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Beamtenpension berechnen: Ruhegehalt und Abschlag 2026

FinanzenStand Noch keine Bewertung
Woher stammen die Dienstbezüge?
Erfahrungsstufe
Jahre
Jahr
Art des Ruhestands
Steuerklasse für das Netto
Kirchensteuer
€
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Kurzantwort

Der Beamtenpension-Rechner ermittelt das Ruhegehalt nach dem Beamtenversorgungsgesetz des Bundes: 1,79375 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge je Dienstjahr, höchstens 71,75 Prozent. Teilzeit, Ausbildung und Zurechnungszeit verändern die Dienstzeit, ein vorzeitiger Ruhestand kostet dauerhaft 3,6 Prozent je Jahr, und die Mindestversorgung sichert eine Untergrenze. Das Netto ist ein Überschlag nach dem Verfahren des Pension-netto-Rechners.

Beamtenpension berechnen: Ruhegehaltssatz aus Dienstzeit, Teilzeit und Ausbildung

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Beamtenpension berechnen: Ruhegehaltssatz, Versorgungsabschlag und Mindestversorgung

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die Beamtenpension heißt im Gesetz Ruhegehalt und entsteht aus drei Größen: den ruhegehaltfähigen Dienstbezügen, der ruhegehaltfähigen Dienstzeit und dem Ruhegehaltssatz. Das Ruhegehalt beträgt 1,79375 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge je Dienstjahr, höchstens 71,75 Prozent (§ 14 Abs.

1 BeamtVG).

Der Beamtenpension-Rechner dreht an den Stellschrauben, die den Betrag wirklich verändern: Teilzeitjahre, anerkannte Ausbildungszeiten, die Zurechnungszeit bei Dienstunfähigkeit, den Versorgungsabschlag bei vorzeitigem Ruhestand und die Mindestversorgung.

Er richtet sich an Bundesbeamte, die ihren Ruhestand planen, und an alle, die einen Antrag vor der Altersgrenze abwägen. Die Pension hängt nicht vom letzten Netto ab, sondern vom Grundgehalt der letzten Stufe und von der Zeit im Dienst.

Dabei ist nicht jede Dienstzeit gleich viel wert: Teilzeitjahre zählen nur anteilig, Ausbildungszeiten nur nach Anerkennung, und wer vor 60 dienstunfähig wird, bekommt einen Teil der fehlenden Jahre als Zurechnungszeit gutgeschrieben.

Wie groß der Unterschied ausfällt, zeigt der Rechner in Euro statt in Prozent.

Ein Beispiel: In Besoldungsgruppe A 13, Endstufe, ergeben 35 Dienstjahre bis zur Regelaltersgrenze einen Ruhegehaltssatz von 62,78 Prozent und eine Brutto-Pension von 4.230,57 Euro im Monat.

Das Netto zeigt der Rechner als Überschlag; die ausführliche Steuerrechnung steht im Pension-netto-Rechner. Für Landesbeamte kann das Landesgesetz andere Werte vorsehen.

Eingaben

Beamtenpension berechnen: Diese Angaben brauchst du

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Mit „Woher stammen die Dienstbezüge?“ legst du die Grundlage fest. Über Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe schlägt der Rechner das Grundgehalt der Besoldungstabelle Bund nach; für die Pension zählt meist die Endstufe, bei A 13 sind das 6.806,11 Euro.

Den Familienzuschlag der Stufe 1 trägst du aus der Bezügemitteilung ein. Kennst du den Betrag, wählst du die Direkteingabe.

Die Dienstzeit teilst du auf: „Dienstzeit in Vollzeit“, „Dienstzeit in Teilzeit“ mit dem durchschnittlichen Umfang in Prozent und die „Anerkannte Ausbildungszeit“. Unvollständige Jahre gibst du als Dezimalzahl an, 35 Jahre und 6 Monate also als 35,5.

Ausbildungszeiten trägst du nur ein, wenn der Dienstherr sie anerkannt hat. Geburtsjahr und „Art des Ruhestands“ bestimmen Altersgrenze und Abschlag; bei Antrag, Schwerbehinderung und Dienstunfähigkeit kommt das Alter in Jahren und Monaten hinzu.

„Weitere Zeiten“ wie Kindererziehung wirken im Rechner nur auf die abschlagsfreie Grenze. Steuerklasse, Kirchensteuer und PKV-Beitrag brauchst du nur für das Netto. Der häufigste Eingabefehler: Teilzeitjahre als Vollzeit eintragen.

Zeiten, die du nicht kennst, lässt du bei 0 und fragst die Versorgungsstelle.

Praxisfälle

Typische Fälle: Beamtenpension berechnen

Sechs häufig gesuchte Konstellationen, jede mit dem Rechenergebnis aus dem Rechner oben.

  1. Beamtenpension in A 13 nach 35 Dienstjahren

    „Wie hoch ist die Pension in A 13 nach 35 Jahren?“

    Eingabe
    A 13, Stufe 8, 35 Jahre Vollzeit, Regelaltersgrenze
    Ergebnis
    62,78 % von 6.738,73 € ergeben 4.230,57 € brutto und 3.139,32 € netto im Überschlag.
  2. Höchstsatz bei 40 Dienstjahren

    „Ab wann gibt es die volle Beamtenpension?“

    Eingabe
    A 13, Stufe 8, 40 Jahre Vollzeit, Regelaltersgrenze
    Ergebnis
    71,75 % ergeben 4.835,04 € brutto; weitere Dienstjahre ändern nichts.
  3. Antragsruhestand zwei Jahre vor der Altersgrenze

    „Was kostet der Ruhestand mit 64 Jahren und 4 Monaten?“

    Eingabe
    30 Jahre Vollzeit, Jahrgang 1960, Antrag mit 64 Jahren und 4 Monaten
    Ergebnis
    7,2 % Abschlag, 261,08 € weniger: 3.365,03 € statt 3.626,11 € brutto.
  4. Schwerbehinderung mit 62 Jahren

    „Wie hoch ist der Abschlag bei Schwerbehinderung?“

    Eingabe
    38 Jahre Vollzeit, Jahrgang 1964, Antrag als Schwerbehinderter mit 62
    Ergebnis
    10,8 % Abschlag (3 Jahre vor 65), 4.097,06 € statt 4.593,12 € brutto.
  5. Teilzeit und Ausbildung

    „Wie wirken Teilzeitjahre auf die Pension?“

    Eingabe
    A 12, Stufe 8, 22 Jahre Vollzeit, 12 Jahre Teilzeit zu 50 %, 2 Jahre Ausbildung
    Ergebnis
    30 Dienstjahre, 53,81 %, 3.280,34 € brutto aus 6.096,16 € Bezügen.
  6. Mindestversorgung nach sechs Dienstjahren

    „Was zahlt der Dienstherr bei kurzer Dienstzeit?“

    Eingabe
    A 5, Stufe 3, 6 Jahre Vollzeit
    Ergebnis
    Erdient 330,47 €, gezahlt wird die Mindestversorgung von 2.182,48 €.

Berechnung

Beamtenpension berechnen: Dienstzeit, Ruhegehaltssatz und Abschlag im Rechenweg

Verstehe den Formelweg.

Aufbau der Beamtenpension: 6.806,11 Euro Grundgehalt mal 0,9901 ergeben 6.738,73 Euro Bezüge, 35 Dienstjahre ergeben 62,78 Prozent, daraus folgen 4.230,57 Euro brutto Die Berechnung folgt in sechs Schritten dem Beamtenversorgungsgesetz. Erstens die Bezüge: Grundgehalt plus Familienzuschlag der Stufe 1 werden mit 0,9901 vervielfältigt (§ 5 Abs.

1 BeamtVG), aus 6.806,11 Euro werden 6.738,73 Euro. Zweitens die Dienstzeit: Vollzeitjahre plus Teilzeitjahre mal Umfang plus Ausbildungszeit, bei Dienstunfähigkeit vor dem 60.

Geburtstag zusätzlich zwei Drittel der fehlenden Jahre (§§ 6, 12, 13 BeamtVG), auf zwei Stellen gerundet.

Drittens der Ruhegehaltssatz: Dienstzeit mal 1,79375 Prozent, kaufmännisch auf zwei Stellen gerundet, höchstens 71,75 Prozent; 35 Jahre ergeben 62,78 Prozent. Viertens das Ruhegehalt: Bezüge mal Satz, hier 4.230,57 Euro.

Die Zurechnungszeit zeigt ein Beispiel: Wird jemand mit 55 Jahren dienstunfähig, fehlen fünf Jahre bis zum 60. Geburtstag, zwei Drittel davon, also 3,33 Jahre, kommen zur Dienstzeit hinzu.

Aus 20 Dienstjahren werden so 23,33 Jahre und ein Ruhegehaltssatz von 41,85 Prozent.

Fünftens der Versorgungsabschlag: 3,6 Prozent für jedes Jahr vor dem Bezugsalter, im Antragsruhestand höchstens 14,4 Prozent, sonst höchstens 10,8 Prozent (§ 14 Abs. 3 BeamtVG). Er kürzt den Betrag, nicht den Satz.

Sechstens die Mindestversorgung: mindestens 35 Prozent der Bezüge oder, wenn das günstiger ist, 65 Prozent der Endstufe A 4 plus 30,68 Euro (§ 14 Abs. 4). Das Netto übernimmt das Verfahren des Pension-netto-Rechners.

Jeder Betrag wird in ganzen Cent gerechnet, sodass Brutto minus Abzüge genau das Netto ergibt.

Brutto-Pension B gleich Satz s mal Bezüge D durch 100, vermindert um den Abschlag A; s gleich 1,79375 mal Dienstzeit Z, höchstens 71,75 Prozent; D gleich 0,9901 mal Grundgehalt G.
Brutto-Pension = Ruhegehaltssatz mal ruhegehaltfähige Dienstbezüge, gekürzt um den Versorgungsabschlag; der Satz folgt aus der Dienstzeit (§ 14 Abs. 1 BeamtVG), die Bezüge aus Grundgehalt und Familienzuschlag mit dem Faktor 0,9901 (§ 5 BeamtVG).

Nachschlagen

Beamtenpension nach Dienstjahren: Besoldungsgruppe A 13, Endstufe

Die Tabelle zeigt Ruhegehaltssatz, Brutto-Pension und Netto-Überschlag für 20 bis 45 Dienstjahre in Vollzeit. Grundlage ist das Grundgehalt A 13 Stufe 8 der Besoldungstabelle Bund mit dem Faktor 0,9901. Die Werte stammen aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben.

Ruhegehaltssatz, Brutto-Pension und Netto-Überschlag pro Monat nach ruhegehaltfähigen Dienstjahren, A 13 Stufe 8, Regelaltersgrenze Jahrgang 1960, Steuerklasse I, PKV-Beitrag 350 Euro
Dienstjahre (Vollzeit)RuhegehaltssatzBrutto-Pension (Euro/Monat)Netto-Überschlag (Euro/Monat)Anteil der ruhegehaltfähigen Bezüge
2035,88 %2.417,861.864,7035,88 %
2544,84 %3.021,652.304,4044,84 %
3053,81 %3.626,112.729,4553,81 %
3562,78 %4.230,573.139,3262,78 %
4071,75 %4.835,043.533,9671,75 %
4571,75 %4.835,043.533,9671,75 %

Ab 40 Dienstjahren gilt der Höchstsatz von 71,75 Prozent, weitere Jahre erhöhen die Pension nicht. Das Netto ist ein Überschlag ohne Kirchensteuer und mit einem Beispiel-Beitrag von 350 Euro für die private Krankenversicherung; die genaue Rechnung bietet der Pension-netto-Rechner.

Versorgungsabschlag im Antragsruhestand nach Alter

Wer vor der Regelaltersgrenze in den Ruhestand geht, verliert dauerhaft 3,6 Prozent des Ruhegehalts je Jahr (§ 14 Abs. 3 BeamtVG). Die Tabelle zeigt das für Jahrgang 1964 mit Regelaltersgrenze 67 und 30 Dienstjahren.

Versorgungsabschlag in Prozent und Euro sowie Brutto-Pension nach Alter bei Ruhestandsbeginn im Antragsruhestand, 30 Dienstjahre, A 13 Stufe 8, Jahrgang 1964
Alter bei RuhestandsbeginnJahre vor der Altersgrenze 67VersorgungsabschlagAbschlag (Euro/Monat)Brutto-Pension (Euro/Monat)
6700,00 %0,003.626,11
6613,60 %130,543.495,57
6527,20 %261,083.365,03
64310,80 %391,623.234,49
63414,40 %522,163.103,95

Im Antragsruhestand nach § 52 Abs. 3 BBG ist der Abschlag auf 14,4 Prozent begrenzt, das ist bei vier Jahren vor der Altersgrenze erreicht. Die Zeile für 67 Jahre zeigt den Ruhestand ohne Abschlag zum Vergleich.

Ausblick

Was ändert sich bei Besoldungstabelle und Altersgrenze?

Was sich zum Jahres- oder Periodenwechsel ändert – mit Datumsstempel und Herkunft.

  • Die Anlage IV BBesG zeigt auf gesetze-im-internet.de am 9. Oktober 2026 die Fassung „gültig ab 1. März 2024“; die Anpassung 2025/2026 war dort nicht eingearbeitet. Der Rechner nutzt deshalb die Tabelle ab 1. Mai 2026 aus dem Besoldungsrechner und bietet die Direkteingabe der eigenen Bezüge als Ausweg.
  • Die Regelaltersgrenze beträgt für den Jahrgang 1960 66 Jahre und 4 Monate, für 1963 66 Jahre und 10 Monate und ab Jahrgang 1964 67 Jahre (§ 51 BBG). Wer später geboren ist, hat bei gleichem Antragsalter einen längeren Weg bis zur Grenze und damit mehr Abschlag.
  • Ruhegehaltssatz von 1,79375 Prozent je Jahr, Höchstsatz von 71,75 Prozent, Abschlag von 3,6 Prozent je Jahr und der Erhöhungsbetrag der Mindestversorgung von 30,68 Euro standen am 9. Oktober 2026 so im Gesetz.
  • Für das Netto richtet sich der Versorgungsfreibetrag nach dem Jahr des Versorgungsbeginns: 2026 sind es 12,8 Prozent, 2027 12,4 Prozent (§ 19 Abs. 2 EStG, über den Pension-netto-Rechner).

Stand: 09.10.2026 · Quelle: § 14 BeamtVG auf gesetze-im-internet.de, geprüft 09.10.2026

Expertenmodus

Häufige Fragen zur Beamtenpension

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Ruhegehalt gibt es in A 13?

In Besoldungsgruppe A 13, Endstufe, beträgt das Grundgehalt 6.806,11 Euro. Davon zählen nach § 5 Abs. 1 BeamtVG 99,01 Prozent, also 6.738,73 Euro, als ruhegehaltfähige Dienstbezüge.

Das Ruhegehalt hängt dann von der Dienstzeit ab: 20 Dienstjahre ergeben 35,88 Prozent und 2.417,86 Euro brutto, 25 Jahre 44,84 Prozent und 3.021,65 Euro, 30 Jahre 53,81 Prozent und 3.626,11 Euro, 35 Jahre 62,78 Prozent und 4.230,57 Euro.

Ab 40 Jahren ist mit 71,75 Prozent und 4.835,04 Euro der Höchstsatz erreicht. Die Werte gelten für Vollzeit und den Ruhestand zur Regelaltersgrenze. Das Grundgehalt stammt aus der Besoldungstabelle Bund ab 1.

Mai 2026, die im Bundesgesetzblatt noch nicht veröffentlicht ist; die veröffentlichte Anlage IV gilt ab 1. März 2024.

Wer die Bezügemitteilung zur Hand hat, wählt deshalb die Direkteingabe und trägt Grundgehalt plus Familienzuschlag der Stufe 1 selbst ein. Frühere Erfahrungsstufen senken die Pension, weil das Grundgehalt des letzten Amtes zählt.

Wie hoch ist der Versorgungsabschlag im Antragsruhestand?

Das Ruhegehalt vermindert sich um 3,6 Prozent für jedes Jahr, um das du vor der Regelaltersgrenze in den Antragsruhestand nach § 52 Abs. 3 BBG gehst, höchstens um 14,4 Prozent (§ 14 Abs. 3 BeamtVG).

Unvollständige Jahre rechnest du als Dezimalzahl auf zwei Stellen. Bei 30 Dienstjahren in A 13 und Jahrgang 1964 mit der Altersgrenze 67 ergibt das 3,6 Prozent mit 66 Jahren, 7,2 Prozent mit 65, 10,8 Prozent mit 64 und 14,4 Prozent mit 63.

Aus 3.626,11 Euro werden so 3.495,57, 3.365,03, 3.234,49 und 3.103,95 Euro brutto. Der Abschlag mindert den Betrag, nicht den Satz, und wird im Rechner als dauerhafte Kürzung fortgeführt.

Bei Schwerbehinderung und Dienstunfähigkeit bezieht sich der Abschlag auf das 65. Lebensjahr und ist auf 10,8 Prozent begrenzt.

Rechne deshalb vor dem Antrag mehrere Altersstufen durch und vergleiche die dauerhafte Kürzung mit dem Gewinn an Lebenszeit im Ruhestand.

Wann entfällt der Versorgungsabschlag?

Im Antragsruhestand entfällt der Abschlag, wenn du mindestens 65 Jahre alt bist und 45 Jahre mit ruhegehaltfähigen Dienstzeiten, Pflichtbeitragszeiten (ohne Zeiten der Arbeitslosigkeit) und Zeiten der Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes vorweisen kannst (§ 14 Abs. 3 Satz 5 BeamtVG).

Bei Dienstunfähigkeit ohne Dienstunfall genügen 63 Jahre und 40 solche Jahre (Satz 6).

Im Rechner bringen 46 Dienstjahre mit 65 im Antragsruhestand 4.835,04 Euro ohne Abschlag, 45 Jahre mit 64 Jahren und 4 Monaten dagegen nur 4.486,92 Euro nach 7,2 Prozent Abschlag.

Bei Dienstunfähigkeit mit 63 und 41 Dienstjahren in A 9 bleiben 3.221,88 Euro.

Ausbildungszeiten nach § 12 und die Zurechnungszeit nach § 13 nennt das Gesetz in diesen Sätzen nicht; sie zählen für die Grenze nicht mit; überschneidende Zeiten zählen nur einmal.

Prüfe, ob dein Antrag die Grenze nur knapp verfehlt, und lass dir die anerkannten Zeiten vor dem Antrag von der Versorgungsstelle bescheinigen.

Wie zählt Teilzeit bei der Beamtenpension?

Zeiten einer Teilzeitbeschäftigung sind nur zu dem Teil ruhegehaltfähig, der dem Verhältnis der ermäßigten zur regelmäßigen Arbeitszeit entspricht (§ 6 Abs. 1 BeamtVG).

Wer 30 Jahre in Vollzeit und 8 Jahre mit 75 Prozent gearbeitet hat, kommt auf 36 Dienstjahre und 64,58 Prozent, nicht auf 38 Jahre und 68,16 Prozent.

In A 12 ergeben 22 Vollzeitjahre, 12 Jahre zu 50 Prozent und 2 anerkannte Ausbildungsjahre 30 Dienstjahre: 53,81 Prozent von 6.096,16 Euro, das sind 3.280,34 Euro brutto.

Die Bezüge werden dagegen nicht gekürzt: Bei Teilzeit gelten die vollen ruhegehaltfähigen Dienstbezüge des letzten Amtes (§ 5 Abs. 1 Satz 2). Für die Altersteilzeit enthält § 6 Abs. 1 eine eigene Regel, die der Rechner nicht abbildet.

Trage Teilzeitjahre deshalb getrennt von Vollzeitjahren ein und schätze den durchschnittlichen Umfang aus deinen Arbeitszeitbescheiden.

Wechselte der Umfang, nimmst du den gewichteten Mittelwert: vier Jahre mit 50 und vier Jahre mit 70 Prozent ergeben im Schnitt 60 Prozent.

Gibt es eine Mindestpension für Beamte?

Ja, die Mindestversorgung nach § 14 Abs. 4 BeamtVG: Das Ruhegehalt beträgt mindestens 35 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge.

Wenn es günstiger ist, treten 65 Prozent der Bezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4 an die Stelle, erhöht um 30,68 Euro. Mit dem Grundgehalt 3.343,56 Euro und dem Faktor 0,9901 sind das 2.182,48 Euro.

In A 13 liegt die Grenze bei 2.358,56 Euro, weil 35 Prozent von 6.738,73 Euro mehr ergeben. Wer in A 5 Stufe 3 nach sechs Dienstjahren in den Ruhestand geht, hat 330,47 Euro erdient und erhält 2.182,48 Euro.

Die Mindestversorgung gilt nicht bei weniger als fünf Dienstjahren, denn ein Ruhegehalt setzt grundsätzlich fünf Jahre Dienstzeit voraus (§ 4 Abs. 1), und eine Rente kann sie teilweise ruhen lassen (§ 14 Abs. 5).

Ob ein Versorgungsabschlag die Mindestversorgung kürzt, regelt der Gesetzestext nicht ausdrücklich; der Rechner nimmt den höheren Wert, im Zweifel entscheidet der Bescheid.

Zählt das Studium für die Beamtenpension?

Nur teilweise und nur auf Anerkennung.

Nach § 12 BeamtVG kann die Mindestzeit der vorgeschriebenen Ausbildung als ruhegehaltfähige Dienstzeit berücksichtigt werden: Fachschulausbildung einschließlich Prüfung bis zu 1.095 Tagen, Hochschulausbildung bis zu 855 Tagen, zusammen höchstens 1.095 Tage.

Mit 365 Tagen je Jahr sind das 3,00 und 2,34 Jahre. Hat das Studium nach Festsetzung von Regelstudienzeiten begonnen, zählt die tatsächliche Dauer nur bis zur Regelstudienzeit mit Prüfung (Absatz 3).

Im Beispiel A 12 mit 22 Vollzeitjahren und 12 Jahren zu 50 Prozent hebt die Ausbildung von 2 Jahren die Dienstzeit auf 30 Jahre und die Brutto-Pension auf 3.280,34 Euro.

Das Gesetz sagt „kann“: Einen Automatismus gibt es nicht, der Dienstherr entscheidet.

Trage im Rechner nur Zeiten ein, die der Dienstherr in der Festsetzung oder Mitteilung ausdrücklich anerkannt hat, und frage bei der Versorgungsstelle nach, ob deine Ausbildungszeiten schon eingerechnet sind.

Was ist die Zurechnungszeit bei Dienstunfähigkeit?

Wird ein Beamter vor dem 60. Lebensjahr dienstunfähig, rechnet das Gesetz die Zeit vom Ruhestandsbeginn bis zum Ablauf des Monats des 60. Geburtstags zu zwei Dritteln zur Dienstzeit hinzu (§ 13 Abs. 1 BeamtVG).

Wer mit 55 Jahren und 20 Dienstjahren in A 9 in den Ruhestand geht, erhält 5 mal zwei Drittel, also 3,33 Jahre, und kommt auf 23,33 Dienstjahre und 41,85 Prozent. Das ergibt 1.879,24 Euro vor dem Abschlag.

Der Abschlag liegt bei 10,8 Prozent, der Höchstminderung, und kürzt auf 1.676,28 Euro. Weil die Mindestversorgung von 2.182,48 Euro höher ist, wird sie gezahlt.

Der Rechner behandelt nur Dienstunfähigkeit ohne Dienstunfall; bei einem Dienstunfall gelten andere Vorschriften, die er nicht abbildet. Die Zurechnungszeit erhöht den Satz, zählt aber nicht für die abschlagsfreie Grenze von 40 Jahren.

Wer erst mit 60 oder später dienstunfähig wird, erhält keine Zurechnungszeit.

Warum weicht mein Bescheid vom Rechner ab?

Die häufigsten Gründe liegen im Rechtskreis und in den Zeiten. Der Rechner nutzt das Bundesrecht; Landesbeamte haben eigene Versorgungsgesetze mit abweichenden Werten, und das Übergangsrecht nach § 85 BeamtVG ist nicht abgebildet.

Dazu kommt § 5 Abs. 3: Wurde ein Amt oberhalb der Eingangsbesoldungsgruppe weniger als zwei Jahre ausgeübt, zählen nur die Bezüge des vorherigen Amtes. Stellenzulagen sind nur ruhegehaltfähig, wenn das Besoldungsrecht es sagt.

Auch die Besoldungstabelle kann abweichen: Die Tabelle ab 1. Mai 2026 ist im Bundesgesetzblatt noch nicht veröffentlicht, die veröffentlichte Anlage IV gilt ab 1. März 2024.

Schließlich zählt der Dienstherr Ausbildungs- und Teilzeitjahre nach eigener Festsetzung. Prüfe zuerst die im Bescheid angesetzte Dienstzeit in Jahren auf zwei Stellen, dann die Bezüge, dann Abschlag und Mindestversorgung.

Maßgeblich ist immer der Bescheid der Versorgungsstelle, der Rechner liefert die Probe. Bitte die Versorgungsstelle bei Abweichungen um eine Aufstellung der angesetzten Zeiten.

Hinweise

Ergebnis einordnen: Höchstsatz, Versorgungsabschlag und Mindestversorgung

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst den Ruhegehaltssatz und die Brutto-Pension. Im Standardfall sind 62,78 Prozent von 6.738,73 Euro gleich 4.230,57 Euro; mit 40 statt 35 Dienstjahren wären es 4.835,04 Euro, also 604,47 Euro mehr im Monat.

Der Höchstsatz setzt die Grenze: Wer 71,75 Prozent erreicht hat, gewinnt durch weitere Dienstjahre nichts mehr. Versorgungsabschlag im Antragsruhestand bei 30 Dienstjahren: 3,6 Prozent bei einem Jahr, 7,2 Prozent bei zwei, 10,8 Prozent bei drei und 14,4 Prozent bei vier Jahren vor der Altersgrenze 67 Beim vorzeitigen Ruhestand zählt die Zeile „Abschlag in Euro pro Monat“.

Mit 30 Dienstjahren kostet der Antragsruhestand ein Jahr vor der Altersgrenze 130,54 Euro im Monat, zwei Jahre davor 261,08 Euro und vier Jahre davor 522,16 Euro; die Kürzung bleibt lebenslang.

Prüfe vor dem Antrag, ob die Grenze von 45 Jahren mit 65 erreichbar ist, denn dann entfällt der Abschlag ganz.

Greift die Mindestversorgung, steht sie als Brutto-Pension im Ergebnis: In A 5 Stufe 3 sind nach sechs Dienstjahren 330,47 Euro erdient, gezahlt werden 2.182,48 Euro.

Trifft die Mindestversorgung mit einer Rente zusammen, ruht sie teilweise (§ 14 Abs. 5 BeamtVG); der Bescheid der Versorgungsstelle hat dann Vorrang vor dem Überschlag.

Die Netto-Zeile ist eine Orientierung für die Haushaltsplanung: Von 4.230,57 Euro brutto gehen im Standardfall 1.091,25 Euro für Lohnsteuer und den PKV-Beitrag von 350 Euro ab, es bleiben 3.139,32 Euro.

Wer die Kirchensteuer, Kinderfreibeträge oder eine andere Steuerklasse genau abbilden will, wechselt mit der errechneten Brutto-Pension in den Pension-netto-Rechner.

Anwendung

Praxisfall: Antragsruhestand mit 64 Jahren kostet 554,58 Euro im Monat

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ausgangslage: Herr Brandt, Bundesbeamter in Besoldungsgruppe A 13, Endstufe, Jahrgang 1960, ist unverheiratet und zahlt keine Kirchensteuer; sein PKV-Beitrag nach Beihilfe beträgt 350 Euro.

Er hat 30 Jahre in Vollzeit und 8 Jahre mit 75 Prozent der Arbeitszeit gearbeitet.

Er erwägt den Antragsruhestand mit 64 Jahren und 4 Monaten, zwei Jahre vor seiner Regelaltersgrenze von 66 Jahren und 4 Monaten. Praxisfall Herr Brandt: Antragsruhestand zwei Jahre früher mit 4.038,54 Euro brutto gegen 4.593,12 Euro bei Ruhestand zur Regelaltersgrenze Eingaben: A 13, Stufe 8, 30 Jahre Vollzeit, 8 Jahre Teilzeit zu 75 Prozent, Antragsruhestand mit 64 Jahren und 4 Monaten.

Rechnung: 30 plus 8 mal 0,75 sind 36 Dienstjahre, das sind 64,58 Prozent von 6.738,73 Euro, also 4.351,87 Euro. Der Abschlag von 7,2 Prozent kostet 313,33 Euro; es bleiben 4.038,54 Euro brutto und im Überschlag 3.012,88 Euro netto.

Entscheidung: Arbeitet er zwei Jahre länger in Vollzeit, hat er 38 Dienstjahre, 68,16 Prozent und 4.593,12 Euro brutto, netto 3.377,79 Euro. Der frühere Ausstieg kostet ihn 554,58 Euro brutto und 364,91 Euro netto im Monat, dauerhaft.

Er bleibt bis zur Regelaltersgrenze. Zur Probe prüft er die Mindestversorgung: Sie liegt bei 2.358,56 Euro und spielt in beiden Fällen keine Rolle, weil das erdiente Ruhegehalt höher ist.

Rechnerisch summiert sich der Unterschied über zehn Jahre auf 66.549,60 Euro brutto, bevor Steuern abgehen. Das Ergebnis legt er der Versorgungsstelle vor, damit sie die anerkannten Zeiten bestätigt.

Fallstricke

Sechs typische Fehler bei der Beamtenpension

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler ist, Teilzeitjahre voll zu zählen. Wer 30 Jahre in Vollzeit und 8 Jahre mit 75 Prozent gearbeitet hat, kommt auf 36, nicht auf 38 Dienstjahre: 64,58 statt 68,16 Prozent, im Beispiel 4.351,87 statt 4.593,12 Euro vor einem Abschlag.

Die Bezüge bleiben dagegen voll, denn bei Teilzeit gelten die vollen Bezüge des letzten Amtes (§ 5 Abs. 1 Satz 2 BeamtVG). Zweitens wird der Abschlag als Prozentpunkte vom Ruhegehaltssatz abgezogen.

Die 7,2 Prozent kürzen das Ruhegehalt: Aus 53,81 Prozent werden 49,94 Prozent, nicht 46,61 Prozent.

Drittens wird die Höchstminderung für alle Fälle gleich angesetzt: Im Antragsruhestand ist erst bei 14,4 Prozent Schluss, bei Schwerbehinderung und Dienstunfähigkeit schon bei 10,8 Prozent.

Viertens zählen Ausbildung und Zurechnungszeit für die abschlagsfreie Grenze mit.

Die Grenzen von 45 und 40 Jahren nennen aber Dienstzeiten, Pflichtbeitrags- und Erziehungszeiten, nicht die Ausbildungszeit nach § 12 und nicht die Zurechnungszeit nach § 13 BeamtVG.

Fünftens wird das Grundgehalt ohne den Faktor 0,9901 eingesetzt; das überschätzt die Pension um knapp ein Prozent. Sechstens wird die Regelaltersgrenze mit 67 gleichgesetzt.

Der Jahrgang 1960 erreicht sie mit 66 Jahren und 4 Monaten; ein Antrag mit 64 Jahren und 4 Monaten liegt dann zwei Jahre davor, nicht drei, und kostet 7,2 statt 10,8 Prozent.

Nächster Schritt

Beamtenpension-Rechner: Fazit, Quellen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Beamtenpension-Rechner verbindet Dienstzeit, Ruhegehaltssatz, Versorgungsabschlag und Mindestversorgung: Im Standardfall bleiben von 6.738,73 Euro ruhegehaltfähigen Bezügen 4.230,57 Euro brutto, bei 30 Dienstjahren und zwei Jahren Antragsruhestand 3.365,03 Euro.

Als nächsten Schritt vergleichst du das Ergebnis mit dem Festsetzungsbescheid oder der Auskunft der Versorgungsstelle und prüfst, ob anerkannte Ausbildungszeiten oder Teilzeitumfänge anders gezählt wurden.

Das Netto rechnet der Pension-netto-Rechner genauer, das aktive Gehalt der Besoldungsrechner. Quellen und Grenzen: Gerechnet wird nach Bundesrecht (BeamtVG und BBG, am 9. Oktober 2026 auf gesetze-im-internet.de gelesen).

Landesgesetze, das Übergangsrecht nach § 85 BeamtVG, die vorübergehende Erhöhung nach § 14a, Dienstunfall, Altersteilzeit und Versorgungsausgleich fehlen. Die Besoldungstabelle ab 1.

Mai 2026 ist laut Anlage IV BBesG noch nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, die dort stehende Fassung gilt ab 1. März 2024. Verbindlich ist allein der Festsetzungsbescheid.

Vertiefung

Rechenbeispiele: Beamtenpension nach Dienstzeit und Ruhestandsart

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Brutto 4.835,04 € im Monat | Ruhegehaltssatz 71,75 % | Netto-Überschlag 3.533,96 €

Höchstsatz nach 40 Dienstjahren

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 13
Erfahrungsstufe
Stufe 8
Dienstzeit in Vollzeit
40 Jahre

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Brutto 3.365,03 € im Monat | Satz 53,81 % | Abschlag 7,2 % = 261,08 € | Netto-Überschlag 2.549,62 €

Antragsruhestand zwei Jahre vor der Altersgrenze

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 13
Erfahrungsstufe
Stufe 8
Dienstzeit in Vollzeit
30 Jahre

Weitere 4 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Brutto 4.097,06 € im Monat | Satz 68,16 % | Abschlag 10,8 % = 496,06 € | Netto-Überschlag 3.050,06 €

Schwerbehinderung mit 62 Jahren

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 13
Erfahrungsstufe
Stufe 8
Dienstzeit in Vollzeit
38 Jahre

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Brutto 3.280,34 € im Monat | Dienstzeit 30 Jahre | Satz 53,81 % | Netto-Überschlag 2.488,09 €

Teilzeit und Ausbildung in A 12

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 12
Erfahrungsstufe
Stufe 8
Dienstzeit in Vollzeit
22 Jahre

Weitere 5 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Brutto 2.182,48 € im Monat | Satz 10,76 % | erdient 330,47 € | Mindestversorgung 2.182,48 €

Mindestversorgung nach sechs Dienstjahren

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 5
Erfahrungsstufe
Stufe 3
Dienstzeit in Vollzeit
6 Jahre

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Brutto 2.182,48 € im Monat | Dienstzeit 23,33 Jahre | Satz 41,85 % | Abschlag 10,8 % = 202,96 €

Dienstunfähigkeit mit 55 Jahren und Zurechnungszeit

Woher stammen die Dienstbezüge?
Aus Besoldungsgruppe und Stufe (Bund)
Besoldungsgruppe des letzten Amtes
A 9
Erfahrungsstufe
Stufe 8
Dienstzeit in Vollzeit
20 Jahre

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Renten-Steuer-RechnerSteuer auf die gesetzliche Rente 2026 berechnen: Besteuerungsanteil (84 %), Rentenfreibetrag, zu versteuerndes Einkommen, Einkommensteuer und Netto-Rente inklusive Kirchensteuer.Lohnsteuer-RechnerBerechnet die Lohnsteuer nach Steuerklasse und Bruttolohn – mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, monatlich oder jährlich.VBL-RechnerVBLklassik Betriebsrente berechnen: Versorgungspunkte nach Altersfaktor und Entgelt, monatliche Betriebsrente, AN- und AG-Beitraege fuer West und Ost.RenteneintrittsrechnerRenteneintrittsalter nach Geburtsjahr berechnen: Regelaltersgrenze (SGB VI § 235), Jahr des Rentenbeginns, abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren und Abschlag bei frühem Beginn.Witwenrenten-RechnerWitwenrente 2026 berechnen: große (55 %) oder kleine (25 %) Witwenrente, anrechnungsfreier Freibetrag, Einkommensanrechnung von 40 % und Betrag im Sterbevierteljahr.PKV-im-Alter-RechnerPKV im Alter berechnen: Beitrag mit 60, 67 und 75 Jahren, Wegfall des 10-Prozent-Zuschlags, Zuschuss der Rentenversicherung, Nettobelastung und Anteil an der Rente mit Vergleich zur KVdR.TVöD-RechnerTVöD-Gehalt 2025 berechnen: Bruttogehalt nach Entgeltgruppe und Erfahrungsstufe für TVöD-VKA und TVöD-Bund nachschlagen – West-Tabelle ab 01.03.2025, mit Netto-Schätzung.Zinseszins-RechnerZinseszins für Einmalanlage und Sparplan mit Raten berechnen – mit Jahrestabelle, Liniendiagramm und Aufschlüsselung Einzahlungen vs. Zinsen. Kostenlos für 2026.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026KreditMonatliche Rate, Gesamtkosten und Zinskosten für Ratenkredite berechnenMehrwertsteuerrechnerNetto-Brutto-Umrechnung mit 19 %, 7 % oder individuellem Steuersatz.Einkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.KGV-RechnerKGV einer Aktie aus Aktienkurs und Gewinn pro Aktie berechnen, im Branchenkontext einordnen und mit Index sowie weiteren Aktien vergleichen.Rebalancing-RechnerPortfolio-Rebalancing planen: Abweichungen von der Zielallokation erkennen, notwendige Käufe und Verkäufe mit minimalem Handelsaufwand berechnen oder das Portfolio allein über eine monatliche Sparrate schrittweise zurück zur Zielallokation führen.

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  • Aufbau der Beamtenpension: 6.806,11 Euro Grundgehalt, 6.738,73 Euro ruhegehaltfähige Bezüge, 62,78 Prozent Ruhegehaltssatz bei 35 Dienstjahren, 4.230,57 Euro brutto im Monat

    Aufbau der Beamtenpension in A 13 nach 35 Dienstjahren

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/oeffentlicher-dienst-tarif/beamtenpension-rechner">Aufbau der Beamtenpension in A 13 nach 35 Dienstjahren auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Balkendiagramm: Brutto-Pension bei 30 Dienstjahren, 3.626,11 Euro mit 67 Jahren, 3.495,57 Euro mit 66, 3.365,03 Euro mit 65, 3.234,49 Euro mit 64 und 3.103,95 Euro mit 63 Jahren bei höchstens 14,4 Prozent Abschlag

    Versorgungsabschlag im Antragsruhestand bei 30 Dienstjahren

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           alt="Balkendiagramm: Brutto-Pension bei 30 Dienstjahren, 3.626,11 Euro mit 67 Jahren, 3.495,57 Euro mit 66, 3.365,03 Euro mit 65, 3.234,49 Euro mit 64 und 3.103,95 Euro mit 63 Jahren bei höchstens 14,4 Prozent Abschlag"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/oeffentlicher-dienst-tarif/beamtenpension-rechner">Versorgungsabschlag im Antragsruhestand bei 30 Dienstjahren auf Rechner-Portal</a></p>

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  • Praxisfall Beamter: Antragsruhestand mit 64 Jahren und 4 Monaten ergibt 4.038,54 Euro brutto und 3.012,88 Euro netto, Ruhestand zur Regelaltersgrenze 4.593,12 Euro brutto und 3.377,79 Euro netto, Unterschied 554,58 Euro brutto im Monat

    Praxisfall Herr Brandt: Antragsruhestand gegen Regelaltersgrenze

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           alt="Praxisfall Beamter: Antragsruhestand mit 64 Jahren und 4 Monaten ergibt 4.038,54 Euro brutto und 3.012,88 Euro netto, Ruhestand zur Regelaltersgrenze 4.593,12 Euro brutto und 3.377,79 Euro netto, Unterschied 554,58 Euro brutto im Monat"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/oeffentlicher-dienst-tarif/beamtenpension-rechner">Praxisfall Herr Brandt: Antragsruhestand gegen Regelaltersgrenze auf Rechner-Portal</a></p>

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Quelle: §§ 4, 5, 6, 12, 13, 14 BeamtVG (Bund) und §§ 51, 52 BBG, gelesen auf gesetze-im-internet.de am 09.10.2026; Besoldungstabelle Bund A ab 01.05.2026 aus dem Besoldungsrechner; Netto nach dem Programmablaufplan Lohnsteuer 2026. Ohne Landesrecht, Dienstunfall und Übergangsrecht.

Stand: 2026-10-09

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Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
09. Oktober 2026
Fachbereich
Finanzen / Öffentlicher Dienst & Tarif
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Beamtenpension Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/oeffentlicher-dienst-tarif/beamtenpension-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Beamtenpension Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/oeffentlicher-dienst-tarif/beamtenpension-rechner

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