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Entgeltfortzahlungsrechner: Lohnfortzahlung im Krankheitsfall berechnen

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Kurzantwort

Der Entgeltfortzahlungsrechner ermittelt Beginn und Ende der 6-wöchigen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Er berücksichtigt die 4-Wochen-Wartezeit (Par. 3 III EFZG), die Regel für Fortsetzungserkrankungen (Par. 3 I S. 2 EFZG) und berechnet das fortgezahlte Bruttöntgelt nach dem Lohnausfallprinzip (Par. 4 EFZG). Ab dem 43. Tag übernimmt die Krankenkasse das Krankengeld. Dieser Rechner dient der Orientierung und ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung.

Entgeltfortzahlung berechnen: AU-Beginn und Monatsbrutto eingeben

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Juli 2026)Stand:

Überblick

Was ist der Entgeltfortzahlungsrechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Entgeltfortzahlungsrechner berechnet Beginn und Ende der sechswoechigen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG). Rechtsgrundlage sind Paragraph 3 EFZG fuer die Dauer der Entgeltfortzahlung und Paragraph 4 EFZG fuer die Hoehe des fortzuzahlenden Entgelts.

Der Rechner prueft automatisch, ob die vierwoechigte Wartezeit den Anspruch verschiebt, und beruecksichtigt Fortsetzungserkrankungen innerhalb von zwoelf Monaten.

Entgeltfortzahlung bedeutet, dass der Arbeitgeber bei krankheitsbedingter Arbeitsunfaehigkeit das volle Bruttoeinkommen fuer maximal 42 Kalendertage weiterzahlt. Ab dem 43.

Tag uebernimmt die gesetzliche Krankenkasse das Krankengeld nach Paragraph 44 SGB V. Der Anspruch gilt fuer alle Arbeitnehmer unabhaengig vom Stundenumfang, also auch fuer Teilzeitkraefte und Minijobber.

Dieses Werkzeug dient der Orientierung und ersetzt keine arbeitsrechtliche Beratung. Entgeltfortzahlung: EFZ-Zeitraum, Tagessatzformel und Gesamtbrutto nach EFZG

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst den Beginn der Arbeitsunfaehigkeit ein, also den ersten Tag der aerztlich bescheinigten AU. Wenn die Erkrankung erst waehrend des Arbeitstags eintritt, waehle Ja bei der Option AU waehrend des Arbeitstags, dann beginnt die Entgeltfortzahlung am Folgetag.

Der Beschaeftigungsbeginn bestimmt, ob die 4-Wochen-Wartezeit nach Paragraph 3 Absatz 3 EFZG den Anspruch verschiebt. Beim Monatsbrutto trage das regelmaessige Bruttoeinkommen ein, also ohne Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Boni.

Die Arbeitstage pro Woche beeinflussen die Berechnung der bezahlten Arbeitstage im EFZ-Zeitraum.

Bei Fortsetzungserkrankung waehle Ja und trage das Datum der frueheren Erkrankung ein, damit der Rechner die Zwoelf-Monats-Regel und die Sechs-Monats-Regel korrekt anwendet.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung laeuft in drei Schritten. Zuerst wird der EFZ-Zeitraum bestimmt: 42 Kalendertage ab dem ersten AU-Tag.

Bei AU waehrend des Arbeitstags beginnt die Frist am Folgetag. Faellt der AU-Beginn in die 4-Wochen-Wartezeit, verschiebt sich der EFZ-Beginn auf den 29. Tag ab Beschaeftigungsbeginn.

Im zweiten Schritt wird der Tagessatz nach dem Lohnausfallprinzip berechnet: Monatsbrutto mal 3, geteilt durch 13, geteilt durch Arbeitstage pro Woche.

Bei 3.500 Euro und 5 Arbeitstagen ergibt das 3.500 mal 3 gleich 10.500, geteilt durch 13 gleich 807,69, geteilt durch 5 gleich 161,54 Euro pro Tag. Drittens wird das fortgezahlte Brutto ermittelt: Tagessatz mal Arbeitstage im EFZ-Zeitraum.

Bei 30 Arbeitstagen sind das 161,54 mal 30 gleich 4.846,20 Euro. Der Krankengeld-Beginn ist der 43. Kalendertag.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Entgeltfortzahlungsrechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lange dauert die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall?

Arbeitnehmer haben nach Paragraph 3 Absatz 1 EFZG Anspruch auf Entgeltfortzahlung fuer maximal sechs Wochen, das sind 42 Kalendertage. Die Frist beginnt am ersten Tag der Arbeitsunfaehigkeit.

Erkrankt der Arbeitnehmer erst waehrend des Arbeitstags, zaehlt dieser Tag noch als Arbeitstag, und die Entgeltfortzahlung beginnt am Folgetag.

Die 42 Tage sind Kalendertage, nicht Arbeitstage, das heisst auch Wochenenden und Feiertage werden mitgezaehlt. Ab dem 43. Tag uebernimmt die gesetzliche Krankenkasse das Krankengeld nach Paragraph 44 SGB V.

Die Entgeltfortzahlung endet frueher, wenn das Arbeitsverhaeltnis vorher endet.

Was ist die 4-Wochen-Wartezeit nach Paragraph 3 Absatz 3 EFZG?

In den ersten vier Wochen eines Arbeitsverhaeltnisses besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Diese Wartezeit dient dem Schutz des Arbeitgebers und betraegt exakt 28 Kalendertage ab Beschaeftigungsbeginn.

Erkrankt ein Arbeitnehmer innerhalb dieser Frist, besteht ab dem 29. Tag ein Anspruch, sofern die Arbeitsunfaehigkeit dann noch andauert. Der Rechner prueft automatisch, ob die Wartezeit den Beginn der Entgeltfortzahlung verschiebt.

In der Praxis ist die Wartezeit besonders fuer befristete Arbeitsverhaeltnisse und kurzfristige Beschaeftigungen relevant.

Beachte: Auch waehrend der Wartezeit besteht ein Anspruch auf Krankengeld gegenueber der Krankenkasse, sofern der Arbeitnehmer gesetzlich versichert ist.

Wie wird das fortgezahlte Entgelt berechnet?

Das Entgelt wird nach dem Lohnausfallprinzip berechnet, das in Paragraph 4 Absatz 1 EFZG verankert ist. Der Arbeitnehmer erhaelt das Entgelt, das er ohne die Arbeitsunfaehigkeit erhalten haette.

Das regulaere Monatsbrutto bildet die Berechnungsgrundlage. Der Tagessatz ergibt sich aus der Formel Monatsbrutto mal 3 geteilt durch 13 geteilt durch Arbeitstage pro Woche.

Bei 3.500 Euro Monatsbrutto und 5 Arbeitstagen ergibt das einen Tagessatz von 161,54 Euro. Das fortgezahlte Brutto fuer den gesamten Zeitraum ist dann Tagessatz mal Arbeitstage im EFZ-Zeitraum.

Ueberstundenzuschlaege und einmalige Sonderzahlungen bleiben dabei aussen vor, es zaehlt nur das regelmaessige Arbeitsentgelt.

Was passiert bei einer Fortsetzungserkrankung?

Bei einer Fortsetzungserkrankung nach Paragraph 3 Absatz 1 Satz 2 EFZG werden die Fehlzeiten wegen derselben Krankheit innerhalb von zwoelf Monaten zusammengerechnet.

Das heisst: Wer wegen Rueckenschmerzen bereits 20 Tage ausgefallen ist und innerhalb von zwoelf Monaten erneut wegen Rueckenschmerzen ausfaellt, hat nur noch 22 Resttage Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Ein neuer 6-Wochen-Anspruch entsteht erst, wenn der Arbeitnehmer mindestens sechs Monate nicht wegen derselben Krankheit arbeitsunfaehig war oder wenn seit der ersten Erkrankung zwoelf Monate vergangen sind.

Handelt es sich um eine andere Krankheit, beginnen die 42 Tage unabhaengig davon von vorn. Die Beweislast fuer das Vorliegen derselben Krankheit liegt beim Arbeitgeber.

Wann beginnt das Krankengeld nach Ende der Entgeltfortzahlung?

Das Krankengeld nach Paragraph 44 SGB V setzt am 43. Kalendertag der Arbeitsunfaehigkeit ein, also unmittelbar nach Ende der Entgeltfortzahlung.

Es betraegt 70 Prozent des Bruttoentgelts, hoechstens aber 90 Prozent des Nettoentgelts, abzueglich der Sozialversicherungsbeitraege. Der Krankengeld-Rechner auf diesem Portal berechnet die genaue Hoehe.

Voraussetzung ist eine gesetzliche Krankenversicherung mit Krankengeldanspruch. Privat Versicherte haben keinen gesetzlichen Krankengeldanspruch und muessen diesen ueber eine Krankentagegeldversicherung absichern.

Wichtig: Bei der Wartezeit-Regel zaehlt der Krankengeldanspruch dennoch ab dem ersten AU-Tag, auch wenn die Entgeltfortzahlung erst spaeter einsetzt.

Gilt die Entgeltfortzahlung auch bei Teilzeit und Minijob?

Ja, der Anspruch auf Entgeltfortzahlung gilt fuer alle Arbeitnehmer unabhaengig vom Stundenumfang. Das schliesst Teilzeitkraefte, Minijobber und Werkstudenten ein.

Entscheidend ist, dass ein Arbeitsverhaeltnis besteht und die vierwoechigte Wartezeit erfuellt ist.

Bei Minijobbern traegt der Arbeitgeber die Kosten der Entgeltfortzahlung, kann sich aber ueber die Umlage U1 bei der Minijob-Zentrale einen Teil erstatten lassen.

Im Rechner passe die Arbeitstage pro Woche an den tatsaechlichen Teilzeitumfang an, zum Beispiel 3 Tage bei einer 3-Tage-Woche. Der Tagessatz berechnet sich dann entsprechend niedriger, aber die Gesamtdauer von 42 Kalendertagen bleibt gleich.

Was passiert bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit?

Bei einem Arbeitsunfall oder einer anerkannten Berufskrankheit gelten die gleichen 42 Tage Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Ab dem 43.

Tag uebernimmt jedoch nicht die Krankenkasse das Krankengeld, sondern die zustaendige Berufsgenossenschaft zahlt Verletztengeld nach Paragraph 45 SGB VII. Das Verletztengeld liegt mit 80 Prozent des Regelentgelts hoeher als das Krankengeld.

Der Rechner bildet diesen Unterschied nicht ab, da er auf das EFZG beschraenkt ist.

Ausserdem werden Arbeitsunfaelle und Berufskrankheiten bei der Fortsetzungserkrankung gesondert behandelt: Sie werden nicht mit allgemeinen Erkrankungen zusammengerechnet.

Muss der Arbeitgeber auch Zuschlaege und Sonderzahlungen weiterzahlen?

Nach dem Lohnausfallprinzip in Paragraph 4 EFZG ist das Entgelt fortzuzahlen, das der Arbeitnehmer ohne die Arbeitsunfaehigkeit erhalten haette.

Regelmaessige Zulagen wie Schichtzuschlaege, Gefahrenzulagen oder Sonntagszuschlaege gehoeren dazu, wenn sie bei normaler Arbeit angefallen waeren.

Einmalige Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Boni sind dagegen in der Regel nicht betroffen, es sei denn, der Arbeitsvertrag sieht fuer die Entgeltfortzahlung keine Kuerzung vor.

Ueberstundenzuschlaege fallen nur an, wenn Ueberstunden fest vereinbart oder betriebsueblich sind. Dieser vereinfachte Rechner verwendet das regelmaessige Monatsbrutto als Grundlage und bildet variable Zuschlaege nicht einzeln ab.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Faustformel Tagessatz: Monatsbrutto mal 3 geteilt durch 13 ergibt den Wochenlohn, davon ein Fuenftel ist der Tagessatz bei einer 5-Tage-Woche. Fuer eine schnelle Schaetzung: Monatsbrutto geteilt durch 21,67 Arbeitstage liegt nah am exakten Ergebnis.

Krankengeld rechtzeitig beantragen. Der Krankengeld-Rechner zeigt, wie viel die Krankenkasse ab dem 43. Tag zahlt. Da Krankengeld nur rund 70 Prozent des Bruttos betraegt, ist der Einkommensverlust erheblich.

Plane den Uebergang fruehzeitig und informiere deine Krankenkasse. AU-Bescheinigung lueckenlos einreichen. Eine Luecke zwischen zwei AU-Bescheinigungen kann den Anspruch gefaehrden.

Achte darauf, dass jede Folgebescheinigung am letzten Tag der vorherigen beginnt. Der Arbeitgeber darf bei fehlender Bescheinigung die Entgeltfortzahlung verweigern.

Teilzeitkraefte nicht vergessen. Auch bei einer 3-Tage-Woche laeuft die Entgeltfortzahlung 42 Kalendertage, nur die Zahl der bezahlten Arbeitstage im Zeitraum ist geringer. Den Stundenlohn bei Teilzeit berechnet der Stundenlohn-Rechner.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine Angestellte mit 3.500 Euro Monatsbrutto und 5-Tage-Woche wird am 3. September 2026 arbeitsunfaehig. Beschaeftigungsbeginn war der 1. Januar 2026, keine Fortsetzungserkrankung.

Der Rechner zeigt: EFZ-Beginn 03.09.2026, EFZ-Ende 14.10.2026, 42 Kalendertage, 30 Arbeitstage, Tagessatz 161,54 Euro, fortgezahltes Brutto 4.846,20 Euro, Krankengeld ab 15.10.2026. Zweites Szenario: Ein neuer Mitarbeiter beginnt am 15.

August 2026, erkrankt am 3. September waehrend des Arbeitstags. Monatsbrutto 4.000 Euro, 5-Tage-Woche. Ergebnis: Die 4-Wochen-Wartezeit endet am 11. September 2026. Die EFZ beginnt erst ab diesem Tag, EFZ-Ende ist der 22. Oktober 2026.

Der Tagessatz betraegt 184,62 Euro, das fortgezahlte Brutto 5.538,60 Euro. Drittes Szenario: Teilzeitkraft mit 2.000 Euro Monatsbrutto und 3-Tage-Woche, AU ab 03.09.2026.

Ergebnis: 42 Kalendertage, aber nur 18 Arbeitstage, Tagessatz 153,85 Euro, fortgezahltes Brutto 2.769,23 Euro. Die Gesamtdauer bleibt 42 Kalendertage, die bezahlten Tage sinken. Was nach Steuern und Sozialabgaben netto bleibt, zeigt der Brutto-Netto-Rechner.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der haeufigste Fehler ist, Kalendertage mit Arbeitstagen zu verwechseln. Die 42 Tage sind Kalendertage, nicht Werktage.

Bei einer 5-Tage-Woche fallen in 42 Kalendertage typischerweise 30 Arbeitstage, nicht 42. Wer 42 Arbeitstage annimmt, ueberschaetzt den Anspruch um fast 60 Prozent. Zweiter Fehler: die Wartezeit ignorieren.

In den ersten 4 Wochen besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Wer am dritten Arbeitstag erkrankt, hat bis zum 29. Tag keinen Anspruch, der Rechner zeigt das automatisch an. Dritter Fehler: Fortsetzungserkrankungen nicht melden.

Wer innerhalb von 12 Monaten wegen derselben Krankheit erneut ausfaellt, hat nur den Restanspruch. Ohne die Vorerkrankungsdaten berechnet der Rechner den vollen Anspruch.

Vierter Fehler: annehmen, der Tagessatz entspreche dem Monatsbrutto geteilt durch 30. Die Formel nach Paragraph 4 EFZG lautet Monatsbrutto mal 3 geteilt durch 13 geteilt durch Arbeitstage, was bei einer 5-Tage-Woche einen anderen Wert ergibt.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Entgeltfortzahlungsrechner ermittelt EFZ-Beginn, EFZ-Ende, fortgezahltes Brutto und Krankengeld-Beginn nach EFZG Paragraphen 3 und 4.

Die Entgeltfortzahlung laeuft 42 Kalendertage, der Tagessatz ergibt sich aus Monatsbrutto mal 3 geteilt durch 13 geteilt durch Arbeitstage pro Woche. Was nach den 6 Wochen als Krankengeld kommt, berechnet der Krankengeld-Rechner.

Den Nettolohn bei Gesundheit zeigt der Brutto-Netto-Rechner, den Stundenlohn bei Teilzeit der Stundenlohn-Rechner. Wie hoch die Arbeitgeberkosten inklusive EFZ-Umlage U1 ausfallen, zeigt der Arbeitgeberkosten-Rechner. Bei Kuendigung waehrend der Krankheit gelten die regulaeren Kuendigungsfristen.

Wer laenger als 6 Wochen krank ist und Urlaub uebrig hat, prueft den Anspruch im Urlaubstage-Rechner.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · EFZ-Beginn 11.09.2026 (nach Wartezeit), EFZ-Ende 22.10.2026, Tagessatz 184,62 EUR, fortgezahltes Brutto 5.538,60 EUR, Krankengeld ab 23.10.2026

Wartezeit: Neuer Mitarbeiter, AU nach 3 Wochen

Beginn der Arbeitsunfaehigkeit
2026-09-03
AU trat waehrend des Arbeitstags ein
Ja
Beschaeftigungsbeginn
2026-08-15
Monatsbrutto
4.000 EUR

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · EFZ-Ende 14.10.2026, 42 Kalendertage, Tagessatz 153,85 EUR, 18 Arbeitstage, fortgezahltes Brutto 2.769,30 EUR

Teilzeit: 3-Tage-Woche, 2.000 EUR Monatsbrutto

Beginn der Arbeitsunfaehigkeit
2026-09-03
AU trat waehrend des Arbeitstags ein
Nein
Beschaeftigungsbeginn
2025-06-01
Monatsbrutto
2.000 EUR

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · EFZ-Ende 11.11.2026, 42 Kalendertage, Tagessatz 276,92 EUR, 30 Arbeitstage, fortgezahltes Brutto 8.307,60 EUR

Hohes Gehalt: 6.000 EUR, 5-Tage-Woche

Beginn der Arbeitsunfaehigkeit
2026-10-01
AU trat waehrend des Arbeitstags ein
Nein
Beschaeftigungsbeginn
2024-04-01
Monatsbrutto
6.000 EUR

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Steuerberatung dar. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Finanzberater, Steuerberater oder Ihre Bank. Ergebnisse sind stets mit aktuellen Vertrags- und Produktdaten abzugleichen.

Quelle: Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) §§ 3, 4; SGB V § 44 (Krankengeld); Stand 2026

Stand: 2026-09-03

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
03. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Gehalt
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Entgeltfortzahlungsrechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/entgeltfortzahlungsrechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Entgeltfortzahlungsrechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/gehalt/entgeltfortzahlungsrechner

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