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De-Broglie-Wellenlänge Rechner: Elektron, Proton, Neutron

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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Was ist bekannt?
Relativistische Korrektur?

Berechnete Werte

De-Broglie-Wellenlänge λ122,6 pm
λ in Nanometern0,1226 nm
λ in Pikometern122,6 pm
λ in Metern (m)1,226E-10
Impuls p in kg·m/s5,403E-24
Geschwindigkeit v5,930 · 10⁶ m/s (1,98 % von c)
Kinetische Energie100 eV (1,602 · 10⁻¹⁷ J)
Lorentz-Faktor γ1.000195695
Ruheenergie m·c²511 keV
Klassisch gegen relativistischDie klassische Rechnung liefert gerundet denselben Wert (122,6 pm), liegt aber um 0,00489 % zu hoch. Unter 1 % reicht die klassische Näherung für Schulaufgaben.
Größenordnung der WellenlängeDie Wellenlänge liegt in der Größenordnung von Atomabständen in Kristallen (einige Zehntel Nanometer). Damit ist Beugung an einem Kristallgitter möglich, wie beim Versuch von Davisson und Germer 1927.
Wellenlänge bei anderer Energie (λ ~ 1/√E)[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
RechenwegTeilchen: Elektron, Masse m = 9,109 · 10⁻³¹ kg; U = 100 V, Ladung 1·e, E_kin = 1·e·U = 100 eV. Kinetische Energie: E_kin = 1,602 · 10⁻¹⁷ J (100 eV). Impuls: p = √(2 · m · E · (1 + E ÷ (2 · m · c²))) = 5,403 · 10⁻²⁴ kg·m/s. Wellenlänge: λ = h ÷ p = 6,626 · 10⁻³⁴ ÷ 5,403 · 10⁻²⁴ = 1,226 · 10⁻¹⁰ m. Zur Probe: 1,226 · 10⁻¹⁰ m = 122,6 pm.
Zusammenfassung und HinweiseElektron: relativistisch gerechnet ergibt sich λ = 122,6 pm bei 1,98 % der Lichtgeschwindigkeit und E_kin = 100 eV.
Annahme und GrenzenAnnahme: freies Teilchen im Vakuum ohne Potenzial, Impuls aus Masse und Bewegung nach CODATA 2022. Die Beziehung λ = h/p gilt klassisch und relativistisch; die klassische Näherung p = m·v bzw. p = √(2·m·E) ist nur für Geschwindigkeiten weit unter der Lichtgeschwindigkeit brauchbar. Der Rechner gibt Rechenwerte an, keine Messunsicherheit der Eingaben.

Visualisierung

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Kurzantwort

Jedes bewegte Teilchen hat nach de Broglie eine Wellenlänge λ = h / p. Der Rechner liefert sie für Elektron, Proton, Neutron, Alphateilchen oder eine eigene Masse aus Spannung, Geschwindigkeit oder Energie, klassisch und relativistisch im Vergleich.

De-Broglie-Wellenlänge berechnen: Elektron, Proton

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

De-Broglie-Wellenlänge berechnen: Materiewellen von Elektron, Proton und Neutron

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die De-Broglie-Wellenlänge sagt, welche Wellenlänge ein bewegtes Teilchen hat: λ = h ÷ p, die Planck-Konstante geteilt durch den Impuls. Louis de Broglie stellte diese Idee 1924 auf und erhielt 1929 den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung der Wellennatur der Elektronen.

Hier berechnest du λ für Elektron, Proton, Neutron, Alphateilchen oder eine eigene Masse, wahlweise aus der Beschleunigungsspannung, der Geschwindigkeit oder der kinetischen Energie.

Nach de Broglie hat jedes Teilchen mit Impuls p eine Wellenlänge, auch ein Ball; sie lässt sich aber nur beobachten, wenn sie nicht viel kleiner ist als die Strukturen, an denen das Teilchen gestreut wird.

Im Standardfall hat ein Elektron nach 100 Volt eine Wellenlänge von 122,6 Pikometern, also 0,1226 Nanometern. Das ist die Größenordnung eines Atomabstands im Kristall, und deshalb lassen sich Elektronen an Kristallen beugen.

Clinton Davisson untersuchte das mit einem 54-Volt-Strahl (λ = 166,9 pm); der Nobelpreis 1937 ging dafür an ihn und George Paget Thomson.

Der Rechner richtet sich an Schülerinnen, Schüler und Studierende, die Aufgaben zur Elektronenbeugung lösen, und an alle, die wissen wollen, ab wann ein Teilchen als Welle zählt.

Neu gegenüber der Schulformel ist der Vergleich: Du siehst sofort, wie weit die klassische Rechnung mit p = m·v neben der relativistischen liegt, bei 100 Kilovolt sind es 4,78 Prozent.

Alle Naturkonstanten stammen aus CODATA 2022; die Planck-Konstante ist seit 2019 exakt festgelegt.

Eingaben

Teilchen, Spannung, Geschwindigkeit oder Energie: Was trägst du ein?

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst das Teilchen. Elektron, Proton, Neutron und Alphateilchen bringen Masse und Ladung aus CODATA 2022 mit; beim Alphateilchen ist es der Heliumkern mit der Ladung 2e.

Bei „Eigene Masse“ trägst du Masse, Einheit (Kilogramm, Gramm oder atomare Masseneinheit u) und Ladungszahl selbst ein. Dann legst du fest, was bekannt ist.

Bei der Beschleunigungsspannung in Volt startet das Teilchen in Ruhe und gewinnt die kinetische Energie Ladungszahl mal e mal U.

Das Neutron lehnt der Rechner in diesem Modus ab, weil es ungeladen ist; dafür nimmst du die kinetische Energie in Elektronenvolt oder die Geschwindigkeit in Metern pro Sekunde.

Typische Eingabefehler sind Kilometer pro Sekunde statt Meter pro Sekunde, eine Geschwindigkeit ab 299.792.458 m/s und eine Spannung von 0 V; alle drei beantwortet der Rechner mit einem Hinweis statt mit einer Zahl.

Die relativistische Korrektur steht auf „Ja“, weil sie immer stimmt. Auf „Nein“ rechnet der Rechner mit der Schulformel und zeigt den Vergleich.

Die Felder für Masse, Einheit und Ladungszahl erscheinen nur bei „Eigene Masse“; ein Ball von 0,1 kg ist dort ebenso möglich wie ein Wasserstoffatom mit rund 1 u.

Praxisfälle

De-Broglie-Wellenlänge berechnen nach Situation

Sechs typische Suchfragen zu Materiewellen, jede mit Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Elektron nach 100 Volt

    „Wie groß ist die De-Broglie-Wellenlänge eines Elektrons bei 100 V?“

    Eingabe
    Elektron, Beschleunigungsspannung 100 V, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    122,6 pm (0,1226 nm) | Impuls 5,403E-24 kg·m/s | 1,98 % von c
  2. Versuch mit 54-Volt-Strahl

    „Welche Wellenlänge hat ein Elektron nach 54 V?“

    Eingabe
    Elektron, Beschleunigungsspannung 54 V, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    166,9 pm | 54 eV | 1,45 % von c
  3. Elektronenmikroskop mit 100 kV

    „Wie kurz ist die Wellenlänge von Elektronen bei 100 kV?“

    Eingabe
    Elektron, Beschleunigungsspannung 100.000 V, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    3,701 pm | klassisch 3,878 pm | Abweichung 4,78 %
  4. Neutron bei Raumtemperatur

    „Welche Wellenlänge hat ein Neutron mit 0,025 eV?“

    Eingabe
    Neutron, kinetische Energie 0,025 eV, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    180,9 pm | 2.187 m/s
  5. Proton mit 1 keV

    „Wie berechne ich die Wellenlänge eines Protons mit 1000 V?“

    Eingabe
    Proton, Beschleunigungsspannung 1.000 V, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    905,1 fm | 0,146 % von c
  6. Ball mit 0,1 kg

    „Welche De-Broglie-Wellenlänge hat ein Ball bei 10 m/s?“

    Eingabe
    Eigene Masse 0,1 kg, Geschwindigkeit 10 m/s, relativistische Korrektur Ja
    Ergebnis
    6,626E-34 m | Impuls 1 kg·m/s

Berechnung

De-Broglie-Wellenlänge berechnen: λ = h/p klassisch und relativistisch

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Formelgrafik: De-Broglie-Wellenlänge λ gleich h durch Impuls p; Impuls klassisch Wurzel aus 2 m E, relativistisch mit Lorentz-Faktor oder Klammer.
Ein Elektron nach 100 V hat den Impuls 5,403 · 10⁻²⁴ kg·m/s und damit λ = 6,626 · 10⁻³⁴ ÷ 5,403 · 10⁻²⁴ = 1,226 · 10⁻¹⁰ m; nach 100 kV macht die Klammer der relativistischen Formel den Impuls um den Faktor 1,0478 größer als die klassische Wurzel.

Nachschlagen

Wellenlänge eines Elektrons nach Beschleunigungsspannung

Welche Wellenlänge hat ein Elektron nach 10 V, 100 V oder 100 kV? Bei 100 V sind es 122,6 pm, bei 10 kV 12,2 pm und bei 100 kV 3,701 pm. Die Spalte „klassisch“ zeigt die Schulformel mit p = m·v; sie weicht ab 100 kV deutlich vom richtigen, relativistischen Wert ab.

De-Broglie-Wellenlänge eines Elektrons für sieben Beschleunigungsspannungen von 10 V bis 1 MV, relativistisch und klassisch, mit Abweichung und Geschwindigkeit in Prozent der Lichtgeschwindigkeit
Spannungλ relativistischλ klassischKlassisch zu hoch umGeschwindigkeit
10 V387,8 pm387,8 pm4,89 · 10⁻⁴ %0,626 %
100 V122,6 pm122,6 pm0,00489 %1,98 %
1.000 V38,76 pm38,78 pm0,0489 %6,25 %
10.000 V12,2 pm12,26 pm0,488 %19,5 %
100.000 V3,701 pm3,878 pm4,78 %54,8 %
200.000 V2,508 pm2,742 pm9,35 %69,5 %
1.000.000 V871,9 fm1,226 pm40,7 %94,1 %

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners (Elektron, Beschleunigungsspannung, Konstanten nach CODATA 2022, NIST). Die Geschwindigkeit ist der relativistische Wert in Prozent von c; die klassische Rechnung ergibt ab 300 kV Werte über c und ist dort unphysikalisch.

Wellenlänge von Elektron, Proton, Neutron und Alphateilchen bei 100 eV

Bei gleicher kinetischer Energie von 100 eV hat das Elektron 122,6 pm, das Proton 2,862 pm, das Neutron 2,86 pm und das Alphateilchen 1,436 pm. Die Wellenlänge sinkt mit der Wurzel der Masse.

De-Broglie-Wellenlänge von Elektron, Proton, Neutron und Alphateilchen bei 100 eV kinetischer Energie mit Ruheenergie und Geschwindigkeit
TeilchenRuheenergie m·c²λ bei 100 eVGeschwindigkeit
Elektron511 keV122,6 pm5,930 · 10⁶ m/s (1,98 % von c)
Proton938,3 MeV2,862 pm138.400 m/s (0,0462 % von c)
Neutron939,6 MeV2,86 pm138.300 m/s (0,0461 % von c)
Alphateilchen3,727 GeV1,436 pm69.440 m/s (0,0232 % von c)

Berechnet mit der Rechenfunktion des Rechners (Modus kinetische Energie, 100 eV). Massen nach CODATA 2022 (NIST); das Alphateilchen steht für den Heliumkern ohne Hüllenelektronen.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur De-Broglie-Wellenlänge

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Welche Wellenlänge hat ein Elektron bei 100 V?

Ein Elektron, das aus der Ruhe 100 Volt durchlaufen hat, besitzt eine De-Broglie-Wellenlänge von 122,6 Pikometern, das sind 0,1226 Nanometer.

Der Weg dahin: Die kinetische Energie ist E = e · U = 100 eV = 1,602 · 10⁻¹⁷ J, daraus folgt der Impuls p = √(2 · m · E) = 5,403 · 10⁻²⁴ kg·m/s, und die Planck-Konstante geteilt durch p ergibt λ = 6,626 · 10⁻³⁴ ÷ 5,403 · 10⁻²⁴ = 1,226 · 10⁻¹⁰ m.

Als Faustformel für Elektronen gilt λ ≈ 1,226 Nanometer geteilt durch die Wurzel aus der Spannung in Volt; bei 100 V also 1,226 ÷ 10.

Die Geschwindigkeit liegt bei 1,98 Prozent der Lichtgeschwindigkeit, die relativistische Korrektur ändert das Ergebnis nur um 0,00489 Prozent. Bei 54 V, dem Wert aus dem Versuch von Davisson, sind es 166,9 pm.

Für eine Prüfungsaufgabe genügt dieser Weg mit vier signifikanten Stellen. Stelle im Rechner das Teilchen Elektron, den Modus Beschleunigungsspannung und 100 V ein, um die Zahlen selbst zu prüfen.

Ab wann muss ich relativistisch rechnen?

Als Faustregel ab etwa 10 Prozent der Lichtgeschwindigkeit, bei Elektronen entspricht das einer kinetischen Energie von rund 2,574 keV.

Bei 10 Prozent von c liegt die klassische Wellenlänge 0,504 Prozent über dem richtigen Wert (24,26 pm statt 24,14 pm).

Für Elektronen nach einer Beschleunigungsspannung gilt: 100 V bringen nur 0,00489 Prozent Abweichung, 10 kV schon 0,488 Prozent, 100 kV 4,78 Prozent, 200 kV 9,35 Prozent und 1 MV sogar 40,7 Prozent.

Bei schweren Teilchen kommt die Grenze später: Ein Proton mit 1 keV läuft mit 0,146 Prozent von c, dort stimmt die klassische Rechnung auf mehr als sechs Stellen.

Lass im Rechner die relativistische Korrektur auf „Ja“, denn sie ist bei kleinen Energien mit der Schulformel identisch und bei hohen Energien allein richtig.

Nur wenn du die Schulformel prüfen willst, stellst du „Nein“ ein und liest die Abweichung ab. Die Zeile „Klassisch gegen relativistisch“ nennt dir den Unterschied für deine Eingabe direkt.

Warum hat ein Ball keine messbare Wellenlänge?

Weil sein Impuls im Vergleich zur Planck-Konstante gewaltig ist. Ein Ball von 0,1 kg bei 10 m/s hat p = 1 kg·m/s und damit λ = 6,626 · 10⁻³⁴ m. Das ist rund 10¹⁸-mal kleiner als ein Atomkern, dessen Größenordnung bei 10⁻¹⁵ m liegt.

Beugung braucht eine Struktur, deren Abstand zur Wellenlänge passt; für λ = 6,626 · 10⁻³⁴ m gibt es keine. Die Fehlannahme lautet also nicht „Bälle haben keine Welle“, sondern „die Welle lässt sich nicht beobachten“.

Rechnerisch gilt die Beziehung λ = h ÷ p für jeden Körper, und sie liefert für Alltagsgegenstände Werte, die Messgeräte nie auflösen.

Probiere es mit der Option „Eigene Masse“ aus: Trägst du 0,1 kg und 10 m/s ein, erscheint 6,626E-34 m; verdoppelst du Masse oder Tempo, halbiert sich die Wellenlänge.

Ein Elektron mit nur 1 eV kommt dagegen auf 1,226 nm, weil seine Masse bei 9,109 · 10⁻³¹ kg liegt und der Impuls winzig bleibt.

Warum hat ein Proton bei gleicher Energie ein kürzeres λ?

Bei gleicher kinetischer Energie ist der Impuls p = √(2 · m · E) proportional zur Wurzel aus der Masse. Das Proton ist rund 1.836-mal schwerer als das Elektron und hat deshalb den rund 42,9-fachen Impuls, seine Wellenlänge ist entsprechend kürzer.

Bei 100 eV ergibt der Rechner für das Elektron 122,6 pm, für das Proton 2,862 pm, für das Neutron 2,86 pm und für das Alphateilchen 1,436 pm. Neutron und Proton liegen fast gleichauf, weil ihre Massen nur um etwa 0,14 Prozent abweichen.

Wichtig für den Vergleich: Wähle den Modus „kinetische Energie“, nicht „Beschleunigungsspannung“. Eine Spannung von 100 V gibt dem Alphateilchen wegen der Ladung 2e nämlich 200 eV, und der Vergleich bei gleicher Energie wäre verfälscht.

Das Verhältnis 122,6 ÷ 2,862 = 42,8 bestätigt die Wurzelregel; beim Alphateilchen mit rund 7.294-facher Elektronenmasse sind es 122,6 ÷ 1,436 = 85,4. Je schwerer das Teilchen, desto kürzer die Welle bei gleicher Energie.

Warum lehnt der Rechner das Neutron bei Spannung ab?

Eine Beschleunigungsspannung wirkt nur auf elektrische Ladung: E = Ladungszahl · e · U. Das Neutron hat die Ladung 0 und gewinnt in einem elektrischen Feld keine Energie, jede eingegebene Spannung würde also zu einer falschen Wellenlänge führen.

Statt einer irreführenden Zahl zeigt der Rechner deshalb einen Hinweis. Für Neutronen wählst du den Modus „kinetische Energie“ oder „Geschwindigkeit“. Bei 0,025 eV, etwa der Bewegungsenergie bei Raumtemperatur, ergibt sich λ = 180,9 pm bei 2.187 m/s.

Das liegt in der Größenordnung von Atomabständen im Kristall, und deshalb lassen sich langsame Neutronen wie Elektronen an Kristallen beugen.

Für mehrfach geladene Teilchen gilt dagegen die Spannung, mit der Ladungszahl als Faktor: Das Alphateilchen erreicht bei 1.000 V die Energie 2 keV und λ = 321,1 fm.

Merke: Aus der Spannung entsteht Energie nur über die Ladung; 100 V ergeben 100 eV bei Ladungszahl 1, 200 eV bei Ladungszahl 2 und 0 eV beim Neutron.

Welche Wellenlänge braucht Elektronenbeugung am Kristall?

Die Wellenlänge muss zum Netzebenenabstand d passen, denn die Bragg-Bedingung n · λ = 2 · d · sin θ ist nur für λ ≤ 2d erfüllbar. Bei Kristallen liegen die Abstände bei einigen Zehntel Nanometern.

Ein Elektron mit 54 V hat 166,9 pm, eines mit 100 V 122,6 pm, bei 10 V sind es 387,8 pm; die Werte passen zum Gitter.

Clinton Davisson arbeitete in seinem Versuch mit einem 54-Volt-Strahl und verglich die aus den Beugungswinkeln berechneten Wellenlängen mit λ = h ÷ p (Nobelvortrag 1937).

Bei 100 kV sind es nur 3,701 pm; mit angenommen d = 0,2 nm ergibt sich sin θ = 3,701 ÷ 400 und damit ein Beugungswinkel von rund 0,53 Grad.

Wähle also für Kristalle Spannungen von etwa 10 V (387,8 pm) bis 1 kV (38,76 pm) und prüfe das Ergebnis mit dem Rechner.

Liegt λ über 2d, entsteht keine Bragg-Reflexion mehr; liegt es weit darunter, drängen sich die Reflexe unter sehr kleinen Winkeln.

Gilt λ = h/p auch für Photonen?

Ja, die Beziehung ist dieselbe, nur der Impuls entsteht anders. Ein Photon hat keine Masse und den Impuls p = E ÷ c, daraus folgt λ = h · c ÷ E.

Ein Photon mit 1 eV hat λ = 1.239,8 nm (aus h · c ÷ e = 1,239841984 · 10⁻⁶ V·m mit den exakten Konstanten).

Ein Elektron mit 1 eV kommt dagegen nur auf 1,226 nm, weil es bei gleicher Energie rund 1.011-mal mehr Impuls trägt, nämlich 5,403 · 10⁻²⁵ kg·m/s. Dieser Rechner ist für Teilchen mit Masse gedacht und verlangt deshalb ein Teilchen oder eine Masse.

Für Licht und Wellen im Medium rechnest du mit Frequenz und Ausbreitungsgeschwindigkeit nach c = f · λ, für die Strahlenoptik mit dem Linsen-Rechner oder dem Brechungs-Rechner.

Wer die Wellenlänge eines Teilchens aus einer Photonenformel ableitet, setzt die falsche Beziehung zwischen Energie und Impuls ein. Beim Photon entfällt außerdem das Glied mit der Ruhemasse, es gibt keine Wurzel aus 2 · m · E.

Welche Werte für h, e und die Massen gelten?

Der Rechner nutzt die CODATA-Empfehlung 2022 (NIST, veröffentlicht 2024). Die Planck-Konstante h = 6,62607015 · 10⁻³⁴ J·s, die Elementarladung e = 1,602176634 · 10⁻¹⁹ C und die Lichtgeschwindigkeit c = 299.792.458 m/s sind exakt festgelegt.

Die Teilchenmassen tragen kleine Unsicherheiten: Elektron 9,1093837139 · 10⁻³¹ kg, Proton 1,67262192595 · 10⁻²⁷ kg, Neutron 1,67492750056 · 10⁻²⁷ kg, Alphateilchen 6,6446573450 · 10⁻²⁷ kg und die atomare Masseneinheit 1,66053906892 · 10⁻²⁷ kg.

Diese Unsicherheiten betreffen erst die zehnte Stelle und verändern die angezeigten vier Stellen nicht.

Rechnet dein Lehrbuch mit gerundeten Werten wie 6,63 · 10⁻³⁴ J·s, weicht dein Ergebnis in der dritten bis vierten Stelle ab; nimm dann dieselben Konstanten wie der Rechner, wenn du Ergebnisse vergleichst.

Bei Prüfungsaufgaben mit vorgegebenen Konstanten rechnest du mit deren Rundung und erhältst entsprechend eine leicht andere letzte Stelle. Quelle: physics.nist.gov/cuu/Constants, abgerufen am 09.10.2026.

Die Rundung auf vier signifikante Stellen betrifft nur die Anzeige; intern rechnet der Rechner mit allen Stellen der Konstanten.

Hinweise

Ergebnis lesen: Wellenlänge, Atomabstand und relativistische Abweichung

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Wellenlänge selbst und vergleiche sie mit einem Atomabstand, der bei Kristallen einige Zehntel Nanometer beträgt. Bei 100 Volt sind es 122,6 pm, die Welle passt zum Gitter, und Beugung am Kristall ist möglich.

Bei 100 Kilovolt sind es nur 3,701 pm; die Welle ist weit kürzer als jeder Atomabstand, deshalb liegen die Beugungswinkel sehr eng beieinander. Die zweite Zahl ist die Abweichung zwischen klassischer und relativistischer Rechnung.

Sie wächst mit der Energie: 0,00489 Prozent bei 100 V, 0,488 Prozent bei 10 kV, 4,78 Prozent bei 100 kV und 40,7 Prozent bei 1 MV. Bis etwa 10 kV reicht die Schulformel, ab 100 kV rechnest du relativistisch.

Bei 1 MV käme klassisch eine Geschwindigkeit von 197,8 Prozent der Lichtgeschwindigkeit heraus, was der Rechner als unphysikalisch kennzeichnet.

Prüfe deshalb zuletzt die angezeigte Geschwindigkeit in Prozent von c: Bei 19,5 Prozent (10 kV) beträgt die Abweichung erst 0,488 Prozent, bei 54,8 Prozent (100 kV) schon 4,78 Prozent. Gleiche kinetische Energie, andere Teilchen: Bei 100 eV hat das Elektron 122,6 pm, das Proton 2,862 pm, das Neutron 2,86 pm und das Alphateilchen 1,436 pm Schwere Teilchen haben bei gleicher Energie viel kürzere Wellen, weil λ proportional zu 1 ÷ √m ist: Das Proton liegt rund 43-mal unter dem Elektron.

Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt für dein Teilchen, wie λ bei anderer Energie ausfällt, jeweils klassisch und relativistisch.

Anwendung

Praxisbeispiel: Welche Wellenlänge hat ein 200-kV-Elektronenstrahl?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine Studentin im Praktikum Moderne Physik soll vor dem Besuch am Transmissionselektronenmikroskop abschätzen, welche Wellenlänge der Elektronenstrahl bei 200 Kilovolt hat.

Im Rechner wählt sie Elektron und den Modus „Beschleunigungsspannung“, trägt 200.000 V ein und lässt die relativistische Korrektur auf „Ja“.

Das Ergebnis lautet λ = 2,508 pm bei einer Geschwindigkeit von 69,5 Prozent der Lichtgeschwindigkeit und einem Lorentz-Faktor von 1,391.

Mit der Schulformel (Einstellung „Nein“) bekäme sie 2,742 pm, also 9,35 Prozent zu viel, und eine Geschwindigkeit von 88,5 Prozent von c.

Zur Probe setzt sie p = 2,642 · 10⁻²² kg·m/s in λ = h ÷ p ein: 6,626 · 10⁻³⁴ ÷ 2,642 · 10⁻²² = 2,508 · 10⁻¹² m. Elektronenmikroskop: Bei 100 kV beträgt die Wellenlänge 3,701 pm (klassisch 3,878 pm), bei 200 kV 2,508 pm (klassisch 2,742 pm) und bei 300 kV 1,969 pm (klassisch 2,239 pm) Ihre Entscheidung: Für den Vortrag nennt sie 2,5 Pikometer und notiert, dass die Welle damit rund 80-mal kürzer ist als ein Atomabstand von 0,2 Nanometern.

Beim Gerät mit 300 kV wären es 1,969 pm; die klassische Formel würde dort mit 2,239 pm um 13,7 Prozent danebenliegen.

Sie rechnet deshalb in der Auswertung durchgehend relativistisch und vermerkt, dass der Rechner die Wellenlänge im Vakuum angibt; im Kristall kommt ein inneres Potenzial hinzu, das die Elektronenwelle leicht verändert.

Fallstricke

Fünf typische Fehler bei der De-Broglie-Wellenlänge

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: Spannung und Energie gleichsetzen. Bei Elektron und Proton entsprechen 100 V genau 100 eV, beim Alphateilchen nicht: Mit der Ladung 2e wird aus 1.000 V eine Energie von 2 keV, und λ beträgt 321,1 fm; wer 1 keV annimmt, erhält 454,1 fm.

Wähle den Modus, der zu deiner Angabe passt. Fehler 2: Die Geschwindigkeit in Kilometern pro Sekunde eintragen. Das Feld erwartet Meter pro Sekunde.

Wer für das 100-V-Elektron 5.930 statt 5.930.000 einträgt, erhält 122,7 nm statt 122,6 pm, also eine um den Faktor 1.000 zu große Wellenlänge. Fehler 3: Immer klassisch rechnen.

Bei 1 MV liefert p = m·v eine Wellenlänge von 1,226 pm statt 871,9 fm, das sind 40,7 Prozent zu viel, mit einer unmöglichen Geschwindigkeit von 197,8 Prozent von c. Die relativistische Rechnung stimmt auch bei kleiner Energie, sie kostet nichts.

Fehler 4: Annehmen, große Körper hätten keine Wellenlänge. Ein Ball von 0,1 kg bei 10 m/s hat λ = 6,626 · 10⁻³⁴ m. Die Welle existiert formal, ist aber so klein, dass es keine Struktur gibt, an der sie sich zeigen könnte.

Fehler 5: Glauben, schnellere Teilchen hätten längere Wellen. Es ist umgekehrt: Je größer der Impuls, desto kürzer die Wellenlänge.

Bei 10 V beträgt λ noch 387,8 pm, bei 100 V nur 122,6 pm; mit steigender Spannung wird die Welle kürzer, bei 1 kV sind es 38,76 pm und bei 10 kV 12,2 pm.

Nächster Schritt

De-Broglie-Wellenlänge: Fazit, Quellen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner liefert aus Teilchen, Spannung, Geschwindigkeit oder kinetischer Energie die De-Broglie-Wellenlänge λ = h ÷ p samt Impuls, Geschwindigkeit, Lorentz-Faktor und dem Vergleich zwischen klassischer und relativistischer Rechnung.

Ein Elektron hat nach 100 V eine Wellenlänge von 122,6 pm, nach 100 kV sind es 3,701 pm. Entscheidend ist, ob die Energie den Bereich der Schulformel verlässt: Ab etwa 10 kV (0,488 Prozent Abweichung) lohnt der Blick auf die relativistische Zeile.

Quellen und Grenzen: Die Naturkonstanten stammen aus CODATA 2022 (NIST), die Planck-Konstante h und die Elementarladung e sind seit 2019 exakt.

Die Idee der Materiewellen geht auf de Broglie (1924, Nobelpreis 1929) zurück, ihre Bestätigung an Elektronen auf Davisson und Thomson (Nobelpreis 1937).

Der Rechner gilt für ein freies Teilchen im Vakuum; das innere Potenzial eines Kristalls und Streuung sind nicht enthalten. Für Licht nimmst du den Linsen-Rechner oder den Brechungs-Rechner, für Energieumrechnungen den Energie-Umrechner.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Elektron, Neutron, Proton und ein Ball

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · 166,9 pm bei 54 eV und 1,45 Prozent der Lichtgeschwindigkeit

Elektron mit 54 Volt (Versuch von Davisson)

Teilchen
Elektron
Was ist bekannt?
Beschleunigungsspannung U in Volt
Beschleunigungsspannung U (V)
54
Relativistische Korrektur?
Ja, relativistisch rechnen

Beispiel 2 · Mittel · 3,701 pm bei 54,8 Prozent von c; klassisch wären es 3,878 pm (4,78 Prozent zu hoch)

Elektron im Mikroskop mit 100 Kilovolt

Teilchen
Elektron
Was ist bekannt?
Beschleunigungsspannung U in Volt
Beschleunigungsspannung U (V)
100000
Relativistische Korrektur?
Ja, relativistisch rechnen

Beispiel 3 · Komplex · 180,9 pm bei 2.187 m/s

Neutron bei Raumtemperatur (0,025 eV)

Teilchen
Neutron
Was ist bekannt?
Kinetische Energie in eV
Kinetische Energie E (eV)
0,025
Relativistische Korrektur?
Ja, relativistisch rechnen

Beispiel 4 · Komplex · 905,1 fm bei 0,146 Prozent von c

Proton mit 1.000 Volt

Teilchen
Proton
Was ist bekannt?
Beschleunigungsspannung U in Volt
Beschleunigungsspannung U (V)
1000
Relativistische Korrektur?
Ja, relativistisch rechnen

Beispiel 5 · Komplex · 6,626E-34 m bei einem Impuls von 1 kg·m/s

Ball mit 0,1 Kilogramm bei 10 Metern pro Sekunde

Teilchen
Eigene Masse eintragen
Masse des eigenen Teilchens
0,1
Einheit der Masse
Kilogramm (kg)
Was ist bekannt?
Geschwindigkeit v in m/s

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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Elektromagnetisches-Spektrum-RechnerWellenlänge, Frequenz oder Photonenenergie eingeben und Bereich des elektromagnetischen Spektrums, Farbe, Energie in eV und Photonenrate berechnen.Frequenz-Wellenlänge-RechnerFrequenz in Wellenlänge und Wellenlänge in Frequenz umrechnen (λ = c/f) für Licht, Funk und Schall in Vakuum, Luft, Wasser oder Glas, mit Periodendauer und Wellenzahl.Mikroskop-Vergrößerung-RechnerMikroskop-Vergrößerung berechnen: Objektiv mal Okular, förderlicher Bereich mit leerer Vergrößerung, Auflösungsgrenze nach Abbe und Rayleigh sowie Sehfelddurchmesser.Arbeit und Energie-UmrechnerEnergie- und Arbeitseinheiten umrechnen und mechanische Arbeit aus Kraft und Weg berechnen.Tonhöhen-Frequenz-RechnerNoten in Frequenzen und Frequenzen in Notennamen mit Cent-Abweichung umrechnen.Schallgeschwindigkeits-RechnerSchallgeschwindigkeit in Luft, Wasser und Festkoerpern mit Temperaturabhaengigkeit berechnen.Ohmsches Gesetz RechnerSpannung, Stromstärke und Widerstand mit dem Ohmschen Gesetz berechnen.Wärmekapazität-RechnerWärmemenge, kWh und Heizdauer beim Erwärmen berechnen.Wärmeleitung-RechnerU-Wert, Wärmestrom und Jahreswärmeverlust durch Wände berechnen.Boyle-Mariotte-RechnerDruck und Volumen eines Gases bei konstanter Temperatur berechnen (p₁·V₁ = p₂·V₂), mit Überdruck und Luftvolumen in der Wassertiefe.Gay-Lussac-RechnerVolumen oder Temperatur eines Gases bei konstantem Druck berechnen (V₁/T₁ = V₂/T₂), mit Celsius, Kelvin, Fahrenheit und Rechenweg.Luftdruck-Höhe-RechnerLuftdruck in einer Höhe berechnen, Höhe aus dem Luftdruck bestimmen und Stationsdruck auf Meeresniveau umrechnen, mit Siedepunkt, Sauerstoff-Partialdruck und Tabelle.Ideales-Gasgesetz-RechnerIdeale Gasgleichung p·V = n·R·T nach Druck, Volumen, Stoffmenge oder Temperatur auflösen, Dichte und Molvolumen bestimmen und Zustandsänderungen rechnen.Mischtemperatur-RechnerMischtemperatur berechnen: Wasser oder Stoffe aus bis zu drei Komponenten mischen, benötigte Menge für eine Zieltemperatur und Wärmemengen in kJ nach der Richmannschen Mischungsregel.Molare-Masse-RechnerMolare Masse häufiger Verbindungen nachschlagen oder manuell eingeben – Stoffmenge und Teilchenanzahl für eine Probenmasse werden sofort berechnet.

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  • Wellenlänge des Elektrons nach Beschleunigungsspannung: 10 V ergeben 387,8 pm, 100 V ergeben 122,6 pm, 1 kV ergeben 38,76 pm, 10 kV ergeben 12,2 pm und 100 kV ergeben 3,701 pm

    Elektron: Wellenlänge nach Beschleunigungsspannung

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           alt="Wellenlänge des Elektrons nach Beschleunigungsspannung: 10 V ergeben 387,8 pm, 100 V ergeben 122,6 pm, 1 kV ergeben 38,76 pm, 10 kV ergeben 12,2 pm und 100 kV ergeben 3,701 pm"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner">Elektron: Wellenlänge nach Beschleunigungsspannung auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner
  • Gleiche kinetische Energie von 100 eV, andere Teilchen: Elektron 122,6 pm, Proton 2,862 pm, Neutron 2,86 pm, Alphateilchen 1,436 pm

    Wellenlänge bei 100 eV für Elektron, Proton, Neutron und Alphateilchen

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           alt="Gleiche kinetische Energie von 100 eV, andere Teilchen: Elektron 122,6 pm, Proton 2,862 pm, Neutron 2,86 pm, Alphateilchen 1,436 pm"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner">Wellenlänge bei 100 eV für Elektron, Proton, Neutron und Alphateilchen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner
  • Elektronenmikroskop: Wellenlänge bei 100 kV 3,701 pm (klassisch 3,878 pm), bei 200 kV 2,508 pm (klassisch 2,742 pm) und bei 300 kV 1,969 pm (klassisch 2,239 pm)

    Elektronenmikroskop: Wellenlänge bei 100, 200 und 300 kV

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           alt="Elektronenmikroskop: Wellenlänge bei 100 kV 3,701 pm (klassisch 3,878 pm), bei 200 kV 2,508 pm (klassisch 2,742 pm) und bei 300 kV 1,969 pm (klassisch 2,239 pm)"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner">Elektronenmikroskop: Wellenlänge bei 100, 200 und 300 kV auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner liefert Rechenwerte für ein freies Teilchen im Vakuum. Er ersetzt weder ein Lehrbuch noch eine Auslegung von Beugungs- oder Mikroskopieexperimenten; Potenziale im Kristall, Streuung und Messunsicherheiten sind nicht enthalten.

Quelle: Physik: De-Broglie-Beziehung λ = h/p; Naturkonstanten CODATA 2022 (NIST); Nobelpreise Physik 1929 (de Broglie) und 1937 (Davisson, Thomson); Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-09

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Optik & Licht
Formeln basieren auf
De-Broglie-Beziehung λ = h / p mit h = 6,62607015 · 10⁻³⁴ J·s (CODATA 2022, exakt); Impuls klassisch p = m·v bzw. p = √(2·m·E), relativistisch p = γ·m·v mit γ = 1/√(1 − v²/c²) bzw. p = √(2·m·E·(1 + E/(2·m·c²))); E = Ladungszahl · e · U bei Beschleunigung aus der Ruhe.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). De-Broglie-Wellenlänge berechnen. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner

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Rechner-Portal, 2026. De-Broglie-Wellenlänge berechnen. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/optik-licht/de-broglie-wellenlaenge-rechner

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