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pH-Wert berechnen: pH, pOH und Säure-Base-Einordnung

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Kurzantwort

Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration. pH = 7 entspricht neutralem Wasser bei 25 °C, pH < 7 ist sauer, pH > 7 ist basisch.

pH-Wert aus der Konzentration der Wasserstoffionen berechnen oder umgekehrt

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

3 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Berechnung gilt für 25 °C (Raumtemperatur) und ideale wässrige Lösungen.
  • pKw = 14 bei 25 °C (d. h. pH + pOH = 14).
  • Aktivitätskoeffizienten werden nicht berücksichtigt (Gültig für verdünnte Lösungen < 0,1 mol/L).

Grenzen

  • Für konzentrierte Lösungen sind Aktivitätskoeffizienten relevant.
  • Bei Temperaturen ungleich 25 °C ändert sich pKw (bei 37 °C: pKw ≈ 13,6).
  • Mehrprotonige Säuren (Phosphorsäure, Schwefelsäure) erfordern eine mehrstufige Dissoziationsrechnung.

Stand der Prüfung: IUPAC pH-Definition nach Debye-Hückel-Theorie, Stand 11.07.2026.

Überblick

Was ist der pH-Wert und wie berechnet man ihn?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ob eine Lösung sauer, basisch oder neutral ist, lässt sich mit dem pH-Wert-Rechner sofort bestimmen. Das ist nützlich für Chemieunterricht, Laborvorbereitungen, Aquaristik und Lebensmittelchemie, wenn du wissen willst, welchen pH-Wert eine bekannte Wasserstoffionenkonzentration erzeugt – oder umgekehrt, welche Konzentration einem bestimmten pH entspricht.

Die wissenschaftliche pH-Definition basiert auf der IUPAC-Empfehlung (Compendium of Chemical Terminology, Gold Book). Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenaktivität.

Für verdünnte wässrige Lösungen gilt näherungsweise: pH = −log₁₀(c(H⁺)), wobei c(H⁺) die Konzentration in mol/L ist. Der Wert liegt in der Praxis zwischen 0 (konzentrierte Säure) und 14 (konzentrierte Base), mit pH 7 als Neutralpunkt bei 25 °C.

Ergänzend gilt für wässrige Lösungen bei 25 °C: pOH = 14 − pH und c(OH⁻) = 10^(−pOH).

Im Labor entsteht ein pH-Wert allerdings selten aus einer Rechnung, sondern aus einer Messung – und die erfasst streng genommen nicht die Konzentration, sondern die Aktivität der Wasserstoffionen.

Eine Glaselektrode wird dazu vor jeder Messreihe mit Pufferlösungen kalibriert; gebräuchlich sind die Standardpuffer mit pH 4,01, 6,87 und 9,18 bei 25 °C.

Weicht die Probentemperatur davon ab, rechnet ein guter Messverstärker die Elektrodensteilheit automatisch mit.

Dieser Rechner geht den umgekehrten Weg: Er setzt die Konzentration als bekannt voraus und liefert den ideal dazugehörenden Skalenwert – ein Sollwert, an dem du eine Messung prüfen kannst, aber kein Ersatz für sie.

Eingaben

Konzentration oder pH-Wert eingeben: So funktioniert der Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du wählst zunächst die Berechnungsrichtung: Entweder gibst du die Konzentration c(H⁺) in mol/L ein und erhältst den pH, oder du gibst den pH-Wert ein und erhältst die Konzentration. Für die Richtung Konzentration → pH trägst du c(H⁺) als Dezimalzahl in mol/L ein (z.B.

0,001 für 10⁻³ mol/L). Für die Richtung pH → Konzentration trägst du den pH-Wert als Zahl zwischen 0 und 14 ein. Achte darauf, die Konzentration in mol/L anzugeben, nicht in mol/mL oder anderen Einheiten.

Werte unter 10⁻¹⁴ mol/L überschreiten die theoretische Grenze bei 25 °C und geben einen pH über 14, was in der Praxis nur unter besonderen Bedingungen auftritt.

Den pH-Wert selbst begrenzt der Rechner fest auf das Fenster zwischen 0 und 14 und schneidet Eingaben außerhalb dieser Spanne ab.

Das ist eine Modellgrenze, keine Naturkonstante: Konzentrierte Mineralsäuren erreichen rechnerisch durchaus negative pH-Werte, und Oleum liegt weit darunter.

Nur gilt in diesem Bereich die Näherung über die Konzentration ohnehin nicht mehr, weil Aktivitätskoeffizienten dann den Ausschlag geben.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle für den pH-Wert-Rechner

Sechs Situationen, in denen ein pH-Wert oder eine Konzentration bestimmt werden muss — jede mit den Eingaben und dem Ergebnis des Rechners.

  1. Poolwasser: Ziel-pH nach DIN 19643 prüfen

    „Welcher pH-Wert ist ideal für Poolwasser?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: pH-Wert → Konzentration; pH-Wert = 7,2
    Ergebnis
    c(H⁺) ≈ 6,3 × 10⁻⁸ mol/L; pOH = 6,8; c(OH⁻) ≈ 1,6 × 10⁻⁷ mol/L; Einordnung: Basisch / alkalisch (pH > 7)
  2. Trinkwasser: untere Grenze der Trinkwasserverordnung

    „Welchen pH-Wert darf Trinkwasser mindestens haben?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: pH-Wert → Konzentration; pH-Wert = 6,5
    Ergebnis
    c(H⁺) ≈ 3,2 × 10⁻⁷ mol/L; pOH = 7,5; Einordnung: Sauer (pH < 7)
  3. Neutralpunkt: reines Wasser bei 25 °C

    „Warum hat Wasser den pH-Wert 7?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: Konzentration → pH-Wert; c(H⁺) Konzentration = 0,0000001 mol/L
    Ergebnis
    pH = 7; pOH = 7; c(OH⁻) = 1e-7 mol/L; Einordnung: Neutral (pH = 7)
  4. Starke Säure: Salzsäure mit c(H⁺) = 1 mol/L

    „Wie sauer ist eine 1-molare Salzsäure?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: Konzentration → pH-Wert; c(H⁺) Konzentration = 1 mol/L
    Ergebnis
    pH = 0; pOH = 14; Einordnung: Sauer (pH < 7)
  5. pOH-Wert einer Base berechnen

    „Wie berechnet man den pOH-Wert bei pH 9?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: pH-Wert → Konzentration; pH-Wert = 9
    Ergebnis
    pOH = 5; c(H⁺) = 1e-9 mol/L; c(OH⁻) = 1e-5 mol/L; Einordnung: Basisch / alkalisch (pH > 7)
  6. pH-Skala am Rand: sehr konzentrierte Säure

    „Kann der pH-Wert kleiner als 0 sein?“

    Eingabe
    Berechnungsrichtung: Konzentration → pH-Wert; c(H⁺) Konzentration = 10 mol/L
    Ergebnis
    pH = 0 (auf Skalenrand begrenzt); pOH = 14; Einordnung: Sauer (pH < 7)

Berechnung

pH-Wert-Formel: pH = −log₁₀(c(H⁺)) und die pH-Skala von 0 bis 14

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Nachschlagen

pH-Skala: Bereiche und Einordnung

Die pH-Skala reicht in der Praxis von 0 bis 14. Jeder Bereich entspricht einer Zehnerpotenz der Wasserstoffionenkonzentration c(H⁺) – die Einordnung übernimmt der Rechner automatisch aus deinem Ergebnis.

pH-Bereiche von 0 bis 14 mit Einordnung, c(H⁺)-Größenordnung und Beispielsubstanz bei 25 °C.
pH-BereichEinordnungc(H⁺) GrößenordnungBeispiel
0–2Stark sauer1–0,01 mol/LBatteriesäure, Magensäure
3–5Sauer0,001–0,00001 mol/LEssig, Zitronensaft, Kaffee
6Schwach sauer0,000001 mol/LRegenwasser, Milch
7Neutral0,0000001 mol/LReines Wasser bei 25 °C
8–9Schwach basisch10⁻⁸–10⁻⁹ mol/LMeerwasser, Backpulverlösung
10–11Basisch10⁻¹⁰–10⁻¹¹ mol/LSeifenlauge, Ammoniak-Lösung
12–14Stark basisch10⁻¹²–10⁻¹⁴ mol/LBleichmittel, Natronlauge

Grenzen zwischen den Bereichen sind fließend, keine harten Normwerte. Werte gelten für verdünnte wässrige Lösungen bei 25 °C nach der Näherung pH = −log₁₀(c(H⁺)); rechnerisch mit dem pH-Wert-Rechner nachvollziehbar (z. B. c = 0,001 mol/L → pH 3).

Typische pH-Werte von Wasser, Körperflüssigkeiten und Alltagsstoffen

Feste Referenzwerte für die am häufigsten gesuchten Stoffe – der Rechner berechnet daraus nicht automatisch, liefert aber die passende Formel, um jeden dieser Werte in c(H⁺) umzurechnen.

Referenz-pH-Werte für Poolwasser, Trinkwasser, Körperflüssigkeiten und ausgewählte Alltagsstoffe.
Stoff/MediumTypischer pH-WertQuelle/Hinweis
Poolwasser (öffentliche Bäder)ca. 6,5–7,6DIN 19643 (Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser); genaue Ober-/Untergrenze variiert je Ausgabe der Norm und Aufbereitungsverfahren, teils enger gefasst (z. B. 6,5–7,2)
Trinkwasser (Deutschland)6,5–9,5Trinkwasserverordnung (TrinkwV), Anlage 3
Blut (arteriell, Mensch)7,35–7,45Physiologischer Referenzbereich (Medizin/Biochemie)
Urin (Mensch)4,5–8,0 (im Mittel ca. 6,0)Physiologischer Referenzbereich, stark ernährungsabhängig
Haut (Säureschutzmantel)4,5–5,5Dermatologischer Referenzbereich
Speichel6,5–7,4Physiologischer Referenzbereich
Reines Wasser (25 °C)7,0Neutralpunkt, Kw = 10⁻¹⁴ mol²/L² bei 25 °C
Regenwasser (unbelastet)ca. 5,6CO₂-Sättigungsgleichgewicht der Atmosphäre; „saurer Regen“ liegt darunter
Meerwasserca. 8,1Mittlerer Oberflächenwert der Weltmeere
Milch (Kuhmilch)6,5–6,8Lebensmittelchemischer Referenzwert
Kaffee (Filterkaffee)ca. 5,0Lebensmittelchemischer Referenzwert, je nach Röstung 4,5–5,5
Speiseessigca. 2,4–3,4Lebensmittelchemischer Referenzwert, abhängig vom Säuregehalt
Zitronensaftca. 2,2Lebensmittelchemischer Referenzwert
Aquarium (Süßwasser, üblicher Zielbereich)6,5–7,5Aquaristischer Richtwert, artabhängig

Alle Werte sind typische Bereiche, keine Grenzwerte für den Einzelfall – Schwankungen durch Temperatur, Herkunft, Ernährung oder Wasserqualität sind normal. Für rechtlich bindende Werte (z. B. Trinkwasser, Poolwasser) gilt die genannte Quelle in ihrer jeweils aktuellen Fassung; bei DIN-Normen können sich Grenzwerte zwischen Ausgaben und Aufbereitungsverfahren unterscheiden.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum pH-Wert

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet man den pH-Wert aus der Konzentration?

Der pH-Wert ergibt sich aus pH = −log₁₀(c(H⁺)), wobei c(H⁺) die Konzentration der Wasserstoffionen in mol/L ist. Beispiel: c(H⁺) = 0,001 mol/L = 10⁻³ mol/L ergibt pH = −log₁₀(0,001) = 3 – der Rechner bestätigt dieses Ergebnis mit der Voreinstellung.

Trägst du stattdessen 0,01 mol/L ein, sinkt der pH auf 2, weil jede pH-Einheit einer Verzehnfachung der H⁺-Konzentration entspricht.

Wähle im Rechner die Richtung „Konzentration → pH-Wert“, gib c(H⁺) als Dezimalzahl in mol/L ein (nicht als Zehnerpotenz-Schreibweise) und lies pH, pOH sowie die Einordnung als sauer, neutral oder basisch direkt ab.

Wichtig: Die Formel gilt nur für Konzentrationen größer als null und für verdünnte, ideale wässrige Lösungen bei 25 °C.

Bei Konzentrationen über etwa 0,1 mol/L weichen Aktivitätskoeffizienten vom Idealwert ab, sodass der tatsächliche pH-Wert geringfügig vom Rechenergebnis abweicht.

Kontrolliere dein Ergebnis mit einer Faustregel: Verzehnfacht sich die H⁺-Konzentration, sinkt der pH-Wert um genau eine Einheit – weicht dein Resultat davon ab, liegt meist ein Zehnerpotenz-Fehler in der Eingabe vor.

Was ist der pH-Wert?

Der pH-Wert (potentia hydrogenii) ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration c(H⁺) einer wässrigen Lösung, definiert nach IUPAC als pH = −log₁₀(c(H⁺)) für verdünnte Lösungen.

Er misst, wie sauer oder basisch eine Lösung ist: Die Skala reicht praktisch von 0 (stark sauer) bis 14 (stark basisch), mit pH 7 als Neutralpunkt bei 25 °C, wenn c(H⁺) = c(OH⁻) = 10⁻⁷ mol/L gilt.

Werte unter 7 gelten als sauer, Werte über 7 als basisch oder alkalisch – der Rechner zeigt diese Einordnung automatisch zu deinem Ergebnis an.

Ein Beispiel: Die Standardeinstellung 0,001 mol/L ergibt pH 3, deutlich sauer, vergleichbar mit Zitronensaft.

Beachte, dass die einfache Formel nur für verdünnte, ideale wässrige Lösungen bei 25 °C gilt; für konzentrierte Lösungen oder andere Temperaturen weicht der reale Wert vom Rechenergebnis ab, weil Aktivitätskoeffizienten und das Ionenprodukt des Wassers sich ändern.

Wie berechne ich die Konzentration c(H⁺) aus dem pH-Wert?

Aus dem pH-Wert folgt die Konzentration über die Umkehrformel c(H⁺) = 10^(−pH). Beispiel: pH 4 ergibt c(H⁺) = 10⁻⁴ mol/L = 0,0001 mol/L, pH 9 ergibt bereits nur noch c(H⁺) = 10⁻⁹ mol/L – eine Million Mal weniger.

Wähle dafür im Rechner die Richtung „pH-Wert → Konzentration“ und trage den pH-Wert als Zahl zwischen 0 und 14 ein; der Rechner liefert c(H⁺), zusätzlich pOH und c(OH⁻) sowie die Einordnung.

Diese Rückrechnung ist nützlich, wenn ein gemessener oder vorgegebener pH-Wert (etwa aus einer Kalibrierlösung oder Rezeptur) in eine tatsächliche Stoffmengenkonzentration übersetzt werden soll, zum Beispiel für Verdünnungsreihen im Labor.

Grenze beachten: Eingaben außerhalb 0 bis 14 werden vom Rechner auf den jeweiligen Skalenrand begrenzt, weil die einfache Formel dort ihre Gültigkeit verliert.

Für sehr konzentrierte Lösungen führt das zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Konzentration – dort ist eine Aktivitätskorrektur nötig, die dieser Rechner nicht leistet.

Was ist der pOH-Wert und wie berechnet man ihn?

Der pOH-Wert beschreibt die Hydroxidionenkonzentration c(OH⁻) analog zum pH-Wert: pOH = −log₁₀(c(OH⁻)). Bei 25 °C gilt immer pH + pOH = 14, weil das Ionenprodukt des Wassers Kw = c(H⁺) × c(OH⁻) = 10⁻¹⁴ mol²/L² konstant ist.

Damit berechnest du pOH einfach als 14 minus pH, ohne c(OH⁻) selbst zu messen. Beispiel: Bei pH 3 (Voreinstellung des Rechners) ist pOH = 14 − 3 = 11 und c(OH⁻) = 10⁻¹¹ mol/L.

Bei einer basischen Lösung mit pH 9 ergibt sich pOH = 5 und c(OH⁻) = 10⁻⁵ mol/L, tausendmal mehr als bei pH 3. Der Rechner gibt pOH und c(OH⁻) automatisch zu jedem Ergebnis aus, unabhängig von der gewählten Berechnungsrichtung.

Wichtig: Die Beziehung pH + pOH = 14 gilt nur bei 25 °C – bei Körpertemperatur (37 °C) liegt die Summe wegen des temperaturabhängigen Kw bei etwa 13,6, was der Rechner nicht berücksichtigt.

Was bedeutet die pH-Skala von 0 bis 14?

Die pH-Skala ordnet wässrige Lösungen anhand ihrer Wasserstoffionenkonzentration ein: 0 bis unter 7 gilt als sauer, 7 als neutral, über 7 bis 14 als basisch beziehungsweise alkalisch.

Weil pH = −log₁₀(c(H⁺)) logarithmisch ist, entspricht jede ganze Stufe der zehnfachen Konzentration – der Sprung von pH 6 auf pH 4 bedeutet nicht doppelt, sondern hundertmal mehr H⁺-Ionen.

Stark saure Bereiche (pH 0–2) erreichen etwa Batteriesäure oder Magensäure, stark basische Bereiche (pH 12–14) etwa Bleichmittel oder Natronlauge; dazwischen liegen zahlreiche Alltagsstoffe von Essig (ca. pH 2,4–3,4) bis Seifenlauge (ca. pH 9–10).

Der Rechner deckt exakt diese Skala ab: Eingaben werden auf 0 bis 14 begrenzt, weil die zugrunde liegende Näherungsformel außerhalb dieses Bereichs ihre Genauigkeit verliert.

Trage eine Konzentration oder einen pH-Wert ein, um die passende Position auf der Skala samt Einordnung als sauer, neutral oder basisch direkt zu sehen.

Wie bestimmt man den pH-Wert einer schwachen Säure?

Bei einer schwachen Säure wie Essigsäure entspricht die eingesetzte Konzentration nicht der H⁺-Konzentration, weil die Säure nur teilweise dissoziiert – hier reicht die einfache Formel pH = −log₁₀(c(H⁺)) allein nicht aus.

Zuerst muss c(H⁺) über die Säurekonstante Ka (bzw. pKs) bestimmt werden, etwa mit c(H⁺) ≈ √(Ka × c).

Beispiel: 0,1 mol/L Essigsäure mit pKs = 4,76 (Ka ≈ 1,74 × 10⁻⁵) ergibt c(H⁺) ≈ √(1,74 × 10⁻⁵ × 0,1) ≈ 0,00132 mol/L und damit pH ≈ 2,88 – deutlich höher als die pH 1, die bei vollständiger Dissoziation zu erwarten wäre.

Diesen bereits ermittelten c(H⁺)-Wert trägst du anschließend im Rechner ein (Richtung „Konzentration → pH-Wert“), um pH, pOH und die Einordnung zu erhalten; der Rechner selbst kennt weder pKs noch Dissoziationsgrade.

Bei starken Säuren wie Salzsäure entfällt dieser Zwischenschritt, weil dort die Ausgangskonzentration praktisch vollständig zu H⁺ dissoziiert.

Welcher pH-Wert ist normal für Blut, Urin und Haut?

Menschliches Blut liegt eng reguliert bei pH 7,35 bis 7,45, also schwach basisch – bereits Abweichungen von wenigen Zehntel gelten medizinisch als bedeutsam.

Urin schwankt dagegen stark, typischerweise zwischen pH 4,5 und 8, im Mittel um pH 6,0, abhängig von Ernährung und Flüssigkeitshaushalt.

Die Haut ist mit ihrem sogenannten Säureschutzmantel normalerweise leicht sauer bei pH 4,5 bis 5,5, was Keime abwehrt.

Diese Bereiche sind physiologische Referenzwerte, keine Rechenergebnisse des Rechners – er hilft aber, die passende H⁺-Konzentration nachzuvollziehen: Für Blut mit pH 7,4 ergibt sich über c(H⁺) = 10^(−7,4) eine Konzentration von rund 4,0 × 10⁻⁸ mol/L, für Urin bei pH 6,0 rund 1,0 × 10⁻⁶ mol/L – das ist das 25-Fache.

Trage den jeweiligen Referenzwert im Modus „pH-Wert → Konzentration“ ein, um diese Größenordnungen selbst nachzurechnen. Für medizinische Diagnosen ersetzt der Rechner keine Laboranalyse.

Welcher pH-Wert ist ideal für Poolwasser?

Für öffentliche Schwimmbäder sieht die DIN 19643 je nach Aufbereitungsverfahren und Normausgabe einen pH-Bereich von etwa 6,5 bis 7,6 vor, in der Praxis wird meist ein Zielwert um pH 7,2 angestrebt – nah am Neutralpunkt, aber leicht sauer, damit Chlor optimal wirkt und die Augen nicht gereizt werden.

Bei pH 7,2 beträgt die H⁺-Konzentration c(H⁺) = 10^(−7,2) ≈ 6,3 × 10⁻⁸ mol/L, bei pOH = 6,8 entsprechend c(OH⁻) ≈ 1,6 × 10⁻⁷ mol/L – beide Werte kannst du mit dem Rechner im Modus „pH-Wert → Konzentration“ direkt nachvollziehen.

Steigt der pH-Wert über 7,6, sinkt die Desinfektionswirkung von Chlor spürbar; fällt er unter 6,5, werden Materialien wie Dichtungen und Becken angegriffen und die Augen reizen stärker.

Der Rechner berechnet den Poolwert selbst nicht automatisch – er übersetzt aber jeden gemessenen oder angestrebten pH-Wert in die zugehörige Konzentration, mit der sich etwa der Chlorbedarf besser einschätzen lässt.

Welche pH-Werte haben Trinkwasser und Regenwasser?

Trinkwasser muss in Deutschland laut Trinkwasserverordnung einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 aufweisen – ein bewusst weiter Korridor, der Leitungsmaterial vor Korrosion schützt, ohne das Wasser geschmacklich zu verändern.

Unbelastetes Regenwasser ist dagegen von Natur aus leicht sauer, etwa pH 5,6, weil sich Kohlendioxid aus der Luft zu Kohlensäure löst; erst deutlich niedrigere Werte gelten als „saurer Regen“.

Am unteren Rand der Trinkwasser-Spanne, bei pH 6,5, ergibt sich über c(H⁺) = 10^(−6,5) eine Konzentration von rund 3,2 × 10⁻⁷ mol/L, bei Regenwasser mit pH 5,6 entsprechend rund 2,5 × 10⁻⁶ mol/L – etwa achtmal mehr H⁺-Ionen.

Diese Umrechnung übernimmt der Rechner im Modus „pH-Wert → Konzentration“ für jeden beliebigen Wert zwischen 0 und 14.

Auch mit einem Teststreifen oder Messgerät ermittelte Werte lassen sich so in die zugehörige Ionenkonzentration übersetzen, um Veränderungen im eigenen Leitungswasser über die Zeit besser einzuordnen.

Kann der pH-Wert kleiner als 0 oder größer als 14 sein?

Rechnerisch ja: Eine 10-molare Salzsäure hätte nach der einfachen Formel pH = −log₁₀(10) = −1, eine 10-molare Natronlauge entsprechend pH 15.

In der Praxis verliert die Näherungsformel bei solchen Extremkonzentrationen aber ihre Aussagekraft, weil Aktivitätskoeffizienten stark vom Idealwert 1 abweichen – die übliche Referenzskala bleibt deshalb 0 bis 14.

Der Rechner begrenzt jedes Ergebnis bewusst auf dieses Fenster: Gibst du 10 mol/L ein, zeigt er pH 0 statt des rechnerischen −1 an; ein eingegebener pH-Wert von 15 wird als 14 verarbeitet.

Das ist keine Fehlrechnung, sondern eine bewusste Absicherung gerade dort, wo die Formel ohnehin nicht mehr zuverlässig ist.

Für Extremwerte außerhalb dieser Grenzen wäre eine Aktivitätskorrektur mit Ionenstärke und individuellem Aktivitätskoeffizienten nötig, die dieser Rechner nicht durchführt.

Verstehe ein angezeigtes pH 0 oder pH 14 deshalb als Hinweis auf eine sehr konzentrierte Lösung am Rand des gültigen Modellbereichs, nicht als exakten Wert.

Hinweise

pH-Skala richtig lesen: Tipps zu pH, pOH und Konzentration

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Beachte, dass die Näherung pH = −log₁₀(c(H⁺)) nur für verdünnte ideale Lösungen gilt. Bei Konzentrationen über 0,1 mol/L weichen Aktivitätskoeffizienten vom Idealwert ab und der tatsächliche pH liegt etwas über dem berechneten.

Bei Temperaturen über 25 °C ändert sich pKw: Bei 37 °C (Körpertemperatur) beträgt pKw ≈ 13,6, sodass der Neutralpunkt bei pH ≈ 6,8 liegt.

Ein nützlicher Merkwert: Jede pH-Einheit entspricht einer Verzehnfachung der Wasserstoffionenkonzentration. pH 3 hat also zehnmal mehr H⁺-Ionen als pH 4 und hundertmal mehr als pH 5.

Deshalb sind kleine pH-Änderungen biologisch und chemisch bereits sehr bedeutsam.

Beachte außerdem den Unterschied zwischen starken und schwachen Säuren: Bei einer starken Säure wie Salzsäure entspricht die Stoffmengenkonzentration näherungsweise der H⁺-Konzentration, weil sie praktisch vollständig dissoziiert.

Eine schwache Säure wie Essigsäure dissoziiert dagegen nur teilweise, sodass eine gleich konzentrierte Lösung einen deutlich höheren pH-Wert zeigt.

Der Rechner geht immer von der bereits vorliegenden H⁺-Konzentration aus – den Dissoziationsgrad musst du vorher selbst berücksichtigen.

Anwendung

pH-Wert bestimmen: Beispiele aus Pool, Trinkwasser und Labor

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Anna hat im Chemielabor eine Essigsäurelösung mit c(H⁺) = 0,00316 mol/L (schwache Säure, teilweise dissoziiert) und möchte wissen: Welchen pH hat diese Lösung? Sie gibt c = 0,00316 mol/L ein.

Der Rechner ergibt: pH = −log₁₀(0,00316) ≈ 2,5. pOH = 11,5. c(OH⁻) ≈ 3,16 × 10⁻¹² mol/L. Einordnung: sauer.

Anna weiß nun: Die Lösung ist deutlich sauer (pH 2,5), was typisch für Essigsäure in dieser Konzentration ist und mit Titrationsdaten übereinstimmt. Für die Umkehrrichtung: Ein Reinigungsmittel hat pH 12. c(H⁺) = 10⁻¹² mol/L = 0,000000000001 mol/L.

Das ist stark basisch und erfordert beim Umgang Schutzhandschuhe. Ein dritter Fall aus der Aquaristik: Ein Süßwasserbecken soll bei pH 6,8 laufen.

Daraus folgt c(H⁺) = 10^(−6,8) ≈ 1,6 × 10⁻⁷ mol/L, pOH = 7,2 und c(OH⁻) ≈ 6,3 × 10⁻⁸ mol/L – die Lösung liegt also knapp im sauren Bereich.

Steigt der Wert auf pH 7,8, hat sich die H⁺-Konzentration bereits auf ein Zehntel verringert; für die Beckenbewohner ist das eine erhebliche Veränderung, obwohl die Zahl auf der Skala nur um eine einzige Einheit gewandert ist.

Genau diese Übersetzung vom Skalenwert in die tatsächliche Konzentration macht der Rechner sichtbar.

Fallstricke

Typische Fehler beim pH-Wert berechnen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Oft wird vergessen, dass der Logarithmus nur für positive Konzentrationen definiert ist – eine Konzentration von 0 mol/L ergibt keinen pH. Ebenso werden pOH und pH verwechselt oder als unabhängige Größen behandelt, obwohl pH + pOH = 14 gilt (bei 25 °C).

Ein weiterer Fehler ist, einen pH-Wert über 14 oder unter 0 aus sehr großen Konzentrationen zu erwarten – in der Praxis verlieren diese Werte ihre Aussagekraft, da das vereinfachte Modell nicht mehr gilt.

Ein weiterer Klassiker ist die Verwechslung von Konzentration und Säurestärke: Eine hoch konzentrierte schwache Säure kann einen höheren pH-Wert aufweisen als eine stark verdünnte starke Säure, weil allein der dissoziierte Anteil zählt.

Ebenso wird die Temperatur übergangen – der Neutralpunkt liegt nur bei 25 °C exakt bei pH 7, denn das Ionenprodukt des Wassers ist temperaturabhängig.

Und schließlich wird die Skala oft linear gelesen: Der Sprung von pH 6 auf pH 4 bedeutet nicht ein Drittel mehr Säure, sondern die hundertfache H⁺-Konzentration.

Nächster Schritt

pH-Wert-Rechner in Kürze: pH, pOH und Einordnung auf einen Blick

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der pH-Wert-Rechner verbindet Wasserstoffionenkonzentration c(H⁺) und pH-Wert bidirektional: Aus der Konzentration folgt der pH via pH = −log₁₀(c), aus dem pH folgt die Konzentration via c = 10^(−pH).

Ergänzend werden pOH und c(OH⁻) ausgegeben sowie die Einordnung als sauer, neutral oder basisch. Die Berechnung gilt für 25 °C und verdünnte wässrige Lösungen.

Für höhere Konzentrationen oder andere Temperaturen sind Aktivitätskorrekturen und ein angepasster pKw-Wert nötig.

Prüfe vor der Eingabe, ob deine Säure oder Base vollständig dissoziiert, denn der Rechner setzt die H⁺-Konzentration als bekannt voraus und leitet sie nicht aus der Einwaage ab.

Als Plausibilitätsanker taugen drei Alltagswerte: Magensäure liegt bei etwa pH 1 bis 2, reines Wasser bei 25 °C bei pH 7 und eine Natronlauge aus dem Haushaltsreiniger bei rund pH 13.

Wer sein Ergebnis daneben hält, erkennt einen Zehnerpotenz-Fehler in der Konzentration auf einen Blick.

Vertiefung

Beispielrechnungen: pH-Wert für starke Säuren, Basen und den Neutralpunkt

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · c(H⁺) = 1e-12 mol/L; pOH = 2; c(OH⁻) = 0,01 mol/L; Einordnung: Basisch / alkalisch (pH > 7)

Starke Base: pH 12 → c(H⁺) berechnen

Berechnungsrichtung
pH-Wert → Konzentration
pH-Wert
12

Beispiel 2 · Mittel · pH = 2; pOH = 12; c(H⁺) = 0,01 mol/L; c(OH⁻) = 1e-12 mol/L; Einordnung: Sauer (pH < 7)

Starke Säure: c(H⁺) = 0,01 mol/L → pH-Wert berechnen

Berechnungsrichtung
Konzentration → pH-Wert
c(H⁺) Konzentration
0,01 mol/L

Beispiel 3 · Komplex · c(H⁺) = 1e-9 mol/L; pOH = 5; c(OH⁻) = 1e-5 mol/L; Einordnung: Basisch / alkalisch (pH > 7)

Leicht basische Lösung: pH 9 → c(H⁺) berechnen

Berechnungsrichtung
pH-Wert → Konzentration
pH-Wert
9

Beispiel 4 · Komplex · pH = 7; pOH = 7; c(H⁺) = 1e-7 mol/L; c(OH⁻) = 1e-7 mol/L; Einordnung: Neutral (pH = 7)

Neutralpunkt: reines Wasser mit c(H⁺) = 10⁻⁷ mol/L → pH-Wert berechnen

Berechnungsrichtung
Konzentration → pH-Wert
c(H⁺) Konzentration
0,0000001 mol/L

Beispiel 5 · Komplex · c(H⁺) ≈ 6,3 × 10⁻⁸ mol/L; pOH = 6,8; c(OH⁻) ≈ 1,6 × 10⁻⁷ mol/L; Einordnung: Basisch / alkalisch (pH > 7)

Poolwasser-Zielwert: pH 7,2 → c(H⁺) berechnen

Berechnungsrichtung
pH-Wert → Konzentration
pH-Wert
7,2

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Wärmeleitung-RechnerU-Wert, Wärmestrom und Jahreswärmeverlust durch Wände berechnen.Brechungs-RechnerBrechungswinkel und Totalreflexion nach Snellius berechnen.Leitfähigkeit-RechnerElektrische Leitfähigkeit und spezifischen Widerstand berechnen: aus Widerstand, Länge und Querschnitt, Leiterwiderstand aus Material, Einheiten und Wasser bei 25 °C.Stoffmengenkonzentration-RechnerStoffmengenkonzentration berechnen: c aus Masse, molarer Masse und Volumen, Einwaage für eine Ziel-Konzentration, Umrechnung zwischen g/l und mol/l sowie c aus Massenanteil und Dichte.Mischungskreuz-RechnerMischungskreuz berechnen: Zwei Konzentrationen und Zielkonzentration eingeben, Mengenanteile und Mischungsverhältnis der Lösungen sofort erhalten.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.Kinetische-Energie-RechnerKinetische Energie berechnen (E = ½·m·v²): Energie, Masse oder Geschwindigkeit lösen, in J, kJ, kWh und kcal, mit gleichwertiger Hubhöhe und Tabelle von 10 bis 130 km/h.Riementrieb-RechnerRiementrieb berechnen: Übersetzung, Abtriebsdrehzahl, Drehmoment, Riemenlänge, Umschlingungswinkel und Riemengeschwindigkeit eines offenen Zweischeiben-Triebs mit Tabelle für andere Scheibengrößen.Schiefer-Wurf-RechnerSchiefer Wurf (schräger Wurf) berechnen: Wurfweite, Flugzeit, Gipfelhöhe und Auftreffwinkel mit Abwurfhöhe, Winkel oder Geschwindigkeit für eine Zielweite und Bahntabelle, ohne Luftwiderstand.Auftriebskraft-RechnerAuftriebskraft berechnen: Archimedes-Formel für Wasser und Luft, Schwimm-Check mit Eintauchanteil, Umrechnung Newton in Kilogramm und dynamischer Auftrieb an einer Tragfläche.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.Linsen-RechnerBrennweite, Bildweite, Gegenstandsweite und Maßstab mit Linsengleichung berechnen.De-Broglie-Wellenlänge-RechnerWellenlänge von Elektron, Proton und Neutron aus Spannung, Geschwindigkeit oder Energie berechnen, klassisch und relativistisch.Elektromagnetisches-Spektrum-RechnerWellenlänge, Frequenz oder Photonenenergie eingeben und Bereich des elektromagnetischen Spektrums, Farbe, Energie in eV und Photonenrate berechnen.Mikroskop-Vergrößerung-RechnerMikroskop-Vergrößerung berechnen: Objektiv mal Okular, förderlicher Bereich mit leerer Vergrößerung, Auflösungsgrenze nach Abbe und Rayleigh sowie Sehfelddurchmesser.

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  • Infografik: Titration und Pufferlösungen, TITRATIONSKURVE (STARKE SÄURE + STARKE BASE), V(NaOH) [mL], pH 7, Pufferbereich, HENDERSON-HASSELBALCH, pH = pKₛ + lg([A⁻]/[HA]), Puffer: schwache Säure + konjugierte Base

    Ph Wert-Rechner Puffer

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           alt="Infografik: Titration und Pufferlösungen, TITRATIONSKURVE (STARKE SÄURE + STARKE BASE), V(NaOH) [mL], pH 7, Pufferbereich, HENDERSON-HASSELBALCH, pH = pKₛ + lg([A⁻]/[HA]), Puffer: schwache Säure + konjugierte Base"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/ph-wert-rechner">Ph Wert-Rechner Puffer auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Infografik: pH-Wert-Skala: 0 (sauer) bis 14 (basisch), PH-WERT FARBSKALA, ← SAUER, NEUTRAL, BASISCH →, ALLTAGSBEISPIELE, pH 1: Magensäure (HCl), pH 2: Zitronensaft

    Ph Wert-Rechner Skala

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           alt="Infografik: pH-Wert-Skala: 0 (sauer) bis 14 (basisch), PH-WERT FARBSKALA, ← SAUER, NEUTRAL, BASISCH →, ALLTAGSBEISPIELE, pH 1: Magensäure (HCl), pH 2: Zitronensaft"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/ph-wert-rechner">Ph Wert-Rechner Skala auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/ph-wert-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen gelten für wässrige Lösungen bei 25 °C und ideale Bedingungen. Für Temperaturen außerhalb 25 °C und konzentrierte Lösungen gelten abweichende pKw-Werte.

Quelle: IUPAC-Definition: pH = −log₁₀(a(H⁺)), Näherung für verdünnte Lösungen: pH = −log₁₀(c(H⁺)).

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Grundlagen Chemie
Formeln basieren auf
pH = −log₁₀(c(H⁺)); pOH = 14 − pH (bei 25 °C); c(H⁺) = 10^(−pH); pKw = 14 bei 25 °C
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). pH-Wert-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/ph-wert-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. pH-Wert-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/grundlagen-chemie/ph-wert-rechner

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