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T-Wert Tabelle und kritischer Wert: z, t, χ², F berechnen

MathematikStand Noch keine Bewertung
Was möchtest du berechnen?
Verteilung der Teststatistik
Signifikanzniveau α
Art des Tests
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Kurzantwort

Der kritische Wert begrenzt den Ablehnungsbereich eines Tests: Bei der t-Verteilung mit 10 Freiheitsgraden liegt er für α = 0,05 zweiseitig bei ±2,2281, bei der Standardnormalverteilung bei ±1,96 und bei der χ²-Verteilung mit 8 Freiheitsgraden rechtsseitig bei 15,5073. Der Rechner nennt außerdem den p-Wert und die Testentscheidung.

Kritischer Wert und p-Wert für z, t, χ² und F berechnen: ein- oder zweiseitig

Kilian AchatzFachredaktion Mathematik
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Okt. 2026)Stand:

Überblick

Was berechnet der Kritischer-Wert-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der kritische Wert trennt bei einem Hypothesentest den Annahme- vom Ablehnungsbereich: Liegt die Teststatistik jenseits davon, wird die Nullhypothese H₀ auf dem Signifikanzniveau α abgelehnt. Der Kritischer-Wert-Rechner berechnet kritische Werte für die Standardnormalverteilung (z), die t-Verteilung, die χ²-Verteilung und die F-Verteilung, ein- oder zweiseitig, und bewertet auf Wunsch eine konkrete Teststatistik mit p-Wert und Entscheidung.

Mit den vorbelegten Werten, t-Verteilung, df = 10, α = 0,05 und zweiseitig, ergeben sich ±2,2281: H₀ wird abgelehnt, wenn t kleiner als −2,2281 oder größer als 2,2281 ist.

Für die Standardnormalverteilung sind es ±1,96, für die χ²-Verteilung mit 8 Freiheitsgraden rechtsseitig 15,5073.

Die Quantile berechnet der Rechner direkt aus den Verteilungsfunktionen, statt sie aus einer Tabelle abzulesen, und prüft sie gegen die Tabellen des NIST; damit gelten beliebige Freiheitsgrade und frei wählbare Niveaus.

Die t-Wert-Tabelle und die Tabellen für z und χ² stehen darunter, erzeugt aus derselben Funktion. Der Rechner liefert Quantile und p-Werte; ob ein Test zulässig ist und welche Verteilung gilt, hängt von seinen Voraussetzungen ab.

Der Rechner richtet sich an Studierende und Praktiker, die einen t-, z-, χ²- oder F-Test auswerten und den kritischen Wert oder die t-Wert-Tabelle brauchen; er ersetzt weder die Statistiksoftware noch die Prüfung der Testvoraussetzungen.

Eingaben

Verteilung, Signifikanzniveau, Art des Tests und Freiheitsgrade eingeben

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Wähle zuerst die „Verteilung der Teststatistik“: z für große Stichproben oder bekannte Varianz, t für den Mittelwert bei unbekannter Varianz, χ² für Varianz- und Anpassungstests, F für den Vergleich von Varianzen und die Varianzanalyse. Unter „Was möchtest du berechnen?“ entscheidest du zwischen dem kritischen Wert aus α und dem p-Wert einer Teststatistik.

Das Signifikanzniveau α wählst du aus 0,10, 0,05, 0,025, 0,01 und 0,001 oder trägst einen eigenen Wert zwischen 0,0001 und 0,5 ein.

Die „Art des Tests“ folgt deiner Alternativhypothese: zweiseitig bei „ungleich“, rechtsseitig bei „größer“, linksseitig bei „kleiner“.

Bei t, χ² und F brauchst du die Freiheitsgrade als ganze Zahl von 1 bis 1.000; beim F-Test sind es zwei, df₁ im Zähler und df₂ im Nenner. Beim Modus „p-Wert“ trägst du zusätzlich die Teststatistik ein; χ² und F sind nie negativ.

Ungültige Eingaben, etwa 2,5 Freiheitsgrade oder ein α über 0,5, beantwortet der Rechner mit einem Hinweis statt mit einer Zahl.

Die Teststatistik trägst du mit Vorzeichen ein: Bei einem linksseitigen t-Test ist zum Beispiel t = −1,9 ein typischer Wert, bei einem χ²-Test dagegen nie negativ.

Das eigene Niveau eignet sich für Sonderfälle wie α = 0,02, für das der z-Wert ±2,3263 beträgt.

Praxisfälle

Kritischen Wert nach Fall berechnen: z, t, χ², F, einseitig, zweiseitig und p-Wert

Sieben typische Aufgaben zum kritischen Wert, jede mit den Eingaben und dem nachgerechneten Ergebnis aus dem Rechner oben.

  1. t-Wert bei df = 10

    „Wie groß ist der kritische t-Wert bei 10 Freiheitsgraden und α = 0,05 zweiseitig?“

    Eingabe
    t-Verteilung, df = 10, α = 0,05, zweiseitig
    Ergebnis
    ±2,2281 | H₀ ablehnen bei t < −2,2281 oder t > 2,2281
  2. z-Wert für 95 %

    „Welcher z-Wert gehört zu α = 0,05 zweiseitig und einseitig?“

    Eingabe
    Standardnormalverteilung, α = 0,05, zweiseitig und rechtsseitig
    Ergebnis
    ±1,96 | rechtsseitig 1,6449
  3. p-Wert bei z = 2,5

    „Wie groß ist der p-Wert bei z = 2,5 zweiseitig?“

    Eingabe
    Standardnormalverteilung, α = 0,05, zweiseitig, z = 2,5
    Ergebnis
    p = 0,0124 | H₀ ablehnen
  4. χ² bei df = 8

    „Wie groß ist der kritische χ²-Wert bei 8 Freiheitsgraden rechtsseitig?“

    Eingabe
    χ²-Verteilung, df = 8, α = 0,05, rechtsseitig
    Ergebnis
    15,5073 | H₀ ablehnen bei χ² > 15,5073
  5. χ² zweiseitig

    „Welches untere und obere Quantil hat χ² bei df = 10?“

    Eingabe
    χ²-Verteilung, df = 10, α = 0,05, zweiseitig
    Ergebnis
    3,247 und 20,4832
  6. F-Test

    „Wie groß ist der kritische F-Wert bei df₁ = 3 und df₂ = 20?“

    Eingabe
    F-Verteilung, df₁ = 3, df₂ = 20, α = 0,05, rechtsseitig
    Ergebnis
    3,0984 | bei F = 3,5: p = 0,0345
  7. Niveau 0,01 beim t-Test

    „Wie ändert sich der kritische t-Wert bei α = 0,01?“

    Eingabe
    t-Verteilung, df = 10, α = 0,01, zweiseitig; t = 2,9
    Ergebnis
    ±3,1693 | p = 0,0158 > 0,01: H₀ nicht ablehnen

Berechnung

Kritischen Wert berechnen: Quantil, Ablehnungsbereich und p-Wert

Verstehe den Formelweg.

Rechtsseitig gilt q = F⁻¹(1 − α), linksseitig q = F⁻¹(α), zweiseitig bei z und t das symmetrische Paar ±F⁻¹(1 − α/2). Bei der χ²- und der F-Verteilung ist die Verteilung nicht symmetrisch, daher gibt es zweiseitig ein unteres Quantil F⁻¹(α/2) und ein oberes F⁻¹(1 − α/2): Bei χ² mit 10 Freiheitsgraden und α = 0,05 sind das 3,247 und 20,4832.

Die Quantile stammen aus der regularisierten unvollständigen Gamma- und Betafunktion, die der Rechner nach Numerical Recipes auswertet und mit einer Bisektion umkehrt, bis die Genauigkeit besser als 10⁻¹⁰ ist.

Der p-Wert ergibt sich aus der Verteilungsfunktion F der Teststatistik x: rechtsseitig p = 1 − F(x), linksseitig p = F(x), zweiseitig p = 2 · min(F(x), 1 − F(x)), höchstens 1.

Für z = 2,5 zweiseitig sind das p = 0,0124; für t = −1,9 bei 12 Freiheitsgraden linksseitig p = 0,0409; für F = 4,2 mit df₁ = 5 und df₂ = 12 rechtsseitig p = 0,0194.

Die Entscheidung folgt der Regel „H₀ ablehnen, wenn p ≤ α“, gleichwertig zum Ablehnungsbereich. Angezeigt wird auf vier Nachkommastellen, kleinere p-Werte als „< 0,0001“.

Zwischen den Verteilungen bestehen feste Beziehungen, die als Kontrolle dienen: Das z-Quantil ist der Grenzwert der t-Quantile für sehr viele Freiheitsgrade, und das Quadrat eines zweiseitigen t-Quantils ist das F-Quantil mit df₁ = 1, also 2,2281² = 4,9646 = F(0,95; 1; 10).

Entsprechend ist 1,96² = 3,8415 der χ²-Wert mit einem Freiheitsgrad.

Formelgrafik: kritischer Wert als Umkehrfunktion der Verteilungsfunktion, p-Wert rechtsseitig eins minus Verteilungsfunktion, zweiseitig zweimal der kleinere Rand der Verteilung
Der kritische Wert K ist das Quantil F⁻¹(1 − α) beziehungsweise F⁻¹(1 − α ÷ 2); der p-Wert ist 1 − F(x) rechtsseitig und 2 · min(F(x), 1 − F(x)) zweiseitig, bei z = 2,5 also 0,0124.

Nachschlagen

t-Wert-Tabelle: kritische t-Werte für 1 bis 30, 40, 60, 120 Freiheitsgrade und ∞

Die Spalten nennen die einseitige obere Schwelle α. Für einen zweiseitigen Test mit α = 0,05 liest du die Spalte 0,025 ab (α ÷ 2). Die Zeile ∞ ist die Standardnormalverteilung. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Kritische t-Werte (rechtsseitig) für 33 Zeilen der Freiheitsgrade und fünf Niveaus α von 0,10 bis 0,005, zuzüglich der z-Werte für ∞
dfα = 0,1α = 0,05α = 0,025α = 0,01α = 0,005
13,07776,313812,706231,820563,6567
21,88562,92004,30276,96469,9248
31,63772,35343,18244,54075,8409
41,53322,13182,77643,74694,6041
51,47592,01502,57063,36494,0321
61,43981,94322,44693,14273,7074
71,41491,89462,36462,99803,4995
81,39681,85952,30602,89653,3554
91,38301,83312,26222,82143,2498
101,37221,81252,22812,76383,1693
111,36341,79592,20102,71813,1058
121,35621,78232,17882,68103,0545
131,35021,77092,16042,65033,0123
141,34501,76132,14482,62452,9768
151,34061,75312,13142,60252,9467
161,33681,74592,11992,58352,9208
171,33341,73962,10982,56692,8982
181,33041,73412,10092,55242,8784
191,32771,72912,09302,53952,8609
201,32531,72472,08602,52802,8453
211,32321,72072,07962,51762,8314
221,32121,71712,07392,50832,8188
231,31951,71392,06872,49992,8073
241,31781,71092,06392,49222,7969
251,31631,70812,05952,48512,7874
261,31501,70562,05552,47862,7787
271,31371,70332,05182,47272,7707
281,31251,70112,04842,46712,7633
291,31141,69912,04522,46202,7564
301,31041,69732,04232,45732,7500
401,30311,68392,02112,42332,7045
601,29581,67062,00032,39012,6603
1201,28861,65771,97992,35782,6174
∞1,28161,64491,96002,32632,5758

Annahmen: einseitige obere Schwelle, linksseitig gilt der negative Wert, zweiseitig die Spalte α ÷ 2; Quantile numerisch aus der t-Verteilung, Genauigkeit besser als 1e-10, Anzeige auf vier Stellen. Kontrolle: NIST/SEMATECH e-Handbook 1.3.6.7.2. Stand: 11.10.2026.

z-Wert-Tabelle: kritische Werte der Standardnormalverteilung

Der einseitige Wert gilt für α am einen Rand, der zweiseitige Wert für α verteilt auf beide Ränder. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Kritische z-Werte einseitig und zweiseitig für sechs Niveaus α von 0,10 bis 0,001
Niveau αEinseitig (rechts)Zweiseitig (±)
0,11,28161,6449
0,051,64491,9600
0,0251,96002,2414
0,012,32632,5758
0,0052,57582,8070
0,0013,09023,2905

Annahmen: Standardnormalverteilung; der zweiseitige Wert entspricht dem einseitigen Wert bei α ÷ 2. Stand: 11.10.2026.

χ²-Tabelle: kritische Werte der Chi-Quadrat-Verteilung (rechtsseitig)

Beim χ²-Test wird meist rechtsseitig geprüft: H₀ wird abgelehnt, wenn die Prüfgröße über dem Wert der Tabelle liegt. Die Werte stammen aus derselben Funktion wie der Rechner oben.

Kritische χ²-Werte für elf Freiheitsgrade und fünf Niveaus α von 0,10 bis 0,001
dfα = 0,1α = 0,05α = 0,025α = 0,01α = 0,001
12,70553,84155,02396,634910,8276
24,60525,99157,37789,210313,8155
36,25147,81479,348411,344916,2662
47,77949,487711,143313,276718,4668
59,236411,070512,832515,086320,5150
610,644612,591614,449416,811922,4577
813,361615,507317,534520,090226,1245
1015,987218,307020,483223,209329,5883
1522,307124,995827,488430,577937,6973
2028,412031,410434,169637,566245,3147
3040,256043,773046,979250,892259,7031

Annahmen: obere Schwelle (rechtsseitig); den unteren Rand und zweiseitige Tests liefert der Rechner. Kontrolle: NIST/SEMATECH e-Handbook 1.3.6.7.4. Stand: 11.10.2026.

Expertenmodus

Häufige Fragen zum kritischen Wert und zur t-Wert-Tabelle

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Was ist ein kritischer Wert?

Der kritische Wert ist die Grenze zwischen dem Annahmebereich und dem Ablehnungsbereich eines Hypothesentests. Liegt die Teststatistik jenseits dieser Grenze, wird die Nullhypothese H₀ auf dem gewählten Signifikanzniveau α abgelehnt.

Er hängt von der Verteilung der Teststatistik, von α, von der Richtung des Tests und bei t, χ² und F von den Freiheitsgraden ab.

Beim t-Test mit 10 Freiheitsgraden und α = 0,05 zweiseitig liegt er bei ±2,2281: Ein t-Wert über 2,2281 oder unter −2,2281 führt zur Ablehnung.

Bei der Standardnormalverteilung sind es ±1,96, bei der χ²-Verteilung mit 8 Freiheitsgraden rechtsseitig 15,5073. Der Rechner berechnet diese Quantile direkt aus der Verteilungsfunktion und gibt Ablehnungsbereich, p-Wert und Entscheidung aus.

Er prüft nicht, ob der Test seine Voraussetzungen erfüllt, etwa Unabhängigkeit der Messungen oder annähernde Normalverteilung. Wichtig ist außerdem die Richtung: Ein linksseitiger Test hat einen negativen kritischen Wert.

Wie lese ich die t-Wert-Tabelle ab?

Die Tabelle hat je Zeile die Freiheitsgrade df und je Spalte ein Niveau. Die üblichen Tabellen, auch die des NIST, geben die einseitige obere Schwelle an: Für df = 10 stehen dort 1,812 bei α = 0,05, 2,228 bei α = 0,025 und 2,764 bei α = 0,01.

Für einen zweiseitigen Test mit α = 0,05 nimmst du die Spalte für α/2 = 0,025, also 2,228. Für einen einseitigen Test wählst du die Spalte für α selbst.

Der Rechner erzeugt die Tabelle aus derselben Funktion, die auch den Rechner betreibt, und lässt dich jedes Niveau zwischen 0,0001 und 0,5 und jede Zahl der Freiheitsgrade bis 1.000 wählen.

Beim Ablesen der Zeile ∞ erhältst du die Werte der Normalverteilung, bei α = 0,025 etwa 1,96. Bei df = 30 sind es 2,0423 und bei df = 120 1,9799, die Werte nähern sich 1,96. Linksseitig gilt der negative Wert.

Was ist der Unterschied zwischen einseitig und zweiseitig?

Beim einseitigen Test liegt die gesamte Fläche α an einem Rand der Verteilung, beim zweiseitigen Test verteilt sie sich zu je α/2 auf beide Ränder.

Die Richtung folgt der Alternativhypothese: „größer“ bedeutet rechtsseitig, „kleiner“ linksseitig, „ungleich“ zweiseitig.

Bei α = 0,05 ist der kritische z-Wert einseitig 1,6449 und zweiseitig ±1,96; beim t-Test mit df = 10 sind es 1,8125 gegenüber ±2,2281.

Der einseitige Test lehnt H₀ schon bei kleineren Abweichungen ab, darf aber nur gewählt werden, wenn die Richtung vor der Auswertung feststeht.

Bei den asymmetrischen Verteilungen χ² und F hat der zweiseitige Test ein unteres und ein oberes Quantil: Bei χ² mit df = 10 sind es 3,247 und 20,4832.

Der p-Wert halbiert sich zwischen zweiseitig und einseitig in die Richtung der Daten: Bei t = 2,9 und df = 10 ist er zweiseitig 0,0158 und rechtsseitig 0,0079.

Wie berechne ich den p-Wert aus der Teststatistik?

Der p-Wert ist die Wahrscheinlichkeit, unter H₀ einen mindestens so extremen Wert der Prüfgröße zu erhalten.

Er folgt aus der Verteilungsfunktion F der Statistik x: rechtsseitig p = 1 − F(x), linksseitig p = F(x), zweiseitig p = 2 · min(F(x), 1 − F(x)).

Bei z = 2,5 zweiseitig ist p = 0,0124; bei t = −1,9 mit 12 Freiheitsgraden linksseitig p = 0,0409; bei F = 4,2 mit df₁ = 5 und df₂ = 12 rechtsseitig p = 0,0194.

Der Rechner übernimmt dafür die Teststatistik im Modus „p-Wert“ und vergleicht p mit α: Ist p kleiner oder gleich α, lehnt er H₀ ab.

Der p-Wert sagt nicht, wie wahrscheinlich H₀ ist, und nicht, wie groß ein Effekt ist; ein kleiner p-Wert bei einer riesigen Stichprobe kann einen praktisch bedeutungslosen Unterschied zeigen.

Sehr kleine Werte unter 0,0001 zeigt der Rechner als „< 0,0001“, die Zahl bleibt intern erhalten.

Lehne ich H₀ nach p-Wert oder kritischem Wert ab?

Beide Wege führen zur selben Entscheidung: H₀ wird abgelehnt, wenn die Teststatistik im Ablehnungsbereich liegt, und das ist genau dann der Fall, wenn p ≤ α gilt.

Der kritische Wert eignet sich, wenn du das Niveau fest vorgibst und die Tabelle nutzt; der p-Wert zeigt zusätzlich, wie knapp oder deutlich das Ergebnis ist. Ein Beispiel: t = 2,9 bei df = 10, zweiseitig.

Mit α = 0,05 ist der kritische Wert ±2,2281, und weil 2,9 größer ist, wird H₀ abgelehnt; der p-Wert 0,0158 ist kleiner als 0,05.

Mit α = 0,01 ist der kritische Wert ±3,1693, 2,9 liegt nicht darüber, und der p-Wert 0,0158 ist größer als 0,01: H₀ bleibt bestehen. Das Niveau muss vor dem Test feststehen; nachträglich zu wählen, bis das Ergebnis passt, entwertet den Test.

Der Rechner zeigt beide Angaben nebeneinander.

Welcher z-Wert gehört zu 95 Prozent und 99 Prozent?

Für ein zweiseitiges Niveau von 95 Prozent, also α = 0,05, gilt z = ±1,96; für 99 Prozent, α = 0,01, ±2,5758; für 99,9 Prozent, α = 0,001, ±3,2905. Einseitig sind die Werte kleiner: 1,6449 für α = 0,05, 2,3263 für α = 0,01 und 3,0902 für α = 0,001.

Die Zahlen sind Quantile der Standardnormalverteilung; sie gelten für den z-Test, für große Stichproben und für Konfidenzintervalle mit bekannter Varianz.

Bei kleinen Stichproben und unbekannter Varianz nimmst du stattdessen den t-Wert, der größer ist: Bei df = 10 sind es ±2,2281 statt ±1,96. Für Zwischenwerte wie α = 0,02 wählst du „Eigener Wert“ und erhältst ±2,3263.

Der Rechner nennt immer den Wert auf vier Nachkommastellen und zeigt den Rechenweg. Das Quadrat des z-Wertes ist übrigens der kritische χ²-Wert mit einem Freiheitsgrad: 1,96² = 3,8415.

Wie bestimme ich den kritischen χ²-Wert und den F-Wert?

Beim χ²-Test, etwa Anpassungs- oder Unabhängigkeitstest, ist die Prüfgröße nie negativ und der Test meist rechtsseitig: Bei df = 8 und α = 0,05 liegt der kritische Wert bei 15,5073, bei df = 5 bei 11,0705, bei df = 4 bei 9,4877.

Hat eine Prüfgröße von 9,8 bei df = 4 den p-Wert 0,0439, wird H₀ bei α = 0,05 abgelehnt. Zweiseitig gibt es ein unteres und ein oberes Quantil, bei df = 10 3,247 und 20,4832.

Beim F-Test, etwa für den Vergleich zweier Varianzen oder die einfaktorielle ANOVA, brauchst du die Freiheitsgrade des Zählers df₁ und des Nenners df₂: Für df₁ = 3 und df₂ = 20 ist der kritische Wert rechtsseitig 3,0984; bei F = 3,5 beträgt p = 0,0345.

Der Rechner gibt beide Werte mit dem Ablehnungsbereich aus. Die Freiheitsgrade selbst bestimmt der Freiheitsgrade-Rechner für das jeweilige Verfahren.

Wie viele Freiheitsgrade brauche ich?

Das hängt vom Verfahren ab. Beim t-Test für den Mittelwert einer Stichprobe gilt df = n − 1: Mit 11 Messwerten sind es 10 Freiheitsgrade.

Beim Test für zwei unabhängige Stichproben mit gleicher Varianz gilt df = n₁ + n₂ − 2, beim χ²-Anpassungstest mit k Kategorien df = k − 1, bei der einfaktoriellen ANOVA gibt es df₁ = k − 1 und df₂ = N − k.

Ein falscher Wert verschiebt den kritischen Wert: Mit df = 11 statt 10 wäre der t-Wert ±2,201 statt ±2,2281, mit df = 5 dagegen ±2,5706.

Der Rechner verlangt ganze Zahlen von 1 bis 1.000 und meldet sonst einen Hinweis; für sehr große df genügt der z-Wert, bei df = 120 sind es ±1,9799 gegen ±1,96.

Welch-Tests mit gebrochenen Freiheitsgraden berechnet er nicht, den Wert dafür liefert der Freiheitsgrade-Rechner, der ihn auf die Tabelle abrundet.

Hinweise

Ergebnis lesen: kritischer Wert, einseitig oder zweiseitig und p-Wert

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst den kritischen Wert und den Ablehnungsbereich. Beim zweiseitigen t-Test mit df = 10 lehnst du für α = 0,05 bei |t| > 2,2281 ab, für α = 0,01 erst bei |t| > 3,1693: Strengeres Niveau, größerer kritischer Wert.

Einseitig ist der Wert kleiner, denn die Fläche α liegt allein am einen Rand: rechtsseitig 1,8125 statt ±2,2281.

Mit mehr Freiheitsgraden nähert sich die t-Verteilung der Normalverteilung, bei df = 30 sind es ±2,0423, bei df = 120 ±1,9799, bei z ±1,96; bei df = 1 sind es dagegen ±12,7062. Im Modus „p-Wert“ vergleichst du p mit α.

Mit t = 2,9 und df = 10 ist p = 0,0158: abgelehnt bei α = 0,05, nicht abgelehnt bei α = 0,01.

Der Grenzfall z = 1,96 liefert p = 0,0500, also p knapp unter α; bei z = 1,64 rechtsseitig ist p = 0,0505, und H₀ bleibt bestehen, weil der kritische Wert 1,6449 nicht überschritten wird.

Der p-Wert ist die Wahrscheinlichkeit eines mindestens so extremen Werts unter H₀, keine Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit von H₀.

Prüfe als Nächstes die Voraussetzungen deines Tests und die Freiheitsgrade; für sie gibt es den Freiheitsgrade-Rechner, für die Prüfgröße aus Daten den t-Test-Rechner.

Anwendung

Praxisfall: Abfüllanlage mit t = 2,9 bei df = 10 und zwei Niveaus

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Frau Kaiser prüft in der Qualitätssicherung, ob eine Abfüllanlage im Mittel von 500 g abweicht. Sie wiegt 11 Packungen.

Die Stichprobe liefert eine Prüfgröße von t = 2,9; die Nullhypothese lautet „Mittelwert gleich 500 g“, die Alternative „ungleich“, also ein zweiseitiger Test mit df = 11 − 1 = 10. Im Rechner wählt sie t-Verteilung, df = 10, zweiseitig und α = 0,05.

Der kritische Wert ist ±2,2281; weil 2,9 größer ist, liegt die Prüfgröße im Ablehnungsbereich. Im Modus „p-Wert“ bestätigt der Rechner p = 0,0158 ≤ 0,05: H₀ ablehnen.

Strenger geprüft mit α = 0,01 ist der kritische Wert ±3,1693, und die Prüfgröße 2,9 liegt nicht mehr im Ablehnungsbereich: p = 0,0158 ist größer als 0,01, H₀ bleibt bestehen. Die Entscheidung: Das Ergebnis hängt vom vorher festgelegten Niveau ab.

Frau Kaiser legt α = 0,05 fest, meldet die Abweichung und prüft die Anlage; die Voraussetzungen des t-Tests, etwa annähernd normalverteilte Füllmengen und unabhängige Messungen, kontrolliert sie gesondert.

Der Rechner liefert den Maßstab, nicht die Entscheidung über die Anlage.

Fallstricke

Sechs typische Fehler bei kritischen Werten und p-Werten

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Fehler 1: einseitig und zweiseitig verwechseln. Bei α = 0,05 gilt für z einseitig 1,6449, zweiseitig 1,96; wer bei einem zweiseitigen Test 1,6449 nimmt, lehnt zu oft ab.

Fehler 2: Grenzfälle durch Rundung kippen. Bei z = 1,96 zweiseitig ist p = 0,0500 und gerade noch kleiner oder gleich α; mit dem gerundeten Wert 1,95 ergibt sich p = 0,0512, und H₀ bleibt bestehen. Rechne mit der ungerundeten Prüfgröße.

Fehler 3: die falschen Freiheitsgrade eintragen. Beim t-Test einer Stichprobe mit n = 11 gilt df = 10, nicht 11; bei df = 11 wären es ±2,201 statt ±2,2281. Fehler 4: bei χ² und F ein symmetrisches ± erwarten.

Zweiseitig gibt es ein unteres und ein oberes Quantil, bei χ² mit df = 10 sind es 3,247 und 20,4832. Fehler 5: den p-Wert als Wahrscheinlichkeit für H₀ lesen. Ein p-Wert von 0,0124 bedeutet nicht, dass H₀ mit 1,24 Prozent Wahrscheinlichkeit stimmt.

Fehler 6: p-Werte und α nachträglich anpassen. Das Niveau wird vor dem Test festgelegt; wer erst bei p = 0,0158 auf α = 0,05 umstellt, verliert die Aussagekraft des Tests.

Nächster Schritt

Kritischer Wert im Überblick: Fazit, Quellen und Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Kritischer-Wert-Rechner berechnet kritische Werte und p-Werte für z, t, χ² und F, ein- und zweiseitig, mit Ablehnungsbereich und Testentscheidung.

Die Eckwerte: t mit df = 10 zweiseitig ±2,2281, z ±1,96, χ² mit df = 8 rechtsseitig 15,5073, F mit df₁ = 3 und df₂ = 20 rechtsseitig 3,0984.

Die Quantile werden numerisch aus den Verteilungsfunktionen bestimmt und gegen die Tabellen des NIST/SEMATECH e-Handbook of Statistical Methods geprüft (abgerufen am 11. Oktober 2026).

Grenzen: Der Rechner prüft die Voraussetzungen des Tests nicht, berechnet die Teststatistik nicht selbst und kennt keine gebrochenen Freiheitsgrade (Welch) und keine anderen Verteilungen.

Bei χ² und F zweiseitig nutzt er die übliche Regel 2 · min(F(x), 1 − F(x)); Statistikprogramme können davon abweichen.

Nächster Schritt: Teststatistik aus den Daten berechnen, mit dem Freiheitsgrade-Rechner die Freiheitsgrade bestimmen und das Ergebnis mit dem Rechner bewerten.

Vertiefung

T-Wert Tabelle und Rechenbeispiele: kritische Werte für z, t, χ² und F

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · ±1,96 zweiseitig; rechtsseitig 1,6449

z-Wert für α = 0,05, zweiseitig und rechtsseitig

Verteilung der Teststatistik
Standardnormalverteilung (z)
Was möchtest du berechnen?
Kritischer Wert aus α
Signifikanzniveau α
α = 0,05
Art des Tests
Zweiseitig (H₁: ungleich)

Beispiel 2 · Mittel · p = 0,0124; H₀ ablehnen

p-Wert bei z = 2,5

Verteilung der Teststatistik
Standardnormalverteilung (z)
Was möchtest du berechnen?
p-Wert aus der Teststatistik
Signifikanzniveau α
α = 0,05
Art des Tests
Zweiseitig (H₁: ungleich)

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Kritischer χ²-Wert 15,5073; H₀ ablehnen, wenn χ² > 15,5073

χ² bei 8 Freiheitsgraden, rechtsseitig

Verteilung der Teststatistik
Chi-Quadrat-Verteilung (χ²)
Was möchtest du berechnen?
Kritischer Wert aus α
Signifikanzniveau α
α = 0,05
Art des Tests
Rechtsseitig (H₁: größer)

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Kritische χ²-Werte 3,247 und 20,4832

χ² bei 10 Freiheitsgraden, zweiseitig

Verteilung der Teststatistik
Chi-Quadrat-Verteilung (χ²)
Was möchtest du berechnen?
Kritischer Wert aus α
Signifikanzniveau α
α = 0,05
Art des Tests
Zweiseitig (H₁: ungleich)

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Kritischer F-Wert 3,0984; p = 0,0345; H₀ ablehnen

F-Wert bei df₁ = 3 und df₂ = 20, p-Wert zu F = 3,5

Verteilung der Teststatistik
F-Verteilung (F)
Was möchtest du berechnen?
p-Wert aus der Teststatistik
Signifikanzniveau α
α = 0,05
Art des Tests
Rechtsseitig (H₁: größer)

Weitere 3 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Kritischer Wert ±3,1693; p = 0,0158; H₀ nicht ablehnen

t = 2,9 bei df = 10 mit α = 0,01

Verteilung der Teststatistik
Student-t-Verteilung (t)
Was möchtest du berechnen?
p-Wert aus der Teststatistik
Signifikanzniveau α
α = 0,01
Art des Tests
Zweiseitig (H₁: ungleich)

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Weiterführende Rechner und Themen

Alle Anschlussrechner und Vertiefungen in einem klaren Modul, damit du direkt zur nächsten sinnvollen Berechnung springen kannst.

Binomialverteilung-RechnerBinomialverteilung berechnen: P(X=k), P(X<=k), P(X>=k) fuer Bernoulli-Ketten mit Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung.PerzentilrechnerBeliebiges Perzentil sowie Quartile Q1, Median und Q3, Interquartilsabstand, Minimum und Maximum aus einer Zahlenliste berechnen.DurchschnittsrechnerArithmetisches Mittel, Summe, Anzahl, Minimum und Maximum einer Wertegruppe berechnen.Korrelation-RechnerKorrelation berechnen: Pearson r oder Spearman ρ aus Datenpaaren – mit r², t-Test, p-Wert, Konfidenzintervall nach Fisher, Stärke nach Cohen, Regressionsgerade und Rechentabelle je Paar.Benford-RechnerBenfordsches Gesetz prüfen: Zahlenliste einfügen und die führenden Ziffern mit der Sollverteilung vergleichen – mit χ²-Test, MAD, Tabelle je Ziffer und Hinweisen zu Listengröße und Aussagekraft.MedianrechnerMedian und Modus einer Wertegruppe berechnen – inklusive Sortierung und Einordnung.WahrscheinlichkeitsrechnerEinfache Wahrscheinlichkeiten berechnen, Gegenereignis, bedingte Wahrscheinlichkeit und Laplace-Experiment.Kombinatorik-RechnerPermutationen, Kombinationen und Variationen mit und ohne Wiederholung berechnen, Binomialkoeffizient.Zufallszahlen-GeneratorZufallszahlen in einem frei wählbaren Bereich erzeugen – mit oder ohne Wiederholung und optional aufsteigend sortiert, etwa für Lottozahlen, Losentscheide und Stichproben.Erwartungswert-RechnerErwartungswert E(X), Varianz Var(X) und Standardabweichung σ einer diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung aus einer Wertetabelle berechnen.Spannweite-RechnerSpannweite R = Maximum − Minimum aus einer Zahlenliste berechnen – mit Median, Mittelwert, Minimum, Maximum und sortierter Werteliste.Tschebyscheff-RechnerTschebyscheff-Ungleichung berechnen: Obergrenze für Abweichungen vom Erwartungswert, Mindestanteil im Intervall, k-Sigma-Form, ε-Form, Intervall und Binomialverteilung mit Vergleich zu Normalverteilung und exakter Wahrscheinlichkeit.AQL-TabelleAQL-Stichprobenplan nach ISO 2859-1 berechnen: Losgröße und Prüfniveau eingeben, Kennbuchstabe, Stichprobenumfang, Annahmezahl und Rückweisezahl für Normal-, verschärfte und reduzierte Prüfung ermitteln.Gini-Koeffizient-RechnerGini-Koeffizient berechnen aus einer Werteliste oder aus klassierten Daten: Gini, normierter Gini, Gini-Index, Anteil der obersten 10 und 20 Prozent und Lorenzkurven-Tabelle mit Rechenweg.Lineare-Regression-RechnerLineare Regression berechnen aus x- und y-Werten: Regressionsgerade, Bestimmtheitsmaß R², Korrelation r, Standardfehler, Prognose und Residuentabelle, wahlweise auch exponentiell, logarithmisch, als Potenz oder quadratisch.

Weiternutzung

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Nutzung frei, wenn du rechner-portal.de als Quelle verlinkst. CC BY 4.0

  • Dichte der t-Verteilung mit 10 Freiheitsgraden: Ablehnungsbereich unterhalb von minus 2,2281 und oberhalb von 2,2281, je 0,025 Fläche

    t-Verteilung, df = 10: kritischer Wert ±2,2281 bei α = 0,05

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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner">t-Verteilung, df = 10: kritischer Wert ±2,2281 bei α = 0,05 auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner
  • Kritische Werte zweiseitig bei Alpha 0,05: df = 3 3,1824, df = 5 2,5706, df = 10 2,2281, df = 30 2,0423, df = 120 1,9799, z (∞) 1,96

    Kritischer Wert zweiseitig, α = 0,05: 3,1824 bei df = 3, 2,2281 bei df = 10, 1,96 bei z

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           alt="Kritische Werte zweiseitig bei Alpha 0,05: df = 3 3,1824, df = 5 2,5706, df = 10 2,2281, df = 30 2,0423, df = 120 1,9799, z (∞) 1,96"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner">Kritischer Wert zweiseitig, α = 0,05: 3,1824 bei df = 3, 2,2281 bei df = 10, 1,96 bei z auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner
  • p-Wert bei z gleich 2,5 zweiseitig: 0,0124, kritischer Wert plus minus 1,96, H₀ ablehnen

    z = 2,5 zweiseitig: p = 0,0124, kritischer Wert ±1,96: H₀ ablehnen

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           alt="p-Wert bei z gleich 2,5 zweiseitig: 0,0124, kritischer Wert plus minus 1,96, H₀ ablehnen"
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner">z = 2,5 zweiseitig: p = 0,0124, kritischer Wert ±1,96: H₀ ablehnen auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner
  • Formelgrafik: kritischer Wert als Umkehrfunktion der Verteilungsfunktion, p-Wert rechtsseitig eins minus Verteilungsfunktion, zweiseitig zweimal der kleinere Rand der Verteilung

    Formeln: kritischer Wert und p-Wert bei z-, t-, χ²- und F-Tests

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           alt="Formelgrafik: kritischer Wert als Umkehrfunktion der Verteilungsfunktion, p-Wert rechtsseitig eins minus Verteilungsfunktion, zweiseitig zweimal der kleinere Rand der Verteilung"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner">Formeln: kritischer Wert und p-Wert bei z-, t-, χ²- und F-Tests auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Der Rechner liefert Quantile und p-Werte der Verteilungen. Ob ein Test zulässig ist und welche Verteilung gilt, hängt von Voraussetzungen wie Stichprobengröße, Messniveau und Unabhängigkeit ab; der p-Wert ist keine Wahrscheinlichkeit, dass H₀ stimmt.

Quelle: Quantilfunktionen der Standardnormal-, t-, χ²- und F-Verteilung, Kontrolle gegen NIST/SEMATECH e-Handbook of Statistical Methods, Abschnitt 1.3.6.7; Stand Oktober 2026.

Stand: 2026-10-11

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
11. Oktober 2026
Fachbereich
Mathematik / Statistik
Formeln basieren auf
Rechtsseitig q = F⁻¹(1 − α); linksseitig q = F⁻¹(α); zweiseitig ±F⁻¹(1 − α/2) bei z und t, unteres F⁻¹(α/2) und oberes F⁻¹(1 − α/2) bei χ² und F; p = 1 − F(x), F(x) bzw. 2 · min(F(x), 1 − F(x)).
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Kritischer-Wert-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Kritischer-Wert-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/mathematik/statistik/kritischer-wert-rechner

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