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Stoffmengenkonzentration berechnen: Masse, Volumen, Einwaage

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Was möchtest du berechnen?
Einheit der Masse
Einheit des Volumens

Berechnete Werte

Ergebnisc = 1 mol/l (1.000 mmol/l), n = 0,1 mol, β = 58,44 g/l
Stoffmengenkonzentration c1 mol/l
Stoffmengenkonzentration c1000 mmol/l
Massenkonzentration β58.44 g/l
Stoffmenge n0.1 mol
Einwaage m– g
Rechenwegn = m ÷ M = 5,844 g ÷ 58,44 g/mol = 0,1 mol c = n ÷ V = 0,1 mol ÷ 0,1 l = 1 mol/l β = m ÷ V = 5,844 g ÷ 0,1 l = 58,44 g/l
HinweisV ist das Volumen der fertigen Lösung, nicht das des Lösungsmittels; die Stoffmengenkonzentration hängt zudem von der Temperatur ab (bei Wasser etwa 0,5 % zwischen 30 °C und 10 °C). Bei Hydraten wie CuSO₄·5 H₂O zählt die molare Masse mit Kristallwasser.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Die Stoffmengenkonzentration c = n ÷ V sagt, wie viele Mol eines Stoffs in einem Liter Lösung stecken. Aus der Einwaage ergibt sich n = m ÷ M, aus dem Massenanteil und der Dichte c = w · ρ ÷ M.

Stoffmengenkonzentration berechnen: c aus Masse und Volumen, Einwaage für Ziel-c

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Stoffmengenkonzentration-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Stoffmengenkonzentration c gibt an, wie viele Mol eines gelösten Stoffs in einem Liter Lösung stecken: c = n ÷ V, gemessen in mol/l (gleich mol/dm³). Der ältere Name „Molarität“ und das Symbol M für „molar“ sind nach DIN 1310 nicht mehr üblich.

Der Stoffmengenkonzentration-Rechner führt dich auf vier Wegen dorthin: aus Masse, molarer Masse und Volumen, als Einwaage für eine Ziel-Konzentration, als Umrechnung zwischen Massenkonzentration β in g/l und c in mol/l und aus Massenanteil und Dichte einer Lösung.

Mit den vorbelegten Werten, 5,844 g Natriumchlorid in 100 ml Lösung, ergeben sich n = 0,1 mol und c = 1 mol/l; als Massenkonzentration sind das 58,44 g/l, als Stoffmengenkonzentration 1.000 mmol/l.

Der Rechner zeigt dazu den Rechenweg mit Einheiten und macht so sichtbar, wo sich Fehler einschleichen, zum Beispiel bei Milligramm und Gramm oder bei Millilitern und Litern.

Er richtet sich an Schüler, Studierende und alle, die Lösungen im Chemieunterricht oder im Labor-Grundkurs ansetzen.

Für n = m ÷ M ohne Volumen gibt es den Stoffmenge-Rechner, für Anteile von Gemischen den Massenanteil-Rechner; hier geht es um die Konzentration einer Lösung.

Dass die Konzentration auf das Volumen der Lösung und nicht auf das des Lösungsmittels bezogen ist, unterscheidet sie von der Molalität und vom Massenanteil, die auf Massen beruhen.

Im Alltag begegnet dir die Größe auf Etiketten von Säuren und Laugen, in Ansätzen für Schulversuche und in jeder Titrationsaufgabe des Chemieunterrichts.

Eingaben

Stoff, Masse, Volumen, Ziel-Konzentration und Dichte eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst unter „Was möchtest du berechnen?“ den Weg: c aus Masse, molarer Masse und Volumen, die Einwaage für eine Ziel-Konzentration, die Umrechnung zwischen β und c oder c aus Massenanteil und Dichte. Der „Gelöste Stoff“ liefert die molare Masse M: Zur Wahl stehen NaCl, NaOH, HCl, H₂SO₄ und Glucose; bei „Eigener Wert“ trägst du die Molare Masse M in g/mol selbst ein, bei Hydraten mit Kristallwasser.

Im ersten Weg gibst du die Masse des gelösten Stoffs m mit der Einheit der Masse (mg, g oder kg) und das Volumen der Lösung V mit der Einheit des Volumens (ml oder l) ein. Bei der Einwaage kommt die Ziel-Stoffmengenkonzentration c in mol/l hinzu.

Für die Umrechnung wählst du die Umrechnungsrichtung und trägst den gegebenen Wert ein (β in g/l oder c in mol/l). Beim vierten Weg stehen der Massenanteil w in Prozent und die Dichte der Lösung ρ in g/ml an.

Unplausible Werte, etwa ein Volumen von null oder eine negative Masse, beantwortet der Rechner mit einem Hinweis statt mit einer Zahl.

Die Voreinstellung im ersten Weg ist ein Zahlenbeispiel mit glatten Werten, damit du das Ergebnis im Kopf prüfen kannst; ersetze sie durch deine eigenen Messwerte. Eingabefelder, die zum gewählten Weg nicht passen, blendet die Oberfläche aus.

Dezimalkomma und Dezimalpunkt werden gleichermaßen als Dezimalzeichen gelesen.

Praxisfälle

Stoffmengenkonzentration nach Fall berechnen: Einwaage, Umrechnung, Säuren

Sieben typische Aufgaben zur Stoffmengenkonzentration, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Konzentration aus Einwaage

    „Wie groß ist c bei 5,844 g NaCl in 100 ml Lösung?“

    Eingabe
    NaCl, m = 5,844 g, V = 100 ml
    Ergebnis
    n = 0,1 mol | c = 1 mol/l | β = 58,44 g/l
  2. Schwefelsäure, Gegenprobe

    „Welche Konzentration haben 235,392 g H₂SO₄ in 3 l?“

    Eingabe
    H₂SO₄, m = 235,392 g, V = 3 l
    Ergebnis
    n = 2,4 mol | c = 0,8 mol/l | β = 78,46 g/l
  3. Einwaage für 250 ml

    „Wie viel NaCl brauche ich für 250 ml mit 0,1 mol/l?“

    Eingabe
    NaCl, V = 250 ml, c = 0,1 mol/l
    Ergebnis
    n = 0,025 mol | m = 1,461 g
  4. Natronlauge ansetzen

    „Wie viel NaOH sind für 1 l Lösung mit 0,1 mol/l nötig?“

    Eingabe
    NaOH, V = 1 l, c = 0,1 mol/l
    Ergebnis
    n = 0,1 mol | m = 4 g
  5. β in c umrechnen

    „Wie viel mmol/l sind 5 g/l Glucose?“

    Eingabe
    Glucose, β = 5 g/l
    Ergebnis
    c = 0,02775 mol/l = 27,75 mmol/l
  6. c in β umrechnen

    „Wie viel g/l sind 0,5 mol/l Natronlauge?“

    Eingabe
    NaOH, c = 0,5 mol/l
    Ergebnis
    β = 20 g/l
  7. Salzsäure 37 %

    „Welche Konzentration hat Salzsäure mit 37 % und 1,18 g/ml?“

    Eingabe
    HCl, w = 37 %, ρ = 1,18 g/ml
    Ergebnis
    β = 436,6 g/l | c = 11,97 mol/l

Berechnung

Stoffmengenkonzentration Formel: c = n ÷ V, β = c · M und c = w · ρ ÷ M

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: Stoffmengenkonzentration gleich Masse durch molare Masse mal Volumen, Stoffmenge, Einwaage, Massenkonzentration und Umrechnung aus Massenanteil und Dichte
Mit 5,844 g Natriumchlorid in 0,1 l ist n = 0,1 mol und c = 1 mol/l; konzentrierte Salzsäure mit w = 37 % und ρ = 1,18 g/ml kommt auf c = 11,97 mol/l.

Nachschlagen

Einwaage für 1 Liter Lösung: 1-, 0,1- und 0,01-molar

Für einen Liter Lösung ist die Einwaage in Gramm gleich Konzentration mal molarer Masse. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Einwaage in Gramm für 1 l Lösung mit 1 mol/l, 0,1 mol/l und 0,01 mol/l für fünf häufige Stoffe
StoffMolare Masse (g/mol)c = 1 mol/l (g)c = 0,1 mol/l (g)c = 0,01 mol/l (g)
Natriumchlorid NaCl58,4458,445,8440,5844
Natriumhydroxid NaOH404040,4
Chlorwasserstoff HCl36,4636,463,6460,3646
Schwefelsäure H₂SO₄98,0898,089,8080,9808
Glucose C₆H₁₂O₆180,16180,1618,0161,8016

Annahmen: Volumen der fertigen Lösung 1 l, wasserfreie Stoffe; bei Hydraten mit Kristallwasser rechnen. Stand: 11.10.2026.

Einwaage für eine 0,1-molare Lösung nach Volumen

Die Einwaage wächst linear mit dem Volumen der fertigen Lösung. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Einwaage in Gramm für Lösungen mit 0,1 mol/l und 100 ml, 250 ml, 500 ml und 1 l Volumen für fünf häufige Stoffe
Stoff100 ml (g)250 ml (g)500 ml (g)1 l (g)
Natriumchlorid NaCl0,58441,4612,9225,844
Natriumhydroxid NaOH0,4124
Chlorwasserstoff HCl0,36460,91151,8233,646
Schwefelsäure H₂SO₄0,98082,4524,9049,808
Glucose C₆H₁₂O₆1,80164,5049,00818,016

Annahmen: Volumen der fertigen Lösung (Messkolben), c = 0,1 mol/l. Stand: 11.10.2026.

Massenkonzentration β in g/l für gängige Stoffmengenkonzentrationen

Dieselbe Stoffmengenkonzentration entspricht je nach molarer Masse sehr verschiedenen Massenkonzentrationen. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Massenkonzentration in g/l für Stoffmengenkonzentrationen von 0,01 bis 2 mol/l bei fünf häufigen Stoffen
c (mol/l)β Natriumchlorid (g/l)β Natriumhydroxid (g/l)β Chlorwasserstoff (g/l)β Schwefelsäure (g/l)β Glucose (g/l)
0,010,58440,40,36460,98081,8016
0,052,92221,8234,9049,008
0,15,84443,6469,80818,016
0,529,222018,2349,0490,08
158,444036,4698,08180,16
2116,888072,92196,16360,32

Annahmen: β = c · M mit den molaren Massen der Stoffliste. Stand: 11.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Stoffmengenkonzentration

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man die Stoffmengenkonzentration?

Die Stoffmengenkonzentration c ist die Stoffmenge n des gelösten Stoffs geteilt durch das Volumen V der fertigen Lösung: c = n ÷ V, angegeben in mol/l. Die Stoffmenge bekommst du aus der Masse m und der molaren Masse M: n = m ÷ M.

Zusammen gilt also c = m ÷ (M · V).

Ein Beispiel mit den Standardwerten des Rechners: 5,844 g Natriumchlorid (M = 58,44 g/mol) in 100 ml Lösung ergeben n = 5,844 g ÷ 58,44 g/mol = 0,1 mol und c = 0,1 mol ÷ 0,1 l = 1 mol/l; das entspricht 1.000 mmol/l und einer Massenkonzentration von 58,44 g/l.

Wichtig ist, mit Litern zu rechnen: Aus 100 ml werden 0,1 l, aus 500 mg werden 0,5 g.

Der Rechner nimmt dir die Umrechnung der Einheiten ab und zeigt den Rechenweg mit allen Zwischenschritten, sodass du Fehler bei Milli- und Kilo-Präfixen sofort erkennst und deine Ergebnisse im Unterricht begründen kannst.

Was ist der Unterschied zwischen Stoffmengen- und Massenkonzentration?

Beide Größen beziehen den gelösten Stoff auf das Volumen der Lösung, messen ihn aber unterschiedlich. Die Stoffmengenkonzentration c zählt Teilchen in Mol pro Liter (mol/l), die Massenkonzentration β wiegt ihn in Gramm pro Liter (g/l).

Verbunden sind sie über die molare Masse: β = c · M und c = β ÷ M. Bei Natriumchlorid mit M = 58,44 g/mol entsprechen 1 mol/l genau 58,44 g/l, bei Natriumhydroxid mit M = 40 g/mol sind es 40 g/l, bei Glucose mit M = 180,16 g/mol sind es 180,16 g/l.

Dieselbe Massenkonzentration ergibt also je nach Stoff ganz unterschiedliche Stoffmengenkonzentrationen: 5 g/l Glucose sind 27,75 mmol/l, 5 g/l NaCl dagegen 85,56 mmol/l.

Für chemische Reaktionen zählt die Teilchenzahl, deshalb rechnet man in der Chemie meist mit c; die Massenkonzentration ist im Alltag und auf Etiketten gebräuchlicher.

Wie rechne ich g/l in mol/l um?

Du teilst die Massenkonzentration β in g/l durch die molare Masse M des Stoffs in g/mol: c = β ÷ M. Die Einheiten kürzen sich zu mol/l.

Beispiel: Eine Lösung mit 5 g/l Glucose (M = 180,16 g/mol) hat c = 5 ÷ 180,16 = 0,02775 mol/l, das sind 27,75 mmol/l. Umgekehrt multiplizierst du: 0,5 mol/l Natronlauge (M = 40 g/mol) entsprechen β = 0,5 · 40 = 20 g/l.

Im Rechner wählst du dazu den Weg „Massenkonzentration β und Stoffmengenkonzentration c umrechnen“, dann die Richtung und trägst den Wert ein.

Die Umrechnung gilt nur für denselben gelösten Stoff und dasselbe Lösungsvolumen; einen Massenanteil in Prozent kannst du damit nicht direkt umrechnen, dafür brauchst du zusätzlich die Dichte der Lösung, die im vierten Weg des Rechners steckt.

Bei einem Hydrat musst du die molare Masse mit dem Kristallwasser einsetzen, sonst wird das Ergebnis zu groß.

Wie viel Gramm brauche ich für eine bestimmte Konzentration?

Du berechnest zuerst die nötige Stoffmenge n = c · V und daraus die Einwaage m = n · M, also m = c · V · M.

Beispiel: Für 250 ml Natriumchlorid-Lösung mit 0,1 mol/l brauchst du n = 0,1 mol/l · 0,25 l = 0,025 mol und m = 0,025 mol · 58,44 g/mol = 1,461 g. Für 1 l Natronlauge mit 0,1 mol/l sind es 0,1 mol · 40 g/mol = 4 g NaOH.

Die abgewogene Masse löst du in einem Messkolben mit etwas Wasser und füllst dann bis zur Marke auf, damit V das Volumen der fertigen Lösung ist; nimmst du stattdessen 250 ml Wasser, fällt die Konzentration etwas kleiner aus.

Im Rechner wählst du den Weg „Einwaage m für eine Ziel-Konzentration“; bei kleinen Mengen zeigt er das Ergebnis auch in Milligramm. Bei ätzenden Stoffen gelten die Sicherheitsregeln des Labors, die der Rechner nicht ersetzt.

Wie berechne ich c aus Massenanteil und Dichte?

Der Massenanteil w gibt an, wie viel Gramm des Stoffs in 100 g Lösung stecken, die Dichte ρ der Lösung verbindet Masse und Volumen.

Zuerst bestimmst du die Massenkonzentration β = w · ρ · 1.000, wenn w als Anteil zwischen 0 und 1 und ρ in g/ml angegeben ist, danach c = β ÷ M.

Beispiel konzentrierte Salzsäure: w = 37 % = 0,37, ρ = 1,18 g/ml, M = 36,46 g/mol ergeben β = 0,37 · 1,18 · 1.000 = 436,6 g/l und c = 436,6 ÷ 36,46 = 11,97 mol/l.

Entscheidend ist, die Dichte der Lösung und nicht die des reinen Stoffs zu nehmen, und zwar bei der Temperatur, für die der Massenanteil gilt, meist 20 °C.

Im Rechner nutzt du den Weg „c aus Massenanteil w und Dichte ρ“, der Rechenweg zeigt beide Schritte. Prozentangaben auf dem Etikett sind Massenprozent und kein Wert in mol/l: 37 % sind nicht 37 mol/l.

Was bedeutet 1 mol/l und ist „molar“ noch üblich?

1 mol/l bedeutet, dass in einem Liter Lösung ein Mol des Stoffs gelöst ist; ein Mol sind etwa 6,022 · 10²³ Teilchen. Bei Natriumchlorid wiegt das 58,44 g, in 100 ml sind es 5,844 g.

Früher sagte man dazu „1-molare Lösung“ und schrieb 1 M; die Norm DIN 1310 empfiehlt stattdessen die Bezeichnung Stoffmengenkonzentration und die Einheit mol/l (gleich mol/dm³), und das Wort „Molarität“ gilt als veraltet.

Im Schulalltag und auf alten Etiketten begegnen dir die Begriffe trotzdem, sie meinen aber dieselbe Größe. Nicht verwechseln solltest du sie mit der Molalität, die auf die Masse des Lösungsmittels bezogen ist, und mit dem Massenanteil in Prozent.

Kleine Konzentrationen gibst du oft in mmol/l an: 0,1 mol/l sind 100 mmol/l. Der Rechner zeigt beide Schreibweisen nebeneinander an und rechnet die Einheiten selbst um, sodass du Schreibweisen aus Büchern und von Etiketten einordnen kannst.

Warum zählt das Volumen der Lösung, nicht des Lösungsmittels?

Die Stoffmengenkonzentration ist definiert als Stoffmenge bezogen auf das Gesamtvolumen der Mischphase, nicht auf das des Lösungsmittels.

Beim Auflösen ändert sich das Volumen: Gibst du 5,844 g Natriumchlorid in genau 100 ml Wasser, hat die Lösung etwas mehr als 100 ml, und die Konzentration liegt etwas unter 1 mol/l.

Deshalb löst man die Einwaage in einem Messkolben und füllt erst nach dem Auflösen bis zur Marke auf. Im Rechner ist V darum immer das Volumen der fertigen Lösung.

Das Lösungsmittelvolumen allein genügt nur näherungsweise bei stark verdünnten Lösungen, wo der Volumenunterschied klein ist.

Wer es genau braucht, bestimmt das Volumen der fertigen Lösung mit einem Messkolben oder rechnet über die Dichte der Lösung, wie im Weg mit Massenanteil und Dichte; so bleibt die Konzentration auch bei der Verdünnung nachvollziehbar und lässt sich im Protokoll belegen.

Ändert sich die Stoffmengenkonzentration mit der Temperatur?

Ja, weil sie auf das Volumen bezogen ist und sich das Volumen mit der Temperatur ändert, während die Stoffmenge gleich bleibt.

Nach Wikipedia steigt die Konzentration einer verdünnten wässrigen Lösung bei einer Abkühlung von 30 °C auf 10 °C um etwa 0,5 %, bei Aceton, Ethanol oder Methanol als Lösungsmittel um etwa 2 bis 3 %.

Eine Lösung mit 0,1 mol/l bei 30 °C hat bei 10 °C also rund 0,1005 mol/l. Für Unterrichtsversuche ist das meist vernachlässigbar, für genaue Titrationen nicht, deshalb steht auf Messkolben die Temperatur, für die das Volumen gilt (meist 20 °C).

Massenbezogene Größen wie der Massenanteil und die Molalität bleiben bei Temperaturänderung dagegen konstant.

Der Rechner nimmt die angegebenen Volumina und Dichten als gegeben an und rechnet nicht auf eine andere Temperatur um; er weist im Hinweis darauf hin, dass die Konzentration von der Temperatur abhängt.

Hinweise

Ergebnis lesen: mol/l, mmol/l, β und die Temperaturabhängigkeit

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst das Hauptergebnis c in mol/l und die gleichwertige Angabe in mmol/l: 0,1 mol/l sind 100 mmol/l. Danach hilft die Massenkonzentration β, um das Ergebnis mit der Einwaage zu vergleichen, denn 58,44 g/l NaCl entsprechen genau 1 mol/l.

Bei einer Einwaage zeigt der Rechner die Masse in Gramm, bei kleinen Mengen in Milligramm, etwa 0,5844 mg für 10 ml mit c = 0,001 mol/l. Beachte die Aussagegrenze: V ist das Volumen der fertigen Lösung, nicht das des Lösungsmittels vor dem Auflösen.

Außerdem hängt c von der Temperatur ab, weil sich das Volumen ändert; bei Wasser sind es etwa 0,5 % zwischen 30 °C und 10 °C. Für die Praxis bedeutet das: Eine Lösung, die bei 20 °C exakt 0,1 mol/l hat, weicht im Kühlschrank um einige Promille ab.

Wer mit dem Massenanteil rechnet, braucht die Dichte der Lösung bei der Temperatur, für die der Massenanteil gilt, meist 20 °C.

Praktisch ist auch der Vergleich mit Faustwerten: Für NaCl entsprechen 1 mol/l 58,44 g/l, für NaOH 40 g/l und für Glucose 180,16 g/l; liegt dein Ergebnis um den Faktor 1.000 daneben, steckt fast immer ein Einheitenfehler dahinter.

Die Referenztabellen unter dem Rechner zeigen Einwaagen für typische Volumina und die Massenkonzentration für gängige Konzentrationen aus derselben Funktion wie der Rechner.

Anwendung

Praxisbeispiel: 250 ml einer 0,1-molaren NaCl-Lösung ansetzen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Im Chemieunterricht sollen 250 ml einer Natriumchlorid-Lösung mit c = 0,1 mol/l angesetzt werden. Im Modus Einwaage trägst du NaCl, 250 ml und die Ziel-Konzentration 0,1 mol/l ein und erhältst n = 0,025 mol und m = 1,461 g.

Diese Masse wird auf der Waage abgewogen, in einem Messkolben mit wenig Wasser gelöst und bis zur 250-ml-Marke aufgefüllt. Für 1 l Natronlauge mit 0,1 mol/l wären es 4 g NaOH; bei so einem ätzenden Stoff gelten die Sicherheitsregeln des Labors.

Umgekehrt lässt sich eine vorhandene Lösung einordnen: 20 g/l Natronlauge entsprechen 0,5 mol/l, ein Etikett mit 5 g/l Glucose ergibt 27,75 mmol/l.

Mit dem Massenanteil und der Dichte vom Etikett einer konzentrierten Säure gelingt der Einstieg in die Verdünnungsrechnung: Aus 11,97 mol/l Salzsäure wird durch Verdünnen im Verhältnis der Konzentrationen eine Lösung mit der gewünschten Zielkonzentration.

Ein zweites Beispiel für die Kopfrechenprobe: Löst du 500 mg Glucose in 0,5 l, ergibt sich n = 2,775 mmol und c = 5,551 mmol/l bei β = 1 g/l. Zur Probe teilst du 1 g/l durch 180,16 g/mol und kommst auf dieselben 5,551 mmol/l.

Notiere Einwaage, Volumen und Temperatur im Protokoll, denn ohne diese drei Angaben lässt sich die Konzentration später nicht nachvollziehen.

Fallstricke

Häufige Fehler: Lösungsvolumen, Einheiten, Dichte und Prozente

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler betrifft das Volumen: Wer 5,844 g NaCl in 100 ml Wasser löst, hat eine Lösung mit etwas mehr als 100 ml und damit eine etwas kleinere Konzentration als 1 mol/l; richtig ist das Auffüllen auf die Messmarke. Verbreitet sind auch Einheitenfehler, etwa 500 mg als 500 g oder 250 ml als 250 l: Wer 5,844 g als 5,844 kg einträgt, liegt um den Faktor 1.000 daneben.

Der Rechner zeigt die Umrechnung im Rechenweg.

Weitere Stolpersteine sind die Dichte und die Prozentangabe: Bei 37 %iger Salzsäure ist ρ die Dichte der Lösung (1,18 g/ml), nicht die des reinen Chlorwasserstoffs, und 37 % bedeuten Massenprozent, nicht 37 mol/l.

Bei Hydraten wie Kupfersulfat-Pentahydrat zählt die molare Masse mit Kristallwasser; ohne sie stimmt die Einwaage nicht.

Schließlich unterscheidet sich die Stoffmengenkonzentration von der Äquivalentkonzentration, die bei mehrwertigen Säuren ein Vielfaches ausmacht.

Auch ein verkürzter Rechenweg kommt vor: Wer c = m ÷ V ohne die molare Masse rechnet, erhält die Massenkonzentration in g/l statt der Stoffmengenkonzentration in mol/l.

Ein weiterer Fehler ist, die Konzentration der gekauften Lösung mit der der verdünnten zu verwechseln: Das Etikett nennt die Konzentration vor dem Verdünnen.

Die Beispielstoffe in der Liste sind nur Beispiele; für jeden anderen Stoff gilt der Eintrag Eigener Wert.

Nächster Schritt

Stoffmengenkonzentration berechnen: das Wichtigste in Kürze

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Stoffmengenkonzentration-Rechner berechnet c = n ÷ V auf vier Wegen: aus Masse, molarer Masse und Volumen, als Einwaage für eine Ziel-Konzentration, als Umrechnung zwischen β und c und aus Massenanteil und Dichte.

Der Standardfall (5,844 g NaCl in 100 ml) ergibt n = 0,1 mol, c = 1 mol/l und β = 58,44 g/l; konzentrierte Salzsäure (37 %, 1,18 g/ml) kommt auf 11,97 mol/l.

Entscheidend sind das Volumen der fertigen Lösung, die richtigen Einheiten und die molare Masse mit Kristallwasser. Die Rechnung gilt bei der angegebenen Temperatur; Aktivitäten, Dissoziation und Äquivalentkonzentrationen sind nicht berücksichtigt.

Als Faustregel gilt: Die Masse in Gramm geteilt durch die molare Masse ergibt die Stoffmenge, geteilt durch das Volumen in Litern die Konzentration.

Die vier Wege des Rechners sind nur verschiedene Einstiege in dieselbe Beziehung, und die Referenztabellen helfen bei der schnellen Einwaage.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Einwaage, Umrechnung, Salzsäure und Schwefelsäure

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · n = 2,4 mol, c = 0,8 mol/l (800 mmol/l), β = 78,46 g/l

Verdünnte Schwefelsäure, 235,392 g in 3 l

Was möchtest du berechnen?
c aus Masse, molarer Masse und Volumen
Gelöster Stoff
Schwefelsäure H₂SO₄ (98,08 g/mol)
Masse des gelösten Stoffs m
235,392 g
Volumen der Lösung V
3 l

Beispiel 2 · Mittel · n = 0,025 mol, Einwaage m = 1,461 g

Einwaage für 250 ml Natriumchlorid-Lösung mit 0,1 mol/l

Was möchtest du berechnen?
Einwaage m für eine Ziel-Konzentration
Gelöster Stoff
Natriumchlorid NaCl (58,44 g/mol)
Volumen der Lösung V
250 ml
Ziel-Stoffmengenkonzentration c
0,1 mol/l

Beispiel 3 · Komplex · n = 0,1 mol, Einwaage m = 4 g

Einwaage für 1 l Natronlauge mit 0,1 mol/l

Was möchtest du berechnen?
Einwaage m für eine Ziel-Konzentration
Gelöster Stoff
Natriumhydroxid NaOH (40,00 g/mol)
Volumen der Lösung V
1 l
Ziel-Stoffmengenkonzentration c
0,1 mol/l

Beispiel 4 · Komplex · c = 0,02775 mol/l (27,75 mmol/l)

Glucose-Lösung von β = 5 g/l in mol/l umrechnen

Was möchtest du berechnen?
Massenkonzentration β und Stoffmengenkonzentration c umrechnen
Gelöster Stoff
Glucose C₆H₁₂O₆ (180,16 g/mol)
Umrechnungsrichtung
β in g/l gegeben, c in mol/l gesucht
Gegebener Wert (β in g/l oder c in mol/l)
5 g/l

Beispiel 5 · Komplex · β = 436,6 g/l, c = 11,97 mol/l (11.975 mmol/l)

Konzentrierte Salzsäure mit 37 % und 1,18 g/ml

Was möchtest du berechnen?
c aus Massenanteil w und Dichte ρ
Gelöster Stoff
Chlorwasserstoff HCl (36,46 g/mol)
Massenanteil w
37 %
Dichte der Lösung ρ
1,18 g/ml

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

ProzentrechnerProzentwert, Prozentsatz oder Grundwert berechnen – universeller Prozentrechner.VolumenumrechnerVolumenumrechnung zwischen Milliliter, Zentiliter, Deziliter, Liter, Kubikmeter sowie metrischen und US-Einheiten wie Tasse, Pint, Gallone, Kubikzoll und Kubikfuß.DichterechnerDichte, Masse oder Volumen berechnen – mit Vergleichstabelle typischer Stoffe wie Wasser, Aluminium, Eisen, Blei und Gold.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.Spannungsteiler-RechnerAusgangsspannung und Widerstandswerte eines Spannungsteilers berechnen.Pt1000-RechnerPt1000 berechnen: Widerstand aus Temperatur oder Temperatur aus Widerstand nach DIN EN 60751 für Pt100, Pt500 und Pt1000, mit Toleranzklasse AA bis C und Leitungsfehler der Zweileiterschaltung.RC-Filter-RechnerGrenzfrequenz und Zeitkonstante von RC-Tiefpass und Hochpass berechnen.LC-Resonanzkreis-RechnerResonanzfrequenz, Gütefaktor und Bandbreite eines LC-Kreises berechnen.Transformator-RechnerSekundärspannung und Übersetzungsverhältnis von Transformatoren berechnen.Effektivwert-RechnerEffektivwert, Scheitelwert, Spitze-Spitze-Wert und Gleichrichtwert einer Wechselspannung umrechnen, für Sinus, Rechteck, Dreieck und gleichgerichtete Signale, mit Scheitel- und Formfaktor sowie Leistung am Widerstand.Phasenverschiebung-RechnerPhasenverschiebung berechnen: Phasenwinkel φ aus Zeitversatz und Frequenz, R-C-, R-L- und R-L-C-Reihenschaltung, Wirk- und Scheinleistung (cos φ) oder Sinusfunktion – mit Vorzeichen, Impedanz und Rechenweg.Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-RechnerKinematische Grundgrößen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnen.Freier-Fall-RechnerFallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Fallhöhe berechnen.Federkonstanten-RechnerHookesches Gesetz, Federenergie und Schwingungsdauer berechnen.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.

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  • Rechenweg der Stoffmengenkonzentration: 5,844 g Natriumchlorid geteilt durch 58,44 g/mol ergeben 0,1 mol, geteilt durch 0,1 l ergeben 1 mol/l

    Rechenweg: 5,844 g NaCl in 100 ml ergeben 1 mol/l

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           alt="Rechenweg der Stoffmengenkonzentration: 5,844 g Natriumchlorid geteilt durch 58,44 g/mol ergeben 0,1 mol, geteilt durch 0,1 l ergeben 1 mol/l"
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  • Einwaage für 250 ml Lösung mit 0,1 mol/l: NaCl 1,461 g, NaOH 1 g, HCl 0,9115 g, H₂SO₄ 2,452 g, Glucose 4,504 g

    Einwaage für 250 ml Lösung mit 0,1 mol/l: je Stoff in Gramm

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           alt="Einwaage für 250 ml Lösung mit 0,1 mol/l: NaCl 1,461 g, NaOH 1 g, HCl 0,9115 g, H₂SO₄ 2,452 g, Glucose 4,504 g"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner">Einwaage für 250 ml Lösung mit 0,1 mol/l: je Stoff in Gramm auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Konzentrierte Salzsäure mit 37 Prozent und 1,18 Gramm pro Milliliter: 436,6 Gramm HCl je Liter, das sind 11,97 Mol pro Liter

    Konzentrierte Salzsäure: 37 % und 1,18 g/ml sind 11,97 mol/l

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           alt="Konzentrierte Salzsäure mit 37 Prozent und 1,18 Gramm pro Milliliter: 436,6 Gramm HCl je Liter, das sind 11,97 Mol pro Liter"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner">Konzentrierte Salzsäure: 37 % und 1,18 g/ml sind 11,97 mol/l auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner
  • Formelgrafik: Stoffmengenkonzentration gleich Masse durch molare Masse mal Volumen, Stoffmenge, Einwaage, Massenkonzentration und Umrechnung aus Massenanteil und Dichte

    Formeln: Stoffmengenkonzentration, Stoffmenge, Einwaage und Massenanteil

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           alt="Formelgrafik: Stoffmengenkonzentration gleich Masse durch molare Masse mal Volumen, Stoffmenge, Einwaage, Massenkonzentration und Umrechnung aus Massenanteil und Dichte"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner">Formeln: Stoffmengenkonzentration, Stoffmenge, Einwaage und Massenanteil auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung folgt den Gehaltsgrößen der DIN 1310 und gilt für die angegebene Temperatur; Volumina ändern sich mit der Temperatur. Für Laborarbeit mit gefährlichen Stoffen gelten die Sicherheitsvorschriften des Labors.

Quelle: Chemie: Gehaltsgrößen nach DIN 1310 (c = n/V, β = m/V) und Wikipedia-Fachartikel; Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundlagen Chemie
Formeln basieren auf
DIN 1310: c = n ÷ V, β = m ÷ V, n = m ÷ M; Umrechnungen c = β ÷ M und c = w · ρ ÷ M (Wikipedia de, Stoffmengenkonzentration).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Stoffmengenkonzentration-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Stoffmengenkonzentration-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmengenkonzentration-rechner

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