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Stoffmenge berechnen: n, Masse und Molmasse

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Kurzantwort

Die Stoffmenge n (in mol) gibt an, wie viele Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen) in einer Probe enthalten sind. 1 mol entspricht 6,022 × 10²³ Teilchen – der Avogadro-Konstante.

Stoffmenge in mol, Masse in Gramm und molare Masse berechnen

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

4 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Die Avogadro-Konstante beträgt exakt Nₐ = 6,02214076 × 10²³ mol⁻¹ (SI-Definition 2019).
  • Die molare Masse entspricht der relativen Atommasse in g/mol.
  • Massenangaben in Gramm (g), Ergebnisse in mol bzw. g/mol.
  • In der Berechnungsart Reaktion gilt die vollständige Umsetzung des Ausgangsstoffs A nach einer ausgeglichenen Reaktionsgleichung; Gasvolumina folgen aus V = n · Vm mit Vm = R·T/p für ideale Gase (R = 8,314462618 J/(mol·K), 22,414 l/mol bei 0 °C und 1013,25 hPa).

Grenzen

  • Für Mischungen oder Gemische ist die effektive Molmasse separat zu berechnen.
  • Der Rechner berücksichtigt keine Isotopen-Verhältnisse (es werden mittlere Atommassen verwendet).
  • Die Reaktion wird nur für einen Ausgangsstoff A gerechnet; bei mehreren Edukten bestimmst du den begrenzenden Stoff, indem du jedes Edukt einzeln durchrechnest und das kleinste Ergebnis nimmst. Reale Gase weichen bei hohem Druck vom Molvolumen idealer Gase ab.

Überblick

Was ist der Stoffmenge-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Wie viel mol eine bestimmte Masse einer Substanz entspricht, und wie viele einzelne Teilchen das sind, beantwortet der Stoffmenge-Rechner sofort. Das ist nützlich für Chemieunterricht, Stöchiometrieaufgaben, Reaktionsbilanzen und quantitative Laborarbeit, wenn du Masse, Stoffmenge und Teilchenanzahl ineinander umrechnen möchtest.

Die Grundlage bildet das Grundgesetz n = m / M (Stoffmenge = Masse / Molare Masse). Die Stoffmenge n in mol ist die fundamentale chemische Mengeneinheit.

1 mol entspricht genau 6,02214076 × 10²³ Teilchen (Avogadro-Konstante Nₐ) – diese Zahl ist seit der SI-Revision 2019 exakt definiert.

Die molare Masse M in g/mol entspricht numerisch der relativen Molekülmasse und ist je nach Verbindung verschieden: Wasser H₂O hat M = 18,015 g/mol, Natriumchlorid NaCl hat M = 58,44 g/mol.

Über die Avogadro-Konstante schlägt der Rechner zusätzlich die Brücke zur Teilchenzahl: Aus der Stoffmenge n folgt N = n × Nₐ, sodass Masse, Stoffmenge und Teilchenanzahl als drei Sichten auf dieselbe Probe direkt ineinander übergehen.

Seit der SI-Revision 2019 ist das Mol dabei nicht mehr über 12 Gramm Kohlenstoff-12 definiert, sondern unmittelbar über die festgelegte Avogadro-Zahl – die Stoffmenge ist damit zu einer reinen Zählgröße geworden.

Eingaben

Masse, molare Masse oder Stoffmenge eingeben: So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner benötigt drei Angaben: Gesuchte Größe (Stoffmenge n, Masse m oder molare Masse M) sowie zwei der drei Werte Masse m (g), Molare Masse M (g/mol) und Stoffmenge n (mol); die dritte Größe wird berechnet. Für die häufigste Richtung (n berechnen) trägst du Masse m in Gramm und molare Masse M in g/mol ein – der Rechner ermittelt dann n = m/M sowie die Teilchenanzahl N = n × Nₐ.

Die molare Masse entnimmst du dem Periodensystem (addierst die Atommassen aller Atome in der Formel) oder nutzt den Molare-Masse-Rechner als Hilfsmittel. Achte auf die Einheit: m in Gramm, nicht in Kilogramm; M in g/mol, nicht in kg/mol.

Für Reaktionsrechnungen wählst du unter „Gesuchte Größe“ die Berechnungsart Reaktion (Stöchiometrie).

Dann trägst du die „Masse Stoff A“, die „Molare Masse A“ und „Molare Masse B“ sowie die Koeffizienten „ν_A“ und „ν_B“ aus der ausgeglichenen Reaktionsgleichung ein, optional die „Ausbeute“ in Prozent und eine „Gasvolumen“-Bedingung.

Für 4 g Wasserstoff in 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O liefert das 35,744 g Wasser. Ein Wort zur Genauigkeit der Masse: Die Stoffmenge kann nie präziser sein als die Waage, aus der sie stammt.

Eine Laborwaage mit 0,01 g Ablesbarkeit begrenzt eine Einwaage von 5 g auf etwa vier signifikante Stellen – die vier Nachkommastellen des Ergebnisses täuschen darüber hinaus eine Schärfe vor, die die Messung nicht deckt.

Runde das Resultat deshalb auf die Stellenzahl, die deine Waage tatsächlich hergibt, und übernimm es nicht ungefiltert ins Protokoll.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle für den Stoffmenge-Rechner

Sieben Situationen, in denen Masse, Stoffmenge oder molare Masse ineinander umgerechnet werden müssen — jede mit den Eingaben und dem Ergebnis des Rechners.

  1. Laboreinwaage: 0,1 mol Kochsalz abwiegen

    „Wie viel Gramm sind 0,1 mol NaCl?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Masse m; Stoffmenge n = 0,1 mol; Molare Masse M = 58,44 g/mol
    Ergebnis
    m = 5,844 g; Teilchenanzahl N ≈ 6,022 × 10²² Formeleinheiten NaCl
  2. Avogadro-Konstante: Teilchenzahl in 1 mol nachvollziehen

    „Wie viele Teilchen sind ein mol?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Stoffmenge n; Masse m = 100 g; Molare Masse M = 100 g/mol
    Ergebnis
    n = 1 mol; Teilchenanzahl N = 6,022 × 10²³ Teilchen
  3. CO₂ aus einer Verbrennungsrechnung: Stoffmenge bestimmen

    „Wie viel mol sind 44 g Kohlenstoffdioxid?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Stoffmenge n; Masse m = 44 g; Molare Masse M = 44,01 g/mol
    Ergebnis
    n ≈ 0,9998 mol; Teilchenanzahl N ≈ 6,021 × 10²³ CO₂-Moleküle
  4. Sauerstoffgas: Stoffmenge aus 16 g O₂ berechnen

    „Wie viel mol sind 16 g Sauerstoff?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Stoffmenge n; Masse m = 16 g; Molare Masse M = 32 g/mol
    Ergebnis
    n = 0,5 mol; Teilchenanzahl N ≈ 3,011 × 10²³ O₂-Moleküle
  5. Molare Masse einer unbekannten Probe bestimmen

    „Wie berechne ich die molare Masse aus Masse und Stoffmenge?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Molare Masse M; Masse m = 5 g; Stoffmenge n = 0,5 mol
    Ergebnis
    M = 10 g/mol; Teilchenanzahl N ≈ 3,011 × 10²³ Teilchen

    Molare-Masse-Rechner

  6. Propangasflasche: Stoffmenge einer 11-kg-Füllung

    „Wie viel mol sind in einer 11-kg-Propangasflasche?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Stoffmenge n; Masse m = 11.000 g; Molare Masse M = 44,097 g/mol
    Ergebnis
    n ≈ 249,45 mol; bei Normbedingungen entspricht das V ≈ 5.591 L Gas (n × 22,414 L/mol)
  7. Glucoselösung vorbereiten: Traubenzucker abwiegen

    „Wie viel mol sind 90 g Traubenzucker?“

    Eingabe
    Gesuchte Größe: Stoffmenge n; Masse m = 90 g; Molare Masse M = 180,156 g/mol
    Ergebnis
    n ≈ 0,4996 mol; Teilchenanzahl N ≈ 3,008 × 10²³ Glucosemoleküle

    Verdünnungsrechner

Berechnung

Stoffmenge-Formel: n = m/M, m = n × M und M = m/n

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formeltafel zur Stoffmenge: n gleich Masse geteilt durch molare Masse, mit Rückrechnung.
Die Stoffmenge n gibt an, wie viele Mol eines Stoffes vorliegen.

Nachschlagen

Molare Massen häufiger Stoffe zum Nachschlagen

Die molare Masse M brauchst du für jede Stoffmenge-Berechnung. Die Tabelle zeigt M für gängige Verbindungen sowie die Stoffmenge n, die sich bei einer Einwaage von 10 g ergibt (n = m/M, mit dem Stoffmenge-Rechner nachgerechnet).

Molare Masse M und Stoffmenge n bei 10 g Einwaage für 10 häufig gesuchte Stoffe (IUPAC-Atommassen 2021)
StoffFormelMolare Masse M (g/mol)Stoffmenge n bei 10 g
WasserH₂O18,0150,5551 mol
Natriumchlorid (Kochsalz)NaCl58,440,1711 mol
KohlenstoffdioxidCO₂44,010,2272 mol
SauerstoffO₂32,000,3125 mol
Natriumhydroxid (Natronlauge)NaOH39,9970,25 mol
SchwefelsäureH₂SO₄98,0790,102 mol
Traubenzucker (Glucose)C₆H₁₂O₆180,1560,0555 mol
Calciumcarbonat (Kalk)CaCO₃100,0870,0999 mol
AmmoniakNH₃17,0310,5872 mol
Methan (Erdgas-Hauptbestandteil)CH₄16,0430,6233 mol

Molare Massen aus den mittleren Atommassen nach IUPAC 2021, identisch zu den Werten im Molare-Masse-Rechner dieses Portals. Bei mehratomigen Elementgasen (O₂, H₂, N₂) gilt die Molmasse für das Molekül, nicht für das einzelne Atom. Stoffmenge n = m/M, gerundet auf 4 signifikante Stellen.

Expertenmodus

Häufige Fragen: Stoffmenge, mol und Avogadro-Konstante

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist die Stoffmenge, und welche Einheit hat sie?

Die Stoffmenge ist die SI-Basisgröße mit dem Formelzeichen n und der Einheit mol – sie zählt Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen) in einer Portion Materie, so wie ein Dutzend zwölf Stück zusammenfasst, nur in viel größerem Maßstab.

Ein mol enthält exakt 6,02214076 × 10²³ Teilchen, seit der SI-Reform 2019 ein fest definierter Zahlenwert statt einer gemessenen Konstante.

Trage im Rechner Masse und molare Masse ein, um n über n = m/M zu bestimmen: 18 g Wasser bei M = 18,015 g/mol ergeben n ≈ 0,9992 mol.

Die Einheit mol steht dabei neben Meter, Kilogramm und Sekunde als eigenständige Basiseinheit im internationalen Einheitensystem, nicht als abgeleitete Größe.

Verwechsle die Stoffmenge nicht mit der Masse: 1 mol verschiedener Stoffe wiegt je nach molarer Masse völlig unterschiedlich, enthält aber immer dieselbe Teilchenzahl.

Für Reaktionsgleichungen ist deshalb n und nicht die Masse die maßgebliche Rechengröße.

Was ist die Avogadro-Konstante, und wird sie auch Loschmidt-Zahl genannt?

Die Avogadro-Konstante Nₐ gibt an, wie viele Teilchen ein mol enthält: exakt 6,02214076 × 10²³ pro mol, seit der SI-Revision 2019 ein festgelegter, nicht mehr gemessener Wert (CODATA 2018).

In deutschsprachigen Quellen taucht gelegentlich der Name Loschmidt-Zahl auf, weil der Wiener Physiker Josef Loschmidt 1865 als Erster eine Größenordnung dafür abschätzte.

Verwechsle sie aber nicht mit der Loschmidt-Konstante nL ≈ 2,6868 × 10²⁵ m⁻³: Diese beschreibt die Teilchendichte eines idealen Gases bei 0 °C und 1013,25 hPa, also Teilchen pro Volumen, während Nₐ Teilchen pro Stoffmenge zählt – zwei verschiedene physikalische Größen mit ähnlich klingendem Namen.

Im Rechner nutzt du Nₐ automatisch: Jede berechnete Stoffmenge n wird über N = n × Nₐ in die Teilchenanzahl umgerechnet und im Feld „Teilchenanzahl N“ ausgegeben.

Für 2 mol einer Substanz erscheinen so 1,204 × 10²⁴ Teilchen, unabhängig davon, ob es sich um Atome, Moleküle oder Ionen handelt.

Wie berechne ich die Stoffmenge n aus Masse und molarer Masse?

Die Grundformel lautet n = m/M: Stoffmenge gleich Masse geteilt durch molare Masse.

Für 36 g Wasser (M = 18,015 g/mol) ergibt sich n = 36 / 18,015 ≈ 1,998 mol – die kleine Abweichung von genau 2 mol entsteht, weil 18,015 g/mol selbst schon ein gerundeter Atommassenwert ist.

Stelle im Rechner „Gesuchte Größe“ auf n und trage nur Masse und molare Masse ein; das Feld Stoffmenge wird in diesem Modus ignoriert.

Die molare Masse M liest du aus dem Periodensystem ab, indem du die Atommassen aller Atome der Summenformel addierst, oder nutzt den Molare-Masse-Rechner als Hilfsmittel.

Ein häufiger Fehler ist die Kilogrammeingabe statt Gramm: Wer 2 kg als „2“ einträgt statt als „2000“, erhält ein um den Faktor 1000 zu kleines Ergebnis.

Als Kontrolle gilt die Faustregel, dass 1 mol einer Substanz mit M = 100 g/mol genau 100 g wiegt – weicht dein Resultat um Zehnerpotenzen davon ab, liegt meist ein Einheitenfehler vor.

Wie berechnet man die Masse eines Produkts aus der Masse des Edukts?

Wähle als Gesuchte Größe die Reaktion, trage die Masse des Ausgangsstoffs A, die molaren Massen von A und B und die Koeffizienten aus der ausgeglichenen Gleichung ein.

Der Rechner bildet n(A) = m(A)/M(A), dann n(B) = n(A) · ν(B)/ν(A) und zuletzt m(B) = n(B) · M(B).

Beispiel 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O: 4 g Wasserstoff mit M = 2,016 g/mol sind n = 1,984 mol, das Verhältnis 2 : 2 ergibt ebenfalls 1,984 mol Wasser, und mit M = 18,015 g/mol sind das 35,744 g.

Liefert die Reaktion in der Praxis weniger, gibst du die Ausbeute in Prozent an: Bei 80 % sind es 28,595 g.

Das Ergebnis ist der theoretische Höchstwert und setzt voraus, dass A der begrenzende Stoff ist und die übrigen Edukte im Überschuss vorliegen. Bei mehreren Edukten rechnest du jedes einzeln durch und nimmst das kleinere Produkt.

Kontrolliere am Ende die Massenbilanz: Die Summe der Produktmassen entspricht der Summe der umgesetzten Eduktmassen.

Wie rechne ich aus der Stoffmenge die Masse zurück?

Mit der Formel m = n × M: Masse gleich Stoffmenge mal molare Masse. Für 0,1 mol Natriumchlorid (M = 58,44 g/mol) ergibt sich m = 0,1 × 58,44 = 5,844 g – die Standardaufgabe jeder Laboreinwaage.

Stelle „Gesuchte Größe“ im Rechner auf m um; dann zählen nur noch Stoffmenge und molare Masse, das Massefeld wird zur Ausgabe.

Das Ergebnis erscheint auf vier Nachkommastellen genau, mehr Stellen als jede Laborwaage tatsächlich auflöst – runde deshalb auf die Genauigkeit deiner Waage, meist zwei bis vier Nachkommastellen je nach Waagentyp.

Eine Analysenwaage mit 0,0001 g Auflösung liest die volle Stellenzahl ab, eine einfache Küchenwaage dagegen nur eine Nachkommastelle.

Zur Kontrolle liefert der Rechner zugleich die Teilchenanzahl: Für die 5,844 g NaCl sind es 6,022 × 10²² Formeleinheiten.

Wäge für sensible Anwendungen wie Arzneimittel stets auf einer kalibrierten Waage und dokumentiere den tatsächlich abgelesenen Istwert, nicht den unveränderten Rechnerwert.

Wie bestimme ich die molare Masse M für die Rechnung?

Addiere die mittleren Atommassen aller Atome der Summenformel nach dem Periodensystem (IUPAC 2021): Kohlenstoff trägt beispielsweise 12,011 g/mol, Wasserstoff 1,008 g/mol und Sauerstoff 15,999 g/mol.

Für Glucose C₆H₁₂O₆ ergibt sich M = 6 × 12,011 + 12 × 1,008 + 6 × 15,999 = 180,156 g/mol.

Kennst du M nicht, aber Masse und Stoffmenge, stelle „Gesuchte Größe“ im Rechner auf M: Für 5 g Substanz bei 0,5 mol liefert M = m/n = 10 g/mol – so bestimmst du im Praktikum die molare Masse einer unbekannten Probe.

Bei Hydraten zählt das Kristallwasser mit: Kupfersulfat-Pentahydrat CuSO₄·5H₂O hat M ≈ 249,69 g/mol statt 159,61 g/mol für die wasserfreie Form, ein Unterschied von rund 90 g/mol.

Trägst du versehentlich n = 0 ein, fängt der Rechner die Division durch null ab und zeigt 0 statt eines Fehlers – das Ergebnis ist dann aber chemisch nicht aussagekräftig und die Eingabe zu prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Stoffmenge (mol) und Konzentration (mol/L)?

Die Stoffmenge n (mol) beschreibt eine absolute Menge Substanz, während die Konzentration c (mol/L) diese Menge auf ein Lösungsvolumen bezieht – beide hängen über c = n/V zusammen, wobei V das Volumen der fertigen Lösung in Liter ist.

Für 0,05 mol in 0,5 Liter ergibt sich c = 0,1 mol/L.

Dieser Rechner endet bewusst bei n, m und M und besitzt kein Volumenfeld; für eine Maßlösung gehst du deshalb zweistufig vor: Zuerst hier die benötigte Stoffmenge oder Einwaage bestimmen, danach von Hand durch das Zielvolumen teilen.

Praktisches Beispiel: Für 500 mL einer 0,1-molaren NaCl-Lösung berechnest du zunächst n = 0,1 × 0,5 = 0,05 mol, stellst „Gesuchte Größe“ auf m und trägst n = 0,05 mol sowie M = 58,44 g/mol ein – Ergebnis ist m = 2,922 g.

Wichtig: V meint das Volumen der fertigen Lösung, nicht das zugegebene Lösungsmittel; wer bis zur Sollmarke auffüllt statt nur Wasser zuzugeben, vermeidet einen der häufigsten Konzentrationsfehler im Labor.

Kann ich die Stoffmenge und das Volumen auch für Gase berechnen?

Ja, die Formel n = m/M gilt unabhängig vom Aggregatzustand, auch für Gase.

Zusätzlich verbindet bei idealen Gasen das Molvolumen Stoffmenge und Volumen: V = n · Vm, mit Vm = 22,414 l/mol bei 0 °C und 1013,25 hPa (NIST, CODATA 2022), 24,465 l/mol bei 25 °C und 1013,25 hPa oder 24,790 l/mol bei 25 °C und 1 bar.

In der Berechnungsart Reaktion wählst du dafür unter Gasvolumen die passenden Bedingungen, und der Rechner gibt das Volumen des Produkts aus.

Beispiel: Beim Brennen von 100 g Kalk, CaCO₃ → CaO + CO₂, entstehen n = 100 / 100,087 ≈ 0,9991 mol Kohlenstoffdioxid, bei 0 °C also etwa 22,39 l Gas und bei 25 °C und 1 bar etwa 24,77 l.

Achte auf die Bedingungen: Die Verwechslung von 22,414 und 24,790 l/mol verfälscht das Ergebnis um rund 10 Prozent.

Reale Gase weichen unter hohem Druck vom idealen Modell ab, sodass der Vm-Ansatz nur für Überschlagsrechnungen bei niedrigem Druck taugt.

Was ist Stöchiometrie, und wie rechnet man mit Reaktionsgleichungen?

Stöchiometrie ist das Rechnen mit den Mengenverhältnissen der Stoffe in einer chemischen Reaktion.

Die Koeffizienten der Reaktionsgleichung sind Verhältnisse von Stoffmengen, keine Massen: In 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O reagieren 2 mol Wasserstoff mit 1 mol Sauerstoff zu 2 mol Wasser, es gilt n(A) : n(B) = ν(A) : ν(B).

Der Rechenweg hat daher immer drei Schritte: Masse mit n = m/M in eine Stoffmenge umrechnen, mit dem Koeffizientenverhältnis die Stoffmenge des gesuchten Stoffs bestimmen und diese mit m = n · M, bei Gasen mit V = n · Vm, zurück in Masse oder Volumen verwandeln.

Der Rechner führt die drei Schritte in der Berechnungsart Reaktion aus und zeigt jeden Zwischenwert.

Wer Massen direkt ins Verhältnis setzt, rechnet falsch, weil die molaren Massen verschieden sind: 4 g Wasserstoff ergeben nicht 4 g Wasser, sondern rund 35,7 g. Die Gleichung muss vorher ausgeglichen sein, sonst stimmen die Koeffizienten nicht.

Die Konzentration c = n/V rechnest du bei Lösungen zusätzlich von Hand.

Kontext

Stöchiometrie: Formeln und Rechenweg

Warum das bloße Ergebnis oft nicht reicht — und worauf es in der Praxis ankommt.

Stöchiometrie rechnet mit Stoffmengen statt mit Massen, weil die Koeffizienten einer Reaktionsgleichung Verhältnisse von Teilchenzahlen sind.

Vier Formeln tragen die ganze Rechnung: n = m / M (Stoffmenge aus Masse und molarer Masse), c = n / V (Konzentration in mol/l, V = Volumen der Lösung), V = n · Vm (Gasvolumen mit dem Molvolumen Vm) und n(A) : n(B) = ν(A) : ν(B) (Stoffmengenverhältnis aus den Koeffizienten).

Die Konzentration rechnest du von Hand, der Rechner deckt die übrigen drei Formeln ab.

Der Rechenweg in der Berechnungsart Reaktion hat drei Schritte: n(A) = m(A) / M(A), dann n(B) = n(A) · ν(B) / ν(A) und zuletzt m(B) = n(B) · M(B) oder V(B) = n(B) · Vm.

Beispiel 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O: 4 g Wasserstoff (M = 2,016 g/mol) sind 1,984 mol; das Verhältnis 2 : 2 ergibt 1,984 mol Wasser, und mit M = 18,015 g/mol entstehen 35,744 g, also rund 35,7 g. Bei 80 % Ausbeute bleiben 28,595 g.

Das Molvolumen idealer Gase beträgt 22,414 l/mol bei 0 °C und 1013,25 hPa (NIST, CODATA 2022), 24,465 l/mol bei 25 °C und 1013,25 hPa und 24,790 l/mol bei 25 °C und 1 bar. Die Rechnung setzt voraus, dass A vollständig umgesetzt wird.

Bei mehreren Edukten rechnest du jedes einzeln und nimmst das kleinste Ergebnis. Die molare Masse einer Verbindung bestimmst du mit dem Molare-Masse-Rechner, Lösungen mit dem Verdünnungsrechner und das Mischen zweier Konzentrationen mit dem Mischungskreuz-Rechner.

Hinweise

Avogadro-Konstante und Teilchenzahl: Tipps zur Stoffmenge

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Für Stöchiometrieaufgaben ist es entscheidend, dass du die molare Masse immer aus der korrekten Summenformel berechnest. Gemische haben keine einheitliche molare Masse – der Rechner gilt für chemisch reine Stoffe.

Bei Salzlösungen (z. B. NaCl) gibt die Formeleinheit die Ionenpaar-Molmasse an, nicht die einzelne Ionenmasse. Ein nützlicher Merkwert: 1 mol Wasser (18 g) entspricht etwa 18 mL Wasser.

1 mol Luft (ca. 29 g) nimmt bei 0 °C und 1 atm rund 22,4 Liter ein (Molvolumen idealer Gase). Diese Eselsbrücken helfen, Ergebnisse schnell auf Plausibilität zu prüfen.

Ein weiterer Merkwert betrifft die Teilchenzahl: Schon 0,1 mol einer Substanz enthalten rund 6 × 10²² Teilchen, eine Größenordnung, die zeigt, wie viele Moleküle selbst in wenigen Gramm stecken.

Prüfe bei Salzen außerdem, ob nach der Formeleinheit gefragt ist: 1 mol NaCl liefert ein mol Formeleinheiten, beim Auflösen aber zwei mol Ionen, nämlich Na⁺ und Cl⁻.

Für Reaktionsgleichungen zählt am Ende ohnehin nicht die Masse, sondern das Stoffmengenverhältnis: Die Koeffizienten in 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O sind Mol-Verhältnisse, keine Massenverhältnisse.

Genau deshalb führt der Weg von der Einwaage zur Reaktionsbilanz immer über n.

Anwendung

Stoffmenge berechnen in der Praxis: Laboreinwaage und Reaktionsbilanz

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Michael soll im Chemiepraktikum genau 0,1 mol Natriumchlorid (NaCl) abwiegen. Die molare Masse von NaCl beträgt Na (22,99) + Cl (35,45) = 58,44 g/mol. Er gibt n = 0,1 mol und M = 58,44 g/mol ein. Der Rechner ergibt: m = 0,1 × 58,44 = 5,844 g.

Teilchenanzahl N = 0,1 × 6,022 × 10²³ = 6,022 × 10²² Formeleinheiten NaCl. Michael weiß nun: Er muss genau 5,844 g NaCl einwiegen, um 0,1 mol zu erhalten – eine präzise Grundlage für jede Lösung und Reaktionsrechnung.

Für umgekehrte Richtung: 100 g Glucose (C₆H₁₂O₆, M = 180,16 g/mol) entsprechen n = 100 / 180,16 ≈ 0,555 mol und N ≈ 3,34 × 10²³ Glucosemolekülen. Drittes Beispiel — Einwaage aus einer Stoffmenge: Eine Schülerin soll 0,25 mol Natriumchlorid abwiegen.

Mit M = 58,44 g/mol liefert der Rechner über m = n × M eine Masse von 0,25 × 58,44 = 14,61 g und über N = n × Nₐ rund 1,506 × 10²³ Formeleinheiten. So kennt sie sofort die genaue Einwaage und weiß zugleich, wie viele Teilchen sie in Lösung bringt.

Der Rechner bestätigt beide Läufe: Für n = 0,25 mol und M = 58,44 g/mol weist er m = 14,61 g und 1,506 × 10²³ Formeleinheiten aus, für die Rückrichtung aus m = 5,844 g exakt 0,1 mol mit 6,022 × 10²² Formeleinheiten.

Weil beide Wege dasselbe Grundgesetz nutzen, taugt der eine als Gegenprobe des anderen – wer unsicher ist, rechnet seine Einwaage einfach zurück in die Stoffmenge und vergleicht.

Fallstricke

Typische Fehler bei Stoffmenge, Mol und molarer Masse

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Oft werden Masse (in Gramm) und Stoffmenge (in mol) direkt verglichen, ohne die molare Masse einzubeziehen. Ebenso wird die Avogadro-Konstante mit der Molzahl verwechselt: N = n × Nₐ bedeutet, dass 2 mol doppelt so viele Teilchen enthält wie 1 mol – nicht, dass 1 mol = 6,022 × 10²³ g ist.

Ein weiterer Fehler ist die Verwechslung von molarer Masse M (g/mol) und relativer Atommasse (dimensionslos): Numerisch gleich, aber mit verschiedenen Einheiten.

Ein häufiger Rechenfehler ist außerdem die Einheitenwahl: Wer die Masse in Kilogramm statt in Gramm einsetzt, erhält eine um den Faktor 1000 zu kleine Stoffmenge, weil die molare Masse in g/mol definiert ist.

Ebenso wird die Teilchenzahl N gelegentlich mit der Stoffmenge n gleichgesetzt, obwohl erst die Multiplikation mit der Avogadro-Konstante von rund 6,022 × 10²³ aus den wenigen mol die riesige Molekülzahl macht.

Und bei Salzen wird die Formeleinheit mit dem einzelnen Ion verwechselt, sodass die Molmasse zu klein angesetzt wird.

Wer schließlich aus den Koeffizienten einer Reaktionsgleichung direkt auf Gramm schließt, überspringt genau den Zwischenschritt über die Stoffmenge, für den dieser Rechner gedacht ist.

Nächster Schritt

Stoffmenge-Rechner in Kürze: n, m, M und Teilchenanzahl auf einen Blick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Stoffmenge-Rechner verbindet Masse m, molare Masse M und Stoffmenge n via n = m/M und gibt zusätzlich die Teilchenanzahl N = n × Nₐ aus. Alle drei Richtungen sind berechenbar: gesuchte Stoffmenge, gesuchte Masse oder gesuchte molare Masse.

So lassen sich Stöchiometrieaufgaben, Einwaage im Labor und Reaktionsbilanzen schnell und präzise bearbeiten. Beachte, dass der Rechner für chemisch reine Stoffe gilt und die molare Masse aus der korrekten Summenformel stammen muss.

Als Kontrollgrößen helfen zwei Ankerwerte: 1 mol Wasser wiegt rund 18 g und 1 mol Kochsalz rund 58,44 g, und jedes Mol enthält 6,022 × 10²³ Teilchen — damit prüfst du eine berechnete Einwaage rasch auf ihre Größenordnung.

Liegt ein Gas vor, ergänzt das Molvolumen von rund 22,4 Litern je Mol bei Normbedingungen die Reihe um eine vierte Sicht auf dieselbe Probe.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Stoffmenge für Wasser, NaCl, CO₂, Sauerstoff und Glucose

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · m = 5,844 g; N ≈ 6,022 × 10²² Formeleinheiten NaCl

Laboreinwaage: 0,1 mol NaCl → Masse berechnen

Gesuchte Größe
Masse m (g) berechnen
Stoffmenge n
0,1 mol
Molare Masse M
58,44 g/mol

Beispiel 2 · Mittel · n ≈ 1,7112 mol; Teilchenanzahl N ≈ 1,030 × 10²⁴ Formeleinheiten; Masse = 100 g; M = 58,44 g/mol

100 g Kochsalz (NaCl): Stoffmenge n berechnen

Gesuchte Größe
Stoffmenge n (mol) berechnen
Masse m
100 g
Molare Masse M
58,44 g/mol

Beispiel 3 · Komplex · M = 18 g/mol; Teilchenanzahl N ≈ 1,204 × 10²⁴ Moleküle; Masse = 36 g; n = 2 mol

36 g Wasser bei 2 mol: Molare Masse M berechnen

Gesuchte Größe
Molare Masse M (g/mol) berechnen
Masse m
36 g
Stoffmenge n
2 mol

Beispiel 4 · Komplex · n ≈ 0,9998 mol; Teilchenanzahl N ≈ 6,021 × 10²³ CO₂-Moleküle; Masse = 44 g; M = 44,01 g/mol

44 g Kohlenstoffdioxid (CO₂): Stoffmenge und molare Masse berechnen

Gesuchte Größe
Stoffmenge n (mol) berechnen
Masse m
44 g
Molare Masse M
44,01 g/mol

Beispiel 5 · Komplex · n = 0,5 mol; Teilchenanzahl N ≈ 3,011 × 10²³ O₂-Moleküle; Masse = 16 g; M = 32 g/mol

16 g Sauerstoff (O₂): Stoffmenge berechnen

Gesuchte Größe
Stoffmenge n (mol) berechnen
Masse m
16 g
Molare Masse M
32 g/mol

Beispiel 6 · Komplex · n ≈ 0,4996 mol; Teilchenanzahl N ≈ 3,008 × 10²³ Glucosemoleküle; Masse = 90 g; M = 180,156 g/mol

90 g Traubenzucker (Glucose, C₆H₁₂O₆): Stoffmenge berechnen

Gesuchte Größe
Stoffmenge n (mol) berechnen
Masse m
90 g
Molare Masse M
180,156 g/mol

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Federkonstanten-RechnerHookesches Gesetz, Federenergie und Schwingungsdauer berechnen.Wärmeleitung-RechnerU-Wert, Wärmestrom und Jahreswärmeverlust durch Wände berechnen.Geschwindigkeits- und Beschleunigungs-RechnerKinematische Grundgrößen Weg, Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnen.Linsen-RechnerBrennweite, Bildweite, Gegenstandsweite und Maßstab mit Linsengleichung berechnen.Brechungs-RechnerBrechungswinkel und Totalreflexion nach Snellius berechnen.Mischungskreuz-RechnerMischungskreuz berechnen: Zwei Konzentrationen und Zielkonzentration eingeben, Mengenanteile und Mischungsverhältnis der Lösungen sofort erhalten.Ideales-Gasgesetz-RechnerIdeale Gasgleichung p·V = n·R·T nach Druck, Volumen, Stoffmenge oder Temperatur auflösen, Dichte und Molvolumen bestimmen und Zustandsänderungen rechnen.Stoffmengenkonzentration-RechnerStoffmengenkonzentration berechnen: c aus Masse, molarer Masse und Volumen, Einwaage für eine Ziel-Konzentration, Umrechnung zwischen g/l und mol/l sowie c aus Massenanteil und Dichte.ppm-Rechnerppm in Prozent, Promille und ppb umrechnen, ppm in mg/l für Lösungen mit Dichte und ppm in mg/m³ für Gase wie CO₂ mit Temperatur und Druck.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.Mischtemperatur-RechnerMischtemperatur berechnen: Wasser oder Stoffe aus bis zu drei Komponenten mischen, benötigte Menge für eine Zieltemperatur und Wärmemengen in kJ nach der Richmannschen Mischungsregel.Elektrische Leistungs-RechnerLeistung, Spannung, Strom und Widerstand aus zwei Eingaben berechnen.Wirkungsgrad-RechnerWirkungsgrad, Verlustleistung und Effizienzklassen berechnen.Kirchhoff-RechnerReihen- und Parallelschaltung von Widerständen berechnen.Parallelschaltung-RechnerGesamtwiderstand, Gesamtstrom und Teilströme einer Parallelschaltung von Widerständen berechnen.

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  • Infografik: Stoffmengenkonzentration: c = n / V, VERDÜNNUNGSREIHE: c₁·V₁ = c₂·V₂, 1 M, 0,5 M, 0,25 M, 0,1 M, 100 mL, 200 mL

    Stoffmenge-Rechner Konzentration

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  • Infografik: Stoffmenge: n = m / M, AVOGADRO-KONSTANTE, Nₐ = 6,022 × 10²³ mol⁻¹, 1 Mol = 6,022 × 10²³ Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen), 1 Mol Wasser (H₂O) = 18,015 g = 6,022 × 10²³ Moleküle, FORMELN-DREIECK, [mol], [g]

    Stoffmenge-Rechner Mol

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Berechnung nach dem Grundgesetz n = m / M. Die Avogadro-Konstante beträgt Nₐ = 6,02214076 × 10²³ mol⁻¹ (CODATA 2018).

Quelle: IUPAC: n = m/M; SI-Einheitensystem 2019; CODATA 2018 Fundamental Constants.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundlagen Chemie
Formeln basieren auf
n = m / M; m = n × M; M = m / n; N = n × Nₐ; Nₐ = 6,02214076 × 10²³ mol⁻¹
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Stoffmenge-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmenge-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Stoffmenge-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/stoffmenge-rechner

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