultierende Passungsart — Spiel-, Übergangs- oder Presspassung.

Erst über den Grundabmaß-Buchstaben, den der Passungsrechner einbezieht, wird aus dem reinen Toleranzwert eine fertigungstaugliche Maßvorgabe für zwei zusammenwirkende Bauteile.

Wer nur die Breite von IT8 bei 80 mm wissen will, bleibt beim Toleranzrechner; wer Bohrung und Welle mit konkreten Toleranzklassen zueinander prüfen will, wechselt zum Passungsrechner.

Beide teilen sich dieselbe Nennmaßbereich-Einteilung nach ISO 286-1.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die Toleranzeinheit i hängt ausschließlich vom Nennmaßbereich ab, nicht vom gewählten IT-Grad — sie ändert sich also nicht, wenn nur der IT-Grad gewechselt wird. Bei 50 mm Nennmaß bleibt i konstant bei 1,561 Mikrometern, egal ob IT5 oder IT12 gewählt wird; nur der Multiplikator für den IT-Grad verändert das Ergebnis.

Ein Sprung im Nennmaßbereich wirkt stärker als ein Sprung im IT-Grad: Wechselt man bei IT7 von 49 auf 51 mm Nennmaß, bleibt der Toleranzbereich 30 bis 50 mm bestehen oder wechselt zu 50 bis 80 mm, je nachdem auf welcher Seite der Grenze das Nennmaß liegt — und der Toleranzwert springt von 25 auf 29 Mikrometer, obwohl sich das Nennmaß kaum ändert. Bei der Feinauswahl zwischen benachbarten IT-Graden lohnt sich der direkte Vergleich: IT6 liefert bei 50 mm 16 Mikrometer, IT7 25 Mikrometer und IT8 39 Mikrometer — jeder Schritt erhöht den Toleranzwert um 50 bis 60 Prozent.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Ein Konstrukteur legt eine Führungsbuchse mit 80 mm Nennmaß aus und muss entscheiden, wie eng die Fertigungstoleranz sein soll. Eingaben: Nennmaß = 80 mm, Toleranzgrad = IT8.

Der Rechner ergibt: Toleranzwert 47 Mikrometer (0,047 mm) im Nennmaßbereich 50 bis 80 mm, mit geometrischem Mittel D gleich 63,25 mm und Toleranzeinheit i gleich 1,856 Mikrometern.

Der Konstrukteur prüft zum Vergleich IT9 bei gleichem Nennmaß: Toleranzwert 74 Mikrometer — fast 60 Prozent mehr Spielraum für die Fertigung, aber auch eine gröbere Buchse.

Er entscheidet sich für IT8, weil die Buchse in einer Führung mit engem Spiel sitzen soll und die zusätzlichen Fertigungskosten für die engere Toleranz vertretbar sind.

Im zweiten Schritt prüft er dieselbe Toleranzklasse bei einem kleineren Nennmaß von 25 mm: IT8 liefert dort nur 33 Mikrometer.

Damit wird deutlich, dass sich der gleiche IT-Grad je nach Bauteilgröße in einem vollkommen anderen Mikrometerbereich bewegt — eine Erkenntnis, die bei der Auswahl von Werkzeugmaschinen und Messmitteln für unterschiedliche Bauteilgrößen wichtig ist.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Annahme, ein IT-Grad liefere bei jedem Nennmaß denselben Toleranzwert: IT7 ergibt bei 10 mm nur 14, bei 50 mm 25 und bei 200 mm 46 Mikrometer — derselbe Grad, drei vollkommen unterschiedliche Werte. Wer einen Tabellenwert aus einem Referenzwerk für ein anderes Nennmaß übernimmt, riskiert eine falsche Fertigungsvorgabe.

Ebenso wird der IT-Grad oft mit einer Passung verwechselt: Der Toleranzrechner liefert nur die Breite des Toleranzfeldes, keine Aussage darüber, ob es sich um eine Bohrung oder Welle handelt und wo das Feld zum Nennmaß liegt.

Für eine vollständige Passungsberechnung mit Grenzmaßen und Spiel ist der Passungsrechner das richtige Werkzeug.

Ein weiterer Irrtum betrifft die Rundung: Bei feinen Graden wie IT2 oder IT3 wird oft auf ganze Mikrometer gerundet, obwohl die Werte hier oft unter 5 Mikrometern liegen und eine Nachkommastelle den Unterschied zwischen zwei benachbarten Graden erst sichtbar macht.

Und schließlich wird die Nennmaßbereichsgrenze gern übersehen: Ein Nennmaß von exakt 50 mm gehört zum Bereich 30 bis 50 mm, ein Nennmaß von 50,5 mm dagegen bereits zum Bereich 50 bis 80 mm — mit einem spürbar höheren Toleranzwert.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Toleranzrechner wandelt Nennmaß und IT-Grad in den Toleranzwert nach ISO 286-1 um — in Mikrometern und Millimetern, zusammen mit dem zugrunde liegenden Nennmaßbereich, dem geometrischen Mittel D und der Toleranzeinheit i.

Damit entfällt die manuelle Formelrechnung mit dritter Wurzel und Zehnerpotenz, die bei 20 IT-Graden und 13 Nennmaßbereichen schnell fehleranfällig wird.

Ein sinnvoller Folgeschritt ist ein Vergleichslauf mit einem benachbarten IT-Grad, um zu sehen, wie stark sich der Toleranzwert bei gleichem Nennmaß verschiebt.

Wer aus dem reinen Toleranzwert eine vollständige Bohrung-Welle-Passung mit Grenzmaßen, Spiel und Passungsart ableiten will, nutzt anschließend den Passungsrechner.

Beachte, dass der Rechner nur den Nennmaßbereich bis 500 mm abdeckt — für größere Bauteile ist die Normausgabe ISO 286-1:2010 direkt heranzuziehen.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Toleranzwert 13 µm (0,013 mm) im Nennmaßbereich 18–30 mm. Geometrisches Mittel D = 23,238 mm, Toleranzeinheit i = 1,307 µm.

Präzisionswelle mit engem IT6

Nennmaß
25 mm
Toleranzgrad (IT)
IT6

Beispiel 2 · Mittel · Toleranzwert 86 µm (0,086 mm) im Nennmaßbereich 80–120 mm. Geometrisches Mittel D = 97,98 mm, Toleranzeinheit i = 2,173 µm.

Grobe Passung mit IT9

Nennmaß
120 mm
Toleranzgrad (IT)
IT9

Beispiel 3 · Komplex · Toleranzwert 3,4 µm (0,003 mm) im Nennmaßbereich 6–10 mm. Geometrisches Mittel D = 7,746 mm, Toleranzeinheit i = 0,898 µm.

Sehr enge Passform mit IT4

Nennmaß
8 mm
Toleranzgrad (IT)
IT4

Beispiel 4 · Komplex · Toleranzwert 21 µm (0,021 mm) im Nennmaßbereich 18–30 mm. Geometrisches Mittel D = 23,238 mm, Toleranzeinheit i = 1,307 µm.

H7-Bohrung mit 30 mm Nennmaß

Nennmaß
30 mm
Toleranzgrad (IT)
IT7

Beispiel 5 · Komplex · Toleranzwert 46 µm (0,046 mm) im Nennmaßbereich 180–250 mm. Geometrisches Mittel D = 212,132 mm, Toleranzeinheit i = 2,896 µm.

Großes Nennmaß mit IT7

Nennmaß
200 mm
Toleranzgrad (IT)
IT7

Beispiel 6 · Komplex · Toleranzwert 0,5 µm (0,001 mm) im Nennmaßbereich 30–50 mm. Geometrisches Mittel D = 38,73 mm, Toleranzeinheit i = 1,561 µm.

Feinmessgerät mit IT01

Nennmaß
50 mm
Toleranzgrad (IT)
IT01

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Windlast-RechnerWindlast auf Zaun und Carport-Dach nach DIN EN 1991-1-4/NA berechnen: Flächenlast, Gesamtkraft und Pfosten- bzw. Stützenlast aus Windzone, Lage und Maßen.Gewicht-Holz-RechnerGewicht von Holz berechnen: Holzart, Holzfeuchte und Maße von Brett, Balken, Rundholz oder Raummeter eingeben und Gewicht in Kilogramm, Rohdichte sowie Holzsubstanz und Wasser ablesen.Stahlgewicht-RechnerStahlgewicht berechnen: Profilform, Maße, Länge und Werkstoff von Blech, Rund-, Vierkant-, Sechskantstahl, Rohr oder Winkel eingeben und Metergewicht in kg/m sowie Gesamtgewicht in kg und Tonnen ablesen.Glasgewicht-RechnerGlasgewicht berechnen: Format, Dicke und Aufbau von Floatglas, ESG, Verbundsicherheitsglas oder Isolierglas eingeben und Flächengewicht in kg/m² sowie Gewicht je Scheibe und gesamt in kg ablesen.Aluminium-Gewicht-RechnerAluminium Gewicht berechnen: Profilform, Maße, Länge und Legierung von Blech, Stab, Rohr, Winkel, U- oder T-Profil eingeben und Gewicht je Meter sowie Gesamtgewicht in kg ablesen, optional mit Materialkosten.Rohrgewicht-RechnerRohrgewicht berechnen: Rund-, Vierkant- oder Rechteckrohr mit Maßen, Länge und Werkstoff eingeben und Metergewicht in kg/m, Gesamtgewicht, Wasserinhalt und Gewicht mit Wasserfüllung ablesen oder die Länge aus einem Gewicht berechnen.Statik-RechnerBiegemoment, Querkraft, Spannung und Durchbiegung für Einfeldträger aus Stahl oder Holz berechnen — Vorbemessung mit 48 Walzprofilen.Holzbalken-Tragfähigkeit-RechnerTragfähigkeit und Durchbiegung von Holzbalken auf Basis typischer Lastannahmen abschätzen.Brennholz-Bedarf-RechnerBrennholzbedarf für eine Heizperiode nach Wohnfläche, Dämmstandard, Holzart und Raumtemperatur berechnen. Mit Festmeter, Raummeter, Gewicht und Lagervolumen.Holzfeuchte-Trocknungs-RechnerTrocknungszeit von Holz bis zur gewünschten Restfeuchte berechnen. Berücksichtigt Holzart, Ausgangs- und Zielfeuchte, Dicke und Trocknungsbedingungen.Terrassendielen-Abstand-RechnerOptimalen Fugenabstand für Terrassendielen nach Holzart, Dielenbreite und Feuchteänderung berechnen. Mit maximaler Ausdehnung im Betrieb.Holzverbindungs-RechnerMindestabstände und Randabstände für Nägel und Schrauben orientierend berechnen. Mit Traglast je Verbindungsmittel für Längs- und Querbelastung.Fliesen-RechnerFliesenanzahl, Verschnitt, Kleber und Fugenmörtel für Boden- und Wandflächen berechnen.Beton-Misch-RechnerBetonmischung für C8/10 bis C25/30 aus Volumen berechnen – Zement, Sand, Kies, Wasser, Fertigbeton-Säcke, Mindestklasse und Kosten.Dachneigung-RechnerDachneigung in Grad und Prozent sowie Firsthöhe, Sparrenlänge und Dachfläche berechnen.

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  • Balkendiagramm: Toleranzwert nach ISO 286-1 bei 50 mm Nennmaß für sechs IT-Grade. IT01 = 0,5 µm, IT4 = 5,9 µm, IT6 = 16 µm, IT7 = 25 µm, IT8 = 39 µm, IT9 = 62 µm. Alle sechs Grade nutzen dieselbe Toleranzeinheit i = 1,561 µm; nur der IT-Grad-Multiplikator wächst.

    Toleranzwert je IT-Grad bei gleichem Nennmaß

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           alt="Balkendiagramm: Toleranzwert nach ISO 286-1 bei 50 mm Nennmaß für sechs IT-Grade. IT01 = 0,5 µm, IT4 = 5,9 µm, IT6 = 16 µm, IT7 = 25 µm, IT8 = 39 µm, IT9 = 62 µm. Alle sechs Grade nutzen dieselbe Toleranzeinheit i = 1,561 µm; nur der IT-Grad-Multiplikator wächst."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner">Toleranzwert je IT-Grad bei gleichem Nennmaß auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner
  • Formeln für die ISO-286-1-Toleranzeinheit i aus dem geometrischen Mittel D und den Toleranzwert T aus i und IT-Gradnummer.

    Formeln: Toleranzeinheit und Toleranzwert

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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner">Formeln: Toleranzeinheit und Toleranzwert auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner

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Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Toleranzwerte nach ISO 286-1. Für sicherheitsrelevante Anwendungen die aktuelle Normausgabe heranziehen.

Quelle: ISO 286-1:2010

Stand: 2026-09-25

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
25. September 2026
Fachbereich
Bau & Handwerk / Holz & Statik
Formeln basieren auf
ISO 286-1:2010, Abschnitt 6 — Grundtoleranzen (Formel für die Toleranzeinheit i und die Toleranzgrade IT01 bis IT18)
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Toleranzrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner

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Rechner-Portal, 2026. Toleranzrechner. Available at: https://rechner-portal.de/bau-handwerk/holz-statik/toleranzrechner

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