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Ideales Gasgesetz Rechner und ideale Gasgleichung: V, p, n, T

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Was willst du berechnen?
Volumeneinheit
mol
Temperatureinheit

Berechnete Werte

ErgebnisV = 22,41 l (0,02241 m³)
Druck (in gewählter Einheit)1.013
Volumen (in gewählter Einheit)22,41
Stoffmenge1 mol
Temperatur (in gewählter Einheit)0
Molvolumen V_m22,41 l/mol
Dichte des Gases1,292 kg/m³
Masse des Gases28,96 g
Teilchenzahl6,022 · 10²³
Spezialfall der Zustandsänderung–
RechenwegSchritt 1, Druck: p = 1.013,25 hPa · 100 Pa/hPa = 101.325 Pa. Schritt 2, Temperatur: T = 0 °C + 273,15 = 273,15 K. Schritt 3, Volumen: V = n · R · T ÷ p = 1 mol · 8,314 J/(mol·K) · 273,15 K ÷ 101.325 Pa = 0,02241 m³ = 22,41 l.
Molvolumen und Dichte trockener Luft bei Normaldruck[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
HinweisDas ideale Gasgesetz ist eine Näherung: Reale Gase verhalten sich umso idealer, je niedriger der Druck und je höher die Temperatur ist (gemessen am kritischen Punkt); bei hohem Druck oder nahe der Kondensation weichen sie ab und werden besser mit der van-der-Waals-Gleichung beschrieben. Masse, Dichte und Teilchenzahl gelten für das gewählte Gas (Trockene Luft, M = 28,96 g/mol); für andere Gase wählst du das Gas im Feld „Gas“.

Visualisierung

Rechner-spezifische Darstellung wird aus den aktuellen Eingabewerten abgeleitet.

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Kurzantwort

Das ideale Gasgesetz lautet p · V = n · R · T. Bei 1013,25 hPa und 0 °C nimmt 1 mol eines idealen Gases 22,41 l ein; bei 20 °C sind es 24,06 l. Der Rechner löst die Gleichung nach jeder der vier Größen auf.

Ideales Gasgesetz berechnen: Druck, Volumen, Stoffmenge

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Ideales-Gasgesetz-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Das ideale Gasgesetz, auch ideale Gasgleichung genannt, beschreibt den Zustand eines idealen Gases mit vier Größen: Druck p, Volumen V, Stoffmenge n und absolute Temperatur T. Es lautet p · V = n · R · T mit der molaren Gaskonstante R = 8,314 J/(mol·K).

Sind drei Größen bekannt, liefert die Gleichung die vierte: 1 mol eines idealen Gases nimmt bei 0 °C und 1013,25 hPa 22,41 l ein, bei 20 °C sind es 24,06 l.

Der Rechner löst die Gleichung nach Volumen, Druck, Stoffmenge oder Temperatur auf und rechnet dabei zwischen Pa, hPa, bar, atm und psi, zwischen ml, l und m³ sowie zwischen °C und K um.

Er bestimmt außerdem die Dichte eines Gases aus Druck, Temperatur und molarer Masse, ρ = p · M ÷ (R · T), und das Molvolumen.

Trockene Luft, Stickstoff, Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid, Helium, Wasserstoff und ein Gas mit eigener molarer Masse stehen zur Wahl.

Schließlich rechnet er die Zustandsänderung bei gleicher Stoffmenge, p₁·V₁ ÷ T₁ = p₂·V₂ ÷ T₂, und benennt dabei die Spezialfälle von Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons. Zu jedem Ergebnis zeigt er den Rechenweg mit allen Zwischenschritten.

Eingaben

Druck, Volumen, Stoffmenge und Temperatur mit Einheiten eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Unter „Was willst du berechnen?“ wählst du die gesuchte Größe. Der Rechner blendet nur die Felder ein, die er braucht: Für das Volumen sind das Druck, Stoffmenge und Temperatur, für die Dichte Druck, Temperatur und das Gas.

Druck und Temperatur sind absolute Werte. Beim Druck ist der Absolutdruck gemeint: Ein Reifen mit 2,2 bar Überdruck hat bei 1 bar Umgebungsdruck 3,2 bar absolut, und mit diesem Wert rechnest du.

Die Temperatur gibst du in °C oder K ein; sie muss über dem absoluten Nullpunkt von −273,15 °C liegen, sonst nennt der Rechner den Grund und rechnet nicht.

Die Einheiten wählst du getrennt: Druck in Pa, hPa, bar, atm oder psi, Volumen in ml, l oder m³. Sie gelten für alle Felder und für die Ausgabe. Die Stoffmenge trägst du in Mol ein; aus einer Masse erhältst du sie als n = m ÷ M.

Bei der Zustandsänderung gibst du Zustand 1 vollständig an und füllst in Zustand 2 zwei der drei Felder aus; das leere Feld ist die gesuchte Größe.

Das Feld „Gas“ bestimmt die molare Masse für Dichte, Masse und Teilchenzahl; bei „Eigene molare Masse“ trägst du M in g/mol ein.

Praxisfälle

Ideales Gasgesetz berechnen nach Situation

Sechs typische Suchfragen zum idealen Gasgesetz, jede mit Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Molvolumen bei 0 °C

    „Wie viel Volumen nimmt 1 mol eines idealen Gases bei 0 °C und 1013,25 hPa ein?“

    Eingabe
    Volumen V, Druck 1013,25 hPa, Stoffmenge 1 mol, Temperatur 0 °C
    Ergebnis
    V = 22,41 l | Molvolumen 22,41 l/mol
  2. Druck im Behälter

    „Welchen Druck haben 2 mol Gas in einem Behälter von 10 l bei 25 °C?“

    Eingabe
    Druck p, Volumen 10 l, Stoffmenge 2 mol, Temperatur 25 °C, Einheit bar
    Ergebnis
    p = 4,958 bar (495.791 Pa)
  3. Luftmenge im Reifen

    „Wie viel Luft (Stoffmenge) steckt in 30 l bei 3,2 bar absolut und 20 °C?“

    Eingabe
    Stoffmenge n, Druck 3,2 bar, Volumen 30 l, Temperatur 20 °C
    Ergebnis
    n = 3,939 mol
  4. Dichte von Luft bei 20 °C

    „Welche Dichte hat trockene Luft bei 20 °C und 1013,25 hPa?“

    Eingabe
    Dichte, Druck 1013,25 hPa, Temperatur 20 °C, Gas Trockene Luft
    Ergebnis
    ρ = 1,204 kg/m³ | Molvolumen 24,06 l/mol
  5. Dichte von Kohlenstoffdioxid

    „Wie groß ist die Dichte von CO₂ bei 20 °C und 1013,25 hPa nach der idealen Gasgleichung?“

    Eingabe
    Dichte, Druck 1013,25 hPa, Temperatur 20 °C, Gas Kohlenstoffdioxid CO₂
    Ergebnis
    ρ = 1,83 kg/m³ | Molvolumen 24,06 l/mol
  6. Gas erwärmen bei gleichem Druck

    „Wie groß wird ein Gasvolumen von 10 l bei 1 bar, wenn es von 0 auf 100 °C erwärmt wird?“

    Eingabe
    Zustandsänderung, p₁ 1 bar, V₁ 10 l, T₁ 0 °C, p₂ 1 bar, T₂ 100 °C, V₂ leer
    Ergebnis
    V₂ = 13,66 l | Spezialfall Gay-Lussac

Berechnung

Ideale Gasgleichung: Formel und Einheiten

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Ideale Gasgleichung nach jeder Größe: Volumen gleich n R T durch p, Druck gleich n R T durch V, Stoffmenge gleich p V durch R T, Temperatur gleich p V durch n R und Dichte gleich p M durch R T.
Formeln des Rechners: V = n · R · T ÷ p, p = n · R · T ÷ V, n = p · V ÷ (R · T), T = p · V ÷ (n · R) und ρ = p · M ÷ (R · T), alles in SI-Einheiten.

Nachschlagen

Molvolumen und Dichte trockener Luft bei 1013,25 hPa nach Temperatur

Wie ändern sich Volumen und Dichte mit der Temperatur? Bei 1013,25 hPa nimmt 1 mol eines idealen Gases bei 0 °C 22,41 l ein, bei 20 °C 24,06 l und bei 100 °C 30,62 l. Die Dichte trockener Luft sinkt dabei von 1,292 kg/m³ auf 0,9459 kg/m³, weil dieselbe Masse mehr Raum einnimmt.

Temperatur in °C und K, Molvolumen in l/mol und Dichte trockener Luft in kg/m³ bei 1013,25 hPa für sechs Temperaturen
TemperaturKelvinMolvolumen in l/molDichte trockener Luft in kg/m³
−20 °C253,1520,771,394
0 °C273,1522,411,292
15 °C288,1523,641,225
20 °C293,1524,061,204
25 °C298,1524,471,184
100 °C373,1530,620,9459

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners (R = 8,314 462 618 J/(mol·K), M(Luft) = 28,9644 g/mol). Gilt für ideales Gas und trockene Luft.

Dichte verschiedener Gase bei 0 °C und 20 °C (1013,25 hPa)

Bei gleichem Druck und gleicher Temperatur hängt die Dichte nur von der molaren Masse ab: Helium (4,0026 g/mol) hat bei 20 °C 0,1664 kg/m³, trockene Luft 1,204 kg/m³ und Kohlenstoffdioxid (44,01 g/mol) 1,83 kg/m³. Wasserstoff ist mit 0,08381 kg/m³ das leichteste der sechs Gase.

Molare Masse in g/mol und Dichte in kg/m³ bei 0 °C und 20 °C für sechs Gase bei 1013,25 hPa
GasMolare Masse in g/molDichte bei 0 °C in kg/m³Dichte bei 20 °C in kg/m³
Wasserstoff H₂2,0160,089940,08381
Helium He4,0030,17860,1664
Stickstoff N₂28,011,251,165
Trockene Luft28,961,2921,204
Sauerstoff O₂321,4281,33
Kohlenstoffdioxid CO₂44,011,9631,83

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners nach ρ = p · M ÷ (R · T). Molare Massen aus den Atomgewichten (N 14,007, O 15,999, C 12,011, He 4,0026, H 1,0080), trockene Luft 28,9644 g/mol.

Volumen von 1 mol eines idealen Gases nach Druck und Temperatur

Wie groß ist 1 mol bei anderem Druck? Bei 20 °C füllt es 24,37 l bei 1 bar, 12,19 l bei 2 bar und 2,437 l bei 10 bar: Doppelter Druck halbiert das Volumen (Boyle-Mariotte). Bei 100 °C sind es bei 1 bar 31,03 l. Je höher der Druck, desto weniger verhält sich ein reales Gas wie das ideale.

Volumen in Litern für 1 mol bei fünf Drücken und drei Temperaturen
DruckVolumen bei 0 °C in lVolumen bei 20 °C in lVolumen bei 100 °C in l
0,5 bar45,4248,7562,05
1 bar22,7124,3731,03
2 bar11,3612,1915,51
5 bar4,5424,8756,205
10 bar2,2712,4373,103

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners nach V = n · R · T ÷ p für n = 1 mol. Bei hohem Druck weichen reale Gase vom idealen Verhalten ab; die Werte sind dann Näherungen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum idealen Gasgesetz

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lautet das ideale Gasgesetz?

Es lautet p · V = n · R · T: Druck mal Volumen ist gleich Stoffmenge mal molare Gaskonstante mal absolute Temperatur.

Dabei steht p für den Absolutdruck in Pascal, V für das Volumen in Kubikmetern, n für die Stoffmenge in Mol und T für die Temperatur in Kelvin; R beträgt 8,314 J/(mol·K).

Die Gleichung gilt für ein ideales Gas, also eines ohne Anziehung zwischen den Teilchen und ohne Eigenvolumen. Mit drei bekannten Größen berechnest du die vierte, zum Beispiel das Volumen als V = n · R · T ÷ p.

Ein Beispiel: 1 mol bei 20 °C und 1013,25 hPa ergibt V = 24,06 l. Im Rechner wählst du oben die gesuchte Größe, trägst die drei anderen mit ihren Einheiten ein und liest Ergebnis und Rechenweg ab.

Die Gleichung fasst die Gesetze von Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons zusammen und ist nur eine Näherung für reale Gase, solange Druck und Temperatur im moderaten Bereich liegen.

Welchen Wert hat R in der idealen Gasgleichung?

Die molare Gaskonstante beträgt R = 8,314 462 618 J/(mol·K), und dieser Wert ist seit der SI-Revision 2019 exakt, weil Avogadro-Konstante und Boltzmann-Konstante festgelegt wurden (CODATA 2022).

Gerundet nutzt man 8,314 J/(mol·K), was dasselbe ist wie 8,314 Pa·m³/(mol·K). Rechnest du mit Litern und bar, lautet der Wert 0,08314 l·bar/(mol·K); mit atm und l sind es 0,08206 l·atm/(mol·K).

Der Zahlenwert hängt also nur von den gewählten Einheiten ab, nicht vom Gas. Wichtig ist, dass du die Einheiten nicht mischst: R = 8,314 gehört zu Pa und m³, mit Litern statt Kubikmetern wäre das Ergebnis um den Faktor 1.000 falsch.

Der Rechner nimmt dir das ab: Du wählst die Einheiten für Druck, Volumen und Temperatur frei, er rechnet intern in Pa, m³, mol und K und zeigt im Rechenweg jede Umrechnung. Ein eigener Wert für R ist nicht nötig und nicht vorgesehen.

Wie berechne ich die Dichte mit der idealen Gasgleichung?

Mit ρ = p · M ÷ (R · T): Die Dichte ist Druck mal molare Masse geteilt durch R mal absolute Temperatur. Die Formel folgt aus p · V = n · R · T, wenn du n durch m ÷ M ersetzt und nach m ÷ V auflöst.

Setzt du M in kg/mol und p in Pa ein, erhältst du kg/m³.

Ein Beispiel: Für Kohlenstoffdioxid (M = 44,01 g/mol) bei 20 °C und 1013,25 hPa ergibt sich ρ = 101.325 · 0,04401 ÷ (8,314 · 293,15) = 1,83 kg/m³; trockene Luft (28,96 g/mol) kommt unter denselben Bedingungen auf 1,204 kg/m³.

Im Rechner wählst du „Dichte und Molvolumen“, trägst Druck und Temperatur ein und wählst das Gas oder eine eigene molare Masse. Du erhältst Dichte und Molvolumen.

Die Dichte hängt bei gleichem Druck und gleicher Temperatur nur von der molaren Masse ab; das Volumen spielt keine Rolle. Für feuchte Luft gilt die Formel nicht ohne Weiteres.

Wie viel Volumen hat 1 mol Gas?

Das hängt von Druck und Temperatur ab: Das Molvolumen V_m = R · T ÷ p beträgt für ein ideales Gas bei 0 °C und 1013,25 hPa 22,41 l/mol, bei 20 °C 24,06 l/mol und bei 25 °C 24,47 l/mol. Bei 25 °C und genau 1 bar sind es 24,79 l/mol.

Der Wert 22,414 l/mol ist als Normmolvolumen bekannt und stammt aus den CODATA-Werten des NIST für 273,15 K und 101,325 kPa.

Die Zahl gilt unabhängig von der Gasart, solange sich das Gas ideal verhält; ob es Sauerstoff, Stickstoff oder Helium ist, ändert nur die Masse dieses Mols, nicht sein Volumen.

Im Rechner wählst du „Volumen V“, setzt n = 1 mol und gibst Druck und Temperatur ein oder nutzt „Dichte und Molvolumen“, wo das Molvolumen immer mit angezeigt wird. Die Tabelle am Seitenende zeigt es für vier Temperaturen bei Normaldruck.

Bei hohem Druck weichen reale Gase davon ab.

Warum muss die Temperatur in Kelvin sein?

Weil die Gleichung die Temperatur multipliziert und der Nullpunkt der Kelvin-Skala der absolute Nullpunkt ist: Bei 0 K hätte ein ideales Gas kein Volumen mehr, bei 0 °C (273,15 K) aber noch 22,41 l/mol.

Ein Wert in Grad Celsius führt zu falschen Ergebnissen, weil 20 °C nicht doppelt so warm sind wie 10 °C: 293,15 K sind nicht das Doppelte von 283,15 K. Die Umrechnung ist T in K = Temperatur in °C + 273,15.

Im Rechner stellst du die Einheit ein und gibst den Wert in °C oder K ein; er rechnet selbst um und zeigt im Rechenweg, zum Beispiel 25 °C + 273,15 = 298,15 K.

Wer in der Formel 20 statt 293,15 einsetzt, erhält ein um den Faktor 14,7 zu kleines Volumen. Temperaturen unter dem absoluten Nullpunkt (−273,15 °C) gibt es nicht; der Rechner lehnt sie mit einer Erklärung ab, statt zu rechnen.

Brauche ich Überdruck oder Absolutdruck?

Du brauchst den Absolutdruck, denn die Gleichung beschreibt den tatsächlichen Druck des Gases gegenüber dem Vakuum. Ein Manometer zeigt meist den Überdruck, also den Unterschied zum Umgebungsdruck.

Der Absolutdruck ist Überdruck plus Umgebungsdruck: Ein Reifen mit 2,2 bar Überdruck hat bei 1 bar Umgebungsdruck 3,2 bar absolut.

Ein Beispiel für die Wirkung: 30 l bei 3,2 bar absolut und 20 °C enthalten 3,939 mol Luft; wer nur 2,2 bar einsetzt, kommt auf 2,708 mol und unterschätzt die Menge um knapp ein Drittel.

Als Umgebungsdruck nimmst du in der Regel etwa 1 bar oder 1013,25 hPa; Wetter und Höhe ändern ihn, sodass der Wert nur eine Näherung ist. Im Rechner trägst du den Absolutdruck im Feld Druck ein und wählst die Einheit.

Ob dein Messgerät Überdruck oder Absolutdruck zeigt, steht auf dem Gerät oder in seinem Datenblatt; ohne diese Angabe lässt sich der Wert nicht richtig verwenden.

Wann gilt das ideale Gasgesetz nicht mehr?

Es gilt nur näherungsweise, und die Näherung wird schlechter bei hohem Druck, tiefer Temperatur und in der Nähe der Kondensation. Dann spielen die Anziehung zwischen den Teilchen und ihr Eigenvolumen eine Rolle, die das ideale Gas vernachlässigt.

Als Maßstab dient der kritische Punkt des Gases: Je weiter Druck und Temperatur davon entfernt sind, desto idealer verhält es sich.

Bei Raumtemperatur und Normaldruck ist die Näherung für Luft, Stickstoff oder Sauerstoff im Alltag brauchbar, bei Kohlenstoffdioxid unter hohem Druck dagegen nicht.

Ein Beispiel: Für 10 l bei 200 bar und 20 °C liefert die Gleichung 82,06 mol; ein reales Gas weicht bei diesem Druck merklich davon ab. Bessere Ergebnisse liefert die van-der-Waals-Gleichung, die der Rechner nicht enthält.

Der Rechner weist unter jedem Ergebnis auf die Grenze hin. Für Druckbehälter, Sicherheits- und Auslegungsfragen genügt er nicht; dafür gelten technische Berechnungen nach den jeweils geltenden Vorschriften.

Wie hängen Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und das ideale Gasgesetz zusammen?

Sie sind Spezialfälle der idealen Gasgleichung bei gleicher Stoffmenge: Aus p · V ÷ T = n · R = konstant folgt p₁·V₁ ÷ T₁ = p₂·V₂ ÷ T₂.

Bleibt die Temperatur gleich, gilt Boyle-Mariotte (p · V konstant): Wird das Volumen von 10 l auf 5 l halbiert, verdoppelt sich der Druck von 1 auf 2 bar.

Bleibt der Druck gleich, gilt Gay-Lussac (V ÷ T konstant): 10 l bei 0 °C werden bei 100 °C zu 13,66 l. Bleibt das Volumen gleich, gilt Amontons (p ÷ T konstant): 3 bar bei 20 °C werden bei 100 °C zu 3,819 bar.

Im Rechner wählst du „Zustandsänderung“, gibst Zustand 1 vollständig an und füllst in Zustand 2 zwei der drei Felder; das leere ist die gesuchte Größe. Der Rechner benennt den passenden Spezialfall.

Ändern sich alle drei Größen, gilt die allgemeine Form, und die Einzelgesetze reichen nicht mehr aus. Die Stoffmenge muss gleich bleiben, das Gas also nicht entweichen.

Hinweise

Ergebnis lesen: Molvolumen, Spezialfälle und Gültigkeit des idealen Gasgesetzes

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Zeile „Ergebnis“ und danach den Rechenweg: Er zeigt jede Umrechnung, etwa 25 °C + 273,15 = 298,15 K, und prüft bei der Zustandsänderung, dass p·V ÷ T vor und nach der Änderung gleich ist. Das Molvolumen verrät dir sofort, ob das Ergebnis plausibel ist: Bei 20 °C und 1013,25 hPa liegt es bei 24,06 l/mol, bei 0 °C bei 22,41 l/mol.

Bei der Zustandsänderung erkennt der Rechner die Spezialfälle selbst. Bleibt die Temperatur gleich, gilt Boyle-Mariotte: Halbiertes Volumen bedeutet doppelten Druck.

Bleibt der Druck gleich, gilt Gay-Lussac: 10 l bei 0 °C werden bei 100 °C zu 13,66 l.

Bleibt das Volumen gleich, gilt Amontons: 3 bar bei 20 °C werden bei 100 °C zu 3,819 bar. Drei Spezialfälle: Boyle-Mariotte (1 bar auf 2 bar bei halbem Volumen), Gay-Lussac (10 l auf 13,66 l bei 0 bis 100 °C) und Amontons (3 bar auf 3,819 bar bei 20 bis 100 °C) Unter dem Ergebnis stehen außerdem Masse und Teilchenzahl des Gases: 1 mol trockene Luft wiegt 28,96 g und enthält 6,022 · 10²³ Teilchen.

Beide Werte hängen vom gewählten Gas ab, nicht von p, V und T allein. Die Tabelle am Ende zeigt Molvolumen und Dichte trockener Luft bei Normaldruck für vier Temperaturen und hilft beim Plausibilitätscheck.

Beachte außerdem den Gültigkeitsbereich: Je höher der Druck und je tiefer die Temperatur, desto stärker weicht ein reales Gas ab. Der Hinweis unter dem Ergebnis erinnert daran.

Anwendung

Praxisbeispiel: Wie viel Helium passt in einen Luftballon?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Für ein Fest sollen Luftballons mit Helium gefüllt werden. Ein Ballon fasst 14 l, die Raumtemperatur beträgt 20 °C, der Druck 1013,25 hPa. Wie viel Gas ist das, und wie viel Auftrieb entsteht?

Im Modus „Stoffmenge n“ trägt man Druck 1013,25 hPa, Volumen 14 l, Temperatur 20 °C ein und wählt als Gas „Helium He“. Der Rechner nennt n = 0,582 mol und eine Masse von 2,33 g. Dieselbe Rechnung für trockene Luft ergibt 16,86 g.

Der Unterschied von rund 14,5 g ist der Auftrieb vor Abzug der Hülle: Er entspricht dem Gewicht der verdrängten Luft minus dem Gewicht des Heliums. Dichte bei 20 °C und 1013,25 hPa: Helium 0,1664 kg/m³, Stickstoff 1,165 kg/m³, trockene Luft 1,204 kg/m³, Sauerstoff 1,33 kg/m³ und Kohlenstoffdioxid 1,83 kg/m³ Der Vergleich der Dichten zeigt, warum es so ist.

Nach ρ = p · M ÷ (R · T) hängt die Dichte bei gleichem Druck und gleicher Temperatur nur von der molaren Masse ab: Helium mit 4,0026 g/mol hat 0,1664 kg/m³, trockene Luft mit 28,96 g/mol hat 1,204 kg/m³, Kohlenstoffdioxid mit 44,01 g/mol hat 1,83 kg/m³.

Wie weit ein Ballon wirklich steigt, hängt von der Hülle und Befüllung ab; der Rechner liefert die Gasmenge, nicht die Tragfähigkeit.

Fallstricke

Fünf typische Fehler beim idealen Gasgesetz

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: Celsius statt Kelvin einsetzen. Wer in V = n · R · T ÷ p die Temperatur 20 statt 293,15 K nimmt, erhält ein um den Faktor 14,7 zu kleines Volumen.

Der Rechner wandelt °C selbst um; bei Kelvin-Eingabe stellst du die Einheit auf K. Fehler 2: Überdruck statt Absolutdruck verwenden.

Für einen Reifen mit 3,2 bar absolut, 30 l und 20 °C ergeben sich 3,939 mol; wer nur den Überdruck von 2,2 bar einsetzt, kommt auf 2,708 mol und unterschätzt die Luftmenge um knapp ein Drittel. Fehler 3: Einheiten mischen.

R = 8,314 J/(mol·K) gehört zu Pa und m³; mit Litern statt m³ liegt das Ergebnis um den Faktor 1.000 daneben. Fehler 4: Das Gas bei hohem Druck als ideal betrachten.

Für 10 l bei 200 bar und 20 °C liefert die Gleichung 82,06 mol; bei diesem Druck liegt das reale Gas merklich daneben. Fehler 5: Boyle-Mariotte anwenden, obwohl sich die Temperatur ändert.

Bei Verdopplung des Drucks von 1 auf 2 bar und Erwärmung von 20 auf 100 °C sind aus 10 l nicht 5 l, sondern 6,364 l geworden; die Näherung läge um 21 Prozent zu niedrig.

Nächster Schritt

Ideales-Gasgesetz-Rechner: Fazit, Quellen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner löst die ideale Gasgleichung p · V = n · R · T nach Volumen, Druck, Stoffmenge und Temperatur auf, bestimmt Dichte und Molvolumen und rechnet die Zustandsänderung bei gleicher Stoffmenge.

Entscheidend sind absolute Größen (K, Absolutdruck), einheitliche Einheiten und die Frage, ob das Gas als ideal gelten darf.

Grundlage sind die molare Gaskonstante R und das Molvolumen 22,414 l/mol nach CODATA 2022 (NIST, gelesen am 11.10.2026) sowie die Gleichung und ihre Spezialfälle nach Wikipedia „Ideales Gas“ als Sekundärquelle.

Die Normen DIN 1343 und das IUPAC Green Book wurden nicht abgerufen und nicht zitiert. Grenzen: reale Gase bei hohem Druck oder tiefer Temperatur, feuchte Luft und Gasgemische mit Dampfanteil, keine Reaktionen.

Angezeigt werden vier gültige Stellen, gerechnet wird ungerundet. Der Rechner ist für Unterricht, Labor und Haushalt gedacht; für Druckbehälter, Sicherheits- und Auslegungsfragen ersetzt er keine technische Berechnung.

Weiterführend: die Einzelgesetze im Gay-Lussac-Rechner und Boyle-Mariotte-Rechner, die Stoffmenge im Stoffmenge-Rechner, die molare Masse im Molare-Masse-Rechner und die Luftdichte feuchter Luft im Dichte-Luft-Rechner.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Volumen, Druck, Dichte und Zustandsänderung

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · V = 24,06 l (0,02406 m³)

Volumen bei Raumtemperatur

Was willst du berechnen?
Volumen V (aus Druck, Stoffmenge, Temperatur)
Druck p (Zustand 1)
1013,25
Druckeinheit
Hektopascal (hPa)
Stoffmenge n
1

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · p = 4,958 bar (495.791 Pa)

Druck von 2 mol in 10 l

Was willst du berechnen?
Druck p (aus Volumen, Stoffmenge, Temperatur)
Druckeinheit
Bar (bar)
Volumen V (Zustand 1)
10
Volumeneinheit
Liter (l)

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · n = 3,939 mol

Luftmenge im Reifen

Was willst du berechnen?
Stoffmenge n (aus Druck, Volumen, Temperatur)
Druck p (Zustand 1)
3,2
Druckeinheit
Bar (bar)
Volumen V (Zustand 1)
30

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · T = 207,94 °C (481,09 K)

Temperatur aus Druck, Volumen und Stoffmenge

Was willst du berechnen?
Temperatur T (aus Druck, Volumen, Stoffmenge)
Druck p (Zustand 1)
2
Druckeinheit
Bar (bar)
Volumen V (Zustand 1)
10

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · ρ = 1,204 kg/m³ und V_m = 24,06 l/mol (Trockene Luft)

Dichte trockener Luft bei 20 °C

Was willst du berechnen?
Dichte und Molvolumen (aus Druck, Temperatur, Gas)
Druck p (Zustand 1)
1013,25
Druckeinheit
Hektopascal (hPa)
Temperatur T (Zustand 1)
20

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · ρ = 1,83 kg/m³ und V_m = 24,06 l/mol (Kohlenstoffdioxid CO₂)

Dichte von Kohlenstoffdioxid bei 20 °C

Was willst du berechnen?
Dichte und Molvolumen (aus Druck, Temperatur, Gas)
Druck p (Zustand 1)
1013,25
Druckeinheit
Hektopascal (hPa)
Temperatur T (Zustand 1)
20

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Luftdruck-Höhe-RechnerLuftdruck in einer Höhe berechnen, Höhe aus dem Luftdruck bestimmen und Stationsdruck auf Meeresniveau umrechnen, mit Siedepunkt, Sauerstoff-Partialdruck und Tabelle.Boyle-Mariotte-RechnerDruck und Volumen eines Gases bei konstanter Temperatur berechnen (p₁·V₁ = p₂·V₂), mit Überdruck und Luftvolumen in der Wassertiefe.Temperatur-UmrechnerCelsius, Fahrenheit, Kelvin und Rankine gleichzeitig umrechnen – mit Formeln und Referenzpunkten.VolumenumrechnerVolumenumrechnung zwischen Milliliter, Zentiliter, Deziliter, Liter, Kubikmeter sowie metrischen und US-Einheiten wie Tasse, Pint, Gallone, Kubikzoll und Kubikfuß.DichterechnerDichte, Masse oder Volumen berechnen – mit Vergleichstabelle typischer Stoffe wie Wasser, Aluminium, Eisen, Blei und Gold.Absolute LuftfeuchtigkeitAbsolute Luftfeuchtigkeit, Taupunkt und Sättigungsabstand aus Temperatur und relativer Feuchte berechnen – inkl. Erklärung trockener Heizungsluft.Druck-UmrechnerPa, kPa, MPa, Bar, mbar, PSI, atm, Torr und hPa gleichzeitig umrechnen – mit Referenzwerten und Hinweis zu Überdruck.Wärmeleitung-RechnerU-Wert, Wärmestrom und Jahreswärmeverlust durch Wände berechnen.Mischtemperatur-RechnerMischtemperatur berechnen: Wasser oder Stoffe aus bis zu drei Komponenten mischen, benötigte Menge für eine Zieltemperatur und Wärmemengen in kJ nach der Richmannschen Mischungsregel.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.Pt1000-RechnerPt1000 berechnen: Widerstand aus Temperatur oder Temperatur aus Widerstand nach DIN EN 60751 für Pt100, Pt500 und Pt1000, mit Toleranzklasse AA bis C und Leitungsfehler der Zweileiterschaltung.RC-Filter-RechnerGrenzfrequenz und Zeitkonstante von RC-Tiefpass und Hochpass berechnen.LC-Resonanzkreis-RechnerResonanzfrequenz, Gütefaktor und Bandbreite eines LC-Kreises berechnen.Transformator-RechnerSekundärspannung und Übersetzungsverhältnis von Transformatoren berechnen.Effektivwert-RechnerEffektivwert, Scheitelwert, Spitze-Spitze-Wert und Gleichrichtwert einer Wechselspannung umrechnen, für Sinus, Rechteck, Dreieck und gleichgerichtete Signale, mit Scheitel- und Formfaktor sowie Leistung am Widerstand.

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  • Molvolumen eines idealen Gases bei 1013,25 hPa: 22,41 l/mol bei 0 °C, 24,06 l/mol bei 20 °C, 24,47 l/mol bei 25 °C und 30,62 l/mol bei 100 °C

    Molvolumen eines idealen Gases bei 1013,25 hPa für 0, 20, 25 und 100 °C

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           alt="Molvolumen eines idealen Gases bei 1013,25 hPa: 22,41 l/mol bei 0 °C, 24,06 l/mol bei 20 °C, 24,47 l/mol bei 25 °C und 30,62 l/mol bei 100 °C"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner">Molvolumen eines idealen Gases bei 1013,25 hPa für 0, 20, 25 und 100 °C auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner
  • Drei Spezialfälle: Boyle-Mariotte (1 bar auf 2 bar bei halbem Volumen), Gay-Lussac (10 l auf 13,66 l von 0 auf 100 °C), Amontons (3 bar auf 3,819 bar von 20 auf 100 °C)

    Spezialfälle der idealen Gasgleichung: Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons mit Zahlenbeispielen

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           alt="Drei Spezialfälle: Boyle-Mariotte (1 bar auf 2 bar bei halbem Volumen), Gay-Lussac (10 l auf 13,66 l von 0 auf 100 °C), Amontons (3 bar auf 3,819 bar von 20 auf 100 °C)"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner">Spezialfälle der idealen Gasgleichung: Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons mit Zahlenbeispielen auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Dichte bei 20 °C und 1013,25 hPa: Helium 0,1664 kg/m³, Stickstoff 1,165 kg/m³, trockene Luft 1,204 kg/m³, Sauerstoff 1,33 kg/m³, Kohlenstoffdioxid 1,83 kg/m³

    Dichte von Helium, Stickstoff, trockener Luft, Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid bei 20 °C und 1013,25 hPa

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           alt="Dichte bei 20 °C und 1013,25 hPa: Helium 0,1664 kg/m³, Stickstoff 1,165 kg/m³, trockene Luft 1,204 kg/m³, Sauerstoff 1,33 kg/m³, Kohlenstoffdioxid 1,83 kg/m³"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner">Dichte von Helium, Stickstoff, trockener Luft, Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid bei 20 °C und 1013,25 hPa auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner gilt für ideale Gase. Reale Gase weichen bei hohem Druck und niedriger Temperatur ab; für Druckbehälter, Sicherheits- und Auslegungsfragen ersetzt er keine technische Berechnung nach den geltenden Vorschriften.

Quelle: Ideale Gasgleichung p·V = n·R·T mit der Gaskonstante R nach CODATA 2022 (NIST); molare Massen aus den Atomgewichten, trockene Luft nach ISO 2533; Spezialfälle Boyle-Mariotte, Gay-Lussac und Amontons.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Thermodynamik
Formeln basieren auf
Ideale Gasgleichung p · V = n · R · T mit R = 8,314 462 618 J/(mol·K); Dichte ρ = p · M ÷ (R · T); Molvolumen V_m = R · T ÷ p; Zustandsänderung p₁·V₁ ÷ T₁ = p₂·V₂ ÷ T₂ bei gleicher Stoffmenge; Temperatur in Kelvin = °C + 273,15.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Ideales-Gasgesetz-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Ideales-Gasgesetz-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/thermodynamik/ideales-gasgesetz-rechner

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