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Leistungsgewicht-Rechner: kg/PS und PS/t berechnen

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PS
Leistungseinheit
kg
kg
Fahrzeugtyp
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Kurzantwort

Berechnet das Leistungsgewicht (Power-to-Weight Ratio) aus Motorleistung und Fahrzeugmasse in drei Kenngrößen: kg/PS, PS pro Tonne und kW pro Tonne. Die Vergleichstabelle ordnet das Ergebnis in typische Fahrzeugklassen ein, vom Supersportwagen bis zum Kleinwagen.

Berechne das Leistungsgewicht deines Fahrzeugs in kg/PS, PS/t und kW/t.

Kilian AchatzFachredaktion Auto & Mobilität
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Leistungsgewicht einfach erklärt: kg/PS, PS/t und kW/t

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein VW Golf mit 150 PS und 1.400 kg Leergewicht hat ein Leistungsgewicht von 9,33 kg/PS – das entspricht 107 PS pro Tonne und ordnet ihn in die Mittelklasse ein. Ein Porsche 911 Turbo S mit 510 PS und 1.655 kg kommt dagegen auf 3,25 kg/PS und 308 PS pro Tonne – Sportwagen-Niveau.

Genau diese Kennzahl macht der Leistungsgewicht-Rechner sichtbar: das Verhältnis von Fahrzeugmasse zu Motorleistung, ausgedrückt in drei gängigen Metriken.

Das Leistungsgewicht (Power-to-Weight Ratio) beschreibt, wie viel Masse jede Leistungseinheit bewegen muss. Je niedriger der kg/PS-Wert, desto spritziger beschleunigt das Fahrzeug.

Die Kennzahl wird in der Fahrzeugtechnik, im Motorsport und bei der Führerscheinregelung verwendet – so begrenzt § 6 Abs. 1 FeV die Leistung für die Klasse A2 auf 35 kW und 0,2 kW/kg, für die Klasse A1 auf 11 kW und 0,1 kW/kg.

Der Rechner gibt das Ergebnis in drei Formaten aus: kg/PS als klassische Kennzahl, PS pro Tonne als intuitiveres Leistungsmaß und kW pro Tonne für den metrischen Vergleich.

Eine Vergleichstabelle ordnet das Ergebnis in typische Fahrzeugklassen ein – vom Supersportwagen (unter 3 kg/PS) über Sportwagen und Sportlimousine bis zum Stadtauto (über 15 kg/PS).

Für Motorräder und Lkw gelten eigene Klassen mit angepassten Schwellen. Referenzwerte für Fahrzeugmassen liefert die DIN 70020-2, die gesetzliche Leistungsgewicht-Grenze für Motorräder regelt die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).

Eingaben

Leistungsgewicht berechnen: Eingaben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Fünf Felder, von denen zwei das Ergebnis fast allein tragen: Leistung und Leergewicht. Die Leistung (1 bis 10.000) wird zusammen mit der Leistungseinheit eingegeben – PS oder kW, der Rechner rechnet intern in beide Richtungen um.

Der Umrechnungsfaktor ist 1 PS = 0,7355 kW. Trage den Wert aus dem Fahrzeugschein (Feld P.2 für kW) oder aus den Herstellerangaben ein.

Das Leergewicht (Feld G in der Zulassungsbescheinigung Teil I) ist die Fahrzeugmasse ohne Fahrer und Gepäck, aber mit Betriebsstoffen – also Tank voll, Öl eingefüllt, kein Insasse.

Der Rechner nennt das Feld bewusst Leergewicht, nicht Gesamtmasse, weil die Zuladung separat eingetragen wird. Das Feld Zuladung ist optional und steht auf 0. Wer realistisch vergleichen will, trägt hier Fahrer (75 kg nach DIN) plus Gepäck ein.

Bei einem Motorrad mit 265 kg Leergewicht und 75 kg Fahrer steigt das Leistungsgewicht von 5,57 auf 7,14 kg/PS – ein Unterschied von fast zwei Klassen. Bei schweren Pkw fällt der Effekt geringer aus.

Der Fahrzeugtyp schaltet die Vergleichstabelle um: Pkw, Motorrad und Lkw haben jeweils eigene Klassengrenzen.

Ein kg/PS-Wert von 4 ordnet einen Pkw als Sportwagen ein, ein Motorrad dagegen als Naked oder Touring – die Schwellen sind fahrzeugtypspezifisch.

Praxisfälle

Leistungsgewicht in der Praxis: 7 Anwendungsfälle

Sieben nachgerechnete Szenarien für die häufigsten Suchanfragen rund um das Leistungsgewicht – von der Mittelklasse über Führerschein-Grenzwerte bis zur PS-kW-Umrechnung.

  1. Mittelklasse-Pkw: 150 PS, 1.400 kg

    „Wie hoch ist das Leistungsgewicht bei 150 PS und 1.400 kg?“

    Eingabe
    Leistung 150 PS, Leergewicht 1.400 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Pkw
    Ergebnis
    9,33 kg/PS, 107,14 PS/t, 78,80 kW/t – Einordnung Mittelklasse
  2. Sportwagen: Porsche 911 Turbo S mit 510 PS

    „Wie hoch ist das Leistungsgewicht des Porsche 911 Turbo S?“

    Eingabe
    Leistung 510 PS, Leergewicht 1.655 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Pkw
    Ergebnis
    3,25 kg/PS, 308,16 PS/t – Einordnung Sportwagen

    Leistungsgewicht-Rechner

  3. A2-Führerschein: 35 kW mit Fahrer

    „Welches Leistungsgewicht darf man mit A2 fahren?“

    Eingabe
    Leistung 35 kW, Leergewicht 190 kg, Zuladung 75 kg (Fahrer), Fahrzeugtyp Motorrad
    Ergebnis
    5,57 kg/PS, 0,1321 kW/kg – unter der A2-Grenze von 0,2 kW/kg (§ 6 Abs. 1 FeV)
  4. A1-Führerschein: 11 kW Leichtkraftrad

    „Welches Leistungsgewicht ist beim A1-Führerschein erlaubt?“

    Eingabe
    Leistung 11 kW, Leergewicht 140 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Motorrad
    Ergebnis
    9,36 kg/PS, 0,0786 kW/kg – unter der A1-Grenze von 0,1 kW/kg (§ 6 Abs. 1 FeV)
  5. PS in kW umrechnen: 90 PS

    „Wie viel kW sind 90 PS?“

    Eingabe
    Leistung 90 PS, Leergewicht 1.000 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Pkw
    Ergebnis
    66,20 kW (0,0662 kW/kg), Leistungsgewicht 11,11 kg/PS
  6. Lkw Fernverkehr: 480 PS, 40 Tonnen

    „Warum gilt mein Lkw als Schwerlast?“

    Eingabe
    Leistung 480 PS, Leergewicht 40.000 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Lkw / Transporter
    Ergebnis
    83,33 kg/PS, 12,00 PS/t – Einordnung Schwerlast

    Kfz-Steuer-Rechner

  7. Elektroauto: Tesla Model 3 Long Range

    „Welches Leistungsgewicht haben Elektroautos?“

    Eingabe
    Leistung 366 PS, Leergewicht 1.830 kg, Zuladung 0 kg, Fahrzeugtyp Pkw
    Ergebnis
    5,00 kg/PS, 200,00 PS/t – Einordnung Sportlimousine

    Gesamtkosten-TCO-Rechner

Berechnung

Formel: Leistungsgewicht in kg/PS, PS/t und kW/t

Verstehe den Formelweg.

Die Grundformel lautet: Leistungsgewicht (kg/PS) = Gesamtmasse / Leistung in PS. Dabei ist Gesamtmasse = Leergewicht + Zuladung.

Die Umkehrung – PS pro Tonne – ergibt sich aus Leistung in PS / (Gesamtmasse / 1000). Für die metrische Variante: kW pro Tonne = Leistung in kW / (Gesamtmasse / 1000). Leistungsgewicht-Formel: kg/PS = Masse geteilt durch Leistung, PS/t = Leistung geteilt durch Masse in Tonnen Beispiel mit den Standardwerten: 150 PS, 1.400 kg Leergewicht, keine Zuladung.

Leistungsgewicht = 1.400 / 150 = 9,33 kg/PS. PS pro Tonne = 150 / 1,4 = 107,14 PS/t. kW pro Tonne = 110,33 / 1,4 = 78,80 kW/t. Die Einordnung ergibt Mittelklasse (zwischen 7 und 10 kg/PS für Pkw).

Der Rechner gibt zusätzlich eine Ziel-Leistung aus: Bei Pkw zeigt er, wie viel PS nötig wären, um 5 kg/PS zu erreichen (Sportwagen-Schwelle), bei Motorrädern die Leistung für 2 kg/PS (Sportmotorrad-Schwelle).

Für die 1.400 kg Gesamtmasse: 1.400 / 5 = 280 PS – so viel bräuchte der Wagen, um als Sportwagen eingeordnet zu werden. Die Umrechnung zwischen PS und kW erfolgt mit dem Faktor 0,7355: 150 PS × 0,7355 = 110,33 kW.

Nachschlagen

Leistungsgewicht nach Fahrzeugklasse: kg/PS, PS/t und Einordnung

Das Leistungsgewicht (Power-to-Weight Ratio) setzt Motorleistung und Fahrzeugmasse ins Verhältnis. Je niedriger der kg/PS-Wert, desto mehr Leistung steht pro Kilogramm zur Verfügung.

Leistungsgewicht-Vergleich typischer Fahrzeuge: kg/PS, PS/t und Einordnung bei Leergewicht ohne Zuladung
FahrzeugtypBeispielLeistung (PS)Leergewicht (kg)kg/PSPS/tEinordnung
SupersportwagenBugatti Chiron1.5001.9961,33751,50Supersportwagen
SportwagenPorsche 911 Turbo S5101.6553,25308,16Sportwagen
SportlimousineBMW M340i3741.7304,63216,18Sportwagen
MittelklasseVW Golf 1.5 TSI1501.4009,33107,14Mittelklasse
KleinwagenVW Polo 1.0 TSI951.20512,6878,84Kleinwagen / Kompakt
StadtautoFiat 500 1.0 Hybrid701.08515,5064,52Stadtauto / Kleinstwagen
E-Auto (Spitze)Tesla Model 3 LR3661.8305,00200,00Sportwagen
Motorrad SportYamaha YZF-R12002011,01995,02Supersport
Motorrad A2Yamaha MT-07 (A2)481843,83260,87Sportmotorrad
TransporterMercedes Sprinter1702.80016,4760,71Leichter Transporter
Lkw Fernverkehr40-Tonner48040.00083,3312,00Schwerlast

Alle Werte beziehen sich auf das Leergewicht ohne Zuladung. Mit Fahrer (75 kg nach DIN) verschlechtert sich das Leistungsgewicht um 4-6 % bei Pkw und um 30-40 % bei leichten Motorrädern. Die Einordnung folgt den Schwellen des Rechners: Pkw unter 3 kg/PS = Supersportwagen, 3-5 = Sportwagen, 5-7 = Sportlimousine, 7-10 = Mittelklasse, 10-15 = Kleinwagen/Kompakt, über 15 = Stadtauto. Motorrad: unter 1,5 = Supersport, 1,5-2,5 = Sportmotorrad, 2,5-4 = Naked/Touring, über 4 = Roller/125er. Lkw: unter 20 = Leichter Transporter, 20-40 = Schwerer Transporter, 40-80 = Sattelzug, über 80 = Schwerlast. Gesetzlich relevant sind die Leistungsgewicht-Grenzen der Führerscheinklassen A1 und A2 nach § 6 Abs. 1 FeV (siehe zweite Tabelle unten). Leistungsangaben bei Elektrofahrzeugen beziehen sich oft auf die Spitzenleistung, nicht auf die Dauerleistung nach ECE R85.

Führerscheinklassen A1 und A2: Leistungs- und Leistungsgewicht-Grenzen

Die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) begrenzt Krafträder der Klassen A1 und A2 nicht nur über die absolute Motorleistung, sondern zusätzlich über das Leistungsgewicht in kW pro Kilogramm Leergewicht. Beide Grenzen gelten gleichzeitig – maßgeblich ist die zuerst erreichte.

Leistungs- und Leistungsgewicht-Grenzen der Führerscheinklassen A1 und A2 nach § 6 Abs. 1 FeV, mit Rechenbeispiel
KlasseMax. LeistungMax. LeistungsgewichtWeitere BedingungRechenbeispielRechtsgrundlage
A111 kW0,1 kW/kgHubraum bis 125 cm³140 kg Leergewicht, 11 kW → 0,0786 kW/kg (9,36 kg/PS) – 11-kW-Grenze bindend§ 6 Abs. 1 FeV
A235 kW0,2 kW/kgNicht von Maschine über 70 kW abgeleitet (gedrosselt)190 kg Leergewicht, 35 kW → 0,1842 kW/kg (3,99 kg/PS)§ 6 Abs. 1 FeV
A (unbeschränkt)keine Obergrenzekeine ObergrenzeDirekter Zugang ab 24 Jahren oder nach 2 Jahren A2-Besitz mit Aufstiegsprüfung–§ 6 Abs. 1 FeV

Bezugsgröße für das Leistungsgewicht ist stets das Leergewicht laut Fahrzeugschein, nicht die Gesamtmasse mit Fahrer. Bei sehr leichten Maschinen (A1 unter rund 110 kg) kann die 0,1-kW/kg-Grenze vor der absoluten 11-kW-Grenze greifen; bei den meisten A1-Motorrädern ist die 11-kW-Grenze bindend. Werte mit der Rechenfunktion dieses Rechners nachgerechnet, Stand der Rechtsgrundlage 23.09.2026.

PS in kW umrechnen: Häufige Umrechnungswerte

Der Rechner wandelt Leistungsangaben automatisch zwischen PS und kW um (Faktor 1 PS = 0,7355 kW). Diese Tabelle listet häufig gesuchte Umrechnungswerte zum schnellen Nachschlagen, ohne den Rechner erst aufzurufen.

PS-zu-kW-Umrechnungstabelle für gängige Motorleistungen, mit der Rechenfunktion dieses Rechners nachgerechnet
PSkWTypische Einordnung (bei ca. 1.000-1.400 kg Pkw)
48 PS35,30 kWStadtauto / Kleinstwagen
75 PS55,16 kWKleinwagen / Kompakt
90 PS66,20 kWKleinwagen / Kompakt
110 PS80,91 kWMittelklasse
150 PS110,33 kWMittelklasse
170 PS125,04 kWSportlimousine
200 PS147,10 kWSportlimousine
300 PS220,65 kWSportwagen
510 PS375,11 kWSportwagen

Umrechnungsfaktor: 1 PS = 0,7355 kW, 1 kW = 1,3596 PS. Die Einordnung in der dritten Spalte gilt nur als grobe Orientierung bei typischem Pkw-Leergewicht zwischen 1.000 und 1.400 kg ohne Zuladung – das tatsächliche Leistungsgewicht hängt zusätzlich von der Fahrzeugmasse ab und sollte mit dem Rechner individuell ermittelt werden. Alle kW-Werte mit der Rechenfunktion dieses Rechners nachgerechnet.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Leistungsgewicht

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist das Leistungsgewicht und warum ist es wichtig?

Das Leistungsgewicht (Power-to-Weight Ratio) beschreibt das Verhältnis von Fahrzeugmasse zu Motorleistung – angegeben in kg/PS, PS pro Tonne oder kW pro Tonne.

Je niedriger der kg/PS-Wert, desto weniger Masse muss jede Leistungseinheit bewegen und desto spritziger beschleunigt das Fahrzeug. Ein Mittelklasse-Pkw liegt typischerweise bei 8 bis 12 kg/PS, ein Sportwagen bei 3 bis 5 kg/PS.

Die Kennzahl macht Fahrzeuge unterschiedlicher Größe und Leistung vergleichbar, weil sie beide Faktoren in einem einzigen Wert vereint.

Im Motorsport ist das Leistungsgewicht die zentrale Vergleichsgröße, weil die Beschleunigung physikalisch direkt vom Verhältnis Kraft zu Masse abhängt (zweites Newtonsches Gesetz).

Auch bei der Führerscheinregelung spielt es eine Rolle: Die Klassen A1 und A2 begrenzen die Leistung zusätzlich über ein maximales kW pro Kilogramm Leergewicht.

Wie berechne ich das Leistungsgewicht meines Autos?

Die Formel lautet: Leistungsgewicht (kg/PS) = Gesamtmasse in kg geteilt durch Leistung in PS. Die Gesamtmasse ist das Leergewicht (Fahrzeugschein Feld G) plus optionale Zuladung (Fahrer, Gepäck).

Die Leistung steht im Fahrzeugschein unter Feld P.2 in kW – multipliziere mit 1,3596 für PS. Beispiel: 1.400 kg Leergewicht, 150 PS ergibt 1.400 / 150 = 9,33 kg/PS. Die Umkehrung ist PS pro Tonne: 150 / 1,4 = 107,14 PS/t.

Für die metrische Variante: 110,33 kW / 1,4 = 78,80 kW/t. Der Rechner gibt alle drei Formate gleichzeitig aus, zusammen mit einer Einordnung in Fahrzeugklassen von Supersportwagen (unter 3 kg/PS) bis Stadtauto (über 15 kg/PS).

Die Berechnung ist reine Division – keine versteckten Faktoren oder Korrekturen.

Was ist ein gutes Leistungsgewicht für einen Pkw?

Als Orientierung für Pkw gelten folgende Schwellen: Unter 3 kg/PS liegt Supersportwagen-Niveau (Bugatti Chiron: 1,33 kg/PS bei 1.500 PS und 1.996 kg), 3 bis 5 kg/PS ist Sportwagen-Klasse (Porsche 911 Turbo S: 3,25 kg/PS), 5 bis 7 kg/PS entspricht einer Sportlimousine (BMW 330i: 5,97 kg/PS bei 258 PS und 1.540 kg Leergewicht), 7 bis 10 kg/PS ist Mittelklasse (VW Golf 1.5 TSI: 9,33 kg/PS), 10 bis 15 kg/PS trifft auf Kleinwagen und Kompaktwagen zu, und über 15 kg/PS findet man bei Kleinstwagen und schwach motorisierten Stadtautos.

Diese Werte beziehen sich auf das Leergewicht ohne Zuladung. Mit Fahrer und Gepäck verschiebt sich das Verhältnis um 5 bis 15 Prozent nach oben.

Ein gutes Leistungsgewicht hängt vom Einsatzzweck ab: Für den Alltag reichen 8 bis 10 kg/PS völlig aus, sportlichen Fahrspaß bieten Werte unter 7 kg/PS.

Wie wirkt sich die Zuladung auf das Leistungsgewicht aus?

Die Zuladung erhöht die Gesamtmasse und verschlechtert damit das Leistungsgewicht direkt proportional. Bei einem Pkw mit 1.400 kg Leergewicht und 150 PS beträgt das Leistungsgewicht 9,33 kg/PS.

Mit 75 kg Fahrer steigt es auf 9,83 kg/PS (plus 5,4 Prozent), mit 300 kg Familienbeladung auf 11,33 kg/PS (plus 21 Prozent) – die Einordnung rutscht dann von Mittelklasse zu Kleinwagen/Kompakt.

Bei Motorrädern ist der Effekt dramatischer: Eine 190 kg schwere Maschine mit 35 kW (47,59 PS) hat leer 3,99 kg/PS, mit 75 kg Fahrer dagegen 5,57 kg/PS – ein Anstieg um 40 Prozent.

Das Fahrergewicht allein verschiebt hier die Klasse deutlich nach oben. Deshalb ist das Zuladungsfeld gerade bei Zweirädern unverzichtbar für einen realistischen Vergleich.

Bei schweren Lkw über 20 Tonnen spielt die Zuladung eines einzelnen Fahrers dagegen keine messbare Rolle.

Welches Leistungsgewicht ist mit dem A2-Führerschein erlaubt?

Die Fahrerlaubnisverordnung (FeV) definiert in § 6 Absatz 1 die Klasse A2 als Krafträder mit einer Motorleistung von nicht mehr als 35 kW und einem Verhältnis von Leistung zu Gewicht von nicht mehr als 0,2 kW/kg; zusätzlich darf das Motorrad nicht von einer Maschine mit mehr als 70 kW abgeleitet (gedrosselt) sein.

Bezugsgröße ist das Leergewicht laut Fahrzeugschein, nicht die Gesamtmasse mit Fahrer. Beispiel: Ein Motorrad mit 190 kg Leergewicht und 35 kW kommt ohne Fahrer auf 0,1842 kW/kg – unter der Grenze.

Mit 75 kg Fahrer steigt die Gesamtmasse auf 265 kg und der Wert sinkt auf 0,1321 kW/kg, weil sich die Leistung nicht ändert, aber mehr Masse bewegt werden muss.

Der Rechner zeigt die kW/kg-Zeile direkt an, sodass A2-Fahrer prüfen können, ob ein bestimmtes Modell die Grenze einhält, sowohl mit als auch ohne Zuladung.

Welches Leistungsgewicht ist beim A1-Führerschein erlaubt?

Für die Klasse A1 setzt § 6 Absatz 1 FeV drei Grenzen gleichzeitig: Hubraum bis 125 Kubikzentimeter, Motorleistung bis 11 kW und ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von höchstens 0,1 kW/kg.

Ein typisches Leichtkraftrad mit 140 kg Leergewicht und voller 11-kW-Ausschöpfung liegt bei 0,0786 kW/kg (11 kW / 140 kg) – deutlich unter der 0,1-kW/kg-Grenze, sodass hier die absolute 11-kW-Grenze und nicht das Verhältnis bindend ist.

Erst bei einem sehr leichten Motorrad unter 110 kg würde die 0,1-kW/kg-Grenze vor der 11-kW-Grenze greifen. In kg/PS umgerechnet entspricht 11 kW etwa 14,96 PS, das Leistungsgewicht des Beispiels liegt bei 9,36 kg/PS.

Anders als bei A2 gibt es für A1 keine Drosselungs-Ausnahme von einem leistungsstärkeren Modell.

Wie unterscheiden sich kg/PS, PS/t und kW/t als Kennzahlen?

Alle drei Kennzahlen drücken dasselbe Verhältnis aus, nur in unterschiedlichen Einheiten und Leserichtungen. kg/PS (Kilogramm pro Pferdestärke) ist die klassische Form: weniger ist besser, weil weniger Masse pro Leistungseinheit bewegt werden muss.

PS/t (Pferdestärken pro Tonne) dreht das Verhältnis um: mehr ist besser, weil mehr Leistung pro Tonne zur Verfügung steht. kW/t (Kilowatt pro Tonne) ist die metrische Entsprechung von PS/t und wird in technischen Datenblättern und für den Vergleich mit den FeV-Grenzwerten verwendet.

Umrechnung: 1 PS entspricht 0,7355 kW, also ist kW/t immer kleiner als PS/t (Faktor 0,7355). Beispiel: 9,33 kg/PS entspricht 107,14 PS/t und 78,80 kW/t.

Im Alltag ist kg/PS am verbreitetsten, weil die Zahl anschaulich sagt, wie viele Kilogramm ein einzelnes PS schleppen muss. Für den internationalen Vergleich eignet sich kW/t besser.

Wie rechne ich PS in kW um und umgekehrt?

Der Umrechnungsfaktor ist fest: 1 PS entspricht 0,7355 kW, umgekehrt entspricht 1 kW etwa 1,3596 PS.

Der Rechner wandelt automatisch in beide Richtungen um, sobald Leistung und Leistungseinheit eingetragen sind – er zeigt zusätzlich zum Leistungsgewicht immer beide Werte (leistung_ps und leistung_kw).

Beispiele mit dem Faktor nachgerechnet: 48 PS entsprechen 35,30 kW, 75 PS entsprechen 55,16 kW, 90 PS entsprechen 66,20 kW, 110 PS entsprechen 80,91 kW, 150 PS entsprechen 110,33 kW und 300 PS entsprechen 220,65 kW.

Umgekehrt gilt: 35 kW (die A2-Grenze) entsprechen 47,59 PS. Die Leistungsangabe im Fahrzeugschein steht immer unter Feld P.2 in kW – wer die Herstellerangabe in PS vorliegen hat, kann sie direkt im Rechner als PS eintragen, ohne selbst umzurechnen.

Warum ordnet der Rechner meinen Lkw als Schwerlast ein?

Die Klassengrenzen für Lkw und Transporter sind deutlich höher als bei Pkw, weil Nutzfahrzeuge konstruktionsbedingt ein vielfach schlechteres Leistungsgewicht haben.

Die Stufen lauten: unter 20 kg/PS gilt als Leichter Transporter (z. B. Mercedes Sprinter mit 170 PS und 2.800 kg ergibt 16,47 kg/PS), 20 bis 40 kg/PS ist Schwerer Transporter, 40 bis 80 kg/PS entspricht Sattelzug oder Fernverkehr, und über 80 kg/PS ist Schwerlast.

Ein 40-Tonner mit 480 PS erreicht 83,33 kg/PS – jedes PS muss also über 83 Kilogramm bewegen. Das ist physikalisch korrekt und erklärt, warum Lkw trotz Motorleistungen von 400 bis 600 PS langsam beschleunigen.

Die Einordnung dient dem Vergleich innerhalb der Nutzfahrzeugklasse: Ein moderner Fernverkehrs-Lkw mit 480 PS und 40 Tonnen liegt bei 83,33 kg/PS und damit im Bereich Schwerlast, während ein Schwertransporter mit 250 Tonnen Gesamtmasse weit darüber kommt.

Welches Leistungsgewicht haben Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern?

Elektroautos haben typischerweise eine hohe Spitzenleistung, aber auch ein hohes Gewicht durch die Batterie. Ein Tesla Model 3 Long Range mit 366 PS und 1.830 kg kommt auf 5,00 kg/PS – Sportlimousine.

Ein vergleichbarer BMW 330i mit 258 PS und 1.540 kg erreicht 5,97 kg/PS – ebenfalls Sportlimousine, aber etwas schwerer belastet. Das Tesla Model S Plaid mit 1.020 PS und 2.162 kg liegt bei 2,12 kg/PS – Supersportwagen-Niveau.

Der Vorteil der Elektroantriebe relativiert sich allerdings bei der Dauerleistung: Die Spitzenleistung ist oft nur kurzzeitig abrufbar. Die Nennleistung nach ECE R85 liegt häufig 20 bis 40 Prozent unter der Peak-Leistung.

Wer Elektro- und Verbrennerfahrzeuge vergleicht, sollte deshalb beide Leistungsangaben kennen und den Rechner einmal mit Peak- und einmal mit Dauerleistung durchlaufen lassen.

Hinweise

Leistungsgewicht-Beispiele zum Nachrechnen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Gib 150 PS, 1.400 kg Leergewicht und Pkw ein – der Rechner zeigt 9,33 kg/PS, 107,14 PS/t, Einordnung Mittelklasse und 280 PS Ziel-Leistung für die Sportwagen-Schwelle. Das bedeutet: Dieser Wagen bräuchte fast die doppelte Leistung, um als Sportwagen zu gelten.

Jetzt der Vergleich: Trage 510 PS und 1.655 kg ein (Porsche 911 Turbo S). Ergebnis: 3,25 kg/PS, 308,16 PS/t – Sportwagen. Der Porsche bewegt pro PS nur ein Drittel der Masse des Golfs.

Die Ziel-Leistung zeigt 331 PS – er übertrifft die Sportwagen-Schwelle also bereits deutlich. Für Motorradfahrer besonders relevant: Schalte auf Motorrad um und gib 35 kW (47,59 PS), 190 kg Leergewicht und 75 kg Zuladung (Fahrer) ein.

Ergebnis: 5,57 kg/PS und 0,1321 kW/kg. Die gesetzliche A2-Grenze von 0,2 kW/kg wird eingehalten – der Rechner zeigt die kW/kg-Zeile, die direkt mit der FeV-Vorgabe verglichen werden kann.

Ohne Zuladung liegt der Wert bei 0,1842 kW/kg – die Differenz zeigt, warum das Fahrergewicht bei Motorrädern spürbar ins Leistungsgewicht eingeht.

Vergleiche abschließend einen Lkw: 480 PS, 40.000 kg – Ergebnis: 83,33 kg/PS, 12 PS/t, Einordnung Schwerlast. Bei Nutzfahrzeugen dominiert die Masse das Verhältnis vollständig. Fahrzeugdaten für den Vergleich liefert der ADAC-Autokatalog.

Das Leistungsgewicht fließt auch in die Gesamtkosten ein: Der TCO-Rechner zeigt, ob ein leistungsstärkeres Fahrzeug über die Haltedauer wirklich teurer ist.

Anwendung

Leistungsgewicht im Alltag vergleichen

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Max vergleicht zwei Gebrauchtwagen für den Alltag: einen VW Golf 1.5 TSI mit 150 PS und 1.355 kg Leergewicht und einen Mazda MX-5 mit 184 PS und 1.060 kg. Er trägt jeweils 75 kg Zuladung (Fahrer) ein.

Golf: Gesamtmasse 1.430 kg, Leistungsgewicht 9,53 kg/PS, 104,90 PS/t – Mittelklasse. MX-5: Gesamtmasse 1.135 kg, Leistungsgewicht 6,17 kg/PS, 162,11 PS/t – Sportlimousine.

Der MX-5 fühlt sich trotz nur 34 PS mehr deutlich spritziger an, weil jedes PS nur 6,17 statt 9,53 kg bewegen muss. Anschließend prüft Max die Ziel-Leistung: Der Golf bräuchte 286 PS für die Sportwagen-Schwelle (5 kg/PS), der MX-5 nur 227 PS.

Fazit: Der leichtere Wagen erreicht sportliche Fahrleistungen mit weniger Motorleistung – und verbraucht entsprechend weniger.

Als Gegenprobe setzt Max beim Golf die Zuladung auf 300 kg (Familie mit Gepäck): Das Leistungsgewicht steigt auf 11,03 kg/PS, die Einordnung rutscht in Richtung Kleinwagen/Kompakt.

Im Alltag mit voller Besatzung verhält sich der Golf also spürbar träger als in der Prospektangabe. Die Kfz-Steuer beider Fahrzeuge vergleicht Max anschließend im Kfz-Steuer-Rechner, den Wertverlust im Wertverlust-Auto-Rechner. Max' Leistungsgewicht-Vergleich: Golf 9,53 kg/PS (Mittelklasse) vs. MX-5 6,17 kg/PS (Sportlimousine) – leichteres Fahrzeug trotz weniger PS sportlicher

Fallstricke

Typische Fehler beim Leistungsgewicht berechnen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, das Leergewicht mit dem zulässigen Gesamtgewicht zu verwechseln. Das zulässige Gesamtgewicht enthält die maximale Zuladung und liegt bei Pkw typischerweise 400–600 kg über dem Leergewicht – wer es einsetzt, verschlechtert das Leistungsgewicht um 30–40 % und ordnet einen Sportwagen fälschlich als Mittelklasse ein.

Ein zweiter Fehler betrifft die Leistungseinheit: Wer kW im Feld stehen hat, aber PS auswählt, halbiert die Leistung im Ergebnis (150 kW = 204 PS, nicht 150 PS).

Die Einheit im Fahrzeugschein (Feld P.2) ist immer kW – beim Übertragen auf PS umrechnen oder die Einheit im Rechner auf kW stellen.

Drittens wird die Zuladung bei Motorrädern unterschätzt: Ein Fahrer mit 90 kg auf einer 190-kg-Maschine erhöht die Gesamtmasse um 47 % und verschiebt das Leistungsgewicht von der Sportmotorrad- in die Touring-Klasse.

Bei schweren Pkw fällt der Effekt geringer aus, bei leichten Motorrädern ist er entscheidend. Viertens verwechseln viele die Klassengrenzen: Die Vergleichstabelle zeigt Richt-Schwellen, keine amtlichen Einstufungen.

Ein kg/PS-Wert an der Grenze zwischen zwei Klassen bedeutet nicht, dass das Fahrzeug offiziell als Sportwagen gilt – die Einordnung dient dem Vergleich, nicht der Zulassung.

Die gesetzlich relevanten Schwellen sind die Grenzen der Führerscheinklassen A1 (11 kW, 0,1 kW/kg) und A2 (35 kW, 0,2 kW/kg) für Motorräder nach § 6 Abs. 1 FeV.

Fünftens fehlt bei reinen Elektrofahrzeugen oft die Angabe der Dauerleistung: Viele E-Autos geben die Peak-Leistung an, die nur kurzzeitig abrufbar ist.

Das Leistungsgewicht auf Basis der Spitzenleistung fällt dann besser aus als im realen Fahrbetrieb.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Leistungsgewicht-Rechner berechnet aus Motorleistung und Fahrzeugmasse drei Kennzahlen – kg/PS, PS pro Tonne und kW pro Tonne – und ordnet das Ergebnis in eine Vergleichstabelle von Supersportwagen bis Kleinwagen ein.

Gib Leistung, Leergewicht und Fahrzeugtyp ein und vergleiche, wie effizient verschiedene Fahrzeuge ihre Leistung auf die Straße bringen.

Die Zuladung zeigt, wie stark Fahrer und Gepäck das Verhältnis verschieben – bei Motorrädern entscheidend, bei schweren Pkw weniger.

Das Leistungsgewicht ist ein Vergleichsmaß, kein Fahrleistungswert: Es sagt nichts über Beschleunigungszeiten, Höchstgeschwindigkeit oder Fahrverhalten aus, sondern stellt Leistung und Masse in ein Verhältnis.

Für Motorradfahrer ist die kW/kg-Zeile direkt mit den Grenzen der Führerscheinklassen A1 (0,1 kW/kg) und A2 (0,2 kW/kg) nach § 6 Abs. 1 FeV vergleichbar. Die jährliche Kfz-Steuer ermittelt der Kfz-Steuer-Rechner, die Gesamtkosten über die Haltedauer der TCO-Rechner.

Vertiefung

Leistungsgewicht-Beispiele nach Fahrzeugtyp

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Leistungsgewicht: 3,25 kg/PS | PS/t: 308,16 | kW/t: 226,65 | Einordnung: Sportwagen | Ziel-Leistung: 331 PS

Porsche 911 Turbo S (510 PS, 1.655 kg)

Leistung
510
Leistungseinheit
PS
Leergewicht
1.655 kg
Zuladung
0 kg

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Leistungsgewicht: 5,57 kg/PS | PS/t: 179,58 | kW/kg: 0,1321 | Einordnung: Naked / Touring | Ziel-Leistung: 132,50 PS

Motorrad A2-Klasse (35 kW, 265 kg mit Fahrer)

Leistung
35
Leistungseinheit
kW
Leergewicht
190 kg
Zuladung
75 kg (Fahrer)

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Leistungsgewicht: 83,33 kg/PS | PS/t: 12,00 | kW/t: 8,83 | Einordnung: Schwerlast | Ziel-Leistung: 20.000 PS

Lkw Fernverkehr (480 PS, 40.000 kg)

Leistung
480
Leistungseinheit
PS
Leergewicht
40.000 kg
Zuladung
0 kg

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Leistungsgewicht: 9,36 kg/PS | PS/t: 106,83 | kW/kg: 0,0786 | Einordnung: Roller / 125er | Ziel-Leistung: 70 PS

Leichtkraftrad A1-Klasse (11 kW, 140 kg)

Leistung
11
Leistungseinheit
kW
Leergewicht
140 kg
Zuladung
0 kg

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Leistungsgewicht: 5,00 kg/PS | PS/t: 200,00 | kW/t: 147,10 | Einordnung: Sportlimousine | Ziel-Leistung: 366 PS

Elektroauto Tesla Model 3 Long Range (366 PS, 1.830 kg)

Leistung
366
Leistungseinheit
PS
Leergewicht
1.830 kg
Zuladung
0 kg

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Wendekreis-RechnerWendekreis berechnen: Spurkreis und Wand-zu-Wand-Durchmesser aus Radstand und Einschlagwinkel, Einschlag aus dem Datenblatt-Wendekreis und Wendeprüfung für die Straßenbreite.Überholweg-RechnerÜberholweg, Überholdauer, Relativstrecke und nötige freie Sichtweite bei Gegenverkehr berechnen, mit konstanter Geschwindigkeit oder Beschleunigung, Fahrzeuglängen und Abstand nach halbem Tacho.Luftwiderstand-RechnerLuftwiderstand berechnen: Kraft, Leistungsbedarf und Energie je 100 km aus c_W-Wert und Stirnfläche mit Gegenwind und Luftdichte, Endgeschwindigkeit im freien Fall und Geschwindigkeit für eine gegebene Leistung.Leasing vs. KaufLeasing vs. Kauf: Gesamtkosten, monatliche Belastung, Restwert und Empfehlung für Ihre Fahrzeugfinanzierung vergleichen.Jährliche FahrleistungJährliche Fahrleistung in km berechnen – aus Pendelstrecke und Freizeit-km oder aus zwei Tachoständen. Mit Einordnung in die Versicherungs-Staffeln für die Kfz-Versicherung.Autotransport-KostenAutotransport-Kosten berechnen: offen, geschlossen oder Überführung auf eigener Achse – Kosten pro km und Gesamtpreis nach Distanz.Saisonkennzeichen-RechnerSaisonkennzeichen-Kosten berechnen: Kfz-Steuer und Versicherung anteilig für 2 bis 11 Monate, Ersparnis pro Jahr und Umschreibungskosten.Winterreifen vs. GanzjahresreifenKostenvergleich Winterreifen (Zwei-Satz-Betrieb mit Wechsel) gegen Ganzjahresreifen: Jahreskosten, Break-even-Fahrleistung und Gesamtkosten über die Nutzungsjahre.Standheizung-KostenStandheizung nachrüsten: Kosten für Wasser-, Luft- oder Elektroheizung inkl. Gerät, Einbau und Betrieb je Winter berechnen, mit Angebots-Override.Auto-Abo vs. LeasingAuto-Abo oder Leasing? Gesamtkosten, Kosten je Monat und je km, Differenz und Break-even über dieselbe Nutzungsdauer, mit Nebenkosten, Mehrkilometern und Laufzeittabelle.Mehrkilometer-Leasing-RechnerMehr- oder Minderkilometer im Leasing berechnen, Schlussabrechnung schätzen und Vertragskilometer mit Prognose frühzeitig abgleichen.Leasing-Ablöse-RechnerLeasing vorzeitig ablösen: Ablösesumme als Barwert-Modell aus Restraten, Restwert und Gebühr, Saldo nach dem Fahrzeugverkauf und Vergleich von Weiterlaufen, Ablösen und Vertragsübernahme.Autokredit-RechnerMonatliche Autokredit-Rate berechnen: Annuität aus Fahrzeugpreis, Anzahlung, Laufzeit und Zinssatz – auch für 3-Wege-Finanzierung mit Schlussrate.Leasingfaktor-RechnerLeasingfaktor berechnen: Monatliche Rate ins Verhältnis zum Fahrzeuglistenpreis setzen und Leasingangebote objektiv vergleichen – mit Anzahlung.Pendlerpauschale-RechnerSteuerlich abzugsfähige Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) und tatsächliche Steuerersparnis berechnen.

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Die Ergebnisse sind Anhaltspunkte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Quelle: ADAC, Kraftfahrtbundesamt (KBA), Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Auto / Fahrzeugkosten
Formeln basieren auf
Dokumentierte Rechenlogik mit Plausibilitäts- und Vergleichscheck
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Leistungsgewicht-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/leistungsgewicht-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Leistungsgewicht-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/leistungsgewicht-rechner

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