Überblick
Was berechnet der Ideales-Gasgesetz-Rechner?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Das ideale Gasgesetz, auch ideale Gasgleichung genannt, beschreibt den Zustand eines idealen Gases mit vier Größen: Druck p, Volumen V, Stoffmenge n und absolute Temperatur T. Es lautet p · V = n · R · T mit der molaren Gaskonstante R = 8,314 J/(mol·K).
Sind drei Größen bekannt, liefert die Gleichung die vierte: 1 mol eines idealen Gases nimmt bei 0 °C und 1013,25 hPa 22,41 l ein, bei 20 °C sind es 24,06 l.
Der Rechner löst die Gleichung nach Volumen, Druck, Stoffmenge oder Temperatur auf und rechnet dabei zwischen Pa, hPa, bar, atm und psi, zwischen ml, l und m³ sowie zwischen °C und K um.
Er bestimmt außerdem die Dichte eines Gases aus Druck, Temperatur und molarer Masse, ρ = p · M ÷ (R · T), und das Molvolumen.
Trockene Luft, Stickstoff, Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid, Helium, Wasserstoff und ein Gas mit eigener molarer Masse stehen zur Wahl.
Schließlich rechnet er die Zustandsänderung bei gleicher Stoffmenge, p₁·V₁ ÷ T₁ = p₂·V₂ ÷ T₂, und benennt dabei die Spezialfälle von Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons. Zu jedem Ergebnis zeigt er den Rechenweg mit allen Zwischenschritten.