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PayPal-Gebühren-Rechner: Kosten und Nettobetrag berechnen

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Berechnungsrichtung
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Kurzantwort

PayPal-Gebühren-Rechner: Betrag, Zahlungsart und Richtung wählen und Gebühr, Nettobetrag sowie effektiven Satz erhalten. Angaben ohne Gewähr, Stand 2026.

PayPal-Gebühr berechnen: Kosten, Nettobetrag und Satz je Transaktionsart – national

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Juli 2026)Veröffentlicht: Stand:

Rechenbasis

Annahmen und Grenzen

Was der Rechner voraussetzt und wo seine Aussage endet.

2 Annahmen und 3 Grenzen

Annahmen

  • Die Berechnung nutzt die zum Stand 2026 üblichen PayPal-Sätze: national 2,49 % + 0,35 €, gewerblich (PayPal Checkout/Standardtransaktionen) 2,99 % + 0,39 €, international 4,48 % + 0,35 € zzgl. 3 % Währungsumrechnung (Annahme: Sender aus USA/Kanada; EWR-Zahlungen laufen zum nationalen Satz 2,49 % + 0,35 €; für Zahlungen aus Großbritannien +1,29 %, aus allen anderen Märkten +2,99 % statt +1,99 %, das bildet der Rechner nicht separat ab), Freunde & Familie im Inland 0 €.
  • Im Aufschlag-Modus wird der Sendebetrag so bestimmt, dass nach Abzug der Gebühr genau der gewünschte Betrag ankommt.

Grenzen

  • Individuell verhandelte Händlerkonditionen, der Mikrozahlungs-Tarif (4,99 % + 0,09 €), Rückerstattungen und länderspezifische Festgebühren sind nicht abgebildet.
  • Internationale Freunde-und-Familie-Zahlungen (5 % des Betrags, mindestens 0,99 €, höchstens 3,99 €) sowie Auszahlungs-, Rückbuchungs- und Streitfallgebühren rechnet der Rechner nicht mit – siehe Referenztabelle „Weitere PayPal-Gebühren“ unterhalb der Berechnung.
  • Der Rechner ersetzt keine verbindliche Preisauskunft von PayPal.

Stand der Prüfung: PayPal-Gebührenlogik für die vier Transaktionsarten am 27.09.2026 gegen paypal.com/de/business/paypal-business-fees und paypal.com/de/digital-wallet/paypal-consumer-fees geprüft (dort zuletzt aktualisiert am 7. September 2026) – Sätze unverändert bestätigt.

Überblick

Was ist der PayPal-Gebühren-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Zwischen gesendetem Betrag und dem, was tatsächlich ankommt, liegt bei PayPal je nach Zahlungsart eine spürbare Gebühr: Der PayPal-Gebühren-Rechner zeigt dir in Sekunden, wie viel eine PayPal-Zahlung wirklich kostet und wie viel Geld nach Abzug der Gebühr beim Empfänger ankommt. PayPal rechnet nicht mit einem einzigen Satz, sondern je nach Zahlungsart unterschiedlich ab: Waren und Dienstleistungen im Inland mit 2,49 Prozent plus 0,35 Euro, gewerbliche Standard-Zahlungen mit 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, internationale Zahlungen in Fremdwährung mit rund 4,48 Prozent plus 0,35 Euro zuzüglich 3 Prozent Währungsumrechnung (bei Zahlungen aus USA/Kanada; EWR-Zahlungen laufen zum nationalen Satz), und Zahlungen an Freunde und Familie im Inland kostenlos.

Genau diese vier Fälle bildet der Rechner ab.

Vor allem drei Gruppen haben etwas davon: Verkäufer auf Kleinanzeigen-Portalen, die wissen wollen, was von einem Verkauf übrig bleibt; Freelancer und Kleinunternehmer, die ihre Preise sauber kalkulieren; sowie Privatpersonen, die Geld ins Ausland senden.

Wichtig: Alle Sätze sind Anbieterkonditionen von PayPal, kein Gesetz. Sie gelten mit Stand 2026 ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Übersicht der PayPal-Gebühren 2026 nach Transaktionsart mit Balken je Zahlungsart

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du brauchst nur drei Angaben. Erstens den Betrag in Euro: Im Modus „Ich empfange“ ist das der gesendete Betrag, von dem die Gebühr abgezogen wird; im Modus „Aufschlag“ ist es der Betrag, der beim Empfänger ankommen soll.

Zweitens die Art der Zahlung – hier wählst du zwischen Waren und Dienstleistung im Inland, gewerblich über ein Geschäftskonto, international in Fremdwährung oder Freunde und Familie im Inland.

Die Wahl bestimmt den anzuwendenden Prozentsatz und die Festgebühr.

Drittens die Berechnungsrichtung: Entweder du empfängst einen Betrag und willst wissen, wie viel netto übrig bleibt, oder du willst den Aufschlag berechnen, damit trotz Gebühr der volle Wunschbetrag ankommt.

Häufiger Eingabefehler: Für den Verkauf von Waren wird versehentlich „Freunde und Familie“ gewählt, weil es kostenlos ist – dabei entfällt dann der Käuferschutz.

Für echte Käufe ist immer „Waren und Dienstleistung“ die richtige und abgesicherte Option, auch wenn dort Gebühren anfallen. Mehr als diese drei Angaben nimmt der Rechner nicht entgegen, und das begrenzt seine Reichweite bewusst.

Hinterlegt sind genau vier Zahlungsarten; Sondertarife für Händler mit hohem Volumen, Konditionen für gemeinnützige Organisationen, Rückerstattungen oder Ratenzahlungen bildet er nicht ab.

Auch den Wechselkurs selbst ermittelt er nicht: Bei internationalen Zahlungen rechnet er pauschal mit 3 Prozent Währungsumrechnung auf den Grundsatz von 4,48 Prozent (Annahme: USA/Kanada), woraus der effektive variable Satz von 7,48 Prozent entsteht.

Welcher Umrechnungskurs tatsächlich angewendet wurde, siehst du erst in der Transaktionsübersicht deines Kontos — der Rechner liefert die Kalkulationsgrundlage davor.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Gebühr setzt sich immer aus zwei Teilen zusammen: einem variablen Prozentsatz auf den Betrag plus einer festen Gebühr pro Transaktion. Für den Empfang gilt: Gebühr = Betrag × Prozentsatz + Festgebühr.

Bei 100 Euro national sind das 2,49 Prozent (2,49 Euro) plus 0,35 Euro, also 2,84 Euro – es kommen 97,16 Euro an, der effektive Satz liegt bei 2,84 Prozent.

Für den Aufschlag-Modus wird umgekehrt gerechnet: Sendebetrag = (Zielbetrag + Festgebühr) ÷ (1 − Prozentsatz). Damit netto 100 Euro ankommen, sendet der Sender (100 + 0,35) ÷ (1 − 0,0249) = 102,91 Euro.

Bei internationalen Zahlungen addiert der Rechner zum Grundsatz von 4,48 Prozent noch 3 Prozent Währungsumrechnung, sodass der effektive variable Satz bei 7,48 Prozent liegt. Der Skonto-Rechner hilft ergänzend, wenn du Zahlungsziele und Nachlässe kalkulierst.

Der Grund für die zweiteilige Gebühr ist wichtig fürs Verständnis: Weil neben dem Prozentsatz immer eine feste Gebühr pro Transaktion anfällt, wiegt diese Festgebühr bei kleinen Beträgen prozentual besonders schwer und macht Kleinstzahlungen verhältnismäßig teuer.

Bei größeren Beträgen fällt sie dagegen kaum ins Gewicht, sodass sich der effektive Satz dem reinen Prozentsatz annähert.

Genau deshalb rechnet der Rechner beide Bestandteile getrennt aus und weist den effektiven Prozentsatz separat aus, damit du die tatsächliche Belastung je nach Betragshöhe realistisch einschätzen kannst. Aufschlüsselung der PayPal-Gebühr für 100 Euro national in variable Gebühr, Festgebühr und Nettobetrag

PayPal-Gebühren-Formel: Gebühr gleich Betrag mal Prozentsatz plus Festgebühr.

Nachschlagen

PayPal-Gebühren 2026: Kosten je Zahlungsart auf einen Blick

Was behält PayPal ein? Die Tabelle zeigt die aktuellen Gebühren für die vier häufigsten Zahlungsarten — mit konkretem Beispiel bei 100 € Zahlbetrag.

PayPal-Gebührenübersicht nach Zahlungsart (Stand August 2026, Inland EUR)
ZahlungsartProzentsatzFestgebührGebühr bei 100 €Nettobetrag bei 100 €
Privat: Freunde & Familie (ohne Käuferschutz)0 %0 €0 €100,00 €
Waren & Dienstleistungen (privater Verkauf, mit Käuferschutz)2,49 %0,35 €2,84 €97,16 €
Gewerblich (Standard)2,99 %0,39 €3,38 €96,62 €
International (Annahme USA/Kanada, grenzüberschreitend)4,48 % + 3 % FX0,35 €7,83 €92,17 €

Gebühren laut PayPal-Gebührenübersicht (paypal.com/de/business/paypal-business-fees, dort zuletzt aktualisiert am 7. September 2026, geprüft am 27.09.2026). International-Satz gilt für Zahlungen aus USA/Kanada (Grundsatz 2,49 % + Marktaufschlag 1,99 % + 3 % Währungsumrechnung); EWR-Zahlungen laufen zum nationalen Satz 2,49 % + 0,35 €, Zahlungen aus Großbritannien mit +1,29 %, aus allen anderen Märkten mit +2,99 % Aufschlag. „Freunde & Familie“ darf nicht für Verkäufe genutzt werden — kein Käuferschutz, Verstoß gegen PayPal-AGB. Gewerbetarif gilt für PayPal Checkout und sonstige geschäftliche Standardtransaktionen; Mikrozahlungstarif (4,99 % + 0,09 €) separat beantragbar. Alle Beträge in Euro, Inland. Der Rechner berechnet den exakten Nettobetrag für Ihren Zahlbetrag.

Weitere PayPal-Gebühren: Mikrozahlung, Auslands-Freundschaftszahlung, Auszahlung

Neben den vier Zahlungsarten oben erhebt PayPal weitere, seltener gesuchte Gebühren, die der Rechner nicht mitrechnet — als Nachschlagewert hier aufgeführt.

PayPal-Nebengebühren Deutschland (Stand 7. September 2026, ohne Gewähr)
LeistungGebührHinweis
Mikrozahlung (Inland, Geschäftskonto)4,99 % + 0,09 €Nur bei sehr kleinen Beträgen günstiger als der Standardsatz; PayPal setzt automatisch den niedrigeren Tarif an.
Freunde & Familie, international5 % des Betrags (mind. 0,99 €, max. 3,99 €)Im Inland dagegen kostenlos; ohne Käuferschutz in beiden Fällen.
Auszahlung auf inländisches BankkontokostenlosSowohl Standard- als auch Sofortauszahlung, sofern keine Währungsumrechnung nötig ist.
Auszahlung auf US-Bankkonto3,00 %Nur bei Auszahlung auf ein Bankkonto in den USA, ohne Währungsumrechnung.
Auszahlung per Debit-/Kreditkarte1,00 % des Betrags (mind. 0,25 €, max. 10 €)Sofortauszahlung auf eine verknüpfte Karte.
Rückbuchung (Chargeback)16 €Pro Rückbuchungsfall, unabhängig vom Transaktionsbetrag.
Streitfall (Dispute)14 €Fällt an, wenn ein Streitfall zur Klärung eskaliert wird.

Gebühren laut PayPal-Gebührenübersichten für Geschäfts- und Privatkonten (paypal.com/de/business/paypal-business-fees, paypal.com/de/digital-wallet/paypal-consumer-fees), beide zuletzt aktualisiert am 7. September 2026, geprüft am 27.09.2026. Diese Nebengebühren fließen nicht in die Berechnung oben ein und dienen nur der Orientierung.

Expertenmodus

Häufige Fragen zu PayPal-Gebühren-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie viel Gebühren nimmt PayPal 2026 in Deutschland?

PayPal berechnet vier unterschiedliche Sätze, je nachdem, wofür du Geld sendest oder empfängst. Für Waren und Dienstleistungen im Inland sind es 2,49 Prozent plus 0,35 Euro Festgebühr, bei 100 Euro also 2,84 Euro – es kommen 97,16 Euro an.

Läuft die Zahlung dagegen über PayPal Checkout auf einer Webseite oder eine andere geschäftliche Standardtransaktion, gelten 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, bei 100 Euro somit 3,38 Euro.

Internationale Zahlungen aus den USA oder Kanada kosten 4,48 Prozent plus 0,35 Euro zuzüglich 3 Prozent Währungsumrechnung, effektiv rund 7,48 Prozent. Freunde-und-Familie-Zahlungen im Inland aus Guthaben oder Bankkonto sind dagegen kostenlos.

Diese Sätze sind Anbieterkonditionen und kein Gesetz, PayPal aktualisierte seine Gebührenübersicht zuletzt am 7. September 2026 und kann die Sätze jederzeit ändern.

Trage deinen konkreten Betrag oben ein, um die für deinen Fall passende Gebühr zu sehen, statt dich auf einen einzelnen Beispielwert zu verlassen.

Wie viel PayPal-Gebühren fallen bei 230 Euro an?

Bei 230 Euro für Waren und Dienstleistungen im Inland zieht PayPal 6,08 Euro Gebühr ab: 2,49 Prozent von 230 Euro sind 5,73 Euro, dazu kommen 0,35 Euro Festgebühr.

Es bleiben 223,92 Euro netto, der effektive Satz sinkt auf 2,64 Prozent, weil sich die feste Gebühr bei einem höheren Betrag stärker verdünnt als bei 100 Euro (dort liegt der effektive Satz noch bei 2,84 Prozent).

Über ein gewerbliches Standardkonto mit 2,99 Prozent plus 0,39 Euro wären es bei 230 Euro dagegen 7,27 Euro Gebühr.

Willst du prüfen, wie viel bei einer internationalen Zahlung in dieser Höhe abginge, wechsle im Rechner oben einfach die Zahlungsart auf „International“ und lasse den Betrag auf 230 Euro stehen – der Rechner passt Gebühr, Nettobetrag und effektiven Satz automatisch an, ohne dass du erneut rechnen musst.

Für laufende Verkäufe in dieser Größenordnung lohnt sich der Blick auf den effektiven Satz, nicht nur auf den absoluten Eurobetrag.

Wie viel Gebühren zieht PayPal bei 120 Euro ab?

Bei 120 Euro für Waren und Dienstleistungen im Inland beträgt die PayPal-Gebühr 3,34 Euro: 2,49 Prozent von 120 Euro sind 2,99 Euro, plus 0,35 Euro Festgebühr. Beim Empfänger kommen 116,66 Euro an, der effektive Satz liegt bei 2,78 Prozent.

Möchtest du stattdessen wissen, wie viel der Sender überweisen muss, damit netto genau 120 Euro ankommen, stellst du im Rechner die Berechnungsrichtung auf „Aufschlag“ um: Dann ergibt (120 + 0,35) geteilt durch (1 minus 0,0249) einen nötigen Sendebetrag von 123,42 Euro.

Über ein Geschäftskonto mit dem Standardsatz von 2,99 Prozent plus 0,39 Euro würden bei 120 Euro dagegen 3,98 Euro Gebühr anfallen – rund 64 Cent mehr als beim Satz für Waren und Dienstleistungen.

Wer regelmäßig Beträge in dieser Höhe empfängt, sollte deshalb prüfen, unter welchem Zahlungstyp die eigenen Transaktionen tatsächlich laufen, bevor er die Gebühren pauschal kalkuliert.

Was kostet der PayPal-Käuferschutz, und was zahlt man bei Freunde & Familie ins Ausland?

Der PayPal-Käuferschutz ist kein separater Kostenpunkt, sondern in der Gebühr für Waren und Dienstleistungen enthalten: 2,49 Prozent plus 0,35 Euro, bei 100 Euro also 2,84 Euro.

Wer im Inland Geld an Freunde und Familie aus Guthaben oder Bankkonto sendet, zahlt dafür nichts – allerdings auch ohne jeden Käuferschutz.

Sobald diese Zahlung aber international geht, ändert sich das: Für internationale Freunde-und-Familie-Überweisungen berechnet PayPal 5 Prozent des Betrags, mindestens 0,99 Euro und höchstens 3,99 Euro – bei 50 Euro an Verwandte im Ausland wären das 2,50 Euro, bei 10 Euro greift die Mindestgebühr von 0,99 Euro.

Nutze „Freunde und Familie“ deshalb nie für echte Käufe: Bei Betrug oder Nichtlieferung ist das Geld ohne Käuferschutz meist verloren, und PayPal wertet kommerzielle Zahlungen über diesen Kanal zudem als Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen, was zu einer Kontosperrung führen kann.

Wie hoch sind PayPal-Gebühren bei internationalen Zahlungen?

Internationale Zahlungen sind der teuerste Fall im Rechner.

Für den Empfang aus Ländern außerhalb des EWR setzt der Rechner mit der Annahme USA/Kanada 4,48 Prozent plus 0,35 Euro Festgebühr an; EWR-Zahlungen laufen dagegen zum nationalen Satz von 2,49 Prozent.

Kommt eine Währungsumrechnung hinzu, schlägt PayPal zusätzlich 3 Prozent auf den Wechselkurs auf, sodass der effektive variable Satz bei 7,48 Prozent liegt.

Bei 200 Euro ergibt das 15,31 Euro Gebühr – es kommen 184,69 Euro an, der effektive Satz liegt bei 7,66 Prozent.

Aus anderen Märkten außerhalb USA, Kanada, Großbritannien und EWR erhebt PayPal laut aktueller Gebührenübersicht sogar 2,99 Prozentpunkte Aufschlag statt 1,99 – das bildet der Rechner nicht separat ab, sondern nur die USA/Kanada-Annahme.

Für regelmäßige Auslandszahlungen lohnt deshalb der Vergleich mit spezialisierten Anbietern wie Wise, die oft günstigere Umrechnungskurse bieten. Alle Werte gelten ohne Gewähr, Stand September 2026.

Was ist der Unterschied zwischen dem Satz für Waren & Dienstleistungen und dem gewerblichen Standardtarif?

Beide Sätze gelten für geschäftliche Zahlungen, unterscheiden sich aber nach Zahlungsweg. Wird Geld direkt als „Waren und Dienstleistungen“ aus PayPal-Guthaben oder Bankkonto gesendet, verlangt PayPal 2,49 Prozent plus 0,35 Euro.

Läuft die Zahlung dagegen über PayPal Checkout auf einer Webseite, per Kreditkarte ohne PayPal-Konto oder als sonstige geschäftliche Standardtransaktion, gilt der höhere Satz von 2,99 Prozent plus 0,39 Euro – das betrifft die meisten Online-Shops mit PayPal-Button.

Bei 500 Euro macht das national 12,80 Euro Gebühr, über den gewerblichen Checkout-Satz dagegen 15,34 Euro – ein Unterschied von 2,54 Euro pro Transaktion. Bei 200 Verkäufen im Jahr summiert sich das auf über 500 Euro Differenz.

Prüfe deshalb im PayPal-Geschäftskonto unter den Kontoeinstellungen, über welchen Zahlungsweg deine Kunden tatsächlich zahlen, statt pauschal von einem Satz auszugehen – der Rechner bildet beide Varianten getrennt ab.

Wer zahlt die PayPal-Gebühr – Käufer oder Verkäufer?

Bei Zahlungen für Waren und Dienstleistungen trägt grundsätzlich der Empfänger, also der Verkäufer, die Gebühr; sie wird direkt vom eingehenden Betrag abgezogen, der Käufer zahlt nur den ausgewiesenen Preis.

Verkäufer dürfen die Gebühr laut PayPal-Nutzungsbedingungen nicht als separaten Zuschlag auf den Käufer abwälzen. Wer einen Artikel für 50 Euro verkauft, erhält nach Abzug von 1,60 Euro Gebühr nur 48,40 Euro netto.

Wer stattdessen wirklich 50 Euro netto erhalten will, muss den Preis auf 51,64 Euro anheben – berechnet über (50 plus 0,35) geteilt durch (1 minus 0,0249).

Diesen korrekten Aufschlag übernimmt der Rechner automatisch, wenn du oben die Berechnungsrichtung auf „Sender soll vollen Betrag erhalten“ stellst; einfaches Addieren der 1,60 Euro würde zu wenig ergeben, weil auf den höheren Sendebetrag erneut Prozente anfallen.

Nur bei Freunde-und-Familie-Zahlungen im Inland kann alternativ der Sender die Kosten übernehmen, wenn er eine kostenpflichtige Zahlquelle wählt.

Lohnt es sich, PayPal-Gebühren durch Bündeln zu sparen, und ist Freunde & Familie beim Verkauf erlaubt?

Bündeln lohnt sich, weil die Festgebühr von 0,35 Euro unabhängig von der Höhe anfällt und bei kleinen Beträgen prozentual stark ins Gewicht fällt: Bei 10 Euro national liegt der effektive Satz bei 6,0 Prozent, bei 100 Euro nur noch bei 2,84 Prozent.

Wer statt zehn Einzelzahlungen à 10 Euro eine Sammelzahlung über 100 Euro erhält, spart die neunfache Festgebühr, also 3,15 Euro.

Nicht erlaubt ist dagegen, echte Verkäufe über „Freunde und Familie“ abzuwickeln, nur um die Gebühr zu umgehen: Strafbar ist das zwar in der Regel nicht, aber es verstößt gegen die PayPal-Nutzungsbedingungen und kann eine Kontosperrung nach sich ziehen, weil damit zugleich der Käuferschutz für den Käufer entfällt.

Für echte Käufe bleibt „Waren und Dienstleistungen“ trotz der 2,49 Prozent plus 0,35 Euro die einzig abgesicherte Wahl – die Gebühr ist der Preis der rechtlichen Absicherung, nicht nur der Transaktion.

Wie hoch ist die PayPal-Gebühr für Mikrozahlungen und Auszahlungen?

Für inländische Mikrozahlungen bietet PayPal Geschäftskonten optional einen günstigeren Tarif von 4,99 Prozent plus nur 0,09 Euro Festgebühr an – das rechnet sich bei sehr kleinen Beträgen unter etwa 5 Euro gegenüber dem Standardsatz mit 0,35 bis 0,39 Euro Festgebühr, weil PayPal automatisch den jeweils günstigeren Tarif ansetzt.

Dieser Mikrozahlungssatz ist im Rechner oben nicht als eigene Zahlungsart hinterlegt, sondern nur als Referenzwert gedacht.

Getrennt davon fallen bei der Auszahlung von PayPal-Guthaben Gebühren an: Auf ein deutsches Bankkonto ist die Standard- wie die Sofortauszahlung kostenlos, sofern keine Währungsumrechnung nötig ist; auf ein US-Bankkonto verlangt PayPal 3,00 Prozent, per Kreditkarte 1,00 Prozent des Betrags mit mindestens 0,25 und höchstens 10 Euro.

Eine Rückbuchung kostet pauschal 16 Euro, ein Streitfall 14 Euro. Diese Nebengebühren berechnet der Rechner nicht mit, sie stehen zur Orientierung in der Tabelle unterhalb der Berechnung.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Drei Stellschrauben senken deine PayPal-Kosten spürbar. Erstens: Bündele kleine Beträge.

Weil die Festgebühr von 0,35 Euro immer anfällt, ist der effektive Satz bei 10 Euro mit 6,0 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei 100 Euro (2,84 Prozent).

Wer statt zehn Einzelzahlungen à 10 Euro eine Sammelzahlung über 100 Euro erhält, spart die neunfache Festgebühr. Zweitens: Nutze für private Überweisungen an Bekannte konsequent „Freunde und Familie“ aus Guthaben – das ist im Inland kostenlos.

Für Käufe bleibt aber „Waren und Dienstleistung“ Pflicht, weil nur so der Käuferschutz greift. Drittens: Prüfe bei regelmäßigen Auslandszahlungen Alternativen, denn mit effektiv 7 bis 8 Prozent sind internationale PayPal-Zahlungen teuer.

Wenn du ein Konto für den Zahlungsverkehr aussuchst, hilft dir der Kontogebühren-Vergleich, die Gesamtkosten im Blick zu behalten. Alle genannten Sätze gelten mit Stand 2026 ohne Gewähr. Was kostet PayPal beim privaten Verkauf?

Wer auf Kleinanzeigen oder Vinted einen Artikel über PayPal verkauft, zahlt als Empfänger den Satz „Waren und Dienstleistung“ von 2,49 Prozent plus 0,35 Euro je Transaktion.

Bei einem Verkauf über 50 Euro sind das 1,60 Euro Gebühr, es kommen 48,40 Euro an.

Die Alternative „Freunde und Familie“ ist zwar kostenlos, bietet dem Käufer aber keinen Käuferschutz — bei echten Käufen ist „Waren und Dienstleistung“ deshalb die einzig abgesicherte Option, auch wenn sie Gebühren kostet.

Die 2,49 Prozent plus 0,35 Euro sind damit der Preis des Käuferschutzes — nicht für die Transaktion allein, sondern für die rechtliche Absicherung des Käufers im Streitfall. Viertens lohnt die Frage, ob du das Geschäftskonto überhaupt brauchst.

Der Rechner trennt den gewerblichen Standardsatz von 2,99 Prozent plus 0,39 Euro sauber vom Satz für Waren und Dienstleistungen mit 2,49 Prozent plus 0,35 Euro.

Auf 100 Euro macht das 3,38 statt 2,84 Euro — 54 Cent je Transaktion, die sich bei 200 Verkäufen im Jahr auf über 100 Euro summieren.

Lass die beiden Zahlungsarten einmal gegeneinander laufen, bevor du das Kontomodell wechselst: Ob sich die gewerblichen Funktionen lohnen, hängt an deiner Transaktionszahl, nicht am Gefühl.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eine Kleinunternehmerin verkauft ein handgefertigtes Produkt für 100 Euro und möchte wissen, was übrig bleibt. Sie wählt „Waren und Dienstleistung“, Richtung „Ich empfange“, Betrag 100 Euro. Ergebnis: 2,84 Euro Gebühr, 97,16 Euro netto.

Weil sie ihre Marge sichern will, kalkuliert sie den Verkaufspreis neu über den Aufschlag-Modus: Damit netto 100 Euro bleiben, muss der Preis auf 102,91 Euro steigen.

Für einen Auslandskunden, der in Fremdwährung zahlt, prüft sie denselben 100-Euro-Verkauf im Modus „International“: Hier gehen rund 7,83 Euro an Gebühren ab, es bleiben nur 92,17 Euro.

Diese Differenz von gut 5 Euro pro Auslandsverkauf (7,83 statt 2,84 Euro Gebühr) fließt nun bewusst in ihre Preisliste ein.

So trifft sie ihre Entscheidung mit belastbaren Zahlen statt mit Bauchgefühl – und weiß, wann sich ein Verkauf lohnt und wann sie besser einen alternativen Zahlweg anbietet. Wer freiberuflich abrechnet, kombiniert das sinnvoll mit dem Stundensatz-Rechner.

Aus diesem Fall lässt sich eine allgemeine Regel für die Praxis ableiten: Kalkuliere Gebühren immer vor der Preisfestsetzung ein, nicht nachträglich, und unterscheide klar zwischen inländischen und internationalen Zahlungen, weil die Währungsumrechnung die Kosten deutlich erhöht.

Wer regelmäßig kleine Beträge empfängt, prüft, ob sich Zahlungen bündeln lassen, um die feste Gebühr pro Transaktion seltener zu zahlen.

Und bei echten Verkäufen bleibt die abgesicherte Zahlungsart Pflicht, auch wenn sie Gebühren kostet – der Käuferschutz ist den Aufpreis in aller Regel wert.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der teuerste Fehler ist, den Aufschlag falsch zu berechnen. Wer bei einem Wunschbetrag von 100 Euro einfach die 2,84 Euro Gebühr addiert und 102,84 Euro sendet, bei dem kommen nur 99,93 Euro an – denn auf den höheren Sendebetrag fallen erneut Prozente an.

Richtig sind 102,91 Euro. Zweiter häufiger Fehler: „Freunde und Familie“ für den Kauf von Waren zu nutzen, um die Gebühr zu sparen. Das ist zwar kostenlos, aber ohne jeden Käuferschutz – bei Betrug ist das Geld meist verloren.

Dritter Fehler: den effektiven Satz zu unterschätzen. Bei kleinen Beträgen wirkt die Festgebühr stark, bei 5 Euro national beträgt der effektive Satz schon 9,5 Prozent.

Vierter Fehler: internationale Zahlungen mit nationalen Sätzen zu kalkulieren – die Währungsumrechnung von 3 Prozent wird oft vergessen.

Fünfter Fehler: die Gebühr als separaten Zuschlag auf den Käufer aufzuschlagen, was PayPal ausdrücklich untersagt.

Ein sechster Fehler ist, die Modi „Ich empfange“ und „Aufschlag“ zu verwechseln: Beide Richtungen liefern unterschiedliche Beträge, und wer sie vertauscht, kalkuliert entweder zu knapp oder zu großzügig.

Ein siebter Fehler betrifft die Annahme, alle Zahlungsarten seien gleich teuer – tatsächlich unterscheiden sich private, gewerbliche und internationale Zahlungen erheblich, sodass die Wahl der Zahlungsart am Ende maßgeblich über die Höhe der Gebühr entscheidet.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der PayPal-Gebühren-Rechner beantwortet zwei Fragen: Wie viel kostet eine Zahlung und wie viel kommt am Ende an?

Er rechnet für alle vier gängigen Fälle – national 2,49 Prozent plus 0,35 Euro, gewerblich 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, international rund 7,48 Prozent plus 0,35 Euro und Freunde & Familie im Inland 0 Euro – und beherrscht beide Richtungen: Abzug vom empfangenen Betrag oder Aufschlag für den vollen Zielbetrag.

So kalkulierst du Verkaufspreise, prüfst Auslandszahlungen und vermeidest teure Aufschlag-Fehler. Am besten trägst du direkt deinen konkreten Betrag ein und wählst die passende Zahlungsart.

Für die Gesamtkosten deines Zahlungsverkehrs lohnt anschließend ein Blick auf den Kontogebühren-Vergleich. Hinweis: Alle Sätze sind PayPal-Anbieterkonditionen mit Stand 2026, ohne Gewähr und jederzeit änderbar.

Eine Einordnung noch zum Rechenmodell: Gearbeitet wird mit den vier fest hinterlegten Sätzen, nicht mit einer Live-Abfrage bei PayPal.

Weil Anbieterkonditionen jederzeit angepasst werden können und für Händlerkonten individuelle Vereinbarungen möglich sind, ist das Ergebnis eine saubere Kalkulationsgrundlage — die verbindliche Zahl steht am Ende in deiner Transaktionsübersicht.

Gleiche deshalb bei regelmäßigen Einnahmen einmal im Jahr ab, ob die hier gerechneten Sätze noch zu deinen tatsächlichen Abrechnungen passen.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Praxisbeispiel

Beispiel: 100 € für Waren national empfangen

Betrag
100 €
Art der Zahlung
Waren & Dienstleistung (Deutschland)
Berechnungsrichtung
Ich empfange (Gebühr wird abgezogen)

Ergebnis: Gebühr 2,84 €, es kommen 97,16 € an, effektiver Satz 2,84 %

2,49 % von 100 € (2,49 €) plus 0,35 € Festgebühr ergeben 2,84 € Gebühr.

Beispiel 1 · Einfach · Sender sendet 102,91 €, Gebühr 2,91 €, netto 100,00 €

Aufschlag: 100 € sollen ankommen (Waren national)

Betrag
100 €
Art der Zahlung
Waren & Dienstleistung (Deutschland)
Berechnungsrichtung
Sender soll vollen Betrag erhalten (Aufschlag)

Beispiel 2 · Mittel · Gebühr 15,31 €, es kommen 184,69 € an, effektiver Satz 7,66 %

International: 200 € in Fremdwährung empfangen

Betrag
200 €
Art der Zahlung
International / Fremdwährung
Berechnungsrichtung
Ich empfange (Gebühr wird abgezogen)

Beispiel 3 · Komplex · Gebühr 0,00 €, es kommen 500,00 € an

Freunde & Familie im Inland: 500 € senden

Betrag
500 €
Art der Zahlung
Freunde & Familie (Inland)
Berechnungsrichtung
Ich empfange (Gebühr wird abgezogen)

Beispiel 4 · Komplex · Gebühr 7,27 €, es kommen 222,73 € an, effektiver Satz 3,16 %

Gewerblich (PayPal Checkout): 230 € empfangen

Betrag
230 €
Art der Zahlung
Gewerblich / Händler (Geschäftskonto)
Berechnungsrichtung
Ich empfange (Gebühr wird abgezogen)

Beispiel 5 · Komplex · Sender sendet 123,42 €, Gebühr 3,42 €, netto 120,00 €

Aufschlag: 120 € sollen ankommen (Waren national)

Betrag
120 €
Art der Zahlung
Waren & Dienstleistung (Deutschland)
Berechnungsrichtung
Sender soll vollen Betrag erhalten (Aufschlag)

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

IBAN-RechnerIBAN aus Bankleitzahl und Kontonummer berechnen oder eine bestehende IBAN prüfen: Prüfziffernberechnung nach ISO 13616 (Modulo 97).Dispo-RechnerDispozinsen tagesgenau berechnen: Überziehungsbetrag, Zinssatz und Dauer eingeben und Zinskosten mit Vergleich zum Ratenkredit erhalten.ProzentrechnerProzentwert, Prozentsatz oder Grundwert berechnen – universeller Prozentrechner.Zinseszins-RechnerZinseszins für Einmalanlage und Sparplan mit Raten berechnen – mit Jahrestabelle, Liniendiagramm und Aufschlüsselung Einzahlungen vs. Zinsen. Kostenlos für 2026.Brutto-NettoBruttogehalt in Nettogehalt umrechnen: Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer und Sozialversicherung 2026KreditMonatliche Rate, Gesamtkosten und Zinskosten für Ratenkredite berechnenEinkommensteuer-Rechner 2026Einkommensteuer 2026 mit Progression, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Grenzsteuersatz aus Jahresdaten belastbar vorausberechnen.Elterngeld-RechnerGeschätztes Basiselterngeld aus dem durchschnittlichen Nettoeinkommen vor der Geburt berechnen – mit Mindest- und Höchstbeträgen.KGV-RechnerKGV einer Aktie aus Aktienkurs und Gewinn pro Aktie berechnen, im Branchenkontext einordnen und mit Index sowie weiteren Aktien vergleichen.Rebalancing-RechnerPortfolio-Rebalancing planen: Abweichungen von der Zielallokation erkennen, notwendige Käufe und Verkäufe mit minimalem Handelsaufwand berechnen oder das Portfolio allein über eine monatliche Sparrate schrittweise zurück zur Zielallokation führen.Sparplan-RechnerETF-Sparplan berechnen, Sparplan vs. Einmalanlage vergleichen und inflationsbereinigtes Vermögen ermitteln. Mit Jahrestabelle und Grafiken.StundenlohnStundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt gegenseitig umrechnen – inklusive Mindestlohn-Vergleich und optionaler Urlaubsberücksichtigung.LohnerhöhungVergleich Gehalt vor und nach Lohnerhöhung: Netto-Mehrwert, Steuern und Sozialversicherung aufgeschlüsseltSteuerklassenwechsel-VergleichVergleicht das Nettogehalt bei verschiedenen Steuerklassenkombinationen für Ehepaare bzw. eingetragene Lebenspartner – zeigt, ob sich ein Wechsel lohnt.RentenlückeRentenlücken-Rechner: Monatliche Lücke zwischen gesetzlicher Rente und Wunschstandard, benötigtes Kapital und nötige Sparrate berechnen.

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  • Der gesendete Betrag von 100 Euro wird aufgeteilt in 2,49 Prozent variable Gebühr (2,49 Euro), 0,35 Euro Festgebühr und den Nettobetrag von 97,16 Euro, der beim Empfänger ankommt. Umgekehrt muss der Sender im Aufschlag-Modus 102,91 Euro senden, damit 100 Euro ankommen.

    So entsteht die PayPal-Gebühr bei 100 Euro (Waren national)

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           alt="Der gesendete Betrag von 100 Euro wird aufgeteilt in 2,49 Prozent variable Gebühr (2,49 Euro), 0,35 Euro Festgebühr und den Nettobetrag von 97,16 Euro, der beim Empfänger ankommt. Umgekehrt muss der Sender im Aufschlag-Modus 102,91 Euro senden, damit 100 Euro ankommen."
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/konten/paypal-gebuehren
  • Vier Balken zeigen die typischen PayPal-Gebühren 2026: Waren und Dienstleistung national 2,49 Prozent plus 0,35 Euro, gewerblich 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, international 4,48 Prozent plus 0,35 Euro zuzüglich 3 Prozent Währungsumrechnung (Annahme USA/Kanada), Freunde und Familie im Inland 0 Euro. Angaben ohne Gewähr.

    PayPal-Gebühren nach Transaktionsart (Stand 2026)

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           alt="Vier Balken zeigen die typischen PayPal-Gebühren 2026: Waren und Dienstleistung national 2,49 Prozent plus 0,35 Euro, gewerblich 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, international 4,48 Prozent plus 0,35 Euro zuzüglich 3 Prozent Währungsumrechnung (Annahme USA/Kanada), Freunde und Familie im Inland 0 Euro. Angaben ohne Gewähr."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/konten/paypal-gebuehren">PayPal-Gebühren nach Transaktionsart (Stand 2026) auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/konten/paypal-gebuehren

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Angaben ohne Gewähr, Stand 2026 (Gebührensätze am 27.09.2026 gegen die offiziellen PayPal-Gebührenseiten geprüft, dort zuletzt aktualisiert am 7. September 2026). PayPal-Preise sind Anbieterkonditionen und kein Gesetz – sie können sich jederzeit ändern und je nach Vertrag, Land und Währung abweichen. Maßgeblich ist stets die aktuelle PayPal-Gebührenübersicht.

Quelle: PayPal-Gebührenübersicht Deutschland, Stand 2026 (Angaben ohne Gewähr)

Stand: 2026-09-27

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
27. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Konten & Budget
Formeln basieren auf
Variabler Prozentsatz plus Festgebühr je Transaktionsart, bei internationalen Zahlungen zuzüglich Währungsumrechnung
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). PayPal-Gebühren-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/konten/paypal-gebuehren

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. PayPal-Gebühren-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/konten/paypal-gebuehren

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