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CO₂-Bindung berechnen: Baum, Wald und wie viele Bäume

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Kurzantwort

Wähle Einzelbaum, Waldfläche oder Baumzahl, trage Baumart und Maße ein und lies das gespeicherte CO₂ in Kilogramm, die Jahresbindung und die Spanne ab. Der Rechenweg zeigt jeden Faktor mit Quelle.

CO₂-Bindung von Baum und Wald berechnen: gespeichertes CO₂ je Baumart

Kilian AchatzFachredaktion Energie
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

CO₂-Bindung von Bäumen: Wie viel CO₂ speichert ein Baum, wie viel der Wald?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Baum nimmt Kohlendioxid aus der Luft auf und baut daraus Holz. Die CO₂-Bindung sagt, wie viel davon in Stamm, Ästen und Wurzeln steckt.

Eine 80 Jahre alte Buche mit 40 cm Brusthöhendurchmesser und 25 m Höhe hat rund 2.270 kg CO₂ gespeichert, das sind 2,27 Tonnen oder gut ein Fünftel des jährlichen Pro-Kopf-Ausstoßes in Deutschland von 10,3 Tonnen.

Der Rechner beantwortet vier Fragen: Wie viel CO₂ steckt heute in einem Baum, wie viel bindet er im Durchschnitt pro Jahr, wie viel eine Waldfläche in einem Jahr und wie viele Bäume ein CO₂-Ziel erfordert.

Gerechnet wird über den Kohlenstoff: Aus dem Schaftholzvolumen folgen Trockenmasse, Gesamtbiomasse und Kohlenstoff, den der Faktor 44/12 in CO₂ umrechnet.

Die Faktoren stammen aus einer Auswertung der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.

Das Werkzeug richtet sich an Besitzerinnen und Besitzer von Gartenbäumen und Waldstücken, an Schulen und Vereine mit Pflanzaktionen und an alle, die eine Klimaschutzaussage mit Zahlen prüfen wollen.

Es liefert eine nachvollziehbare Größenordnung mit Rechenweg, aber weder eine Messung noch eine Gutschrift für Kompensationen.

Eingaben

Baumart, Durchmesser, Höhe und Alter: Was trägst du ein?

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle im Feld „Was möchtest du berechnen?“ die Fragestellung. Für einen Einzelbaum brauchst du die Baumart, den Brusthöhendurchmesser (BHD), die Baumhöhe und das Alter.

Der BHD ist der Stammdurchmesser mit Rinde in 1,3 m Höhe; aus dem Umfang erhältst du ihn, indem du durch 3,14 teilst. Unter 7 cm rechnet das Modell nicht, weil dort kein Derbholz mehr vorliegt.

Das Alter bestimmt die Altersklasse und damit den Expansionsfaktor für Äste und Wurzeln; bei der Jahresbindung teilt es zusätzlich den gespeicherten Vorrat.

Für die Waldfläche trägst du Hektar, Baumart und Bestandesalter ein (1 ha entspricht 10.000 m²). Für die Baumzahl gibst du das Ziel in Tonnen CO₂ pro Jahr an, vorbelegt mit 10,3 t.

Formzahl, Expansionsfaktor, Holzzuwachs und eine eigene Jahresbindung je Baum sind optional und überschreiben die Vorgaben. Eine andere Art wählst du über „Andere Art“ mit ihrer Raumdichte in kg/m³.

Bei mehreren gleichen Bäumen nutzt du das Feld „Anzahl gleicher Bäume“; überschreibe nur Vorgaben, die du sicher kennst.

Praxisfälle

CO₂-Bindung berechnen nach Situation

Fünf typische Suchfragen zur CO₂-Bindung, jede mit Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Buche: gespeichertes CO₂

    „Wie viel CO₂ speichert eine Buche mit 40 cm Durchmesser?“

    Eingabe
    Einzelbaum, Buche, BHD 40 cm, Höhe 25 m, Alter 80 Jahre
    Ergebnis
    2.270 kg CO₂ (2,27 t) | Schaftholz 1,571 m³ | Biomasse 1.237 kg | Spanne 1.589 bis 2.951 kg
  2. Eiche: Jahresbindung

    „Wie viel CO₂ bindet eine alte Eiche pro Jahr?“

    Eingabe
    Einzelbaum jährlich, Eiche, BHD 60 cm, Höhe 30 m, Alter 150 Jahre
    Ergebnis
    5.995 kg gespeichert | 40,0 kg CO₂ pro Jahr im Lebensdurchschnitt | 258 solcher Eichen für 10,3 t im Jahr
  3. Fichtenwald: CO₂ je Hektar

    „Wie viel CO₂ bindet ein Hektar Fichtenwald im Jahr?“

    Eingabe
    Waldfläche, Fichte, 5 ha, Bestandesalter 60 Jahre
    Ergebnis
    13,62 t CO₂ je Hektar und Jahr | 68,09 t für 5 ha | entspricht dem Jahresausstoß von 6,6 Personen
  4. Bäume für 10 Tonnen CO₂

    „Wie viele Bäume braucht man für 10 Tonnen CO₂ im Jahr?“

    Eingabe
    Baumzahl, Ziel 10 t, eigene Jahresbindung 12,5 kg je Baum
    Ergebnis
    800 Bäume | mit der Buche (40 cm BHD, 80 Jahre, 28,4 kg im Jahr) wären es 353 Bäume
  5. Fichte: gespeichertes CO₂

    „Wie viel CO₂ speichert eine Fichte mit 40 cm BHD?“

    Eingabe
    Einzelbaum, Fichte, BHD 40 cm, Höhe 30 m, Alter 70 Jahre
    Ergebnis
    1.899 kg CO₂ (1,90 t) | Schaftholz 1,885 m³ | 27,1 kg CO₂ pro Jahr im Durchschnitt

Berechnung

CO₂-Bindung berechnen: Vom Stammvolumen zum Kohlenstoff und zum CO₂

Verstehe den Formelweg.

Die Rechnung führt in fünf Schritten vom Stamm zum CO₂. Erstens das Schaftholzvolumen: V = π/4 · BHD² · Höhe · Formzahl; bei 40 cm, 25 m und f = 0,5 sind das 1,571 m³.

Zweitens die Trockenmasse: V mal Raumdichte der Art, bei der Buche 558 kg/m³, ergibt 877 kg.

Drittens die Gesamtbiomasse: Der Expansionsfaktor 1,41 (Buche, Altersklasse 61 bis 80 Jahre, nach Burschel) rechnet Äste und Wurzeln dazu und liefert 1.237 kg. Viertens der Kohlenstoff, die Hälfte der Trockenmasse: 619 kg.

Fünftens CO₂ = Kohlenstoff · 44/12, also · 3,67: 2.270 kg. Die jährliche Bindung eines Einzelbaums ist dieser Vorrat geteilt durch das Alter: 2.270 kg ÷ 80 Jahre = 28,4 kg.

Bei einer Waldfläche ersetzt der Holzzuwachs der Bundeswaldinventur das Volumen; für Buche mit 8,69 m³ je Hektar und Jahr ergeben sich bei 100 Jahren 12,27 t CO₂ je Hektar und Jahr.

Die Baumzahl ist das Ziel geteilt durch die Bindung je Baum, aufgerundet: 10,3 t ÷ 28,4 kg ergibt 363 Bäume. Gerundet wird nur die Anzeige: Massen erscheinen in ganzen Kilogramm, Tonnen mit zwei Stellen.

Bei der Speicherrechnung wirkt das Alter nur über die Altersklasse des Expansionsfaktors. Unter dem Ergebnis steht eine Probe, die dieselbe Rechnung in einer einzigen Kette ohne Zwischenrundung führt und 2.265,8 kg gegenüber 2.270 kg ausweist. Rechenweg einer Buche mit 40 cm BHD, 25 m Höhe und 80 Jahren: 1,571 m³ Schaftholz, 877 kg Trockenmasse, 1237 kg Gesamtbiomasse, 619 kg Kohlenstoff und 2270 kg CO₂

Schaftholzvolumen V aus Durchmesser, Höhe und Formzahl, Biomasse M gleich V mal R mal k, gespeichertes CO₂ S gleich M mal 0,5 mal 44 durch 12, Jahresbindung J gleich S durch Alter a.
Formeln des CO₂-Bindungsrechners: Aus Durchmesser, Höhe und Formzahl folgt das Schaftholzvolumen, mit Raumdichte und Expansionsfaktor die Biomasse, die Hälfte davon ist Kohlenstoff, und mal 44/12 ergibt das gespeicherte CO₂ (Buche: 2.270 kg), geteilt durch das Alter die Jahresbindung (28,4 kg).

Nachschlagen

Gespeichertes CO₂ je Baumart und Durchmesser in kg

Die Tabelle zeigt, wie stark Durchmesser und Baumart das gespeicherte CO₂ eines Waldbaums bestimmen. Ein Baum mit 60 cm BHD speichert ein Vielfaches eines Baums mit 20 cm, und bei gleichen Maßen liegen die dichteren Hölzer von Eiche und Buche weit über der Fichte.

Gespeichertes CO₂ in kg für Fichte, Kiefer, Buche, Eiche, Douglasie und Birke bei 20, 40 und 60 cm Brusthöhendurchmesser
BaumartRaumdichte (kg/m³)BHD 20 cm, 20 m, 50 Jahre (kg CO₂)BHD 40 cm, 25 m, 80 Jahre (kg CO₂)BHD 60 cm, 30 m, 120 Jahre (kg CO₂)
Fichte3793301.5844.272
Kiefer4313521.7384.492
Buche5584732.2706.032
Eiche5714622.2885.995
Douglasie4143591.7314.668
Birke5264472.1385.687

Annahmen: Formzahl 0,5; Raumdichte nach Kollmann (1982) und Expansionsfaktor nach Burschel (1993) laut Auswertung der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft 2012; Kohlenstoffanteil 0,5; Unsicherheit etwa ±30 %. Höhe und Alter der drei Stufen sind Beispielwerte. Berechnet mit derselben Funktion wie der Rechner.

CO₂-Bindung je Hektar Wald und Jahr nach Baumart

Der Holzzuwachs der Bundeswaldinventur 2022 unterscheidet sich je Baumart um mehr als das Dreifache. Die Tabelle rechnet ihn für einen 80-jährigen Bestand in CO₂ um und zeigt den Brutto-Wert vor Absterben und Ernte.

Holzzuwachs in m³ je Hektar und Jahr, Expansionsfaktor und gebundenes CO₂ in t je Hektar und Jahr für sechs Baumarten bei 80 Jahren
BaumartZuwachs (m³/ha/Jahr)Expansionsfaktor (80 Jahre)CO₂-Bindung (t/ha/Jahr)
Fichte12,981,4513,08
Kiefer8,081,408,94
Buche8,691,4112,54
Eiche7,231,3910,52
Douglasie15,401,4516,95
Birke4,331,415,89

Zuwachs aus der Bundeswaldinventur 2022 (BMLEH/Thünen-Institut 2024, Derbholz, Basis Vereinigungsfläche Holzboden, ideell). Die Werte sind Brutto-Zuwächse ohne Abgang, Totholz und Boden. Berechnet mit derselben Funktion wie der Rechner.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur CO₂-Bindung von Baum und Wald

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel CO₂ speichert ein Baum?

Das hängt vor allem von Baumart, Durchmesser und Höhe ab.

Eine 80 Jahre alte Buche mit 40 cm Brusthöhendurchmesser und 25 m Höhe hat im Rechner 2.270 kg CO₂ gespeichert, eine Fichte mit 40 cm, 30 m und 70 Jahren 1.899 kg und eine Eiche mit 60 cm, 30 m und 150 Jahren 5.995 kg.

Gemeint ist die gesamte Menge in Stamm, Ästen und Wurzeln, die der Baum über sein Leben aufgenommen hat. Rechne mit etwa ±30 Prozent Unsicherheit, bei der Buche also mit 1.589 bis 2.951 kg.

Der Wert ist ein Vorrat und kein Jahreswert: Er sagt nicht, wie viel der Baum im laufenden Jahr bindet, sondern wie viel Kohlenstoff in seinem Holz steckt.

Wer es genauer braucht, misst Durchmesser und Höhe selbst und nimmt für seltene Arten die Raumdichte aus der Holzliteratur. Trage den Wert niemals ungeprüft als Gutschrift in eine Klimabilanz ein.

Wie viel CO₂ bindet ein Baum pro Jahr?

Der Rechner teilt das gespeicherte CO₂ durch das Alter und erhält so den Durchschnitt über das ganze Baumleben. Für die 80 Jahre alte Buche mit 40 cm BHD sind das 28,4 kg CO₂ pro Jahr, für die 150 Jahre alte Eiche mit 60 cm BHD 40,0 kg.

Der Jahreswert ist eine Näherung: Junge Bäume binden pro Jahr wenig, in den kräftigen Jahrzehnten deutlich mehr als der Durchschnitt, sehr alte Bäume wieder weniger.

Die Faustregel von 12,5 kg CO₂ pro Baum und Jahr, mit der der Rechner CO₂-Vergleich Energieträger sein Baumäquivalent bildet, beschreibt einen durchschnittlichen Baum und liegt deshalb unter dem Wert dieser kräftigen Buche.

Kennst du eine solche Zahl aus einer Quelle, trage sie im Baumzahl-Modus als eigene Jahresbindung ein, dann rechnet der Rechner mit deinem Wert.

Die Spanne beträgt auch beim Jahreswert etwa ±30 Prozent, weil Form, Standort und Witterung jedes Jahr schwanken.

Wie viele Bäume braucht man für eine Tonne CO₂?

Mit der Buche aus dem Standardfall (40 cm BHD, 25 m, 80 Jahre, 28,4 kg CO₂ pro Jahr) sind es 36 Bäume für eine Tonne im Jahr und 353 Bäume für 10 Tonnen.

Mit der oft zitierten Zahl von 12,5 kg je Baum und Jahr wären es 80 Bäume für eine Tonne und 800 für zehn. Der Unterschied zeigt, wie stark das Ergebnis von der Annahme zur Bindung je Baum abhängt, und deshalb zeigt der Rechner den Rechenweg.

Die Rechnung gilt für ausgewachsene Waldbäume, nicht für frische Pflanzungen: Ein Setzling bindet in den ersten Jahren nur wenige Gramm bis Kilogramm und erreicht die Rate erst nach Jahrzehnten.

Plane eine Pflanzung deshalb als langfristiges Projekt mit Pflege und Schutz vor Ausfall, nicht als schnellen Ausgleich für eine Fahrt oder einen Flug. Sinnvoll ist, den Wert als Größenordnung für Gespräche zu nutzen.

Wie viel CO₂ bindet ein Hektar Wald?

Der Rechner nimmt den Holzzuwachs der Bundeswaldinventur 2022 je Baumart und rechnet ihn über Raumdichte, Expansionsfaktor und Kohlenstoffanteil in CO₂ um.

Ein Hektar Buchenwald mit 100 Jahren bindet danach 12,27 t CO₂ im Jahr, ein Fichtenwald mit 60 Jahren 13,62 t, ein Kiefernwald mit 80 Jahren 8,94 t. Das ist der Brutto-Zuwachs des lebenden Holzes.

Absterbende Bäume, Ernte, Totholz und Boden sind nicht abgezogen, und der deutsche Wald hat nach der Bundeswaldinventur 2022 seit 2017 insgesamt 41,5 Mio. t Kohlenstoff verloren.

Der Rechner zeigt also, was die Bäume aufbauen, nicht die Bilanz eines Forstbetriebs. Für den Netto-Wert brauchst du die Daten deiner Forsteinrichtung: Ziehe Abgang und Nutzung vom Zuwachs ab, bevor du den Wert in einem Bericht verwendest.

Trage einen eigenen Zuwachs ein, wenn du ihn kennst; er überschreibt den Wert der Bundeswaldinventur. Die Werte unterscheiden sich je Baumart, weil Zuwachs, Raumdichte und Altersklasse verschieden ausfallen.

Warum wird Kohlenstoff mit 3,67 multipliziert?

Weil ein Kohlenstoffatom mit der Masse 12 im Kohlendioxid zusammen mit zwei Sauerstoffatomen die Masse 44 ergibt; das Verhältnis 44 zu 12 ist 3,67.

Im Rechner entstehen aus 1.237 kg Gesamtbiomasse (Buche, 40 cm BHD) zuerst 619 kg Kohlenstoff, weil die Trockenmasse etwa zur Hälfte aus Kohlenstoff besteht, und daraus 2.270 kg CO₂.

Der Anteil 0,5 ist ein gerundeter Durchschnitt; der IPCC nennt für Holz Werte von etwa 0,47 bis 0,51, was das Ergebnis um einige Prozent verschiebt.

Achte auf den Unterschied zwischen Kohlenstoff und CO₂: Wer den Kohlenstoffvorrat eines Waldes aus einer Inventur mit CO₂-Werten vergleicht, muss erst mit 3,67 umrechnen, sonst liegt er um mehr als das Dreifache daneben.

Auch der Rechenweg im Ergebnis nennt beide Größen getrennt, damit du sie nicht verwechselst. Die Bundeswaldinventur 2022 nennt zum Beispiel 108 t Kohlenstoff je Hektar in lebenden Bäumen, das sind rund 396 t CO₂.

Kann ein Baum meinen Flug ausgleichen?

Rechnerisch nicht in nennenswerter Weise. Ein Langstreckenflug hin und zurück verursacht nach dem Richtwert des Rechners CO₂-Kompensation rund 2.500 kg CO₂, die in wenigen Stunden entstehen.

Die 80 Jahre alte Buche hat 2.270 kg CO₂ über acht Jahrzehnte aufgenommen und bindet im Schnitt 28,4 kg im Jahr; für 2.500 kg wären etwa 88 Buchenjahre nötig.

Dazu kommt: Eine Pflanzung bindet erst nach Jahren relevante Mengen, und das CO₂ bleibt nur gebunden, solange das Holz erhalten bleibt oder dauerhaft verbaut wird. Der Rechner liefert deshalb einen Mengenvergleich und keinen Nachweis.

Vermeide und verringere Emissionen zuerst; wenn du kompensierst, wähle zertifizierte Projekte und vergleiche die Kosten je Tonne im Rechner zur CO₂-Kompensation, statt dich auf einen einzelnen Baum zu verlassen.

Im Baumzahl-Modus ergibt ein Jahresziel von 2,5 t übrigens 89 Buchen dieser Größe, die dauerhaft stehen bleiben müssten.

Warum speichert eine Eiche mehr CO₂ als eine Fichte?

Der Hauptgrund ist die Raumdichte, also die Darrmasse je Kubikmeter Frischholz.

Sie beträgt bei der Eiche 571 kg/m³, bei der Buche 558 kg/m³ und bei der Fichte nur 379 kg/m³ (Kollmann 1982, nach der Auswertung der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft).

Bei gleichem Stammvolumen steckt im Eichenholz daher rund die Hälfte mehr Masse und damit mehr Kohlenstoff. Bei 20 cm BHD, 20 m Höhe und 50 Jahren speichert die Fichte 330 kg CO₂, die Eiche 462 kg.

Die Fichte wächst allerdings schneller: Die Bundeswaldinventur 2022 nennt 12,98 m³ Zuwachs je Hektar und Jahr gegenüber 7,23 bei der Eiche. Auf der Waldfläche kann die Fichte also trotz leichteren Holzes mehr Volumen pro Jahr aufbauen.

Wähle die Baumart deshalb passend zur Frage: Vorrat im einzelnen Baum oder Jahreszuwachs der Fläche. Für andere Nadelhölzer ist die Fichte der nächste Vergleich, für andere Laubhölzer die Buche.

Wie genau ist die CO₂-Schätzung für einen Baum?

Rechne mit etwa ±30 Prozent. Der Rechner nutzt Durchschnittsfaktoren für Raumdichte, Äste und Wurzeln sowie eine Faustformzahl von 0,5 für den Stamm.

Mit der Formzahl 0,45 sinkt der Wert der Standard-Buche von 2.270 auf 2.039 kg, ein dicker Solitärbaum liegt eher darüber.

Als Plausibilitätsprobe dient das Merkblatt 27 der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (2023): Es nennt für eine Fichte mit 25 m Höhe und 45 cm BHD 1.800 bis 2.500 kg CO₂; der Rechner kommt für 70 Jahre auf 2.002 kg und liegt damit innerhalb dieses Bereichs.

Für Parkbäume, Obstbäume oder Bäume mit ungewöhnlicher Form taugt die Schätzung nur grob. Miss Durchmesser und Höhe möglichst genau, denn beide gehen direkt in das Volumen ein, und nutze die Spanne, wenn du die Zahl weitergibst.

Auch amtliche Tabellen nennen Wertebereiche statt Einzelwerte. Wer genauer rechnen muss, braucht eine Messung oder ein Gutachten.

Hinweise

Ergebnis richtig lesen: Spanne, Baumart und Lebensdurchschnitt

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies das Ergebnis als Größenordnung, nicht als Messwert, und rechne mit etwa ±30 Prozent. Für die Buche heißt das 1.589 bis 2.951 kg CO₂ statt 2.270 kg.

Die Baumart zählt dabei mehr, als viele erwarten: Bei gleichen Maßen (40 cm BHD, 25 m Höhe, 80 Jahre) speichert die Fichte nur 1.584 kg CO₂, die Buche 2.270 kg und die Eiche 2.288 kg, weil das Holz der Fichte mit 379 kg/m³ leichter ist als das der Buche mit 558 kg/m³ und der Eiche mit 571 kg/m³.

Eine alte Eiche mit 60 cm BHD, 30 m und 150 Jahren kommt auf 5.995 kg. Die Jahresbindung von 28,4 kg ist ein Lebensdurchschnitt: Ein Baum in den kräftigen mittleren Jahrzehnten bindet mehr, ein sehr alter oder kranker weniger.

Ob der Baum das Klima entlastet, hängt zudem vom Holz ab. Solange der Stamm steht oder als Möbel und Balken bleibt, bleibt das CO₂ gebunden; beim Verbrennen oder Verrotten kehrt es in die Luft zurück.

Für die Baumzahl gilt: 363 Buchen dieser Größe wären rechnerisch nötig, um 10,3 t im Jahr aufzunehmen, und eine frische Pflanzung braucht Jahrzehnte, bis sie diese Rate erreicht.

Beachte außerdem, dass der Expansionsfaktor in Altersklassen von 20 Jahren springt: Die Buche mit 160 Jahren kommt auf 2.218 kg, mit 161 Jahren auf 2.237 kg, weil der Faktor von 1,38 auf 1,39 wechselt.

Solche Sprünge sind Tabellenstufen und kein Wachstum. Gespeichertes CO₂ bei 40 cm BHD, 25 m Höhe und 80 Jahren: Fichte 1584 kg, Douglasie 1731 kg, Kiefer 1738 kg, Birke 2138 kg, Buche 2270 kg, Eiche 2288 kg

Anwendung

Praxisbeispiel: Die Buche im Garten der Familie Berger

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Familie Berger überlegt, die 80 Jahre alte Buche im Garten zu fällen, weil sie viel Schatten wirft. Sie misst 126 cm Stammumfang in 1,3 m Höhe, teilt durch 3,14 und trägt 40 cm BHD ein, dazu 25 m Höhe, 80 Jahre und die Baumart Buche.

Das Ergebnis lautet 2.270 kg gespeichertes CO₂ (2,27 t) mit einer Spanne von 1.589 bis 2.951 kg, im Lebensdurchschnitt etwa 28,4 kg CO₂ pro Jahr.

Zum Vergleich: Eine Person in Deutschland verursacht im Jahr 10,3 t, der Baum hält also gut ein Fünftel davon über Jahrzehnte fest. Daraus folgt kein Ausgleich für irgendeine Reise, sondern eine Entscheidungshilfe.

Ein Ersatzbaum erreicht diesen Vorrat erst nach vielen Jahrzehnten. Die Familie entscheidet sich daher für einen Kronenrückschnitt statt für das Fällen.

Falls der Baum doch weichen muss, lässt sie das Stammholz zu Möbelholz sägen, statt es als Brennholz zu verfeuern, damit der gebundene Kohlenstoff länger im Holz bleibt.

Die Spanne nutzt sie als Ehrlichkeitsprüfung: Wer in einer Nachbarschaftsrunde sagt, die Buche speichere „über zwei Tonnen“, liegt richtig; wer eine Zahl auf das Kilogramm genau nennt, tut so, als sei das Modell genauer, als es ist.

Als Gegenprobe setzt Herr Berger die Formzahl auf 0,45, weil sein Stamm schlank wirkt, und erhält 2.039 kg, rund 10 Prozent weniger. Beide Werte liegen in der Spanne, und beide führen zur selben Entscheidung. Praxisfall Buche im Garten: 2270 kg CO₂ gespeichert, Spanne 1589 bis 2951 kg, 28,4 kg Jahresbindung und 22 Prozent des Pro-Kopf-Ausstoßes von 10,3 t

Fallstricke

Sechs typische Fehler bei der CO₂-Bindung von Bäumen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: den Umfang statt des Durchmessers einzutragen. Wer 126 cm Stammumfang als BHD nimmt, erhält für die Buche 22.484 kg statt 2.270 kg, also fast das Zehnfache.

Teile den Umfang durch 3,14. Fehler 2: das gespeicherte CO₂ mit der jährlichen Bindung zu verwechseln. Die 2.270 kg sind der Vorrat aus 80 Jahren; im Jahr bindet dieser Baum im Durchschnitt 28,4 kg.

Fehler 3: die Dichte von lufttrockenem Brennholz als Raumdichte einzutragen.

Mit 700 statt 558 kg/m³ wächst das Ergebnis der Buche um ein Viertel auf 2.845 kg, ohne dass der Baum mehr Kohlenstoff trägt; gemeint ist die Darrmasse je Kubikmeter Frischholz. Fehler 4: die Höhe großzügig zu schätzen.

Bei 15 statt 25 m Höhe speichert dieselbe Buche nur 1.360 kg, weil das Schaftholz fast im selben Verhältnis schrumpft. Fehler 5: einen frisch gepflanzten Setzling wie einen ausgewachsenen Baum zu behandeln.

Ein Jungbaum mit 10 cm BHD, 6 m und 15 Jahren bindet im Schnitt nur 2,7 kg im Jahr. Fehler 6: den Waldwert als Bilanz zu lesen.

Die 12,27 t je Hektar Buchenwald sind Zuwachs und kein Netto-Ergebnis; der deutsche Wald hat zwischen 2017 und 2022 insgesamt 41,5 Mio. t Kohlenstoff verloren.

Nächster Schritt

CO₂-Bindung: Fazit, Annahmen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner macht aus Baumart, Durchmesser, Höhe und Alter eine Größenordnung für das gespeicherte und das jährlich gebundene CO₂ und rechnet Waldflächen und Baumzahlen mit denselben Faktoren.

Entscheidend sind der Durchmesser statt des Umfangs, die richtige Raumdichte und die Unterscheidung zwischen Vorrat und Jahresbindung.

Grundlage sind Raumdichten und Expansionsfaktoren der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (2012), der Zuwachs der Bundeswaldinventur 2022 und der Pro-Kopf-Wert des Umweltbundesamts von 10,3 t.

Die Modellgrenzen: Waldbäume, Faustformzahl, Durchschnittsfaktoren mit etwa ±30 Prozent Unsicherheit, Brutto-Zuwachs ohne Absterben und Ernte, keine Aussage über eine Kompensation.

Wie viel eine Tonne CO₂ im Projektmarkt kostet, rechnet der Rechner zur CO₂-Kompensation. Für die Holzmenge im Stamm hilft der Festmeter-Rechner, für das Gewicht des Holzes der Rechner Gewicht Holz.

Die Daten haben den Stand Oktober 2026; die Faktoren ändern sich nur, wenn neue Fachwerte veröffentlicht werden, der Zuwachs mit der nächsten Bundeswaldinventur.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Buche, Eiche, Fichtenwald und Baumzahl

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 1.899 kg CO₂ gespeichert (1,90 t), Schaftholz 1,885 m³

Fichte mit 40 cm BHD und 30 m Höhe

Was möchtest du berechnen?
Einzelbaum: gespeichertes CO₂
Baumart
Fichte
Stammdurchmesser in 1,3 m Höhe (BHD)
40 cm
Baumhöhe
30 m

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · 5.995 kg CO₂ gespeichert, 40,0 kg CO₂ pro Jahr im Lebensdurchschnitt

Alte Eiche, jährliche Bindung

Was möchtest du berechnen?
Einzelbaum: jährliche Bindung
Baumart
Eiche
Stammdurchmesser in 1,3 m Höhe (BHD)
60 cm
Baumhöhe
30 m

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · 13,62 t CO₂ je Hektar und Jahr, zusammen 68,09 t CO₂ pro Jahr

Fichtenwald mit 5 Hektar

Was möchtest du berechnen?
Waldfläche: Bindung pro Jahr
Baumart
Fichte
Waldfläche
5 ha
Alter des Baums oder Bestands
60 Jahre

Beispiel 4 · Komplex · 800 Bäume bei 12,5 kg CO₂ je Baum und Jahr

Wie viele Bäume für 10 Tonnen CO₂ im Jahr?

Was möchtest du berechnen?
Wie viele Bäume für X t CO₂?
CO₂-Ziel pro Jahr
10 t
Eigene Jahresbindung je Baum
12,5 kg/Jahr

Beispiel 5 · Komplex · 8,94 t CO₂ je Hektar und Jahr, zusammen 17,88 t CO₂ pro Jahr

Kiefernwald mit 2 Hektar

Was möchtest du berechnen?
Waldfläche: Bindung pro Jahr
Baumart
Kiefer
Waldfläche
2 ha
Alter des Baums oder Bestands
80 Jahre

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  • Rechenweg einer Buche mit 40 Zentimetern Brusthöhendurchmesser, 25 Metern Höhe und 80 Jahren: 1,571 Kubikmeter Schaftholz, 877 Kilogramm Trockenmasse, 1237 Kilogramm Gesamtbiomasse, 619 Kilogramm Kohlenstoff und 2270 Kilogramm gespeichertes CO₂

    Buche mit 40 cm BHD: vom Schaftholz 1,571 m³ zu 2270 kg gespeichertem CO₂

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           alt="Rechenweg einer Buche mit 40 Zentimetern Brusthöhendurchmesser, 25 Metern Höhe und 80 Jahren: 1,571 Kubikmeter Schaftholz, 877 Kilogramm Trockenmasse, 1237 Kilogramm Gesamtbiomasse, 619 Kilogramm Kohlenstoff und 2270 Kilogramm gespeichertes CO₂"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner">Buche mit 40 cm BHD: vom Schaftholz 1,571 m³ zu 2270 kg gespeichertem CO₂ auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner
  • Balkendiagramm: Gespeichertes CO₂ bei gleichen Maßen von 40 Zentimetern Durchmesser, 25 Metern Höhe und 80 Jahren: Fichte 1584 Kilogramm, Douglasie 1731, Kiefer 1738, Birke 2138, Buche 2270 und Eiche 2288 Kilogramm

    Gleiche Maße, andere Baumart: Fichte 1584 kg, Eiche 2288 kg gespeichertes CO₂

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/co2-bindung-rechner-baumarten.svg"
           alt="Balkendiagramm: Gespeichertes CO₂ bei gleichen Maßen von 40 Zentimetern Durchmesser, 25 Metern Höhe und 80 Jahren: Fichte 1584 Kilogramm, Douglasie 1731, Kiefer 1738, Birke 2138, Buche 2270 und Eiche 2288 Kilogramm"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner">Gleiche Maße, andere Baumart: Fichte 1584 kg, Eiche 2288 kg gespeichertes CO₂ auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner
  • Praxisfall Buche im Garten: Aus 126 Zentimetern Stammumfang werden 40 Zentimeter Durchmesser; bei 25 Metern Höhe und 80 Jahren speichert der Baum 2270 Kilogramm CO₂ mit einer Spanne von 1589 bis 2951 Kilogramm, im Lebensdurchschnitt 28,4 Kilogramm pro Jahr, das sind 22 Prozent des Pro-Kopf-Ausstoßes von 10,3 Tonnen

    Familie Berger: Buche mit 2270 kg gespeichertem CO₂ und 28,4 kg Jahresbindung

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/energie/co2-bindung-rechner-praxis-buche.svg"
           alt="Praxisfall Buche im Garten: Aus 126 Zentimetern Stammumfang werden 40 Zentimeter Durchmesser; bei 25 Metern Höhe und 80 Jahren speichert der Baum 2270 Kilogramm CO₂ mit einer Spanne von 1589 bis 2951 Kilogramm, im Lebensdurchschnitt 28,4 Kilogramm pro Jahr, das sind 22 Prozent des Pro-Kopf-Ausstoßes von 10,3 Tonnen"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner">Familie Berger: Buche mit 2270 kg gespeichertem CO₂ und 28,4 kg Jahresbindung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner schätzt die Größenordnung der CO₂-Bindung von Waldbäumen mit Faustzahlen und Durchschnittsfaktoren. Er ersetzt weder eine Holzvorratsmessung noch die Zertifizierung eines Klimaschutzprojekts, und er weist keine Kompensation einer Reise oder Heizung nach.

Quelle: LWF Abschlussbericht 2012 (Raumdichten, Expansionsfaktoren, Kohlenstoffanteil), LWF-Merkblatt 27 (2023), Bundeswaldinventur 2022 (Zuwachs), Umweltbundesamt (Pro-Kopf-Emission); Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Energie / CO₂-Klimabilanz
Formeln basieren auf
V = π/4 · BHD² · h · f; Trockenmasse = V · Raumdichte; Gesamtbiomasse = Trockenmasse · Expansionsfaktor (Burschel 1993, inkl. Wurzeln); C = Biomasse · 0,5; CO₂ = C · 44/12; Wald: Zuwachs · Raumdichte · Expansion · 0,5 · 44/12 · Fläche; Bäume = Ziel ÷ Bindung je Baum, aufgerundet.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). CO₂-Bindung berechnen. Abgerufen von https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. CO₂-Bindung berechnen. Available at: https://rechner-portal.de/energie/co2-klimabilanz/co2-bindung-rechner

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