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Wertverlust beim Auto: Restwert pro Jahr und Abschreibung

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Kurzantwort

Wertverlust Auto: Gib Kaufpreis, Haltedauer und die jährliche Wertverlustrate ein und erhalte Restwert sowie degressive Abschreibung pro Jahr. Der reale Wert hängt zusätzlich von Modell, km-Stand und Zustand ab.

Wertverlust beim Auto berechnen: Aus Kaufpreis

Kilian AchatzFachredaktion Auto & Mobilität
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Juni 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Wertverlust Auto?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Ein Neuwagen verliert im Schnitt 20–25 % seines Werts allein im ersten Jahr; nach drei bis vier Jahren sind häufig rund 50 % des Kaufpreises weg. Diese Richtwerte veröffentlichen ADAC und DAT in ihren Fahrzeugbewertungen – sie variieren stark je nach Marke, Modell und Laufleistung.

Der Wertverlust-Auto-Rechner schätzt, wie viel ein Fahrzeug über die Jahre an Wert verliert und welcher Restwert am Ende der geplanten Haltedauer übrig bleibt.

Er nutzt die degressive Methode: Das Auto verliert jedes Jahr denselben Prozentsatz seines jeweils aktuellen Werts, sodass der absolute Verlust am Anfang am größten ist und später abflacht.

Das entspricht dem realen Marktverhalten, denn der stärkste Wertsturz tritt direkt nach Kauf und im ersten Jahr auf.

Maßgebliche Eingabegrößen sind Kaufpreis, geplante Haltedauer in Jahren und die jährliche Wertverlustrate in Prozent – Marktdaten zur Fahrzeugbewertung liefert die DAT (Deutsche Automobil Treuhand); daraus berechnet der Rechner Restwert, gesamten Wertverlust, den Verlust im ersten Jahr und die durchschnittliche Abschreibung.

Der Rechner hilft beim Vergleich von Neu- und Gebrauchtwagen, bei der Verkaufsplanung und beim Einordnen, welcher Teil der Autokosten reiner Wertverlust ist.

So wird erkennbar, ob ein höherer Kaufpreis durch besonders wertstabile Modelle gerechtfertigt ist oder ob ein junger Gebrauchter den steilsten Teil der Abschreibungskurve bereits hinter sich hat.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst den Kaufpreis, die geplante Haltedauer in Jahren und die jährliche Wertverlustrate in Prozent ein. Für die Rate gibt es Richtwerte: Neuwagen verlieren häufig 15 bis 25 Prozent pro Jahr, ältere Gebrauchtwagen eher 8 bis 12 Prozent.

Typische Datenquellen sind Kaufvertrag, Gebrauchtwagenbörsen oder Marktreports von ADAC und DAT.

Häufige Fehler sind eine zu optimistische Rate, das Verwechseln von linearer und degressiver Abschreibung sowie die Annahme, der Rechner kenne Marke, Modell oder Laufleistung – diese Faktoren bildest du über die gewählte Rate selbst ab.

Für eine realistische Rate hilft ein Blick in Gebrauchtwagenbörsen, wo du den heutigen Preis vergleichbarer Fahrzeuge desselben Alters ablesen kannst. Die gewählte Rate bleibt eine Annahme und der berechnete Restwert damit eine Schätzung.

Eine Eigenschaft dieser drei Felder ist wenig bekannt und ausgesprochen praktisch: Die ausgewiesene Restwert-Quote in Prozent hängt allein an Rate und Haltedauer – der Kaufpreis kürzt sich vollständig heraus.

12 Prozent über fünf Jahre ergeben immer 52,7732 Prozent Restwert, ob das Fahrzeug 20.000 €, 30.000 € oder 80.000 € gekostet hat. Der Kaufpreis skaliert nur die Eurobeträge, niemals die Form der Kurve.

Wer mehrere Fahrzeuge durchspielt, bestimmt die Quote deshalb einmal je Rate-Jahre-Paar und überträgt sie anschließend auf jeden beliebigen Preis.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Degressive Abschreibungsformel: Der Restwert ergibt sich aus Kaufpreis × (1 − Rate)^Jahre. Bei jedem Jahr wird also der verbleibende Wert erneut um die Rate gekürzt.

Der gesamte Wertverlust ist die Differenz aus Kaufpreis und Restwert, der Verlust im ersten Jahr ist Kaufpreis × Rate.

Beispiel: 30.000 € Kaufpreis, 15 Prozent pro Jahr und 5 Jahre ergeben einen Restwert von rund 13.311 € (30.000 × 0,85^5), einen Gesamtverlust von rund 16.689 € und 4.500 € Wertverlust allein im ersten Jahr.

Die durchschnittliche Abschreibung beträgt dann etwa 3.338 € pro Jahr. Degressive Wertverlust-Kurve: Steilster Verlust im ersten Jahr, danach abflachend Anders als bei der linearen Abschreibung, die den Verlust gleichmäßig auf alle Jahre verteilt, sinkt bei der degressiven Methode der absolute Verlust von Jahr zu Jahr, weil die Rate immer auf den bereits reduzierten Restwert wirkt.

Genau deshalb ist der Verlust im ersten Jahr am höchsten und flacht danach spürbar ab, was dem realen Marktverlauf näherkommt.

Neben Restwert, Gesamtverlust, Erstjahresverlust und durchschnittlicher Abschreibung gibt der Rechner eine fünfte Zeile aus, die leicht übersehen wird: die Restwert-Quote.

Sie ist schlicht (1 − Rate)^Jahre in Prozent und beantwortet die Frage, wie viel Prozent des Einstandspreises am Ende noch stehen – im Standardfall 44,3705 Prozent.

Diese Quote ist der eigentliche Vergleichsmaßstab zwischen zwei Modellen, denn sie ist von der Preisklasse unabhängig.

Die durchschnittliche Abschreibung von 3.337,77 € pro Jahr ist dagegen nur ein rechnerischer Mittelwert und beschreibt kein einziges reales Jahr: Im ersten fallen 4.500 € an, im fünften deutlich weniger.

Formel für den degressiven Wertverlust eines Fahrzeugs ueber die Haltedauer.

Nachschlagen

Wertverlust-Tabelle pro Jahr: Kumulierter Verlust nach Fahrzeugklasse (ADAC/DAT)

Neue Fahrzeuge verlieren besonders im ersten Jahr stark an Wert. Der kumulierte Wertverlust nach 5 Jahren liegt je nach Fahrzeugklasse zwischen 45 und 66 % des Neupreises.

Kumulierter Wertverlust (% des Neupreises) nach Jahr und Fahrzeugklasse – DAT-Report / Schwacke-Richtwerte
JahrKleinwagen (z. B. VW Polo)Kompaktklasse (z. B. VW Golf)Mittelklasse (z. B. VW Passat)SUV (z. B. VW Tiguan)Luxusklasse (z. B. BMW 7er)
Nach 1 Jahr20 %23 %25 %20 %30 %
Nach 2 Jahren33 %37 %39 %33 %46 %
Nach 3 Jahren42 %46 %49 %42 %55 %
Nach 4 Jahren49 %53 %56 %49 %61 %
Nach 5 Jahren55 %59 %62 %54 %66 %
Nach 7 Jahren65 %70 %73 %64 %77 %
Nach 10 Jahren78 %82 %85 %76 %88 %
Nach 15 Jahren90 %91 %92 %87 %93 %

Quelle: DAT-Report, Schwacke-Richtlinien, ADAC-Autokosten (Stand 2024). Werte sind Durchschnittswerte bei ca. 15.000 km/Jahr, gutem Zustand und normaler Marktlage. Elektrofahrzeuge zeigen (Stand 2024) höheren Wertverlust (ca. 5–10 % höher). Premium-Modelle fallen im 1. Jahr oft am stärksten.

Ausblick

Wertverlust 2026/2027: Was sich bei E-Autos ändert

Was sich zum Jahres- oder Periodenwechsel ändert – mit Datumsstempel und Herkunft.

  • Nach drei Jahren erreichten batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) laut Deutscher Automobil Treuhand (DAT) im Dezember 2025 im Schnitt nur noch 49 % ihres Neupreises als Restwert, während Diesel auf 61,1 % und Benziner auf 62,7 % kamen – ein Abstand von 12 bis 14 Prozentpunkten. Wer den Wertverlust eines E-Autos mit diesem Rechner schätzt, sollte deshalb eine deutlich höhere Jahresrate ansetzen als bei einem vergleichbaren Verbrenner, etwa 20 bis 25 statt 12 bis 18 Prozent.
  • Die DAT bewertet gebrauchte Elektrofahrzeuge inzwischen nicht mehr allein nach Alter und Laufleistung, sondern zusätzlich nach dem tatsächlichen Batteriezustand (State of Health, SoH). Dieser Faktor lässt sich in der einen Wertverlustrate dieses Rechners nicht gesondert abbilden – ein E-Auto mit nachgewiesen gutem Akkuzustand kann deshalb einen höheren Restwert erzielen, als eine pauschale Rate nahelegt.
  • Ob sich der Restwertabstand zwischen E-Auto und Verbrenner 2027 verringert, ist noch offen: Er hängt vor allem vom Auslaufen der Förderprogramme und vom Angebot an jungen Gebrauchten aus auslaufenden Leasingverträgen ab. Eine belastbare Prognose für 2027 liegt bislang nicht vor – aktuelle Werte sollten deshalb bei jeder E-Auto-Kalkulation neu geprüft werden, statt die Werte aus 2025 fortzuschreiben.

Stand: 20.01.2026 · Quelle: Deutsche Automobil Treuhand (DAT), zitiert in autohaus.de, 20.01.2026

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Wertverlust Auto

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Prozent verliert ein Auto im ersten Jahr an Wert?

Im ersten Jahr verliert ein Neuwagen im Schnitt 20 bis 25 Prozent seines Kaufpreises, bei einzelnen Modellen und bei Elektrofahrzeugen teils mehr – Richtwerte, die ADAC und Allianz in ihren Marktauswertungen veröffentlichen.

Im Rechner bildest du das über die Wertverlustrate ab: Bei 30.000 Euro Kaufpreis und 15 Prozent Rate weist er für das erste Jahr genau 4.500 Euro Wertverlust aus, den höchsten Einzeljahreswert der gesamten Haltedauer.

Grund ist die degressive Rechenmethode: Die Rate wirkt im ersten Jahr auf den vollen Kaufpreis, also auf den höchsten Wert im gesamten Fahrzeugleben, danach nur noch auf den bereits reduzierten Restwert.

Deshalb flacht der jährliche Verlust ab dem zweiten Jahr spürbar ab. Setze die Rate realistisch an: Bei wertstabilen Modellen reichen oft 12 bis 15 Prozent, bei Elektrofahrzeugen oder wenig gefragten Modellen liegt sie häufig deutlich höher.

Eine zu niedrig gewählte Rate unterschätzt ausgerechnet den teuersten Teil der Wertverlustkurve und verzerrt jede darauf aufbauende Kaufentscheidung.

Wie berechnet dieser Rechner den Wertverlust eines Autos genau?

Der Rechner multipliziert den Kaufpreis mit (1 minus Wertverlustrate) hoch Haltejahre und erhält so den Restwert nach der degressiven Methode, bei der jedes Jahr derselbe Prozentsatz des jeweils aktuellen Werts verloren geht.

Bei 30.000 Euro Kaufpreis, 15 Prozent Rate und 5 Jahren Haltedauer ergibt das 30.000 mal 0,85 hoch 5, also rund 13.311 Euro Restwert.

Aus dieser einen Formel leitet der Rechner vier weitere Werte ab: den gesamten Wertverlust als Differenz zum Kaufpreis, den Verlust im ersten Jahr als Kaufpreis mal Rate, die durchschnittliche jährliche Abschreibung sowie die Restwert-Quote in Prozent.

Anders als bei linearer Rechnung, die den Kaufpreis einfach durch die Jahre teilt, sinkt der absolute Jahresverlust hier von Jahr zu Jahr, weil die Rate immer auf einen kleineren Restwert trifft.

Das entspricht dem realen Marktverhalten deutlich besser, denn Fahrzeuge verlieren direkt nach dem Kauf am meisten und werden mit zunehmendem Alter wertstabiler.

Kilometerstand, Marke und Zustand fließen nicht als eigene Felder ein, sondern ausschließlich über die von dir gewählte Rate.

Was ist der Unterschied zwischen dem Zeitwert meines Autos und dem hier berechneten Restwert?

Der Zeitwert ist der tatsächliche Marktpreis, den ein konkretes Fahrzeug mit seinem individuellen Kilometerstand, Zustand und Ausstattung heute erzielen würde, während der hier berechnete Restwert eine reine Modellrechnung auf Basis einer konstanten jährlichen Rate ist.

Beide Größen können deutlich auseinanderliegen: Der Rechner kennt weder Unfallschäden noch Scheckheftpflege noch die aktuelle Nachfrage nach genau diesem Modell, sondern bündelt all das in der Rate, die du selbst festlegst.

Willst du den echten Zeitwert ermitteln, hilft ein Blick in Gebrauchtwagenbörsen mit vergleichbaren Fahrzeugen desselben Alters und Kilometerstands, oder eine Bewertung über DAT beziehungsweise Schwacke.

Der Rechner-Restwert eignet sich dagegen besonders gut für Planungsfragen: Wie viel bleibt bei einer bestimmten Haltedauer ungefähr übrig, wie unterscheiden sich zwei Modelle mit unterschiedlicher Wertverlustrate, oder wie stark wirkt sich eine höhere Laufleistung über eine angepasste Rate aus.

Nutze ihn deshalb als Orientierung für Entscheidungen im Vorfeld, nicht als Ersatz für eine Bewertung kurz vor dem tatsächlichen Verkauf.

Wie kann ich den Wert eines gebrauchten Autos ohne Marke und Modell im Rechner grob einschätzen?

Ohne Marke und Modell brauchst du eine plausible Wertverlustrate, die du über den Vergleich ähnlicher Fahrzeuge in Gebrauchtwagenbörsen findest: Suche dasselbe oder ein vergleichbares Modell in unterschiedlichen Baujahren und leite daraus ab, wie viel Prozent Wert pro Jahr typischerweise verloren geht.

Für eine erste Näherung helfen die Richtwerte aus der Referenztabelle dieses Rechners: Kleinwagen verlieren nach fünf Jahren im Schnitt rund 55 Prozent, Mittelklassewagen rund 62 Prozent und Luxusfahrzeuge bis zu 66 Prozent ihres Neupreises.

Trägst du Kaufpreis, Haltedauer und die daraus abgeleitete Rate ein, erhältst du sofort Restwert, Gesamtverlust und die durchschnittliche jährliche Abschreibung.

Wichtig ist, die Rate nicht zu optimistisch anzusetzen: Wer ein wertstabiles Modell mit der Rate eines wertinstabilen Fahrzeugs verwechselt, unterschätzt seinen tatsächlichen Wertverlust deutlich.

Für eine belastbarere Zahl lohnt sich zusätzlich ein kostenloser Online-Check bei DAT oder ein Vergleich mehrerer aktueller Inserate desselben Modells und Baujahrs, bevor du eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung triffst.

Wann im Fahrzeugleben ist der Wertverlust am größten?

Der mit Abstand größte Wertverlust tritt im ersten Jahr nach der Erstzulassung auf, wenn ein Fahrzeug vom Neuwagen zum Gebrauchtwagen wird und der Käufer den Aufpreis für die Neuheit sofort wieder verliert.

Bei 30.000 Euro Kaufpreis und 15 Prozent Rate zeigt der Rechner dafür 4.500 Euro, während der zweite Jahresverlust bei gleicher Rate bereits nur noch auf den reduzierten Restwert von 25.500 Euro wirkt und damit spürbar kleiner ausfällt.

Über die gesamte Haltedauer betrachtet fällt mehr als die Hälfte des Gesamtverlusts häufig schon in den ersten beiden Jahren an, danach flacht die Kurve deutlich ab und der prozentuale Jahresverlust wird kleiner, auch wenn die Rate konstant bleibt.

Genau deshalb gelten ein bis zwei Jahre alte Gebrauchtwagen oft als besonders preiswert: Ihr Ersteigentümer hat den steilsten Teil der Abschreibung bereits getragen.

Wer selbst kaufen will, umgeht diesen teuersten Abschnitt am ehesten, wenn er gezielt junge Gebrauchtwagen statt Neuwagen in Betracht zieht.

Was ist ein zehn Jahre altes Auto ungefähr noch wert?

Nach zehn Jahren bleiben laut der Referenztabelle dieses Rechners je nach Fahrzeugklasse noch 12 bis 24 Prozent des ursprünglichen Neupreises als Restwert übrig, SUV am oberen und Mittelklassewagen eher am unteren Ende dieser Spanne.

Rechnest du mit 25.000 Euro Kaufpreis, 10 Jahren Haltedauer und einer für ältere Fahrzeuge typischen Rate von 18 Prozent, zeigt der Rechner einen Restwert von rund 3.436 Euro, also 13,74 Prozent des Kaufpreises – ein Wert mitten in dieser Spanne.

Bemerkenswert ist, wie klein der jährliche Wertverlust zu diesem Zeitpunkt bereits geworden ist: Weil die Rate nur noch auf einen kleinen Restwert wirkt, sinkt der absolute Verlust pro Jahr immer weiter, während er in den ersten Jahren noch mehrere Tausend Euro betrug.

Der reale Preis hängt danach zusätzlich stark vom technischen Zustand, TÜV-Historie und Laufleistung ab, die dieser Rechner nicht separat abfragt.

Für eine verlässliche Einschätzung eines konkreten Fahrzeugs lohnt sich deshalb zusätzlich ein Blick in aktuelle Gebrauchtwagenbörsen.

Lohnt sich der Kauf eines zehn Jahre alten Autos noch wirtschaftlich?

Wirtschaftlich spricht einiges dafür: Nach zehn Jahren ist der prozentuale Wertverlust laut Referenztabelle bereits auf einen kleinen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentsatz pro Jahr gesunken, weil die Rate nur noch auf den ohnehin schon reduzierten Restwert von rund 12 bis 24 Prozent des Neupreises wirkt.

Wer ein solches Fahrzeug kauft, trägt also anders als beim Neuwagenkäufer nicht mehr den steilen Wertverlust der ersten beiden Jahre, sondern nur noch den flachen Teil der Kurve.

Dagegen steht, dass mit zunehmendem Alter Reparatur- und Wartungskosten steigen, die dieser Rechner nicht erfasst, da er ausschließlich den Wertverlust abbildet.

Ob sich der Kauf lohnt, hängt deshalb von der Gesamtrechnung ab: Ein niedriger weiterer Wertverlust spricht dafür, ein schlechter technischer Zustand oder ein fehlendes Scheckheft dagegen.

Für die vollständige Kostenbetrachtung über Wertverlust, Sprit, Steuer und Wartung hinweg lohnt sich ergänzend der Gesamtkosten-Rechner (TCO), der beide Fahrzeugalter direkt vergleichbar macht.

Welche Automarken oder Modelle haben erfahrungsgemäß den niedrigsten Wertverlust?

Laut Marktberichten von ADAC und DAT gelten in Deutschland etablierte Marken wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz sowie generell gefragte SUV-Modelle als besonders wertstabil, während Einstiegsmarken, Nischenmodelle und Fahrzeuge mit schnellem Modellwechsel tendenziell schneller an Wert verlieren.

In diesem Rechner bildest du das nicht über ein Markenfeld ab, sondern über die Wertverlustrate: Ein wertstabiles Modell rechnest du mit 10 bis 12 Prozent pro Jahr, ein wertinstabiles eher mit 20 Prozent oder mehr.

Der Unterschied ist beträchtlich: Bei 30.000 Euro Kaufpreis und 5 Jahren Haltedauer stehen 17.715 Euro Restwert bei 10 Prozent Rate gegen 9.830 Euro bei 20 Prozent – fast das Doppelte allein durch die Markenwahl.

Ein wertstabileres, aber im Einkauf teureres Modell kann sich deshalb über die Haltedauer rechnen, wenn die Ersparnis beim Wiederverkauf den höheren Kaufpreis übersteigt.

Verlässliche aktuelle Werte für ein konkretes Modell findest du in DAT-Marktreports oder im Vergleich mehrerer Baujahre auf Gebrauchtwagenbörsen.

Wie hoch ist der Wertverlust eines Autos pro gefahrenem Kilometer?

Der Rechner selbst rechnet nicht in Euro pro Kilometer, sondern in Prozent pro Jahr, weil die Wertverlustrate Kilometerstand, Zustand und Marktlage gemeinsam abbildet – trotzdem lässt sich ein grober Kilometerwert daraus ableiten.

Nimmt man die 15.000 Kilometer Jahresfahrleistung an, auf denen die Referenztabelle dieses Rechners basiert, und den Wertverlust im ersten Jahr von 4.500 Euro aus dem Praxisbeispiel, ergibt das rund 0,30 Euro Wertverlust je gefahrenem Kilometer allein im ersten Jahr; in späteren, flacheren Jahren der Kurve liegt dieser Wert deutlich niedriger.

Wer deutlich mehr als 15.000 Kilometer im Jahr fährt, sollte deshalb eine höhere Wertverlustrate ansetzen, denn hohe Laufleistung drückt den Wiederverkaufswert zusätzlich zum reinen Alter.

Ein Vielfahrerfahrzeug mit 30.000 Kilometern pro Jahr verliert erfahrungsgemäß schneller an Wert als ein Zweitwagen mit 5.000 Kilometern, auch wenn beide gleich alt sind.

Die exakte Kilometerwirkung bildet dieser Rechner nur indirekt über die Rate ab, nicht als eigenes Eingabefeld.

Verlieren Elektroautos schneller an Wert als Benziner oder Diesel?

Ja, aktuell deutlich: Laut Deutscher Automobil Treuhand (DAT) erreichten batterieelektrische Fahrzeuge nach drei Jahren im Dezember 2025 im Schnitt nur noch 49 Prozent ihres Neupreises als Restwert, während Diesel auf 61,1 Prozent und Benziner auf 62,7 Prozent kamen – ein Abstand von 12 bis 14 Prozentpunkten.

Wer den Wertverlust eines Elektroautos mit diesem Rechner schätzt, sollte deshalb eine höhere Jahresrate ansetzen als beim vergleichbaren Verbrenner, etwa 20 bis 25 statt 12 bis 18 Prozent.

Ein Grund dafür ist die Unsicherheit über den tatsächlichen Batteriezustand gebrauchter E-Autos, weshalb die DAT inzwischen zusätzlich den sogenannten State of Health, also den gemessenen Akkuzustand, in ihre Bewertung einbezieht – ein Faktor, den die pauschale Rate in diesem Rechner nicht separat abbildet.

Ob sich der Abstand zu Verbrennern 2027 verringert, hängt vor allem vom Auslaufen der Förderprogramme und vom Angebot aus Leasingrückläufern ab und lässt sich derzeit noch nicht verlässlich vorhersagen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Wenn du 30.000 € Kaufpreis, 5 Jahre Haltedauer und 15 % Wertverlust pro Jahr eingibst, zeigt der Rechner rund 13.311 € Restwert, rund 16.689 € Gesamtverlust und 4.500 € Verlust im ersten Jahr. Das bedeutet fachlich: Mehr als die Hälfte des Wertverlusts fällt in den ersten beiden Jahren an – wer ein bis zwei Jahre alte Gebrauchtwagen kauft, umgeht genau diesen steilsten Teil der Kurve.

Marken mit besonders stabilen Restwerten sind laut Marktberichten häufig VW, BMW und Mercedes; Einstiegsmarken und Nischenmodelle verlieren in der Regel schneller an Wert, was sich beim Wiederverkauf und im Kilometerpreis zeigt.

Über den Wertverlust hinaus lohnt die vollständige Kostenbetrachtung im Gesamtkosten-Rechner (TCO), der Wertverlust, Sprit, Steuer und Versicherung zusammenführt. Die jährliche Kfz-Steuer als einen der Fixkosten-Posten ermittelst du vorab mit dem Kfz-Steuer-Rechner.

Senke die Rate auf 10 %, um einen wertstabilen Modelltyp abzubilden – Richtwerte zum Wertverlust veröffentlicht der ADAC –: Der Restwert steigt dann auf rund 17.715 €.

Praxisbeispiel: Vergleiche zwei Modelle, indem du für das eine 20 % und für das andere 12 % einträgst – die Differenz im Restwert nach fünf Jahren zeigt dir, wie viel der niedrigere Wertverlust real wert ist, selbst wenn das wertstabilere Auto im Kauf etwas teurer war.

Bei 30.000 € Kaufpreis stehen dabei 9.830,40 € gegen 15.831,96 € Restwert, also 6.001,56 € Unterschied allein aus acht Prozentpunkten Rate. In Quoten gelesen: 32,768 % gegenüber 52,7732 %.

Ein wertstabileres Modell darf im Kauf also gut 6.000 € teurer sein und läge nach fünf Jahren noch immer gleichauf – genau diese Rechnung entscheidet, ob ein Aufpreis für ein gefragtes Modell wirtschaftlich vertretbar ist. Neuwagen vs. Gebrauchtwagen: Wertverlust-Vergleich über 5 Jahre Haltedauer

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Lena überlegt, ob sie einen Neuwagen für 28.000 € oder einen zwei Jahre alten Gebrauchten desselben Modells für 20.000 € kauft, und will beide jeweils fünf Jahre fahren.

Für den Neuwagen rechnet sie mit 18 % Wertverlust pro Jahr und erhält nach fünf Jahren rund 10.381 € Restwert, also etwa 17.619 € Verlust. Für den Gebrauchten setzt sie 12 % an und erhält rund 10.555 € Restwert bei nur 9.445 € Verlust.

Die Entscheidung: Obwohl beide am Ende einen ähnlichen Restwert haben, kostet der Neuwagen sie über die fünf Jahre rund 8.000 € mehr an reinem Wertverlust – Lena wählt den Gebrauchten und investiert die Differenz lieber in eine Anschlussgarantie.

Zur Kontrolle variiert Lena die Wertverlustrate um wenige Prozentpunkte und sieht, dass schon eine kleine Änderung den Restwert nach fünf Jahren um mehrere Hundert Euro verschiebt.

Sie behandelt das Ergebnis deshalb als Orientierung für die Kaufentscheidung, nicht als garantierten späteren Verkaufspreis, und ergänzt es vor dem Kauf um aktuelle Marktpreise.

Aufschlussreich findet Lena die Quotenzeile: Der Neuwagen behält nach fünf Jahren 37,074 Prozent seines Einstandspreises, der Gebrauchte 52,7732 Prozent.

Der Gebrauchte verliert also nicht nur absolut weniger, sondern hält auch anteilig deutlich besser – er hat den steilen Teil der Kurve bereits hinter sich, während der Neuwagen ihn noch vor sich hat.

Auch beim Erstjahresverlust liegen Welten dazwischen: 5.040 € gegenüber 2.400 €, obwohl beide am Ende bei rund 10.500 € landen. Lenas Wertverlust-Vergleich: Neuwagen 17.619 € vs. Gebrauchter 9.445 € Verlust – 8.174 € Differenz über 5 Jahre

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein häufiger Fehler ist, den Wertverlust linear zu denken, also den Kaufpreis einfach durch die Jahre zu teilen. Tatsächlich verliert ein Auto am Anfang überproportional viel, weshalb die degressive Methode realistischer ist.

Ebenso wird die Rate oft zu niedrig angesetzt, gerade bei Neuwagen, die im ersten Jahr besonders stark abwerten.

Vergessen werden außerdem Einflüsse wie hohe Laufleistung, Unfallschäden, gefragte oder unbeliebte Modelle und die allgemeine Marktlage – sie alle stecken in der gewählten Rate und sind keine getrennten Eingaben.

Schließlich ist der berechnete Restwert eine Modellschätzung und kein garantierter Verkaufspreis. Häufig wird außerdem für alle Jahre dieselbe Rate angenommen, obwohl der prozentuale Wertverlust bei jungen Fahrzeugen höher liegt als bei älteren.

Und wer nur den Endrestwert betrachtet, übersieht, dass gerade der steile Verlust der ersten beiden Jahre über die Wirtschaftlichkeit eines Neuwagenkaufs entscheidet.

Ein Missverständnis betrifft speziell die durchschnittliche Abschreibung: Sie wird gern als Jahresbudget gelesen, beschreibt aber kein einziges tatsächliches Jahr.

Im Standardfall stehen 3.337,77 € Durchschnitt gegen 4.500 € realen Verlust im ersten Jahr – wer mit dem Mittelwert plant, unterschätzt den Anfang um über tausend Euro und überschätzt das Ende.

Ebenso wenig kennt der Rechner Laufleistung, Modell oder Zustand als eigene Felder: Sie alle stecken ausschließlich in der einen Rate, die du selbst wählst.

Das macht ihn ehrlich, aber eben auch nur so gut wie deine Annahme – der Rechner prüft sie nicht.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Wertverlust-Auto-Rechner ermittelt aus Kaufpreis, Haltedauer und jährlicher Wertverlustrate degressiv den Restwert, den gesamten Wertverlust, den Verlust im ersten Jahr und die durchschnittliche Abschreibung.

Prüfe, wie empfindlich das Ergebnis auf die Rate reagiert: Schon wenige Prozentpunkte verschieben den Restwert nach fünf Jahren deutlich, weshalb sich der Vergleich mehrerer realistischer Raten lohnt, bevor du Kauf- oder Verkaufsentscheidungen darauf stützt.

Im Anschluss lohnt der Blick auf die Gesamtkosten Ihres Fahrzeugs, die neben dem Wertverlust auch Sprit, Steuer und Versicherung erfassen.

So trennst du den reinen Wertverlust von den übrigen Fixkosten und erkennst, welcher Anteil deiner Autokosten allein aus der Abschreibung stammt.

Zwei Zeilen lohnen dabei besondere Aufmerksamkeit: Die Restwert-Quote ist der einzige Wert, der zwei Fahrzeuge unterschiedlicher Preisklassen direkt vergleichbar macht, weil sie nur von Rate und Haltedauer abhängt.

Und die durchschnittliche Abschreibung ist ein Mittelwert, kein Jahresbetrag – der reale Verlust liegt am Anfang deutlich darüber und am Ende darunter. Für den vollständigen Vergleich Kauf vs.

Leasing empfiehlt sich der Leasing-vs-Kauf-Rechner, der beide Optionen über denselben Vergleichszeitraum stellt. Wer ein Fahrzeug per Kilometerleasing hält, findet im Leasing-Kilometerabrechnung-Rechner das Frühwarnsystem für Mehr- und Minderkilometer.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Restwert: 12.266,50 € | Gesamter Wertverlust: 5.733,50 € | Wertverlust im ersten Jahr: 2.160,00 € | Durchschnittliche Abschreibung: 1.911,17 €/Jahr | Restwert in Prozent: 68,15 %

Junger Gebrauchter – weniger Verlust, stabiler Restwert

Kaufpreis
18.000 €
Haltedauer
3 Jahre
Wertverlust pro Jahr
12 %/Jahr

Beispiel 2 · Mittel · Restwert: 17.323,05 € | Gesamter Wertverlust: 42.676,95 € | Wertverlust im ersten Jahr: 13.200,00 € | Durchschnittliche Abschreibung: 8.535,39 €/Jahr | Restwert in Prozent: 28,87 %

Premium-Fahrzeug mit hohem absoluten Verlust

Kaufpreis
60.000 €
Haltedauer
5 Jahre
Wertverlust pro Jahr
22 %/Jahr

Beispiel 3 · Komplex · Restwert: 9.830,40 € | Gesamter Wertverlust: 20.169,60 € | Wertverlust im ersten Jahr: 6.000,00 € | Durchschnittliche Abschreibung: 4.033,92 €/Jahr | Restwert in Prozent: 32,77 %

Ratensensitivität – 20 % statt 15 % verändert den Restwert deutlich

Kaufpreis
30.000 €
Haltedauer
5 Jahre
Wertverlust pro Jahr
20 %/Jahr

Beispiel 4 · Komplex · Restwert: 13.344,87 € | Gesamter Wertverlust: 26.655,13 € | Wertverlust im ersten Jahr: 9.600,00 € | Durchschnittliche Abschreibung: 6.663,78 €/Jahr | Restwert in Prozent: 33,36 %

E-Auto mit überdurchschnittlichem Wertverlust

Kaufpreis
40.000 €
Haltedauer
4 Jahre
Wertverlust pro Jahr
24 %/Jahr

Beispiel 5 · Komplex · Restwert: 3.436,20 € | Gesamter Wertverlust: 21.563,80 € | Wertverlust im ersten Jahr: 4.500,00 € | Durchschnittliche Abschreibung: 2.156,38 €/Jahr | Restwert in Prozent: 13,74 %

Zehn Jahre altes Fahrzeug – wie viel Restwert bleibt

Kaufpreis
25.000 €
Haltedauer
10 Jahre
Wertverlust pro Jahr
18 %/Jahr

Weiterführende Rechner und Themen

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Weiternutzung

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  • Darstellung des degressiven Wertverlusts eines Neuwagens von 30.000 Euro über 5 Jahre mit jährlich sinkenden Verlustbeträgen

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           alt="Darstellung des degressiven Wertverlusts eines Neuwagens von 30.000 Euro über 5 Jahre mit jährlich sinkenden Verlustbeträgen"
           width="760" height="370">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">Degressive Wertverlust-Kurve auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto
  • Nach 5 Jahren verliert ein Neuwagen 17.619 Euro, ein Gebrauchter nur 9.445 Euro - eine Differenz von 8.174 Euro

    Wertverlust: Neuwagen vs. Gebrauchtwagen

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    <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/auto/wertverlust-neuwagen-vs-gebraucht.svg"
           alt="Nach 5 Jahren verliert ein Neuwagen 17.619 Euro, ein Gebrauchter nur 9.445 Euro - eine Differenz von 8.174 Euro"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">Wertverlust: Neuwagen vs. Gebrauchtwagen auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto
  • Neuwagen 28.000 € mit 18 % Rate verliert 17.619 €, Gebrauchter 20.000 € mit 12 % Rate nur 9.445 € – 8.174 € Differenz

    Wertverlust-Praxis – Neuwagen vs. 2-Jahre-Gebrauchter über 5 Jahre

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    <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/auto/wertverlust-praxis-lena.svg"
           alt="Neuwagen 28.000 € mit 18 % Rate verliert 17.619 €, Gebrauchter 20.000 € mit 12 % Rate nur 9.445 € – 8.174 € Differenz"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">Wertverlust-Praxis – Neuwagen vs. 2-Jahre-Gebrauchter über 5 Jahre auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto
  • Infografik: Auto-Wertverlust: Typischer Verlauf über 10 Jahre, ALTER — RESTWERT (%) — VERLUST/JAHR — BEISPIEL (30.000 €), Neuwagen, 100 %, 30.000 €, 1 Jahr, 75 %, −25 %

    Wertverlust Auto Kurve

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    <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/auto/wertverlust-auto-kurve.svg"
           alt="Infografik: Auto-Wertverlust: Typischer Verlauf über 10 Jahre, ALTER — RESTWERT (%) — VERLUST/JAHR — BEISPIEL (30.000 €), Neuwagen, 100 %, 30.000 €, 1 Jahr, 75 %, −25 %"
           width="760" height="400">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto">Wertverlust Auto Kurve auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der berechnete Wertverlust ist eine Modellrechnung auf Basis einer konstanten jährlichen Rate. Der reale Restwert hängt von Marke, Modell, Laufleistung, Zustand, Ausstattung und Marktlage ab und kann deutlich abweichen.

Quelle: Degressive Abschreibungsmethode; Richtwerte für Pkw-Wertverlust nach ADAC und DAT

Stand: 2026-09-24

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
24. September 2026
Fachbereich
Auto & Mobilität / Fahrzeugkosten
Formeln basieren auf
Degressive (geometrische) Abschreibung: Restwert = Kaufpreis × (1 − Rate)^Jahre
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Wertverlust Auto. Abgerufen von https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Wertverlust Auto. Available at: https://rechner-portal.de/auto/fahrzeugkosten/wertverlust-auto

Werbestatus

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