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Optimale Bestellmenge berechnen: Andler-Formel und Kosten

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Kurzantwort

Der Rechner ermittelt mit der Andler-Formel die Bestellmenge, bei der die Summe aus Bestellkosten und Lagerkosten am kleinsten ist: Q = Wurzel aus 2 mal Jahresbedarf mal Bestellkosten geteilt durch Einstandspreis mal Lagerhaltungskostensatz. Bei 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 Euro je Bestellung, 5 Euro Einstandspreis und 20 Prozent Lagerhaltungskostensatz sind es 1.000 Stück, 10 Bestellungen im Jahr, eine alle 25 Arbeitstage und 1.000 Euro Jahreskosten. Mit Gebinde-Rundung wird die Menge auf volle Verpackungseinheiten aufgerundet und die Kosten werden neu berechnet. Das Modell setzt konstanten Bedarf, gleichbleibenden Preis ohne Mengenrabatt und keine Fehlmengen voraus.

Optimale Bestellmenge berechnen: Jahresbedarf, Bestellkosten und Preis eingeben – Menge

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Optimale Bestellmenge berechnen: Andler-Formel, Kostenkurve und Gebinde

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Die optimale Bestellmenge ist die Stückzahl je Bestellung, bei der du im Jahr am wenigsten für Bestellen und Lagern zahlst. Bestellst du oft und wenig, häufen sich die Bestellkosten; bestellst du selten und viel, steigen Lagerkosten und gebundenes Kapital.

Die Andler-Formel findet den Punkt dazwischen: Bei 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 € Bestellkosten, 5 € Einstandspreis und 20 Prozent Lagerhaltungskostensatz liegt er bei 1.000 Stück, also 10 Bestellungen im Jahr und 1.000 € Gesamtkosten.

Das macht sichtbar, was häufiges Bestellen in kleinen Mengen oder seltenes Bestellen in großen Mengen im Jahr wirklich kostet.

Der Rechner richtet sich an Einkäufer, Händler und Selbstständige mit planbarem Bedarf an Handelsware, Material oder Verbrauchsgütern.

Neben der Bestellmenge zeigt er, wie oft du bestellen musst, wie viele Arbeitstage zwischen zwei Bestellungen liegen und wie sich die Kosten aufteilen. Bestellst du nur in vollen Gebinden, rundet er die Menge auf und rechnet die Kosten neu.

Die Formel geht auf Ford W. Harris (1913) zurück; im deutschen Sprachraum heißt sie Andler-Formel (Andler, 1929). Sie beantwortet, wie viel du bestellst. Wann du bestellst, hängt von Lieferzeit und Verbrauch ab und gehört zum Meldebestand.

Eingaben

Jahresbedarf, Bestellkosten und Lagerhaltungskostensatz richtig eintragen

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Der Jahresbedarf ist die Menge, die du in zwölf Monaten verbrauchst oder verkaufst. Nimm den Absatz des letzten Jahres und bereinige ihn um Ausreißer wie einen Großauftrag.

Ein geschätzter Wert genügt, denn die Formel zieht eine Wurzel: 20 Prozent zu viel Bedarf verschieben die Bestellmenge nur um rund 10 Prozent.

Die Bestellkosten je Bestellung sind alle festen Kosten, die pro Bestellvorgang anfallen: Zeit im Einkauf, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Frachtgrundgebühr. Die Warenkosten selbst gehören nicht dazu.

Der Einstandspreis ist der Preis je Stück frei Lager nach Rabatten.

Der Lagerhaltungskostensatz setzt sich aus Lagerkosten (Raum, Versicherung, Schwund) und Zinsen auf das gebundene Kapital zusammen und gilt in Prozent des durchschnittlichen Lagerwerts pro Jahr.

Die vorbelegten 20 Prozent sind ein Rechenbeispiel, kein Richtwert; setze deinen eigenen Wert ein. Trägst du eine Gebindegröße ein, wird die Menge auf volle Gebinde aufgerundet; 0 schaltet die Rundung ab.

Die Arbeitstage (Standard 250) brauchst du nur für den Bestellabstand.

Berechnung

Andler-Formel: von den Jahreskosten zur optimalen Bestellmenge

Verstehe den Formelweg.

Die Jahreskosten haben zwei Teile. Die Bestellkosten sind Jahresbedarf ÷ Bestellmenge × Bestellkosten je Bestellung, denn so oft wird bestellt.

Die Lagerkosten sind Bestellmenge ÷ 2 × Einstandspreis × Lagerhaltungskostensatz, denn im Mittel liegt die halbe Bestellmenge im Lager: Es ist nach der Lieferung voll und vor der nächsten leer. Die Gesamtkosten sind die Summe beider Teile.

Mit wachsender Bestellmenge sinken die Bestellkosten und die Lagerkosten steigen. Das Minimum liegt dort, wo beide gleich groß sind.

Daraus folgt die Andler-Formel: Bestellmenge = Wurzel aus (2 × Jahresbedarf × Bestellkosten ÷ (Einstandspreis × Lagerhaltungskostensatz)).

Mit 10.000 Stück, 50 €, 5 € und 20 Prozent rechnest du 2 × 10.000 × 50 = 1.000.000, geteilt durch 1 € Lagerkosten je Stück und Jahr, die Wurzel daraus ist 1.000 Stück. Der Faktor 2 stammt aus der Ableitung der Kostenfunktion nach der Bestellmenge.

Bestellungen pro Jahr = Jahresbedarf ÷ Bestellmenge (hier 10), Bestellabstand = Arbeitstage ÷ Bestellungen (25 Arbeitstage; bei 300 statt 250 Arbeitstagen wären es bei gleicher Menge 30 Arbeitstage).

Der Rechner rundet die Bestellmenge auf ganze Stück, mit Gebinde auf das nächste volle Gebinde, und rechnet beide Kostenteile für die gerundete Menge auf den Cent neu; die Gesamtkosten sind die Summe der gerundeten Teile.

Mehr als den Jahresbedarf setzt er nie an. Wie stark der Bedarf wirkt, zeigt ein Vergleich: Bei 40.000 statt 10.000 Stück Jahresbedarf wächst die Bestellmenge nicht auf das Vierfache, sondern nur auf das Doppelte, auf 2.000 Stück. Rechenweg der optimalen Bestellmenge: 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 € Bestellkosten und 1 € Lagerkosten je Stück und Jahr ergeben 1.000 Stück, 500 € Bestellkosten plus 500 € Lagerkosten gleich 1.000 €

Optimale Bestellmenge Q gleich Wurzel aus 2 M K durch p mal q durch 100; Bestellungen N gleich M durch Q; Gesamtkosten G gleich M durch Q mal K plus Q durch 2 mal p mal q durch 100.
Optimale Bestellmenge nach Andler: Wurzel aus 2 mal Jahresbedarf mal Bestellkosten geteilt durch Einstandspreis mal Lagerhaltungskostensatz; im Minimum sind Bestellkosten und Lagerkosten gleich hoch.

Nachschlagen

Kosten je Bestellmenge: Bestellkosten, Lagerkosten und Gesamtkosten von 25 bis 200 Prozent

Die Tabelle zeigt die U-Kurve der Jahreskosten für 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 Euro Bestellkosten, 5 Euro Einstandspreis und 20 Prozent Lagerhaltungskostensatz. Die Werte stammen aus derselben Rechenfunktion wie der Rechner oben.

Bestellungen pro Jahr, Bestellkosten, Lagerkosten und Gesamtkosten bei unterschiedlichen Bestellmengen als Anteil der optimalen Menge von 1.000 Stück
Anteil an der optimalen MengeBestellmenge (Stück)Bestellungen pro JahrBestellkosten (€)Lagerkosten (€)Gesamtkosten (€)
25 %25040,002.000,00125,002.125,00
50 %50020,001.000,00250,001.250,00
75 %75013,33666,67375,001.041,67
100 %1.00010,00500,00500,001.000,00
125 %1.2508,00400,00625,001.025,00
150 %1.5006,67333,33750,001.083,33
200 %2.0005,00250,001.000,001.250,00

Bei 100 Prozent sind Bestellkosten und Lagerkosten gleich hoch und die Gesamtkosten am niedrigsten. Je weiter die Menge nach links oder rechts davon abweicht, desto stärker steigen sie; nahe am Optimum bleibt die Kurve flach. Kosten je Zeile auf den Cent gerundet, Gesamtkosten als Summe der gerundeten Teile.

Optimale Bestellmenge nach Jahresbedarf und Bestellkosten

Bei 5 Euro Einstandspreis und 20 Prozent Lagerhaltungskostensatz hängt die Bestellmenge nur vom Jahresbedarf und von den Bestellkosten ab. Die Tabelle zeigt, wie sie mit der Wurzel wächst.

Optimale Bestellmenge in Stück nach Jahresbedarf (Zeilen) und Bestellkosten je Bestellung (Spalten) bei 5 Euro Einstandspreis und 20 Prozent Lagerhaltungskostensatz
Jahresbedarf (Stück)Bestellkosten 25 €Bestellkosten 50 €Bestellkosten 100 €Bestellkosten 200 €
5.0005007071.0001.414
10.0007071.0001.4142.000
20.0001.0001.4142.0002.828
50.0001.5812.2363.1624.472

Vervierfachte Bestellkosten oder ein vervierfachter Jahresbedarf verdoppeln die optimale Bestellmenge. Ganze Stück gerundet, ohne Gebinde-Rundung; berechnet mit dem Rechner oben.

Expertenmodus

Häufige Fragen zur optimalen Bestellmenge und zur Andler-Formel

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie lautet die Andler-Formel für die Bestellmenge?

Die Andler-Formel lautet: Bestellmenge = Wurzel aus (2 × Jahresbedarf × Bestellkosten ÷ (Einstandspreis × Lagerhaltungskostensatz)). Den Lagerhaltungskostensatz setzt du dabei als Dezimalzahl ein, 20 Prozent also als 0,2.

Mit 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 € Bestellkosten und 5 € Einstandspreis ergibt sich 2 × 10.000 × 50 = 1.000.000, geteilt durch 5 × 0,2 = 1, und die Wurzel daraus ist 1.000 Stück.

Dahinter steht eine einfache Abwägung: Jede zusätzliche Bestellung kostet Bestellkosten, jedes zusätzliche Stück im Lager kostet Zinsen und Platz. Bei der berechneten Menge sind beide Kostenarten gleich hoch, hier 500 € und 500 €.

Ein häufiger Fehler ist, den Satz als 20 statt als 0,2 einzusetzen; dann fällt die Menge auf ein Zehntel. Der Rechner nimmt dir die Umrechnung ab und fragt direkt nach Prozent, sodass du nur die vier Größen aus deiner Praxis eintragen musst.

Wie hoch ist der Lagerhaltungskostensatz?

Einen festen Satz gibt es nicht, denn er hängt von deinem Lager, deiner Ware und deiner Finanzierung ab. Der Rechner ist mit 20 Prozent vorbelegt, doch das ist ein Rechenbeispiel und kein Richtwert.

Deinen eigenen Satz ermittelst du aus der Buchhaltung: Lagerkosten des Jahres (Miete oder Platzkosten, Versicherung, Schwund, Handling) geteilt durch den durchschnittlichen Lagerwert, plus dem Zinssatz, den dich gebundenes Kapital kostet.

Die Wirkung ist groß, aber gedämpft: Bei 10 Prozent liegt die optimale Bestellmenge im Standardfall bei 1.414 Stück, bei 20 Prozent bei 1.000 Stück und bei 30 Prozent bei 816 Stück.

Die Jahreskosten steigen dabei von 707,11 € über 1.000 € auf 1.224,75 €. Rechne im Zweifel mit zwei Sätzen, einem vorsichtigen und einem hohen, und wähle eine Menge aus dem Bereich dazwischen.

Prüfe den Satz einmal im Jahr, denn Zinsen und Mieten ändern sich.

Was zählt zu den Bestellkosten je Bestellung?

Zu den Bestellkosten zählen alle festen Kosten, die bei jeder Bestellung anfallen, unabhängig davon, wie viele Stück du bestellst: die Arbeitszeit für Angebot und Auftrag, die Wareneingangskontrolle, die Rechnungsprüfung und Zahlung, eine feste Frachtpauschale oder Mindestfracht.

Nicht dazu gehören der Warenpreis und Kosten, die mit jedem Stück wachsen; sie stecken im Einstandspreis. Rechne die Arbeitszeit mit ihrem Kostensatz: 30 Minuten Aufwand zu 60 € pro Stunde sind 30 €, dazu kommen Fracht und Prüfung.

Die Eingabe wirkt als Wurzel: Bei 25 € je Bestellung liegt die optimale Bestellmenge im Standardfall bei 707 Stück mit 14,14 Bestellungen im Jahr, bei 50 € bei 1.000 Stück und bei 100 € bei 1.414 Stück.

Ein bis auf wenige Euro genauer Wert genügt, aber ein vergessener Posten wie die Fracht kann die Menge spürbar nach unten verfälschen. Notiere die Posten einmal schriftlich, damit du bei der nächsten Überprüfung nichts vergisst.

Lohnt sich ein Mengenrabatt trotz Andler-Formel?

Das musst du über die Gesamtkosten einschließlich Warenwert prüfen, denn die Andler-Formel setzt einen festen Preis voraus.

Beispiel: Ohne Rabatt kosten 10.000 Stück zu 5 € insgesamt 50.000 €, dazu kommen 1.000 € Bestell- und Lagerkosten bei der optimalen Menge, zusammen 51.000 €.

Gewährt der Lieferant ab 2.000 Stück 5 Prozent Nachlass, also 4,75 € je Stück, kostet die Ware 47.500 €. Bei 2.000 Stück je Bestellung betragen Bestell- und Lagerkosten laut Rechner 1.200 €, zusammen 48.700 €.

Das ist 2.300 € günstiger, obwohl die Menge doppelt so groß ist wie das Optimum. Gleichzeitig steigt das durchschnittlich gebundene Kapital von 2.500 € auf 4.750 €.

Rechne jede Rabattstufe einmal mit Preis und Bestellmenge durch, vergleiche die Summe und prüfe, ob Lagerplatz und Liquidität die größere Menge tragen.

Das Beispiel gilt nur für diese Eingaben; ein Rabatt in anderer Höhe oder bei anderer Mindestmenge verschiebt das Ergebnis, daher bleibt der Vergleich jedes Mal nötig.

Wie runde ich die Bestellmenge auf Gebinde?

Trage die Stückzahl je Gebinde ein, dann rundet der Rechner die optimale Menge auf das nächste volle Gebinde auf und berechnet Bestell- und Lagerkosten für diese Menge neu.

Bei Gebinden zu 300 Stück wird aus 1.000 Stück eine Bestellmenge von 1.200 Stück, die Jahreskosten steigen von 1.000 € auf 1.016,67 €, also um 16,67 €.

Prüfe die Alternative nach unten, denn die Kostenkurve ist nicht symmetrisch: Drei Gebinde, also 900 Stück, kosten 1.005,56 € und wären 11,11 € günstiger. Der Rechner weist dich darauf hin, wenn das der Fall ist.

Welche Menge du wählst, hängt davon ab, ob du die Rundung nach oben brauchst, etwa wegen einer Mindestabnahme, oder frei auch weniger bestellen darfst.

Sind die Gebinde sehr groß, wächst der Aufschlag schnell: Bei 1.500 Stück sind es schon 83,33 € Mehrkosten. Frage dann nach einer Teilmenge oder einer kleineren Verpackung.

Wie oft muss ich bestellen, in welchem Abstand?

Die Anzahl der Bestellungen ist der Jahresbedarf geteilt durch die Bestellmenge, der Bestellabstand sind die Arbeitstage geteilt durch diese Anzahl.

Im Standardfall mit 1.000 Stück sind das 10 Bestellungen im Jahr und bei 250 Arbeitstagen eine Bestellung alle 25 Arbeitstage.

Arbeitest du 300 Tage im Jahr, verlängert sich der Abstand bei gleicher Menge auf 30 Arbeitstage, denn derselbe Bedarf verteilt sich auf mehr Tage. Bei 40.000 Stück Jahresbedarf sind es 20 Bestellungen im Abstand von 12,5 Arbeitstagen.

Ergibt sich keine ganze Zahl, wie 14,12 Bestellungen bei 5.000 Stück Jahresbedarf, 25 € Bestellkosten und 10 € Einstandspreis, wähle einen festen Rhythmus, zum Beispiel alle drei Wochen, und passe die Menge an.

Der Abstand zeigt dir den Verbrauchsrhythmus. Den genauen Zeitpunkt der einzelnen Bestellung bestimmt der Meldebestand, denn dort fließen Lieferzeit und Sicherheitsbestand ein.

Wer mit festen Liefertagen arbeitet, rundet den Abstand auf den nächsten Liefertag und prüft, ob die Menge bis dahin reicht.

Wie genau muss der Jahresbedarf sein?

Eine grobe Schätzung genügt, denn der Jahresbedarf steht unter einer Wurzel. Steigt er um 20 Prozent, wächst die optimale Bestellmenge nur um knapp 10 Prozent.

Im Standardfall ergeben 12.000 statt 10.000 Stück eine Bestellmenge von 1.095 statt 1.000 Stück und Jahreskosten von 1.095,45 €, bei 8.000 Stück sind es 894 Stück und 894,43 €.

Wer sich also um ein Fünftel verschätzt, liegt mit der Menge um etwa zehn Prozent daneben, und das kostet wegen der flachen Kostenkurve nur Bruchteile eines Prozents.

Nimm den Absatz der letzten zwölf Monate, bereinige ihn um einmalige Großaufträge und rechne Wachstum ein, wenn es absehbar ist.

Rechne neu, sobald sich der Bedarf dauerhaft um mehr als ein Drittel verändert, etwa nach einem neuen Großkunden oder dem Wegfall einer Produktlinie.

Für saisonale Ware ist der Jahresbedarf dagegen ein schlechter Maßstab, weil der Verbrauch nicht gleichmäßig verläuft.

Für welchen Bedarf liefert die Formel falsche Mengen?

Die Formel nimmt gleichmäßigen Verbrauch, einen festen Preis und keine Fehlmengen an.

Sie versagt daher bei stark saisonaler Ware, bei Mengenstaffeln des Lieferanten, bei verderblicher Ware, deren Haltbarkeit die Menge begrenzt, und bei knappem Lagerplatz.

Eine rechnerisch optimale Menge, die nicht ins Lager passt oder die Liquidität sprengt, ist keine Empfehlung.

Auch bei sehr kleinem Bedarf stößt sie an Grenzen: Bei 1 Stück Jahresbedarf, 500 € Bestellkosten, 1 € Einstandspreis und 1 Prozent Lagerhaltungskostensatz läge die Optimalmenge rechnerisch bei 316 Stück.

Der Rechner begrenzt die Bestellmenge deshalb auf den Jahresbedarf, hier 1 Stück, und weist darauf hin. In solchen Fällen helfen Sammelbestellungen oder ein Rahmenvertrag mit Abrufen, die die Bestellkosten senken.

Bei schwankendem Verbrauch und langen Lieferzeiten kombinierst du die Menge mit einem Sicherheitsbestand und rechnest den Meldebestand getrennt.

Prüfe außerdem die Annahmen: Stimmen Bedarf und Preis über das Jahr nicht, ist die Rechnung nur eine Näherung.

Hinweise

Ergebnis lesen: Kostenkurve, Gebinde und gebundenes Kapital

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Lies zuerst die Kostenaufteilung: Im Optimum sind Bestellkosten und Lagerkosten gleich hoch, im Standardfall 500 € und 500 €. Weichen beide stark voneinander ab, stammt deine Menge nicht aus der Formel.

Die Kostenkurve ist am Minimum flach: Bei halber Menge (500 Stück) oder doppelter Menge (2.000 Stück) liegen die Gesamtkosten bei 1.250 €, nur 25 Prozent über dem Optimum. Ein Fehler um den Faktor zwei kostet, ein Fehler von zehn Prozent kaum etwas.

Deshalb darfst du die Menge an Verpackung und Lagerplatz anpassen.

Bei Gebinden zu 300 Stück steigt die Bestellmenge auf 1.200 Stück und die Jahreskosten auf 1.016,67 €, das sind 16,67 € mehr; bei Gebinden zu 1.500 Stück sind es 1.083,33 € und damit 83,33 € mehr. Prüfe dann auch die Alternative nach unten.

Der Rechner nennt sie, wenn sie günstiger ist: 900 Stück kosten hier 1.005,56 €. Auch der Bestellabstand ist ein Prüfstein.

Liefert dein Lieferant nur im Monatsrhythmus, also alle 30 Arbeitstage, sind das bei diesem Verbrauch 1.200 Stück je Lieferung und 1.016,67 € Jahreskosten, so wie im Gebinde-Beispiel.

Der Rhythmus des Lieferanten kann also die Menge vorgeben, ohne dass es teuer wird. Der Wert „Durchschnittlich gebundenes Kapital“ (2.500 € im Standardfall) zeigt, wie viel Geld im Lager steckt.

Reicht deine Liquidität dafür nicht, ist die Bestellmenge zu groß, auch wenn die Formel sie nennt. Kostenkurve: Bestell- und Lagerkosten bei 25, 50, 75, 100, 150 und 200 Prozent der optimalen Bestellmenge von 1.000 Stück, Gesamtkosten zwischen 1.000 € und 2.125 €

Anwendung

Beispiel: Sanitärbetrieb bestellt Dichtungssets in Kartons zu 500 Stück

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Ein Sanitärbetrieb verbraucht im Jahr 12.000 Dichtungssets. Ein Set kostet 12 € im Einkauf. Jede Bestellung verursacht 80 € feste Kosten für Einkauf, Wareneingang und Fracht.

Für Lagerplatz, Schwund und Kapital setzt der Betrieb 25 Prozent an, gearbeitet wird an 300 Tagen im Jahr. Der Lieferant liefert nur in Kartons zu 500 Stück.

Eingaben: Jahresbedarf 12.000 Stück, Bestellkosten 80 €, Einstandspreis 12 €, Lagerhaltungskostensatz 25 Prozent, Gebinde 500 Stück, Arbeitstage 300. Die rechnerische Optimalmenge beträgt 800 Stück.

Aufgerundet auf volle Kartons ergibt das 1.000 Stück, 12 Bestellungen pro Jahr und eine Bestellung alle 25 Arbeitstage. Die Kosten: 960 € Bestellkosten plus 1.500 € Lagerkosten, zusammen 2.460 €; im Durchschnitt stecken 6.000 € im Lager.

Gegenüber dem exakten Optimum von 2.400 € sind das 60 € mehr. Die Bestellkosten (960 €) liegen niedriger als die Lagerkosten (1.500 €), weil die Aufrundung die Menge über das Optimum hebt.

Entscheidung: Der Betrieb bestellt zwei Kartons, also 1.000 Stück, und löst die Bestellung alle 25 Arbeitstage aus. Eine Verhandlung über kleinere Kartons lohnt nicht, denn die Rundung kostet nur 60 € im Jahr.

Anders bei Paletten zu 2.500 Stück: Dann liegen die Jahreskosten bei 4.134 €, also 1.734 € über dem Optimum, und 15.000 € Kapital stecken im Lager. Hier lohnt es sich, den Lieferanten um eine Teilmenge zu bitten.

Den Lagerhaltungskostensatz von 25 Prozent gleicht der Betrieb einmal im Jahr mit der Buchhaltung ab, denn er bestimmt die Menge unmittelbar. Praxisfall Sanitärbetrieb: Optimum 800 Stück kostet 2.400 €, Karton zu 500 ergibt 1.000 Stück und 2.460 €, Palette zu 2.500 Stück ergibt 4.134 €

Fallstricke

Optimale Bestellmenge: Fehler bei Bestellkosten, Lagerzins und Rabatt

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der erste Fehler ist, die Warenkosten in die Bestellkosten zu rechnen. Bestellkosten sind nur die festen Kosten je Bestellvorgang; trägst du 50 € plus Warenwert ein, wird die Bestellmenge unsinnig groß.

Der zweite Fehler ist ein zu niedriger Lagerhaltungskostensatz, weil nur Miete und Strom gezählt werden.

Die Zinsen auf das gebundene Kapital gehören dazu: Mit 10 statt 20 Prozent steigt die Bestellmenge von 1.000 auf 1.414 Stück, und du lagerst mehr, als es dir nützt. Der dritte Fehler ist, die Formel bei Mengenrabatten unverändert zu nutzen.

Sie unterstellt einen festen Einstandspreis. Gewährt der Lieferant bei 2.000 Stück 5 Prozent Nachlass, kann die größere Menge insgesamt günstiger sein, obwohl die Formel kleiner bestellen lässt. Der vierte Fehler verwechselt Menge und Zeitpunkt.

Die optimale Bestellmenge sagt nicht, wann du bestellst; Lieferzeit und Sicherheitsbestand regelt der Meldebestand. Der fünfte Fehler ist, den Jahresbedarf zu verwenden, wenn der Verbrauch nur saisonal anfällt.

Dann stimmt die Annahme des gleichmäßigen Verbrauchs nicht. Ein sechster Fehler ist, die rechnerische Optimalmenge als krumme Zahl zu übernehmen. Wer Bestellkosten von 100 € einträgt, erhält 1.414,21 Stück, bestellt aber nur ganze Stück oder Gebinde.

Der Rechner rundet auf 1.414 Stück und zeigt die Kosten der tatsächlich bestellten Menge.

Nächster Schritt

Optimale Bestellmenge auf einen Blick: Menge, Zeitpunkt, Grenzen

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Rechner liefert die Bestellmenge, bei der Bestellkosten und Lagerkosten zusammen am kleinsten sind, dazu Bestellungen pro Jahr, Bestellabstand und Jahreskosten. Im Standardfall sind das 1.000 Stück, 10 Bestellungen und 1.000 €.

Weil die Kostenkurve am Minimum flach ist, darfst du auf Gebinde, Lagerplatz und Liquidität Rücksicht nehmen und zahlst bei kleinen Abweichungen kaum drauf. Hast du die Menge, brauchst du den Zeitpunkt: Ihn liefert der Meldebestand-Rechner.

Ob ein Lieferant mit Skonto günstiger ist, prüft der Skonto-Rechner, wie lange du zahlen darfst, der Zahlungsziel-Rechner. Die Ergebnisse sind eine Planungshilfe: Mengenrabatte, schwankender Bedarf und Fehlmengen kennt das Modell nicht.

Halte pro Artikel drei Zahlen fest: die Bestellmenge, den Abstand in Arbeitstagen und die Jahreskosten. Rechne jede Artikelgruppe getrennt, denn Bestellkosten, Preis und Lagersatz unterscheiden sich je Gruppe.

Rechne die Eingaben einmal im Jahr neu, denn Preise und Zinsen verändern auch den Lagerhaltungskostensatz.

Vertiefung

Beispiele: Optimale Bestellmenge mit und ohne Gebinde

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Bestellmenge 1.200 Stück | 8,33 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 30 Arbeitstage | Bestellkosten 416,67 € | Lagerkosten 600 € | Gesamtkosten 1.016,67 € | Mehrkosten 16,67 €

Bestellung nur in Gebinden zu 300 Stück

Jahresbedarf
10.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
50 €
Einstandspreis je Stück
5 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
20 %

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Bestellmenge 1.414 Stück | 7,07 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 35,4 Arbeitstage | Gesamtkosten 707,11 € | gebundenes Kapital 3.535 €

Lagerhaltungskostensatz von nur 10 Prozent

Jahresbedarf
10.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
50 €
Einstandspreis je Stück
5 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
10 %

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Bestellmenge 2.000 Stück | 20 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 12,5 Arbeitstage | Bestellkosten 1.000 € | Lagerkosten 1.000 € | Gesamtkosten 2.000 €

Vierfacher Bedarf mit 40.000 Stück

Jahresbedarf
40.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
50 €
Einstandspreis je Stück
5 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
20 %

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Bestellmenge 2.828 Stück | 7,07 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 35,4 Arbeitstage | Bestellkosten 707,21 € | Lagerkosten 707 € | Gesamtkosten 1.414,21 €

Kleinteile mit 20.000 Stück Jahresbedarf und 2 € Einstandspreis

Jahresbedarf
20.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
100 €
Einstandspreis je Stück
2 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
25 %

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 5 · Komplex · Bestellmenge 1.000 Stück | 12 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 25 Arbeitstage | Bestellkosten 960 € | Lagerkosten 1.500 € | Gesamtkosten 2.460 € | Mehrkosten 60 €

Sanitärbetrieb mit Kartons zu 500 Stück

Jahresbedarf
12.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
80 €
Einstandspreis je Stück
12 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
25 %

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 6 · Komplex · Bestellmenge 2.000 Stück | 5 Bestellungen pro Jahr | Bestellabstand 50 Arbeitstage | Bestellkosten 250 € | Lagerkosten 950 € | Gesamtkosten 1.200 € | gebundenes Kapital 4.750 €

Mengenrabatt von 5 Prozent ab 2.000 Stück

Jahresbedarf
10.000 Stück
Bestellkosten je Bestellung
50 €
Einstandspreis je Stück
4,75 €
Lagerhaltungskostensatz pro Jahr
20 %

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Weiternutzung

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  • Rechenweg der optimalen Bestellmenge: 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 Euro Bestellkosten und 1 Euro Lagerkosten je Stück und Jahr ergeben 1.000 Stück; je 500 Euro Bestellkosten und Lagerkosten, zusammen 1.000 Euro Jahreskosten

    Rechenweg der optimalen Bestellmenge bei 10.000 Stück Jahresbedarf

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/optimale-bestellmenge-rechenweg.svg"
           alt="Rechenweg der optimalen Bestellmenge: 10.000 Stück Jahresbedarf, 50 Euro Bestellkosten und 1 Euro Lagerkosten je Stück und Jahr ergeben 1.000 Stück; je 500 Euro Bestellkosten und Lagerkosten, zusammen 1.000 Euro Jahreskosten"
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">Rechenweg der optimalen Bestellmenge bei 10.000 Stück Jahresbedarf auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner
  • Säulendiagramm der Jahreskosten je Bestellmenge: 25 Prozent der optimalen Menge 2.125 Euro, 50 Prozent 1.250 Euro, 75 Prozent 1.041,67 Euro, 100 Prozent 1.000 Euro, 150 Prozent 1.083,33 Euro, 200 Prozent 1.250 Euro

    Kostenkurve: Jahreskosten je Bestellmenge als Anteil der optimalen Menge

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/optimale-bestellmenge-kostenkurve.svg"
           alt="Säulendiagramm der Jahreskosten je Bestellmenge: 25 Prozent der optimalen Menge 2.125 Euro, 50 Prozent 1.250 Euro, 75 Prozent 1.041,67 Euro, 100 Prozent 1.000 Euro, 150 Prozent 1.083,33 Euro, 200 Prozent 1.250 Euro"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">Kostenkurve: Jahreskosten je Bestellmenge als Anteil der optimalen Menge auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner
  • Praxisfall Sanitärbetrieb mit 12.000 Stück Jahresbedarf: Optimum 800 Stück kostet 2.400 Euro im Jahr, Karton zu 500 Stück ergibt 1.000 Stück und 2.460 Euro, Palette zu 2.500 Stück ergibt 4.134 Euro und 1.734 Euro Mehrkosten

    Praxisfall Sanitärbetrieb: Jahreskosten bei Optimum, Karton zu 500 und Palette zu 2.500 Stück

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    <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/optimale-bestellmenge-praxis-sanitaer.svg"
           alt="Praxisfall Sanitärbetrieb mit 12.000 Stück Jahresbedarf: Optimum 800 Stück kostet 2.400 Euro im Jahr, Karton zu 500 Stück ergibt 1.000 Stück und 2.460 Euro, Palette zu 2.500 Stück ergibt 4.134 Euro und 1.734 Euro Mehrkosten"
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner">Praxisfall Sanitärbetrieb: Jahreskosten bei Optimum, Karton zu 500 und Palette zu 2.500 Stück auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner

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Quelle: Kostenmodell nach Harris (1913) und Andler (1929): Jahreskosten aus Bestellkosten und Lagerkosten, Minimum bei der Wurzelformel; Lehrbuchdarstellung Wöhe/Döring/Brösel, 28. Aufl. 2023; keine jahresabhängigen Werte, Stand 2026

Stand: 2026-10-08

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
08. Oktober 2026
Fachbereich
Finanzen / Selbstständigkeit
Formeln basieren auf
Angewandte Finanzmathematik und dokumentierte Vergleichsszenarien
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Optimale-Bestellmenge-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Optimale-Bestellmenge-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/optimale-bestellmenge-rechner

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