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Widerstandswert aus Farbringen bestimmen (4/5/6 Ringe)

Elektronik & PhysikStand Noch keine Bewertung

Werte eingeben

Typ
%

Berechnete Werte

Nominalwert4700Ohm
Untergrenze4465 Ohm
Obergrenze4935 Ohm
Toleranz±5 %
Nächster E12-Wert4.7 kΩ
CodeGelb – Violett – Rot – [Toleranz]

Widerstand Farbcode

Gelb – Violett – Rot – [Toleranz]

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Kurzantwort

Widerstände werden über Farbringe codiert. Der Rechner ermittelt den Nominalwert, den Toleranzbereich und den nächsten E12-Wert.

Widerstandswert aus Farbcode-Ringen bestimmen oder Ringfolge aus Ohmwert ableiten.

Kilian AchatzGründer & Fachredakteur
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Apr. 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Widerstand Farbcode Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Farbringe statt aufgedruckter Zahlen kennzeichnen den Wert axialer Widerstände – und genau diese Ringe übersetzt der Widerstand-Farbcode-Rechner, auch als Widerstandsrechner für Farbringe genutzt, schnell zurück in den Ohmwert und prüft ihn gegen, wenn er nicht mehr direkt ablesbar ist. Das ist besonders nützlich auf der Werkbank, im Unterricht und bei Reparaturen, weil Nennwert, Toleranzgrenzen und der nächste E12-Normwert sofort sichtbar werden.

Der Rechner deckt dabei die beiden gängigen Bauformen ab: 4-Ring und 5-Ring. Sechsringige Widerstände mit zusätzlichem Temperaturkoeffizienten wertet er nicht aus – für sie liest du die ersten 5 Ringe ein und behandelst den 6.

Ring separat über das Datenblatt. Die Farbcodierung folgt internationalen Normen der IEC.

Die Farbringe codieren den Wert nach einem festen Schema: Schwarz steht für 0, Braun für 1, Rot für 2, Orange für 3, Gelb für 4, Grün für 5, Blau für 6, Violett für 7, Grau für 8 und Weiß für 9.

Beim 4-Ring-Widerstand bilden zwei Ringe die Ziffern, der dritte den Multiplikator und der vierte die Toleranz; beim 5-Ring-Widerstand kommt eine dritte Ziffer hinzu. Gold als Toleranzring bedeutet ±5 %, Silber ±10 % und Braun ±1 %.

Zu jedem Ergebnis nennt der Rechner außerdem den nächstgelegenen E12-Normwert, und genau das ist der eigentliche Plausibilitätstest. Ein 5-Ring-Widerstand mit Gelb–Violett–Grün–Braun ergibt 4,75 kΩ und liegt damit sichtbar neben dem E12-Wert 4,7 kΩ.

Bei einem 1-Prozent-Typ ist diese Abweichung gewollt, denn engtolerierte Bauteile stammen aus der feineren E24- oder E96-Reihe.

Wolltest du dagegen einen gewöhnlichen 4,7-kΩ-Widerstand ablesen und landest bei 4,75 kΩ, ist das ein starker Hinweis auf einen falsch gelesenen Ring.

Eingaben

Widerstand Farbcode eingeben: Ziffern, Multiplikator und Toleranz

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du wählst zuerst den Typ, also 4-Ring oder 5-Ring, und trägst dann die abgelesenen Ringe als Zahlen ein: Ziffer 1, Ziffer 2, beim 5-Ring zusätzlich Ziffer 3, danach den Multiplikator (etwa 100 für den roten Ring) und die Toleranz in Prozent. Du gibst also keine Farbnamen ein, sondern deren Zahlenwerte – die zugehörige Farbfolge gibt der Rechner umgekehrt als Ergebnis aus, sodass du deine Ablesung direkt gegenprüfen kannst.

Die Datenquelle ist meist das reale Bauteil oder ein Bestückungsplan.

Entscheidend ist, den Multiplikator als fertigen Zahlenfaktor zu verstehen und nicht als Exponent: Für den roten Ring tippst du 100, für Orange 1000, für Braun 10 und für Schwarz 1.

Ein 1-kΩ-Widerstand entsteht so aus Ziffer 1, Ziffer 0 und Multiplikator 100, was der Rechner als Braun – Schwarz – Rot zurückmeldet.

Die Toleranz trägst du ebenfalls als reine Prozentzahl ein, also 5 für einen goldenen, 10 für einen silbernen und 1 für einen braunen Toleranzring. Beim 4-Ring-Typ bleibt das Feld für die dritte Ziffer wirkungslos, auch wenn dort noch ein Wert steht.

Typische Fehler sind die falsche Leserichtung, die Verwechslung ähnlicher Farben wie Braun und Schwarz oder die Annahme, dass jeder Widerstand nur vier Ringe besitzt.

Wer den Rechner direkt aufrufen möchte, sollte das auf der Hauptseite des Widerstand-Farbcode-Rechners tun; einzelne Vergleichsseiten zeigen nur Teilaspekte und führen nicht durch die vollständige 4- und 5-Ring-Logik.

Hilfreich ist gutes, neutrales Licht beim Ablesen, weil warme Lampen Rot und Orange sowie Braun und Violett optisch angleichen und so die Ringfolge verfälschen.

Praxisfälle

Widerstand Farbcode berechnen: acht typische Anwendungsfälle

Jeder Fall zeigt Eingabe und Ergebnis aus der echten Rechenfunktion – vom LED-Vorwiderstand über den Basiswiderstand bis zum Präzisionsbauteil ohne eigenen Toleranzring.

  1. 4,7-kΩ-Widerstand aus der Bastelkiste identifizieren

    „"widerstand farbcode berechnen": Welcher Farbcode hat ein 4,7-kΩ-Widerstand?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 4, Ziffer 2 = 7, Multiplikator 100, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 4.700 Ω, Bereich 4.465–4.935 Ω, Code Gelb – Violett – Rot – Gold, E12-Wert 4,7 kΩ.
  2. 1-kΩ-Basiswiderstand für eine Transistorschaltung ablesen

    „Was bedeutet der Farbcode Braun-Schwarz-Rot-Gold?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 1, Ziffer 2 = 0, Multiplikator 100, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 1.000 Ω, Bereich 950 Ω–1,05 kΩ, Code Braun – Schwarz – Rot – Gold, E12-Wert 1 kΩ.
  3. 220-Ω-Vorwiderstand für eine 5-mm-LED bestimmen

    „Welchen Farbcode hat ein 220-Ohm-Widerstand?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 2, Ziffer 2 = 2, Multiplikator 10, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 220 Ω, Bereich 209–231 Ω, Code Rot – Rot – Braun – Gold, E12-Wert 220 Ω.

    Passenden Vorwiderstand mit dem LED-Vorwiderstand-Rechner bestimmen

  4. 10-kΩ-Pull-up-Widerstand für einen digitalen Eingang wählen

    „Welchen Farbcode hat ein 10-kΩ-Widerstand?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 1, Ziffer 2 = 0, Multiplikator 1.000, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 10.000 Ω, Bereich 9,5–10,5 kΩ, Code Braun – Schwarz – Orange – Gold, E12-Wert 10 kΩ.
  5. 100-Ω-Schutzwiderstand vor einem digitalen Eingang auslegen

    „Welchen Farbcode hat ein 100-Ohm-Widerstand?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 1, Ziffer 2 = 0, Multiplikator 10, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 100 Ω, Bereich 95–105 Ω, Code Braun – Schwarz – Braun – Gold, E12-Wert 100 Ω.
  6. 475-Ω-Präzisionswiderstand mit 5 Ringen und 1 % Toleranz prüfen

    „Was bedeuten die Ringe bei 5-Ring-Widerständen mit 1 % Toleranz?“

    Eingabe
    Typ 5-Ring, Ziffer 1 = 4, Ziffer 2 = 7, Ziffer 3 = 5, Multiplikator 1, Toleranz 1 %
    Ergebnis
    Nennwert 475 Ω, Bereich 470,25–479,75 Ω, Code Gelb – Violett – Grün – Schwarz – Braun, nächster E12-Wert 470 Ω.
  7. 68-kΩ-Widerstand als Farbcode-Merksatz-Beispiel nachrechnen

    „Welche Farbe steht für welche Ziffer im Farbcode?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 6, Ziffer 2 = 8, Multiplikator 1.000, Toleranz 5 %
    Ergebnis
    Nennwert 68.000 Ω, Bereich 64,6–71,4 kΩ, Code Blau – Grau – Orange – Gold, E12-Wert 68 kΩ.
  8. 0,1-Ω-Shunt-Widerstand ohne eigenen Toleranzring einordnen

    „Wie lese ich einen Widerstand mit nur 3 Farbringen?“

    Eingabe
    Typ 4-Ring, Ziffer 1 = 1, Ziffer 2 = 0, Multiplikator 0,01, Toleranz 20 %
    Ergebnis
    Nennwert 0,1 Ω, Bereich 0,08–0,12 Ω, Code Braun – Schwarz – Silber – [ohne Band = ±20 %], E12-Wert 0,1 Ω.

Berechnung

Widerstand Farbcode Formel: Ziffernwert mal Multiplikator

Siehe Formeln und Rechenschritte.

Verwendete Formeln

R = (Ziffern) * Multiplikator

R_min = R * (1 - Toleranz)

R_max = R * (1 + Toleranz)

Formeltafel zum Widerstands-Farbcode: Nennwert aus Ziffernwert mal Multiplikator, dazu Minimal- und Maximalwert aus der Toleranz.
Farbcode-Auswertung: Ziffernringe mal Multiplikatorring, Toleranzring spannt den zulässigen Bereich auf.

Nachschlagen

Widerstandsfarbcodes: Tabelle aller Farben nach IEC 60062

Die Farbringe auf Widerständen codieren Wert und Toleranz. Diese Tabelle zeigt Ziffer, Multiplikator und Toleranz je Farbe.

Widerstandsfarbcode-Tabelle nach IEC 60062: Farbe, Ziffer, Multiplikator und Toleranz
FarbeZifferMultiplikatorToleranz (%)
Schwarz0×1 (10⁰)—
Braun1×10 (10¹)±1 %
Rot2×100 (10²)±2 %
Orange3×1 k (10³)—
Gelb4×10 k (10⁴)±0,5 %
Grün5×100 k (10⁵)±0,25 %
Blau6×1 M (10⁶)±0,1 %
Violett7×10 M (10⁷)±0,05 %
Grau8×100 M (10⁸)±0,01 %
Weiß9×1 G (10⁹)—
Gold—×0,1 (10⁻¹)±5 %
Silber—×0,01 (10⁻²)±10 %
Keine Farbe——±20 %

Quelle: IEC 60062:2016 – Kennzeichnung von Widerständen und Kondensatoren.

Widerstandswerte der E12-Normreihe in Ohm

Die E12-Reihe legt zwölf feste Werte je Dekade fest. Multipliziert mit 10, 100, 1.000 usw. ergeben sich daraus alle gängigen Normwiderstände.

E12-Normreihe: Basiswerte und die daraus abgeleiteten Widerstände von 1 Ω bis 1 MΩ
E12-Basiswert×1 (Ω)×10 (Ω)×100 (Ω)×1.000 (Ω = kΩ)×10.000 (Ω)
1,01101001.000 (1 k)10.000
1,21,2121201.200 (1,2 k)12.000
1,51,5151501.500 (1,5 k)15.000
1,81,8181801.800 (1,8 k)18.000
2,22,2222202.200 (2,2 k)22.000
2,72,7272702.700 (2,7 k)27.000
3,33,3333303.300 (3,3 k)33.000
3,93,9393903.900 (3,9 k)39.000
4,74,7474704.700 (4,7 k)47.000
5,65,6565605.600 (5,6 k)56.000
6,86,8686806.800 (6,8 k)68.000
8,28,2828208.200 (8,2 k)82.000

Quelle: IEC 60063 – Normreihen bevorzugter Zahlenwerte (E-Reihen). E12 rastert jede Dekade in Schritten von rund 20 %, passend zu ±10 % Toleranz. Werte über 100.000 Ω folgen demselben Muster (×100.000 = 100 kΩ bis 820 kΩ, ×1.000.000 = 1 MΩ bis 8,2 MΩ).

SMD-Widerstandscode: 3- und 4-stellige Kennzeichnung

SMD-Widerstände sind für Farbringe zu klein und tragen stattdessen einen Zifferncode. Die letzte Ziffer ist der Multiplikator, die übrigen Ziffern sind der Zahlenwert.

SMD-Zifferncode: Aufdruck, Berechnung und Widerstandswert
AufdruckFormatBerechnungWiderstandswert
1003-stellig10 × 10⁰10 Ω
1013-stellig10 × 10¹100 Ω
1023-stellig10 × 10²1.000 Ω (1 kΩ)
1033-stellig10 × 10³10.000 Ω (10 kΩ)
1043-stellig10 × 10⁴100.000 Ω (100 kΩ)
1053-stellig10 × 10⁵1.000.000 Ω (1 MΩ)
4723-stellig47 × 10²4.700 Ω (4,7 kΩ)
10024-stellig100 × 10²10.000 Ω (10 kΩ)
4R73-stellig mit RR ersetzt das Komma4,7 Ω
0003-stelligSonderfall0 Ω (Nulldraht-Brücke)

Quelle: IEC 60062:2016, Abschnitt zur numerischen Kennzeichnung von SMD-Bauteilen. Werte unter 10 Ω ersetzen das Komma durch den Buchstaben R (z. B. 4R7 = 4,7 Ω), bei sehr engtolerierten SMD-Widerständen kommt stattdessen der dreistellige EIA-96-Code mit Buchstaben-Multiplikator zum Einsatz.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum Widerstand-Farbcode

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie liest man den Widerstand-Farbcode bei 4 Ringen ab?

Bei einem 4-Ring-Widerstand bilden die ersten beiden Ringe die signifikanten Ziffern, der dritte Ring ist der Multiplikator und der vierte Ring die Toleranz.

Du liest von der Seite, auf der die Ringe dichter zusammenliegen, und lässt das Toleranzband am Ende stehen.

Ein Beispiel: Gelb-Violett-Rot-Gold bedeutet Ziffern 4 und 7, also 47, Multiplikator 100 und damit 4.700 Ω = 4,7 kΩ mit ±5 % Toleranz, also einen zulässigen Bereich von 4.465 Ω bis 4.935 Ω.

Die Farben codieren die Ziffern nach festem Schema: Schwarz 0, Braun 1, Rot 2, Orange 3, Gelb 4, Grün 5, Blau 6, Violett 7, Grau 8, Weiß 9.

Trägst du Typ, Ziffer 1, Ziffer 2, Multiplikator und Toleranz in den Widerstand-Farbcode-Rechner ein, zeigt er sofort Nennwert, Toleranzbereich und den nächsten E12-Normwert an, sodass du deine Ablesung direkt gegenprüfen kannst, bevor du das Bauteil verbaust.

Was bedeuten die Ringe bei 5-Ring-Widerständen?

Beim 5-Ring-Widerstand bilden die ersten drei Ringe die signifikanten Ziffern, der vierte ist der Multiplikator und der fünfte die Toleranz.

Durch die dritte Ziffer ist der Nennwert feiner aufgelöst, weshalb 5-Ring-Typen meist für 1-%- oder 0,5-%-Toleranzen verwendet werden.

Ein Beispiel: Braun-Schwarz-Schwarz-Braun-Braun ergibt Ziffern 1-0-0, also 100, Multiplikator 10 und damit 1.000 Ω = 1 kΩ mit ±1 % Toleranz, entsprechend 990 Ω bis 1,01 kΩ.

Ein zweites Beispiel zeigt den Unterschied zur groben Rasterung: Gelb-Violett-Grün-Schwarz-Braun ergibt 475 Ω ±1 %, ein Wert, den es in der gröberen E12-Reihe gar nicht gibt.

Wähle im Rechner den Typ „5-Ring“ und trage Ziffer 1 bis 3, Multiplikator und Toleranz ein; er übernimmt die dritte Stelle automatisch in die Berechnung, ohne dass du den Aufbau von Hand nachrechnen musst.

Welche Farbe steht für welche Ziffer im Farbcode?

Im Widerstand-Farbcode steht jede Farbe für eine feste Ziffer von 0 bis 9: Schwarz ist 0, Braun 1, Rot 2, Orange 3, Gelb 4, Grün 5, Blau 6, Violett 7, Grau 8 und Weiß 9.

Dieselben Farben dienen als Multiplikator, indem sie als Zehnerpotenz gelesen werden – Braun bedeutet dann mal 10, Rot mal 100, Orange mal 1.000.

Gold und Silber haben Sonderbedeutungen: als Multiplikator stehen sie für 0,1 und 0,01, als Toleranzring für ±5 % und ±10 %.

Ein Merksatz hilft beim Einprägen: „Schwarz Braun Rot Orange Gelb Grün Blau Violett Grau Weiß“ – die zehn Anfangsbuchstaben halten die Reihenfolge fest.

Als Selbsttest eignet sich Blau-Grau-Orange-Gold: Ziffer 6 und 8 ergeben den Block 68, Multiplikator 1.000 macht daraus 68.000 Ω = 68 kΩ mit ±5 % Toleranz. Gib diese vier Farben in den Rechner ein, um das Ergebnis sofort zu bestätigen.

Was bedeutet der Farbcode Braun-Schwarz-Rot-Gold?

Braun-Schwarz-Rot-Gold steht für einen 1-kΩ-Widerstand mit ±5 % Toleranz. Die Herleitung: Braun ist die Ziffer 1, Schwarz die Ziffer 0, zusammen also der Ziffernblock 10; der rote Multiplikatorring bedeutet mal 100, damit 10 · 100 = 1.000 Ω.

Gold als Toleranzring ergänzt ±5 %, sodass der zulässige Bereich zwischen 950 Ω und 1,05 kΩ liegt.

Diese Ringfolge gehört zu den am häufigsten verbauten Widerstandswerten überhaupt, etwa als Basiswiderstand in Transistorschaltungen oder Pull-up-Netzwerken.

Verwechsle den roten Multiplikatorring nicht mit einem dritten Ziffernring, sonst kommt fälschlich ein 5-Ring-Wert heraus.

Trägst du Ziffer 1 = 1, Ziffer 2 = 0, Multiplikator 100 und Toleranz 5 in den Rechner ein, bestätigt er den Nennwert 1.000 Ω, den Toleranzbereich und weist zugleich aus, dass 1 kΩ selbst bereits ein E12-Normwert ist.

Welchen Farbcode hat ein 220-Ohm-Widerstand?

Ein 220-Ω-Widerstand trägt im 4-Ring-Code die Farben Rot-Rot-Braun plus Toleranzring. Rot ist die Ziffer 2, das zweite Rot ebenfalls 2, ergibt den Ziffernblock 22, und Braun als Multiplikator bedeutet mal 10 – damit 22 · 10 = 220 Ω.

Mit Gold als Toleranzring lautet die vollständige Folge Rot-Rot-Braun-Gold, was ±5 % bedeutet und einen zulässigen Bereich von 209 Ω bis 231 Ω ergibt.

Ein typischer Einsatz für 220 Ω ist der Vorwiderstand einer 5-mm-LED: Bei 5 V Versorgung und rund 2 V LED-Spannung begrenzt er den Strom auf etwa 14 mA, nahe am E12-Normwert.

Willst du stattdessen ±10 % Toleranz, wird aus Gold ein Silberring, und der Bereich weitet sich auf 198 Ω bis 242 Ω. Der Rechner bestätigt beide Varianten, sobald du Ziffer, Multiplikator und Toleranz eingibst.

Welchen Farbcode haben ein 100-Ohm- und ein 10-kOhm-Widerstand?

Ein 100-Ω-Widerstand trägt die Farben Braun-Schwarz-Braun, ein 10-kΩ-Widerstand die Farben Braun-Schwarz-Orange – beide mit identischen ersten beiden Ziffern, nur der Multiplikator unterscheidet sie.

Bei 100 Ω ergibt Braun (1) und Schwarz (0) den Block 10, Braun als Multiplikator bedeutet mal 10, also 10 · 10 = 100 Ω, mit ±5 % ein Bereich von 95 Ω bis 105 Ω.

Bei 10 kΩ bleibt der Ziffernblock 10 gleich, doch Orange als Multiplikator bedeutet mal 1.000, also 10 · 1.000 = 10.000 Ω, mit ±5 % ein Bereich von 9,5 kΩ bis 10,5 kΩ.

Wer den Multiplikatorring falsch abliest, verwechselt so leicht zwei Werte, die um den Faktor 100 auseinanderliegen. Gib beide Codes nacheinander in den Rechner ein, um Nennwert und Toleranzbereich jeweils sofort zu bestätigen.

Was ist die E12-Reihe und warum weicht mein Ergebnis manchmal leicht davon ab?

Die E12-Reihe ist eine international genormte Widerstandsreihe mit zwölf Werten je Dekade, die in Schritten von rund 20 Prozent gestaffelt sind – 1,0, 1,2, 1,5, 1,8, 2,2, 2,7, 3,3, 3,9, 4,7, 5,6, 6,8 und 8,2, jeweils mal einer Zehnerpotenz.

Der Rechner nennt zu jedem Ergebnis den nächstliegenden E12-Wert als Plausibilitätstest.

Eine Abweichung ist bei engtolerierten Bauteilen jedoch normal: Ein 5-Ring-Widerstand mit Gelb-Violett-Grün-Schwarz-Braun ergibt exakt 475 Ω ±1 % und liegt damit sichtbar neben dem E12-Wert 470 Ω, weil 1-%-Typen aus der feineren E96-Reihe mit 96 Werten je Dekade stammen und keine krummen E12-Zahlen brauchen.

Landet ein gewöhnlicher 4-Ring-Widerstand dagegen deutlich neben einem E12-Wert, ist das fast immer ein Lesefehler und kein Sonderbauteil. Die vollständige E12-Tabelle mit Ohm-Werten findest du in der Referenztabelle direkt auf dieser Seite.

Wie lese ich einen Widerstand mit nur 3 Farbringen?

Ein 3-Ring-Widerstand hat keinen eigenen Toleranzring: Zwei Ringe bilden die Ziffern, der dritte den Multiplikator, und die Toleranz gilt implizit als ±20 %, weil das fehlende vierte Band genau das signalisiert.

Ein Beispiel: Braun-Schwarz-Silber ergibt Ziffernblock 10, Multiplikator 0,01 (Silber als Multiplikatorfarbe), also 10 · 0,01 = 0,1 Ω mit ±20 % Toleranz, entsprechend 0,08 Ω bis 0,12 Ω.

Diese Bauform ist heute selten und kommt vor allem bei sehr alten oder sehr einfachen Kohleschichtwiderständen vor.

Im Rechner trägst du sie trotzdem als 4-Ring-Typ ein: Ziffer 1, Ziffer 2, Multiplikator wie abgelesen und als Toleranz den Wert 20, weil ein eigenes Feld für „kein Toleranzring“ nicht nötig ist.

Prüfe bei fehlendem Farbband zusätzlich mit dem Multimeter, da die weite Toleranz von 20 % größere Abweichungen zulässt als bei modernen Bauteilen üblich.

Was bedeutet der SMD-Code 472 auf einem Widerstand?

Der Aufdruck 472 auf einem SMD-Widerstand bedeutet 4.700 Ω = 4,7 kΩ – rein rechnerisch also derselbe Wert wie der Farbring-Code Gelb-Violett-Rot beim bedrahteten Bauteil.

Beim dreistelligen SMD-Code gelten die ersten beiden Ziffern als Zahlenwert und die dritte als Multiplikator in Zehnerpotenzen: 4 und 7 ergeben 47, die letzte 2 bedeutet mal 100, also 47 · 100 = 4.700 Ω.

Bei vierstelligen Codes zählen die ersten drei Ziffern als Zahlenwert, etwa 1002 für 100 · 100 = 10.000 Ω = 10 kΩ. Werte unter 10 Ω tragen stattdessen ein „R“ an der Stelle des Kommas, etwa 4R7 für 4,7 Ω, und 000 kennzeichnet eine Nulldraht-Brücke.

Weil SMD-Bauteile für Farbringe zu klein sind, nutzt du für sie diese Zifferncode-Tabelle statt des Farbcode-Rechners; die vollständige Übersicht mit weiteren Beispielcodes steht in der Referenztabelle unten auf dieser Seite.

Gibt es den Widerstand-Farbcode online als Rechner oder Tabelle?

Ja, dieser Widerstand-Farbcode-Rechner funktioniert direkt online im Browser und ersetzt das Nachschlagen in einer gedruckten Farbcode-Tabelle.

Du wählst 4- oder 5-Ring, gibst die Farbringe als Ziffern, Multiplikator und Toleranz ein und erhältst sofort Nennwert, Toleranzbereich und den nächsten E12-Normwert.

Die wichtigsten Werte zur schnellen Orientierung: 100 Ω = Braun-Schwarz-Braun, 220 Ω = Rot-Rot-Braun, 1 kΩ = Braun-Schwarz-Rot und 10 kΩ = Braun-Schwarz-Orange, jeweils mit Gold als üblichem ±5-%-Toleranzring.

Zusätzlich zur interaktiven Berechnung stehen auf dieser Seite zwei Nachschlagetabellen bereit: die vollständige Farbcode-Tabelle nach IEC 60062 und eine Ohm-Wert-Tabelle der E12-Normreihe für den Fall, dass du nur den Zahlenwert und keinen konkreten Farbcode suchst.

So hast du Rechner und Wertetabelle in einem Werkzeug, ohne ein PDF herunterladen zu müssen, auch auf dem Smartphone direkt an der Werkbank.

Hinweise

Widerstand Farbcode Tabelle: E12-Reihe und Toleranzband richtig nutzen

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Das Ergebnis hilft direkt bei der Entscheidung, ob ein Bauteil als Ersatz noch passt. Liegt der gelesene Wert im Toleranzbereich des Sollwerts, kannst du den Widerstand oft weiterverwenden; liegt er klar daneben oder ist die Toleranz zu grob, folgt eine Messung mit dem Multimeter oder der Griff zu einem präziseren Ersatzteil.

Gerade bei kleinen Werten unter 10 Ω und sehr großen Werten über 1 MΩ lohnt der zusätzliche Blick auf den Multiplikator, weil hier Gold und Silber als Multiplikatorringe (0,1 und 0,01) leicht mit Toleranzringen verwechselt werden.

Du prüfst nach jeder Berechnung, ob der Wert zu einem gängigen E12-Normwert wie 100 Ω, 220 Ω, 470 Ω, 1 kΩ oder 10 kΩ passt. Die Normreihen und deren Hintergründe sind in den Publikationen der IEC und des VDE dokumentiert.

Warum Reihe und Toleranz zusammengehören: Die Abstufung der E-Reihen ist auf die Toleranz abgestimmt, nicht auf runde Zahlen.

E12 springt in Schritten von rund 20 Prozent und passt damit zu ±10 Prozent – die Toleranzbänder benachbarter Werte stoßen aneinander, ohne nennenswerte Lücken zu lassen.

E24 mit rund 10 Prozent Abstand gehört entsprechend zu ±5 Prozent und E96 mit rund 2,4 Prozent zu ±1 Prozent. Daraus wird eine brauchbare Gegenprobe: Ein Widerstand mit braunem Toleranzring gehört auf einen E96-Wert.

Landest du bei ihm auf einem glatten E12-Wert, hast du wahrscheinlich einen Ring falsch gelesen – oder umgekehrt, wie bei den 4,75 kΩ aus dem Beispiel oben, ist der krumme Wert genau richtig.

Anwendung

Widerstand Farbcode berechnen: Beispiel aus der Bastelkiste

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Klaus sucht in seiner Bastelkiste einen 4,7-kΩ-Widerstand (Toleranz 5 %) für eine LED-Schaltung. Er greift einen Widerstand mit den Ringen Gelb–Violett–Rot–Gold heraus und gibt die vier Farben ein.

Der Rechner zeigt: Ziffernwert 47, Multiplikator 100 = 4.700 Ω = 4,7 kΩ, Toleranz 5 % – genau das gesuchte Bauteil. Ein zweiter Widerstand mit den Ringen Gelb–Violett–Orange–Gold ergibt 47 kΩ – würde nicht passen.

Klaus wählt den ersten Widerstand, prüft mit dem Multimeter (Messwert: 4,65 kΩ, innerhalb ±5 %) und baut ihn ein.

Weil in der Bastelkiste mehrere ähnlich aussehende Bauteile liegen, sortiert Klaus die verwechslungsanfälligen Werte anschließend in beschriftete Fächer, statt sich jedes Mal erneut auf die Farbringe zu verlassen.

Bei einem älteren Widerstand, dessen Ringe durch Wärme nachgedunkelt sind, führt die Farbablesung zu einem unplausiblen Zwischenwert; hier entscheidet allein die Messung, ob das Bauteil noch brauchbar ist.

Genau für solche Grenzfälle ist die Kombination aus Farbcode-Auswertung und Kontrollmessung gedacht.

Der Fehlgriff selbst ist typisch: 4,7 kΩ und 47 kΩ unterscheiden sich allein im Multiplikatorring, Rot gegen Orange – zwei Farben, die unter warmem Werkstattlicht ineinander übergehen.

Weil beide Ergebnisse saubere E12-Werte sind, hilft die Normreihen-Gegenprobe hier ausnahmsweise nicht weiter, und Klaus muss messen.

Anders liegt der Fall, sobald eine Ablesung auf einen Wert führt, den es in keiner Normreihe gibt: Das ist fast immer ein Lesefehler und kein exotisches Bauteil.

Genau deshalb ist der mitgelieferte E12-Wert mehr als eine Beschaffungshilfe – er ist der schnellste Test, ob die eigene Ablesung überhaupt plausibel sein kann. Farbcode-Vergleich: Gelb-Violett-Rot-Gold ergibt 4,7 kOhm, Multimeter bestaetigt 4,65 kOhm

Fallstricke

Häufige Fehler beim Widerstand-Farbcode ablesen

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Viele lesen den Toleranzring versehentlich als Ziffernring und kommen dadurch auf völlig falsche Werte. Ebenso wird bei 5-Ring-Widerständen nur mit zwei Stellen gerechnet, obwohl drei signifikante Ziffern nötig sind.

Ein dritter Fehler ist, verfärbte oder thermisch gealterte Ringe ohne Messkontrolle als zuverlässig anzusehen.

Häufig wird auch der Multiplikatorring mit dem Toleranzring verwechselt, weil Gold und Silber in beiden Funktionen auftreten – als Multiplikator stehen sie für 0,1 und 0,01, als Toleranz für ±5 % und ±10 %.

Genauso oft wird die Leserichtung verdreht, sodass aus 270 Ω scheinbar 72 mit unsinnigem Multiplikator wird.

Der Widerstand-Farbcode-Rechner hilft daher nur dann wirklich, wenn Leserichtung, Ziffernringe, Multiplikator und Toleranzband sauber unterschieden und durch eine Plausibilitätskontrolle gegen die E12-Normwerte abgesichert werden.

Schließlich wird der Sinn einer Gegenprobe unterschätzt: Ein einziger Blick auf das Multimeter klärt in Sekunden, was aus verblassten Ringen nicht mehr sicher hervorgeht.

Ein eigener Fehler entsteht durch die Bauform: Präzisionswiderstände tragen häufig sechs Ringe, deren letzter den Temperaturkoeffizienten in ppm je Kelvin angibt.

Wer diesen Ring für die Toleranz hält, verschiebt die gesamte Zuordnung um eine Stelle und liest einen völlig anderen Wert ab.

Der Rechner wertet vier und fünf Ringe aus; beim Sechsring trägst du die ersten fünf ein und schlägst den Temperaturkoeffizienten separat im Datenblatt nach.

Nächster Schritt

Widerstand Farbcode berechnen: Fazit

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Widerstand-Farbcode-Rechner übersetzt die als Zahlen eingegebenen Ringe eines 4- oder 5-Ring-Widerstands in Nennwert, Toleranzgrenzen und den nächsten E12-Normwert – und gibt dazu die passende Farbfolge aus, sodass sich die Ablesung am Bauteil gegenprüfen lässt.

Für 4,7 kΩ mit 5 % Toleranz nennt er zum Beispiel den Bereich 4.465 bis 4.935 Ω und die Ringfolge Gelb – Violett – Rot.

Das Ergebnis hilft, auf der Werkbank schnell zu erkennen, ob ein Bauteil zum Schaltplan passt, und schützt vor dem häufigen Fehler, ähnliche Farbringe zu verwechseln.

Hilfreich ist zum Abschluss noch eine anschließende Multimetermessung des identifizierten Widerstands, besonders bei alten oder thermisch belasteten Bauteilen, deren Farbringe möglicherweise nicht mehr zuverlässig ablesbar sind.

So wird aus dem schnellen Blick auf die Ringe eine belastbare Entscheidung darüber, ob ein Bauteil in die Schaltung darf oder aussortiert gehört.

Vertiefung

Beispielrechnungen: 4-Ring-, 5-Ring- und Niederohm-Widerstände

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Nominalwert 10.000 Ω, Toleranzbereich 9.900 bis 10.100 Ω, nächster E12-Wert 10.000 Ω

Präziser 10-kΩ-Widerstand mit 1 % Toleranz

Typ
5-Ring
Ziffer 1
1
Ziffer 2
0
Ziffer 3
0

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Nominalwert 1,0 Ω, Toleranzbereich 0,99 bis 1,01 Ω, nächster E12-Wert 1,0 Ω

Niederohmiger 1-Ω-Widerstand im Lastpfad

Typ
4-Ring
Ziffer 1
1
Ziffer 2
0
Multiplikator
0,1

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Nominalwert 330.000 Ω, Toleranzbereich 313.500 bis 346.500 Ω, nächster E12-Wert 330.000 Ω

330-kΩ-Widerstand für einen Spannungsteiler

Typ
4-Ring
Ziffer 1
3
Ziffer 2
3
Multiplikator
10000

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Nominalwert 220 Ω, Toleranzbereich 209 bis 231 Ω, nächster E12-Wert 220 Ω

220-Ω-Vorwiderstand für eine 5-mm-LED

Typ
4-Ring
Ziffer 1
2
Ziffer 2
2
Multiplikator
10

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Nominalwert 0,1 Ω, Toleranzbereich 0,08 bis 0,12 Ω, nächster E12-Wert 0,1 Ω

3-Ring-Widerstand ohne eigenen Toleranzring

Typ
4-Ring
Ziffer 1
1
Ziffer 2
0
Multiplikator
0,01

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Spulen-Induktivitäts-RechnerInduktivität aus Geometrie sowie Impedanz und Energie berechnen.Freier-Fall-RechnerFallzeit, Aufprallgeschwindigkeit und Fallhöhe berechnen.Federkonstanten-RechnerHookesches Gesetz, Federenergie und Schwingungsdauer berechnen.Wärmeausdehnung-RechnerLängen- und Volumenänderung bei Temperaturdifferenzen berechnen.Durchschnittsgeschwindigkeit-RechnerDurchschnittsgeschwindigkeit aus Strecke und Zeit berechnen, auch mit mehreren Teilstrecken.Volumenstrom-RechnerVolumenstrom Q = A × v aus Rohrdurchmesser und Strömungsgeschwindigkeit berechnen – inklusive Umrechnung m³/h, l/s, l/min und Massenstrom.Drehzahl-RechnerDrehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser berechnen – für Zerspanung und allgemeine Rotation, mit Winkelgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit.Kraft-RechnerKraft aus Masse und Beschleunigung berechnen (F = m × a), Umkehrung nach Masse oder Beschleunigung, Gewichtskraft bestimmen.Linsen-RechnerBrennweite, Bildweite, Gegenstandsweite und Maßstab mit Linsengleichung berechnen.Brechungs-RechnerBrechungswinkel und Totalreflexion nach Snellius berechnen.Wärmekapazität-RechnerWärmemenge, kWh und Heizdauer beim Erwärmen berechnen.Wärmeleitung-RechnerU-Wert, Wärmestrom und Jahreswärmeverlust durch Wände berechnen.Molare-Masse-RechnerMolare Masse häufiger Verbindungen nachschlagen oder manuell eingeben – Stoffmenge und Teilchenanzahl für eine Probenmasse werden sofort berechnet.pH-Wert-RechnerpH-Wert aus der Wasserstoffionenkonzentration berechnen oder umgekehrt – inklusive pOH und Einordnung als Säure, neutral oder Base.Stoffmenge-RechnerStoffmenge n aus Masse und molarer Masse berechnen (n = m/M) – oder Masse bzw. molare Masse bestimmen. Teilchenanzahl via Avogadro-Konstante.

Weiternutzung

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  • Gelb-Violett-Rot-Gold = 4700 Ohm = 4,7 kOhm (richtig). Gelb-Violett-Orange-Gold = 47 kOhm (falsch). Multimeter: 4,65 kOhm

    Widerstand-Farbcode Praxis – Klaus findet 4,7 kOhm in der Bastelkiste

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           alt="Gelb-Violett-Rot-Gold = 4700 Ohm = 4,7 kOhm (richtig). Gelb-Violett-Orange-Gold = 47 kOhm (falsch). Multimeter: 4,65 kOhm"
           width="760" height="340">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/widerstand-farbcode-rechner">Widerstand-Farbcode Praxis – Klaus findet 4,7 kOhm in der Bastelkiste auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/widerstand-farbcode-rechner
  • Infografik: Widerstand-Farbcode: Ablesung und Tabelle, BEISPIEL: 4-RING-WIDERSTAND, Braun, Schwarz, ×100, Rot, ±5%, Gold

    Widerstand Farbcode-Rechner Ringe

    760 × 438 Pixel · Schaubild

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           alt="Infografik: Widerstand-Farbcode: Ablesung und Tabelle, BEISPIEL: 4-RING-WIDERSTAND, Braun, Schwarz, ×100, Rot, ±5%, Gold"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/widerstand-farbcode-rechner">Widerstand Farbcode-Rechner Ringe auf Rechner-Portal</a></p>

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Rechnerspezifische Grenzen: Elektronik- und Physikrechner bilden Standardformeln und idealisierte Modelle ab. Für sicherheitskritische Schaltungen, Netzspannung, Bauteilauslegung oder Laboranwendungen bleiben Datenblätter, Normen und reale Messbedingungen maßgeblich.

Quelle: Widerstandsfarbcode-Logik, Toleranzrechnung und Vergleich mit der E12-Normreihe für gängige Widerstandswerte.

Stand: 2026-09-23

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
23. September 2026
Fachbereich
Elektronik & Physik / Bauteile
Formeln basieren auf
Nominalwert = Ziffernblock × Multiplikator; Unter- und Obergrenze = Nominalwert × (1 ± Toleranz); E12-Vergleich über den nächstliegenden Normwert derselben Dekade.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Widerstand Farbcode Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/widerstand-farbcode-rechner

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Rechner-Portal, 2026. Widerstand Farbcode Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/elektronik-physik/bauteile/widerstand-farbcode-rechner

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