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Umkehrfunktion berechnen: f⁻¹(y) online bestimmen

MathematikStand Noch keine Bewertung
Beispiele

Gesucht werden alle x im Intervall [−10, 10] mit f(x) = y (numerisch via Newton-Verfahren).

f⁻¹(4)
  • x = −2Probe: f(−2) = 4
  • x = 2Probe: f(2) = 4
Rechenweg
  • Gesucht: x, sodass f(x) = 4
  • Gleichung: x^2 = 4
  • Umgeformt: g(x) = x^2 − (4) = 0 → Nullstellensuche

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Kurzantwort

Umkehrfunktion berechnen: Funktion f(x) eingeben, y-Wert angeben, x = f⁻¹(y) bestimmen. Der Rechner findet alle Urbilder im Intervall [−10, 10] numerisch.

Umkehrfunktion berechnen: Funktion f(x) und y-Wert eingeben und den Urbildwert x = f⁻¹(y)...

Kilian AchatzFachredaktion Mathematik
Geprüft: Review-Team Mathematik (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Die Umkehrung wird numerisch gesucht; der Suchbereich ist [−10, 10] für x.
  • Bei nicht bijektiven Funktionen (z. B. f(x) = x²) können mehrere Urbilder x zu einem y-Wert existieren.

Grenzen

  • Symbolisch exakte Darstellungen der Umkehrfunktion werden nicht erzeugt.
  • Außerhalb des Suchbereichs [−10, 10] liegende Urbilder werden nicht gefunden.

Stand der Prüfung: Numerische Invertierungslogik geprüft, Stand 11.07.2026.

Überblick

Was ist der Umkehrfunktion-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Umkehrfunktion-Rechner findet alle Urbilder x, sodass f(x) = y gilt. Mathematisch bedeutet das: Gegeben ein y-Wert, bestimme alle x-Werte, die diese Funktion auf y abbildet.

Bei bijektiven Funktionen gibt es genau ein Urbild; bei nicht-injektiven Funktionen wie f(x) = x^2 kann es mehrere geben.

Der Rechner arbeitet numerisch: Er sucht im Intervall [−10, 10] nach allen Vorzeichenwechseln von g(x) = f(x) − y und verfeinert die Nullstellen mit Newton-Raphson. Das Ergebnis ist die Liste aller Urbilder mit Probe f(x) ≈ y.

Anschaulich dreht die Umkehrung die Rolle von Eingabe und Ausgabe um: Statt zu einem x den Funktionswert y zu berechnen, fragst du zu einem vorgegebenen y nach allen x, die dorthin führen.

Deshalb hängt die Zahl der Lösungen von der Funktion ab – eine streng steigende Funktion liefert zu jedem y höchstens ein Urbild, während eine nach oben geöffnete Parabel dasselbe y oft von zwei Seiten erreicht.

Der Suchbereich ist dabei fest eingebaut und nicht verstellbar: Für f(x) = x^2 und y = 121 liegen die Urbilder ±11 außerhalb von [−10, 10], und der Rechner meldet keinen Treffer, obwohl Lösungen existieren.

Eingaben

Umkehrfunktion berechnen: Funktion f(x) und y-Wert eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst die Funktion f(x) in gewohnter Schreibweise ein (x^2, sin(x), e^x, ln(x) etc.) und den gesuchten y-Wert. Beispiel: f(x) = x^2, y = 4 → Urbilder x = −2 und x = 2.

Für f(x) = x^3, y = 8 gibt es genau ein Urbild x = 2. Der Suchbereich ist standardmäßig [−10, 10]. Bei Funktionen, deren Urbilder außerhalb dieses Bereichs liegen (z. B. f(x) = 0.01*x^2, y = 400), werden sie nicht gefunden.

Weil der Rechner ausschließlich im voreingestellten Intervall sucht und ein Eingabefeld zum Erweitern des Bereichs nicht vorhanden ist, solltest du bei sehr flachen oder gestreckten Funktionen vorab prüfen, ob die gesuchten Urbilder überhaupt in diesen Bereich fallen – andernfalls formst du die Funktion um (etwa durch Skalieren der Variablen) oder rechnest die Stelle von Hand nach.

Gibst du ein y ein, das die Funktion gar nicht annimmt – etwa einen negativen Wert bei einer nach oben geöffneten Parabel –, meldet der Rechner folgerichtig kein Urbild.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle: Umkehrfunktion für einzelne Funktionstypen

Sieben Funktionstypen, für die Nutzer besonders häufig die Umkehrfunktion suchen — jede mit Eingabe und dem numerisch nachgerechneten Ergebnis (mathjs, Rechner-Algorithmus).

  1. Umkehrfunktion von x² bestimmen

    „umkehrfunktion x 2“ / „umkehrfunktion quadratische funktion“

    Eingabe
    Funktion f(x) = x^2, y-Wert = 9
    Ergebnis
    Urbilder x = −3 und x = 3 (Probe: (−3)² = 9 ✓, 3² = 9 ✓)
  2. Umkehrfunktion von 1/x berechnen

    „umkehrfunktion von 1/x“ / „umkehrfunktion 1/x“

    Eingabe
    Funktion f(x) = 1/x, y-Wert = 0.25
    Ergebnis
    Urbild x = 4 (Probe: 1/4 = 0,25 ✓) — 1/x ist selbstinvers.
  3. Umkehrfunktion der e-Funktion berechnen

    „umkehrfunktion e funktion“ / „umkehrfunktion von e hoch x“

    Eingabe
    Funktion f(x) = e^x, y-Wert = 2
    Ergebnis
    Urbild x ≈ 0,6931 (= ln 2, Probe: e^0,6931 ≈ 2 ✓)
  4. Umkehrfunktion von ln(x) berechnen

    „umkehrfunktion ln“ / „umkehrfunktion logarithmus“

    Eingabe
    Funktion f(x) = ln(x), y-Wert = 1
    Ergebnis
    Urbild x ≈ 2,7183 (= e, Probe: ln(2,7183) ≈ 1 ✓)
  5. Umkehrfunktion von Sinus berechnen

    „umkehrfunktion sinus“ / „tangens umkehrfunktion“

    Eingabe
    Funktion f(x) = sin(x), y-Wert = 0.5
    Ergebnis
    Sieben Urbilder im Bereich [−10, 10], u. a. x ≈ 0,524 (= π/6)
  6. Umkehrfunktion bilden: lineare Funktion nach x auflösen

    „umkehrfunktion bilden“ / „gleichung nach x umstellen“

    Eingabe
    Funktion f(x) = 2*x + 3, y-Wert = 11
    Ergebnis
    Urbild x = 4 (Probe: 2 · 4 + 3 = 11 ✓)

    Gleichungen lösen

  7. Definitionsbereich einschränken: Umkehrfunktion von x²

    „umkehrfunktion definitionsbereich“ / „wertebereich umkehrfunktion bestimmen“

    Eingabe
    Funktion f(x) = x^2, y-Wert = 4
    Ergebnis
    Zwei Urbilder x = −2 und x = 2 → nur mit x ≥ 0 eindeutig umkehrbar

Berechnung

Umkehrfunktion bilden: Formel und numerisches Verfahren

Verstehe den Formelweg.

Zitiergrafik: Umkehrfunktion f von f-invers von y gleich y und numerisches Verfahren g von x gleich f von x minus y Die Umkehrfunktion f^(−1) ist definiert als: f(f^(−1)(y)) = y. Analytisch: Man löst f(x) = y nach x auf.

Numerisch: Urbild finden = Nullstelle von g(x) = f(x) − y suchen.

Der Rechner verwendet einen zweistufigen Algorithmus: Zuerst Bisektion im Intervall mit 600 gleichmäßigen Teilpunkten (Vorzeichenwechsel als Startpunkt), dann Newton-Raphson mit der numerischen Ableitung f'(x) ≈ (f(x+h) − f(x−h)) / (2h) für schnelle Konvergenz.

Jedes gefundene Urbild wird mit f(x) ≈ y geprüft. Der Trick besteht darin, die Gleichung f(x) = y in die Nullstellenform g(x) = f(x) − y = 0 zu bringen: Jedes Urbild ist damit eine Nullstelle der verschobenen Funktion g.

Analytisch löst man f(x) = y nach x auf, was bei einfachen Funktionen wie linearen oder streng monotonen Ausdrücken zu einer eindeutigen Umkehrformel führt.

Weil sich viele Funktionen aber nicht geschlossen umstellen lassen, sucht der Rechner die Nullstellen von g numerisch: erst grob über Vorzeichenwechsel im Intervall, dann fein mit dem Newton-Verfahren, das über die numerische Ableitung schnell auf die genaue Stelle zuläuft.

Nachschlagen

Bekannte Funktionen und ihre Umkehrfunktionen

Für diese Standardfunktionen lässt sich die Umkehrfunktion geschlossen (analytisch) angeben – ohne numerische Nullstellensuche.

Häufige Funktionen f(x) mit ihrer analytischen Umkehrfunktion f⁻¹(x)
Funktion f(x)Umkehrfunktion f⁻¹(x)Definitionsbereich von fBemerkung
x + ax − aRVerschiebung; Umkehrung ist die Gegenverschiebung.
a · x (a ≠ 0)x / aRStreckung/Stauchung; Umkehrung ist die Division durch a.
x²√xx ≥ 0Ohne Einschränkung auf x ≥ 0 nicht injektiv (2 Urbilder je y > 0).
x³∛x (x^(1/3))RStreng monoton auf ganz R, daher ohne Einschränkung umkehrbar.
eˣln(x)RWertebereich von eˣ ist x > 0 – dort ist ln(x) definiert.
ln(x)eˣx > 0Kehrt die natürliche Exponentialfunktion um.
1/x1/xx ≠ 0Selbstinvers: Umkehrfunktion ist wieder 1/x.
sin(x)arcsin(x)[−π/2, π/2]Nur auf dem Hauptintervall eindeutig umkehrbar.
cos(x)arccos(x)[0, π]Nur auf dem Hauptintervall eindeutig umkehrbar.
tan(x)arctan(x)(−π/2, π/2)Periode π; nur im Hauptintervall eindeutig umkehrbar.

Außerhalb des angegebenen Definitionsbereichs sind die Funktionen nicht injektiv und damit nicht ohne Einschränkung umkehrbar (Beispiel: x² auf ganz R hat zu jedem y > 0 zwei Urbilder ±√y). Quelle: Serlo Mathematik – Umkehrfunktion (de.serlo.org/mathe), Stand 27.09.2026; alle Paare zusätzlich mit mathjs (Ableitung + Nullstellensuche) gegengeprüft.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Umkehrfunktion

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist eine Umkehrfunktion und was berechnet der Rechner?

Eine Umkehrfunktion f^(-1) ist die Funktion, die den Ausgabewert einer Funktion auf den Eingabewert zurückführt: Wenn f(x) = y, dann gilt f^(-1)(y) = x.

Der Rechner berechnet das Urbild: Gegeben f(x) und ein y-Wert, bestimmt er alle x-Werte mit f(x) = y. Beispiel: f(x) = x^2, y = 9 – die Urbilder sind x = 3 und x = -3.

Der Rechner sucht numerisch im Bereich [-10, 10] nach allen Lösungen von f(x) - y = 0 und prüft jedes Ergebnis mit einer Probe. Er berechnet nicht die analytische Formel der Umkehrfunktion, sondern die konkreten Urbilder für einen gegebenen y-Wert.

Intern rastert der Algorithmus den Suchbereich mit 600 Stützstellen und lokalisiert jeden Vorzeichenwechsel von f(x) - y; jedes Intervall wird anschließend per Newton-Verfahren auf mindestens 6 Dezimalstellen verfeinert.

Die Probe prüft |f(x_ergebnis) - y| < 1e-6. Typische Eingaben sind Polynome wie 3*x^3 - 2*x + 1, Exponentialfunktionen wie e^x oder Ausdrücke wie sqrt(x + 4).

Wann ist eine Funktion überhaupt umkehrbar (bijektiv)?

Eine Funktion ist genau dann umkehrbar, wenn sie bijektiv ist – also injektiv (jeder y-Wert hat höchstens ein Urbild) und surjektiv (jeder Wert des Wertebereichs wird tatsächlich angenommen) zugleich.

Praktisch prüfst du das am einfachsten mit dem horizontalen Linientest: Schneidet jede waagerechte Linie y = c den Graphen höchstens einmal, ist die Funktion injektiv und auf ihrem Wertebereich umkehrbar. f(x) = 2*x + 3 ist auf ganz R bijektiv und damit umkehrbar; f(x) = x^2 dagegen nicht, weil f(2) = 4 und f(-2) = 4 denselben y-Wert liefern – hier braucht es eine Einschränkung des Definitionsbereichs, etwa auf x ≥ 0, um Umkehrbarkeit herzustellen.

Der Rechner selbst verlangt keine vorherige Prüfung auf Bijektivität: Er sucht für jeden eingegebenen y-Wert einfach alle x-Werte im Bereich [-10, 10], die f(x) = y erfüllen, unabhängig davon, ob die Funktion insgesamt bijektiv ist.

Findet er mehr als ein Urbild – wie bei f(x) = x^2 und y = 4 mit x = 2 und x = -2 –, ist das ein direktes Anzeichen dafür, dass die Funktion auf dem gewählten Bereich nicht injektiv und ohne Einschränkung nicht eindeutig umkehrbar ist.

Was ist der Unterschied zwischen Umkehrfunktion und Kehrwertfunktion?

Das ist ein sehr häufiger Verwechslungsfehler: Die Umkehrfunktion f^(-1)(x) ist das Inverse bezüglich der Komposition – also die Funktion, die f rückgängig macht. Der Kehrwert 1/f(x) ist das multiplikative Inverse.

Beispiel: Für f(x) = 2x ist die Umkehrfunktion f^(-1)(x) = x/2 (halbieren statt verdoppeln). Der Kehrwert wäre 1/(2x). Bei sin(x) ist die Umkehrfunktion arcsin(x), nicht 1/sin(x) = csc(x).

Die Schreibweise f^(-1) bedeutet immer die Umkehrfunktion (Inverse), nie den Kehrwert – auch wenn das Hochstellen von -1 wie ein Exponent aussieht.

Die Verkettungseigenschaft bestätigt die Umkehrfunktion eindeutig: f(f^(-1)(x)) = x und f^(-1)(f(x)) = x. Weiteres Beispiel: Für f(x) = ln(x) ist f^(-1)(x) = e^x, während der Kehrwert 1/ln(x) etwas völlig anderes ist.

Um den Kehrwert mit dem Rechner zu berechnen, gibt man 1/f(x) als neue Funktion ein; für das Urbild trägt man f(x) ein und nennt den y-Wert.

Das unterschiedliche Verhalten zeigt sich deutlich bei f(x) = e^x: Die Umkehrfunktion ist f^(-1)(x) = ln(x), während der Kehrwert 1/e^x = e^(-x) das streng fallende Spiegelbild der Originalfunktion ist – mathematisch völlig verschieden.

Wie kann ich die Umkehrfunktion analytisch selbst bestimmen?

Analytisch wird die Umkehrfunktion in vier Schritten bestimmt: 1. y = f(x) aufschreiben. 2. Gleichung nach x auflösen: x = Ausdruck in y. 3. x und y vertauschen: y = Ausdruck in x – das ist f^(-1)(x). 4. Definitionsbereich einschränken, falls nötig.

Beispiel: f(x) = 2x + 3. Schritt 1: y = 2x + 3. Schritt 2: x = (y - 3)/2. Schritt 3: f^(-1)(x) = (x - 3)/2. Bei f(x) = x^2 auf R gibt es keine eindeutige Umkehrfunktion – erst die Einschränkung auf x >= 0 liefert f^(-1)(x) = sqrt(x).

Für Verifikation: f(f^(-1)(x)) = x und f^(-1)(f(x)) = x. Für f(x) = ln(x) lautet die analytische Umkehrfunktion f^(-1)(x) = e^x mit dem Definitionsbereich x > 0.

Schwieriger wird es bei f(x) = x^3 + x: Die Funktion ist zwar streng monoton und daher bijektiv, besitzt aber keine geschlossene algebraische Umkehrformel – für y = 30 findet der Rechner numerisch das Urbild x = 3 (Probe: 3^3 + 3 = 27 + 3 = 30 ✓).

Auch für f(x) = x^5 - x existiert keine algebraische Umkehrformel; für y = 30 liefert der Rechner x = 2 (Probe: 2^5 - 2 = 32 - 2 = 30 ✓) – ein direkter numerischer Beweis dafür, dass keine geschlossene Formel nötig ist, um das Urbild zu finden.

Warum gibt es manchmal mehrere Urbilder statt einem?

Mehrere Urbilder entstehen, wenn die Funktion nicht injektiv (eineindeutig) ist – also wenn verschiedene x-Werte denselben y-Wert erzeugen. Bei f(x) = x^2 gilt f(2) = 4 und f(-2) = 4: Der y-Wert 4 hat zwei Urbilder.

Bei sin(x) gibt es sogar unendlich viele Urbilder für jeden y-Wert zwischen -1 und 1, weil die Funktion periodisch ist – der Rechner zeigt nur die im Bereich [-10, 10].

Injektive Funktionen wie f(x) = x^3 oder f(x) = e^x haben genau ein Urbild pro y-Wert.

Ob eine Funktion injektiv ist, erkennt man am horizontalen Linientest im Graphen: Schneidet eine waagerechte Linie den Graphen mehr als einmal, gibt es mehrere Urbilder.

Für f(x) = x^4 - 2*x^2 liefert der y-Wert 0 drei Urbilder: x = -1.414, x = 0 und x = 1.414 (gerundet auf 3 Stellen).

Gerade Exponenten erzeugen stets paarweise symmetrische Urbilder; beim Kosinus treten im Intervall [-10, 10] je nach y-Wert typischerweise 5 bis 7 Lösungen auf, weil im Fenster der Breite 20 gut drei volle Perioden von 2*pi liegen.

Wie lautet die Ableitung der Umkehrfunktion?

Die Ableitung der Umkehrfunktion folgt aus der Formel (f^(-1))'(y) = 1 / f'(f^(-1)(y)) – die Steigung der Umkehrfunktion an der Stelle y ist also der Kehrwert der Steigung der Originalfunktion an der zugehörigen Stelle x.

Beispiel: Für f(x) = x^2 (eingeschränkt auf x >= 0) lautet die Umkehrfunktion f^(-1)(y) = sqrt(y). An der Stelle x = 2 gilt f(2) = 4 und f'(x) = 2x, also f'(2) = 4.

Damit ergibt sich (f^(-1))'(4) = 1 / f'(2) = 1/4 = 0,25 – exakt derselbe Wert, den die direkte Ableitung von sqrt(y), nämlich 1/(2*sqrt(y)), an der Stelle y = 4 liefert: 1/(2*2) = 0,25.

Der Umkehrfunktion-Rechner selbst berechnet keine Ableitungen, sondern ausschließlich die Urbilder x zu einem gegebenen y-Wert; für die Ableitung an einer konkreten Stelle nutzt du den Ableitungsrechner mit der Originalfunktion f und wendest anschließend die Kehrwertregel auf den ermittelten x-Wert an.

Wichtig: Die Formel setzt voraus, dass f an der Stelle x differenzierbar ist und f'(x) ungleich 0 gilt – andernfalls existiert dort keine Ableitung der Umkehrfunktion.

Was passiert bei trigonometrischen Funktionen wie sin oder cos?

Trigonometrische Funktionen sind periodisch – sin(x) hat unendlich viele Urbilder für jeden y-Wert im Bereich [-1, 1]. Im Bereich [-10, 10] findet der Rechner ca. 6-7 Urbilder.

Die analytischen Umkehrfunktionen (Arkusfunktionen) sind nur auf eingeschränkten Bereichen definiert: arcsin(x) auf [-pi/2, pi/2], arccos(x) auf [0, pi], arctan(x) auf (-pi/2, pi/2).

Außerhalb dieser Hauptbereiche lauten die Urbilder x = arcsin(y) + 2*pi*k bzw. x = pi - arcsin(y) + 2*pi*k für beliebige ganzzahlige k.

Der Rechner zeigt alle Urbilder im Suchbereich – für den Hauptwert nutze den Ableitungsrechner oder berechne arcsin/arccos/arctan direkt.

Konkretes Beispiel: sin(x) = 0.5 liefert im Bereich [-10, 10] sogar sieben Lösungen: x ≈ -9.948, -5.760, -3.665, 0.524, 2.618, 6.807 und 8.901 – die kleinste positive Lösung 0.524 entspricht genau pi/6 (30 Grad).

Wichtig: Alle Winkel werden im Bogenmaß eingegeben. Wer Grad benötigt, multipliziert das Ergebnis mit 180/pi. Für tan(x) beträgt die Periode pi ≈ 3.14159, sodass im Suchbereich bis zu 6 Urbilder auftreten können.

Im Rechner trägt man den y-Wert 0.5 ein und sieht alle sieben Lösungen im Bereich [-10, 10] auf einen Blick.

Was bedeutet der Begriff 'Urbild' in der Mathematik?

Ein Urbild (auch: Preimage) ist der x-Wert, der unter der Funktion auf einen bestimmten y-Wert abgebildet wird. Formal: Die Menge f^(-1)(y) = {x ∈ D | f(x) = y} heißt Urbild von y unter f (D ist der Definitionsbereich).

Das Urbild kann leer sein (wenn y nicht im Wertebereich liegt), ein Element enthalten (injektive Funktion) oder mehrere Elemente (nicht injektive Funktion).

Beispiel: f(x) = x^2, y = 4: Urbild = {-2, 2}. y = -1: Urbild = {} (leer, da x^2 nicht negativ sein kann). Das Konzept ist zentral für das Verständnis von Injektivität, Surjektivität und Bijektivität einer Funktion.

Eine bijektive Funktion hat genau ein Urbild pro y-Wert und ist damit ohne Einschränkung des Definitionsbereichs umkehrbar.

Für f(x) = e^x gilt: Jeder positive y-Wert hat das Urbild {ln(y)}, negative y-Werte haben leere Urbildmengen, da e^x immer größer als 0 ist. Der Rechner zeigt die gesamte Urbildmenge als Liste aller gefundenen x-Werte an.

Kann ich die Umkehrfunktion auch grafisch bestimmen?

Ja – grafisch entsteht der Graph der Umkehrfunktion durch Spiegelung des Originalfunktionsgraphen an der Winkelhalbierenden y = x. Das bedeutet: Jeder Punkt (a, b) auf dem Graphen von f entspricht dem Punkt (b, a) auf dem Graphen von f^(-1).

Ein einfacher Test: Zeichne den Graphen von f(x) und spiegle jeden Punkt. Falls der gespiegelte Graph keine Funktion ergibt (d. h. zu einem x-Wert gibt es mehrere y-Werte – erkennbar am vertikalen Linientest), ist f auf R nicht umkehrbar.

Dann muss der Definitionsbereich eingeschränkt werden. Grafische Hilfsmittel wie GeoGebra zeigen die Spiegelung interaktiv. Konkret: f(x) = x^3 spiegelt zur Umkehrfunktion f^(-1)(x) = x^(1/3) – beide Kurven liegen symmetrisch zur Geraden y = x.

Für f(x) = x^2 auf R ergibt die Spiegelung eine nach rechts geöffnete Parabel, die den vertikalen Linientest nicht besteht; die Einschränkung auf x >= 0 liefert sqrt(x) als gultige Umkehrfunktion.

Schnittpunkte des Funktionsgraphen mit der Linie y = x sind Fixpunkte mit f(x) = x = f^(-1)(x).

Warum findet der Rechner manchmal kein Urbild, obwohl eins existiert?

Der Rechner sucht numerisch im Bereich [-10, 10]. Liegt das gesuchte Urbild außerhalb dieses Bereichs, wird es nicht gefunden. Beispiel: f(x) = 0.01 * x^2, y = 400 – das Urbild liegt bei x = 200 und x = -200, außerhalb des Suchbereichs.

Lösung: Den y-Wert anpassen (kleinere Werte probieren) oder die Funktion skalieren. Ein weiterer Grund: Numerische Ungenauigkeit bei sehr flachen Funktionen oder starker Oszillation. Wenn der Rechner keine Urbilder meldet, prüfen: 1.

Liegt y im Wertebereich von f? 2. Liegt das Urbild im Bereich [-10, 10]? 3. Ist die Funktion korrekt eingegeben (Multiplikationszeichen *, Hochstellen mit ^)?

Als Faustregel gilt: Bei Funktionen mit großen Koeffizienten liegen Urbilder weit außerhalb des Suchfensters – f(x) = 100*x liefert für y = 5.000 das Urbild x = 50, das bereits außerhalb von [-10, 10] liegt.

In solchen Fällen hilft es, die Funktion durch den Koeffizienten zu dividieren oder den y-Wert entsprechend zu skalieren.

Hinweise

Umkehrfunktion bestimmen: Tipps für eindeutige Urbilder

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Monoton steigende oder fallende Funktionen haben genau ein Urbild pro y-Wert. Bei f(x) = x^2 gibt es im positiven Bereich immer zwei Urbilder (+x und −x), außer bei y = 0.

Bei trigonometrischen Funktionen wie sin(x) gibt es unendlich viele Urbilder (periodisch) — der Rechner findet nur die im Suchbereich [−10, 10]. Fur arcsin, arccos, arctan gibt es genau ein Urbild im Definitionsbereich.

Ob eine Funktion überhaupt eindeutig umkehrbar ist, entscheidet ihre Monotonie: Nur streng steigende oder streng fallende Funktionen besitzen zu jedem y genau ein Urbild und damit eine echte Umkehrfunktion auf ihrem ganzen Definitionsbereich.

Bei der Parabel f(x) = x² musst du den Bereich einschränken, etwa auf die nichtnegativen x, damit aus den beiden Wurzeln eine eindeutige Umkehrung wird.

Behalte außerdem im Kopf, dass periodische Funktionen wie Sinus unendlich viele Urbilder haben, von denen der Rechner nur die im Suchbereich zeigt – für eine eindeutige Lösung greift man dort zu den Arkusfunktionen.

Für sin(x) und y = 0,5 listet der Rechner sieben Urbilder im Fenster auf; das kleinste positive ist 0,5235988 und damit genau π/6.

Anwendung

Urbild berechnen: Praxisbeispiel mit Probe

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall: Wann erreicht f(x) = x^2 − 3*x den Wert y = 4? Eingabe: Funktion x^2 − 3*x, y = 4. Der Rechner löst x^2 − 3x − 4 = 0. Ergebnis: x = 4 (Probe: 16 − 12 = 4 ✓) und x = −1 (Probe: 1 + 3 = 4 ✓).

Beide Urbilder werden mit Verifizierung angezeigt. Praktisch relevant etwa bei Träjektorien: Zu welchem Zeitpunkt x erreicht ein Objekt die Höhe y = 4?

Der Fall zeigt schön, warum es zwei Lösungen gibt: Die Funktion f(x) = x^2 − 3x beschreibt eine nach oben geöffnete Parabel, die den Wert 4 sowohl auf ihrem fallenden Ast bei x = −1 als auch auf ihrem steigenden Ast bei x = 4 annimmt.

Beide Urbilder bestätigt der Rechner durch die Probe, indem er sie in die Ausgangsfunktion einsetzt und jeweils 4 erhält.

Ein zweiter Fall verdeutlicht den Gegensatz: Für die streng steigende Funktion f(x) = x^3 und y = 8 gibt es mit x = 2 nur ein einziges Urbild, weil jeder Wert genau einmal angenommen wird.

So macht der Vergleich sichtbar, wie die Monotonie der Funktion über die Zahl der Lösungen bestimmt. Beim y-Wert selbst zählt die Dezimalschreibweise: Gib 0.667 statt 2/3 ein, denn ein Bruch wird in diesem Feld nicht ausgewertet.

Fallstricke

Häufige Fehler beim Berechnen der Umkehrfunktion

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Häufiger Fehler: Die Umkehrfunktion mit der Kehrwertfunktion 1/f(x) verwechseln. f^(−1)(x) ist das Inverse in Bezug auf die Komposition, nicht das algebraische Reziproke.

Zweiter Fehler: Annehmen, jede Funktion sei umkehrbar — f(x) = x^2 ist auf ganz R nicht injektiv, hat also keine eindeutige Umkehrfunktion ohne Einschränkung des Definitionsbereichs.

Dritter Fehler: Urbild außerhalb des Suchbereichs [−10, 10] suchen — in dem Fall den y-Wert oder die Funktion anpassen.

Vierter Fehler: bei einer Parabel oder einer anderen nicht streng monotonen Funktion nur eine Lösung zu erwarten, obwohl dasselbe y von zwei x-Werten aus erreicht wird.

Fünfter Fehler: die Probe zu überspringen – erst das Einsetzen jedes gefundenen x in die ursprüngliche Funktion bestätigt, dass wirklich f(x) = y gilt und keine Scheinlösung vorliegt.

Und schließlich verwechselt man leicht das Auflösen nach x mit dem Bilden des Kehrwerts: Die Umkehrung sucht die Urbilder der Abbildung, nicht den Bruch eins durch f(x).

Und ein Missverständnis, das schon der Name nahelegt: Eine Termdarstellung von f^(−1) gibt der Rechner nicht aus. Er beantwortet zu einem konkreten y die Frage nach den zugehörigen x-Werten – eine fertige Formel wie f^(−1)(y) = √y liefert er nicht.

Nächster Schritt

Umkehrfunktion online: Zusammenfassung und weiterführende Rechner

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Umkehrfunktion-Rechner findet numerisch alle x mit f(x) = y im Bereich [−10, 10]. Im Beispiel liefert f(x) = x^2 mit y = 4 die Urbilder x = −2 und x = 2. Gib Funktion und y-Wert ein und lies alle Vorbilder mit Probe ab.

Für analytische Nullstellen von f(x) = 0 nutze den Nullstellen-Rechner; für die vollständige Analyse einer Funktion den Kurvendiskussions-Rechner.

Denke daran, dass zu einem y mehrere x gehören können, und lies die vom Rechner mitgelieferte Probe als Bestätigung jeder einzelnen Lösung.

Fehlt ein erwartetes Urbild, liegt es meist außerhalb des fest eingestellten Suchbereichs [−10, 10] – ein Feld zum Erweitern gibt es nicht, dann hilft das Umformen der Funktion oder ein angepasster y-Wert.

So findest du zuverlässig alle Stellen mit dem gewünschten Funktionswert.

Vertiefung

Beispiele: Umkehrfunktion für Potenzen, Wurzeln und trigonometrische Funktionen

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Urbild: x = 2

Kubische Funktion mit genau einem Urbild

Funktion f(x)
x^3
y-Wert
8

Beispiel 2 · Mittel · Urbild: x = 4

Lineare Funktion

Funktion f(x)
2*x + 3
y-Wert
11

Beispiel 3 · Komplex · Urbilder: x ≈ -9.42, -6.28, -3.14, 0, 3.14, 6.28, 9.42 (alle Vielfachen von pi im Bereich [-10, 10])

Trigonometrische Funktion mit mehreren Urbildern

Funktion f(x)
sin(x)
y-Wert
0

Beispiel 4 · Komplex · Urbilder: x ≈ -7.55, -5.02, -1.27, 1.27, 5.02, 7.55

Kosinusfunktion mit sechs Urbildern

Funktion f(x)
cos(x)
y-Wert
0.3

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Scheitelpunkt-RechnerScheitelpunkt einer Parabel aus ax²+bx+c berechnen – Koordinaten und Scheitelpunktform a(x−d)²+e ausgeben.Grenzwert-RechnerGrenzwert (Limes) einer Funktion für x → a, x → +∞ oder x → −∞ berechnen – exakt durch Kürzen und L'Hôpital, sonst über die Wertefolge.Tangenten-RechnerTangentengleichung y = mx + b an einer Funktion im Punkt x₀ berechnen – Steigung und y-Achsenabschnitt ausgeben.Asymptoten-RechnerAlle Asymptoten einer Funktion berechnen – senkrechte (Polstellen), waagerechte und schiefe Asymptoten mit Grenzwertnachweis.Sattelpunkt-RechnerSattelpunkte (Terrassenpunkte) berechnen – wo f'=0 und f''=0 gilt, mit Nachweis über dritte Ableitung.Exponentielles-Wachstum-RechnerExponentielles Wachstum und Zerfall berechnen: Endwert, Zeit bis zum Zielwert oder Rate aus Start- und Endwert, mit Verdopplungs- bzw. Halbwertszeit, Faktor und Tabelle im Vergleich zum linearen Verlauf.ProzentrechnerProzentwert, Prozentsatz oder Grundwert berechnen – universeller Prozentrechner.RabattrechnerRabattbetrag, Endpreis und Ersparnis in Euro und Prozent berechnen.PreissteigerungsrechnerPreissteigerung in Prozent berechnen: neuen Preis, absolute Mehrkosten und Gesamtsteigerung über mehrere Perioden vergleichen.DreisatzrechnerGerader und ungerader Dreisatz für proportionale und antiproportionale Zusammenhänge.FlächenrechnerFläche berechnen für Quadrat, Rechteck, Dreieck, Kreis, Trapez, Parallelogramm und weitere Formen – Formel wird je gewählter Form angezeigt.DurchschnittsrechnerArithmetisches Mittel, Summe, Anzahl, Minimum und Maximum einer Wertegruppe berechnen.VolumenrechnerVolumen berechnen für Würfel, Quader, Zylinder, Kegel, Kugel und Pyramide – Formel wird je gewählter Form angezeigt.PythagorasrechnerFehlende Seite und Winkel eines rechtwinkligen Dreiecks mit Satz des Pythagoras berechnen.Lineare InterpolationZwischenwert zwischen zwei Stützstellen linear berechnen – mit Steigung, Geradengleichung, Rechenweg und Extrapolationserkennung.

Weiternutzung

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  • Infografik: Umkehrfunktion berechnen, DEFINITION, f(f ⁻¹(y))  =  y, NUMERISCHES VERFAHREN, g(x)  =  f(x) − y  =  0     →  Nullstelle = Urbild, VARIABLEN, f(x), Funktion – Ausgangskurve.

    Umkehrfunktion-Rechner Formel

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           alt="Infografik: Umkehrfunktion berechnen, DEFINITION, f(f ⁻¹(y))  =  y, NUMERISCHES VERFAHREN, g(x)  =  f(x) − y  =  0     →  Nullstelle = Urbild, VARIABLEN, f(x), Funktion – Ausgangskurve."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner">Umkehrfunktion-Rechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner
  • Infografik: Umkehrfunktion: Spiegelung an y = x, y = x, f(x), f⁻¹(x), DEFINITION, f(f⁻¹(x)) = x, f⁻¹(f(x)) = x · Umkehroperation, VORGEHENSWEISE

    Umkehrfunktion-Rechner Spiegelung

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           alt="Infografik: Umkehrfunktion: Spiegelung an y = x, y = x, f(x), f⁻¹(x), DEFINITION, f(f⁻¹(x)) = x, f⁻¹(f(x)) = x · Umkehroperation, VORGEHENSWEISE"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner">Umkehrfunktion-Rechner Spiegelung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Umkehrfunktion wird numerisch durch Nullstellensuche von g(x) = f(x) - y bestimmt. Mehrwertige Umkehrungen (z. B. x² hat zwei Urbilder) werden einzeln ausgewiesen. Symbolisch exakte Ausdrücke werden nicht erzeugt.

Quelle: Numerische Invertierung via Newton-Verfahren und Bisektionsmethode (mathjs-Parser)

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Mathematik / Analysis
Formeln basieren auf
Numerische Invertierung: x = f⁻¹(y) als Nullstelle von g(x) = f(x) − y via Newton-Verfahren
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Umkehrfunktion-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Umkehrfunktion-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/umkehrfunktion-rechner

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