Zum Hauptinhalt springen

Integralrechner: Stammfunktion und Integral berechnen

MathematikStand Noch keine Bewertung
Beispiele

Regelbasiert: Potenzregel, Linearität und die Stammfunktionen von sin, cos, e^x, 1/x und sqrt. Produkt-, Ketten- und partielle Integration werden nicht unterstützt. Grenzen a und b liefern zusätzlich das bestimmte Integral.

Stammfunktion F(x)

x ^ 3 / 3 + x ^ 2 * 3 / 2 + C

Rechenweg (Term für Term)
  • ∫ x ^ 2 dx = x ^ 3 / 3
  • ∫ 3 * x dx = x ^ 2 * 3 / 2
  • F(x) = x ^ 3 / 3 + x ^ 2 * 3 / 2 + C

Wie hilfreich war dieser Rechner?

Noch keine Bewertungen.
Anzeige

Kurzantwort

Integralrechner: Funktion f(x) eingeben und die Stammfunktion mit Rechenweg berechnen. Grenzen a und b liefern zusätzlich das bestimmte Integral (Fläche).

Integral berechnen: Stammfunktion mit Rechenweg und bestimmtes Integral für Polynome

Kilian AchatzFachredaktion Mathematik
Geprüft: Review-Team Mathematik (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 2 Grenzen

Annahmen

  • Das unbestimmte Integral wird regelbasiert bestimmt und enthält die Integrationskonstante + C.
  • Bei gesetzten Grenzen a und b wird das bestimmte Integral als F(b) − F(a) numerisch ausgewertet.

Grenzen

  • Unterstützt werden Polynome, Brüche der Form c/x^k, Wurzeln sowie sin(x), cos(x), e^x und ln(x) – ohne Produkt-, Ketten- oder partielle Integration.
  • Nicht abgedeckte oder fehlerhaft geschriebene Funktionen werden mit einem Hinweis abgelehnt statt geraten.

Stand der Prüfung: Integrationslogik geprüft, Stand 09.07.2026.

Überblick

Was ist der Integralrechner? Integral einer Funktion erklärt

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Integralrechner bestimmt die Stammfunktion einer Funktion und – bei Angabe von Grenzen – das bestimmte Integral. Die zentrale Frage: Welche Funktion hat f(x) als Ableitung, und wie groß ist die Fläche unter dem Graphen?

Das Integrieren ist die Umkehrung des Ableitens. Der Rechner beherrscht die Standardfälle: Polynome, Brüche der Form c/x und c/x^k, Wurzeln sowie die Grundintegrale von Sinus, Kosinus, e-Funktion und natürlichem Logarithmus.

Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und an Studierende, die eine Stammfunktion schnell prüfen, den Rechenweg nachvollziehen oder eine Fläche berechnen wollen.

Das Integrieren begegnet dir in der Oberstufe vor allem bei der Flächenberechnung zwischen Graph und x-Achse, beim Mittelwert einer Funktion und in der Physik, etwa wenn aus einer Geschwindigkeit der zurückgelegte Weg wird.

Weil zu jeder Funktion unendlich viele Stammfunktionen gehören, die sich nur um eine additive Konstante unterscheiden, gibt der Rechner die allgemeine Stammfunktion mit + C aus und macht daraus erst mit konkreten Grenzen einen eindeutigen Zahlenwert.

Eingaben

Integral berechnen: Funktion eingeben und integrieren

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst die Funktion in gewohnter Schreibweise ein: Potenzen mit dem Dach-Zeichen wie x^2, Multiplikation mit dem Stern wie 3*x, und Funktionen als sin(x), cos(x) oder e^x. Standardmäßig wird nach x integriert; über das Variablenfeld kannst du eine andere wählen.

Optional trägst du in die Felder von und bis die Integrationsgrenzen a und b ein – dann berechnet der Rechner zusätzlich das bestimmte Integral als F(b) − F(a).

Ein häufiger Fehler ist das deutsche Komma: Schreibe 3.5*x mit Punkt, nicht 3,5*x – das Malzeichen darfst du dagegen weglassen, 3x liest der Rechner als 3*x. Über die Beispiel-Schaltflächen übernimmst du typische Funktionen direkt.

Lässt du die Felder von und bis leer, erhältst du nur die allgemeine Stammfunktion samt Konstante; erst mit ausgefüllten Grenzen entsteht ein bestimmtes Integral mit Flächenwert.

Achte außerdem auf konsequent geschlossene Klammern bei Ausdrücken wie e^(2*x), da der Term sonst falsch gelesen wird.

Praxisfälle

Typische Anwendungsfälle: Integral berechnen in der Praxis

Sechs Situationen, in denen Schüler:innen und Studierende ein Integral berechnen – jede mit der Funktion, den Grenzen und dem mit computeIntegral() nachgerechneten Ergebnis.

  1. Fläche unter einer Parabel berechnen

    „integral fläche berechnen“ / „bestimmtes integral berechnen“

    Eingabe
    Funktion f(x) = x^2, von = 0, bis = 2
    Ergebnis
    F(2) − F(0) = 8/3 ≈ 2,667 – die Fläche unter der Parabel zwischen 0 und 2.
  2. Wurzelfunktion integrieren

    „wurzel integrieren“ / „integral wurzel x“

    Eingabe
    Funktion f(x) = 3*sqrt(x), von = 0, bis = 4
    Ergebnis
    F(x) = 2*x^(3/2) + C, F(4) − F(0) = 16 – Wurzel als x^(1/2) über die Potenzregel integriert.
  3. e-Funktion integrieren und Fläche berechnen

    „e funktion integrieren“ / „e hoch x aufleiten“

    Eingabe
    Funktion f(x) = e^x, von = 0, bis = 1
    Ergebnis
    F(x) = e^x + C, F(1) − F(0) = e − 1 ≈ 1,718282 – die e-Funktion ist ihre eigene Stammfunktion.
  4. Sinus über eine halbe Periode integrieren

    „sin integrieren“ / „integral sin“

    Eingabe
    Funktion f(x) = sin(x), von = 0, bis = π (3,14159…)
    Ergebnis
    F(x) = −cos(x) + C, F(π) − F(0) = 2 – hier stimmen Integral und geometrische Fläche überein.
  5. Sonderfall 1/x integrieren

    „1/x integrieren“ / „stammfunktion 1/x“

    Eingabe
    Funktion f(x) = 1/x, Variable x
    Ergebnis
    F(x) = ln(abs(x)) + C – die Potenzregel versagt bei n = −1, stattdessen gilt der natürliche Logarithmus.
  6. Negative und positive Fläche heben sich auf

    „integral berechnen“ bei Vorzeichenwechsel, „integral fläche berechnen“

    Eingabe
    Funktion f(x) = x − 1, von = 0, bis = 2
    Ergebnis
    F(2) − F(0) = 0 – die negative Fläche links von x=1 und die positive Fläche rechts heben sich exakt auf; die geometrische Gesamtfläche beträgt dagegen 1.

Berechnung

Integral berechnen: Potenzregel, Grundintegrale und Hauptsatz

Verstehe den Formelweg.

Zitiergrafik: Potenzregel, Grundintegrale und bestimmtes Integral Grundlage ist die Potenzregel der Integration: ∫x^n dx = x^(n+1)/(n+1) für n ≠ −1 – aus x^2 wird also x^3/3. Für n = −1, also 1/x, ist die Stammfunktion ln|x|.

Die Linearität erlaubt es, jeden Summanden einzeln zu integrieren und konstante Faktoren vorzuziehen. Beispiel: ∫(x^2 + 3*x) dx = x^3/3 + 3*x^2/2 + C.

Die Grundintegrale lauten: ∫sin(x) dx = −cos(x), ∫cos(x) dx = sin(x), ∫e^x dx = e^x und ∫ln(x) dx = x*ln(x) − x. Jedes unbestimmte Integral erhält die Integrationskonstante + C.

Ein anschauliches Beispiel ist die Wurzelfunktion: √x lässt sich als x^(1/2) schreiben, sodass die Potenzregel x^(3/2) geteilt durch 3/2 liefert, also zwei Drittel mal x hoch drei Halbe.

Auch der Bruch 1 durch x hoch zwei wird über x^(−2) zu minus x hoch minus eins, also minus eins durch x.

Beim bestimmten Integral setzt der Rechner die obere und die untere Grenze in die Stammfunktion ein und bildet die Differenz F von b minus F von a.

Das ist keine Rechner-Eigenheit, sondern der Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung: Er besagt, dass sich das bestimmte Integral einer stetigen Funktion f über [a,b] exakt als F(b) − F(a) berechnen lässt, wobei F irgendeine Stammfunktion von f ist – die Integrationskonstante C hebt sich bei der Differenzbildung von selbst weg und spielt keine Rolle mehr.

Deshalb liefert der Rechner für e^x zwischen 0 und 1 den Wert e − 1 ≈ 1,718282 und für cos(x) zwischen 0 und π/2 exakt 1.

Nachschlagen

Grundintegrale: Stammfunktionen der wichtigsten Funktionstypen

Diese Tabelle fasst die Stammfunktionen zusammen, die der Integralrechner für die jeweilige Funktionsform bildet – als schnelles Nachschlagewerk, unabhängig von einer konkreten Eingabe.

Grundintegrale (Stammfunktionen) für Potenzen, Wurzeln, Brüche, Sinus, Kosinus, e-Funktion und natürlichen Logarithmus
Funktion f(x)Stammfunktion F(x)RegelBedingung
x^nx^(n+1) / (n+1) + CPotenzregeln ≠ −1
1/x = x^(−1)ln|x| + CSonderfall der Potenzregelx ≠ 0
c/x^kc · x^(−k+1) / (−k+1) + C bzw. c·ln|x| + C bei k=1Potenzregel mit konstantem Vorfaktorx ≠ 0
sqrt(x) = x^(1/2)(2/3) · x^(3/2) + CPotenzregel mit gebrochenem Exponentenx ≥ 0
sin(x)−cos(x) + CGrundintegral—
cos(x)sin(x) + CGrundintegral—
e^xe^x + CGrundintegral (Selbstbezug)—
ln(x)x·ln(x) − x + CGrundintegralx > 0

Quelle: Integrationsregeln der Analysis (Potenzregel, Linearität, Grundintegrale), nachgerechnet mit der Rechenfunktion des Integralrechners (computeIntegral(), Stand 2026-09-23). Nicht abgedeckt: Produkt-, Ketten- und partielle Integration – siehe FAQ „Welche Funktionen kann der Integralrechner integrieren?“.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Integralrechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechne ich ein Integral bzw. eine Stammfunktion mit dem Rechner?

Eine Stammfunktion zu suchen heißt, die Frage umzudrehen: Welche Funktion F(x) hat als Ableitung genau das, was du eingibst? Genau diese Rückwärtsfrage beantwortet der Rechner, wenn du dein Integral berechnen lässt.

Für x^2 + 3*x liefert er x^3/3 + 3*x^2/2 + C — jeder Summand wird einzeln integriert, und der Rechenweg zeigt die Schritte offen.

Die Konstante + C gehört zwingend dazu: Weil sie beim Ableiten wegfällt, gibt es unendlich viele Stammfunktionen, die sich nur um eine Höhenverschiebung unterscheiden.

Integriert wird standardmäßig nach x; über das Variablenfeld wählst du eine andere. Für die Eingabe gilt die mathjs-Syntax: Potenzen mit ^, Produkte ausdrücklich mit * (3*x, nicht 3x), Funktionsargumente in Klammern.

Die Felder „von“ und „bis“ bleiben leer, solange du nur die Stammfunktion brauchst – füllst du beide, kommt zusätzlich das bestimmte Integral dazu.

Für sin(x) ergibt sich als Stammfunktion −cos(x) + C, was sich durch Ableiten sofort überprüfen lässt: d/dx(−cos(x)) = sin(x).

Was ist eine Stammfunktion und warum steht dahinter immer + C?

Eine Stammfunktion F(x) ist eine Funktion, deren Ableitung die Ausgangsfunktion f(x) ergibt.

Weil die Ableitung jeder Konstanten null ist, unterscheiden sich zwei Stammfunktionen nur um eine Konstante – deshalb schreibt man beim unbestimmten Integral immer + C. Beispiel: x^3/3, x^3/3 + 5 und x^3/3 − 2 haben alle die Ableitung x^2.

Erst beim bestimmten Integral mit Grenzen fällt die Konstante heraus, weil sie in F(b) − F(a) subtrahiert wird.

Der Rechner gibt die Stammfunktion daher grundsätzlich mit + C an; die Integrationskonstante ist fester Bestandteil jeder unbestimmten Stammfunktion, nicht nur eine Formalität.

In der Praxis wird C erst dann konkret, wenn eine Anfangsbedingung gegeben ist: Ist zum Beispiel F(0) = 3 gefordert, setzt du x = 0 in x^3/3 + C ein und erhältst C = 3.

Geometrisch entsprechen verschiedene C-Werte vertikal verschobenen Kurven, die alle denselben Anstieg an jedem Punkt haben.

Wie berechne ich ein bestimmtes Integral bzw. eine Fläche?

Trage zusätzlich zur Funktion die Grenzen in die Felder von (a) und bis (b) ein, um ein bestimmtes Integral zu berechnen. Der Rechner berechnet dann den Wert als F(b) − F(a) nach dem Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung.

Beispiel: Für f(x) = x^2 mit den Grenzen 0 und 2 ergibt sich 2^3/3 − 0^3/3 = 8/3 ≈ 2,667. Weil x^2 im Intervall durchgehend positiv ist, entspricht dieser Wert der Fläche unter der Parabel.

Ein zweites Beispiel: Für f(x) = 2*x + 1 von 1 bis 3 lautet die Stammfunktion x^2 + x; eingesetzt ergibt sich F(3) − F(1) = (9 + 3) − (1 + 1) = 10, der Flächeninhalt des Trapezes unter der Geraden.

Der Hauptsatz besagt: Jedes bestimmte Integral einer stetigen Funktion lässt sich exakt als Stammfunktionsdifferenz berechnen — ohne Rechtecksummen zu bilden.

Negative Grenzen sind erlaubt: Für f(x) = x^3 von −1 bis 1 ergibt sich F(1) − F(−1) = 1/4 − 1/4 = 0, weil x^3 punktsymmetrisch ist und sich positive und negative Flächenanteile exakt aufheben.

Welche Funktionen kann der Integralrechner integrieren?

Abgedeckt sind die Standardfälle der Schulmathematik: Polynome über die Potenzregel, Brüche der Form c/x und c/x^k, Wurzeln wie sqrt(x) sowie die Grundintegrale von sin(x), cos(x), e^x und ln(x).

Konstante Faktoren werden dabei korrekt vorgezogen und Summen Term für Term integriert.

Bewusst nicht unterstützt sind die Integrationsregeln für zusammengesetzte Funktionen: Produktintegration (etwa x*sin(x)), Integration durch Substitution (etwa sin(2*x+1)) und partielle Integration – also alle Fälle, die eine Kettenregel- oder Produktregel-Umkehrung brauchen.

Solche Funktionen lehnt der Rechner mit einem Hinweis ab, statt ein falsches Ergebnis zu liefern.

Der Grund für diese Grenze ist grundsätzlicher Natur: Ableiten folgt festen Regeln und gelingt immer, Integrieren ist dagegen ein Suchproblem – manche elementaren Funktionen wie e^(x^2) haben überhaupt keine elementare Stammfunktion.

Wird deine Funktion abgelehnt, hilft oft ein Umformen: sqrt(x) etwa wird als solches erkannt, x^(1/2) über die Potenzregel ebenso.

Als Faustregel gilt: Terme, die sich als Summe einfacher Potenzen, Brüche der Form c/x^k oder Grundfunktionen wie sin(x), cos(x), e^x oder ln(x) schreiben lassen, akzeptiert der Rechner zuverlässig.

Warum ist 1/x ein Sonderfall der Potenzregel?

Die Potenzregel ∫x^n dx = x^(n+1)/(n+1) funktioniert für alle n außer n = −1, denn dort stünde im Nenner n+1 = 0, also eine Division durch null. Genau dieser Fall ist 1/x = x^(−1).

Seine Stammfunktion ist der natürliche Logarithmus: ∫1/x dx = ln|x| + C. Die Betragsstriche sind wichtig, weil der Logarithmus nur für positive Argumente definiert ist.

Der Rechner erkennt diesen Sonderfall automatisch und gibt ln(abs(x)) aus, statt die Potenzregel unzulässig anzuwenden – dasselbe gilt für Vielfache wie 4/x, deren Stammfunktion 4*ln|x| lautet.

Sei bei 1/x mit Grenzen jedoch vorsichtig: Der Rechner setzt stur F(b) − F(a) ein und prüft nicht, ob zwischen a und b eine Polstelle liegt.

Für 1/x von −1 bis 1 zeigt er deshalb 0 an, obwohl das Integral wegen der Polstelle bei x = 0 gar nicht existiert. Achte selbst darauf, dass dein Intervall die Definitionslücke nicht überspringt.

Ein verwandtes Beispiel: 1/x^2 = x^(−2) hat nach der Potenzregel die Stammfunktion −1/x + C – hier liegt keine Division durch null vor, weil n+1 = −1 gilt.

Wie integriere ich Wurzelfunktionen wie sqrt(x)?

Eine Wurzelfunktion integrierst du, indem du sie als Potenz mit gebrochenem Exponenten schreibst: sqrt(x) entspricht x^(1/2).

Nach der Potenzregel wird der Exponent um 1 erhöht und durch den neuen Exponenten geteilt, sodass sich x^(3/2) geteilt durch 3/2 ergibt – also (2/3)*x^(3/2) + C.

Der Rechner erkennt sowohl die Schreibweise sqrt(x) als auch x^(1/2) und liefert dasselbe Ergebnis.

Ein konstanter Vorfaktor bleibt dabei einfach stehen: Für 3*sqrt(x) lautet die Stammfunktion 2*x^(3/2) + C, und mit den Grenzen 0 und 4 ergibt sich ein bestimmtes Integral von genau 16 – ein Wert, der sich leicht per Hand nachrechnen lässt (2 mal 4 hoch drei Halbe gleich 2 mal 8 gleich 16).

Dieselbe Logik gilt für höhere Wurzeln: Die dritte Wurzel aus x lässt sich als x^(1/3) schreiben und ebenso über die Potenzregel integrieren.

Wichtig ist nur, dass die Wurzel isoliert von x abhängt und nicht Teil einer verschachtelten Funktion wie sqrt(x^2+1) ist – solche Wurzeln aus zusammengesetzten Ausdrücken erfordern Substitution und werden vom Rechner abgelehnt.

Wie lauten die Grundintegrale von sin, cos, e^x und ln(x)?

Diese vier Grundintegrale gehören zum Kernbestand der Integralrechnung und werden vom Rechner direkt erkannt, wenn das Argument genau die Integrationsvariable ist.

Für sin(x) lautet die Stammfunktion −cos(x) + C, für cos(x) dagegen sin(x) + C – das Minuszeichen beim Sinus wird häufig vergessen.

Die e-Funktion ist ihre eigene Stammfunktion: ∫e^x dx = e^x + C, was e^x zu einer der wenigen Funktionen macht, die sich beim Integrieren nicht verändert.

Für den natürlichen Logarithmus gilt ∫ln(x) dx = x*ln(x) − x + C, eine Formel, die man sich am besten durch Ableiten der rechten Seite bestätigt: Die Produktregel liefert ln(x) + x*(1/x) − 1 = ln(x) + 1 − 1 = ln(x).

Konkret rechnet der Rechner für e^x zwischen 0 und 1 das bestimmte Integral e^1 − e^0 = e − 1 ≈ 1,718282 aus – ein Wert, der zeigt, dass die Fläche unter der e-Funktion in diesem Intervall etwas größer als der Wert e minus eins ist.

Und für cos(x) zwischen 0 und π/2 ergibt sich exakt 1, weil sin(π/2) − sin(0) = 1 − 0 = 1 gilt.

Was ist der Unterschied zwischen Ableiten und Integrieren, und wie lauten Ketten- und Produktregel dabei?

Ableiten und Integrieren sind zueinander inverse Operationen: Der Ableitungsrechner bestimmt aus einer Funktion ihre Steigung, der Integralrechner sucht umgekehrt die Funktion, deren Ableitung ein gegebener Ausdruck ist.

Beim Ableiten gibt es für jede Kombination eine feste Regel – etwa die Kettenregel für verschachtelte Funktionen (äußere Ableitung mal innere Ableitung) und die Produktregel für Produkte zweier Funktionen (u'v + uv').

Beim Integrieren fehlen die direkten Gegenstücke dieser beiden Regeln: Es gibt keine allgemeine „Umkehr-Kettenregel“ und keine allgemeine „Umkehr-Produktregel“, die für jede Funktion mechanisch funktioniert.

Stattdessen braucht man für verschachtelte Ausdrücke die Integration durch Substitution und für Produkte zweier Funktionen die partielle Integration – beides Verfahren, bei denen man geschickt raten und ausprobieren muss, statt eine feste Formel anzuwenden.

Genau deshalb lehnt der regelbasierte Rechner Ausdrücke wie x*sin(x) (Produkt zweier von x abhängiger Faktoren) oder sin(2*x+1) (verkettete Funktion) ab, statt ein falsches Ergebnis zu raten.

Die Summenregel dagegen gilt beim Integrieren genauso einfach wie beim Ableiten: Jeder Summand darf einzeln integriert werden.

Ist das bestimmte Integral immer gleich der geometrischen Fläche?

Nicht unbedingt. Das bestimmte Integral liefert die vorzeichenbehaftete Bilanz: Flächen oberhalb der x-Achse zählen positiv, Flächen unterhalb negativ.

Verläuft der Graph im Intervall teils über und teils unter der Achse, können sich Beiträge aufheben.

Konkret: Für f(x) = x − 1 von 0 bis 2 liefert der Rechner 0, weil sich die negative Fläche links von x = 1 und die positive Fläche rechts exakt aufheben; die geometrische Gesamtfläche beträgt dagegen 1, wenn man die Beträge der beiden Teilflächen (je 0,5) addiert.

Ein zweites Beispiel: Das Integral von sin(x) über eine volle Periode ist null, obwohl geometrisch Fläche vorhanden ist – über eine halbe Periode von 0 bis π liefert derselbe Rechner dagegen den positiven Wert 2, weil der Sinus dort durchgehend über der x-Achse verläuft.

Für die echte geometrische Fläche musst du bei Vorzeichenwechseln die Nullstellen bestimmen, das Intervall dort aufteilen und die Beträge der Teilflächen einzeln addieren.

Der Rechner führt diese Aufspaltung nicht automatisch durch; du musst die Nullstellen selbst bestimmen und separate Integrale eingeben.

Wie prüfe ich, ob eine berechnete Stammfunktion stimmt?

Leite die Stammfunktion ab: Kommt die Ausgangsfunktion heraus, ist sie korrekt. Da Integrieren die Umkehrung des Ableitens ist, muss die Ableitung von F(x) genau f(x) ergeben.

Beispiel: Die Stammfunktion von x^2 + 3*x ist x^3/3 + 3*x^2/2; leitet man das ab, erhält man d/dx(x^3/3 + 3*x^2/2) = x^2 + 3*x — stimmt.

Diese Gegenprobe ist die zuverlässigste Kontrolle und lässt sich mit dem Ableitungsrechner auf dieser Seite in Sekunden durchführen: Kopiere die vom Integralrechner ausgegebene Stammfunktion in den Ableitungsrechner und vergleiche das Ergebnis mit deiner Eingangsfunktion.

Unterscheiden sie sich durch eine Konstante, liegt kein Fehler vor (die Integrationskonstante + C darf beliebig sein); unterscheiden sie sich in einem Term oder Vorzeichen, liegt ein Rechenfehler vor.

Für e^x etwa gibt der Rechner als Stammfunktion ebenfalls e^x + C aus – eine der wenigen Funktionen, die ihrer eigenen Stammfunktion entspricht, und für sqrt(x) ergibt die Probe: d/dx((2/3)*x^(3/2)) = (2/3)*(3/2)*x^(1/2) = x^(1/2) = sqrt(x), also wieder die Ausgangsfunktion.

Hinweise

Bestimmtes Integral berechnen: Tipps zur Fläche

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Prüfe dein Ergebnis, indem du die Stammfunktion ableitest – kommt die Ausgangsfunktion heraus, stimmt sie. Genau diese Kontrolle bietet der Ableitungsrechner.

Vergiss beim unbestimmten Integral nie die Konstante + C. Für eine Fläche unter dem Graphen trägst du die Grenzen a und b ein; das Ergebnis ist F(b) − F(a).

Achtung: Liegt der Graph teils unter der x-Achse, liefert das bestimmte Integral die vorzeichenbehaftete Bilanz, nicht unbedingt die geometrische Fläche – dafür müsstest du die Nullstellen abschnittsweise berücksichtigen.

Willst du also die tatsächliche geometrische Fläche einer Funktion mit Nulldurchgängen bestimmen, teilst du das Intervall an den Nullstellen und addierst die Beträge der Teilflächen.

Bei symmetrischen Funktionen sparst du Rechenarbeit: Ist f achsensymmetrisch zur y-Achse, verdoppelt sich das Integral von null bis b; ist f punktsymmetrisch zum Ursprung, hebt sich das Integral über ein symmetrisches Intervall zu null auf.

Notiere die Stammfunktion außerdem sauber mit Klammern, bevor du die Grenzen einsetzt, damit beim Subtrahieren kein Vorzeichenfehler entsteht.

Anwendung

Unbestimmtes Integral berechnen: Beispiel Schritt für Schritt

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall: Gesucht ist die Fläche unter f(x) = x^2 zwischen 0 und 2. Schritt 1 – Stammfunktion: Der Rechner liefert F(x) = x^3/3 + C. Schritt 2 – Grenzen: Mit von = 0 und bis = 2 berechnet er das bestimmte Integral als F(2) − F(0) = 8/3 − 0 ≈ 2,667.

Schritt 3 – Deutung: Weil x^2 im Intervall durchgehend positiv ist, entspricht dieser Wert der tatsächlichen Fläche unter der Parabel. Schritt 4 – Kontrolle: Leitet man x^3/3 ab, erhält man wieder x^2 – die Stammfunktion stimmt.

So verbindet der Rechner Stammfunktion, Rechenweg und Flächenberechnung.

Ein zweiter Praxisfall zeigt die Tücke der Vorzeichen: Für f(x) = x^3 zwischen −1 und 1 liefert das bestimmte Integral null, weil sich der negative Flächenanteil links der y-Achse und der positive rechts davon exakt aufheben – die Funktion ist punktsymmetrisch.

Die tatsächliche Fläche ist aber nicht null: Rechnet man das Integral von 0 bis 1 aus und verdoppelt den Betrag, erhält man zweimal ein Viertel, also ein halbes Flächenstück.

Genau hier lohnt es sich, vor dem Einsetzen der Grenzen kurz auf Nullstellen und Symmetrie zu schauen, statt dem Rechenergebnis blind zu vertrauen.

Fallstricke

Häufige Fehler beim Integrieren

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, beim unbestimmten Integral die Konstante + C zu vergessen. Zweiter Fehler: die Potenzregel falsch anzuwenden und den Exponenten nicht um eins zu erhöhen.

Dritter Fehler: 1/x mit der Potenzregel zu behandeln – für n = −1 ist die Stammfunktion ln|x|, nicht x^0/0. Vierter Fehler: das bestimmte Integral mit der geometrischen Fläche gleichzusetzen, obwohl Abschnitte unter der x-Achse negativ zählen.

Fünfter Fehler: eine Funktion mit Produkt oder Verkettung einzugeben – Produkt-, Ketten- und partielle Integration deckt der Rechner bewusst nicht ab.

Sechster Fehler: beim Einsetzen der Grenzen die Reihenfolge zu vertauschen und F von a minus F von b zu rechnen, was das Vorzeichen des Flächenwerts umdreht.

Siebter Fehler: einen konstanten Faktor beim Integrieren zu verlieren, obwohl er nach der Linearität einfach vor das Integral gezogen und mitgeführt werden darf.

Und schließlich wird oft übersehen, dass eine negative Fläche im Ergebnis kein Rechenfehler ist, sondern korrekt einen Abschnitt unterhalb der x-Achse anzeigt.

Nächster Schritt

Integral berechnen: Stammfunktion und Fläche zusammengefasst

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Integralrechner bestimmt die Stammfunktion mit Rechenweg und – bei gesetzten Grenzen – das bestimmte Integral. Im Beispiel wird aus f(x) = x^2 + 3*x die Stammfunktion x^3/3 + 3*x^2/2 + C.

Am besten gibst du jetzt deine Funktion ein, ergänzt bei Bedarf die Grenzen a und b für eine Fläche und kontrollierst die Stammfunktion, indem du sie ableitest. Für die Umkehrung nutzt du den Ableitungsrechner.

Der Rechner deckt die Standardfälle ab, ohne Produkt- oder partielle Integration.

So erhältst du in einem Schritt die Stammfunktion zur Kontrolle deiner Handrechnung und bei Bedarf den fertigen Flächenwert, den du nur noch im Sachzusammenhang deuten musst. Praktisch heißt das vor allem: Multipliziere Klammern vor der Eingabe aus.

(x+1)^2 lehnt der Integrator ab, das gleichwertige x^2 + 2*x + 1 ergibt dagegen anstandslos x^3/3 + x^2 + x.

Vertiefung

Beispiele: Integral berechnen für Polynome, Wurzeln, e-Funktion und Sinus

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · F(x) = -cos(x) + C

Grundintegral: sin(x)

Funktion f(x)
sin(x)
Variable
x

Beispiel 2 · Mittel · F(x) = ln(abs(x)) + C

Sonderfall: 1/x

Funktion f(x)
1/x
Variable
x

Beispiel 3 · Komplex · F(2) − F(0) = 8/3 ≈ 2,667

Bestimmtes Integral: x^2 von 0 bis 2

Funktion f(x)
x^2
von
0
bis
2

Beispiel 4 · Komplex · F(x) = 2*x^(3/2) + C, F(4) − F(0) = 16

Wurzelfunktion mit Grenzen: 3*sqrt(x) von 0 bis 4

Funktion f(x)
3*sqrt(x)
von
0
bis
4

Beispiel 5 · Komplex · F(x) = e^x + C, F(1) − F(0) = e − 1 ≈ 1,718282

e-Funktion mit Grenzen: e^x von 0 bis 1

Funktion f(x)
e^x
von
0
bis
1

Beispiel 6 · Komplex · F(x) = -cos(x) + C, F(π) − F(0) = 2

Vorzeichenbilanz: sin(x) von 0 bis π

Funktion f(x)
sin(x)
von
0
bis
3.14159265358979

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Wendepunkt-RechnerWendepunkte einer Funktion berechnen – zweite Ableitung null setzen, Vorzeichenwechsel prüfen, Krümmungsverhalten ablesen.Extrempunkte-RechnerHoch- und Tiefpunkte einer Funktion berechnen – erste und zweite Ableitung, Klassifikation und Monotonie-Tabelle.Grenzwert-RechnerGrenzwert (Limes) einer Funktion für x → a, x → +∞ oder x → −∞ berechnen – exakt durch Kürzen und L'Hôpital, sonst über die Wertefolge.Sattelpunkt-RechnerSattelpunkte (Terrassenpunkte) berechnen – wo f'=0 und f''=0 gilt, mit Nachweis über dritte Ableitung.Tangenten-RechnerTangentengleichung y = mx + b an einer Funktion im Punkt x₀ berechnen – Steigung und y-Achsenabschnitt ausgeben.Scheitelpunkt-RechnerScheitelpunkt einer Parabel aus ax²+bx+c berechnen – Koordinaten und Scheitelpunktform a(x−d)²+e ausgeben.Asymptoten-RechnerAlle Asymptoten einer Funktion berechnen – senkrechte (Polstellen), waagerechte und schiefe Asymptoten mit Grenzwertnachweis.Polynomdivision-RechnerPolynomdivision mit vollständigem Rechenweg berechnen – Dividend ÷ Divisor = Quotient + Rest, Schritt für Schritt.Umkehrfunktion-RechnerUmkehrfunktion berechnen: Urbild x = f(y) numerisch bestimmen – für Polynome, sin, cos, e^x und ln, mit Probe und Rechenweg.Kurvendiskussions-RechnerVollständige Kurvendiskussion online: Nullstellen, Extrempunkte, Wendepunkte, Ableitungen und Asymptoten einer Funktion berechnen.Lineare InterpolationZwischenwert zwischen zwei Stützstellen linear berechnen – mit Steigung, Geradengleichung, Rechenweg und Extrapolationserkennung.Exponentielles-Wachstum-RechnerExponentielles Wachstum und Zerfall berechnen: Endwert, Zeit bis zum Zielwert oder Rate aus Start- und Endwert, mit Verdopplungs- bzw. Halbwertszeit, Faktor und Tabelle im Vergleich zum linearen Verlauf.Arithmetische-Folge-RechnerArithmetische Folge berechnen: Glied aₙ, Differenz d und Summe sₙ aus Startglied und Differenz, aus zwei Gliedern oder aus einer Zahlenreihe, mit Gliedertabelle, Teilsummen und Rechenweg.Geometrische-Folge-RechnerGeometrische Folge berechnen: Glied aₙ, Quotient q und Summe sₙ aus Startglied und Quotient, aus zwei Gliedern oder aus einer Zahlenreihe, mit Grenzwert, Wert der unendlichen Reihe, Gliedertabelle und Rechenweg.Folgen-und-Reihen-RechnerFolgen und Reihen berechnen: arithmetische und geometrische Folge mit Glied aₙ, Partialsumme sₙ, Grenzwert und Wert der unendlichen Reihe, aus Startglied, aus zwei Gliedern oder mit gesuchter Gliednummer, mit Gliedertabelle und Rechenweg.

Weiternutzung

Grafiken weiterverwenden

Alle 2 Grafiken dieser Seite darfst du in eigenen Artikeln und Beiträgen verwenden.

Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Infografik: Integral: Fläche unter der Kurve, ∫ f(x) dx, HAUPTSATZ DER ANALYSIS, ∫ab f(x) dx = F(b) − F(a), F(x) = Stammfunktion von f(x), F'(x) = f(x), GRUNDINTEGRALE, ∫ xⁿ dx = xⁿ⁺¹/(n+1) + C

    Integralrechner Flächenberechnung

    760 × 400 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/mathematik/integralrechner-flaechenberechnung.svg"
           alt="Infografik: Integral: Fläche unter der Kurve, ∫ f(x) dx, HAUPTSATZ DER ANALYSIS, ∫ab f(x) dx = F(b) − F(a), F(x) = Stammfunktion von f(x), F'(x) = f(x), GRUNDINTEGRALE, ∫ xⁿ dx = xⁿ⁺¹/(n+1) + C"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner">Integralrechner Flächenberechnung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner
  • Infografik: Integralrechner: Potenzregel und bestimmtes Integral, POTENZREGEL, ∫xn dx = xn+1/(n+1) + C, BESTIMMTES INTEGRAL, ∫ab f dx = F(b) − F(a), Linearität: ∫(f+g) = ∫f + ∫g  |  ∫(c·f) = c·∫f  |  n ≠ −1; für 1/x: ln|x| + C, VARIABLEN, Exponent – n ≠ −1.

    Integralrechner Formel

    760 × 334 Pixel · Schaubild

    Herunterladen

    Einbettungscode

    HTML zum Einbinden

    <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/mathematik/integralrechner-formel.svg"
           alt="Infografik: Integralrechner: Potenzregel und bestimmtes Integral, POTENZREGEL, ∫xn dx = xn+1/(n+1) + C, BESTIMMTES INTEGRAL, ∫ab f dx = F(b) − F(a), Linearität: ∫(f+g) = ∫f + ∫g  |  ∫(c·f) = c·∫f  |  n ≠ −1; für 1/x: ln|x| + C, VARIABLEN, Exponent – n ≠ −1."
           width="760" height="334">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner">Integralrechner Formel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner bildet die Standardfälle der Integralrechnung regelbasiert ab: Potenzregel, Linearität und die Grundintegrale. Produkt-, Ketten- und partielle Integration werden nicht unterstützt und mit einem Hinweis abgelehnt. Das unbestimmte Integral enthält immer die Integrationskonstante + C.

Quelle: Regelbasierte Integration (Standardfälle), mathjs-Parser; Integrationsregeln der Analysis

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Mathematik / Analysis
Formeln basieren auf
Integrationsregeln: Potenzregel (∫x^n dx = x^(n+1)/(n+1)), Linearität, Grundintegrale von sin, cos, e^x, 1/x, ln(x) und sqrt
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Integralrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Integralrechner. Available at: https://rechner-portal.de/mathematik/analysis/integralrechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.