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Induktivität einer Spule berechnen (L = µ0·µr·N²·A/l)

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

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m
m
Hz
A

Berechnete Werte

Induktivität L51.164029mH
Blindwiderstand XL321.4731 Ohm
Magnetische Energie0.006395504 J
Windungszahl120
Relative Permeabilität1000
EinordnungL=51.164029 mH, XL=321.4731 Ω bei 1000 Hz, E=6.3955 mJ J. mH-Bereich (Netzdrossel, Trafo).

Induktive Bauteile / Resonanz

Vereinfachtes L-C-Modell für Schwingkreis, Spule und Trafo-Prinzip.

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Kurzantwort

Die Induktivität hängt von Geometrie, Windungszahl und Permeabilität des Kerns ab. Der Rechner zeigt zusätzlich XL und die gespeicherte Feldenergie für einen gewählten Strom.

Induktivität von Spulen für gegebene Parameter berechnen und daraus induktiven...

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Induktivität einer Spule: Definition, Formel und Einheit

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Induktivität einer Spule berechnen bedeutet, aus Windungszahl, Spulengeometrie und Kernmaterial den Wert L in der Einheit Henry (H) zu bestimmen. Die Induktivität beschreibt, wie stark eine stromdurchflossene Spule ein Magnetfeld aufbaut und damit Stromänderungen entgegenwirkt – die zugehörige SI-Einheit Henry ist nach Joseph Henry benannt.

Der Spulen-Induktivitäts-Rechner unterstützt bei Drosseln, Filtern, Resonanzstufen und Lernaufgaben, sobald Windungszahl, Geometrie, Strom und Frequenz zusammen betrachtet werden müssen.

Er ist damit vor allem für Situationen gedacht, in denen nicht nur L interessant ist, sondern auch der induktive Blindwiderstand XL und die im Magnetfeld gespeicherte Energie.

Typische Größenordnungen reichen von wenigen Mikrohenry (µH) bei kleinen Luftspulen über Millihenry (mH) bei Audiodrosseln bis zu mehreren Henry bei Netzdrosseln mit Eisenkern.

Eine Spule berechnen heißt also immer, Geometrie, Windungszahl und Material gemeinsam zu betrachten, weil sie sich gegenseitig stark beeinflussen.

Das Ergebnis ordnet der Rechner zusätzlich einem von drei Bereichen zu: µH bis mH für Filter und Drossel, mH für Netzdrossel und Trafo, H für Netztrafo und Leistungsdrossel.

Zwischen diesen Bereichen wandert man schneller, als die Intuition erwartet, weil die Induktivität quadratisch von Windungszahl und Durchmesser abhängt, aber nur linear von der Länge.

Die voreingestellte Spule mit 120 Windungen, 12 Millimeter Durchmesser, 40 Millimeter Länge und einer relativen Permeabilität von 1000 landet so bei 51,16 mH und erreicht bei 1 kHz einen induktiven Blindwiderstand von rund 321,5 Ohm.

Eingaben

Induktivität berechnen: Windungszahl, Länge, Durchmesser und µr eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Rechner wertet alle sechs Angaben gleichzeitig aus; einen Moduswechsel gibt es nicht. Windungszahl, Spulenlänge, Durchmesser, relative Permeabilität, Frequenz und Strom fließen zusammen in ein Ergebnis.

Solche Werte kommen meist aus Wickeldaten, Schaltplan oder dem Datenblatt des Kernmaterials. Länge und Durchmesser erwartet der Rechner in Metern, nicht in Millimetern — das ist die teuerste Falle dieser Seite.

Weil die Induktivität quadratisch vom Durchmesser abhängt, macht ein Eintrag von 12 statt 0,012 für eine 12-Millimeter-Spule aus 51,16 mH glatte 51.164 H: ein Fehler um den Faktor eine Million.

Er tarnt sich nicht als leicht schiefer Wert, sondern fällt nur über die absurde Größenordnung auf. Eine 20-Millimeter-Spule trägst du also als 0,02 ein, eine 40-Millimeter-Wicklung als 0,04.

Frequenz und Strom stehen dagegen in ihren Grundeinheiten Hertz und Ampere.

Nützlich ist zu wissen, welches Feld worauf wirkt: Der Strom beeinflusst ausschließlich die gespeicherte Feldenergie und lässt Induktivität und Blindwiderstand unberührt, die Frequenz wirkt allein auf den Blindwiderstand.

Wer also nur den Induktivitätswert einer Wicklung sucht, darf beide Felder stehen lassen.

Häufige Eingabefehler entstehen durch gemischte Einheiten zwischen Millimeter, Mikrohenry und Milliampere oder dadurch, dass Luftspule und Ferritkern gedanklich wie dasselbe Bauteil behandelt werden.

Die relative Permeabilität ist hier der stärkste Hebel: Eine Luftspule liegt nahe bei 1, ein Ferritkern bei mehreren Hundert bis Tausend und ein Eisenkern noch höher.

Wer den Materialwert falsch ansetzt, verschätzt die Induktivität schnell um den Faktor 100 oder mehr.

Notiere zusätzlich den Drahtdurchmesser, weil er über den Wicklungswiderstand mitbestimmt, wie viel der eingespeisten Leistung tatsächlich im Magnetfeld landet und wie viel als Wärme verloren geht.

Praxisfälle

Induktivität berechnen: sieben typische Anwendungsfälle für den Spulen-Rechner

Jeder Fall zeigt Eingabe und Ergebnis aus der echten Rechenfunktion – von der Audio-Drossel über den Ferrit-Ringkern und die HF-Luftspule bis zur Netzdrossel mit Eisenkern.

  1. Ferritdrossel für einen Audio-Tiefpassfilter bei 1 kHz dimensionieren

    „Wie viele Windungen braucht eine rund 10-mH-Drossel für einen Tiefpassfilter?“

    Eingabe
    Windungszahl N 85, Spulenlänge l 0,04 m, Durchmesser d 0,02 m, Relative Permeabilität 150, Frequenz 1.000 Hz, Strom 0,5 A
    Ergebnis
    L = 10,696184 mH, XL = 67,2061 Ω bei 1 kHz, gespeicherte Energie E = 1,3370 mJ bei 0,5 A – der Zielwert von rund 10 mH ist mit 85 Windungen erreicht.
  2. Ringkerndrossel aus MnZn-Ferrit für einen Schaltwandler bei 100 kHz

    „Welche Induktivität hat eine Ringkerndrossel mit 80 Windungen auf einem Ferritkern?“

    Eingabe
    Windungszahl N 80, Spulenlänge l 0,031 m, Durchmesser d 0,005 m, Relative Permeabilität 2.300, Frequenz 100.000 Hz, Strom 0,1 A
    Ergebnis
    L = 11,716176 mH, XL = 7.361,4905 Ω bei 100 kHz, gespeicherte Energie E = 58,58 µJ bei 0,1 A – typisch für die Speicherdrossel eines Schaltwandlers.
  3. HF-Luftspule für das 2-Meter-Amateurfunkband (144 MHz) abschätzen

    „Wie groß ist die Induktivität einer 6-Windungen-Luftspule bei 144 MHz?“

    Eingabe
    Windungszahl N 6, Spulenlänge l 0,02 m, Durchmesser d 0,012 m, Relative Permeabilität 1, Frequenz 144.000.000 Hz, Strom 0,1 A
    Ergebnis
    L = 0,000256 mH (0,256 µH), XL = 231,6233 Ω bei 144 MHz, gespeicherte Energie rund 1,00 nJ – wenige Windungen genügen bei so hoher Frequenz für einen dreistelligen Blindwiderstand.
  4. Netzdrossel mit Eisenkern für 50 Hz und 2 A auslegen

    „Wie groß ist die Induktivität und der Blindwiderstand einer Netzdrossel mit 400 Windungen?“

    Eingabe
    Windungszahl N 400, Spulenlänge l 0,08 m, Durchmesser d 0,03 m, Relative Permeabilität 3.000, Frequenz 50 Hz, Strom 2 A
    Ergebnis
    L = 5.329,586377 mH (5,3296 H), XL = 1.674,3389 Ω bei 50 Hz, gespeicherte Energie E = 10,6592 J bei 2 A.
  5. Magnetische Energie einer Eisenkern-Drossel bei Netzfrequenz abschätzen

    „Wie viel Energie speichert eine 50-Hz-Drossel mit Eisenkern bei 1,5 A?“

    Eingabe
    Windungszahl N 200, Spulenlänge l 0,06 m, Durchmesser d 0,025 m, Relative Permeabilität 1.500, Frequenz 50 Hz, Strom 1,5 A
    Ergebnis
    L = 616,850275 mH (0,6169 H), XL = 193,7892 Ω bei 50 Hz, gespeicherte Energie E = 693,9566 mJ bei 1,5 A.
  6. Windungszahl für eine Ziel-Induktivität von rund 10 mH prüfen

    „Wie viele Windungen ergeben bei µr 1000 etwa 10 mH?“

    Eingabe
    Windungszahl N 53, Spulenlänge l 0,04 m, Durchmesser d 0,012 m, Relative Permeabilität 1.000, Frequenz 1.000 Hz, Strom 0,5 A
    Ergebnis
    L = 9,980539 mH – knapp unter dem Zielwert von 10 mH –, XL = 62,7096 Ω bei 1 kHz, gespeicherte Energie E = 1,2476 mJ bei 0,5 A.
  7. Quadratische Wirkung der Windungszahl auf die Induktivität zeigen

    „Wie stark steigt die Induktivität, wenn sich die Windungszahl verdoppelt?“

    Eingabe
    Windungszahl N 60 gegenüber N 120, jeweils Spulenlänge l 0,04 m, Durchmesser d 0,012 m, Relative Permeabilität 1, Frequenz 1.000 Hz, Strom 0,5 A
    Ergebnis
    Bei 60 Windungen L = 0,012791 mH, bei 120 Windungen (doppelte Windungszahl) L = 0,051164 mH – exakt das Vierfache, weil die Induktivität mit N² skaliert.

Berechnung

Induktivität Formel: L = µ0 · µr · N² · A / l

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

L = mu0 * mur * N^2 * A / l

Xl = 2 * pi * f * L

W = 1/2 * L * I^2

Formeltafel zur Zylinderspule: Induktivität aus Permeabilität, Windungszahl, Querschnitt und Länge, dazu Blindwiderstand und Energie.
Langspulen-Näherung der Induktivität mit Blindwiderstand und magnetischer Feldenergie.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Induktivität berechnen

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist die Induktivität L einer Spule?

Die Induktivität L einer Spule ist die Eigenschaft, ein Magnetfeld aufzubauen und dabei Stromänderungen entgegenzuwirken, gemessen in der Einheit Henry (H).

Sie hängt von der Geometrie der Wicklung, der Windungszahl N und der relativen Permeabilität µr des Kerns ab: L = µ0 · µr · N² · A / l.

Physikalisch beschreibt L, wie viel magnetischer Fluss pro Ampere Spulenstrom entsteht – je größer L, desto stärker die induzierte Gegenspannung bei einer Stromänderung.

Ein Beispiel aus dem Rechner: Eine Spule mit 120 Windungen, 4 cm Länge, 12 mm Durchmesser und Luftkern (µr = 1) kommt auf L = 0,051164 mH, also 51,164 µH – mit einem Ferritkern von µr = 1000 bei sonst gleicher Geometrie steigt der Wert auf 51,16 mH, das Tausendfache.

Trage Geometrie und Kernmaterial getrennt ein, um zu sehen, welcher Hebel den größten Unterschied macht.

Das Modell gilt für eine lange, schlanke Zylinderspule mit homogenem Feld; bei kurzen, dicken Wicklungen weicht die reale Induktivität davon nach unten ab.

Wie berechnet man die Induktivität einer Spule?

Die Induktivität einer Zylinderspule berechnet man mit L = µ0 · µr · N² · A / l, wobei A = π · (d/2)² die Querschnittsfläche ist.

Du benötigst dafür Windungszahl N, Spulenlänge l, Durchmesser d und die relative Permeabilität µr des Kerns – alle Längen in Metern, nicht in Millimetern.

Ein Rechenbeispiel: Bei 150 Windungen, 5 cm Länge, 2 cm Durchmesser und Luftkern ergibt sich L = 0,177653 mH, der zugehörige Blindwiderstand bei 1 kHz liegt bei 1,1162 Ω.

Verdoppelst du die Windungszahl bei gleicher Geometrie, vervierfacht sich L wegen des N²-Terms – aus 60 Windungen mit 0,012791 mH werden bei 120 Windungen exakt 0,051164 mH, das Vierfache.

Der Spulen-Induktivitäts-Rechner übernimmt diese Rechnung automatisch und gibt zusätzlich Blindwiderstand und gespeicherte Energie aus.

Achte auf durchgängige SI-Einheiten in Metern, sonst verschiebt sich das Ergebnis um mehrere Zehnerpotenzen, und beachte, dass die Formel eine lange, schlanke Wicklung voraussetzt.

Wie lautet die Formel für die Induktivität einer Spule?

Die Formel für die Induktivität einer langen Zylinderspule lautet L = µ0 · µr · N² · A / l, wobei µ0 = 4π · 10⁻⁷ H/m ≈ 1,25664 · 10⁻⁶ H/m die magnetische Feldkonstante ist. µr ist die relative Permeabilität des Kerns, N die Windungszahl, A die Querschnittsfläche in m² und l die magnetisch wirksame Länge in Metern.

Entscheidend ist der Term N²: Eine Verdopplung der Windungszahl vervierfacht die Induktivität, wie der Rechner an einer Luftspule mit 60 gegenüber 120 Windungen zeigt – aus 0,012791 mH werden 0,051164 mH.

Für den Wechselstromfall ergibt sich zusätzlich der induktive Blindwiderstand aus XL = 2 · π · f · L.

Ein durchgerechnetes Beispiel mit Ferritkern: 120 Windungen, 4 cm Länge, 12 mm Durchmesser und µr = 1000 ergeben L = 51,16 mH und bei 1 kHz einen Blindwiderstand von 321,4731 Ω.

Der Rechner löst diese Formel automatisch; für Sonderfälle wie kurze oder gedrungene Wicklungen weicht die reale Induktivität vom idealisierten Modell ab.

In welcher Einheit wird die Induktivität gemessen?

Die Induktivität wird in der SI-Einheit Henry (Kurzzeichen H) gemessen, benannt nach dem Physiker Joseph Henry. Ein Henry entspricht der Induktivität einer Spule, bei der eine Stromänderung von 1 Ampere pro Sekunde eine Spannung von 1 Volt induziert.

Weil ein Henry in der Praxis sehr groß ist, rechnet der Rechner meist in Millihenry (mH) oder gibt bei kleinen Spulen Werte im Mikrohenry-Bereich (µH) aus: 1 H = 1.000 mH = 1.000.000 µH.

Eine Luftspule mit 120 Windungen und 12 mm Durchmesser liegt bei 0,051164 mH (51,164 µH), dieselbe Spule mit Ferritkern (µr = 1000) bei 51,16 mH – der Sprung um den Faktor 1000 zeigt, wie stark die Einheit vom Kernmaterial abhängt.

Achte beim Vergleichen von Datenblattwerten immer auf das Präfix, denn eine Verwechslung von µH und mH verschiebt Blindwiderstand und Energie sofort um den Faktor 1.000.

Für Netzdrosseln mit Eisenkern sind dagegen Werte im ein- bis zweistelligen Henry-Bereich üblich.

Was ist die magnetische Feldkonstante µ0 und welchen Wert hat sie?

Die magnetische Feldkonstante µ0, auch Permeabilität des Vakuums genannt, hat den Wert µ0 = 4π · 10⁻⁷ H/m ≈ 1,25664 · 10⁻⁶ H/m und ist der feste Ausgangsfaktor jeder Induktivitätsberechnung.

Sie beschreibt, wie stark ein Magnetfeld im Vakuum bei gegebener Stromstärke wird, bevor ein Kernmaterial mit seiner relativen Permeabilität µr diesen Wert verstärkt.

In der Formel L = µ0 · µr · N² · A / l steht µ0 für den Luftspulen-Grundfall (µr = 1): Bei 120 Windungen, 4 cm Länge und 12 mm Durchmesser ergibt sich damit L = 0,051164 mH – erst ein Kern mit µr = 1000 hebt denselben Aufbau auf 51,16 mH. µ0 ist seit der SI-Neudefinition 2019 kein exakt festgelegter Wert mehr, weicht von 4π · 10⁻⁷ H/m aber erst in der zehnten signifikanten Stelle ab und wird für praktische Rechnungen unverändert mit diesem Wert verwendet.

Du musst µ0 nicht selbst eintragen, der Rechner setzt sie automatisch an; achte nur darauf, dass Länge und Fläche in Metern vorliegen.

Welche relative Permeabilität µr haben gängige Kernmaterialien?

Die relative Permeabilität µr gibt an, um welchen Faktor ein Kernmaterial das Magnetfeld gegenüber Luft verstärkt, und reicht von µr ≈ 1 bei Luft über einige Hundert bei Ferriten bis über 100.000 bei hochpermeablen Legierungen wie Mu-Metall.

Typische Bereiche: Luft/Vakuum µr ≈ 1, Kobalt 80 bis 200, Eisen 300 bis 10.000 und Ferrit 4 bis 15.000, abhängig von Zusammensetzung, Feldstärke, Frequenz und Temperatur.

Weil µr linear in die Formel L = µ0 · µr · N² · A / l eingeht, verändert allein der Kernwechsel das Ergebnis proportional: Dieselbe Spule mit 120 Windungen liegt bei µr = 1 nur bei 0,051164 mH, bei µr = 1000 dagegen bei 51,16 mH.

Trage für eine erste Abschätzung einen Wert aus der Mitte des jeweiligen Bereichs ein und korrigiere ihn, sobald das Datenblatt deines konkreten Kerns vorliegt.

Beachte dabei, dass µr keine feste Materialkonstante ist, sondern nahe der Sättigung oder der Curie-Temperatur des Kerns stark absinken kann.

Wie berechnet man die Induktivität eines Ringkerns mit dem AL-Wert?

Für Ringkerne geben Hersteller häufig einen AL-Wert in Nanohenry pro Windung² (nH/N²) an, aus dem sich die Induktivität ohne Geometriedaten direkt berechnen lässt: L [nH] = AL · N².

Bei einem Beispiel-AL-Wert von 100 nH/N² und 50 Windungen ergibt sich L = 100 · 50² = 250.000 nH, also 250 µH beziehungsweise 0,25 mH.

Kennst du stattdessen nur die Geometrie des Rings – mittlere Kernlänge, Querschnittsfläche und relative Permeabilität µr des Materials –, nutzt der Spulen-Induktivitäts-Rechner dieselbe Grundformel L = µ0 · µr · N² · A / l wie bei jeder anderen Spule: Ein Ringkern aus MnZn-Ferrit mit 80 Windungen, 31 mm mittlerer Länge, 5 mm Kernquerschnitt-Durchmesser und µr = 2300 kommt so auf L = 11,716176 mH.

Beide Wege führen bei korrekten Eingaben zum vergleichbaren Ergebnis.

Der AL-Wert gilt nur für den jeweiligen Kerntyp und ändert sich mit Aussteuerung und Temperatur, während die geometrische Formel eine ideale Zylinderspule voraussetzt und beim kompakten Ringkern eine Näherung bleibt.

Was ist der induktive Blindwiderstand XL und wie hängt er von der Frequenz ab?

Der induktive Blindwiderstand XL beschreibt, wie stark eine Spule einem Wechselstrom entgegenwirkt, und wird mit XL = 2 · π · f · L berechnet – er steigt also proportional mit Frequenz f und Induktivität L.

Bei Gleichstrom (f = 0) ist XL null, die Spule wirkt dann nur über ihren ohmschen Drahtwiderstand. Ein Beispiel aus dem Rechner: Eine Ferritspule mit 120 Windungen, µr = 1000 und L = 51,16 mH hat bei 1 kHz einen Blindwiderstand von 321,4731 Ω.

Bei einer Netzdrossel mit 400 Windungen, µr = 3000 und 50 Hz liegt XL dagegen bei 1.674,3389 Ω, weil die deutlich höhere Induktivität den niedrigeren Frequenzfaktor überkompensiert.

Nutze XL, um zu prüfen, ob eine Spule bei deiner Zielfrequenz ausreichend sperrt oder den Strom unnötig stark begrenzt.

Berücksichtige dabei zusätzlich den Kupferwiderstand der Wicklung, den die reine Blindwiderstandsformel nicht erfasst und der bei niedrigen Frequenzen anteilig stärker ins Gewicht fällt.

Wie berechnet man die in einer Spule gespeicherte magnetische Energie?

Die in einer Spule gespeicherte magnetische Energie berechnet sich mit W = 0,5 · L · I², wobei der Strom quadratisch eingeht: Eine Verdopplung des Stroms vervierfacht die gespeicherte Energie.

Am Beispiel der Standardspule des Rechners (120 Windungen, µr = 1000, L = 51,16 mH) ergibt sich bei 0,5 A eine Energie von 6,3955 mJ.

Bei einer Netzdrossel mit 200 Windungen, Eisenkern (µr = 1500) und 1,5 A steigt L auf 616,850275 mH und die gespeicherte Energie auf 693,9566 mJ – höherer Strom und größere Induktivität wirken hier zusammen.

Diese Energie ist der Grund, warum beim abrupten Abschalten einer stromdurchflossenen Spule hohe Induktionsspannungsspitzen entstehen, gegen die in der Praxis Freilaufdioden eingesetzt werden.

Nutze den Energiewert, um abzuschätzen, wie stark Kern und Wicklung im Betrieb belastet werden; die Formel gilt nur für den linearen, ungesättigten Bereich des Kerns – nahe der Sättigung sinkt die real nutzbare Energie spürbar.

Wie wird die Induktivität gemessen?

Am genauesten misst man die Induktivität mit einem LCR-Messgerät, das Induktivität, Kapazität und Widerstand bei einer definierten Messfrequenz direkt anzeigt.

Ohne LCR-Meter lässt sich L auch indirekt über einen Schwingkreis bestimmen: Mit einem bekannten Kondensator C und der gemessenen Resonanzfrequenz f folgt L = 1 / (4 · π² · f² · C), zum Beispiel L ≈ 1,0 mH bei 10 nF und 50 kHz Resonanz.

Alternativ ergibt sich L aus Spannung, Strom und Frequenz über den Blindwiderstand: L = U / (I · 2 · π · f).

Der Spulen-Induktivitäts-Rechner liefert für all diese Verfahren den theoretischen Erwartungswert – etwa L = 51,16 mH für die Standardkonfiguration mit 120 Windungen und µr = 1000 –, mit dem du das Messergebnis vergleichen kannst.

Nutze diesen Vergleich, um Abweichungen durch Kernsättigung, Streufluss oder Wicklungsabstand zu erkennen; bei Ringkernen und kompakten Wicklungen sind Abweichungen von bis zu 30 % zwischen Rechnung und Messung keine Seltenheit, weil die reale Feldverteilung von der idealisierten Zylinderspule abweicht.

Hinweise

Blindwiderstand und Sättigung: Worauf bei der Spule achten

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Ein hoher Blindwiderstand kann gewünscht sein, etwa zum Filtern, ist aber nicht automatisch gut. Ist XL bei deiner Zielfrequenz zu klein, sperrt die Spule Wechselanteile zu wenig; ist XL sehr hoch, kann der Strom unnötig stark begrenzt werden.

Wenn das Ergebnis nicht passt, änderst du gezielt Windungszahl, Kernmaterial oder Frequenzbereich und prüfst den Drahtwiderstand parallel mit.

Weil die Induktivität quadratisch von der Windungszahl abhängt, ist eine kleine Änderung der Wicklung oft wirkungsvoller als ein größerer Durchmesser.

Nach dem Wickeln misst du die fertige Spule nach, da reale Kerne, Streufeld und Wicklungsabstand vom idealisierten Modell abweichen. Weiterführende Erläuterungen zur elektromagnetischen Induktion bietet LEIFI Physik.

Beachte außerdem die Sättigungsgrenze des Kerns: Wird der Strom zu groß, bricht die wirksame Permeabilität ein und die Induktivität sinkt schlagartig, obwohl die Windungszahl unverändert bleibt.

Eine Luftspule kennt dieses Verhalten nicht, braucht für denselben Wert aber deutlich mehr Windungen. Die Formel unterstellt zudem eine lange, schlanke Zylinderspule, bei der das Feld im Inneren gleichmäßig verläuft.

Je gedrungener die Wicklung wird, desto stärker weicht die Realität nach unten ab, weil das Feld an den Enden ausbeult.

Als Grenze gilt grob ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser ab etwa fünf zu eins; die voreingestellte Spule liegt mit 40 zu 12 Millimetern bereits darunter.

Für eine kurze, dicke Spule ist die Rechnung deshalb eher eine Obergrenze als eine Vorhersage.

Anwendung

Induktivität einer Spule berechnen: Beispiel aus der Praxis

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

David baut einen Tiefpassfilter für ein Audio-Signal und benötigt eine Drossel mit etwa 10 mH bei 1 kHz. Er gibt Windungszahl 80, Durchmesser 20 mm, Länge 40 mm und eine relative Permeabilität von 150 für den Kern ein.

Der Rechner zeigt: Induktivität ~9,5 mH, Blindwiderstand bei 1 kHz ≈ 59,5 Ω. Mit 85 Windungen steigt die Induktivität auf ~10,7 mH und der Blindwiderstand XL auf rund 67,2 Ω, weil der N²-Term wirkt.

Die gespeicherte Feldenergie beträgt bei 0,5 A etwa W = ½ · 0,0107 · 0,5² ≈ 1,34 mJ. David entscheidet sich für 85 Windungen, prüft mit dem Rechner den Kupferwiderstandsanstieg und wählt 0,3-mm-Draht, der bei 85 Windungen noch gut auf den Kern passt.

Nach dem Wickeln misst David die fertige Drossel mit einem LCR-Meter nach und stellt fest, dass der reale Wert leicht unter der Rechnung liegt, weil das Streufeld an den Spulenenden nicht in die vereinfachte Formel eingeht.

Er korrigiert die Grenzfrequenz seines Filters entsprechend, statt der berechneten Zahl blind zu vertrauen.

Dass die Messung unter der Rechnung liegt, überrascht ihn dabei nicht: Seine Wicklung ist mit 40 Millimetern Länge bei 20 Millimetern Durchmesser deutlich gedrungener als die lange Zylinderspule, die das Modell voraussetzt. Spulen-Induktivitaet: 85 Windungen ergeben 10,7 mH und 67 Ohm Blindwiderstand bei 1 kHz

Fallstricke

Häufige Fehler bei der Induktivitätsberechnung

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Oft wird vergessen, dass die Induktivität mit der Windungszahl quadratisch und nicht linear wächst, sodass eine doppelte Windungszahl die vierfache Induktivität ergibt. Ebenso werden Frequenzwerte in kHz eingegeben, aber wie Hz interpretiert, was den induktiven Blindwiderstand XL um den Faktor 1.000 verfehlt.

Ein dritter typischer Fehler ist, die relative Permeabilität µr falsch anzusetzen und eine Luftspule wie einen Ferritkern zu behandeln. Hinzu kommt das vollständige Ausblenden von Kupferverlusten, Kernsättigung oder parasitären Kapazitäten.

Der Spulen-Induktivitäts-Rechner ist deshalb nur eine Vorbemessung; Windungszahl, Geometrie, Kernmaterial und reale Verluste gehören für die Bauteilwahl immer mit dazu.

Ein weiterer Stolperstein ist die Eigenresonanz: Jede reale Spule bildet mit ihrer Wicklungskapazität einen Schwingkreis und verhält sich oberhalb dieser Resonanzfrequenz nicht mehr induktiv, sondern kapazitiv.

Wer eine Drossel weit oberhalb ihrer Eigenresonanz betreibt, erhält ein völlig anderes Verhalten als berechnet.

Ebenso wird die Permeabilität gern als feste Materialkonstante gelesen, obwohl sie das nicht ist: Der µr-Wert eines Ferrits hängt von Aussteuerung, Frequenz und Temperatur ab und bricht oberhalb der Curie-Temperatur des Kerns vollständig zusammen.

Datenblätter geben deshalb nicht eine Zahl an, sondern Kennlinienfelder.

Wer den Anfangswert aus der ersten Tabellenzeile übernimmt und die Drossel anschließend nahe der Sättigung betreibt, rechnet mit einer Permeabilität, die im Betriebspunkt gar nicht mehr vorliegt.

Nächster Schritt

Spulen-Induktivität berechnen: Fazit

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Spulen-Induktivitäts-Rechner zeigt, wie Windungszahl, Geometrie und Frequenz zusammen Induktivität, Blindwiderstand und gespeicherte Feldenergie bestimmen.

Das Ergebnis hilft, eine Drossel oder Spule gezielt für einen Einsatzbereich zu dimensionieren statt durch Versuch und Irrtum zu wickeln.

Angeraten ist im Anschluss besonders ein Abgleich der berechneten Induktivität mit einer direkten Messung nach dem Wickeln, da reale Kerne, Windungsabstand und Drahtgeometrie von den vereinfachten Modellwerten abweichen können.

Damit wird die Rechnung zur Vorbemessung, die den Wickelaufwand deutlich verkürzt, die abschließende Kontrolle am realen Bauteil aber nicht ersetzt.

Drei Annahmen solltest du dabei im Kopf behalten, weil sie die Aussagekraft des Ergebnisses begrenzen: Das Modell rechnet mit einer langen, schlanken Zylinderspule, mit einer festen Permeabilität und ohne Wicklungswiderstand.

Reale Drosseln sind gedrungener, ihr Kern ändert die Permeabilität mit Aussteuerung und Temperatur, und der Kupferwiderstand setzt einen Teil der Leistung in Wärme statt in Magnetfeld um.

Die berechnete Induktivität ist deshalb ein Zielwert für den Wickelvorgang – die verbindliche Zahl liefert erst das LCR-Meter am fertigen Bauteil.

Wer die berechnete Induktivität gemeinsam mit einer passenden Kapazität in einem Schwingkreis einsetzen möchte, findet Resonanzfrequenz, Gütefaktor Q und Bandbreite direkt im LC-Resonanzkreis-Rechner.

Geht es stattdessen um die Kopplung zweier Wicklungen auf einem gemeinsamen Kern, liefert der Transformator-Rechner Übersetzungsverhältnis und Sekundärgrößen.

Vertiefung

Beispielrechnungen: Luftspule, Ferritkern und Ringkern

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Eine Luftspule mit 80 Windungen, 30 mm Länge und 15 mm Durchmesser kommt auf 0,000047374 H, 14,883013 Ω Blindwiderstand bei 50 kHz und rund 0,000001 J Energie.

Kleine Luftspule für hohe Frequenzen überschlagen

Windungszahl N
80
Spulenlänge l
0,03 m
Durchmesser d
0,015 m
Relative Permeabilität
1

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · 500 Windungen, 10 cm Länge und 30 mm Durchmesser ohne Kern ergeben 0,0022207 H, 1.395,2825 Ω Blindwiderstand bei 100 kHz; die Energie liegt unter 0,00001 J.

Große Luftspule bei 100 kHz für eine HF-Drossel

Windungszahl N
500
Spulenlänge l
0,1 m
Durchmesser d
0,03 m
Relative Permeabilität
1

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · 300 Windungen bei μr 2.000 ergeben 1.850,5508 mH, 581,3677 Ω Blindwiderstand bei 50 Hz und rund 0,9253 J magnetische Energie bei 1 A.

Ferritkerndrossel bei Netzfrequenz und 1 A

Windungszahl N
300
Spulenlänge l
0,06 m
Durchmesser d
0,025 m
Relative Permeabilität
2.000

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · 80 Windungen auf einem MnZn-Ferrit-Ringkern mit μr 2.300 ergeben 11,716176 mH Induktivität, 7.361,4905 Ω Blindwiderstand bei 100 kHz und rund 0,00005858 J (58,58 µJ) magnetische Energie bei 0,1 A.

Ringkerndrossel aus MnZn-Ferrit für einen Schaltwandler bei 100 kHz

Windungszahl N
80
Spulenlänge l
0,031 m
Durchmesser d
0,005 m
Relative Permeabilität
2.300

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · 6 Windungen auf 20 mm Länge und 12 mm Durchmesser ohne Kern ergeben 0,000256 mH (0,256 µH) Induktivität und 231,6233 Ω Blindwiderstand bei 144 MHz; die gespeicherte Energie liegt bei rund 1,00 nJ.

HF-Luftspule für das 2-Meter-Amateurfunkband (144 MHz)

Windungszahl N
6
Spulenlänge l
0,02 m
Durchmesser d
0,012 m
Relative Permeabilität
1

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

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  • 80 Windungen: L=9,5 mH, XL=59,5 Ohm. 85 Windungen: L=10,7 mH, XL=67,2 Ohm. Energie bei 0,5 A: 1,34 mJ. Draht: 0,3 mm

    Audio-Tiefpass Spule – David wählt 85 Windungen für ~10 mH bei 1 kHz

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    <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/spulen-induktivitaets-rechner">
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/spulen-induktivitaets-rechner
  • Infografik: Spule: Induktivität und Magnetfeld, ZYLINDRISCHE SPULE MIT N WINDUNGEN, I →, B-Feld, Länge l, N = Windungszahl · A = Querschnittsfläche · l = Spulenlänge, INDUKTIVITÄT, L = µ₀ · µᵣ · N² · A / l

    Spulen Induktivitaets-Rechner Magnetfeld

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           alt="Infografik: Spule: Induktivität und Magnetfeld, ZYLINDRISCHE SPULE MIT N WINDUNGEN, I →, B-Feld, Länge l, N = Windungszahl · A = Querschnittsfläche · l = Spulenlänge, INDUKTIVITÄT, L = µ₀ · µᵣ · N² · A / l"
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/spulen-induktivitaets-rechner

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Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner verwendet ein vereinfachtes Spulenmodell. Sättigung, Kupferverluste, Kerngeometrie und frequenzabhängige Effekte müssen bei realen Aufbauten separat bewertet werden.

Quelle: Zylinderspulen-Modell mit magnetischer Grundgleichung, induktivem Blindwiderstand und gespeicherter Feldenergie.

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Bauteile
Formeln basieren auf
L = μ0 × μr × N² × A / l, XL = 2πfL und W = 0,5 × L × I² mit A = π × (d / 2)².
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Spulen-Induktivitäts-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/spulen-induktivitaets-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Spulen-Induktivitäts-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/spulen-induktivitaets-rechner

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